Das sehe ich völlig anders. Der sieht aus wie aus Twilight rauskopiert.Naja, gut das wir zwar eine ultrajungen, aber keine so massenkompatiblen bekommen wie zum 10....Ein ultrajunger glattgeleckter Doktor hats zu Twilight Zeiten sicher schwer, Fuss zu fassen.
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Das sehe ich völlig anders. Der sieht aus wie aus Twilight rauskopiert.
Und als wär das nicht genug, mit was wird im Trailer zu S05 geworben?
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Natürlich mit Vampiren.
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Das Ende der 3. Staffel fand ich okay, da gabs für mich keinen Grund zur Enttäuschung. Vielleicht aber auch, weil ich den 1. Doktor kenne und somit weiss, was SCHLIMM wirklich bedeutet![]()

Gerne.
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Das Ende der 3. Staffel fand ich okay, da gabs für mich keinen Grund zur Enttäuschung. Vielleicht aber auch, weil ich den 1. Doktor kenne und somit weiss, was SCHLIMM wirklich bedeutet![]()
Kannst du das eventuell noch etwas detaillierter ausführen? Da ist jetzt grad so kein Zusammenhang eindeutig ersichtlich...
Date of registration: Aug 23rd 2006
Location: Itzehoe
Occupation: Bibliothekar
Lieblingscharakter: Der zweite Doctor
Gerne.
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Das Ende der 3. Staffel fand ich okay, da gabs für mich keinen Grund zur Enttäuschung. Vielleicht aber auch, weil ich den 1. Doktor kenne und somit weiss, was SCHLIMM wirklich bedeutet![]()
Kannst du das eventuell noch etwas detaillierter ausführen? Da ist jetzt grad so kein Zusammenhang eindeutig ersichtlich...
Ich sehe nicht genau, was man der 3. Staffel vorwerfen könnte, aber ich nehme mal die Passivität des Doktors, gefangen in seiner alten kauernden Gestalt.
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Sobald ein Gegner auftaucht ist er gefangen, zu schwach und muss von seinen Begleitern befreit werden. Ein grausamer Doktor. Insofern ist für mich die passive, kauernde Zeit des 10. Doktors in der Master-Story gut zu ertragen.
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Vielleicht findet Ihr ja aber auch was ganz anderes schlecht am Ende der 3. Staffel?

Außerdem Ami Pond, die Rücckehr der Angles, die neue Tardis und natürlich wir damit auch die neue herrangeehensweise an die neue Serie demonstiert. Vergleich den Trailer mal mit den Prestaffeltrailern der letzten Jahre...Mit Daleks, Echsenwesen/Sea Devils, einem Draufgängerdoctor, der Leute schlägt, einem Companion im Minirock, Frau River Song, und öh
Ja und genauso hätte das jeden Doctor treffen können, der gerade kommt. Aber daonv mal ab, sind Vampire in Doctor Who nicht neu, es gab sie in Doctor who schon in verschiedenen Ausprägungen (State of Decay, Curse of Fenric, Project Twilight, Project Lazarus, Blood Harvest - ohne eine Anspruch auf Vollständigkeit)Natürlich kann man bei einer Vampirfolge ein Aufspringen auf den Vampir-Craze zur Zeit vorwerfen
Wie Moogie schon sagte... das ist kein Punkt den jemand Kitisiert... kein Stück...Ich sehe nicht genau, was man der 3. Staffel vorwerfen könnte, aber ich nehme mal die Passivität des Doktors, gefangen in seiner alten kauernden Gestalt.
Ja, den Eindruck hat man leider... und ich fürchte das hängt mit RTDs anspruch zu sammen immer was "bombastisches" zu machen...In sofern ist "End of Time" mit der immer weiter hinausgeschobenen Regeneration symptomatisch für die gesamte Handlung von NewWho ab "Last of the Timelords".
Für mich war ein Ärgernis, dass man Derek Jacobi in John Simm regenieren ließ
Ich denke dem kann man nicht mehr hinzufügen. Es war eine gute Doppelfolge, die durch das "Jesus Ende", eine verschwendeten "Supercharacter" und durch die Einführung des Ultimativenresetbuttons totalAbgesehen davon hab ich an der Folge bloß die Auflösung gehasst.
Aber daonv mal ab, sind Vampire in Doctor Who nicht neu, es gab sie in Doctor who schon in verschiedenen Ausprägungen (State of Decay, Curse of Fenric, Project Twilight, Project Lazarus, Blood Harvest - ohne eine Anspruch auf Vollständigkeit)

öhm, Moment. Du willst auf Kritik am Finale der dritten Staffel eingehen, siehst nichts Enttäuschendes, weißt aber nicht mal, was die Kritik eigentlich war? Das wäre hier für eine Antwort eventuell hilfreich gewesen. Der "kauernde, schwache" Doctor dürfte an Kritikpunkten kaum alles gewesen sein, wenn ein "ich will den Doctor nicht schwach sehen" überhaupt bei irgendjemandem als Kritikpunkt vorkommen kann...

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Öööhh... Hartnell ist ein grausamer Doctor, weil er sich viel retten lassen muss?
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Ich fand's eher nen netten Kontrast, dass der ganz alte (bzw. junge) Hartnelldoctor einerseits so viel Fachwissen hat, viel über Aliens und ihre Technologie und der gleichen weiß, bei allen abenteuerlichen Heldenbelangen aber auf seine Companions angewiesen ist. Zumal er sie darüber dann ja auch langsam schätzen lernt, die lieben Menschen... Das ist aber Geschmacksache, und wenn einer lieber mächtige Helden mag, und der andere eher "Helden", die schwach und ein bisschen nutzlos sind, ist das nichts zum drüber streiten.
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Das ist in der Tat aber mal eine überraschende Ansicht von einem richtigen Fan des 10. Doctors. Man bekommt so oft den Eindruck, dass dessen (Hardcore)fans an ihm gerade gut finden, dass er auf seine Companions so stark angewiesen ist (wenn auch eher als emotionales Mittel, denn physische Unterstützung)
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Für mich war ein Ärgernis, dass man Derek Jacobi in John Simm regenieren ließ um einen jungen, verrückten, aufgedrehten Master, als Spiegel für den jungen, verrückten Doctor zu haben (was an sich gut ist), dass dann aber völlig verschenkt indem man dem jungen, verrückten, aufgedrehten Master, dann einen veränderten Doctor an die Seite stellt. Kam mir wie die sinnlose Verschwendung einer herrlichen Dynamik vor (und dass Simm und Tennant eine herrliche Dynamik haben, wurde ja in The End of Time eindrucksvoll bewiesen).
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Abgesehen davon hab ich an der Folge bloß die Auflösung gehasst. Die ganze Sache mit dem Gedankennetwork, und dass der Doctor so blau leuchtet, fliegen kann und unverwundbar ist. Das war so einer der Momente, wo man sich zu tiefst schämt, so eine Serie zu gucken. Klar, das Archangel Network ist eh schönster Technobabbel-Scifi-Müll gewesen, und Timelord Technologie mutet eh fast wie Magie an, warum sollte es dann nicht Gedanken von Menschen dazu benutzen können, jemanden unterblich, glitzernd wie der schönste Twilight-Vampier, unverwundbar durch die Gegend fliegen zu lassen? Das ist also vo einem rein In!Universe-technischen Standpunkt von mir soweit akzeptiert. Nur, dass der Autor es tatsächlich gewagt hat, sich so eine Szene auszumalen, eine derartige Bildsprache zu benutzen und das alles ernst als großes Staffelhighlight durchzuziehen - das finde ich unverzeihlich.

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(slightly OT) Und nein, ich finde es nicht überinterpretiert, wenn Leute da dann an Jesus-Himmelsfahrtsdarstellungen denken müssen, wie sie nunmal in so vielen Kirchen zu sehen sind. Und gerade das Produktionsteam, als Leute, aus unserem westlich-christlichen Kulturkreis, die eine Ausbildung im Medienbereich haben, die werden eindeutig dieselbe Bildsprache verstehen und zu jedem Zeitpunkt gewusst haben, was sie tun, und was für Assoziationen sie beim Publikum mit hell angeleuchteten (von hinten am Besten noch. Siehe "Waters of Mars" und vergleiche das mit Gemälden von Rembrandt zum biblischen Thema) Erlöserfigur zu choralen Klängen auslösen (okay, das ist jetzt nicht nur auf Last of the Timelords bezogen. Da finden sich nicht alle diese Symbole, aber ich dachte, ich mache mal gleich nen Rundumschlag. Der Rest des Absatzes gilt noch für die Einzelfolge)
Gut auch das kann ich nach vollziehen. Aber dann müssen Dir doch auch die ausrutscher, wie das viele weinen und "the man who never would" im Kontrast zu "No second chances" undAls Fan von Comicverfilmungen und gut überzogenen comichaften Darstellungen mag ich meine Helden stark.
Abgefuckt und total irre, von mir aus. Aber überlegen und stark.
Hmm naja gut, aber auch da gibt es verschiedene Arten von Kitsch... Kitschige Monster, abgedrehter Kitsch, kitschige Ideen, irre Sachen - gerne.. 1963 - bis heute. Das Doctor Who Musical, die Pulp fiction Variante oder flip flop,Ich glaube aber auch, dass man als Doctor Who Fan unglaublich auf Kitsch stehen muss.

hmmm... ich glaub da fand ich das ein oder andere monster schlimmer ... immer hin hatte die LSitheen noch tolle CGI brüderIch tue das jedenfalls. Hey, schliesslich hab ich mir auch diese als Slitheen verkauften Muppets angetan, die wahrscheinlich kitschigsten Kostüme der neuen Staffeln.![]()

Verzeiht mir bitte, wenn ich schon wieder die Family Of Blood als Beispiel heranziehe, aber diese Folge zeigt mir einfach sehr viel über den 10.Hallo,
Gut auch das kann ich nach vollziehen. Aber dann müssen Dir doch auch die ausrutscher, wie das viele weinen und "the man who never would" im Kontrast zu "No second chances" undAls Fan von Comicverfilmungen und gut überzogenen comichaften Darstellungen mag ich meine Helden stark.
Abgefuckt und total irre, von mir aus. Aber überlegen und stark.
das jämmerliche Ende ein wenig aufgestossen sein odeR?

Verzeiht mir bitte, wenn ich schon wieder die Family Of Blood als Beispiel heranziehe, aber diese Folge zeigt mir einfach sehr viel über den 10.
Denn in dieser Folge finden sich sowohl "the man who never would" als auch "no second chances".
Der Doctor versteckt sich vor der Familie, because he never would!
Als er gezwungen wird sein Versteck aufzugeben ist Ende mit "the man who never would" und es folgt "no second chances".
Er versteckt sich, um die Familie zu begnadigen, das ist die erste Chance. "The Man who never would" unterzieht sich einer schmerzhaften Prozedur, um die Familie zu schützen und ihr eine erste Chance zu geben. Erst als die Familie diese Chance nicht nutzt und den Doktor aus der Deckung zwingt, folgt "no second Chance" und er bestraft sie mit einer aussichtslosen Unsterblichkeit in Gefangenschaft.
Für mich ist die Linie zwischen "The man who never would" und "no second chances" eine sehr gerade und konsequente. Ich finde, dass gerade die Folge um die Familie des Blutes diesen Weg sehr gut zeigt.
Das wäre doch ein Widerspruch, wenn er da also schon der Man Who Never Would wäre. Er versteckt sich, weil er der Family eine Chance gibt. EINE. Genau eine. Weil er der Typ mit "no second chances" ist. DAS passt. 
Wenn der Doktor hier nicht der "man who never would" ist, ist er es aber nie. "Man who never would" hat für mich genau diese Grenze: "no second chances".
Verzeiht mir bitte, wenn ich schon wieder die Family Of Blood als Beispiel heranziehe, aber diese Folge zeigt mir einfach sehr viel über den 10.
Denn in dieser Folge finden sich sowohl "the man who never would" als auch "no second chances".
Der Doctor versteckt sich vor der Familie, because he never would!
Als er gezwungen wird sein Versteck aufzugeben ist Ende mit "the man who never would" und es folgt "no second chances".
Er versteckt sich, um die Familie zu begnadigen, das ist die erste Chance. "The Man who never would" unterzieht sich einer schmerzhaften Prozedur, um die Familie zu schützen und ihr eine erste Chance zu geben. Erst als die Familie diese Chance nicht nutzt und den Doktor aus der Deckung zwingt, folgt "no second Chance" und er bestraft sie mit einer aussichtslosen Unsterblichkeit in Gefangenschaft.
Für mich ist die Linie zwischen "The man who never would" und "no second chances" eine sehr gerade und konsequente. Ich finde, dass gerade die Folge um die Familie des Blutes diesen Weg sehr gut zeigt.
Öhm. Aber... nein. Er handelt letztlich aus Rache, bestraft in dieser Folge, die Family of Blood auf sehr grausame Weise. Er ist nicht der "Man who never would". Denn der "Man who never would" never would, alles klar?Das wäre doch ein Widerspruch, wenn er da also schon der Man Who Never Would wäre. Er versteckt sich, weil er der Family eine Chance gibt. EINE. Genau eine. Weil er der Typ mit "no second chances" ist. DAS passt.
Öhm. Aber... nein. Er handelt letztlich aus Rache, bestraft in dieser Folge, die Family of Blood auf sehr grausame Weise. Er ist nicht der "Man who never would". Denn der "Man who never would" never would, alles klar?Das wäre doch ein Widerspruch, wenn er da also schon der Man Who Never Would wäre. Er versteckt sich, weil er der Family eine Chance gibt. EINE. Genau eine. Weil er der Typ mit "no second chances" ist. DAS passt.
Quoted from "Chryso"
Wenn der Doktor hier nicht der "man who never would" ist, ist er es aber nie.
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Wäre die Familie wieder abgerauscht oder gar nie aufgetaucht und hätte den Doktor nicht weiter vefolgt, dann hätte der Doktor niemals...

Quoted from "Infinity"
The Man who never would ist IMO mehr auf Auge um Auge, Zahn um Zahn bezogen... jemand der in "the Doctors Daughter" General Cobb NUR deshalb erschossen hätte, weil der "Jenny" erschossen hat. Der auf ganz gewöhnliche Gewalt zurückgreifen muss, physisch vernichtend bestraft. Selbst dann, wenn der Kontrahent schon machtlos und geschlagen sein sollte.
Und das würde er eben NIE machen. Auf Anhieb fällt mir auch keine Situation ein, in der die Lösung eines Konfliktes in Doctor Who einfach nur "lasert sie zu Tode" gewesen wäre...
Quoted
Das heisst aber eben nicht, dass er nicht andere Möglichkeiten hätte zu bestrafen.

Quoted
The man who NEVER would und No second Chances sind dann gar kein Widerspruch mehr. Sie betreffen mehr den McGyver Aspekt "keine Waffen" bzw. "keine direkte physische Gewalt" und den Aspekt mit der biblischen Backe, die er eben nicht mehrfach hinhält.
Das war immerhin ein Gift, mit dem er die komplette Menschheit ausrotten wollte. Nur deshalb hat der Doctor da den Helm drüber gestulpt, damit die armen Companions das nicht mit ansehen müssen.
So wie die Kaninchen, die nur schlafen. Mit dem Kopf nach unten, und dem Inneren nach außen
)
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Ich denke hier liegt bereits der Hauptunterschied unserer Ansichten.
Ich kann aus Deinem Posting nachvollziehen, dass Schwäche für Dich kein Kritikpunkt ist.
Liegt aber wohl tatsächlich daran, was man sich sonst so gerne anschaut. Superheldencomics gehen mir zum Beispiel ziemlich ab, auch wenn ich immer wieder von anderen Leute höre, was für gute Geschichten dabei sind...
Quoted
Dem Begriff "Fan" stehe ich da eher kritisch gegenüber. Ich bin wahrscheinlich tatsächlich Doctor Who Fan. Das bedeutet für mich Fan des gesamten udn eigentlich mehr oder weniger aller Doktoren. Ich bin kein ausdrücklicher und ausschliesslicher Tennant Fan. Aber ich mag ihn als Doktor und sehe ihn als vollwertigen und berechtigten Doktor.

This post has been edited 1 times, last edit by "Moogie" (Jan 23rd 2010, 8:27pm)
Darum hielt ich die Position in "The Doctor's Daughter" auch für ziemlich scheinheilig.
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Der Doctor bestraft den Colonel, der Jenny über den Haufen schießt, für einen Krieg, dessen Sinn und Ursache und Ziel er nicht versteht, nicht.
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Was anderes als "Auge um Auge, Zahn um Zahn", aka "Gleiches für Gleiches" ist denn die ironische Bestrafung der Family of Blood? Es ist eine Handlung aus Wut.
Quoted
Exakt. Endloses Leben. Endlose Qualen.![]()
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Der einzige Unterschied ist doch, dass der Doctor in "Doctor's Daughter" mal abgesehen von Jenny, die sich für ihn opfert, der einzige "Verletzte" durch die Tat ist. Von daher wirkt sein Handeln wesentlich gerechter in Family of Blood, weil er gleichzeitig auch das Rachebefürfnis (und natürlich auch Gerechtigkeitsbedürfnis) der geschädigten Dorfgemeinschaft befriedigt.
Äh. Ich sehe irgendwie nicht ein, dass "Erschießen" soviel moralisch verfänglicher ist, als jemanden über den Ereignishorizont eines schwarzen Loches zu hängen. Jetzt nicht falsch verstehen, die Bösewichte in Family of Blood, oder Four to Doomsday, verdienen eine Strafe, aber ich sehe darin nicht den "Man who never would". Der "Man Who Never Would" (bzw. dass, was so nennt. Er baut dieses Bild auf, um die Klone davon abzuhalten, sich ewig gegenseitig abzuschlachten. Dass der Doctor da wirklich hinter steht ist damit nicht zwingend gesagt) unterbricht eine Spirale der Gewalt.
Quoted
Das hat mit Bestrafungen von wiederholten Missetätern rein gar nichts zu tun, weil da keine Spirale zu durchbrechen ist. Da geht die Gewalt (bis zum Auftauchen des Doctors, der dann als Verteidiger übernimmt) ja nur von einer Seite aus. Das ist nicht der "Man who never would", der im Laufe der Geschichte zu "no second chances" wechselt, sondern die beiden Aspekte gehören zu völlig verschiedenen Situationen.

Quoted
(Und pscht: Wir wissen doch alle: Monarch war nicht nur geschrumpft. Der war auch tot.Das war immerhin ein Gift, mit dem er die komplette Menschheit ausrotten wollte. Nur deshalb hat der Doctor da den Helm drüber gestulpt, damit die armen Companions das nicht mit ansehen müssen.
So wie die Kaninchen, die nur schlafen. Mit dem Kopf nach unten, und dem Inneren nach außen
)
EINHUNDERT BILLIONEN JAHRE! Darum hielt ich die Position in "The Doctor's Daughter" auch für ziemlich scheinheilig.
Beisst sich das nicht mit deiner weiter unten geäußerten Ansicht, dass es zweckgerichtetes Handeln war, um den Klonen ein tragfähiges Gesellschaftsmodell aufzuoktroyieren? Entweder mystifiziert er sich hier um einen guten Zweck zu verfolgen und muss dafür überhaupt nicht hinter dem Ausdruck oder der Tat stehen, oder er ist scheinheilig.
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Und er erhält damit ein Sinnbild für das oben erklärte "Ihr müsst euch nicht abschlachten" Thema, erhält der menschlichen Hälfte der neuen Gesellschaft ihre Kernperson und beendet den Krieg eben nicht mit einem letzten Toten sondern mit der Botschaft "nichtmal wenn einer den Frieden gebrochen hat muss man ihn dafür töten". Nicht nur symbolisch eine vernünftige Handlungsweise.
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Nein, er nimmt gar kein Leben, weder jetzt noch in Zukunft, er gibt ihnen das was sie von Anfang an mit ihrer Handlungsweise verfolgt haben in einer Form, in der sie weder weiteren Schaden anrichten können noch wirklich etwas davon haben. Natürlich ist es aus Wut erfolgt, eine Rachehandlung. Aber eben nicht Auge um Auge.
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Das, was er der family of Blood geben konnte ohne dass sie alle 3 Monate 4 neue Lebewesen auslöschen und deren Plätze übernehmen müssen. (btw waren in dem Schiff wirklich keine anderen Mitglieder der Familie mehr? Grünes Leuchten gabs auf jeden Fall noch massig... die hätte er dann schon physisch getötet...) Endlose Qual? Vielleicht. Wobei man sich fragen muss, was die Familie selbst empfindet, vorher hat sie keine große Emotionalität oder Empfindsamkeit gezeigt.
)
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also zum einen: IMO steht er schon dazwischen. Wie gesagt: mir fallen keine wirklichen Beispiele ein, wo der Doctor kalt lächelnd einen Abzug betätigt und irgendein und sei es noch so scheusliches Wesen einfach aus dem Kosmos geblasen hätte. Wenn dir da Dinge einfallen sollten, zB aus Folgen die ich noch nicht kenne, korrigier mich da bitte. Aber es passt einfach zum durchgehenden Motiv des Doctors, genau wie das mit dem Revolver in Doctors Daughter eben auch passt... Waffen sind nicht das seine. Naturgewalten, Unfälle, die eigene, explodierende Massenvernichtungswaffe, okay auf die Art und Weise hat er viele Wesen umkommen lassen oder auch aktiv umgebracht. Aber mit dem Finger am Auslöser?
Wenn er in Doctors Daughter einen Elektroschocker wie in Waters of Mars gehabt hätte, wüsste ich nicht, ob Cobb ebenfalls überlebt hätte. Aber da es "nur" eine Pistole war... no way.
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War das nicht ursprünglich mal meine Aussage, dass es keine kontinuierliche Situation ist die miteinander zu tun hat, die darum eine "linie" hätte an der das eine endet und das andere anfängt, sondern dass sich "who Never would" und "no Second Chances" auf verschiedene Verhaltensweisen und -muster bezögen?![]()
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Oh, mir ist da gerade doch eine Szene eingefallen, wo der Doctor bewusst den Knopf zu drücken bereit ist... und zwar in "The Poison Sky", als er den Atmosphärekonverter auf "Sontaranische Atemluft" eingestellt hatte... und eventuell nochmal in "The Parting of the Ways" als er Station 5 zur Selbstzerstörung verkabelt hatte und auf dem Auslöser saß...
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Auch egal. Das ist immerhin noch gnädiger, als 100 bio Jahre an Bord dieses Schiffes mit den Tänzern eingesperrt zu bleibenEINHUNDERT BILLIONEN JAHRE!

This post has been edited 1 times, last edit by "Moogie" (Jan 23rd 2010, 8:47pm)
ist das nicht etwas wesentlich schlimmeres?
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Er hätte sie auch töten können. Aber das ist natürlich nichts, was man in Doctor Who zeigt. Stattdessen gibt es Strafen für die Ewigkeit wie sie sich Dante nicht schöner hätte ausdenken können. (was den Doctor fast wieder auf diese Vengeful God Ebene hebt, natürlich. Aber in der Folge ist das so stylish inszeniert, kann man da wirklich böse sein?)

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Also ich finde nicht, dass meine Sicht jetzt irgendwie entkräftet. Eher, dass der Doctor ein sehr komisches Verhältnis zu Waffenarten hat. Aus der Ferne ja, persönlich nein? Kalt lächelnd verlangt ja keiner, hat er bei der Family ja auch nicht getan. Aber der Gesichtsausdruck, den er da drauf hatte, hätte im Prinzip auch zu dem "Gerechten" mit der Knarre gepasst.
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Oh. Dann hab ich dich falsch verstanden. Für mich klang das so, als würde der Doctor sich auch im Angesicht der Family of Blood die ganze Zeit über wie "The Man Who Never Would" v erhalten, bis halt zum Ende, wo er den Mantel einfach abschütteln kann und eben "totally would".
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Also bei ersterem zöööögert aber ganz schon lange bis Luke auftaucht und die Sache für ihn übernimmt. Ich glaube bis heute, dass er da vielleicht wirklich nur geblufft hat. Und in Partin of the Ways gibt der Doctor ja selbst zu, lieber ein Feigling als ein Mörder zu sein. Auch wenn gerade bei Daleks der Doctor ja eine sehr lange Leitung hat. Bei denen ist ihm also schon zuzutrauen, dass er da wirklich auf so ein Knöpfchen drücken würde (auch wenn er in allen Inkarnationen bisher immer gekniffen hat)
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*g* Das wäre dann die poetische Gerechtigkeit die Ten angewendet hätte. Oder Dr. Nr. 7. Aber zum Glück für Monarch ist Fivey doch "der Gütige" unter den Doctoren, da gibt's also nur etwas Gift ins Gesicht![]()