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This post has been edited 2 times, last edit by "rhizin" (May 13th 2010, 1:13am)
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Sehe ich genauso. Die Grundprobleme sind aus der Welt und nun wird etwas übertrieben. Also ab jetzt ein faires "jeder für sich". Oder sind einige abgrundtiefe Frauen doch der Ansicht, dass sie mehr verdienen? Mehr. Meehr. Schliesslich ist was "gutzumachen", vor allem an der jungen Generation. Bei einigen der ernergischeren Verfechterinnen des "Feminismus" hat man den Eindruck, dass es als Lebensaufgabe gesehen wird - ohne klares Ziel, einfach ein Fass ohne Boden. Auch wenn man schon lange übers Ziel hinausgeschossen ist und der Gesellschaft damit mehr schadet als sonst etwas, wird nicht reflektiert, sondern das zweifelhafte Lebenswerk wird bis aufs Letzte verteidigt; darf ja nicht umsonst gewesen sein....Die Emanzipation wurde, in ihren extremen Ausprägungen, etwas übertrieben. Es ging der Emanzipation ursprünglich um solche grundlegenden Rechte. Um das Recht auf Gesundheit, Selbstbestimmung und Freiheit. Heute treibt es bei uns langsam seltsame Blüten, weil die Grundprobleme eigentlich gelöst sind...
Worin genau die Weiterentwicklung der Frau bestehen soll kann ich nicht nachvollziehen. Ich glaube eher Du verwechselst Entwicklung mit selektiver Ausschöpfung neuer Möglichkeiten. Natürlich ist es richtig, dass beide "Parteien" gleichermassen Nutznießer von in-den-Schoß-Gefallenem werden, doch die Unterstützung (vor allem im schulischen Bereich - diverse Artikel dazu kann man finden) hat sich nun leider nicht in die gesunde Mitte verschoben, sondern wir sind jetzt Umgekehrt in dem zum Selbstläufer gewordenen Wahn soweit, dass "Jungs" in vielerlei Hinsicht benachteiligt werden.Das manche Männer anscheinend den Eindruck haben, nichtmehr "hinterher" zu kommen, ist deren eigenes Problem. Es ist eben nichtmehr selbstverständlich, dass Jungs alles automatisch in den Schoß fällt, wofür Mädchen schon immer kämpfen mussten. Und das ist richtig so. Die Frauen haben sich weiterentwickelt, und die Männer müssen das genauso tun.
Oberflächlich betrachtet ja. Die Möglichkeit haben einige Männer sicherlich, aber zu welchem Preis? Diejenigen Frauen, die das noch nicht getan haben, sollten vielleicht mal ernsthaft und ehrlich in sich reinhorchen und sich fragen, ob sie auf lange Sicht solche Männer wirklich haben wollen. Da schliesst sich der Kreis.Aber wieviele Männer wollen schon Kindergärtner werden. Oder Grundschullehrer. Sind doch Frauenberufe ohne Prestige. Und was ist eigentlich "männlich"?. Was soll da emanzipiert werden? Der primitive Bierdosenhalter? Der arrogante Schlipsträger? Der sensible Sozialarbeiter? Der fleißige Hausmann? Ich glaub, da sind sich die Männer nichtmal selber einig. Sie haben aber bereits jetzt die Möglichkeit, jede dieser Rollen und noch viele mehr einzunehmen....

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Die Frage könnte sich so beantworten. Was würdest DU machen wenn Deine Partner in Dir ein Kuckuckskind unterschieben würde. ? Danke sagen ? Jemand hat mir die Arbeit abgenommen ?Sag mal, feyn, was erschreckt dich so an einem "Kuckuckskind"?
Die Natur wünscht die Weitergabe der eigenen Gene. Ausserdem wird mit Kuckuckskindern jegliche Sozialisation untergraben.Warum ist es "erschreckend", wenn 30 % der Kinder von anderen Männern sind? Woran könnte das liegen? Eventuell daran, dass manche Männer ihre Frauen mehr als Besitz und Statussymbol betrachten, als als Mensch und Partner? So dass der erstbeste, der auch nur Anteilnahme und Verständnis vorgibt "zum Zuge" kommt? Und dass es möglicherweise Regionen oder auch soziale Schichten in Deutschland gibt, die bezüglich Emanzipation besonders hinterher hinken?
Mir scheint, bei dem Thema spricht das egoistische Gen und nicht die Ratio, die uns doch angeblich so grundlegend von "den Tieren" unterscheidet.![]()
Also Dir persönlich ist es egal, mit wem Deine PArtnerin schläft und wer "Deine" Kinder gezeugt hat?Mir scheint, bei dem Thema spricht das egoistische Gen und nicht die Ratio, die uns doch angeblich so grundlegend von "den Tieren" unterscheidet.![]()
kommt ganz auf den Nachbar an.
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Frage: Bezahlst DU gerne die Raten für ein Auto das Dein Nachbar fährt ?
Und die Frauen vertraten mehrere Tausend Jahre die Ansicht das sie eine Gegenbewegung zum
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Ich vertrete schon lange die ansicht, das wir eine gegenbewegung zur
emanzipation brauchen.
..... Ich will rigorose Gleichmachung. Zwangsgeschlechtsumwandlung bei Jungen und MädchenSag mal, feyn, was erschreckt dich so an einem "Kuckuckskind"?
Warum ist es "erschreckend", wenn 30 % der Kinder von anderen Männern sind? Woran könnte das liegen? Eventuell daran, dass manche Männer ihre Frauen mehr als Besitz und Statussymbol betrachten, als als Mensch und Partner? So dass der erstbeste, der auch nur Anteilnahme und Verständnis vorgibt "zum Zuge" kommt? Und dass es möglicherweise Regionen oder auch soziale Schichten in Deutschland gibt, die bezüglich Emanzipation besonders hinterher hinken?
Mir scheint, bei dem Thema spricht das egoistische Gen und nicht die Ratio, die uns doch angeblich so grundlegend von "den Tieren" unterscheidet.![]()
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Aus dem Vorwort
Dass Frauen genauso wie Männer fremdgehen, ist ein offenes Geheimnis, auch wenn man heutzutage hierzulande nichts Negatives über heilige Kühe sagen darf. ...
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Missbrauch des Ehemanns als Zahlvater
Den Ehemännern soll also verboten werden, diskret zu prüfen, ob "ihre" Kinder auch wirklich von ihnen sind.
Recht so, liebe Justizminister! Schließlich hat jede Frau das Recht, unerkannt und ohne Konsequenzen fremdzugehen, und die Kosten von ihrem standesamtlich angetrauten Zahlsklaven tragen zu lassen. Wo kämen wir denn da hin, wenn eine Frau für ihr Verhalten Verantwortung übernehmen müsste? Oder wenn gar Männer nur noch für die Kinder zahlen wollten, die sie selbst verursacht haben? Nicht auszudenken!!!!! Sklaven haben nicht zu kontrollieren oder gar zu protestieren. Sie haben zu glauben, zu vertrauen und schweigend zu zahlen.
Ich dachte immer, die 68er Ideologie "Frau als Arierin, Mann als Sklave" würde nur von rot-grün vertreten. Es hat mich sehr überrascht, so was als erstes sogar von einem FDP-Minister zu lesen.
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Vaterschaftstest diskret oder offen?
Blauäugige Gutmenschen könnten einwenden, dass der angebliche Vater ja die Zustimmung der Mutter zum Gentest erbitten oder verlangen kann. Doch so kann nur jemand reden, der nicht über die Folgen nachgedacht hat. Gehen wir doch mal die Möglichkeiten durch:
Fall 1: Eigenes Kind, Mann fragt.
Folge: Frau ist verletzt. Selbst wenn es nicht gleich zur Trennung kommt, hat die Beziehung einen Schaden und wird weiter zerstört, wenn SIE ihm sein Misstrauen immer wieder vorhält (geschieht garantiert, denn Frauen die nicht so sind, geben schon für den Anfangsverdacht keinen Anlass). Also kurz- oder mittelfristig Scheidung, zerstörte Familie, Scheidungskinder.
Danke liebe Justizminister!
Fall 2: Eigenes Kind, Mann traut sich nicht fragen.
Folge: Sein Verdacht schwelt mangels Kontrolle weiter, frisst an ihm. Die Beziehung leidet darunter, mittelfristig Scheidung, zerstörte Familie, Scheidungskinder.
Danke liebe Justizminister!
In den Fällen "eigenes Kind", die zur Zeit immerhin 75% der Tests ausmachen, könnte der Mann durch einen diskreten Gentest sein Misstrauen beseitigen und wieder Vertrauen fassen, ohne dass die Familie zerbricht. Aber das wollen die Justizminister verhindern.
Danke liebe Justizminister!
Fall 3: Kuckuckskind, Mann traut sich nicht fragen.
Folge: Zusätzliche zu den Folgen von Fall 2 kommt hier dazu, dass der angebliche Vater für das Kind eines fremden Mannes zahlt. Also Scheidung, zerstörte Familie, Scheidungskinder, hoher finanzieller Schaden durch unberechtigten Unterhalt.
Danke liebe Justizminister!
Fall 4: Kuckuckskind, Mann fragt.
Glaubt einer im Ernst, dass die Fremdgängerin etwas zugibt, wenn der Mann dank unserer Justizminister noch keine Beweise präsentieren kann? Auf Grund der mangelhaften Beweislage ist der Mann unsicher (er muss befürchten sich geirrt haben, mit den Folgen von Fall 1), und die Fremdgängerin handelt nach dem Motto "Gegenangriff ist die beste Verteidigung". Es erfordert beim Mann sehr viel Selbstsicherheit, das durchzustehen (und Männer, die die haben, geraten wohl gar nicht erst in diese Lage).
Gibt er klein bei, kommt hier zusätzlich zu den Folgen von Fall 2 dazu, dass der angebliche Vater für das Kind eines fremden Mannes zahlt. Also Scheidung, zerstörte Familie, Scheidungskinder, hoher finanzieller Schaden durch unberechtigten Unterhalt.
Danke liebe Justizminister!
Steht es der Mann dagegen durch, kommt es durch den weiblichen Gegenangriff zum Rosenkrieg. Also Scheidung, zerstörte Familie, Scheidungskinder, und statt Unterhalts-Schaden ein ebenfalls teuerer Rosenkrieg.
Danke liebe Justizminister!
In den Fällen "Kuckuckskind" könnte der Mann dank der Gewissheit durch einen diskreten Gentest die Angelegenheit selbstsicher und sachlich regeln. Je nach Toleranz des Mannes und dem Verhalten der Fremdgängerin wären bessere Lösungen denkbar, von einer friedlichen Trennung, bei der den Kindern ein freundschaftlicher Kontakt zum bisher vermeintlichen Vater erhalten bleibt, bis hin zum Erhalt der Familie, indem der Mann die Kinder als Stiefkinder akzeptiert, für die halt nur der wahre Erzeuger zahlt. (Siehe auch Thema "Eifersucht"). Aber so was wollen die Justizminister durch das Gentest-Verbot verhindern.
Danke liebe Justizminister!
Quoted
Eifersucht
Die ganzen Eifersuchtsprobleme haben doch ihren Ursprung in der Sorge um die besten Chancen für den eigenen Nachwuchs. Das ist eine Auswirkung der Evolution auch wenn sich mittlerweile Sitte und Moral des Themas bemächtigt haben.
Mütter brauchten (und brauchen in der Regel auch heute hierzulande) einen Versorger. Solange man sich um den Lebensunterhalt kümmern muss, kann man sich nicht um seine Kinder kümmern. Den Versorger an eine andere Frau zu verlieren, war/ist ein erheblicher Nachteil für den eigenen Nachwuchs. Folge: Eifersucht, wenn sie seiner nicht sicher ist.
Dieses Problem entfällt, wenn die Versorgung von der Gesellschaft übernommen wird, wie z.B. in manchen Naturvölkern. In Deutschland ist es zumindest aus weiblicher Sicht auch besser, indem der Vater immer zum Zahlen herangezogen wird, unabhängig davon, was die Mutter mit dem Geld macht.
Väter wollen natürlich, dass ihre Leistung vor allem ihren eigenen Kindern zu Gute kommt. Solange das Kind der Ehefrau als seines gilt, und er keine Möglichkeit hat/te, das zu überprüfen, ist/war es natürlich logisch, dass er Interesse daran hat, seine Frau von anderen Männern fernzuhalten, damit sie ihm keine Kuckuckskinder unterschiebt.
Wenn dafür gesorgt wäre, dass für fremde Kinder auch deren wirklicher Vater aufkommt, wäre ein Seitensprung der Frau leichter zu verzeihen und die Kinder (sozusagen als Pflegekinder) leichter zu akzeptieren.
Quoted
Vorwand "Informationelle Selbstbestimmung"
Als Vorwand für das Verbot diskreter Vaterschaftstests wird u.a. das Recht auf Informationelle Selbstbestimmung von Mutter und Kind genommen. Es soll nichts über sie aus den Genen herausgelesen werden können.
Von den insgesamt ca. 3 Mrd. Basenpaaren in den Genen sind nur ca. 10% proteincodierend und stehen somit, vereinfacht ausgedrückt, für die Erbinformationen zur Verfügung. Die übrigen 90% sind so genannte nicht-codierende DNA-Abschnitte (junk-DNA). Aus diesen nicht-codierenden DNA-Abschnitten kann eine Art Fingerabdruck erstellt werden. Diese Fingerabdrücke des Vaters und Kindes werden miteinander verglichen. Wenn die Vaterschaft ausgeschlossen ist, beträgt die Sicherheit 100%. Liegt eine Vaterschaft vor so beträgt die Sicherheit über 99,9%.
Diese für Vaterschaftstests verwendete nicht-codierenden DNA-Abschnitte sagen genauso wenig über über den Menschen, z.B. etwaige Krankheitsrisiken aus, wie ein normaler Fingerabdruck. Auch werden diese DNA-Abschnitte nicht (wie fälschlich oft behauptet) analysiert (wäre bei nicht-codierenden ja auch sinnlos), sondern nur verglichen.
Das Argument der informellen Selbstbestimmung ist somit nicht stichhaltig. Wer es trotzdem verwendet hat entweder keine Ahnung, oder er lügt vorsätzlich.
Vorwand: "Väter vor sich selbst schützen"
Als Vorwand für das Verbot diskreter Vaterschaftstests führt das Bundesjustizministerium u.a. an, dass vereinzelt Väter mit der Erkenntnis, betrogen worden zu sein, schlechter zu Recht kommen. Der Zwang, die Mutter um Zustimmung zu bitten, soll Väter "zum Nachdenken anhalten, ob sie mit den Konsequenzen eines negativen Ergebnisses leben können".
Wie bitte? Ist es für solche Menschen vielleicht besser, wenn ihr Leben lang an ihnen der Zweifel nagt? Solche Menschen brauchen psychologische Hilfe, und nicht den Zwang, zwischen zwei Übeln zu entscheiden.
Und wegen dieser Minderheit sollen die, die damit fertig werden, geknebelt werden, ganz zu schweigen von den 75% bei denen der Test positiv ausgeht, und deren Ehe bei einer Offenlegung des Zweifels für nichts und wieder nichts zerbrechen würde? (Siehe "Diskret oder offen testen?"). Das ist, als ob man allen Männern mit 50 die Prostata oder allen Frauen mit 40 die Gebärmutter entfernen würde, weil einige wenige später mal dort Krebs bekämen.
Solche Maßnahmen entbehren der Verhältnismäßigkeit. Die offensichtliche Absurdität zeigt, dass der "Schutz der Väter" nur vorgeschoben ist. In Wirklichkeit sollen Männer nur davor zurückschrecken, den Betrug der Mutter ihres angeblichen Kindes aufzudecken, und dazu soll eine gesetzliche Regelung dienen, die den Wunsch nach Gewissheit mit der unweigerlichen Zerstörung der Partnerschaft bestraft.
Quoted
Wie sollen Väter Respekt vor einem Verbot diskreter Vaterschaftstests haben, wie sollen Menschen überhaupt Respekt vor Gesetzen haben, wenn sogar die Justizministerien, wie in einer Bananenrepublik, gegen bestehende Gesetze verstoßen, um Schutzgesetze für spezielle Klientel machen?
Quoted
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Zitat aus TAZ-Meldungen vom 21.2.2004 und 23.3.2004:
Die Innenminister der Bundesländer erwägen Zwangsvaterschaftstests bei einigen Kindern nichtdeutscher Mütter und deutscher Väter, um einen Missbrauch des neuen Staatsangehörigkeitsrechts zu verhindern.
Hintergrund: Mit der Staatsangehörigkeitsreform im Jahr 2000 wurden nichtehelich geborene Kinder aus binationalen Partnerschaften den ehelich geborenen gleichgestellt. Sie haben auch dann einen Anspruch auf den deutschen Pass, wenn der deutsche Vater nicht mit der ausländischen Mutter verheiratet ist. Vorher war das nur bei ehelich geborenen Kindern möglich. Nach geltendem Recht bekommt auch die Mutter mit der Geburt eines deutschen Kindes ein Aufenthaltsrecht. ... Diese Regeln werden von einigen wenigen Frauen ohne Aufenthaltsrecht missbraucht, indem sie "Zweckväter" erfinden. Das betrifft in Berlin nach taz-Recherchen mehrere vietnamesische Frauen. Durch diese Lebenslüge sind sie und ihr Kind erpressbar. ... Auf Veranlassung der IMK läuft derzeit eine bundesweite Erfassung aller Vaterschaftsanerkennungen, die nichtdeutschen Müttern und ihren Kindern zu einem Aufenthaltsrecht verhalfen.
Also "Lebenslüge", und "Zweckväter undenkbar", wenn dem Staat Kosten durch neue Sozialhilfeempfänger drohen. "Persönlichkeitsrecht des Kindes und der Mutter", wenn der rücksichtslose unberechtigte Zugriff auf die Finanzen eines Mannes beibehalten werden soll.
Da zeigt sich wieder mal deutlich die Doppelmoral der Schreibtischtäter in unseren Ministerien.
Quoted
Abstammung und Erbkrankheiten
Die meisten Erbkrankheiten sind immer noch nicht durch Genanalyse erkennbar, vermutlich wird das nie für alle erreichbar sein. Wenn man durch eine solche Krankheit in der Familie oder bei einem bereits geborenen Kind auf die Gefahr aufmerksam wird, kann man eine genetische Beratung machen lassen. Dabei werden die Krankheitsfälle in den Familien der Eltern unter die Lupe genommen, und daraus das Risiko für ein geplantes Kind errechnet.
Das funktioniert natürlich nur, wenn die formellen Väter in diesen Familien tatsächlich auch die biologischen Väter sind.
Ist (mindestens) einer der kinderplanenden Partner ein Kuckuckskind, so wiegt er sich vielleicht in falscher Sicherheit, weil in der Linie seines angeblichen Vaters keine Erbkrankheiten vorkamen. Oder andersrum, er verzichtet schweren Herzens auf Nachwuchs, weil solche Krankheiten vorkamen, während die Familie des wirklichen Vaters gesund war.
Auch für andere medizinische Bereiche (Blut-, Organ-, Knochenmarkspende...) kann das Wissen um den tatsächlichen biologischen Vater relevant sein.
Unter diesem Gesichtspunkt sollte jeder wissen, wer seine wirklichen (männlichen) Vorfahren sind. Es sollte ein obligatorischer Vaterschaftstest bei allen Geburten eingeführt werden.
Simpsons.
Quoted
Durch die Hürden, die der BGH für gerichtliche Vaterschaftsanfechtungsverfahren errichtet hat, in Verein mit dem Verbot privater Tests, kann es zu grotesken Situationen kommen:
Ein Anfechtungsverfahren wird abgelehnt, weil keine Zweifelsgründe anerkannt werden. Der Mann wird wegen Unterhaltspflichtverletzung zu Gefängnis verurteilt, obwohl er aufgrund eines Tests weiß, dass er nicht der Vater ist. Der Richter legt noch eins drauf und erhöht die Strafe, weil er diesen Test gemacht hat.
Quoted
Eine Justiz, die derart Fakten ignoriert, hatten wir in Stasi-Deutschland, in Nazi-Deutschland, aber in einem zivilisierten Land sollte so etwas nicht vorkommen. Durch solche Gesetze und BGH-Urteile werden Menschen total entrechtet.
Quoted
Zitate & Slogans
* Mein Bauch gehört mir, hieß es mal. Okay, mein Samen aber auch.
* Kein Vaterschaftstest – dann kein Unterhalt mehr
* Die Pille hat den Frauen mehr Freiheit gebracht, jetzt möchten Kinder und Väter die Klarheit!
* Ich habe heimlich getestet, bin nun 99,96% der Vater, statt wahrscheinlich!!!
* Menschenrechte gelten auch für Männer
* Nicht noch mehr Rechte für betrügerische Frauen
* Jede Mutter die nichts zu verbergen hat, dürfte keine Angst vor diesem Test haben.
* Anonyme Vaterschaftstests sind Notwehr gegen Betrugsversuche von Müttern an Vätern und Kindern.
Für gleiches Recht
* Warum wird der Betrug an Mann und Kind nie geahndet?
* Es müsse allmählich mehr auf beiden Seiten vom Staat aus zugehört werden. Dies ist aber in den nächsten 20 Jahren undenkbar, Zum Wohle des Kindes heißt es immer, also zum Wohle der Mutter, der Vater darf zahlen, mehr nicht!!
* Was ist mit dem Persönlichkeitsrecht des Vaters zu wissen, ob es tatsächlich sein Kind ist? Persönlichkeitsrecht zukünftig nicht mehr für jeden Menschen, sondern nur noch für Frauen / Mütter?
* Das geplante Gesetz ist ein eklatanter Verstoß gegen die informationelle Selbstbestimmung des Vaters.
* Sollen die Väter noch mehr von jeder Laune der "Mütter" abhängen, als das ohnehin schon der Fall ist? Ist die absolute Informationshoheit der Mütter das Ziel und damit die gesetzliche Einführung des Matriarchats? Das wir in weiten Teilen sowieso schon haben!
* Auf so eine Idee kann auch nur eine Frau im Rahmen der "Gleichberechtigung" kommen. Ich bin durchaus für Gleichberechtigung, aber wann werden wir Männer denn endlich gleichberechtigt?
* Bei der ganzen Diskussion bleiben die Männer auf der Strecke. Das Sorgerecht bekommt man(n) auch nur wenn Mutter will. Wer setzt sich für Väter und gegen die Wilkür mancher Mütter ein??? Ich glaube so langsam wir brauchen einen Männerbeauftragten in Berlin, der unsere Interessen vertritt!!!
* Frauen wissen immer genau um ihre Mutterschaft – moderne Genetik sollte den Mann nun endlich gleich berechtigen
* Eine schreiende Ungerechtigkeit den betroffenen Männern gegenüber. Auf diese Weise kann sich eine Frau unter ihren diversen Liebhabern den zahlungskräftigsten als Zahlvater aussuchen. Gegen Lüge und Ungerechtigkeit für Wahrheit und Gerechtigkeit. Männer sollen nicht gegenüber Frauen benachteiligt werden.
* Jeder Mann sollte das Recht haben, zu wissen ob ein Kind von Ihm ist; die Frau weiss ja schliesslich schon, ob sie die Mutter ist
An die Zypris
* Würden Sie, Frau Zypries, lebenslang für ein Kuckuckskind zahlen wollen?
* Dass kann ja nur ein Witz sein und von einer Frau ausgedacht werden!!!
* Wie kommt man eigentlich auf die Idee einem das Recht auf etwas nehmen zu wollen das völlig selbstverständlich sein sollte Frau Zypries? Wenn ich wissen will ob "mein Sohn" wirklich mein Sohn ist, dann möchte ich von Ihnen nicht dazu genötigt werden meine Frau um "Erlaubnis" bitten zu müssen.
* Sehr geehrte Frau Zypriesich bin gegen Ihr Vorhaben , denn jedem Mann und jeder Frau ist es selbstbestimmt einen anonymen test der vaterschaft durchführen zu lassen. Es ist unser gutes recht und so soll es auch bleiben!
* Eine Minister(In), die die Aufdeckung eines Betruges verbieten will und einer Betrüger(In) die Fortsetzung ihres/seines Betruges ermöglichen will, hat den rechsstaatlich-demokratischen Boden verlassen
* Frau Zypries, besser können Sie nicht dokumentieren, wie weltfremd und abgehoben Sie durch die Welt wandeln. Welche Frau würde einem Test zustimmen – wenn sie weiß, dass ER nicht der leibliche Vater ist ??? Können Sie sich überhaupt vorstellen, was dieser verunsicherter Vater fühlt? Ich denke NEIN! (Frau Zypries ist lt. Angabe der Bundesregierung nicht verheiratet und kinderlos.) Es existieren auch Menschen in der "Männerwelt" – Menschen die gerne Vater sind, jedoch nicht nur als "Zahlungs- und Lebenssicherungsmaschine" fungieren möchten. Dies scheinen Sie offensichtlich erfolgreich zu verdrängen. Mich würde interessieren, welches Bild Sie persönlich von Männern zeichnen.
* Ich denke,Frau Zypries geht es nur ums Geld.Wenn die angeblichen Väter gar keine sind, brauchen sie auch nicht zu zahlen und die Mütter liegen dem Staat auf der Tasche.
* Das ist ja eine ganz "tolle" Idee Fr. Zypriec. Da die Politiker lamentieren, daß die Deutschen aussterben und die Rentenkassen vor dem Kollaps stehen, wird diese Gesetzesinitiative sicherlich "ungemein motivierend" wirken, diesem Trend entgegenzuwirken.
* Frau Zypries' Vorhaben zeigt ziemlich klar auf, welche Stellung Vaeter in der deutschen Rechtsprechung haben sollen. Zahlen sollen sie, ohne zu zweifeln und zu murren.
* Frau Zypries weiß genau was sie tut und was sie anrichtet. Das ist purer Schwestern-Lobbyismus einer eingefleischten Machtfrau. Fallen wir ihr in den Arm!!!
* Würde Frau Zypies auch eine unberechtigte Rechnung beliebiger Höhe ungeprüft "einfach" überweisen? – .... vielleicht mit staatlichem Geheimnisschutz, damit es nicht zu "Reibereien" mit gerichtlicher Klärung kommt -> "Einfache Welt" und überzeugend ehrlich.... deshalb gibts auch Polizei
* Eine Frau an der Macht – Was soll da für uns Männer besseres herauskommen?!
* Frau Zypries, das Männer wegen ihnen angst um ihre selbstverständlichen Rechte haben müssen, zeigt das Sie ihr Geld nicht wert sind.
* Hat die Frau Zypries keine anderen Probleme, dass sie sich jetzt an Männern abreagieren muss???
Gegen Femifaschismus
* Dazu fällt mir nichts mehr ein, dem Missbrauch wird Tür und Tor geöffnet. Vielleicht geht es ja noch einfacher sich einen Zahlvater zu suchen.
* Das Verbot von Vaterschaftstests zeigt in bestürzender Klarheit, welchen Stellenwert die biologische Vaterschaft bei der femi-faschistoiden Gesetzgeberin noch hat: Keinen nämlich. Hauptsache, der Mann zahlt. Wofür, ist egal.
* Ich wüsste nicht, wieso man Gesetze zum Schutz von Straftaten erlassen sollte. Ansonsten könnte mann auf den Gedanken kommen, wir würden von einem Verbrecherinnensyndikat regiert.
* Deutsche Familienpolitik = Geschlechtsfaschismus/Geschlechtsrassismus
* Femifaschistische Legalisierung weiblichen Unterhalts-Betrugs.
* Mit diesem Gedankengut steuert Deutschland in die nächste Diktatur.
* Wenn das durchgeht, wird dem jetzt schon rechtlosen Mann in dieser Gesellschaft, die letzte Möglichkeit zur Kontrolle untersagt. Das wäre dann ein Grund Deutschland den Rücken zu kehren!
* Das ist ein Ausdruck einer völlig falsch verstandenen Frauenpolitik nach dem Motto "Alle Menschen sind gleich – Frauen sind gleicher"
* Es ist eine Schande, was in diesem Staat den in Trennung lebenden und getrennten Väter zugemutet wird. Man(n) ist doch eigentlich nur noch Goldesel für Mütter, die ein Kind wollen, aber keinen Vater fürs Kind.
* Die Ausgrenzung eines Geschlechts ähnelt der Vorgehensweise im "Dritten Reich" und widerspricht nicht nur dem heutigen Rechtsempfinden sondern verletzt Menschenrechte!
* Vaterschaftstest gesetzlich verbieten zu wollen, ist ein feministisches Produkt in diesem männer- und väterfeindlichen (familienjustiziellen Verbrecher-) Staat. Wann wachen endlich Männer auf ...
* Nach dem Gewaltschutzgesetz schon wieder ein männerfeindliches Gesetz.
* Mütter/Frauen können in Deutschland den Partner betrügen und sich egoistisch in eine neue Partnerschaft begeben und bekommen obendrein noch als Belohnung die Kinder zugesprochen und die neue Liaison durch Unterhalt vom betrogenen Partner/Kindsvater finanziert. Aber auch der "andere Weg" zur eigenen Absicherung auf Kosten des Partners ist Frauen in Deutschland möglich: Sie können dem partner einfach ein Kind als "eigenes" unterschieben. In Deutschland ist der Vater/Mann (inzwischen) immer der Dumme. Ihm und dem Kind jetzt auch noch die Möglichkeit abzuschneiden, mit einfachen Beweismitteln (privater Vaterschaftstest) für Klarheit und (Menschen-) Recht zu sorgen, ist skandalös!
* Von jeher wurden durch (unsichere) Blutgruppentests Vaterschaften zwangsweise geprüft, um Ansprüche auf Zahlungen von Alimenten zu begründen. Dies hier ist der gleiche Fall (aber bei umgekehrter Interessenlage!), an den von dieser Ministerin genau der umgekehrte Maßstab angelegt wird. Ergo: Gesetzgebung als feministisches Lobbyinstrument!
Rot-Grün, Regierung
* Ungeheuerlich auf welche Gedanken die kranken Hirne der Minister kommen.
* Schröder hat keine Kinder, Fischer kennt seine Kinder nicht mehr ... da ist der Regierung wohl egal, wie es tatsächlich um die Kinder beschaffen ist
* Die Idee paßt zu unserer momentanen politischen Struktur in Deutschland --> PLANLOS, INKOMPETENT, UNÜBERLEGT.... !!!!!!!
* Es ist eine Unverschämtheit was sich manche Politiker rausnehmen. Als deutscher Steuerzahler wird man als unmündig und total verblödet hingestellt.
* Die Gesetzgebung in Deutschland ist darauf ausgerichtet, mit möglichst geringem Aufwand jemanden für den Unterhalt des Kindes verantwortlich zu zeichnen (siehe u.a. §1592 1 BGB). Frau Zypries versucht hier nun lediglich eine Lücke zu schließen. Sind die Unterhaltsforderungen nämlich ungerechtfertigt, geht bei Nachweis die Unterhaltspflicht, sofern kein anderer Vater bestimmt werden kann, auf den Staat über.
* Das Vorhaben ist eine nicht hinzunehmende Einmischung in die Privatangelegenheiten der Bürger, die dem Staat nicht zusteht. Besonders die SPD zu bevormundendem "an die Hand nehmen" des Bürgers, das fast immer mit fragwürdigen Hintergedanken.
* Die Intensität, mit der die Politik an dem Verbot arbeitet, zeigt deutlich, dass eine der Hauptklientel dieser Politik, nämlich sehr viele Frauen, etwas zu verbergen haben.
* Diese Mannweiber in der Politik sind offenbar mehrheitlich von Männerverachtung geprägt. Wer wundert sich da noch, dass bei solchen Gesetzen nicht mehr genug Kinder geboren werden, um die Alterspyramide, das Rentensystem und die Wirtschaftskraft von Deutschland zu erhalten. Wer wundert sich da noch über die hohen Zahlen bei Singles, Alleinerziehenden, Scheidungen, über Politik- und Wahlverdrossenheit. Deutsche verhütet eine weibliche Bundeskanzlerin, denn dann würde alles nur noch schlimmer. Frau Zypries treten Sie zurück.
* Seht mal bei WWW.PAPPA.COM rein, und Mann kann feststellen was Frau Zypries und ihres gleichen so alles anrichten !!!
* Es ist unglaublich,wie Betrug staatlich unterstützt wird.Wie sollen Männer gute Beziehungen führen können, wenn sie rechtlich gegenüber Frauen diskrimminiert werden!!!

abtreibung, amy pond, betrug, emanzipation, hausmann, männerrechte