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Eccleston erklärt, er sei mit der Kultur und dem Umfeld, in dem Stab und Besetzung arbeiten mussten nicht zufrieden gewesen und hätte beim Weitermachen über Dinge hinweg sehen müssen, mit denen er nicht einverstanden gewesen sei. Seine Selbstbestimmung sei ihm wichtiger gewesen als der Erfolg, daher habe er aufgehört.
Trotzdem ist es besser so, das der 9. Doctor nur eine Staffel lang aktiv war, sonst hätten wir ihn auch am Ende gehasst.hätte beim Weitermachen über Dinge hinweg sehen müssen

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...Dafür hätten dann beide Nachfolger noch etwas altern können, und wenn RTD unter diesen Umständen zum gleichen Zeitpunkt aufgehört hätte, hätte Moffat den zehnten noch retten können...
Quoted from "Torian"
Trotzdem ist es besser so, das der 9. Doctor nur eine Staffel lang aktiv war, sonst hätten wir ihn auch am Ende gehasst.

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Dabei wissen wir doch, dass Homophobie wie eine schlimme Virus überall ist. Wer auch immer der Depp ist der sie losgetreten hat... ich hoffe er weiss auch, dass Eccleston bereits schon vorher mit RTD zusammengearbeitet hat... und auch deswegen die Rolle des Doctors auf sich nahm weil er gerne wieder etwas mit Russell zusammen machen wollte. Mal ganz davon abgesehen, dass RTD vor "Doctor Who" inbesonders für "Queer as Folk" bekannt gewesen war. Also soll er von den ganzen SCHWULITÄTEN im Produktionsteam überrascht und danach überrollt worden sein? Siiiicherrrr...
Trotzdem ist es besser so, das der 9. Doctor nur eine Staffel lang aktiv war, sonst hätten wir ihn auch am Ende gehasst.
Und es lässt darauf hoffen den neunten Doctor doch nochmal, in einem Special z.B., wiederzusehen.![]()
Stimmt, die war wirklich "unterhaltsam"Nett finde ich ja die behämmerte Diskussion nach dem Ende des Artikels auf Serienjunkies.![]()
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Mit "wir" ist der wahrscheinlich der Großteil der regelmäßigen Foren-Usern gemeint, die Tennant gerne aus der Liste der Doctoren gestrichen hätten (ich im übrigen auch!).Hassen "wir" denn jemanden?
...Schön gesagt... ich finde auch zehn Doctoren besser als einen anderenIch hasse niemanden. Dafür ist mir das Ganze dann doch nicht wichtig genug. Ich finde nur einige Doctoren besser als andere.

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Oh, es gibt im Forum und im Fandom insgesamt sehr sehr viele Tennant-Fans (im UK sowieso). Insofern bin ich mir gar nicht so sicher, daß man das so pauschal unterschreiben kann.Zitat von »Herr Duck«
Hassen "wir" denn jemanden?
Mit "wir" ist der wahrscheinlich der Großteil der regelmäßigen Foren-Usern gemeint, die Tennant gerne aus der Liste der Doctoren gestrichen hätten (ich im übrigen auch!).
Mal ganz davon abgesehen, dass RTD vor "Doctor Who" inbesonders für "Queer as Folk" bekannt gewesen war. Also soll er von den ganzen SCHWULITÄTEN im Produktionsteam überrascht und danach überrollt worden sein? Siiiicherrrr...![]()
Zitat von »Torian«
Trotzdem ist es besser so, das der 9. Doctor nur eine Staffel lang aktiv war, sonst hätten wir ihn auch am Ende gehasst.
Hassen "wir" denn jemanden? Ich jedenfalls nicht.

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Ich denke sicherlich lag es generell am Arbeitsklima und wie die Serie fortgeführt werden sollte. Die Liebesbeziehung zu Rose durfte er schon miterleben (siehe Finale). Bestimmt sah Eccelston in der Serie was anderes (vielleicht das was auch Steven Moffat sieht) als RTD und wollte einfach nicht der Scharade teilhaben. Dazu gehört sicherlich die Fokussierung auf ein Teenie-Publikum und Emotionen/Drama.
Quoted
There's a scene in one of Eccleston's confidentials -- and I don't know why it sticks in my mind -- of Chris and Billie rehearsing a scene from "Rose", where the Doctor is trying to explain the exterior of the TARDIS. And Chris has got this kind of expression on his face... and he's having a bit of a heated disagreement with director Keith Boak about the way to say the line "Its a phone box from the 1950s -- its a disguise!". Eccleston tries to convince Boak that he should say it in a tone of voice which indicates that he's a bit defensive about it. Boak tells Eccleston to do the script as written. Eccleston looks across at Piper, who refuses to get involved.
I don't know why this particular sequence is jumping to my head after reading all this. But one wonders if it was many similar instances that led to Eccleston finally saying "right, f*** this, life's too short for this s***e". Certainly there's a *huge* difference between the man who was so keen about doing the series, coming off the back of working on RTD's The Second Coming -- enthusastically talking about "Sontarons" in a breakfast television interview -- and the man who couldn't give two shits afterwards.
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