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Satia

Cardinal

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41

Saturday, September 4th 2010, 10:18pm

Ja, aber ich denke in dem Moment wo wir die doch auch kritische Außeinandernsetzung mit der Serie und auch dem Fandom lassen würden, würde unser Spaß etwas weniger werden. Und ich denke bei der Zeit und Arbeit, die drin Steck, denk ich nicht, dass es das noch wert wäre.
sehe ich ganz genauso und daher solltet ihr genau so weiter machen, wie ihr es bisher getan habt und mögt - nur weil ich etwas nicht mag, heißt das noch lange nicht, dass es sich deswegen ändern muß. Ich hör ab und zu mal in den Cast rein und wenn's mir gefällt schreib ich das und wenn's mir nicht gefällt schreib ich das auch.

42

Saturday, September 4th 2010, 11:44pm

Quoted

Aber diese Abhänigkeit von der emotionalen Bindung lässt sich auch einfach auf alle anderen Episoden übertragen.
Ah und das war genau der Grund warum ich Dir widersprochen habe. Es ist eben NICHT der Fall das das für alle Episoden gilt.
Vincent und der Doctor baut komplett und allein auf dieser Emotionskomponente auf, genau wie es Filme wie "Notting Hill" oder "Love actually" tun. Wenn man dann keine Drah zu sowas hat, versagt die Folge, was den Rest angeht.
ALLE(!) anderen Folgen in der Whohistorie sind eben NICHT komplett so konzipiert. Sicher gibt es in einigen (gerade NEWHO) Episoden immer mal wieder einige Szenen, die das tun (wollen) ("I don't want do go", etc. pp.), aber selbst wenn man
damit jetzt nichts anfangen könnte, bleiben 80% der Folge davon unbeeinflusst.


Okay, dann muss ich das wohl doch etwas präziser ausdrücken, denn so wie du es hier aufzählst stimme ich ja mit dir überein. "Vincent" ist im einem besonderen Maß abhängig von einer emotionalen Reaktion auf das Gezeigte und funktioniert ohne ebendiese nicht richtig bzw. eigentlich überhaupt nicht. Diese Folge zeigt in höchstem Maße die Abhängigkeit einer Episode von einer emotionalen Reaktionen des Zuschauers.

Mein Punkt ist, dass die Wahrnehmung einer Episode, und somit die Bewertung, durch eine emotionale Reaktion steigt oder fällt. Du führst ja selbst das Beispiel "End of Time" an: Diese Episode will sehr deutlich eine emotionale Reaktion herbeiführen. Wie diese Reaktion herbeigeführt wird ist dabei vollkommen egal, denn was Menschen emotional anspricht ist sehr verschieden. Wenn z.B. in "End of Time" (oder irgendeine andere Episode) bei "I don´t want to go" oder eben bei der Abschiedsvorstellung eine positive Reaktion (sprich: es berührt) auslöst, dann wird die Episode auch positiver wahrgenommen und bewertet. Löst es das nicht aus, dann wird die Szene zu den schlechten Momenten sortiert, da einem mit ziemlicher Sicherheit bewusst wird, dass die beabsichtigte Reaktion bei einem selbst nicht eintritt.

Kurz also: Sobald eine Szene eine starke emotionale Reaktion auslöst wird gleichzeitig auch die Bewertung an sich beeinflusst. Letztendlich ist es dann auch egal, ob Plotlöcher vorhanden sind oder irgendwelche andere Dinge gleichzeitig nicht stimmen, da die Emotionen eigentlich alles andere überschatten und auch aus einer vermeindlich fehlerhaften Episode ein gutes Erlebnis machen kann oder eben aus einer fehlerhaften Episode eine richtige Katastrophe.

This post has been edited 1 times, last edit by "Skeletor" (Sep 4th 2010, 11:54pm)


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43

Thursday, September 9th 2010, 8:11am

Ds es ja hier um die Bewertung der Whocast-Folge 170 geht, sag ich einfach mal "Sehr gut".

Zum Ende der Folge muss ich sagen, dass Musik und Bilder das ganze wirklich sehr emotional gemacht haben.

Zum Fan-MP3: Das ist eine Art es zu sehen. Komischerweise hängt bei der Tante einer Bekannten das Bild mit den Sonnenblumen in Kopie, ist mir vorher nie so aufgefallen :)

Zu Zombies: "Are you my mummy?" Gasmaskenzombies...


happy

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44

Thursday, September 16th 2010, 9:44pm

Ich spiele schon länger damit, eine Doctor-Who-Zombie-Story zusammenzuzimmern. Es gibt jedoch einige Probleme für mich:

Die besten Zombiegeschichten sind die, in denen der Grund für das Auftauchen der wandelnden Untoten nicht erklärt wird. Bei einer Doctor Who-Geschichte ist die Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Lösung ein (Fast-)Notwendigkeit (Zombies als Produkt eines Virus, bestimmter Strahlen oder als Handlanger einer dunklen Macht).
Außerdem ist das kristallisieren der Rollen in einer Gruppe innerhalb der Extremsituation besonders interessant (Wer übernimmt die Leitung, wechselt sie irgendwann, etc...). Der Doctor wäre mir da zu stark für eine Rolle prädestiniert, weshalb ein Teil einer guten Zombie-Geschichte wegfällt.

Wie seht ihr das? Ist es überhaupt möglich, eine gute, klassisch angehauchte Zombie-Geschichte mit dem Doctor zu verfassen?

Fenchurch

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Thursday, September 16th 2010, 10:09pm

Sehr schöner Cast zu einer noch schöneren Folge (sorry, ihr seid zwar gut, aber Vincent war unschlagbar). Interessanterweise wurde mir alleine von der Folgenbesprechung und der Erinnerung an die Folge schon wieder ganz rührselig zumute - so was kenn ich eigentlich gar nicht von mir. Hat aber Spaß gemacht!

Ich muss übrigens grad erleichtert feststellen, dass ihr zwar ziemlich lustig seid, wenn ihr Folgen so richtig schön verreißt, aber genauso gut, wenn ihr eine Folge gut findet!
All hail Frobisher! All hail the big talking bird!

tanine

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46

Tuesday, September 21st 2010, 7:04pm

Dem kann ich mich anschließen, es war ein schöner Cast. Auch wenn die Jubelstürme beim zweiten Hören doch irgendwie zu viel des Guten waren. :D

Und hey, jetzt bin ich wieder gleichauf mit dem Whocast. Weiß also bei der nächsten Folgenbesprechung, worum es geht und muss nicht, beim erstmaligen Hören, rumrätseln, was Pia da für komische Zusammenfassungen gibt.

clockwork

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47

Tuesday, September 21st 2010, 9:43pm

Eine Stunde Freizeit im Liegestuhl und auch ich hab den Cast endlich vollständig gehört. Ganz so begeistert wie ihr war ich von der Folge nicht, doch es war eine Wohltat mal wieder Koljas Stimme zu hören. Schade, dass es nicht mehr Hörerpost gab, denn die kann er meiner Meinung nach am besten vorlesen (und kommentieren). Fabians mp3 fand ich zwar lang, doch gelungen. Er konnte sehr schön in Worte fassen, wie diese Folge dem Zuschauer hilft, Zugang zu van Goghs Gemälden zu finden.

@tanine:
Lang war die Inhaltsangabe unglücklicherweise, doch es tut mir leid, wenn sie für Verwirrung hinsichtlich der zu besprechenden Folge geführt hat. Nächstens mal werde ich mich bemühen, sie nicht nur kurz, sondern auch simpel zu halten.

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