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  • Also, erster kurzer Eindruck: sehr schöne Folge, deutliche Verbesserung seit der letzten! Ich hab jetzt so spontan keine größeren Mängel entdeckt, alles ist sehr stimmig. Einziger (kleiner) Minuspunkt: dass die Marsmenschen am Ende friedlich abziehen, weil Clara dann doch singt (allerdings witzig, was sie singt! ), stößt mir nach der Musical-Eisode vom letzten mal doch ein klein wenig bitter auf - was aber vielleicht wirklich nur an der noch allzu lebendigen Erinnerung an das Musik-als-Allzweckw…

  • Eine Sache, die mir neben anderen positiv aufgefallen war, und die ich mal getrennt nennen kann, ohne mir die Folge ein zweites mal angesehen zu haben (bislang noch keine zeit dazu gehabt): Die tolle Chemie zwischen Clara und dem Professor! Die zwei haben so gut zusammen gepasst, dass ich mir auch mal wieder einen alten Doctor vorstellen und sogar wünschen könnte. Wird wahrscheinlich nicht passieren, aus Zielgruppen-Gründen seitens des Senders (junge Zuschauer wollen auch immer nur junge Schausp…

  • Zitat von Tichy: „ Ohne jetzt groß streiten zu wollen 3 kleine Anmerkungen. 1. Es gibt auch weibliche Soldaten auf Menschlichen Kriegsschiffen 2. Wer sagt denn, das Icewarrior Frauen nicht sogar krassere Mistkerle sind als Icewarrior Männer 3. Wird überhaupt gesagt, dass seine Tochter auf einem Kriegsschiff war? Ich hatte es eher so verstanden, dass er davon ausging das alle Icewarrior tot sind und demzufolge auch seine Tochter, die gerade sonst wo sein konnte, auf dem Mars auf einem Vergnügungs…

  • Zitat von Stintfang: „Eigentlich finde ich, dass Claras zurückschrecken vor den Leichen im U-Boot sie mir umso sympathischer macht. Sie merkt erstmals, dass die Reise mit dem Doctor nicht einfach nur Fun ist. Allerdings hätte ihr das auch schon auf Akhaten auffallen können“ Ich denke, das ist ähnlich wie meine Beobachtung, dass Matt Smith unter Menschen anders wirkt als unter Aliens. In einem "normalen" Umfeld wirken auch jede Bedrohung und Gefahr gleich viel realer. Mit normalem Umfeld meine ic…

  • Zitat von coop: „Bin ich eigentlich der einzige der findet das der Wissenschaftler an den ersten Doktor erinnert? “ Das war mir auch schon aufgefallen. Ich hatte zwar mehr an den dritten gedacht, aber es bestand auch viel Ähnlichkeit mit dem ersten Doctor. Wie schon gesagt, ich fand, dass Clara und der Professor eine ziemlich gute Chemie hatten, eine deutlich bessere bislang als mit dem Doctor! So ein Altersunterschied (ein echter, und nicht nur ein gespielter Altersunterschied!) macht doch viel…

  • Zitat von Donna: „Der gespielte Altersunterschied hat mit Amy aber doch ganz gut geklappt.“ Ja, aber nicht zuletzt, weil mit Amelia gleich zu Anfang ein echter Altersunterschied ins Spiel kam. Das kleine Mädchen und der Raggedy Doctor, der große Freund ihrer Kindheit. Das war auch später, als aus der kleinen Amelia die große Amy wurde, immer noch spürbar. Dieses Kind-Erwachsener-Verhältnis hat sich durch die ganze Amy-Zeit durchgezogen, und erst ganz gegen Ende aufgelöst. Und: Amys Verhältnis zu…