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Moogie

Fangörl

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21

Saturday, October 24th 2009, 11:29pm


Übrigens ist das mal wieder typisch Mensch. Jede andere Lebensform auf diesem Planeten ist bereit ihre Brut bis aufs letzte zu verteidigen.
Die Löwenmama legt sich mit Nashörnern an wenns seien muss. Wölfe verteidigen ihre Kinder auch. Gnu's bauen regelrechte Burgen.
Delphine greifen Haie an.


Die armen Menschen ;) Da gehst du aber grad sehr hart mit uns um ;)

Gerade die Löwen sind doch kein gutes Beispiel. Was passiert denn, wenn ein neues Männchen ein Rudel übernimmt? Genau, er tötet die Jungtiere des letzten Männchens. Die Mamas versuchen zwar ihre Kinder zu verstecken, aber wenn der neue Chef die findet und auseinandernimmt, wehren sich die Damen auch nicht ;)
You know nothing, Jon Snow.


Peter Dancevison. Jetzt auch als Bildsignatur.

[I Believe In Sherlock Holmes. Moriarty was Real]

jens1972

Companion

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22

Sunday, October 25th 2009, 5:24pm

Mietzekatze

Hier geht es nicht um innerartliche Konflikte, sondern wie man sich gegenüber einer anderen Art verhält, die an den Nachwuchs will.
Da ist schon ein gewaltiger Unterschied.
Alle Tiere verteidigen ihren Nachwuchs gegenüber anderen Arten.

Das Löwenmamas zusehen, wie ihre Kleinen vom neuen Chef gekillt werden, stelle ich nicht in Frage. Der neue Chef killt den fremden Nachwuchs, um seine eigenen Gene
durchzusetzen. Würde er die Kleinen am Leben lassen, ginge das nur bedingt. Wenn er sie am Leben lassen würde, würden sie verhungern, da der neue Chef ebenfalls seine
eigene Brut bevorzugt behandeln würde, Das wissen auch die Löwenmamas. Eine Grausamkeit wird gegen eine andere eingelöst. Aber das ist INNERARTLICH.
Ausserdem würden die Mamas hier gegen das Rudelgefüge verstossen, sprich das Teamwork beim Überleben der eigenen Sippe gefährden. Diese Löwenmamas sind
tatsächlich "asozial" und werden schnell aus der Löwengemeinschaft entfernt.

Mir ging es um das Verhalten AUSSERARTLICH.

Wer Lust und Zeit hat, sollte mal Trummlers "Hunde ernst genommen" lesen. Trummler widmet hier ein Kapitel dem innerartlichen Tötungsdelikt. Bezieht sich zwar
auf Hunde, Dingos, Wildhunde und Wölfe, aber spätestens danach geht einem ein Licht auf, warum eine Hundemutter, die ihre Kleinen totgebissen hat, als "sozial"
eingestuft wird. Schon nett zu sehen, wieviele Autoren und Kynologen bei Trummler abgeschrieben haben, dieses Kapitel aber schnell übersehen haben.
Sie merkt, ob ihre kleinen Welpen geistig fit genug sind, um später alleine zu überleben. Sie merkt auch, ob sie selber den Nachwuchs ernähren kann, oder selber dabei in Gefahr gerät
und die Welpen sich nach ihrer Liquidierung nicht mehr alleine durchbeissen könnten.

Aber alle Tiere verteidigen ihren Nachwuchs AUSSERARTLICH.


Die 456 würden übigens nach Verbrauch ihrer Ware zurückkommen. Die werden sich nicht mit ihrer Beute zufriedengeben.
Ich beliefere auf meiner Route auch ein paar Bahnhöfe. Und die Junkies, die dort abhängen, finden ihre Droge auch "nur geil".
Wenn sie einem schon das Messer zeigen, ähnlich den 456, dann heisst das Totalsucht. Sonst würden sie mit einem "Schade" abziehen.
Also keine Verhandlungsbasis.


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Was denkt ein Hai, wenn über ihm ein Politiker schwimmt ?
Lecker, fette Leber und kein Rückgrat

Infinity

Alter Mann

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23

Sunday, October 25th 2009, 11:06pm

Die 456 würden übigens nach Verbrauch ihrer Ware zurückkommen. Die werden sich nicht mit ihrer Beute zufriedengeben.


Sicher?
Hier fehlen uns einfach Grund daten wie "wie viele 456 existieren". Wie lange lebt ein 456, wie lange "hält" so ein Kind (die Kinder von 1965 scheinen jünger zu sein wie Clem McDonald der draussen weiter alterte), pflanzen sie sich überhaupt fort? wenn ja wie schnell?

wenn die Kinder für alle jetzt am Leben befindlichen 456 genügen und sie wirklich über Jahrzehnte konstant dieses "gute Gefühl" abgeben, Nachwuchs eine Seltenheit ist bei 456 und die neuen 456 durch "Todesfälle" schon mit Drogen versorgter "Erwachsener" ausgeglichen werden, wäre es möglich dass sie nie wieder kommen.


Und selbst wenn sie "in vierzig Jahren" wieder kommen... weiss man ob man bis dahin nicht vielleicht schon Laserkanonen und Weltraumradar das 456 Schiffe vorab entdecken und abschiessen kann hat? Man darf nicht so dämlich sein und jetzt beruhigt jede Vorsicht in den Wind zu schreiben, man müsste sich vorbereiten so gut es geht - udn wenn das nicht reicht? Dann hat man wahrscheinlich wieder keine Wahl. Aber nochmal 40 Jahre gewonnen in denen die Menschheit nicht ausgestorben ist. Irgendwann wird es sich schon nicht mehr für die Aliens lohnen auf eine wirklich vorbereitete Erde zurückzukommen.

Und dann gibt es im Kaufhaus sicher Soylent Green (wird aus außerirdischen Kotz-Eidechsen gemacht!) zu kaufen. Besser als die 456 ist Homo S. natürlich auch nicht.
Rosebud

Alles nur Staub und Phantasie