6x09 - Nacht der Angst (Night Terrors)

      32x09 / 6x09 - Night Terrors

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      Schreibt eure Meinung zur neunten Episode der 6. Staffel: "Night Terrors".
      Was soll ich sagen? War überhaupt nicht meine Episode. Es kam überhaupt keine Stimmung auf :07: . Liegt aber vielleicht daran, das ich Gruselgeschichten nicht wirklich was abgewinnen kann (wobei ich mich bei dieser Folge eher gelangweilt als gegruselt habe - alles war so verhersehbar!). Schon der Trailer hatte mich überhaupt nicht angesprochen. Tja, es kann einem ja nicht alles gefallen. Vielleicht beim nächsten Mal wieder...
      Also mir gefällt die Episode,
      wie schon in The Lodger wird die Science Fiction direkt in die Nachbarschaft normaler Leute gebracht. Und während sich der Doctor mit George über die Monster in seinem Schrank unterhält, steht der wahre Horror in Form des Vermieters vor der Tür und will die Rückstände kassieren. Wenn es trotzdem bei Weitem nicht an The Lodger herankommt, dann liegt es vermutlich vor allem an der zu simplen Auflösung? Nah, bei Craig und Sophie war das Ende mit ihrem mangelnden Fernweh auch nicht gerade anspruchsvoller.

      Die Companions diesmal etwas aktiver als in The Lodger, aber doch weitgehend in Warteschleife. Sie konnten letztlich überhaupt nichts dazu beitragen, aus dem Puppenhaus wieder herauszukommen. Der Titel "House Call" hätte zu der Episode jedenfalls viel besser gepasst. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem Doctor, zwar nicht der Medizin, aber immerhin der Psychologie. Gibt es in England bei der BBC auch eine Sendung in der Art von "Angelika Kallwass"?

      "See these eyes, they're old eyes" sagte der Doctor bedeutungsschwanger im Christmas Trailer. Jetzt wissen wir, dass er damit lediglich seine eigenen Augen meinte und dass man ihm deswegen unbedingt vertrauen müsse. Besser nicht, seine anschließende Behauptung "monsters are real" erwies sich jedenfalls als Irreführung. Die Monster waren nicht real, sondern lediglich Projektionen von George.

      Warum haben die Puppen die Menschen verfolgt und angegriffen? Das nächste Wiegenlied hätte diese doch ebenso in Puppen verwandelt. Und das "Wir wollen spielen" blieb eine leere Floskel, aus der nichts weiter gemacht wurde. Alles nur, um ein paar bedrohlich wirkende Bilder zu haben, ohne Story dahinter.

      Und, sind das jetzt die Sparmaßnahmen der BBC? Der Fahrstuhl, mit dem Amy und Rory abstürzen, wird kurz von unten gezeigt. Exakt dieselbe Szene hatten wir bereits in Victory of the Daleks. Ist das ein Standardfahrstuhl, der auch für andere Serien verwendet wird? Oder gehört das irgendwie zur "shrinking history", dass jetzt alle Fahrstühle von unten gleich aussehen?

      Die Schwächen der Handlung wurden ausgeglichen durch die rhetorischen Höhepunkte. Rory glaubt typischerweise wieder, tot zu sein. Der Rat alles, was man nicht mag, im Wandschrank wegzusperren, passt wunderbar zu letzter Woche. Und als der Doctor zum Schluss zu der aus Holz zurückverwandelten Amy sagt "back to flesh"...

      Radioactive Man

      ps.: Und noch eine Spezies mit der Fähigkeit zur Gestaltwandlung bzw. Vortäuschung eines menschlichen Aussehens. Bis nächste Woche der nächste Shape Shifter in Erscheinung tritt, stellen wir uns mal vor, dass ein Tenza die Rolle von Melody Pond eingenommen hat und genau zu dem Timey Wimey Kind geworden ist, das den Vorstellungen von Zeitreisenden entspricht...
      Wäre nur dieses Ende nicht gewesen...
      Eine wirklich gute Episode; ich würde sagen, dass es zumindest die kreativste von Gatiss war. Netter Aufbau der Geschichte, das Kind war zum Glück nicht so extrem nervig, wie es hätte sein können und die kleinen Charaktere passen sich gut in die Geschichte ein.
      Wäre, wie gesagt, nur das Ende nicht gewesen. Eine sentimentale Schnulzszene vom feinsten- das will ich nicht mehr sehen. Bäh. Warum kann man George nicht einfach böse machen und den Kopf wegschießen oder sowas? Wäre mal kreativ und wirklich ne unerwartete Wendung gewesen, vermutlich mit dem gleichen Effekt auf das Puppenhaus.

      Ganz großartig war Matt Smith, bzw. der Doctor. Seine ganze Art zu reden und auf die Situationen und Charaktere zu reagieren. Die Episode könnte man jedem vorspielen, der wissen will, wie der elfte Doctor so ist.

      Insgesamt, aufgrund des abartigen Endes, nur ein "gut".
      die episode war ok bis auf...- was ich nur mal so am rande anmerken wollte - wieso zum henker sind kinder bei dr. who immer DERMAßEN nervig und anstrengend??? bzw. andersrum gefragt - wieso "benutzt" man kinder bei dr. who in einem dermaßen nervtötenden ausmaße?

      das war schon bei the dancing doctor so üüüübelst mit "mommy mommy mommy" - klar es war sicher für die geschichte selbst nötig aber so dermaßen übertrieben? das selbe hier - dauerndes kindergelache, "we just want to play" - ich weiß nicht aber mich hat das mal wieder schrecklich genervt...
      Ich kann durchaus verstehen, wenn sich jemand über die Stimme des Jungen beschweren sollte (dadurch könnte er auch sehr nervig erscheinen), aber ansonsten war das doch ne gute Episode. Im Endeffekt schafft sie das, was "Black Spot" nicht geschafft hat und zwar ein Abenteuer zu sein, das (bis auf die letzten Sekunden) komplett ohne den massiven Handlungsbogen der Staffel auskommen kann. Und zu den ganzen fremden Welten und Zeiten der letzten Folgen war dieses "heute"-Setting doch ein wunderbarer Kontrast, auch wenn Amy und Rory zu Beginn die Perspektive des Zuschauers einnehmen und sich beschweren, dass man sowas auch sieht, wenn man einfach in den Bus steigt.
      Was darauf folgt, ist eine schöne Geschichte über die Angst eines kleinen Jungen (der kein wirklicher kleiner Junge ist, aber dennoch funktioniert er als Sinnbild für Kinder und ihre Ängste) und verzweifelte Eltern, die nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Man mag jetzt vielleicht den Vergleich zu "Fear Her" ziehen wollen, doch was diese Episode dann wieder besonders macht ist die starke Betonung der Familie in dieser Folge, ein Unterschied zu der 2006er Folge in welcher der Vater ja sogar die größte Angst war. Hier ist es der Vater (gespielt vom brillianten Daniel Mays), der seinem Sohn signalisiert, dass er für ihn da ist, komme was wolle. Das funktioniert einmal für die Episode, kann aber auch im Bezug auf die gesamte Staffel als Sinnbild für das verquere Verhältnis zwischen River, Rory und Amy gesehen werden.
      Dazu ist dies die erste Episode von Mark Gatiss, bei der er genau wusste für was für einen Doctor er schreibt (ansonsten waren es ja immer die ersten Staffeln des jeweiligen Doctors) und das merkt man der Folge auch an. Der elfte Doctor passt so wunderbar in dieses Szenario rein, weil Matt Smith ja auch so wunderbar mit Kindern umgehen kann. Es passt einfach alles für diese kleine Geschichte über Monster im Schrank eines kleinen Jungen.

      Besonders muss Rory mal erwähnt werden. Er wird irgendwie immer mehr zur Repräsentationsfigur fürs Publikum, in dem er Sachen sagt, die einem als Zuschauer durch den Kopf gehen könnten. Alleine seine Theorie mit den verschiedenen Zeitebenen, wirklich sehr schön eingeflochten.
      [center]

      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.[/center]
      Das war die beste Folge, außerhalb des Storyarcs, der ganzen Staffel bis jetzt. Sie war einfach schön und der kleine Junge war so unglaublich süß.
      Sie war zwar weniger gruselig als gedacht, aber das ist ja nicht so schlimm. Der Doctor war mal wieder großartig, aber auch der Rest vom Cast muss sich nicht verstecken. Viel kann ich eigentlich nicht dazu sagen. Mir hat es gefallen. Es war soviel besser als die Monster im Schrank Geschichte von Matthew Graham (Fear Her) und so unaufgeregt. Klar, man kann jetzt über das Ende streiten, aber das habe ich nicht vor. Das können andere tun.
      Ich gebe 8 Punkte und freue mich über eine schöne, kleine Episode im Schwung der gigantischen Storyarcfolgen. Das habe ich nämlich in der Staffel vermisst und endlich mal wieder bekommen.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
      Wieder eine wunderschöne Folge, die mit den Ängsten von Kindern spielt. So ist die Furcht, von den Eltern getrennt zu werden, der Ausgangspunkt für den Umgang mit anderen Ängsten. Sie werden weggesperrt, kommen aber immer wieder zurück, was zu noch mehr Ängsten führt. So ist es folgerichtig, dass die Thematisierung der Beziehung zwischen Vater und Sohn erst die Kontrolle der eigenen Gefühle ermöglicht. Vielleicht bin ich auf dieser Herzseite etwas sentimental, aber gerade positive Klärung zwischen Eltern und Kindern find ich gut. So hatte ich doch ein Lächeln, als sich der Vater zu seinem Sohn bekannte. Gerade auch deswegen, da dies auch aufrund der Akzeptanz der Unterschiede geschieht.

      Ich habe der Folge ein "gut" gegeben, da sie mich, auch wenn sie toll war, nicht so wie der Vincent-Teil gepackt hat.
      "Fear Her" reloaded, nur weitaus schlechter. Plot ziemlich vorhersehbar und generisch, Kinderdarsteller mal wieder extrem nervig und unsympathisch, Episode generell zu keinem Zeitpunkt gruselig, dafür extrem kinderfernsehhaft - in eine Art und Weise, in der die Folge nicht mal in die Sarah Jane Adventures reinpassen würde. Ich dachte, Gatiss hätte sich gebessert, aber das war neuer Eintrag auf seiner Lowlight-Liste. Eine Folge, die man sich einmal und nie wieder anschauen braucht. Pfui Teufel !
      Irgendwie fehlte der Folge einiges. Die Glaubwürdigkeit, die Spannung, die Story.

      Viele interessante Ideen, aber mies umgesetzt. Kannte man ja schon von Idiots Lantern und Victory of the Daleks.
      Ewig lange Einleitung, die zugegebenermaßen richtig gut war. Dann 08/15 "run for your life", nochdazu das tausendmal verwendete Symbol von "singenden unheimlichen Kindern". Quasi kein richtiger Höhepunkt bzw Erklärung warum George jetzt auf einmal doch keine Angst vor dem Cupboard hat, wo er doch vorher die Decke über den Kopf gezogen hat.
      Es wird allgemein so gut wie nichts erklärt, warum Amy und Rory per Aufzug im Puppenhaus landeten, der Vermieter durch den Fußboden und die alte Frau durch Müllsäcke.

      Der Schluss wurde dann wieder ein klassisches Happy End mit Umarmung und lächelndem Kind. Um dann doch nochmal auf den Storyarc hinzuweisen, wird einem das Todesdatum des Doctors nocheinmal ins Gesicht gedrückt, erinnert sehr an die gekünstelten Einblendungen des Risses in der letzten Season.

      Das einzig positive an der Geschichte war Matt Smith, der mir mit jeder Episode besser gefällt.

      Achja, bei der Soldatenpuppe musste ich spontan an Jack Harkness denken. Sowohl vom Aussehen als auch von der Performance in der miesen TW Staffel xD
      "You point a finger back far enough, and some germ gets blamed for splitting in two"

      happy schrieb:

      Ich glaube, wir haben 2 unterschiedliche Teile gesehen, pfui Teufel! ;)

      Und ich habe gerade das Gefühl, bei Dir und chandy ist eine erhöhte mentale Fokusierung auf das Thema Familie und Kinder zu verspüren. :whistling:
      Hehe, kann sein ;) . Aber die momentane Situation sorgt doch schon dafür, dass auch mental das Thema eher im Hintergrund ist :)

      Es wird allgemein so gut wie nichts erklärt, warum Amy und Rory per Aufzug im Puppenhaus landeten, der Vermieter durch den Fußboden und die alte Frau durch Müllsäcke.


      Die Personen werden als Angstquellen durch das Kind identifiziert und die genannten Plätze sind nunmal Möglichkeiten, die Personen wegzusperren, ohne dass es jemand anderes merkt. Es ist also eine Art Schutzmechanismus des Kindes.
      Ich mochte die Puppenhaus Objekte.
      Aber die Auflösung war sehr sehr sehr sehr schwach!!!
      Was soll den dass? :evil:

      Aber die Holz Pfanne und das Lämpchem waren wirklich toll.
      Außerdem mochte ich den Vermieter! Und das Endbild der Oma, toll toll toll.

      Hinzu kommt noch das die Folge sehr schön aussah.

      the doctor goes dollhouse

      3 wörter - besser als erwartet

      ich möchte diese folge keinesfalls in den himmel loben, wirklich mitreissend war sie nicht...aber ein solides gut ist allemal drin.
      dies ist denn auch die erste gatiss episode die ich mag, und im gegensatz zu seinen bisherigen schaffen kann man sich die folge auch ein zweites mal angucken.
      ein paar dinge haben mich aber doch gestört, das kindergelächter war zu oft (irgendwann ist einfach die luft raus), es war sehr vorhersehbar (als der doctor den schrank öffnete und ich das puppenhaus sah, machte es schon klick bei mir) und ich finds immerwieder erstaunlich wie schnell die menschen dem doctor glauben, wenn er von monstern und aliens usw erzählt, ohne beweise zu bringen... ich meine wenn bei mir einer vor der tür steht, und anfängt mit "monsters are real" und "look into my eyes, they are old" dann würde ich ihm nicht glauben und sofort all mein vertrauen in ihn setzen, das fand ich bei craig in the lodger doch wesentlich besser gelöst...der wollte ihn auch rauswerfen und hat erst nach den "gedanken-übertrag-kompfnüssen" davon abgelassen... da war mir der vater hier doch sehr schnell sehr vertrauenswürdig...

      ..aber ansonsten doch gute unterhaltung...rory "we´re dead...again...." klasse :D oder der doctor "as i was your age...about 1000 years ago" das ist dann doch mal schön ruhig und nicht so storyarc mäßig...

      ich fand jetzt auch die kinderdarsteller, bzw den einen, nicht nervig... jedenfalls nicht so schlimm wie der sohn im flesh 2teiler...

      eigentlich hat mich nur eine sache wirklich sehr gestört, das war das penetrante einblenden vom "date of death" des doctors am ende, das hätte nicht sein müssen...wirkte verdammt aufgesetzt und fehl am platze, da waren die cracks oder amy pregnant-status doch noch etwas subtiler...

      ein gut von mir
      Ich fand die Folge auch ziemlich gut (die erste Gatiss-Folge die mir gefällt). Die einzigen Kritikpunkte die ich habe, sind die etwas zu schnelle und einfache Auflösung des Ganzen, nachdem so viel Zeit investiert wurde um Spannung aufzubauen, und der doch etwas sehr vertrauensvolle Vater. Also ich hätte mich durch die Aussagen des Doctors eher in der Annahme er sei nicht ganz dicht bestärkt gefühlt und ihn weiterhin rauswerfen wollen. ;) (Auch dieser Holzhammer-Hinweis auf den Storyarc mit dem Tod des Doctors hätte nicht sein müssen, aber das zähle ich nicht mehr zur eigentlichen Folgenhandlung...)

      Die Auflösung an sich fand ich aber eigentlich ganz glaubwürdig. Der Junge hat vor alldem Angst, was ihm das Gefühl gibt, jemand könnte kommen und ihn den Eltern wegnehmen. Wenn jemand, wie die alte Frau, am Fenster vorbeigeht; jedesmal wenn er den Fahrstuhl hört, wie zum Zeitpunkt als Amy und Rory ihn benutzen. Der Vermieter der sein Geld will verstärkt die Angst, dass seine Eltern ihn weggeben, da Kinder nicht ganz billig sind. Der Doctor stellt eine Gefahr da als er dem Vater sagt, dass das Kind in Wirklichkeit ein Alien ist. Als der Vater sich dann trotz Allem zu seinem Sohn bekennt und ihm versichert, dass er ihn nicht weggeben wird, beendet dies die Ängste des Jungen und alles kehrt zur Normalität zurück.

      Ich habe allerdings nicht ganz mitbekommen, was für ein Alien der Junge nun ist, und wieso diese Aliens als 'Kuckuckskinder' bei den Menschen untergebracht werden. Wurde das in der Folge erklärt?

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Lilithia“ ()

      Ich kann mich hier irgendwie nur Solus anschließen. ich fand die Folge lahm. Ganz direkt. Es kam für mich weder Spannung noch Athmosphäre auf, die Puppen-monster fand ich zwar ganz nett, aber ich habe mich die ganze Zeit über schlicht und ergreifend gelangweilt. :thumbdown:
      Edit: Ach so, einen Pluspunkt gabs doch: Die Riesenschere fand ich witzig
      Meine Wahrnehmung für die Umgebung schwand, als ich einen leisen Singsang unsinniger Silben anstimmte und die Energie bündelte, die ich in dem Kreis brauchte, den ich um mich gezogen hatte. Erst später erinnerte ich mich, dass ich "Ubriacha, ubrius, ubrium" zur Titelmusik der "Peanuts" gesungen hatte.

      ~ Harry Dresden

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Roe“ ()