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Balko

Chancellor

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1

Tuesday, December 13th 2011, 5:25pm

Warum so viele Fortsetzungen?

Ich wollte hier mal eine Frage stellen: Warum gibt es auf einmal so viel Fortsetzungen alter Filme. Ich meine nicht die "Batman"-Trilogie von Christian Nolan, die eh ein Neustart war oder die "Sherlock Holmes"-Reihe von Guy Richie, bei der im übrigen der dritte Film inzwischen schon in Planung ist, ohne dass er zweite überhaupt angelaufen ist, auch nicht "Hangover", wovon es auch einen dritten Film geben soll. Nein ich rede von "Indiana Jones und das Königreich des Kritsallschädels" und den Plänen für einen fünften Teil der Reihe, "Stirb langsam 4.0" und die Pläne für einen fünften Teil, "Star Wars" Episode 1 bis 3 Jahre nach der Original Trilogie, "Men In Black 3" der nächstes Frühjahr etwas zehn Jahre nach Teil 2 ins Kino kommt. Es gibt etliche Beispiele (Tom Cruise redet jetzt überall schon über "Top Gun 2"), und ich weiß einfach nicht, woher auf einmal die Wut, die mit der neuen Star Wars Trilogie wohl angefangen hat, aus Jahrzente alten Filmen etwas neues herauszukitzeln und eine Fortsetzung zu drehen. Bewegt hat mich dazu die Meldung, dass Steven Spielberg derzeit Pläne für "Jurassic Park 4" ausarbeitet. Also was haltet ihr davon, und wieso fällt denen in Hollywood nichts neues mehr ein, außer einem Rebot meine ich jetzt?
Wie merke ich mir die Nummer der Auskunft? 11 Spieler vom FC Bayern verdienen zusammen 88 Millionen Euro und holen 0 Titel!





11thdoc 4thdoc 2nddoc 1stdoc 9thdoc 6thdoc 5thdoc 8thdoc 3rddoc 10thdoc ...

2

Tuesday, December 13th 2011, 5:51pm

Insgesamt ist es natürlich erst einmal um Geld und um die Nutzung des Bekanntheitsgrades um den Film zu verkaufen. Die Reihen haben einen sehr großen Bekanntheitsgrad und Fortsetzungen zu diesen Filmreihen werden immer wieder ins Gespräch gebracht selbst wenn an den Gerüchten gar nichts dran ist. Wenn man lange drüber redet, dann erzeugt das Aufmerksamkeit und irgendwann hat man den Film dann halt gemacht. Ich erinnere mich daran, dass es schon Gerüchte über einen vierten Teil von Indiana Jones in den frühen 90ern gab und auf neue Star Wars Filme war damals sowieso jeder scharf, selbst als die Prequels noch nicht angekündigt waren.

Ein Faktor ist natürlich auch das Alter der Hauptdarsteller. Die Darsteller sind unverkennbar mit den Rollen verknüpft und deshalb muss man irgendwann den Film drehen, oder man lässt es ganz bleiben. Eigentlich war es irgendwann ziemlich unwahrscheinlich, dass Harrsion Ford noch einmal den Actionhelden geben würde. Sie haben den Film trotzdem gedreht. Das gleiche gilt für Bruce Willis in Stirb Langsam 4. Es lässt sich natürlich streiten, ob diese Fortsetzungen wirklich sein müssen, aber trotzdem ist jeder gespannt darauf, da es einfach Filme mit Kultfiguren sind. Ein Indiana Jones mit einem Greisen Harrsion Ford ist mir allemal lieber, als wenn man ihn durch einen jungen hippen Typen ersetzen würde. Aber gut, ich habe auch gedacht, dass nur Leonard Nimoy Spock spielen kann, von daher....

Solus

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3

Tuesday, December 13th 2011, 6:17pm

Es geht einzig und allein ums Geld. In Hollywood ist scheinbar in den letzten Jahren massiv die Angst gestiegen, Millionenbeträge in den Sand zu setzen. Also drehen sie fast ausschließlich nur noch Filme, die auf bekannten Marken basieren, weil ein bekannter Name in der Regel auf jeden Fall dafür sorgt, dass genug Leute in den Film gehen, um zumindest finanziell kein Minus zu machen. Einzig bekanntere Regisseure wie Cameron, Abrams oder Nolan dürfen auch mal für dreistellige Millionenbeträge Filme drehen, die inhaltlich neu sind, weil in dem Fall die Regisseure selbst die bekannten Marken sind, die die Leute ins Kino locken. Aber sonst muss da eben ein bekannter Name im Titel stehen; entweder als Erstverfilmung (Schlümpfe-Film, Thor), Remake (Planet der Affen, Kampf der Titanen, etc.) oder eben als Fortsetzung. Das ist natürlich eine kreative Bankrotterklärung der amerikanischen Filmindustrie, aber solange die Zuschauer immer wieder anspringen und tatsächlich immer dann vermehrt ins Kino laufen, wenn sie vorher schon wissen, um was es in dem Film geht, läuft das natürlich so weiter. - siehe die DenofGeek-Liste der 25 Must-See-Filme 2012 - "Schiffe versenken - der Film" ? Ernsthaft ?! Und nach 5 Jahren wird Spiderman rebootet. Hollywood spinnt !

Atlan

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Tuesday, December 13th 2011, 6:20pm

So lange es ein guter Film ist, der mir auf welche Weise auch immer Freude bereitet, ist es mir egal ob es sich um ein völlig neues Thema oder um eine Fortsetzung handelt. Wobei ich durchaus auf Fortsetzungen stehe, ich bewege mich gerne in vertrauten Universen, nicht umsonst mag ich Serien in TV und Comics.

Und wenn ich was anderes sehen will... die Welt ist groß und auch in Amerika wird abseits von Hollywood noch produziert.
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little_holly

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5

Tuesday, December 13th 2011, 9:47pm

So lange es ein guter Film ist, der mir auf welche Weise auch immer Freude bereitet, ist es mir egal ob es sich um ein völlig neues Thema oder um eine Fortsetzung handelt. Wobei ich durchaus auf Fortsetzungen stehe, ich bewege mich gerne in vertrauten Universen, nicht umsonst mag ich Serien in TV und Comics.

Und wenn ich was anderes sehen will... die Welt ist groß und auch in Amerika wird abseits von Hollywood noch produziert.
:thumbsup:
Da nimmst Du mir die Worte aus dem Mund. :20:


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6

Tuesday, December 13th 2011, 10:11pm

Ich habe ja die Vermutung, dass die neue Serienwelt Einfluss auf die Kinofilme hat in Bezug auf die mehreren Teile. Dadurch, dass größere Geschichten und längere Charakterentwicklungen in den Vordergrund rücken, wird jetzt versucht, mehrere Filme miteinander zu verbinden (z.B. bei Batman). Das gleiche führt dann auch zu Reboots, wenn immer mehr "Epochen" erzählt werden, man also nicht wie z.B. bei James Bond einen mehr oder weniger gleichen Charakter mit immer wieder neuen Personen besetzen kann. Wenn eine Geschichte erzählt wurde, beginnt man eher mit einer Neuinterpretation.

Natürlich ist es auch so, dass bekannte Namen eher einen guten Kinostart nachsichziehen können. Wenn man aber gleich mehrere Filme plant, kann es zu Problemen kommen, wenn der Name quasi verbrannt wird (z.B. bei "Der goldene Kompass", dessen weitere Teiloe wohl nie kommen). Da ist der Druck, gutes und interessantes zu zeigen, mindestens ebenso groß, als wenn man komplett neues hat.

thunder_burn

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7

Tuesday, December 13th 2011, 10:17pm

Ich fiind´ solche "Spätfortsetzungen" eigentlich gar nicht mal so schlecht. Bei vielen Filmen, die ich in meiner Kindheit gesehen habe, hatte ich hinterher eigentlich das Bedürfniss nach noch mehr. Genau das scheint Hollywood mittlerweile mehr und mehr auszunutzen. Oftmals werden diese Retrogefühle beim Zuschauer wieder geweckt. Solche Zuschauer lassen sich entsprechend leicht ins Kino locken und geben damit ein dankbares und Zahlungskräftiges Publikum ab.

Warum auch nicht? Wenn das Ergebnis stimmt,lasse ich mich gerne auf diese Art und Weise an die Kinokasse locken. Im letzten Jahr habe ich bereits mit Begeisterung das Prequel Planet der Affen - Prevolution und die Verfilmung der Schlümpfe (den gemeinsam mit meinen Kindern) im Kino gesehen und ich fühlte mich wunderbar unterhalten. Warum das Rad immer neu erfinden?

8

Tuesday, December 13th 2011, 11:55pm

Es geht einzig und allein ums Geld. In Hollywood ist scheinbar in den letzten Jahren massiv die Angst gestiegen, Millionenbeträge in den Sand zu setzen. Also drehen sie fast ausschließlich nur noch Filme, die auf bekannten Marken basieren, weil ein bekannter Name in der Regel auf jeden Fall dafür sorgt, dass genug Leute in den Film gehen, um zumindest finanziell kein Minus zu machen. Einzig bekanntere Regisseure wie Cameron, Abrams oder Nolan dürfen auch mal für dreistellige Millionenbeträge Filme drehen, die inhaltlich neu sind, weil in dem Fall die Regisseure selbst die bekannten Marken sind, die die Leute ins Kino locken. Aber sonst muss da eben ein bekannter Name im Titel stehen; entweder als Erstverfilmung (Schlümpfe-Film, Thor), Remake (Planet der Affen, Kampf der Titanen, etc.) oder eben als Fortsetzung. Das ist natürlich eine kreative Bankrotterklärung der amerikanischen Filmindustrie, aber solange die Zuschauer immer wieder anspringen und tatsächlich immer dann vermehrt ins Kino laufen, wenn sie vorher schon wissen, um was es in dem Film geht, läuft das natürlich so weiter. - siehe die DenofGeek-Liste der 25 Must-See-Filme 2012 - "Schiffe versenken - der Film" ? Ernsthaft ?! Und nach 5 Jahren wird Spiderman rebootet. Hollywood spinnt !


Naja, der einzige Ausweg aus dieser Misere liegt wohl in einer drastischen Reduzierung der Filmbudgets, denn im Prinzip setzen nur die wirklich hochbudgetierten Filme auf diese Strategie. Das sind dann auch die Filme, die von der Öffentlichkeit meist schon mehrere Jahre im Vorfeld wahrgenommen werden da sich die Filme durch den Bekanntheitsgrad des Stoffes quasi selbst vermarkten. Unter anderem ist diese Entwicklung auch eine Konsequenz aus den viele vielen gefloppten Filmen, die im letzten Jahrzehnt versuchten mit der Starpower des Hauptdarstellers zu punkten und damit teilweise richtig heftig baden gegangen sind.

Insgesamt muss ich aber auch sagen, dass ich diese Entwicklung auch nicht per se als kreative Bankrotterklärung ansehe. Es gibt genügend Filme, die durchaus auf kreative Weise mit diesem Marketingkalkül umgehen und ein bekanntes Konzept aufsehr kreative Art und Weise aufbereiten. Aber man muss auch anerkennen, dass ilme wie "Inception", "Super 8" oder "Avatar" konzeptionell und inhaltlich auch nicht origineller gewesen sind als andere Vertreter des Blockbusterkinos. Die Filme haben im Prinzip auch nur bekannte Ideen und Storys in einem neuen Gewand präsentiert. Der einzige Unterschied lag darin, dass der Regisseur als Marketinginstrument verwendet wurde und keine wie auch immer geartete bekannte Vorlage.

Guy

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9

Wednesday, December 14th 2011, 6:33pm

das schlimme an Iniana Jones 4 war aber nicht harrison ford. das drehbuch war einfach schlimm und vorallem der neue sidekick vom transformers darsteller(ka. wie der heisst, noch wie der geschrieben wird). so ein kleiner nervsack hab ich noch nie gesehen, kann der nicht einmal, nur 2 sekunden die schnauze halten.

zur problematik selbst: generell, ist es mir egal wie der film heisst. er soll mir nur gefall. ob der dabei ne 2 oder ne 3 hinter dem schriftzug hat, ist mir erstmal jacke wie hose. das problem ist lediglich, dass man einige probleme mit einer fprtsetzung hat, da sich immer welche beschweren werden. sei es nun, weil man zu viel geändert hat oder weil man dem ersten teil zu ähnlich ist und weil man es ja allen recht machen will, nimmt man den kleinsten gemeinsamen nenner(was schon viele filme kaputt gemacht haben). dazu kommen natürlich noch die egos der schauspieler und dinge, die zwar schlecht für den film sind, aber die das publikum haben wollen.

mein persönliches beispiel: fluch der karibik 4
ich will jetzt nicht auf den titeländerungen der vorgänger rumreiten(wer hat das durchgewunken?). für mich war jack sparrow einer der besten charaktere des ersten films. kein blöder stereotyp wie orlando bloom(ehrenwerter jüngling und maidenretter) oder keira knightly(taffe powerfrau, die etwas wegen ihrem sozialen stand tun soll, dass sie nicht will). allerdings funktioniert dieser charakter für mich nur als nebenfigur. mit zuviel screentime nervt er nur. vorallem ist jack ein ganz anderer charakter nach dem ersten teil. im ersten kann er aus einer situation das beste für ihn machen und sich raustricksen, kommt aber immer in schwierigkeiten weil er dinge nicht 100% durchplant. in den anderen teilen ist er aufeinmal der meisterstratege der 20 schritte im vorausdenkt und genau weiss, wie andere reagieren.

wenn auch seltener gibt es aber immer noch sehr starke einzelfilme(inception, radio rock revolution, district 9) und nicht nur serien. manche serien hätten auch lieber bei einem teil bleiben sollen, da diese doch sehr viel vom glanz genommen haben. z.b. matrix. der erste war ein sehr gelungener actionfilm mit einer botschaft und einer hintergründigen geschichte. allerdings hat keiner mehr bock auf matrix, weil die nachfolger allesamt schlecht bis mittelmäßig waren.

wie oben bereits von jemand anderem erwähnt, löse auch ich mich immer mehr von hollywood, weil die filme einfach zu beliebig werden. krimis gibts aus irland oder schweden viel bessere, bei horrorfilmen ist mittlerweile frankreich sehr gut dabei, die besten komödien kommen für mich immer noch aus england und cartoons aus japan, weil sonst jeder nicht mehr zeichnet, sondern 3d modelle mit computern herstell(danke pixar!!!!). selbst actionfilme sind mittlerweile ein 2 schneidiges schwert, weil es immer mehr in eine familienfreundlichere richtung geht(klar, das publikum ist da natürlich größer). richtig harte actionfilme wie lethal weapon, predator oder die hard muss man heute einfach suchen.



1. 2nddoc 2. 11thdoc 3. 4thdoc 4. 7thdoc 5. 6thdoc 6. 8thdoc 7. 9thdoc 8. 1stdoc 9. 5thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc


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10

Saturday, January 21st 2012, 11:00am

Matrix

@ Guy.

Matrix hat keine ´´Fortsetzungen´´ Das Drehbuch war schon immer als Trilogie konzipiert. Nur hat das Studio damals nur einen Teil abgesegnet, nach desem Erfolg wurde 2 und 3 ja in einem Stück gedreht. Und die anderen beiden Teile sind einfach grandios. Es geht sich bei Matrix um die Philosophie dahinter und die Teifgründigkeit. In diesem Zusammenhang würde ich dir auch folgende Lektüre empfehlen.

http://www.amazon.de/Matrix-Larry-Wachow…7139763&sr=1-12



Anonsten generell, besser einen schlechten Nachfolger als garkeinen. Zb. Indiana Jones, Nightmare on Elm Street, Mission Impossible, Die Hard etc fand ich alle Gut.



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Baldrick

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11

Saturday, January 21st 2012, 9:44pm

Anonsten generell, besser einen schlechten Nachfolger als garkeinen


Die Philosophie versteh ich nicht. Wie kann man denn was Mistiges wünschen, wenn eine gute Sache wunderbar für sich allein stehen würde.

Bei Matrix bezweifle ich allerdings stark, dass das komplett durchkonzipiert wurde. Allein das Ende von Teil Zwei führt die komplette Idee des Ersten Teils ad absurdum und den Rest kann man sich meiner Meinung nach eigentlich nur schön Reden beziehungsweise saufen^^.
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"Frank, Charlie ist doch wie einer von uns. Würde er nicht täglich versuchen, das Munitionsdepot in die Luft zu jagen, wüßten wir nie, daß es fünf Uhr ist und wir hätten keinen Tee."

"Wenn Sie den Operationsplan gelesen hätten, wüßten Sie, daß heute das Dorf Tai-Dong beschossen wurde."
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12

Sunday, January 22nd 2012, 1:45am

Naja laut den Wachowski Brüdern , war es seit jeher als Trilogie geplant^^ Musst du da mal nachfragen ;)

´´Die Philosophie versteh ich nicht. Wie kann man denn was Mistiges wünschen, wenn eine gute Sache wunderbar für sich allein stehen würde.´´


Ich sag mal so, ich denke die meisten Männer würden mit einer nicht so atraktiven Frau eher schlafen , als gar keinen Geschlechtsverkehr zu haben.
Und so sehe ich das auch bei Filmen wo mir ein Charakter gefällt, zb Indiana Jones und dann sehe ich diesen doch lieber in einer schelchten Story , als garnicht mehr.



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Solus

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13

Sunday, January 22nd 2012, 4:31am

Naja laut den Wachowski Brüdern , war es seit jeher als Trilogie geplant^^ Musst du da mal nachfragen ;)

George Lucas behauptet ja auch, alle Star Wars Teile wären von vorn herein geplant gewesen. Erzählt sich immer gut, so ein Märchen. Man kann sich natürlich durchaus vorstellen, dass während der Realiserung von Matrix 1 ein Schmierzettel mit Ideen entstanden ist, was man in einer Fortsetzung noch erzählen könnte, aber mehr wird das garantiert nicht gewesen sein. Teil 2 und 3 heben sich doch zu sehr von Teil 1 ab, als dass da eine langfristige Planung dahinterstecken könnte. Man braucht sich nur mal im Vergleich die Serie Babylon 5 anschauen. Die Serie wurde wirklich von vorn herein durchgeplant, und das merkt man auch, denn trotz der unvorhergesehenen Änderungen, die während der Dreharbeiten gemacht werden mussten, wirken Story und Charakter-Entwicklungen bis zum Ende der eigentlichen Geschichte (Staffel 1-4) äußerst stringent.

Torian

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Sunday, January 22nd 2012, 10:46am

Insgesamt ist es natürlich erst einmal um Geld und um die Nutzung des Bekanntheitsgrades um den Film zu verkaufen.


Tja, damit dürfte alles gesagt sein. Den Thread könnte man ruhig jetzt schließen.

Ergänzend möchte ich gerne noch erwähnen, dass Fortsetzungen solange gemacht werden, wenn der vermeintliche 1. Teil im EIGENEN Land kommerziell erfolgreich geworden ist. Der Goldene Kompass bekam keine Fortsetzungen, weil er in den U.S.A. durch genügend negativen Publicity gefloppt ist. Weltweit ist er aber besser angekommen. Neben den Fortsetzungen gibt es noch die Remakes ausländische Produktionen (Beispiele: The Ring, Vanilla Sky oder neustens Verlendung von Stieg Larsson). Statt den ausländlischen Film im eigenen Land eine Extra Portion Promotion zu spendieren, gleich eine eigene Version zu drehen, zeugt nur die pure Überheblichkeit von Hollywood.

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Utopia

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15

Sunday, January 22nd 2012, 10:50am

@Justthedoctor:

Ich kann das auch nicht glauben. Ansonsten würde die Story mehr zusammenhängen. Alleine das Ende des zweiten Teils, das große Gespräch mit dem Architekt, für das sich Trinity geopfert hat, wurde im 3. Teil nicht einmal aufgefasst. Nur um das mal zu rekapitulieren: "Neo, du bist nicht der Auserwählte."-> Neo, du kannst deine Kräfte in der realität einsetzen, denn du bist der Auserwählte. Da gibt es keinerlei Konsistenz oder aufeinander aufbauende Szenen. Allein, dass er als Anomalie bezeichnet wird und es im 3. keine Bezugspunkte mehr dazu gibt, zeigt für mich, dass da niemand drüber nachgedacht hat. Wären die Teile zusammen geplant gewesen, wäre ein roter Faden erkennbar.



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Sunday, January 22nd 2012, 5:43pm

Mal so, ich denke die meisten Männer würden mit einer nicht so atraktiven Frau eher schlafen , als gar keinen Geschlechtsverkehr zu haben.
Um mal dein Beispiel zu nehmen. Ein Mann hat richtig irren Sex mit einer Frau. Also will er nochmal Sex mit ihr. Aber beim Oralverkehr beißt sie ihm den Penis ab. (Ja, das Beispiel passt jetzt nicht so ganz, das Ursprüngliche aber auch nicht.)
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Guy

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Sunday, January 22nd 2012, 7:45pm

what?

ich versteh das argument gerade gar nit, wie kommt man bei einer DW-Folge überhaupt auf penis-abbeissen?



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Sunday, January 22nd 2012, 7:58pm

Ist zwar ein sehr abstraktes Beispiel, aber passt irgendwie dann doch XD

Klar, reicht es mir auch, wenn ich eine *gute* Fortsetzung zu einem genialen Film sehe. Aber wenn die so richtig schlecht ist (mein liebstes Beispiel ist da Fluch der Karibik 4), dann hätte ich doch lieber keine gehabt. Um beim Beispiel zu bleiben: Der Sex kann so gut sein, wie er will, mit der Elefantenfrau würde ich trotzdem nicht schlafen wollen ;)



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Sunday, January 22nd 2012, 8:06pm

also, das matrix(oder auch fluch der karibik, welcher idiot hat eigentlich die titel-übersetzung zu verantworten??) als tilogie geplant war, kann mir keiner weismachen.

fortsetzungen an sich, sind ja nicht wirklich schlimm(bei terminator ist der 2. teil sogar der beste), schlimm ist es ebn nur, wenn auf teufel komm raus eine fortsetzung gemacht wird, die vollkommen sinnfrei sind.



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Sunday, January 22nd 2012, 8:18pm

Zu Fluch der Karibik hat das doch auch keiner gesagt. O.o Wäre ja auch schön blöd gewesen, da Piratenfilme zu der Zeit einfach tot waren, hätte das auch kein Financier durchgewunken.



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