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Ich halte auch niemanden für blöd oder verrückt, wenn er an einen Gott oder ein Pantheon oder eine Mischform glaubt.
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Und warum nicht? Jetzt mal neugierig nachgefragt? Logik ist erstmal ein menschliches Konzept, welches für viele Dinge anwendbar ist, aber trotzdem irgendwann an seine Grenzen stößt. Die wissenschaft kann Erklärungen für sehr viele Dinge finden, aber auch sie gerät mit ihren Vorstellungen und Ideen irgendwann an ihre Grenzen. Wenn man annimmt, dass die Urknall-Theorie stimmt, dann muss es um unser Universum etwas geben, welches außerhalb von Zeit und Raum existiert. Das zu erklären oder zu erfassen ist für uns Menschen einfach unmöglich.Ich halte das erste Konzept für absurd, die Existenz eines solchen Wesens ist aus rein logischen Gründen nicht möglich.
Nicht generell unmöglich, nur mit dem derzeitigen Wissensstand nicht zu erklären. Aber das ist dasselbe wie beim Höhlenmenschen, der sich solche Sachen wie Gewitter oder Feuer usw nicht erklären konnte und daher Götter/übernatürliche Kräfte als Erklärung einsetzte.Wenn man annimmt, dass die Urknall-Theorie stimmt, dann muss es um unser Universum etwas geben, welches außerhalb von Zeit und Raum existiert. Das zu erklären oder zu erfassen ist für uns Menschen einfach unmöglich.
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Naja, noch. Würde die Menschheit ewig existieren und nicht irgendwann verschwinden, würde man wohl für alles Theorien entwickeln.Die wissenschaft kann Erklärungen für sehr viele Dinge finden, aber auch sie gerät mit ihren Vorstellungen und Ideen irgendwann an ihre Grenzen.
Naja, dann erkläre oder erfasse mal Unendlichkeit. Jetzt nicht im Sinne eines Raumes, sondern zum Beispiel in der Mathematik. Es ist eine Tatsache, dass man immer eine höhere Zahl finden kann. Ist völlig logisch, aber trotzdem kann man sich irgendwann keine Menge mehr vorstellen.Wenn man annimmt, dass die Urknall-Theorie stimmt, dann muss es um unser Universum etwas geben, welches außerhalb von Zeit und Raum existiert. Das zu erklären oder zu erfassen ist für uns Menschen einfach unmöglich.
Hängt halt immer von der Definition ab. Ein alter, bärtiger Mann hockt auf keiner Wolke. Phänomene, die mehr Energie abgeben, als sie sollten - oder auch den Urknall - gibt es höchstwahrscheinlich. Ob "Gott" denken kann, wäre dann die nächste Frage.Daher gilt für mich: Soetwas wie ein Gott kann durchaus existieren, aber er kann auch nicht existieren und wer bin ich, dass ich darüber entscheiden sollte.

Und nicht zuletzt bietet Gott oder das entsprechende Äquivalent stets auch eine Hoffnung für die Zukunft, nämlich das nach dem Tod nicht einfach alles vorbei ist,
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hab ich auch noch eins, was die ganze sache schön auf den Punkt bringt:Das ist ja gerade der Punkt von Glauben. Ein Gläubiger muss nicht beweisen, dass ein Gott existiert. Er weiß es!
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oder haben wir sie nur falsch verstanden?
@ Skeletor: Logik ist eben gerade kein menschliches Konzept, sondern universell gültig, egal, wer oder was da logisch denkt oder handelt.
Mal abgesehen von diesem im mathematisch-logischen Sinn allmächtigen Wesen, ist es relativ schwierig zu beweisen, dass etwas nicht existiert. Man müsste ja alle Möglichkeiten ausschließen können, die die Existenz dieses Etwas bewirken könnten. Wenn es also nicht offensichtlich Paradox ist wie die schon zitierte Allmacht, wüsste ich nicht, wie das gehen soll. Insbesondere dann, wenn man Anhänger der Viele-Welten-Theorie ist, also glaubt, dass alles, das es theoretisch geben kann, in einem (Parallel)Universum auch existiert.
Wenn es also Götter geben soll, dann sind es einfach nur höher entwickelte Daseinsformen wie z.B. die Superintelligenzen aus dem Perry-Rhodan-Kosmos. Die zeigen alle Merkmale irdischer Gottheiten einschließlich ihrer Eitelkeiten, Verbohrtheit und zweifelhaften Moral.