Date of registration: Mar 16th 2005
Location: Sindelfingen
Lieblingscharakter: Davros
Absent until: Friday, October 1st 2010, 5:34pm
A total of 66 Votes have been submitted.
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Season 2005 (29)
17%
Season 2006 (11)
27%
Season 2007 (18)
17%
Season 2008 (11)
70%
Season 2010 (46)

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Long live the Fez! Fezzes are cool! Bow ties are cool! Tweeds are cool!

... (to be continued)Date of registration: Mar 31st 2010
Current mood: ![]()
Location: Zuhause
Occupation: Schüler
Lieblingscharakter: Alle Doctoren , Jack Harknes
Date of registration: Jan 1st 2010
Location: MäcPomm
Occupation: Schüler
Lieblingscharakter: 1. Doctor, aber ich mag sie bisher alle...

Date of registration: Jul 21st 2005
Location: Siegen
Occupation: Student
Lieblingscharakter: Der 4. Doctor
Date of registration: Jan 3rd 2010
Current mood: ![]()
Location: Schweiz
Lieblingscharakter: Der 2. Doktor
Date of registration: Apr 15th 2010
Current mood: ![]()
Location: Oberösterreich
Occupation: Schüler
Lieblingscharakter: Doctor Donner
Stimme ich total zuSeason 2007, für mich absolut fehlerfrei und ohne eine einzige weniger gute Folge![]()
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) nach wie vor der beste weibliche New Who-Companion, Sir Derek Jacobi als Master war (wenn auch nur eine kurze) Superbesetzung als Master, Tennant war an seiner ruhigen Mitte angekommen (nicht so unsicher wie noch am Anfang, noch nicht der routinierte Grimassenschneider wie ein Jahr später) und lieferte seine mit Abstand beste Leistung in der Serie als John Smith ab... Gnöh, ich könnte endlos über die Vorzüge der dritten Staffel schwafeln. Selbst die schlechten Folgen (Der Dalek-Zweiteiler, "Last of the Timelords") sind so dermassen unterirdisch schlecht, dass sie mit ihrer gloriosen Miesheit fast schon wieder beeindrucken. Oder um es mal mit anderen Worten zu sagen: In der Regel hat man RTD dafür gelobt wenn er nichts falsch machte. Hier konnte man ihn dafür loben was er alles richtig machte. Eine Lieblingsstaffel. Bei mir irgendwo in den absoluten Top 5 stehend.
Jedoch bin ich mir ein bisschen unschlüssig was die Folgen an sich angeht. Die paar schwachen Folgen konnte ich verschmerzen, da es sie nun mal in jeder Staffel gibt... aber es gab wenige Ausreisser die merklich nach oben zeigten. Folgen wie die ich oben aus der dritten Staffel angemerkt habe. Die meisten Folgen fand ich gut und ich fühlte mich durchgängig unterhalten... aber so richtig mitgerissen hat mich (mit Ausnahme von "The Eleventh Hour" eigentlich keine. Es war alles gekonnte Hausmannskost mit Pfeffer und Salz (sehr nahrhaft und sättigend), aber ein paar exotische Gerichte mittendrin hätten sehr gut getan. Nun gut, "Vincent and the Doctor" hat's versucht... aber meiner Meinung nach hat das Kochen nicht 100% hingehauen. Nun ja, sei's drum. Erinnert hat mich die Staffel jedenfalls ein wenig an die Pertwee-Jahre. Auch dort gab es wenig das wirklich schlecht war... aber halt auch wenig das mich wirklich mitgerissen hat. Ich muss erstmal gucken wie sich diese Ära weiter entwickelt... aber ich halte es ihr bis jetzt jedenfalls zu Gute, dass ich mich jede Woche auf die nächste Folge gefreut habe, statt sie ein wenig zu fürchten. In den RTD-Jahren war es immer wie ein Roulettespiel und die Episoden konnten ohne Vorwarnung entweder phantastisch oder unterirdisch sein. Ist irgendwie angenehm sich endlich mal in Sicherheit zu wiegen. Ist entspannend.
" fragten. Sicher ist sie nicht perfekt und manchmal vergreift sie sich auch im Ton (die Furz-Szenen, der Doctor und Rose die sich in "The Long Game" wie unsympathische Arschgeigen verhalten), aber sie ist halt auch immer mit ganzem Herz bei der Sache. Von Christopher Eccleston vielleicht ausgenommen. Wirklich kein schlechter Doctor... aber schon damals hatte ich ein wenig den Eindruck als ob er lieber woanders wäre. Ein Eindruck der sich letzten Endes dann auch mit dem neulichen Interview bestätigt hat.
Jedenfalls schätze ich diese Staffel sehr für den frühen Captain Jack... die Chemie zwischen ihm, dem Doctor und Rose... und den Folgenhighlights wie "Dalek" (neben "Blink" das sauberste und aufgeräumteste Script), "The Empty Child" (der wahrscheinlich immer noch beste Mehrteiler der Neuzeit) ...und halt auch "Boom Town"... das dringend mal ein zweites Hinsehen und eine Neubewertung im Fandom braucht.
Ah, und "The End of the World" macht mir selbst nach dem x-ten Schauen immer noch richtig, richtig Spass.
Etwas was ich im Nachhinein irgendwie... lustig... erwähnenswert... wasauchimmer finde, ist wie sehr diese Serie zu diesem Zeitpunkt noch mit ihrer Vergangenheit hadert. Hier werden nicht wie in "Time Crash" mal eben so Tegan oder Nyssa erwähnt oder wie in "The End of Time" Rassilon verbraten. Im Gegenteil, der Doctor bekommt noch nicht mal das Wort "Gallifrey" über die Lippen. RTD und sein Team hatten zu jener Zeit noch ganz offensichtlich Angst für die schreckliche Nerd-Serie aus der grauen Vorzeit gehalten zu werden. Was man auch ganz besonders an den damaligen Confidentials gesehen hat, in der Elemente aus der alten Staffel in der Regel leicht verschmämt zur Schau gezeigt wurden. Später dagegen, als "Doctor Who" offiziell (wieder) als cool galt, wurden sie gefeiert. Eine irgendwie possierliche Entwicklung. 
) ...alles sehr brauchbare Folgen.
Dazu kommt noch "Love and Monsters", die Folge die das Fandom wohl noch in 100 Jahren spalten wird wie nichts zweites. Die einen halten sie für ein Meisterwerk, die anderen für eine Scheissbombenexplosion - und genauso sollte es sein.
Weniger schön an dieser Staffel sind jedoch die charakterlichen Züge der Hauptfiguren. Das rüde "No second Chances!"-Thema des neuen Doctors fliegt schon nach sehr wenigen Folgen aus der Serie... und Rose mutiert zu einem irgendwie unsympathischen Gruselwesen. Zudem scheint die Continuity ein bisschen holterdipolter über die Strassen zu kullern. Das beste Beispiel dafür ist wohl die Beziehung zwischen Mickey und Rose, die offenbar vor jeder Folge nochmal neu ausgewürfelt wurde und man als Zuschauer erstmal herausfinden musste wie sie wohl diese Woche zueinander stehen. Knuddeln sie sich heute... oder ignorieren sie sich mal wieder? Das war ein Hüh und Hott zwischen den Beiden... und es überrascht in dem Zusammenhang auch nicht sonderlich, dass das Figurengeflecht in der ersten "Torchwood"-Staffel dann auch genauso war. Es war schon ziemlich offensichtlich, dass sich das Produktionsteam mit zwei Serien zur selben Zeit ein wenig verhoben hatte...
Allenfalls Teile aus "The Next Doctor" und die Grundidee von "The Waters of Mars" sind brauchbar. Erstaunlich ist an den anderen Specials allenfalls entweder ihre banale Nichtssagigkeit... oder ihre offensive Zusammenhanglosigkeit. Oder meinetwegen auch Peinlichkeit. Von daher... bitte nie nie nie mehr wieder Prosecco im "Doctor Who"-Produktionsbüro... und schon gar nicht auf dessen Partys. 
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23.01. 2010 20:56