6x13 - Hochzeits-Song (The Wedding of River Song)

      32x13 / 6x13 - The Wedding of River Song

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      Schreibt eure Meinung zur dreizehnten Episode der 6. Staffel: "The Wedding of River Song".
      ich kann und will noch gar nichts sagen...ich kann nicht beschreiben ob ich maßlos enttäuscht oder hellauf begeistert bin...
      die folge war so anders als erwartet und doch verlief alles so wie man es sich schon denken konnte...

      stören tut mich eigentlich nur die tessalecta lösung...ich meine wie kann der tessalecta eine regeneration vortäuschen?
      und warum sollte river solange damit warten, ihren eltern zu sagen, das der doctor lebt? hat doch keinen sinn!

      naja amys und rorys geschichte scheint endgültig zuende erzählt.... der doctor will nicht mehr so groß auffallen, und hat sie deswegen in dem glauben gelassen das er tot ist (sie und das ganze universum) und von nun an können die beiden evtl sogar teils mit river ihren lebensabend genießen.

      was wäre da noch, ich denke ich warte auf ein 2. mal gucken bevor ich mich wirklich entscheide.
      zu gute heissen muss man herrn moffat allerdings doch, das ich für einen kurzen moment wirklich gedacht habe (obwohl ich wusste es kann so nicht enden) das der doctor tatsächlich stirbt und die episode endet - und der dann â la master in end of time zurück geholt wird im weihnachtsspecial...

      achja...nennt mich einen lügner, aber das die älteste frage des universums "doctor who?" ist, das dachte ich mir schon ne ganze weile... ich habs die ganze folge lang erwartet, das diese frage gefragt und enttarnt wird ;) ich wusste es ich wusste es ;)

      wird das der aufmacher zum 50 anniversary? scheinbar scheint die frage der fragen teil des kommenden arc der folgenden staffel(n) zu werden....(das was "silence will fall" in der 5. staffel war, ist "die frage" in der 6.)...deutet vlt daraufhin das wir im jubiläum (sollte die 7. staffel tatsähclich auf 2012 und 2013 aufgesplittet werden) des doctors namen erfahren ^^

      EDIT: interessant ist was dorium dem doctor noch prophezeit:

      the fields of Trenzalore,
      the fall of the Eleventh.
      And the question!"

      ....the fall of the eleventh....finte von moffat oder hinweis auf das ende von matt smiths doctor?
      btw...wie kann dorium denn bitte wissen was noch kommt - was der doctor noch nicht erlebt hat - wenn er davon ausging das der doctor stirbt? etwas seltsam....

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „jjbgood“ ()

      Ich fand es klasse. Es lief zwar auf das hinaus, was man sich schon gedacht hat aber die Machart war völlig anders, als ich mir das vorgestellt hatte. Ich war positiv überrascht. Super Folge. Außerdem fand ich es wieder sehr schön, das einige Figuren aus dem DW-Universum kurz auftauchten (wie schon im Finale der 5.Staffel): ein alter Dalek (nicht diese häßliche Legoversion), Churchill mit seinem Arzt (sorry, den Namen der Rasse vergesse ich immer), Dickens, Dorium, die Tessalecta, der Brigadier wird erwähnt.... Auch wenn die Figuren eilweise nix zur Story beigetragen haben gefällt mir sowas immer wieder richtig gut.

      Im Großen und Ganzen für mich ein gelungener Abschluss für eine überwiegend sehr gute Staffel. Schade das es schon wieder vorbei ist. :13:

      saoirse schrieb:

      ein alter Dalek (nicht diese häßliche Legoversion)


      Doch das war ein Lego-Dalek. Nur verbrannt.

      saoirse schrieb:

      der Brigadier wird erwähnt....


      Was mich aber störte, weil es lieblos reingepopelt wurde.

      ---

      "Doctor Who? Doctor Who? Doctor WHO??"

      Tja, wär hätte es gedacht. 8)
      Noch cooler hätte ich es gefunden, wenn alle Doctoren nochmal kurz eingeblendet wären, als Dorium seinen "Namen" rufte.

      Also ich hab ja immer nur an die Flesh gedacht, daher war für mich die Auflösung mit den Tesselecta so unerwartet und gut (ich meine, wie konnte ich nicht an die denken? Ich glaube, das wollte Moffat mit dem Mid-Season-Finale bezwecken, so hat sich diese Auflösung schon bei uns eingebrannt gehabt :)
      Übrigens sehr schöne Szene, als der Doctor verbittert aus der Tür geht und Sekunden später wieder reinkommt: "Actually..."
      Und obwohl diesmal so viele dabei waren, die wir schon kannten, wirkte alles bei weitem nicht so aufdringlich wie in den letzten Jahren, war eigentlich alles nebensächlich.
      Dass Mme. Kovorian die Augenklappe dafür trägt, dachte sich jeder, aber jeder glaubte auch, dass River nun endgültig böse sei, ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass die Eyepatch ja auch den Guten Vorteile verschaffen würde.
      Und ja, der Brigadier, die Szene brach mir fast das Herz. Und in meinen Augen war das der Tribute, den Moffat verabsäumt hat, als vor Day of the Moon (?) Liz Sladen angedacht wurde.

      Die Frage wurde mir leider im vorhinein gespoilert, hätte mir wahrscheinlich noch ein paar ungläubige Klopfer auf dieses dumme Hirn, das auf sowas nie gekommen wär, gekostet.

      Alles in allem eindeutig SUPER, fand ich so ziemlich die beste Folge Who bisher.

      PS.: Ich dachte mir auch am Anfang "Hui, das is schnell.", aber als ich dann wieder daran erinnert wurde, dass der Doctor alles dem guten Churchill nur erzählt, da fand ich die Geschwindigkeit eigentlich (auch für normale Verhältnisse) ziemlich in Ordnung.


      Derzeit am kucken:
      5thdoc Peter Davison 5thdoc
      Fand's schon gut und unterhaltsam und teils sehr spannend und so...

      ............ ....

      ...aber auch irgendwie unbefriedigend. Nach dem Abspann hatte ich noch lauter Fragen im Kopf die alle mit "Was ist denn nun mit...?" oder "Und warum hat damals denn...?" anfangen. Die Zusammenhänge sind mir teils immer noch nicht so klar. Vielleicht geht das ja weg nachdem ich die Folge zum 264ten Mal gesehen und intensives Boarddiskussionenlesen betrieben habe.

      Und erfahren wir irgendwann nochmal was es mit der explodierenden TARDIS in "The Big Bang" auf sich hatte?
      Ich fande die Episode im allgemeinen super. Anfangs recht schnell was jedoch auch die Handlung schnell weiterbringt. Die Auflösung mit dem Teleselecta war erwartet, nachdem er bereits im "Previously" und kurz danach gezeigt wurde, musste er einfach etwas damit zu tun haben. Das Erwähnen des Bridgadiers ist mir beim ersten Schauen gar nicht aufgefallen, letztendlich ist es aber toll das Moffat sich auch an ihn errinnert. Ein riesiger Pluspunkt der Folge ist, dass, und da spreche ich denke für jeden, man kurz vor dem Ende denkt, der Doctor sei wirklich tot und und andererseits hat man das Christmas Special im Kopf und weißt eigentlich das es nicht sein kann. Das hat die Episode nochmal geboostet.

      Insgesamt die Beste New Who Staffel und ein grandioses Finale. :thumbup:
      Das war insgesamt nicht wirklich befriedigend.

      Diese Lösung, eine Szene nur halb zu zeigen und im Nachhinein stolz zu präsentieren, dass danach noch etwas kam- das finde ich generell abartig und total peinlich. Gut wäre es, wenn man eine komplett gezeigte Szene erst mit späterem Wissen versteht. Das hat Moffat drauf, wie er schon mehrfach bewiesen hat. Umso enttäuschender die Aktion hier.
      In diesem Zusamenhang bin ich mal gespannt, ob er die Stimme bei der Explosion in der Tardis im letzten Finale vergessen hat...

      Amy wurde ein bisschen zu sehr als besonders dargestellt in der Folge. Gut und schön, sie hat die Prägung durch den Doctor. Aber dass sie neben River und Madame K. als einzige den Durchblick hat, ist lächerlich.
      (Und wie lange saß Kovarian eigentlich angebunden auf dem Stuhl?)

      Wurde irgendwie erklärt, wieso die Zeitanzeige durch Uhren nicht mehr funktioniert, aber trotzdem ganz eindeutig Zeit vergeht? Dass der Doctor als Zentrum der ganzen Sache altert ist ok, aber wieso kann der Zug sich mit einer Geschwindigkeit (Strecke je Zeiteinheit) fortbewegen, aber eine Uhr geht nicht?
      Und wenn alles gleichzeitig passiert, wieso nicht auch die Erdfrühgeschichte mit giftigen Gasen, fetten Vulkanen und so Zeug? Wieso nur die Flugsaurier vor dem römischen Imperium?


      Ich könnte jetzt noch einiges mehr aufführen, was ich nicht wirklich mochte. Über die Folge nachdenken sollte man allgemein gesprochen nicht.


      Sehr schön waren dann die Kleinigkeiten, oder auch Großigkeiten:
      Alles, was mit der Optik zu tun hatte.
      Momente wie Amys Mord an Mme. K. und ihr Abknallen der Silence.
      Churchill als Imperator.
      Die zusammengewürfelte Welt, wenn man sie mal aus dem Kontext nimmt.
      ...

      Eine lange Liste, wenn ich alles aufführen wollte. Aber das haben zum Großteil schon andere getan.

      Trotzdem, so unterhaltsam und stylish die Folge auch war- mehr als ein "Durchschnitt" bekommt sie nicht.

      Sig made by gtn, Danke dafür.
      Hatte Moffat uns nicht Antworten versprochen?
      Regel 1: Moffat lügt. Die Liste der offenen Fragen ist stattdessen wieder ein Stück länger geworden. Wir wissen immer noch nicht, wer letztes Jahr die Tardis entführt und zur Explosion gebracht hat. Und zusätzlich wissen wir jetzt immer noch nicht, wer oder was die Silence eigentlich sein sollen - Spezies oder religiöse Bewegung - und wodurch ursächlich sie entstanden sind. Mit Trenzalore haben wir einen neuen bedeutungsschwangeren Begriff bekommen, den Moffat ebenso wie "Silence will fall" bis 2013 vor sich herschieben wird.

      Und warum wird River Song im Machtbereich der Clerics für den Mord am Doctor in Stormcage inhaftiert, wenn die Clerics doch genauso darauf aus waren, den Doctor zu töten? Gut, ich habe eine Antwort darauf. "Two different versions of the same event, both happening in the same moment." Ich hatte im Vorfeld diese Möglichkeit genannt, dass sich im Umfeld von River Song die Zeit ebenso widersprüchlich verhält, wie sie selbst. Und nebenbei, dass die Zeitparadoxa ja sowieso schon seit der 5. Staffel an vielen Details sichtbar werden, hatte ich schon seit letztem Jahr vertreten.

      Ich denke also, dass es eine Zeitlinie gibt, in der die Clerics den Doctor als "good man" achten und River Song deshalb für den Mord am Doctor einsperren. Und eine andere Zeitlinie, wo sie auf der Seite von Madame Kovarian und den Silence stehen und Melody Pond entführen und bei Demons Run ebenfalls versuchen, den Doctor zu töten. Der beginnende Kollaps der Zeit bewirkt, dass eine Überlagerung beider Zustände entsteht, sodass beides gleichzeitig besteht. Aber ist das die Erklärung, die Moffat beabsichtigt hat? Hat er überhaupt über dieses Problem nachgedacht?

      Und dass Rory ziemlich oft stirbt, wurde zwar wieder mal erwähnt, aber eine Antwort darauf, warum das so ist, haben wir nicht bekommen. Und warum konnte River Song in The Big Bang ihre Erinnerung behalten und das Tagebuch zur Hochzeit von Amy und Rory bringen? Ihre wirklichen Geheimnisse sind nach wie vor ungelöst. Und wer ist Madame Kovarian? Warum spielt sie so eine bedeutende Rolle? Sie wirkt jedenfalls nicht bloß wie eine x-beliebige austauschbare menschliche Helferin der Silence, auch wenn ihr Eye Patch die gleiche Energie abbekommt wie die anderen und sie dadurch in der ausgelöschten Zeitlinie getötet wird.

      Die Eye Patches sollten helfen, die Erinnerung an die Silence zu bewahren, wurde von vielen Fans vermutet. Die Silence könnten einfach den hypnotischen Befehl geben, die Eye Patches abzunehmen, hatte ich eingewendet. Berechtigt, wie sich jetzt herausgestellt hat. Die Eye Patches waren nie eine Gefahr für die Silence und wurden ihren Trägern in dem Moment, wo die Silence es für richtig hielten, zum Verhängnis.

      Ich hatte mir Let's Kill Hitler nochmal angesehen und festgestellt, dass der Teselecta dort irgendwann einfach aus dem Blickfeld verschwindet und daher auch gut an Bord der Tardis gebracht worden sein konnte. Allerdings schien mir die Möglichkeit, dass der Doctor sich am Lake Silencio vom Teselecta doublen lassen könnte, so armselig, dass ich sie lieber für mich behalten habe. Wie der Teselecta die einsetzende Regeneration des Doctors imitiert hat, bleibt wohl Moffats Geheimnis. Und warum die Silence sich durch so einen Mummenschanz täuschen lassen sollten, ebenfalls.

      Und der Doctor hat River Song immer noch nicht seinen wahren Namen gesagt. Was er ihr ins Ohr geflüstert hat, war stattdessen: "Look into my Eye." Dadurch konnte River Song erkennen, dass es sich um einen Teselecta handelt und unbeschwert weiter schießen, um die Scharade eines Todes des Doctors aufrecht zu erhalten.

      Das heißt aber auch, dass die besondere, einzige Situation, in der der Doctor überhaupt nur in der Lage ist, River Song seinen Namen zu nennen, erst noch kommen wird. Der Doctor muss also nocheinmal sterben oder sie heiraten oder was immer dazu nötig ist. Da kann man nur hoffen, dass es zwischendurch viele Episoden gibt, die frei vom Story Arc sind, wenn Moffat ständig nur im selben Brei herumrührt und dabei nicht zu Potte kommt.

      Radioactive Man
      Ich fand die Folge sehr unterhaltsam und spannend. Ich habe leider alles, was vor dem Vorspann kam verpasst, und im Nachhinein bin ich dafür fast dankbar - ich war seltsamerweise nie auf die Idee gekommen, dass der getötete Doctor der Teselecta sein könnte, und durch mein verspätetes Einschalten wurde mir diese Überraschung nicht vorweggenommen (durch die Zusammenfassung am Anfang). Ich ging bisher davon aus, dass die Auflösung mit dem Flesh-Ganger des Doctors zu tun haben würde. Leider hatte ich bereits nach Folge 2 der Staffel einen Spoiler gelesen, der so ziemlich die Auflösung dieser Folge und des Mid-season Finales verraten hat (River ist Amys Tochter, Amy tötet Madame Kovarian, der Doctor flüstert River etwas ins Ohr, das ihr sagt dass er überlebt, River besucht Amy in ihrem "Time of the Angels" outfit, etc.). Dass die Frage "Doctor Who?" sein würde hatte ich mir zuvor bereits gedacht. Da war es schön, es noch ein Paar Dinge in dieser Folge gab, die mich überraschen konnten. Zeitweise hatte ich wirklich den Eindruck, die Folge endet mit dem Tod des Doctors und erst mit dem Weihnachtsspecial wird ein Weg gefunden ihn wiederzubeleben.

      Sehr schön fand ich, dass der Brigadier erwähnt wurde, und meiner Meinung nach wurde das auch gut in die Handlung eingebaut - es hat dem Doctor veranschaulicht, dass jeder irgendwann sterben muss, auch er selbst. Auch sehr gefallen hat mir das Wiedersehen mit einigen alten Bekannten. Die Idee, dass die Zeit 'stehenbleibt' wenn ein Fixpunkt geändert wird, fand ich sehr interessant und einfallsreich.

      Leider hat die Folge bei mir trotz allem einige Fragen aufgeworfen:

      - Sind die Silence wirklich ein religiöser Kult, der sich zum alleinigen Ziel gemacht hat den Doctor zu töten?
      - Wieso brauchten die Silence River um den Doctor zu töten, wenn sie diesen Raumanzug besitzen den sie Steuern können. Hätten sie da nicht jeden reinstecken können?
      - "Silence will fall when the question is asked" - Sagte der Doctor nicht, die Silence sei sein Tod, damit er die Frage nicht beantworten kann? Sollte es dann nicht eigentlich heißen, "Silence must fall so the question will not be answered"? Oder habe ich etwas falsch vestanden?
      - Wieso wird etwas schlimmes passieren, wenn der Doctor seinen Namen sagt, bzw. die Frage beantwortet? Und woher wissen die Silence davon?
      - Wieso genau haben die Silence River in die 60er Jahre entführt? Nur um den Raumanzug zu bauen?
      - Wenn sich Amy, Rory und River an die Vorfälle in der alternativen Timeline erinnern, wieso haben sie sich dann nicht direkt in dem Moment, in dem die Zeit wiederhergestellt wurde daran erinnert? Wieso sollten sie sich erst daran erinnern, nachdem sie mit dem jüngeren Doctor noch mehrere Abenteuer erlebt haben und er sie zuhause abgesetzt hat?
      - Wenn der 'tote' Doctor der Teselecta war, hätten das Amy und die anderen nicht merken sollen als sie ihn berührt haben? In "Let's Kill Hitler" hat der Teselecta bei Berührung metallische Geräusche gemacht, müsste er sich dann nicht auch so anfühlen?
      - Wie konnte der Teselecta eine Regeneration nachahmen?
      - Wenn allen Menschen, die je die Mondlandung gesehen haben, aufgetragen wurde, jeden Silence sofort zu töten, wie konnten sie dann einige Exemplare gefangenhalten?
      - Wieso lädt der Doctor frühere Versionen von Amy und Rory ein, anstatt die Versionen, denen er zuletzt begegnet ist? Und wieso ist es seine eigene Timeline kreuzen wenn man die Einladungen persönlich verschickt, nicht aber mit früheren Versionen seiner Companions Wein zu trinken und ihm beim sterben zusehen zu lassen?
      - Wieso kann sich River angeblich nicht an dem Moment erinnern, in dem sie den Doctor getötet hat, weiß jedoch dass sie deswegen im Gefängnis sitzt?
      - Warum genau musste Amy den Doctor betäuben, um ihn mit zu ihrem Büro zu nehmen? Hätte fragen nicht gereicht?
      - Ist eine Heirat auch dann legitim, wenn sie in einer verworfenen Timeline stattgefunden hat? ;)

      Falls jemand Erklärungen für diese Dinge hat, her damit. Ich zerbreche mir seit der Folge darüber den Kopf.

      Edit:

      Scharfschütze schrieb:

      Über die Folge nachdenken sollte man allgemein gesprochen nicht.
      Oh, das ist wohl mein Fehler. :P

      Radioactiveman schrieb:

      Und warum konnte River Song in The Big Bang ihre Erinnerung behalten und das Tagebuch zur Hochzeit von Amy und Rory bringen? Ihre wirklichen Geheimnisse sind nach wie vor ungelöst.
      Das habe ich mir so erklärt dass River sich durch ihn und die Reisen mit ihm verändert hat und sich an Dinge erinnern kann, an die sich andere nicht erinnern können. Genau wie Amy sich in der verworfenen Zeitlinie an ihr eigentliches Leben erinnern konnte, und an Leute die in Staffel 5 vom Riss ausgelöscht worden waren, konnte sich River nach dem Big Bang 2 an den Doctor erinnern. Zumindest ist das meine Erklärung, ob das wirklich so geplant war weiß ich nicht. Wobei das nun wo ich es schreibe wieder die Frage aufwirft, wieso, wenn River sich bereits an den Doctor erinnert hat, erst noch Amy sich an ihn erinnern musste um ihn zurückzubringen. Und warum konnte sich Amy nicht an Rory erinnern, River aber an den Doctor?

      Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von „Lilithia“ ()

      Ui, nachdem ich endlich nach langer Zeit hier auch reinschreiben kann (ich weiß nicht warum das nicht funktioniert hat....) kommt jetzt mein
      Senf in geballter Ladung:

      Diese Folge war ja nicht der Hit...

      Warum zum sollte sich die Zeit gleichzeitig abspielen, obwohl der Doctor überlebt hat?!
      Warum sollten die Amis Area 52 riiiiiesengroß auf eine Pyramide schreiben?
      Warum nur?!

      Ich hoffe ja immernoch und diesmal ist es das hoffen am Ende der kommenden Staffel wird einfach die ganze Zeitlinie seit Anfang des 11ten Doctors ausgelöscht und der 10te ist wieder da...
      Da fand ich die Logik in den Folgen noch schlüssiger.
      Hallo,

      lese hier schon lange mit, aber erst das heutige Finale hat mich dazu gebracht mich auch anzumelden. Mein erster Eindruck: Satz mit X, war wohl nix!

      Da haben wir eine Staffel, die mit der ersten Folge fulminant gestartet ist, durch das Halbzeitfinale ein interessantes und spannendes Zwischenhoch erreichte und als Abschluss nun dieses langweilige, an den Haaren herbeigezogenes Ende. Dieses Ende war nur dazu da, um die alles entscheidende Frage "Doctor Who?", zu stellen. Das war ja wohl auch der erste Gedanke gewesen den Moffat hatte, als er das erste Mal an diese Staffel dachte. Mir ist das ein wenig zu einfach, denn jeder der DW guck und liebt fragt sich das immer wieder. Das ist für eine Staffel absolut zu wenig, besonders wenn es seit langem darum geht, das als "Silence will fall!" plakatiert wurde. Besser hätte es heissen müßen "The question is written!" und das seit der Erstausstrahlung der Serie vor fast 50 Jahren.

      Hatte die vorhergehende Staffel doch wirklich magische Momente und das kontinuierlich bis zum Schluss, hatte die jetzige Staffel zu viele Schlafmomente, die nicht mal beim Finale eine Enschädigung gebracht haben. Dafür war der StoryArc zu dünn, jetzt wo man das Ende kennt.

      Die Schauspieler haben auch im Finale einen tollen Job gemacht, doch niemand konnte wirklich glänzen. Am meisten tut es mir für River leid, selbst diese einzigartige Person wurde zur "Normalität" gebracht und ihrer Coolness beraubt. Leider hat diese Folge, so wie die ganze Staffel im Grunde genommen das getötet, was ich an NewWho so geliebt habe, den Wahnsinn und Irrsinn eines Zeitreisenden der mit Spass und "Run, just run!" einen zum mitfiebern bringt. Jetzt frage ich mich doch ob Moffat oder ich langsam zu alt für DW werden. Ich denke Moffat ist es, denn er versucht krampfhaft dem "neuen" Doctor Who einen erwachsenen Stempel aufzudrücken. Ich, der ich auch schon mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem alten Buckel habe ist es aber dann zu wenig "erwachsen" wenn tolle Stories mit einem kindlichen "Doktor, wer?" eingeleitet und beendet werden.

      Moffat hat uns alle aufs Glatteis geführt und zwar in dem Maße, dass er immer so tut, als ob ihm DW so wichtig wäre und damit tolle Geschichten erzählt werden können. Nur dann muss ich auch Geschichten erzählen wollen und keine Plakatwände verfilmen.

      Für mich ist dies die schlechteste, langweiligste Staffel des NewWho gewesen, die aber gleichzeitig zwei Episoden hatte, die ich als die besten der Serie bezeichnen würde.

      Wenn Episode 13 das gehalten hätte, was Episoden 1 und 7 versprachen, dann wäre es genial gewesen, so war es nur timey ohne wimey und laaannnngweilig.

      Jetzt warten wir erst einmal aufs Christkind und wünschen uns eine handfeste Doctor Who Weihnachtsepisode ....aber diesmal ohne so viel Märchenstunde!

      Bis demnächst!
      Für ein Finale hat mich das ziemlich kalt gelassen. Mir ist jetzt so einiges klar geworden: Moffat ist der Kopf und RTD war das Herz. Beiden fehlt die Eigenschaften des jeweils anderen um die Drehbücher so richtig rund zu machen. RTD lässt seine Stories vor allem durch die Charaktere erzählen und setzt dabei auf emotionale Höhepunkte. Das kann irgendwann zu viel des Guten sein, da dies auf Kosten der Handlung gehen kann. Moffat setzt auf komplexe, durchdachte Handlungen, die mit ein paar Kniffe versehen werden - wobei die Charakterentwicklung jedoch zu kurz kommt und die Stories nicht mehr berühren. Im Gegenteil sie lassen einen nahezu erschreckend kalt und distanziert zurück.

      Dabei kann ich nicht sagen, dass Moffat's Scripte schlecht sind. Das sind sie auf keinen Fall! Und auch das Finale hat mir gefallen. Nur hat man zum Schluss das Gefühl Moffat klopft sich selbst auf die Schulter und gratuliert sich wie geschickt er alles eingefädelt hat.

      Ich bin für einen Moffatschen Stilwechsel für Season 7!
      So schlimm war es doch nicht. ;)

      Generell fand ich das Finale besser als das der 5ten Staffel. Es wirkte irgendwie in sich Stimmiger und mehr aus einem Guss. Die Story hatte nicht die erwünschte Mega Überraschung, wurde aber sinnvoll und in sich logisch mit dem Storyarc verknüpft. Dazu kamen noch die hübschen Bilder. Die Eisenbahnen, die Pyramide und die Maske des Wikingers waren sehr ansprechend. Okay, letztere war abstoßend. :D

      River Song die Frau des Doctors. Hm. Wenn das in diese Zeitlinie übernommen wird, dann hat Moffat heftig in die Who-Historie eigegriffen. Aber die Entwicklung der Serie hat sie meiner Meinung nach über all die Jahre frisch gehalten. Deshalb würde es mich nicht weiter stören.

      Aber: Warum wollten die Silence und Madame Kovarian dem Doctor nun ans Leder?


      "Man sollte sämtliche Pennen anzünden! Jeden Tag eine andere Katastrophe!

      (Pepe Nietnagel alias Hansi Kraus)

      thatsbrilliant schrieb:

      Ui, nachdem ich endlich nach langer Zeit hier auch reinschreiben kann (ich weiß nicht warum das nicht funktioniert hat....) kommt jetzt mein
      Senf in geballter Ladung:

      Diese Folge war ja nicht der Hit...

      Warum zum sollte sich die Zeit gleichzeitig abspielen, obwohl der Doctor überlebt hat?!
      Warum sollten die Amis Area 52 riiiiiesengroß auf eine Pyramide schreiben?
      Warum nur?!

      Ich hoffe ja immernoch und diesmal ist es das hoffen am Ende der kommenden Staffel wird einfach die ganze Zeitlinie seit Anfang des 11ten Doctors ausgelöscht und der 10te ist wieder da...
      Da fand ich die Logik in den Folgen noch schlüssiger.


      nicht "obwohl" der doctor überlebt hat, sondern weil der doctor nicht gestorben ist. für die zeitlinie war es nicht wichtig, dass der doctor tot ist. lediglich der "event" des getötet werden war es. da dies nicht eingetreten ist, wurden die zeitgrenzen zerstört, wie damals bei "fathersday". das gesamte universum muss den doctor für tot halten und river für die mörderin, das war die reaktion auf den tod des doctors und wichtig für den weiteren verlauf der zeit und des universums. ungefähr vergleichbar mit "fires of pompeii". es war nicht wichtig, dass jeder in pompeii stirbt. es war nur wichtig, dass der vulkan ausbricht und die statd zerstört.

      was sn end of time schlüssiger sein soll als an dieser folge musst du mir jetzt erstmal erklären,...


      @scharfschütze
      so wie ich es verstanden habe, ist die zeit schlichtweg eingefroren. nichts verändert sich, es wird nicht mehr nacht da es immer 17:02 ist. das wäre ungefähr so, als ob man in einem raum ohne fenster eingesperrt ist, nur dass hier das gesamte universum betroffen ist. natürlich wird die geschwindigkeit in kilometer pro stunde gemessen. im endeffeckt hat das aber nichts mit der funktionsweise der bewegung zutun. ein zug kann auch ohne tacho fahren.


      zur folge:
      ich fand die folge ""gut". die auflösung war wie es die meisten erwartet haben(ob es nun ein flesh-ganger oder die tessalecta waren macht jetzt nicht den großen unterschied), somit also nicht sonderlich überraschend. allerdings war die folge an sich etwas komplett anderes, als ich erwartet habe. also ist die überraschung doch gelungen. ;)

      charackter entwicklung hab ich hier auch nicht unbedingt gebraucht. die meisten characktere wurden vorher zum abschluss gebracht und wäre hier auch eher unpassend gewesen. der doctor wird wohl noch ein paar mal auf river treffen, ansonsten weiss man eigentlich schon alles über sie. fehlt nur noch die sache mit dem namen. mal schauen was da noch draus gemacht wird.




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Guy“ ()

      Tolle Folge meiner Meinung nach. Es stört mich im Allgemeinen nicht so sehr, dass kleine Logikfehler bei Doctor Who dabei sind, denn die sind nun wirklich in jedem Schnipsel Filmgeschichte zu finden. Ja mein Gott, dann hat der Tesselecta halt eine Art Hologrammfunktion mit der er ein Abbild der golden wabernden Timelordenergie projezieren kann um eine Regeneration realistisch erscheinen zu lassen. Doctor Who war doch schon immer eine Serie bei der Vieles der Fantasie des Zuschauers überlassen wird, so auch diese "Logikfehler".

      Was natürlich nicht mal mit ausreichender Fantasie geklärt werden kann, ist das ganze Wibbelwabbel mit den Timelines der Hauptcharaktere. Vollkommen unverständlich warum gerade diese "Versionen" von Amy und Rory beim "Tod" des Doctors zusehen müssen. Warum erzählt River ihren Eltern nicht von Anfang an wie es ausgeht, dass der Doctor überlebt? "Spoilers!" Na, ich kanns nicht mehr hören, die Frau macht es sich und allen Anderen doch absichtlich schwer. Naja, kann man vielleicht als "major character flaw" verbuchen.

      Gespannt kann man nun auf die "Fields of Trenzalore" sein, ein Ereignis bei der wir vielleicht sogar den Namen des Doctors erfahren müssen. Müssen deswegen, weil es der Serie ein großes Stück Charme und Geheimnistuerei nehmen würde, die sie so liebenswert macht. Ich hoffe, dass sie das bereits in der nächsten Staffel durchbringen werden, denn der 11. Doctor muss langsam ein würdiges Ende finden! Nicht weil ich ihn nicht leiden kann (Einer meiner Lieblingsdoktoren!) vielmehr weil dem Universum langsam die Möglichkeiten ausgehen den guten Mann kleinzukriegen. Aber das gehört dann wohl in das Forum zur 7. Staffel ;)

      Alles in Allem: Viele Fragen, die man sich selbst beantworten kann/muss, allerdings auch viele Fragen bei denen ich mir leider nicht sicher bin, ob Moffat noch in der Lage sein wird sie zufriedenstellend zu beantworten.

      Fill the plotholes, and fill'em good!

      Geronimo!
      "Nice to meet you, Rose. Now, run for your life!"
      Aber nicht nur die Plotholes, sondern auch die offenen Fragen. Nicht nur die offensichtlichen die bereits schon weiter oben so ziemlich alle genannt wurden... sondern auch kleinere Fragen, viele die erst durch die Anfeuerung von Moffat entstanden sind. (Stichwort "Notice everything!") Was ist denn nun mit den Sachen wie den Äpfeln, den Rubik's Cube usw?

      Und ich weiß ja nicht. Soviel überkompliziertes Geschreibsel und wildes Hin und Her die ganze Staffel über (mit Folgen wie "A Good Man Goes to War" die die Storyline hochdramatisieren) ...und dann wird am Schluß alles mal eben so simpel beendet? Das ist ja wie mit Kanonen auf Spatzen schießen. Und die ganzen Fragen die offen blieben sind dann wohl die Granatsplitter...