Na, dan hab ich vermutlich wirklich Glück gehabt. Oder eben die Leute um mich rum... Wobei ich ja immer den Eindruck hatte (vielleicht gerade deswegen?), dass sich das eher in den letzen Jahren verschärft hat.war die Trennung früher also vor weit mehr als zehn Jahren durchaus noch extremer.
Und auch hier frag ich mich, ob das nicht in den letzten paar Jahren viel schlimmer (oder erst "so") geworden ist. Viele meiner Bekannten - auch jüngere - haben "nur" einen Hauptschulabschluss und sind danndie effektiv gesehen nicht viel mehr ist als die Vorbereitung auf die Dauer Arbeitslosigkeit bzw. keine wirkliche Qualifikation bietet.
Also wenn ich mich recht entsinne waren wir in der Oberstufe um die 120 Leute - davon rund 20 Leute von Haupt/ Realschule und wie gesagt mit Ausnahme von 1-2 Leute haben alle ihr Abi gemacht. (Fachabi haben dann eher die schlechteren "ich bin schon seit der 5. klasse auf dem gymnaisum"-SChüler als "Flucht" genutzt). Wobei zwei Leute von der Realschule noch ein Jahr wiederholt haben... Aber sich sag ja - das kann in den drei mir bekantne Jahrgängen wirklich eine Ausnahme sein. (war ja nur auf der eine schule).Was meinst du mit dazu stoßen?
Also als ich auf der neunten in die 9v Richtung 10'te gewechselt bin kam gerade mal eine Person aus der Klasse mit. Man kann davon aus nicht direkt auf ein Gymnasium wechseln. Von der zehnten, die sich naturgemäß nur aus Ex-Hauptschülern zusammensetzt, haben meines Wissens nach nur zwei ein vollwertiges Abitur gemacht sowie neben mir, soweit mir bekannt, nur noch eine weitere Fach-Abitur.
Ja, seh ich genauso... Wie in viele Bereichen muss man hier auch immer mehr auf "Einfach" und "Einprägsam" setzen (um jetzt nicht "dümmlich" zu sagen).Ich glaube ansonsten das es immer mehr Wahlplakate geben wird.
Immer größere. Mit sich steigernden blöden Sprüchen.
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Du bist ja putzig... das Beispiel wurde zuerst von Solus aufgeführt, welches ich nur aufgriff. Und Deine Argumentation "der hat doch die Milch, also muß er Butter herstellen" ist entsprechend dem linken Spektrum der Parteien völlig an der Realität vorbei. Ja, sicherlich "hat" er jetzt(!) Rohstoffe, die verarbeitet werden müssen. Problem ist nur: Nach dem Butterverkauf hat er deutlich weniger Geld in der Tasche wie eingeplant (da Preisoberogrenze). Was wäre die natürliche Folge: Er kauft beim nächsten Mal deutlich weniger Rohstoffe ein (er hat ja auch weniger Geld) oder (falls ihm die Kühe gehören) wird er anfangen, diese zu verkaufen. Eine Entwicklung wäre in Gang gesetzt, die die Menge produzierter Butter im Laufe der nächsten (ca.) 2 Jahre drastisch schwinden lassen würden. Für die eher links orientierten Denker, ist diese Entwicklung anscheinend unvorstellbar und sie unterstellen, daß auch in Zukunft besagter Produzent mit Freude Miese macht, damit er die soziale Gerechtigkeit fördern kann. Und da wundert sich noch mancher, daß solch ein System nicht funktionieren kann...Es ist im gemeinten Beitrag ja nicht Rygel, oder seine MEINUNG als "plump" bezeichnet worden sondern die zitierte BEHAUPTUNG über Butterherstellung, also das konkrete Beispiel das er gewählt und auf dem er seine Argumentation aufgebaut hat.
Hm, so langsam sollte doch klar sein, daß - nicht nur bei mir - solche Arten der Diskussion nicht gut ankommen. Solus und ich diskutieren über A, Du schreibst etwas über B, implizierst aber, daß ich dadurch bei A nicht Recht habe. Warte, daß probiere ich jetzt auch mal...
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Welche Marktmacht hat der Pendler, wenn es um Benzinpreise (oder die Alternative Beförderungstarife des ÖPNV) geht?

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Entfernt man nun diese Grenze, werden sich die Behandlungspreise notwendigerweise auf einem höheren Niveau einpendeln, aber jeder bekommt schnell einen Termin und wird auch entsprechend behandelt.
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Schlußendlich hast auch Du in dieser freien Marktwirtschaft ... wenigstens die Freiheit Deinen Willen entsprechend zu agieren. Ist die Butter Dir zu teuer, kauf sie nicht, kaufe etwas anderes. Alternativen wird es immer geben. Diese gibt es in der Planwirtschaft nicht: Dort hast Du nur DIE Butter, die Du kaufen kannst oder nicht - wobei Du sie halt nicht kaufen kannst, wenn sie mal wieder nicht da ist.
Das ist aber das Problem des Kommunismus: Jeder bekommt das gleiche am Ende raus. Was motiviert mich als Schüler einen schwierigen Beruf mit Studium zu machen, wenn ich am Ende soviel bekomme wie ein Bauarbeiter. Der Wunsch nach dem Beruf sowie Interesse vielleicht, aber das ist eher eine Hälfte. Die andere Hälfte ist der Wille viel Geld zu verdienen, also in gewisser Maßen Reichtum erlangen.Das man letzteren dann besteuert damit alle die 4000 Euro zusammen kriegen ist nicht falsch. (Die Zahlen sind fikitiv)
"Reichtum, die für ein erträgliches Leben reicht, für alle" wäre besser gewesen.Wenn jemand Reich ist, das heißt genug und eigentlich mehr als genug zum Leben hat, wieso sollte man das nicht entsprechend besteuern? Man wird ja jetzt schon für Sachen besteuert die im Grunde sehr viel notwendiger sind als Reichtum.
Passt aber leider nicht auf so ein Mini-Plakat drauf. 
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Das fand ja auch nicht so total meine Unterstützung. Nichts desto troz solltest Du vielleicht erstmal Kolja fragen, ob er vielleicht - genau wie Du - Erfahrungen gemacht hat, die seine Meinung in dem Fall stützen?Doch finde ich es etwas sehr weit her geholt junge Menschen, die die Linke wählen als dumm und unerfahren zu bezeichnen.
Ach, immer nur lustig kanns doch auch nicht seinDas ist lustiger und macht mir nicht soviel Bauchschmerzen.
Und wäre ja auch schade, wenn da tatsächlich Hörer draussen rumlaufen sollten, die noch nie Bauchweh beim hören hatten 
Es ist aber so, dass an der Hauptschule in der Regel einfach weniger zusätzliches Geld für Schulmaterial, .... nötig ist.Aber natürlich... wobei Deine Aufzählung klingt, als würden die Hauptschulen nur nackte Schüler beherbergen, die mit ohne tinte und Papier, ohne Kopien oder bücher, mit dem blut aus den abgerissenen Fingernägeln auf der nackten brust schreiben, nur damit die Hauptschule finanzierbar bleibt..........
Wahrscheinlich beides. Aber die Zeiten haben sich an den Schulen schon sehr geändert. Der PISA Schock hat da schon einiges getan.
Ich sag ja - Glück gehabt, oder erschreckend wie die Zeiten sich geändert haben.
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Ach, ich glaube das Schlafzimmer ist viel kuschliger als der volle RE am Sonntag. Also ich würde ja das Zimmer nehmen. Problem halt nur, dass ich immer dabei einschlafe. Ich weiß nicht, wieviel Casts ich zur Hälfte kenne.Holla,
oh, wir sind aus dem Schlafzimmer befreit worden und dürfen mit raus gehen, das freut mich

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Na, dan hab ich vermutlich wirklich Glück gehabt. Oder eben die Leute um mich rum... Wobei ich ja immer den Eindruck hatte (vielleicht gerade deswegen?), dass sich das eher in den letzen Jahren verschärft hat.
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die effektiv gesehen nicht viel mehr ist als die Vorbereitung auf die Dauer Arbeitslosigkeit bzw. keine wirkliche Qualifikation bietet.
Und auch hier frag ich mich, ob das nicht in den letzten paar Jahren viel schlimmer (oder erst "so") geworden ist. Viele meiner Bekannten - auch jüngere - haben "nur" einen Hauptschulabschluss und sind dann reibungslos von Ausbildung in den Job gekommen - und wenn ich mir den GRoßteil daovn so ansehen - nichtmal in schlecht bezahlte...
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Also wenn ich mich recht entsinne waren wir in der Oberstufe um die 120 Leute - davon rund 20 Leute von Haupt/ Realschule und wie gesagt mit Ausnahme von 1-2 Leute haben alle ihr Abi gemacht. (Fachabi haben dann eher die schlechteren "ich bin schon seit der 5. klasse auf dem gymnaisum"-SChüler als "Flucht" genutzt). Wobei zwei Leute von der Realschule noch ein Jahr wiederholt haben... Aber sich sag ja - das kann in den drei mir bekantne Jahrgängen wirklich eine Ausnahme sein. (war ja nur auf der eine schule).
;"Viele der Hauptschüler von denen ich sprach sind Schulabgangjahr 97-2000 und mittlerweile Warengruppenleiter oder Stellvertretende Fillialleiter in Läden wie "Rewe", "Kafuland" oder "Aldi"... Die übrigen haben in der Regel handwerkliche Berufe gelernt und einige davon trotz der "schweren Zeiten" mittlerweile sogar selbstständig...Auch war es zu meiner Zeit so das selbst für Lidl-Verkäufer zumindest Realschule verlangt wurde. Was dazu führte das man '96 selbst mit Realschulabschluss nicht in den IT Bereich (seinerzeit Datenverarbeitungskauffrau) oder in's Büro kam.
Und auch hier hab ich als Abi 99er komplett andere Erfahrungen gemacht. Zu Beginn jedes Halbjahres wurden die Bücher die benötigt wurden an die Schüler verteilt. Zahlen musste man nur, wenn man das Buch am Ende des Halbjahres (oder Schuljahres)? nicht zurück gab. Ausnahmen waren hier, wie bereits gesagt der Atlas und die Reclamhefte für den Deutschunterrricht....Mit Büchern die für Mathe, Deutsch, Sozialkunde, Erdkunde, Physik, Elektrotechnik, Programmieren und was sonst noch so anfiel anzuschaffen sei.
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Viele der Hauptschüler von denen ich sprach sind Schulabgangjahr 97-2000 und mittlerweile Warengruppenleiter oder Stellvertretende Fillialleiter in Läden wie "Rewe", "Kafuland" oder "Aldi"... Die übrigen haben in der Regel handwerkliche Berufe gelernt und einige davon trotz der "schweren Zeiten" mittlerweile sogar selbstständig...
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Und auch hier hab ich als Abi 99er komplett andere Erfahrungen gemacht. Zu Beginn jedes Halbjahres wurden die Bücher die benötigt wurden an die Schüler verteilt. Zahlen musste man nur, wenn man das Buch am Ende des Halbjahres (oder Schuljahres)? nicht zurück gab. Ausnahmen waren hier, wie bereits gesagt der Atlas und die Reclamhefte für den Deutschunterrricht....
Wenn ich mal so fragen darf, wo bist Du denn zur Schule gegangen? Also so Bundeslandtechnisch?
Ah, ein paar Minütchen habe ich noch, also...
Hm, so langsam sollte doch klar sein, daß - nicht nur bei mir - solche Arten der Diskussion nicht gut ankommen. Solus und ich diskutieren über A, Du schreibst etwas über B, implizierst aber, daß ich dadurch bei A nicht Recht habe. Warte, daß probiere ich jetzt auch mal...
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Welche Marktmacht hat der Pendler, wenn es um Benzinpreise (oder die Alternative Beförderungstarife des ÖPNV) geht?
... hm, ja, schon, aber daß Du der Meinung zu sein scheinst, daß man Frauen das Wahlrecht entziehen sollte, kann ich so nicht gutheißen.
Klappt, ist einfach, und macht fast keine Mühe... aber dennoch zurück zum eigentlichen Punkt: Solus und ich diskutierten über die Spontanpreiserhöhungen zur Reisezeit. sicherlich ist da auch der ein oder andere Pendler betroffen, jedoch kann auch der entsprechend vorsorgen, so er denn möchte. Die Alternative ist natürlich konstantes Grummeln und böse auf die Tankwarte sein, das ist natürlich immer eine Lösung.
Fakt ist, der Urlauber - und um den ging es Solus und mir - hätte vorsorgen können. Marktmacht ist hier tatsächlich vorhanden.
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Du glaubst nun ernsthaft, daß es irgendwie ein Organ geben sollte, daß die Benzinpreise zum Wohle der Pendler begrenzt und das dies am besten vom Staat ausgeht? Wie oben schon gesagt, schöne Ideologie, nur völlig weltfremd (darf ich an dieser Stelle übrigens an die "Benzin muß 5 DM kosten"-Aussagen der Grünen erinnern? Ich kann mich nicht erinnern, daß dann ein "aber die armen Pendler" aus den gleichen Reihen kam).