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  • Ich bekomme immer die Krise, auf welche Art bei TBBT Talisman und Magic gespielt wird.

  • Ich hab ernsthaft überlegt, was man zu Fuller House sagen soll... Es fällt mir nichts ein... Fand die Original Serie schon traumatisierend genug... *geht jetzt eine CD mit Klaviermusik einlegen und mit seinen Eltern sprechen*

  • Zitat von André McFly: „ Zu Fuller House - ich hab mich sehr darauf gefreut, aber das war Mist. Sie haben nicht alles falsch gemacht, aber das meiste. Ich meine, wenn die einzige gute Figur in einer Serie KIMMY GIBBLER ist, dann läuft was falsch “ Dir ist aber schon klar, dass keine dieser Figuren jemals gut war oder auch nur ansatzweise mehrdimensional? Wie man da zu einer positiven Erwartungshaltung kommt ist mir schleierhaft. Der Nostalgia Critic hat das mal treffend zusammen gefasst: "Full …

  • Ohne das jetzt als Wertung zu verstehen: War die originale Serie nicht genau all das? Harmlose, zahme Unterhaltung, die nostalgisch die Familienwerte beschwor? Und genau das wollte sie ja auch absichtlich sein. Deinem letzten Beitrag nach klingt es, als habest du das Original als progressiv empfunden - und da würde mich interessieren wie? P. S. : Kimmy fand ich in früher Jugend zu meiner Schande heiß

  • Man, man... Die Anarchie ist aber echt am Arsch...

  • Jetzt hab ich den Faden verloren: Wenn Trump Präsident wird, wird dann Fuller House abgesetzt oder wird Trump abgesetzt, weil er die Besetzung von Fuller House angrabscht? Und wer von den Beteiligten ist dann der Anarchist? Der, der sich das alles auch noch anguckt?

  • Der erste Flodders Film stammt aus dem Jahr 1986, ist also gut ein Jahr älter als Full House. de.wikipedia.org/wiki/Flodder_…zum_Knutschen?wprov=sfla1 Ansonsten nimmt die Diskussion langsam absurde Züge an. Das Full House Universum bietet nun wirklich so gar kein Fundament für irgendwelche Diskussionen, von politischen ganz zu schweigen.

  • Höchstwahrscheinlich mit der Ableger-Serie verwechselt, die von 93 bis 98 produziert wurde. Was allerdings immer noch nicht erklärt, was das mit modernem Zeitgeist zu tun haben soll. Auch 93 ist ja nun schon zwei Jahrzehnte her. Zwar ist es richtig, dass zumindest der amerikanische Sitcom-Markt liberaler und progressiver geworden ist, damit hängt er aber schleppend der Entwicklung der Mitte 90er hinterher, in der die amerikanische Gesellschaft in ihrer (Medien-) Kultur deutlich progressiver war.…

  • Schwierig und verdammt unfair. Scrubs ist bedeutender Teil meiner Jugend und Fawlty Towers ist Fawlty Towers.

  • Ich hätte so gerne eine Szene mit John Cleese, dem Doktor und den Daleks: "Don' t mention the war". Stimme schweren Herzens an Fawlty Towers.

  • Zitat von stevmof: „Dann empfehle ich mal die Recherche über die Hauptdarstellerin oder ihren Bruder. “ Die verquerten homophoben und rassistischen Thesen irgendwelcher Gelegenheitsschauspieler tangieren mich eher peripher. Verstehe nicht ganz warum man Fuller House zum anarchischen Politikum-Event stilisieren muss statt zuzugeben, dass das einfach eine substanzlose Serie ist, die mancher trotzdem - oder gerade deswegen - mag. Gelingt André ja auch Wenn man anfängt da tatsächlich ein Weltbild dr…

  • Das dürfte für die Meisten gelten. Der Hobbit erfuhr abseits Englands erst mit dem Erfolg des Herrn der Ringe eine größere Beachtung. Persönlich sind die Anhänge über Kultur und Geschichte der Hobbits für mich wichtiger für das Verständnis des Herrn der Ringe,als der Hobbit.

  • Klare Stimme an IT Crowd. Katherine Parkinson ist bezaubernd, die Serie bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt und bietet einige der stärksten Situationskomik-Drehbücher, die es jemals in einer Sitcom gab. Bei der Gay-Musical-Folge bin ich vor Lachen fast gestorben. Die letzte Staffel ist leider aus welchen Gründen auch immer indiskutabel, aber bis dato kommen wenige Sitcoms an die Qualität der ersten Staffeln heran.

  • Auch wenn es mir schwerfällt es Sitcom zu nennen (letztendlich isses das ja) geht meine Stimme an Ein Herz und eine Seele. Nirgends gibt es herrlichere Sozen-Beschimpfung und die Krekel in Strapsen (Der Rosenmontagszug) dürfte auch durchaus meine Stimme beeinflussen

  • Ich bin ebenfalls mit Alf aufgewachsen und habe als Kind die Kassetten verschlungen, bin aber im Gegensatz zu dir nicht der Ansicht, dass die Serie gut gealtert ist. Ähnlich Full House weht durch die Serie ein konservativer 80er Mief, der selten konterkariert wird. Die Tanners sind und bleiben die klassische Verkörperung der weißen oberen Mittelschicht, deren schlimmste Probleme darin bestehen, dass Lynn den falschen Jungen knutscht oder Brian die Hausaufgaben vernachlässigt. Nicht umsonst fand …

  • Ich habe mich gerade etwas eingelesen und nach Sichtung des Wikipedia Eintrages liegen die Gründe für das schnelle Ende auf der Hand: Enorme Kosten aufgrund des aufwendigen Sets und der technischen und personellen Anforderungen um den Alf-Charakter lebendig wirken zu lassen, eine grottenschlechte Stimmung am Set aufgrund der kräftezehrenden Dreharbeiten, die ewige Wiederholungen einzelner Szenen aufgrund der Puppentricks mit sich brachten, resultierende private Probleme der Darsteller und das ga…

  • Ich stelle immer wieder fest, dass dieses Forum eine echt merkwürdige Anarchie-Definition hat. Alf und Full House als Speerspitze progressiver Unterhaltung

  • Nicht Liberalismus mit Links verwechseln. Serien wie BBT, HIMYM und TAAHM feiern im Prinzip konservative Werte auf progressive Art. Gesellschaftskritik findet da nicht statt. Allerdings gibt es da kein wirkliches Sitcom Beispiel. Wäre mal eine interessante Aufgabe, wie eine linke Sitcom aussehen würde. Thats my Bush könnte man im weitesten Sinne so bezeichnen.

  • Charmant finde ich, dass Parker und Stone in Vorbereitung auf die Arbeit an der Serie tagelang Fawlty Towers geguckt haben. Die Politisierte Wahrnehmung von That' s my Bush ist letztlich dem Ergebnis der 2000er Election geschuldet. Ursprünglich war die Serie ja um Al Gore strukturiert, was die eigentliche Intention deutlicher hätte hervortreten lassen.

  • Ich hatte damals eher das Gefühl, dass die Serie an den Meisten einfach völlig vorbei gegangen ist. Jedenfalls in meinem Umfeld.