Date of registration: Aug 20th 2005
Location: Berlin
Occupation: Kleingärtner
Lieblingscharakter: Bernice Summerfield
A total of 60 Votes have been submitted.
27%
Super (16)
52%
Gut (31)
13%
Durchschnittlich (8)
3%
Ausreichend (2)
5%
Schlecht (3)
Einmal bitte zurücklehnen, das Gesehene reflektieren und durch den Kopf gehen lassen... und erst DANN abstimmen. Und sagen wie wir diese Halbstaffel (oder die insgesamte Staffel bisher) finden. Mögen wir sie? Mögen wir sie nicht? Ist sie eine Verbesserung gegenüber dem letzten Jahr? War das letzte Jahr besser? Und und und?Date of registration: Sep 6th 2007
Location: München
Occupation: Doktorant
Lieblingscharakter: The Word Lord

Date of registration: Sep 22nd 2008
Current mood: ![]()
Location: Deutschland,
Lieblingscharakter: 4,6,9,10,11, Wilfred, Rory
Date of registration: Aug 11th 2009
Current mood: ![]()
Location: Nienburg/Weser
Occupation: Schüler
Lieblingscharakter: 11th Doctor, Sherlock Holmes
...Date of registration: Apr 15th 2010
Current mood: ![]()
Location: Oberösterreich
Occupation: Schüler
Lieblingscharakter: Der 2. Doctor und der Delgado-Master
Date of registration: Aug 20th 2005
Location: Berlin
Occupation: Kleingärtner
Lieblingscharakter: Bernice Summerfield
Date of registration: Jan 1st 2010
Location: MäcPomm
Occupation: Student
Lieblingscharakter: 1. Doctor, Jo Grant

, aber außer dem Auftaktzweiteiler war da bisher nicht so viel für mich drin. Ich hoffe einfach, dass die zweite Hälfte das wieder ausbügeln wird. Ich finde immer noch Impossible Astronaut/Day of the Moon den besten Staffelauftakt der Serie bisher (kann mich jetzt auch nicht aus der Classicserie an was erinnern, was mich da als Staffelauftakt mehr umgehauen hätte, aber das liegt eher daran, dass ich Classic so schaue, je nachdem was ich grad zur Hand hab, und nicht unbedingt in der richtigen Staffelreihenfolge
), aber alles was danach kam war, ... ja ... nicht direkt schlecht, aber halt auch nichts, wo ich aufgesprungen bin und gesagt habe, ja super, so soll Doctor Who immer sein ... mehr so ... es war okay, es hat mich unterhalten und auch ein bisschen erfreut, aber es war nichts besonderes. Also durchschnitt. Die letzte Folge vor der Pause war zwar mit Mängeln versehen aber auch ganz zufriedenstellend und wohlwollend stimmend. Also ich mag Doctor Who noch immer sehr, aber es dürfte in der zweiten ruhig ein paar mehr tolle Folgen wie Impossible Astronaut geben, wenn's nach mir ginge, statt "nur" guter und unterhaltsamer Durchschnitt wie etwa Doctor's Wife (gegen solche Folgen ist auch nichts einzuwenden, aber wenn die Serie super sein will, muss halt mehr drin sein *g*).
Date of registration: Sep 27th 2007
Location: Chemnitz
Lieblingscharakter: Der Doctor (solange nicht von Davison gespielt)
Date of registration: Oct 19th 2008
Location: München
Lieblingscharakter: Bislang gefiel mir jeder Doctor!
Date of registration: Apr 15th 2010
Current mood: ![]()
Location: Oberösterreich
Occupation: Schüler
Lieblingscharakter: Der 2. Doctor und der Delgado-Master
Darum gings nicht, es ging darum, dass das Kind gezeugt wurde, als die Tardis gerade reiste, also im Time Vortex.Wer in der "Aura" der Tardis miteinander schläft, erzeugt ein Timelord-Kind.
Was würdest du machen, wenn du und dein Kind von scheinbar Verrückten entführt und gefangen gehalten werden und ein guter und treuer Freund würde dich retten? "Du schon wieder?" wär wohl kaum angesagt.Wenn Amy dem Doctor gegenübersteht, guckt sie manchmal, als sei ihr gerade der Heilige Geist erschienen.
Achja, River Song ist ja keine starke Frau, und in der Beziehung Amy - Rory hat natürlich Rory das sagen. Aber die ganzen Mädchen die mit dem 10. Doctor reisten und ihm hinterherschmachten sind inwiefern stark?Unter RTD gab es unterschiedliche Begleiterinnen, und jeder Fan mag seine persönlichen Vorlieben und Abneigungen haben, doch es waren alles auf ihre eigene Weise starke Frauen. Doch nicht so bei Moffat.
Date of registration: Apr 16th 2009
Current mood: ![]()
Location: Paderborn
Lieblingscharakter: Der 2. Doctor

Der 9. Doctor hatte nicht mehr sehr viele Möglichkeiten zur auswahl und wäre mit den Daleks und allen Menschen die auf der Erde waren gestorben.Chris Ecclestone wollte in "Getrennte Wege" mit den Daleks zusammen die Hälfte der Menschheit umbringen, und heißt der Doctor bei den Daleks nicht auch der "aufziehende Sturm"?
Der 10. Doctor hat niemals gerne Aliens beseitigt ganz im gegenteil, er wollte sie immer retten und ihnen helfen.Auch Tennant hat immer wieder gerne Außerirdische beseitigt und Matt Smith muss sich in der Beziehung auch nicht verstecken.
Date of registration: Jan 3rd 2010
Current mood: ![]()
Location: Schweiz
Lieblingscharakter: Der 2. Doktor
Date of registration: Sep 6th 2007
Location: München
Occupation: Doktorant
Lieblingscharakter: The Word Lord
Quoted
Leider setzt Moffat die unter RTD begonnene Übermystifizierung des Doctors nahtlos fort.
RTD hatte die These: Wer einmal mit dem Doctor gereist ist, dessen Leben kann danach nicht mehr so werden wie zuvor. Daraus entstand die Idee zur Serie "Sarah Jane Adventures". Das machte RTD aber nicht nur an der Person des Doctors fest, sondern an den Dingen, die man in Begleitung des Doctors zu sehen bekommt.
Bei Moffat ist es nur noch die im Grunde "magische Aura" des Doctors. Jetzt reicht jetzt schon die kurze Begegnung als Kleinkind mit dem Doctor, damit das gesamte Leben umgekrempelt wird.
Quoted
Der Doctor wird unter Moffat zum großen Bruder von Jesus und Superman in einem. Man muss schon ein Kryptonit-Gefängnis bauen (irgendeine Pandora-Box) oder einen Timelord züchten, um ihn zu töten. Besonders seltsam erscheint daher die Szene in der letzten Folge, als Hunderte von Waffen auf den Doctor gerichtet sind. Von Leuten wohlgemerkt, deren einziges Ziel es ist, ihn zu töten. Doch keiner schießt. Warum? Weil die Ehrfurcht vor dem Doctor einfach zu groß ist?
Quoted
Mir geht das zu weit. All die Übertreibungen, die unter RTD begonnen haben, das Overacting, das Gebrabbel des Doctors, das ständige Rennen, die ach so tiefe Melancholie ... Es geht hier allmählich ins Religiöse. Selbst die Tardis wird nun vollständig personifiziert und mystisch überhöht. Sie hat nicht nur eine "Seele". Wer in der "Aura" der Tardis miteinander schläft, erzeugt ein Timelord-Kind.
Quoted
"Normale Dialoge" zwischen den Figuren gibt es nicht mehr. Klar: Wer führt schon einen normalen Dialog mit einem Halbgott? Wenn Amy dem Doctor gegenübersteht, guckt sie manchmal, als sei ihr gerade der Heilige Geist erschienen.
Quoted
In der Serie wimmelt es inzwischen vor Weihsagungen und Prophezeiungen. Der Doctor wird zum übergalaktischen Mythos, gegen den ganze Armeen ins Feld ziehen müssen. (Und auch tun, anstatt ihn - wie früher - gar nicht zu kennen.)
Quoted
Entsprechend wechselt der Doctor quasi im Sekundentakt zwischen der dunklen und nicht-dunklen Seite der Macht hin und her, er ist mal der Erlöser, dann wieder der Vernichter.
Quoted
Bei River Song treibt es Moffat ähnlich, nur dass sie mal alles und dann wieder nichts weiß, mal wieder alles witzig, dann wieder alles tragisch findet. Und das gerne auch mal in der gleichen Szene, Hauptsache schnell, Hauptsache irgendwie geheimnisvoll, Hauptsache überdreht.
Quoted
Besonders enttäuscht mich Amys Entwicklung, deren undankbare Aufgabe es wohl nur noch ist, mit tränenerstickter Stimme Doctor zu sagen. (Während Rory die noch undankbarere Aufgabe hat, den hilflos-farblosen Sidekick zu spielen. Bloß keine starken Figuren neben den Doctor, die ihm die Show stehlen könnten.) Unter RTD gab es unterschiedliche Begleiterinnen, und jeder Fan mag seine persönlichen Vorlieben und Abneigungen haben, doch es waren alles auf ihre eigene Weise starke Frauen. Doch nicht so bei Moffat. Bei Moffat ist die Aura des Doctors einfach so überirdisch, dass früher oder später jeder vor Ehrfurcht erstarren muss.
Quoted
Mich enttäuscht Moffat als Showrunner, weil ich den Eindruck habe, es kümmert sich zu wenig um die Einzelfolgen. Früher waren die Einzelfolgen eben Highlights wie "Blink", jetzt ist es wirres Gerenne durch billige dunkle Gänge, angereichert durch ein paar Story-Arc-Appetithappen. Wenn dann in den Schlüsselfolgen plötzlich optisch wieder ganz großes Kino angesagt ist, macht das zwar Spaß, aber es entwertet die "kleinen" Folgen und hinterlässt ein schiefes Gesamtbild.
Quoted
Letztlich sehe ich viele Ideen und brillante Optik. "Doctor Who" zeigt immer noch, wie leer und banal andere Serien sind. Aber die Ideen schwimmen in einer zu wirren Suppe. Moffat sollte mehr Vertrauen in das Konzept von "Doctor Who" haben. Man muss nicht andauernd rennen, um die Leute am Nachdenken zu hindern. Man muss nicht alles übermythologisieren, um einer Geschichte Bedeutung zu geben. Im Moment wirkt die Serie wie im Fieberwahn. Sie windet sich, faselt manchmal wirres Zeug und bäumt sich auf, nur um dann wieder reglos und fad am Boden zu siechen. Leider scheint mir eine Genesung nicht in Sicht, zumal sich die Frage stellt, wie ein "genesenes" "Doctor Who" inzwischen noch aussehen soll? Wohin soll diese mystische Gigantomanie führen? Noch mehr Fieberwahn? Noch mehr Überdrehtheit?

Date of registration: Feb 9th 2009
Current mood: ![]()
Location: Köln
Occupation: Praktikantin bei Grundy Ufa
Lieblingscharakter: Doctor 4 und 11, Rory & Amy
