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GenomInc

Jesus - Freak

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181

Friday, January 13th 2012, 11:13pm

@utopia, also wenn du einen Film/serie wegen sexscenen schauen willst dann ist InTime wirklcih der falsche da must du True Blood schauen. Der Film ist sehr gut gemacht, regt unheimlich zu nachdenken an, ist teilweise auch sehr bedrückend und mich hat er von Gefühl her sehr an Children of Men erinnert. Also ich kann den Film wirklich sehr empfehlen.

Utopia

Perfektion in Ausbildung

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182

Saturday, January 14th 2012, 8:14am

@GenomInc: In meinem Beitrag ging es aber um Kritik daran, nicht, dass ich das sehen will ;)



Die haben noch 3 Jahre Zeit, um ein Hoverboard zu bauen!

little_holly

Liebdachs

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183

Monday, February 13th 2012, 3:42pm

Hier ist ja lange nix passiert.

Dann hole ich mal ein paar Filme nach:

"Scream 4"
Nichts Neues, aber eine spannende Fortsetzung, die man sich gut anschauen kann.
Wie immer ein paar Seitenhiebe auf Horrorfilme und das Internet. Mein Lieblingsspruch: "Ich will keine Freunde, ich will Fans". :)
Auf jeden Fall besser als "Final Destination 4".

"Ohne Limit"
Interessanter, schön fotografierter Film über den Aufstieg eines arbeitsscheuen Autoren zum intelligenten Macher. Gut gespielt von Bradley Cooper, der auch neben Schwergewicht DeNiro besteht. Zwar wird das Ende nicht ganz dem Film gerecht, macht ihn aber auch nicht kaputt. Ein Kandidat für die Filmsammlung.

"Mein Kampf"
Nein, keine Buchverfilmung. :D
Eine Verfilmung von George Taboris gleichnamigen Theaterstück. Der Film fällt hier etwas aus dem Rahmen, aber ich mag halt Götz George.
Die Ausstattung und Kulissen waren schön, auch spielen Herr George und Herr Schilling sehr gut, aber irgendwie erschließt sich mir der Sinn des Films nicht. Wahrscheinlich fehlt mir der intellektuelle Hintergrund um so eine Farce zu verstehen. Naja, Schuster bleib bei deinen Leisten,

... deswegen habe ich mir gestern „Colombiana“ angesehen und war angenehm überrascht. Mir hat der Film sehr gut gefallen und der ist ebenfalls ein Kandidat für die Sammlung.

Heute habe ich direkt ein paar negative Kritiken gelesen, die ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann. Natürlich gibt es ein paar unlogische Szenen, oder fehlende Erklärungen, aber alles im Rahmen eines Actionfilms, der unterhalten will. Die Hauptfigur hatte sogar viel Tiefe, für einen Luc Besson Film eine sensible Charakterzeichnung. :)
Die Action war nicht so comichaft übertrieben, wie sonst bei seinen Filmen, von daher würde ich den Film am ehesten mit „96 Hours“ vergleichen. Zwar nicht so hart, aber so „realistisch“, falls man das Wort im Zusammenhang mit einem Film verwenden darf.
Zwar erfindet der Film das Genre nicht neu, aber die Hauptdarsteller sind gut, der Film ist schön fotografiert und verfällt nur am Ende bei einem Kampf in den modernen Schnellschnitt.
Davon würde ich mir auch gerne einen zweiten Teil anschauen.
Am besten im Double Feature mit der Fortsetzung von „From Paris with Love“. :D


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184

Wednesday, February 22nd 2012, 11:43am

Hab mir gestern mal wieder "THOR" reingezogen. Unterhaltsam, aber recht schnell abgekaut....das größte Highlight dieses Streifens ist eindeutig diese flackernde Brücke die von Asgard gen Universum führt und welche am Ende zerstört wird. Naja, mal sehen was die Justice League an Überraschungen birgt.... 8o
Das ist kein Mond, sondern eine Raumstation"

Guy

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185

Wednesday, February 22nd 2012, 12:56pm

vor ca. 2 wochen mal mit stanley kubrick angefangen(danke an dieser stelle an gameone!):

full metal jacket
die sprüche des drill sgt. sind aus gutem grund legendär(wie groß sind si? 1,76m ! 1,76m? ich habe gar nicht gewusst, dass man scheisse so hoch stapel kann!). ansonsten ist er der perfekte antikriegsfilm, der in der 2. hälfte auch sehr gut zeigt, was es bedeutet krieg zu führen, ohne dabei zu pathetisch oder übertrieben zu werden. einfach ein sehr guter film, der das, was er machen will, perfekt macht.


shining
klassiker, jack nicholson in hochform und die frau sind aus wie ein pferd. was will man mehr? Hier kommt jacky!


dr. seltsam, oder wie ich lernte die bombe zu lieben
der für mich beste film in dieser aufzählung(und das will was heissen!). eine gnadenlose abbrechnung mit der atomaren bedrohung, aber mit so viel komik wie tom baker zu seinen besten doctor who zeiten! grandios! alleine das komplett improvisierte(!) telefonat zwischen dem U.S.-präsidenten und dem U.D.S.S.R.-Präsidenten ist einfach nur hohe filmkunst per excellence!



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MASS EFFECT 3 IST SCHEISSE!!

Thorsten Volker Junkie

Doctor der Herzen

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186

Wednesday, February 22nd 2012, 1:02pm

Naja, mal sehen was die Justice League an Überraschungen birgt.... 8o

Du meinst "The Avengers", oder? Justice League ist der andere Verlag. Da ist zwar auch immer mal wieder ein Film in Planung, aber ohne dass was bei raus kommt.
Helena Bonham Carter verhält sich zu Dr. Julia Hoffman wie David Tennant zum Doctor.


yttox

ΘΣ

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187

Wednesday, February 22nd 2012, 1:06pm

dr. seltsam, oder wie ich lernte die bombe zu lieben
der für mich beste film in dieser aufzählung(und das will was heissen!). eine gnadenlose abbrechnung mit der atomaren bedrohung, aber mit so viel komik wie tom baker zu seinen besten doctor who zeiten! grandios! alleine das komplett improvisierte(!) telefonat zwischen dem U.S.-präsidenten und dem U.D.S.S.R.-Präsidenten ist einfach nur hohe filmkunst per excellence!

Dazu kann ich Empfehlen:
The Life and Death of Peter Sellers
Grandioses TV-Bio-Pic mit Starbesetzung. Bietet auch einen schönen Einblick in die Dreharbeiten von Dr. Seltsam. :)

‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"

Torian

Chancellor

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188

Monday, March 26th 2012, 12:05am

Jetzt heute Abend gesehen "In meinen Himmel" (Original: The Lovely Bones). Der Film basiert auf den Roman "The Loveley Bones" von Alice Sebold. Produziert wurde der Film von Peter Jackson, der auch die Regie geführt hatte. Die Geschichte ist schnell erzählt. Im Mittelpunkt steht die 14-jährige Susie Salmon (Saoirse Ronan), die eines Tages ermordet wurde (während des Films erzählt sie im Off ihre Geschichte). Seitdem lebt sie in eine Zwischenwelt zwischen Himmel der Erde und kann die Geschehnisse auf der Erde beobachten u.a. was ihr Mörder (Stanley Tucci) tut. Ihre Eltern (Rachel Weisz und Mark Wahlberg) versuchen weitensgehend mit dem Verlust ihrer Tochter fertig werden und insbesonderr ihr Vater ist in fester Überzeugung, dass seine Tochter noch "existiert". Getrieben von seinem Glauben unternimmt er auf eigene Faust, um den Mörder zu fassen.

"In meinem Himmel" ist eine Mischung aus Fantasydrama und Krimi und kam im Sommer 2009 in die Kinos. Das ist irgendwie an mir vorbeigegangen und von Peter Jackson hätte sowas nicht zu getraut. Das er aber seine Ringe nicht sein lassen konnte, sieht man an einem J.R.R. Tolkien-Poster am Schaufenster (am Anfang des Films).



Sooooo was kann ich dazu sagen. Einfach nur großartig!! Einer der besten Filme, die ich je gesehen habe, obwohl ich mit dem Fantasy-Genre auf Kriegsfuss stehe. Lohnenswert ihn anzuschauen. Ich hatte ihn gleich als Blu-Ray gekauft. Der Film ist zwar ab 12 Jahre, aber wer Angst vom Tod hat oder mit dem Thema Kindesmissbrauch und -mord Probleme habt, sollte vielleicht Abstand davon nehmen. Die Szene als der Mörder das Mädchen in seine Falle lockte zerrte schon. Der Mord an sich wird nicht gezeigt, daher FSK 12.

Besonders hat mich der Soundtrack angetan. Da ich gerne Brian Eno höre, finde ich es bedauerlich, dass der Soundtrack nicht zum Kaufen gibt. Punktabzüge: Manchmal zu viel des guten (Stichwort: Kitsch) und das Ende finde ich persönlich unbefriedigend.



Positiv:
- Gefühlvoll, emotional, rührend, aber auch schockierend
- CGI-Effekte der Zwischenwelt
- Alle Schauspieler
- Musik von Brian Eno (erkennt man gleich sofort)
- Länge 130 Minuten sehr passend und leider auch eine Seltenheit
- Ein sehr wichtiges Thema zum Nachdenken, da die Handlung in den 70ern spielt, war es damals besonders schwierig Kindermörder zu entlarfen

Negativ:
- Manche Stellen doch kitisch
- Irgendwie trauriges Ende

http://www.lovelybones.com/#home
http://en.wikipedia.org/wiki/The_Lovely_Bones_%28film%29

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189

Sunday, April 1st 2012, 1:33pm

Wenn du das Peter Jackson nicht zugetraut hast, dann kennst du sicherlich auch noch nicht Heavenly Creatures. Der ist schon was älter, nur wenig jünger als seine klassischen Splatterfilme, und auf jeden Fall einen Blick wert.

Baldrick

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190

Sunday, April 1st 2012, 5:02pm

Ich hab mir endlich mal die originale Uncutvariante von "Texas Chainsaw Massacre" angesehen und finde den irgendwie richtig eklig...also positiv gesehen. Eine richtig gute Atmosphäre, die durch Nichtzeigen von Gewalt mehr Kopfkino auslöst, als alle brutalen Terrorstreifen der Neuzeit inklusive der saudämlichen Remakes.





















Leider durfte ich mir auch "Inland Empire" von David Lynch ansehen und muss sagen, dass das der selbstgefälligste Artsy-Fartsy-Käse (hoffe das schreibt man so) ist, den ich jemals gesehen habe...Meiner Meinung nach hat der Film nichts Greifbares bei dem es sich lohnen würde, sich selbst als Zuschauer zu investieren...so geht es zumindest mir.
"Colonel, ich, äh ..."
"Frank, Charlie ist doch wie einer von uns. Würde er nicht täglich versuchen, das Munitionsdepot in die Luft zu jagen, wüßten wir nie, daß es fünf Uhr ist und wir hätten keinen Tee."

"Wenn Sie den Operationsplan gelesen hätten, wüßten Sie, daß heute das Dorf Tai-Dong beschossen wurde."
"Wahrscheinlich haben sie's provoziert. Ihre Kinder gewaschen, gefrühstückt oder andere böse Aggressionen gestartet."


Kaoru

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Sunday, April 1st 2012, 5:17pm

Hmmm, selbstgefällig würde ich nicht unbedingt sagen. Man kann Lynch sicherlich so einige Adjektive unterjubeln, aber dieses hier eher nicht. Der ist viel zu weltentrückt um selbstgefällig zu sein.

Ich finde zwar schon, daß "Inland Empire" einige Qualitäten hat... aber die befinden sich praktisch alle nur in der ersten Hälfte des Filmes (was immerhin noch knappe 90 Minuten sind). Da finden sich einige Sachen die zumindest ich an Lynch sehr mag. Gruselkram, interessante Sets... und ein astgeiler trockener Humor. Aber je länger der Film läuft umso mehr wird's offensichtlich, daß über Jahre hinweg Szenen gedreht wurden die Lynch gerade so in den Sinn gekommen sind und dann in irgendeine Reihenfolge gesetzt wurden. Die letzte Stunde ist dann nur noch eine Tortur und man will einfach nur noch, daß es aufhört. Und die Szene mit den halbnackten Mädels die sich über ihre "Titten" unterhalten hat er wohl nur gedreht weil er ein mittlerweile etwas älterer Herr ist der auch mal was zum Runterholen braucht. Diese Sequenzen sind wohl die peinlichsten Sachen die er je gemacht hat.

Aber... tjoah. Ich glaube Lynch ist der einzige Mensch auf der Welt der es schafft einen völlig trivialen Satz wie "Ich wohne in dem Haus am Ende der Straße." zu den gruseligsten Worten die man gehört hat zu machen.

Baldrick

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192

Sunday, April 1st 2012, 5:47pm

Ja stimmt, selbstgefällig ist ein bisschen dumm gewählt. Ich meinte damit eigentlich, dass er sich zu sehr selbst feiert...halt ähnlich dem Tarantinoeffekt beim Grindhouse-Film^^
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Guy

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193

Sunday, April 1st 2012, 6:08pm

Wenn du das Peter Jackson nicht zugetraut hast, dann kennst du sicherlich auch noch nicht Heavenly Creatures. Der ist schon was älter, nur wenig jünger als seine klassischen Splatterfilme, und auf jeden Fall einen Blick wert.



ich muss sagen, den fand ich ein bisschen lame. nicht wirklich schlecht, aber über weite teilen doch recht nichtssagend.



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Sunday, April 1st 2012, 6:37pm

Ich habe ihn damals gesehen, als er neu war. Und war natürlich davon sehr beeindruckt, dass einer der beiden Irren (Jackson und Raimi) plötzlich nebenbei sowas macht. Vielleicht habe ich mich davon zu sehr beeindrucken lassen? Naja, wie auch immer. Ich lass mich gerne von Filmen beeindrucken, von daher ist es dann ja gut. Ich habe in Erinnerung, dass er die ganze Zeit eine total beunruhigende und bedrohliche Ausstrahlung hatte und dass das Ende dadurch kaum noch überraschen konnte, obwohl es total morbide war. Vielleicht guck ich den demnäxt nochmal.

Solus

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Sunday, April 1st 2012, 6:56pm

Mind Game (2004, JP)
Ein Anime, hässlich gemalt, teilweise mit eingebauten Fotos und Computeranimationen, in dem ein junger Mann (durch den Hintern) erschossen wird, Gott trifft, zurück ins Leben flüchtet, und dann mit einer Frau, die er heimlich liebt, und deren Schwester von einem Wal gefressen wird, indem sie dann allerlei Nichtigkeiten erleben. Ein durchaus ärgerlicher Streifen, bei dem man anfangs noch nicht weiß, was er nun sein will - Mindfuck, Lovestory, Crimestory, Roadmovie...tja und dann nach einer Dreiviertelstunde endet die Reise in einem Walfisch, in dem die Protagonisten ihre Zeit, und damit auch die des Zuschauers totschlagen, und zwar für den Rest des Films. Schade eigentlich, denn gerade die ersten fünf Minuten, die ganz leicht an Koyaanisqatsi erinnern, versprachen deutlich mehr Inhalt und Anspruch.

little_holly

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Sunday, April 1st 2012, 8:11pm

Ich habe vorhin "Johnny English reborn" gesehen.
War ganz amüsant und hatte seine Momente. Kann nicht sagen, ob besser oder schlechter als Teil 1, weil ich den nicht mehr auf dem Schirm habe.
Kommt aber nicht an die beste Bond- / Agentenfilmparodie überhaupt ran: OSS 117. :D
Da haben die Franzosen ausnahmsweise mal die humoristische Nase vorn.


Guy

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Sunday, April 1st 2012, 8:52pm

naja, der film will auch nicht mehr so lustig sein wie vorher.



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Sunday, April 1st 2012, 9:03pm

Ich konnte mit dem ersten Johnny English überhaupt nichts anfangen. mein Sohn schleppte mich dann zum zweiten Teil ins Kino und ich fand ihn wirklich sehr unterhaltsam. Weniger Mr. Bean. Erinnerte von der Art eher an die Rosaroter Panther Filme.

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Guy

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199

Sunday, April 1st 2012, 9:27pm

da wollten sie auch hin. kann ich auch nachvollziehen. ein mr. bean reloaded hätte ich auch nicht wieder gebraucht...

das was mir nicht mehr so gepasst hat war, dass der film etwas unzusammenhängend ist. es sind sehr oft nur zusammenhangslos ein paar schauplätze und szenen zusammen. hat mich wirklich oft gestört.



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Sunday, April 1st 2012, 10:59pm

Ich muß ja gestehen, daß ich Mr. Bean überhaupt nicht lustig fand und in der Schule immer damit gequält wurde. :wacko:

Der zweite Teil will schon lustig sein und ist es ja auch. Die wollten nur etwas mehr Gewicht auf die Geschichte legen und den Stil an die moderneren Agentenfilme anlehnen. Wobei die Geschichte ein bißchen an "Nackte Kanone" erinnert.
Ist halt nicht so herrlich durchgeknallt und manchmal eher albern, aber nett. Der Fehler in meinen Augen war schon im ersten Teil, eine Bond-Parodie mit Rowan Atkinson zu besetzen. Bitte nicht falsch verstehen, ich liebe "Black Adder", aber als Bondtyp muß ein gutaussehender Schauspieler ran, der auch als Original durchgehen würde. Genau das haben die Franzosen richtig gemacht.

Trotz allen Schwachpunkten ein unterhaltsamer Filmnachmittag und Percy ...äh... Tim McInnerny war auch noch mal in einem Film. ;)


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