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Saturday, January 14th 2012, 8:25pm

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Eine Zusammenfassung mit ein paar neuen Aspekten für alle, die sich noch in diesen Thread verirren.

Nehmen wir an, Spiderman springt aus einem Hubschrauber, merkt unterwegs, dass seine Spinnenflüssigkeit grade mal wieder alle ist, kracht durch ein Glasdach und landet sichtlich lädiert auf dem Boden einer Halle. Niemand würde sich wundern, dass er das überlebt hat. Er ist eben Spiderman.

Und der Doctor ist der Doctor. Bis End of Time glaubten wir sicher zu wissen, dass er so einen Sturz nicht überstehen könnte, ohne regenerieren zu müssen. Denn normalerweise gibt es einen Serienkanon, der durch die über Jahre gewachsene Art der Darstellung bei den Zuschauern feste Erwartungen an die Fähigkeiten der Hauptfiguren und die technischen Möglichkeiten der verwendeten Science Fiction Gerätschaften herausgebildet hat.

Der Impact Suit würde beispielsweise in Star Trek als völlig ungewöhnlich bis serienfremd erscheinen, weil dort die Leute gebeamt werden und Raumanzüge normalerweise überhaupt nicht vorkommen. Bei Perry Rhodan hingegen gibt es eine Vielzahl von Raum- Kampf- und Überlebensanzügen. Man hat aus unzähligen Beschreibungen anschauliche Vorstellungen von ihren Eigenschaften, man kann unterschiedliche Typen unterscheiden und man kennt aus Risszeichnungen ihren inneren Aufbau und die Lage der Aggregate für Schutzschirme, Deflektor und Antigrav. Ein Impact Suit würde in dieser Vielfalt nicht weiter auffallen.

Wenn ich Supersprünge sehen will, schaue ich mir Superheldenfilme an. Und wenn ich sehen will, wie Wünsche in Erfüllung gehen, schaue ich mir Märchenfilme an. So in etwa lauteten die Vorwürfe. Doch die Fans äußerten auch, dass sie die Abstecher in andere Genres durchaus akzeptieren könnten, wenn es doch nur ein paar klitzekleine Erklärungen gäbe, die das Märchenthema mit der Science Fiction von Doctor Who in Einklang bringen. Aber, wenn man genauer hinsieht, dann gibt es diese Erklärungen durchaus.

Intelligente Bäume, denen foretold wurde, was geschehen wird, die also bereits im voraus wissen, wer erscheinen wird, um sie zu retten, können nicht nur einen hölzernen Turm mit (elektrisch?) leuchtender Laterne wachsen lassen, sondern selbstverständlich als kulturellen Willkommensgruß auch Kugeln, die für uns wie Weihnachtsbaumschmuck aussehen.

Für Madge und ihre Kinder wohnen die Seelen der Bäume jetzt bei den Sternen. Alle, die es genauer wissen wollen, erfahren vom Doctor, dass sich die Lebenskraft der Bäume in ein Subäther-Wellenband umgewandelt hat.

Für Madge scheint es so, als sei ein Engel vom Himmel gefallen. Vom Doctor erfahren wir, dass es sich um einen Impact Suit handelt.

Aus der Sicht von Madge hat ihr Wunsch beim Zerbrechen des Wishbone den Doctor herbeigerufen. Aus Sicht des Doctors erschien für ihn eine Nachricht auf dem Psychic Paper. Um uns nicht zu langweilen, hat man darauf verzichtet, uns diese Szene zu zeigen, schließlich haben wir das gerade erst in Night Terrors gesehen, also sollten wir noch wissen, wie es geht.

Und wie der Doctor im Sturzflug den Raumanzug anlegen konnte, kennen wir im Prinzip aus Closing Time. Dort hat sich der Cyberhelm (übrigens auch jenseits des bisherigen Serienkanons) nahtlos um den Kopf von Craig geschmiegt. In gleicher Weise wird der Raumanzug eine Öffnung gebildet und den Doctor in sich aufgenommen haben. Da die telepathischen Angaben des Doctors über seinen Körperbau "in a hurry" kamen, hat der Anzug den Helm verkehrt herum fixiert.

Meine Idee war, dass der Anzug über irgendwelche Energiefelder verfügen muss, die die Wucht des Aufpralls abfangen. Das war zu sehr im Sinne von Perry Rhodan gedacht. Nach der bei Doctor Who üblichen Art der Science Fiction ist es viel wahrscheinlicher, dass der Anzug den Aufprall ohne Schramme übersteht, weil er, ähnlich wie Daleks und Cybermen, aus einem besonders robusten Material gefertigt ist. Und der beim Aufprall zusammengestauchte Doctor wird durch Nanobots repariert. Genau so, wie es gesagt wurde.

Das widerspricht natürlich jeder realen Physik. Der Doctor wäre beim Flug durch Reibungshitze gegrillt und beim Aufprall atomisiert worden. Als Science Fiction ist es jedoch durchaus innovativ und es ist 100% Doctor Who, also weder Perry Rhodan, noch Star Trek, sondern eine absolut eigene und völlig originelle Art von Science Fiction, die wir gerade deshalb so lieben. Und wir können sicher sein: wir sehen, dass etwas funktioniert, also hat es auch die nötigen Eigenschaften, damit es funktioniert, unabhängig davon ob ein als ausreichend empfundenes Scifi Techno Babble mitgeliefert wird.

Allerdings hat Moffat uns den Einschlag des Impact Suit nicht direkt gezeigt. Was logisch zu problematisch wäre und allzu unglaubwürdig erscheinen müsste, hat er schlauerweise weggelassen. Die Landung des Doctors soll bombastisch wirken, deshalb wird uns ein metertiefer Einschlagskrater gezeigt, aber den Doctor nahezu unverletzt mit einem Impact Suit ohne irgendwelche Schmauchspuren unmittelbar aus dem Blitz der Explosion auftauchen zu lassen, darauf hat Moffat wohlweislich verzichtet.

Kamikaze-Sprünge haben beim Doctor übrigens eine längere Tradition, als es vielen hier im Forum bewusst ist. Es gibt bereits Beispiele bei den Eighth Doctor Adventures, in Alien Bodies und in The Gallifrey Chronicles. Und in The Satan Pit lässt sich der Doctor mit vollem Risiko in die Tiefe fallen. Als er loslässt, kann er nicht wissen, dass ein Luftkissen seinen Sturz abfangen wird. Ein typisches Verhalten für den Doctor, er begibt sich in allergrößte Gefahren und vertraut darauf, dass sich immer irgendwelche Umstände ergeben werden, die ihm das Leben retten.

Das unmittelbare Vorbild für den Sprung aus End of Time stammt allerdings - warum ist uns das noch nicht eher aufgefallen - von Moffat höchstpersönlich. In End of Time hat der Doctor es sehr eilig, weil er gerade vom Erscheinen der Time Lords erfahren hat. Er steuert das Raumschiff deshalb in einem halsbrecherischen Flug über das Gebäude, öffnet eine Bodenluke und springt herab.

In Forest of the Dead hat der Doctor es sehr eilig, weil er den Data Ghost von River Song in die Library hochladen will, bevor er erlischt. Die Gravity Platform ist ihm nicht schnell genug. Er wählt deshalb den "shortcut", schließt mit seinem Sonic Screwdriver den Antigrav kurz und springt in den Schacht hinunter.

Der einzige Unterschied zwischen beiden Szenen ist, dass RTD ehrlich genug ist, uns als Konsequenz der großen Eile eine entsprechend harte Landung des Doctors zu zeigen, während Moffat die Landung einfach überspringt. Moffat findet es schick, uns einen Doctor zu präsentieren, der die Gravity Platform disabled und sich in Superman-Haltung den Schacht hinunterstürzt. Die durch Wegfall der Gravity Platform erzielte höhere Geschwindigkeit muss jedoch auch irgendwie wieder abgebremst werden und wie das geschehen soll, nachdem der Doctor die dafür zuständige Anlage gerade kurzgeschlossen hat, darauf bleibt uns Moffat die Antwort schuldig. Eben typisch Moffat.

Und wenn man unterstellt, dass der Antigravschacht über eine Sicherheitseinrichtung verfügt, die den Doctor auffängt, dann gilt das für die Bodenschleuse des Raumschiffes der Vinvocci selbstverständlich ebenso. Und auch der Impact Suit wird irgendeine Methode haben, Reibungshitze und Aufprallenergie zu überstehen. Meine erste Idee, noch bevor ich den Begriff Impact Suit mitbekommen hatte, war immer noch die beste: der Anzug verfügt über einen Aufprallschutz!

Radioactive Man

@Guy,
da haben wir sie wieder, die Ten Basher Propaganda vom 10. Doctor, der "wie eine dämliche Heulsuse in Tränen ausbricht, weil er regeneriert". Zum xten Mal: Beim 10. Doctor sieht man eine Träne im Augenwinkel, als er mit Wilf im Cafe sitzt und Donna draußen vorbeikommt. Der Grund ist, wie jetzt auch, die emotionale Bindung zu den Companions. Und wer da keine Kontinuität erkennt, sollte echt mal darüber nachdenken!

Der Begriff "Heulsuse" wurde übrigens in Bezug auf die Regeneration des 10. Doctors seinerzeit aufgebracht, weil es sinngemäß dem Begriff "wimp" aus dem Englischen entspricht. Wörtlich bedeutet es aber "Zauderer/Feigling", deshalb wirst Du bei der Regenerationsszene auch keine Tränen beim Doctor entdecken können. Gemeint war mit "Heulsuse" vielmehr sein Satz "I don't want to go", seine theatralische Abschiedsrede. Und die solltest Du dann wohl eher mit den Abschiedsreden in der Pandorica und am Bett von Amelia in The Big Bang vergleichen.

Ein Doctor, der verkündet, dass es ihm eine Ehre ist, sich für Wilf zu Opfern und ein Doctor, der vor Selbstmitleid vergeht, weil all seine hochfliegenden Pläne gescheitert sind und durch seinen Hochmut beinahe das Universum vernichtet worden wäre.

@happy,
"11. Doctor, der immer mal wieder scheitert und neu beginnt"

@Utopia,
"Smith ist für mich eine erwachsene Person, der bodenständig weiß, was er kann und danach handelt. Er weiß, dass es nach etwas schlimmen trotzdem weitergeht."

Eben, der 11. Doctor ist jemand, der mit seinen grandiosen Absichten immer wieder mal scheitert, d.h., der Menschen in Gefahr bringt und durch den immer wieder Menschen sterben. Und trotzdem beginnt immer wieder neu auf die gleiche Weise, d.h., er hat nach zwei Staffeln und 195 Jahren immer noch nichts kapiert. "Who da man?" fragt er in The Eleventh Hour. "I know" verkündet er jetzt, ohne erst unsere Zustimmung abzuwarten, und platzt dabei förmlich vor Eitelkeit.

Da wünsche ich mir sehr einen Doctor, der wieder mehr "bodenständig" agiert. Einen Doctor, der sich nicht blindlings darauf verlässt, dass es für ihn "nach etwas schlimmen trotzdem weitergeht", und der deshalb ständig alle Gefahren ignoriert, sondern der wieder mehr darauf achtet, dass es vor allem für die Menschen weitergeht, die das Pech haben, ihm zu begegnen.

Guy

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Sunday, January 15th 2012, 9:42pm

Letzte Fragen - letzte Antworten?

@Guy,
da haben wir sie wieder, die Ten Basher Propaganda vom 10. Doctor, der "wie eine dämliche Heulsuse in Tränen ausbricht, weil er regeneriert". Zum xten Mal: Beim 10. Doctor sieht man eine Träne im Augenwinkel, als er mit Wilf im Cafe sitzt und Donna draußen vorbeikommt. Der Grund ist, wie jetzt auch, die emotionale Bindung zu den Companions. Und wer da keine Kontinuität erkennt, sollte echt mal darüber nachdenken!


was heisst basher, um ihn wirklich zu bashen müsste ich den 10. doctor generell ablehnen, tu ich aber nicht. ausserdem meinte ich nicht die träne bei wilf, sondern das geflenne kurz vor der regeneration, du luftpump.


Der Begriff "Heulsuse" wurde übrigens in Bezug auf die Regeneration des 10. Doctors seinerzeit aufgebracht, weil es sinngemäß dem Begriff "wimp" aus dem Englischen entspricht. Wörtlich bedeutet es aber "Zauderer/Feigling", deshalb wirst Du bei der Regenerationsszene auch keine Tränen beim Doctor entdecken können. Gemeint war mit "Heulsuse" vielmehr sein Satz "I don't want to go", seine theatralische Abschiedsrede. Und die solltest Du dann wohl eher mit den Abschiedsreden in der Pandorica und am Bett von Amelia in The Big Bang vergleichen.
Ein Doctor, der verkündet, dass es ihm eine Ehre ist, sich für Wilf zu Opfern und ein Doctor, der vor Selbstmitleid vergeht, weil all seine hochfliegenden Pläne gescheitert sind und durch seinen Hochmut beinahe das Universum vernichtet worden wäre.


ja und? ich hab von dir doch(bis jetzt) gar nichts kommentiert und wenn jemand mit tränen in den augen stammelt:" i dont want to go!" dann ist das für mich heulen, egal was es in der wortwörtlichen übersetzung bedeutet. mir ist auch egal, wofür das wort "seinerzeit" von manchen usern benutzt wurde, ich benutz es so, wie ich es benutz und dass ist die umgangssprachliche bedeutung. ausserdem, dass man das wort benutzt kommt wohl weniger von der englischen übersetzung oder bedeutung(spielt wahrscheinlich nur für dich eine rolle), da es das wort auch im deutschen gibt...


Ein Doctor, der verkündet, dass es ihm eine Ehre ist, sich für Wilf zu Opfern und ein Doctor, der vor Selbstmitleid vergeht,


soweit trifft es auf den 10. doctor zu und zweiteres finde ich überaus nervtöten(auch in der realen welt)


weil all seine hochfliegenden Pläne gescheitert sind und durch seinen Hochmut beinahe das Universum vernichtet worden wäre.


durch seinen hochmut wurde das universum beinahe vernichtet? also hat er der silence gesagt, dass sie ihn vernichten sollen, die tardis zum explodieren bringen sollen und ihn in die pandorica einsperrenn,... und welche "hochfliegenden"(zumal das wort vollkommen falsch eingesetzt ist und hier keinerlei sinn hat, du meintest sicher "hochtrabenden") pläne hat der doctor? einfach weiterreisen, wie vorher? nicht gerade ein duchdachter, überraschender plan...

wenn du kommentieren willst, machs unter einer seite, sonst weigere ich mich das zu lesen, soviel arbeit wie jetzt, mach ich mir nicht nochmal.



1. 2nddoc 2. 11thdoc 3. 4thdoc 4. 7thdoc 5. 6thdoc 6. 8thdoc 7. 9thdoc 8. 1stdoc 9. 5thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc


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Monday, January 16th 2012, 7:43pm

@Guy,
bis jetzt hatte ich Dich nicht als Ten Basher eingestuft, sondern lediglich festgestellt, dass Du deren Begrifflichkeiten verwendest. Aber jeder, wie er will.

Eine Luftpumpe ist ein nützliches Gerät für Fahrradfahrer und ein Sternbild am südlichen Sternhimmel.

-> "wenn jemand mit tränen in den augen stammelt: 'i dont want to go!' "

Schau Dir die Szene in End of Time doch einfach noch einmal an. Nachdem Gallifrey wieder verschwunden ist, liegt der Doctor am Boden, rappelt sich auf und da gibt es dann tatsächlich einen Moment, wo der Doctor feststellt "I'm still alive" und wo man Tränen der Erleichterung bei ihm erahnen kann. Er ist jedenfalls voller Schnittwunden und man sieht ihm an, dass er gerade durch die Hölle gegangen ist. Wenn Du das mit "geflenne kurz vor der regeneration" meinst, bitte.

Aber Du meinst ja den Zeitraum danach und da kann jeder außer Dir erkennen, dass z.B. der Doctor Wilf sogar anlächelt, als er ihm sagt "you had to go in there". Und dann hat der Doctor einen Zornesausbruch, wo er mit gefletschten Zähnen die Schicksalsmächte im Himmel anklagt "Is this my reward" und wo er voll aggro den Tisch abräumt. Macht ihn das, wenn überhaupt, nicht eher zu einem unbeherrschten Wüterich?

Und in The Pandorica Opens konnte die unbekannte Macht die Tardis nur deshalb zur Explosion bringen, weil der Doctor sich nicht darum gekümmert hat. Er wollte erst die Pandorica bergen und meinte, danach sei immer noch genug Zeit, das Universum zu retten. Das ist das, was ich mit dem Hochmut des 11. Doctors meine. Und diese Haltung hat sich bei ihm, wie man in The Doctor, The Widow And The Wardrobe an dem "I know" sehen konnte, in den letzten 195 Jahren nicht geändert.

Wir werden diese Diskussion mit Beginn der nächsten Staffel anhand der der weiteren Entwicklung fortführen. Hebe Dir Deine Antwort bis dahin auf, schließlich wollen wir hier keine off-topic Debatte beginnen.

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Monday, January 16th 2012, 10:06pm

@Radioactiveman:
Die Regeneration ist der Moment, als Tennant aufleuchtet und dann Matt Smith da steht, NICHT die Duschkabine-des-Todes-Szene. Kurz davor flennt der Doctor rum. Es kommt auch nicht darauf an, ob er dabei jetzt Tränen in den Augen hat oder nicht, dieses Verhalten kann man nicht anders als "flennen" bezeichnen.
Helena Bonham Carter verhält sich zu Dr. Julia Hoffman wie David Tennant zum Doctor.


Guy

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Monday, January 16th 2012, 11:35pm

klar, erst anfangen und dann den schwanz einziehen...

wie jeder ausser dir erkennen konnte, meinte ich die szene, die thorsten gesagt hat. nämlich die, in der der doctor regeneriert und nicht eine, die eine halbe stunde davor stattfindet... ausserdem gibt es nur eine szene, in der der doctor "i dont wanna go" stammelt. allein davon hättest du auf die richtige szene schließen können.

und ich benutz die "basher"-kommentare, da die einfach treffend beschreiben, was da geboten wurde. die charakterisierung am ende von rtd war einfach so dermaßen sprunghaft, dass sie eigentlich keine genaue zulässt

die szene die du gemeint hast, ist auch gut und rtd hätte es dabei belassen sollen.

zum 11.doctor:
er wollte das wegschaffen, hinter dem alle her waren. mit den informationen die der doctor zu diesem zeitpunkt hatte, musste er davon ausgehen, dass es um die pandorica geht. klar wollte er die wegschaffen, das hat nichts mit hochmut zutun.

mit dem offtopic hast du allerdings recht, es geht hier um das christmas spescial.



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Tuesday, January 17th 2012, 8:59pm

Das war jetzt bitte der letzte Beitrag zum Thema 10. Doctor und seine Regeneration. Zurück zum Thema Christmas Special.

Danke.
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Sunday, March 25th 2012, 2:14pm

Bei dieser Episode weiß ich persönlich gar nicht wo ich anfangen soll. Am besten mal mit den Positiven Aspekten:

-der Wald sah schön aus,
-die Kinderschauspieler haben nicht genervt, die Charaktere auch nicht
-da es eine Narnia-Anlehnung war: Kein sprechender Löwe
-es war witzig
-das herzerwärmende Ende, als dem Doctor eine Träne hochkommt
-die GCI allgemein
-insbesondere Lily fand ich eigentlich gar nicht so schlecht

Negativ:
-die ganze Sache mit dem Vater, der am Ende durch die Gedanken der Mutter gerettet wird
-die Sterne als pure Seelenenergie
-Seelenenergie
-Mardge war mir nicht wirklich sympathisch
-Die Soldaten gingen ja mal gar nicht, was war das den bitte? Sie ist eine Frau, deshalb steh ich auf ihrer Seite. Man weint nicht im Einsatz; aber ich habe MUtterprobleme. Verdammt noch einmal, das hat genervt
-wo wir gerade schon einmal dabei sind: Die Plattform kann man erst nach einem langjährigen Training bedienen und nur weil sie eine Mutter ist und ihre Mutterliebe so groß ist, kann sie es von jetzt auf gleich. Och nö
-ach ja, MUtterliebe: Also Männer sind geistig schwach und ertragen nichts und Mütter sind die stärksten Menschen überhaupt, weil nichts härter macht als die Mutterschaft? Moffats Fixtion auf starke Frauencharaktere geht mir langsam auf die Nerven.
-der am Anfang komplett hyperaktive Doctor und sein Fall aus dem Raumschiff

Fazit: Um eherlich zu sein, weiß ich nicht wie ich die Sache hier bewerten soll, alles in allem fand ich die Episode zwar ganz gut, aber es gab doch einige Aspekte die mich ziemlich genervt haben, weshalb die Episode nicht über 5 Punkte herauskommt, das absolute Low-Light von Steven Moffat.
Wie merke ich mir die Nummer der Auskunft? 11 Spieler vom FC Bayern verdienen zusammen 88 Millionen Euro und holen 0 Titel!





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