Ich habe mal eine etwas provokante These: Jeder, der die Folge als schlecht bewertet ist zu "erwachsen", kann sich also nicht mehr in die Gedankenwelt eines Kindes hineindenken. Man sagt ja auch nicht, dass das Bilderbuch "Wo die wilden Kerle wohnen" langweilig ist![]()
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Lieblingscharakter: Der 2. Doctor
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), verstehe ich es hier teilweise nicht. Wie bereits beschrieben ist das Ende z.B. für mich folgerichtig, weshalb die Kritik daran für mich so wirkt, als ob man den Hintergrund der Folge nicht sehen möchte. Ich sehe auch nicht, dass das Kind nervig wäre. Für mich ist es Rahmen seiner Angst eher ein herzlich normales Kind, dass sich nicht altklug verhält, und in der eigenen Phantasiewelt gefangen ist. So sind die angsteinflößenden Faktoren aus der Sicht des Kindes dargestellt, weshalb z.B. die Oma mit ihrem Keuchen eher comichaft ist. 
Außerdem wundere ich mich darüber, dass die Melody / River Geschichte ad acta gelegt zu seien scheint. Die 'Ponds' haben ihr Kind verloren... da würde ich schon irgendwie erwarten, dass ihnen daran gelegen ist dieses wiederzufinden... für mich ist es unglaubwürdig, dass Eltern über den Verlust eines Kindes nach 3 Monaten (?) hinweg sind und fröhlich weiter auf Abenteuerreise gehen.
Für mich ist es die beste Gatiss-Folge nach Victory of the Daleks und The Unquit Dead.

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Das einzige Negative ist Rory's Reaktion, als Amy zu einer Puppe verwandelt wurde.
Außerdem wundere ich mich darüber, dass die Melody / River Geschichte ad acta gelegt zu seien scheint. Die 'Ponds' haben ihr Kind verloren... da würde ich schon irgendwie erwarten, dass ihnen daran gelegen ist dieses wiederzufinden... für mich ist es unglaubwürdig, dass Eltern über den Verlust eines Kindes nach 3 Monaten (?) hinweg sind und fröhlich weiter auf Abenteuerreise gehen.
Prinzipiell gehört die Folge nicht dahin, das wissen wir ja alle, aber das mal außen vorgelassen… woher weißt du das?
Der Doctor empfängt ein Notsignal, natürlich hat das Vorrang gegenüber einer recht ziellosen suche nach Melody. Wir sehen ja nicht, was sie gemacht haben, bevor der Doctor das Signal bekam.
Quoted
Meiner Meinung nach ist das mit dem verschwundenen Kind ein sehr tückischer Plot, denn Moffat da in den Ring geworfen hat. Es ist nicht normal, dass Eltern sich nicht Tag und Nacht darum bemühen würden ihr Kind wiederzufinden - andererseits können sich jetzt natürlich nicht die kompletten restlichen Folgen der Staffel ausschließlich um das Auffinden von Melody drehen... Sie sofort zu finden geht natürlich auch nicht, sonst würde ja der ganze Anfang der Staffel sinnlos werden... tja.![]()
Das mit den Timelines ist natürlich so eine Sache, andererseits werden Eltern kaum so denken - wenn sie normal ticken werden sie ihr Kind wiederhaben wollen. Ich glaube kaum dass man sie schulterzuckend ihr Kind aufgeben und sagen, ach nein, wenn wir sie jetzt suchen bringt das zu viele Zeitlinien durcheinander. Das mag zwar von außen betrachtet stimmen, wird aber Eltern m. E. nicht von der Suche nach ihrem Kind abhalten... aber gut, es geht um fiktive Charaktäre.![]()
Das sehe ich genauso. Dem ganzen Handlungsstrang geht sehr viel dadurch verloren, dass die Eltern so wirken, als würde ihnen das Schicksal ihres Kindes im besten Falle eine Unannehmlichkeit. Da verreckt die Handlung auf halber Strecke und Moffat traut sich nicht, die Konsequenzen dessen zu zeigen, was er selbst ins Drehbuch schreibt. Alles ruft ja immer nach Charakterentwicklung, aber das ist hier auf dem Niveau der 70er Jahre.
Sei mir nicht böse endar, aber ich habe keine Lust diese Diskussion auch in diesem Forum zu führen.Der arme Mann. Nee, ich gehöre nicht zu den Leuten, die ständig Entschuldigungen suchen, warum dieses oder jenes nicht sein könne etc. Und wenn in doctor who keine Charakterentwicklungen vorkommen, dann darf man eben keine Handlungen schreiben, bei denen "Charakterentwicklungen" unvermeidlich wären.
Das ist Episode 3. Zu dem Zeitpunkt hatte Amy noch kein Kind.