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Balko

Chancellor

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201

Sunday, April 1st 2012, 11:25pm

Gerade erst wieder auf Pro7 geschaut: "The Hangover". Ich weiß der Film ist teilweise einfach nur stumpf, aber ich finde ihn einfach zum brüllen komisch. Ich könnte ja jetzt anfangen aufzuzählen was ich am Film am witzigsten fand, aber das würde wohl zu lange dauern. Verdammt ich muss mir jetzt den FIlm langsam mal auf DVD kaufen, "Hitchikers Guide to the Galaxy" ist zwar noch witziger und besser, aber für mich kommt dieser FIlm direkt danach. Der ist jetzt schon legen - wartet es kommt gleich! - där, legendär.
Wie merke ich mir die Nummer der Auskunft? 11 Spieler vom FC Bayern verdienen zusammen 88 Millionen Euro und holen 0 Titel!





11thdoc 4thdoc 2nddoc 1stdoc 9thdoc 6thdoc 5thdoc 8thdoc 3rddoc 10thdoc ...

Solus

Time Slave

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202

Monday, April 2nd 2012, 1:41am

Hab mir das heute auch mal angeschaut, kann aber den Hangover-Hype nicht wirklich nachvollziehen. Der Film ist solide, tut nicht weh. Aber man muss auch sagen, dass da einerseits mehr drin gewesen wäre bei diesem Thema, andererseits der Film aber auch den Fehler begeht, zu überdreht zu sein. Die Protagonisten sind ziemlich stereotyp, und was sie während ihrer Suche nach dem vermissten Feund erleben ist viel zu abgehoben. Dadurch verringert sich der Kontrast zwischen dem normalen Tagesgeschehen und der Exzess-Nacht. Drei echten Normalos dabei zu zusehen, wie sie von Dingen erfahren, die sie getan haben sollen, und zu die sie niemals im Leben fähig wären, kann wirklich witzig sein. Aber der Film handelt von drei Typen, die auch im nüchternen Zustand kein Problem damit haben, mit einem geklauten Polizeiauto lärmend durch die Fußgängerzone zu fahren, und die gleich am Anfang ihrer Suche einer Schießerei entkommen und von Polizisten mit dem Taser misshandelt werden (wie es in der Realität niemals der Fall sein würde). Was soll denn dann an ihrer Sauf-Nacht noch so besonders sein ? Das muss doch für die drei business as usual gewesen sein, möchte man da meinen. Das hat die Prämisse des Films für mich jedenfalls recht schnell kaputt gemacht.

Utopia

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203

Monday, April 2nd 2012, 9:42am

Find ich nicht. Und mehr Realismus hätte mir den Film sogar kaputt gemacht. Wie hätte es denn dann ausgesehen? Stundenlanges Warten auf nem Revier um dann gemütlich weiterzufahren, während der Freund auf dem Dach verhungert. Nö, da ist es mir anders lieber.
Außerdem ging es, wie ich es sehe nicht, was sie in der Nacht vorher getan haben, sondern dass sie jetzt nüchtern erkennen, was sie gemacht haben, weil sie es zurückverfolgen müssen - also quasi es wieder erleben. Du hast da den Aufhänger mit der Geschichte verwechselt.



Die haben noch 3 Jahre Zeit, um ein Hoverboard zu bauen!

Solus

Time Slave

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204

Thursday, May 3rd 2012, 2:56pm

Paprika (2006)

In naher Zukunft wird ein Gerät entwickelt, mit dem man in die Träume von Menschen eindringen kann. Und wie es scheint, haben böse Terroristen diese Technologie entwendet, um damit Menschen über ihre Träume in der Realität zu beeinflussen. - "Hey, Moment mal !" werden da einige sagen, "Das klingt doch verdächtig nach Inception !". Und zumindest einige Parallelen sind gar nicht mal von der Hand zu weisen, nur war "Paprika" eben eher da, sodass es gar nicht mal völlig unwahrscheinlich ist, dass sich Nolan von diesem ja auf vielen Film-Festivals gezeigten und mehrfach ausgezeichneten Anime zummindest mal Inspirationen für seinen Traum-Film geholt hat. Dann aber leider nicht genug, denn "Paprika" hat eindeutig interessante Traumwelten zu bieten, wobei diese gar nicht mal so ausufernd und vielzählig daherkommen, wie der Trailer vermuten lässt. Aber gerade das spricht für diesen Science-Fiction-Film, denn er will nicht den Zuschauer einfach nur mit exotischen Bildern zuballern, sondern eine Geschichte erzählen. Und wie für japanische Filme ja fast Standard, wird dabei der Zuschauer immer als intelligent und mündig eingestuft, sodass dann z.B. eine für Kenner des Genres völlig unüberraschende Enthüllung eben auch ganz nebensächlich abgehandelt wird, wo 99% der westlichen Schreiberlinge das als großes Ding aufgezogen hätten, um zu zeigen, wie sehr viel cleverer sie doch als der Zuschauer sind. Erfreulich, alles sehr erfreulich in diesem Film, bis auf das nicht ganz so gelungende Ende vielleicht, bei dem ich etwas mehr Raffinesse erwartet hätte. Aber in dem Fall ist eben der Weg das Ziel, und eigentlich geht es ja sowieso um die Charaktere. Durchaus eine Empfehlung also, dieser Paprika - den es übrigens auch als deutsche Blue-Ray gibt, falls jemand nicht gerne Untertitel liest...

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