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Phoenics

Companion

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121

Thursday, September 8th 2011, 4:03am

Ah. Danke Constantine.

Aber nein, aus Ashes to Ashes isser mir nicht Bekannt. Liegt aber eher daran, das ichzwar Ashes to Ashes angefangen habe zu schauen, aber nach ein paar Episoden die Lust dran verloren habe (denn m.E. kommt Ashes to Ashes an Life on Mars nicht ran). Es muss also irgendwo anders gewesen sein, das ich Ihn (in einer Nebenrolle) gesehen habe.

Ist aber nun auch nicht wirklich wichtig. ;)
Beste Grüße

Phoenics

Der tanzende Arzt

Chief Anorak

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122

Thursday, September 8th 2011, 8:00am

Ach ja, der "Vater" des Jungen, der Schauspieler kommt mir bekannt vor. Weiss nicht mehr wo, aber sein leichter "Scottish-Dialekt" bleilbt bei mir irgendwie hängen...

Ich nehme an, dass du "Akzent" meintest. ;) Da muss ich dich leider widersprechen: Das ist ein breiter London-Akzent.
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Phoenics

Companion

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123

Thursday, September 8th 2011, 12:34pm

Oh. Echt? Breiter London Akzent. :)

So, es hat mir keine Ruhe gelassen und dann fiels mir wieder ein, wo ich Ihn her kenne: "Outcasts" - ebenfalls eine BBC-Production. Wer nicht kennt, dem kann ichs nur Empfehlen. Outcasts erinnert so ein bisschen an Earth 2 - nur ebend besser! ;)

Beste Grüsse
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Phoenics

Moogie

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124

Thursday, September 8th 2011, 1:05pm

und um wieder zu folge zu kommen. das finde ich wurde hier einfach gut gemacht. stand alone, angenehm zu schauen, vielleicht ein wenig vorhersehbar aber gut gemacht. manchmal reicht das halt auch mal. vor allem in den punkt fand ich lets kill hitler schlechter, weil unbedingt river/melody aufgelöst werden musste. das war einfach zu viel für 45 minuten.

Das unterschreib ich so! Nur ohne das "gut gemacht". Bei mir kam so gar keine Grusselstimmung auf, und ich fand auch nicht, dass das Kind irgendwie gut schauspielern konnte. :/
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Balko

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125

Thursday, December 29th 2011, 5:43pm

Also ich fand die Folge gut, ich würde schon fast sagen, dass sie über den Großteil ihrer Handlung ziemlich beklemend war, womit ich besonders die Szenen im Puppenhaus meine, allerdings nur solange bis der Doctor und Alex darin auftauchen, dann wird versucht ein schnelles Ende zu finden. Fünf Minuten mehr hätten wohl gereicht, um das ganze besser zu Ende zu bringen, also warum 42 Min und keine 47? Aber was soll's, auch wenn mir die Erklärung immer noch nicht ganz gefällt: George ist ein Außerirdischer der wie ein Kuckuck ins Nest gelegt wurde und er wird von einem Perseption-Filter geschützt, der so stark ist, dass er sämtlicher Erinnerungen verändern kann, okay bis dahin ist es ja noch in Ordnung aber, es wird nicht erklärt wie die Leute ins Puppenhaus kommen, warum die Puppen dort leben und alle anderen ebenfalls in Puppen verwandeln und zu was für einer Rasse George gehört. Vor allem stört mich daran eine Sache: Werden die Eltern nicht eines tages auftauchen? Ich meine der Doctor hat gesagt, er könnte aufwachsen wie ein ganz normaler Junge, aber was für einen Sinn hat den diese Taktik der Erziehung für eine außerirdische Spezies? Bei einem Kuckuck wird er ja aus dem Nest geworfen, sobald zu erkennen ist, dass er nicht zu der brütenden Vogelrasse gehört, aber das hier macht wenig Sinn. Noch weniger Sinn hat für mich der Besuch diese Hunde-Besitzer bei Alex gemacht; was hat er da gewollt, ich habe es nicht ganz verstanden, ging wohl anscheinend um Geld, aber war das irgendwie wichtig für die Handlung?

Aber jetzt einmal Schluss mit dem ständigen gemecker, ich fand die Sache ja eigentlich recht gut. Rorys Feststellung, dass sie schon wieder tot sein war witzig und Amys Reaktion als er konstatiert, dass die TARDIS eine Störung hätte, war eigentlich ihre beste Szene und ebenfalls ein wenig witzig. Der Junge der George gespielt hat, hatte zum Glück nicht viel zu tun außer Angst erfüllt in die Gegend zu schauen, also konnte er schauspielerisch nicht viel falsch machen, ansonsten fand ich die Schauspieler alle gut bis sehr gut, besonders Matt Smith und auch Arthur Darvill, dafür hat Karen Gillan ihre in dieser Staffel schlechteste Leistung abgeliefert. Die Musik fand ich ebenfalls sehr gut in dieser Episode, allerdings muss ich der Regie einen Vorwurf machen: Am Ende versteht man nur den Schluss vom Lied wirklich gut, den Rest eher weniger, weil im Hintergrund immer noch der Doctor spricht.

Fazit: Alles im allem eine gute Grusel-Episode, die bei mir ein beklemendes Gefühl ausgelöst hat und damit ihr Ziel wohl sehr gut erreicht hat, deshalb gibt es 7,5/10 Punkten, da die Auflösung zu schwach war um acht oder mehr Punkte zu geben.
Wie merke ich mir die Nummer der Auskunft? 11 Spieler vom FC Bayern verdienen zusammen 88 Millionen Euro und holen 0 Titel!





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Guy

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126

Friday, December 30th 2011, 3:51pm

der besuch drehte sich im die miete, die der vater ihm noch schuldet.



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Pacifico

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127

Friday, February 3rd 2012, 10:44pm

Ein "Gut" von mir. Hat bei New Who schon fast Tradition, dass man eine bewusst bescheidene Episode in der Nachbarschaft spielen lässt, und das ist klug, denn jedes Mal auf eine fantastische ferne Welt eine noch fantastischere ferne Welt draufzusetzen, das stieße doch an seine Grenzen nach 5 Staffeln. Die Darsteller waren gut (tolle Szene des Vaters, wenn er mit dem Doktor die 'öffnen wir den Schrank oder nicht?'-Diskussion hat), die Schauplätze waren zwangsläufig schlichter als sonst aber wirkungsvoll (Puppenhaus), Spannung war da... insgesamt keine gravierenden negativen Punkte aus meiner Sicht.
Letzte zu schließende Lücken in meiner Classics-Sammlung: 1stdoc "The Reign of Terror",
2nddoc "The Krotons", 3rddoc "The Ambassadors of Death", 3rddoc "The Mind of Evil"

ZeiTechse

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128

Sunday, February 5th 2012, 9:44pm

Was man nicht mag, kommt in den Schrank - hehe, da war ja was beim letzten Mal...
Neben hässlichen Puppen also auch unliebsame Nachbarn, bedrohliche Vermieter und komische Fremde, die George an die Monster verfüttern wollen.
Das Puppenhaus an sich gefällt mir gut, und auch wie sich anhand von unrealistischen Möbeln und übergroßem Nähzeug Stück für Stück herausstellt, dass es eines ist. Wie die Ponds mit der Situation umgehen, war auch nicht schlecht - angefangen bei Rorys genervter Vermutung, sie wären mal wieder tot, über Amys Zustimmung, dass Panik doch angebracht ist, bis hin zum Beschluss, die Initiative zu ergreifen und die Puppen zu überrumpeln.

Der Hausbesuch ist nett gemacht, es ist immer schön, wenn die doktorische Mischung aus Erfahrung und Chaos auf einen verwirrten Normalsterblichen trifft. Der zu Recht nicht begeistert ist, wenn der Experte selbst Panik vor dem Schrank kriegt.
Die Tenza-Idee ist im Grunde okay. Gegen empathische Anpassung, um die Brutpflege der Ersatzeltern zu gewährleisten, kann man nichts sagen, aber dass Denken reicht, um Leute in ein Puppenhaus zu verbannen und Spielzeug zum Leben zu erwecken, finde ich doch etwas zu einfach.

Alex kehrt nach dem Schock darüber, was er da beherbergt, wieder sehr abrupt zur Brutpflege zurück - kann man aber durchgehen lassen, schließlich zieht er George schon seit acht Jahren auf. Und schon wieder ist ein Vater glücklich mit seinem Sohn vereint - jepp, das hier ist eindeutig die Eltern-Staffel. Immerhin passt die Auflösung zur Ursache, auch wenn beides etwas dünn ist, und für die Hauptzielgruppe dürfte die Botschaft ganz okay sein.
Damit ist auch wieder alles in Ordnung, Amys Verwandlung wird gegen ihren Protest im Vorbeigehen abgehakt und das Ohrwurm-Lied führt wieder "dezent" zum Hauptstrang zurück...


Die Folge war ganz nett zu sehen, einigermaßen gruselig, es gab keine auffälligen Probleme... aber irgendwie leider auch nichts, was mich besonders zum erneuten Ansehen motiviert. Wie der Doktor selber sagt - "just an average day at the office". Insofern reicht es mir nur zum "Durchschnitt".
Lesterson: "Why did you stop obeying? You were given an order." - Dalek: "He has gone."
Lesterson: "Then you obey only..." - Dalek: "His order was wrong. I cannot serve human beings if I am immobilised."
The Power of the Daleks