This post has been edited 1 times, last edit by "Kaoru" (Aug 18th 2011, 9:53pm)
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DOS bzw. Windows 3.11 von meinem Pentium 166 und meinem 386 SX 25.

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Mein Ratschlag:
1. Schmeiß Deine alte Kiste aus dem Fenster.
2. Kauf Dir den Neusten, den Du kriegst.
3. Lade Dir VirtualBox von Oracle vom Internet herunter.
4. Danach kannst Du Dein DOS samt Windows 3.11 auf eine virtuelle Maschinen laufen lassen.
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Ach nö, virtuelle Maschinen erscheinen mir künstlich und langweilig, ich bleibe lieber bei den Originalen. Da kann man auch gerne mal rumschrauben und experimentieren. Hardware ist für mich immer interessanter, wenn man einen Deckel aufmachen kann und sieht.

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Da kann man auch gerne mal rumschrauben und experimentieren. Hardware ist für mich immer interessanter, wenn man einen Deckel aufmachen kann und sieht, was darin vorgeht
Sorry, aber nichts gegen Dich, aber das klingt einfach nur lächerlich und dumm.
Date of registration: Aug 20th 2005
Location: Berlin
Occupation: stummer Schauspieler
Lieblingscharakter: Bernice Summerfield
Date of registration: Jul 10th 2005
Location: Karlsruhe
Occupation: Geomantie- und Unternehmensberater, Sozialtherapeut
Und alte Geräte wie Röhrenfernseher und -Bildschirme sondern nicht nur ein wenig Röntgenstrahlung ab, sondern sie sind auch Stromfresser vor dem Herren!
Gute Argumente. Ich wollte meine vielen Bänder (ca. 150 Filme) aber eben nicht einfach wegwerfen, nur weil sie plötzlich nicht mehr state of the art waren oder von den Medien zum medialen Sondermüll erklärt wurden. Natürlich kann die Bildqualität nicht mit einer DVD mithalten und "leidet" eventuell mit den Jahren, aber so eine VHS ist für mich eben auch ein Zeitgeistdokument, daß sich mit der Zeit verändert. Ich habe viele Kassetten da, die 20 - 25 Jahre alt sind und trotzdem für mich noch schönen Ton und Bild bringen. Mir geht es bei einem guten Film eigentlich nur um den Inhalt, und nicht um eine perfekte HD-Präsentation.Allerdings ist alt und retro auch nicht immer zwangsläufig besser. VHS-Kassetten sind da so ein Ding. Das matschige Bild, Falschfarben, Regenbogeneffekte, Springen und all das sind Dinge die ich definitiv NICHT vermisse. Nicht ohne Grund sind Videokassetten (und auch MCs) der Nostalgiefaktor wie z. B. bei Schallplatten abgegangen, ich kenne da jedenfalls keine Sammler oder zumindest Leute die positiv an sie zurückdenken. Ich wüsste ehrlich gesagt auch keinen einzigen Vorteil gegenüber DVDs den sie mit sich bringen würden.
Gewisse VHS-Kasetten habe ich bisher auch nicht wegwerfen können und es zwingt einen ja niemand dazu.Ich wollte meine vielen Bänder (ca. 150 Filme) aber eben nicht einfach wegwerfen, nur weil sie plötzlich nicht mehr state of the art waren oder von den Medien zum medialen Sondermüll erklärt wurden.
Die konstante Bildqualität ist da sicherlich das geringste Kriterium. Das sieht man auch am relativ schweren Stand, den die Blu-Rays momentan noch führen. Zwar akzeptiert, aber letztendlich
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Natürlich kann die Bildqualität nicht mit einer DVD mithalten und "leidet" eventuell mit den Jahren, aber so eine VHS ist für mich eben auch ein Zeitgeistdokument, daß sich mit der Zeit verändert. Ich habe viele Kassetten da, die 20 - 25 Jahre alt sind und trotzdem für mich noch schönen Ton und Bild bringen. Mir geht es bei einem guten Film eigentlich nur um den Inhalt, und nicht um eine perfekte HD-Präsentation.
Das sehe ich ähnlich. Zumal ich eher zu einem physischen Medium greife statt mir etwas von der Platte anzusehen.
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Was ich persönlich gar nicht mag, sind Unmengen von digitalen Filmen entstofflicht auf Terabyte-Festplatten.
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Lieblingscharakter: Bernice Summerfield
Gute Argumente. Ich wollte meine vielen Bänder (ca. 150 Filme) aber eben nicht einfach wegwerfen, nur weil sie plötzlich nicht mehr state of the art waren oder von den Medien zum medialen Sondermüll erklärt wurden. Natürlich kann die Bildqualität nicht mit einer DVD mithalten und "leidet" eventuell mit den Jahren, aber so eine VHS ist für mich eben auch ein Zeitgeistdokument, daß sich mit der Zeit verändert. Ich habe viele Kassetten da, die 20 - 25 Jahre alt sind und trotzdem für mich noch schönen Ton und Bild bringen. Mir geht es bei einem guten Film eigentlich nur um den Inhalt, und nicht um eine perfekte HD-Präsentation.

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Was ich persönlich gar nicht mag, sind Unmengen von digitalen Filmen entstofflicht auf Terabyte-Festplatten. Da verkommt der einzelne mediale Schatz zum Tropfen im digitalen Ozean. Dann lieber VHS als greifbares Medium mit soundsoviel Zentimeter Kantenlänge. Aber diese Weltsicht muß natürlich niemand teilen. Wenn das als "lächerlich und dumm" betrachtet wird, dann ist dem halt so.
Sie ist halt nur nicht ganz so dick im Rücken.
Was mir übrigens bei der Matt-Smith-Staffel gefallen hat, war das "Junk"-Design der TARDIS-Konsole. Wäre die Konsole jetzt modernisiert irgendein geschniegelter Star-Trek-TNG- Haufen Touchscreens und iPads geworden, hätte mir das gleich wieder zusätzlich den Geschmack an New Who verdorben. Das würde einfach nicht passen.
Aber heißt das, dass das Ticken jeden Abend wenn ich schlafen will besser ist, als einen digitalen Wecker, der ruhig ist?
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Ich würde nicht sagen, daß man mit einem "alten" PC wenig machen kann. Man kann damit sehr viel machen, nur sind es eben andere Dinge, als die heute etablierten. Ein alter PC ist keine eierlegende Wollmilchsau, aber er ist ein vielseitiges Gerät, wenn man ihn denn richtig benutzt. Was ich zur Zeit z.B. mit dem 386er mache, ist viel rumkomponieren und Musik hören (MOD und S3M etc.), er hat eine recht schnieke ISA-Soundkarte drin. Auch ein SX25 mit 6 MB RAM kann eine Multimedia-Maschine im eigentlich Wortsinn sein.Was ich meine ist, mit einem so alten PC kann man wenig machen. Wenn dir das reicht, in Ordnung, aber letztendlich ist eine simple Verweigerung von der Zeit in der man lebt, dumm. Weil niemand daran etwas ändern kann.
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Ich finde es halt weitaus stimulierender, interessante Dinge mit "uralter" Technik und Rechnern zu machen, als mit geschniegeltem Digitalkram und Giga-Hardware.