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  • Überragend: 1. Staffel 1 2. Staffel 8 Gut: 3. Staffel 2 4. Staffel 7 5. Staffel 5 Geht so: 6. Staffel 4 7. Staffel 6 Mit Schwächen: 8. Staffel 9 9. Staffel 3 10. Staffel 10 Nach dem starken Capaldi-Debüt in Staffel 8 fand ich Staffel 9 schwach und 10 noch schwächer. Da ich grundsätzlich kein TV gucke, warte ich jetzt die Blu-ray-VÖ von Staffel 11 ab; mal sehen, ob ein neues Team das Ruder rumreißt oder die Serie langsam eingeht. Nothing Lasts Forever.

  • Super 11 Masken der Verdammnis Gut 5 Sauerstoff ziemlich gut 3 Dünnes Eis 6 Extremis 12 Der Doktor fällt 10 Bestie des Lichts 13 Aus der Zeit gefallen Durchschnitt 0 Dr Mysterio 4 Klopf Klopf 1 Flucht durchs Universum 2 Der lächelnde Tod ausreichend 8 Tyrannei der Mönche 9 Kaiserin vom Mars grottig 7 Die Pyramide

  • Zitat von Zaphod B.: „Schade, ich dachte, die Folge wäre in der Staffelbox zu Staffel 10 enthalten, ist sie aber nicht. “ Ja, noch eine Folge für 12,99 extra kaufen, wo die normale Blu-ray-Box schon 45 Tacken kostete, war nicht das Kundenfreundlichste und sieht auch im Regal doof aus. Zum Inhalt scheint dieser Thread sehr zwiegespalten zu sein. Ich fand es zwar OK, hatte aber nach dem vorangegangenen Zweiteiler mehr erwartet. Stark: Die gruselige Glasfrau auf dem Schlachtfeld, in der Zeit stills…

  • Gutes Finale, das mir aber zur vorigen Super-Folge doch ein bißchen abfiel. Positiv: Kluge, unkonventionelle Umsetzung der Regie, dass Bill weiter als Bill zu sehen ist, obwohl sie ein Cyberman ist. Das erlaubt der Darstellerin mehr Emotion zu zeigen, als für den neutralen Zuschauer zu sehen wäre. Und das Duell Master vs. Missy endete charaktergerecht einfach perfekt: heimtückisch und Spaß dabei! Negativ fand ich die Rückkehr von Bills nasser Freundin, die ich überhaupt nicht vermisst hatte, und…

  • Ich dachte schon, ich würde bei dieser Staffel zum ersten Mal keiner Episode die Bewertung "super" geben, jetzt ist es doch noch passiert. Eigentlich hatte ich die frühen Cybermen mit Stoffmaske immer nur als maskenbildnerisch schlechtere Version der späteren eleganteren Blechköppe betrachtet, aber sie wirken wirklich anders, auf beunruhigende Weise noch ein bißchen rest-menschlicher. Auch war ich kein Fan von John Simm als Master in Staffel 3 - hier hingegen ist er als Razor klasse. Es werden E…

  • Das ist wohl die erste Folge der Staffel, die ich besser finde als die Allgemeinheit. Zunächst mal, um an einige Posts oben anzuknüpfen, bin ich der deutschen Synchro dankbar, dass sie den Pikten hochdeutsch verordnet. Ich habe irgendwann schon mal einen Film gesehen, in denen ein US-Südstaaten-Akzent in der deutschen Fassung z.B. als bairischer Dialekt wieder gegeben wurde, un-er-träg-lich. Fragt mich nicht, welcher Film das war, zum Glück habe ich das über die Jahre verdrängt. Sehr glaubhaft f…

  • Ausreichend. Normalerweise sollte mir eine Folge, die im Retromodus wühlt, alte Monster wiederbelebt und Erinnerungen (unter anderem) an den 3. Doktor bringt, gefallen, aber der Funke will nicht überspringen. Zu simpel ist die Geschichte (schnell wird die Kaiserin gefunden und die wahre Absicht "Freitags" enthüllt), zu abgedroschen die Action. Konflikte mit Militärtypen hat man schon oft und vor allem besser gesehen. Der Zuschauer wird im Unklaren gelassen, wieso die Tardis sich gegen den Willen…

  • Guter Auftakt des Dreiteilers, der virtuos mit seinen virtuellen Welten spielt und Nardole besser zur Geltung kommen lässt als bisher, da er als einziger eingeweiht ist, dass der Doktor weiterhin blind ist, und ihm daher nicht von der Seite weichen soll. Sowohl bei den ernsthaften Passagen (Missys Hinrichtung) als auch den komödiantischen (den Papst bitte nicht ins Schlafzimmer lassen) fehlt es nicht an Ideen.

  • Nach dem guten ersten und miserablen zweiten Teil knüpft der dritte Teil die Fäden wenigstens noch zu einem halbwegs befriedigenden Ende. Trotz Missys Vorschlag, man solle sie als Quelle der Zustimmung am besten beseitigen, darf Bill weitermachen. Lernen aus der Beeinflussung der Mönche wird nicht möglich sein, weil sich schon keiner mehr an sie erinnern kann. Ich schon, aber ich hoffe, die haben wir zum letzten Mal gesehen.

  • Nachdem der erste Teil der Trilogie recht vielversprechend begann, ist der zweite Teil eine absolute Enttäuschung. Je häufiger die Mönche in Erscheinung treten, desto mehr stört mich das Design. Mumien mit Kapuze, die nicht lippensynchron sprechen und mit leuchtenden Glasnudeln spielen. Sie bauen Pyramiden, weil... Außerirdische immer so etwas tun, wenn sie die Erde besuchen? Militärvertreter schütteln sich einmal die Flosse, sagen "heute kein Krieg", und das war's? Wenn die UNO je rausfindet, w…

  • Auch für mich die bisher beste Folge der Staffel, ein dickes Gut. Richtig spannend die Helden in eine ausweglose Situation getrieben, den richtigen Spruch zur richtigen Zeit und dem Doktor tatsächlich etwas angetan, was man nicht für möglich gehalten hätte. Bin dann mal gespannt, wie sie das in den nächsten Folgen wieder hinbiegen, und wenn eine Folge soviel Lust macht, die nächste zu sehen, hat sie ihren Job erledigt.

  • Es fing so schön an. Ich mag häufig kleine Folgen, wo nicht exotische Welten hingeklotzt werden, sondern einfach mal ein altes Haus mit knarrenden Bohlen die Kulisse abgibt. Da kann man sich dann mehr auf schauspielerische Leistungen fokussieren, in diesem Fall die großartige solche von David Suchet, der verzweifelt alles dafür tun will, seiner an Amnesie leidenden Mutter weiszumachen, sie sei seine Tochter, und dafür über Leichen geht. Zugleich kann man Bill als neuem Companion durch die WG-Fre…

  • Gut. Nach dem Abenteuer in der Zukunft ein Abenteuer in der Vergangenheit, und London im 19.Jahrhundert war für Dr.Who immer eine Reise wert. In den ersten beiden Folgen stand ich Bill als Companion noch skeptisch gegenüber (wirkte ein bißchen wie eine Schmalspurausgabe von Ace), aber in der dritten Folge bin ich zufrieden mit ihrer Rolle. Sie ist gut geschrieben, etwa wenn Bill zögert, aus der Tardis auszusteigen, weil es in dieser Zeit noch Sklaverei gibt, oder schockiert darüber ist, dass der…

  • Durchschnitt. Erster Ausflug ins All für einen neuen Companion, und das in eine gut designte, interessante Welt: eine vorbereitete, noch nicht eröffnete Kolonie. Ich fand es gut, dass zu Beginn gleich gezeigt wurde, wohin zuwenig Lächeln führt. Wenn der Doktor und Bill eintreffen, haben sie keine Ahnung von der Gefahr, in der sie schweben, aber der Zuschauer ist vorinformiert und sorgt sich jedes Mal, wenn sie sich aufregen und das breite Lächeln vom Display des kleinen Roboters verschwindet. Le…

  • Ich fand's so mittel. Das Trio in der Tardis funktioniert gut und auf unterhaltsam gegensätzliche Weise. Eine skurrilere Besatzung hat die olle Telefonzelle ("bei den Türen ging wohl das Geld aus?") seit K9's Zeiten nicht gesehen. Aber die Chose ist so "oberflächlich", wie man bei einer Episode über eine Pfütze befürchten kann, in der die Daleks - früher die größte Bedrohung der Welt - mal eben als nützliche Feinde, als Gag zwischendurch eingestreut werden. Der neuen Companionine drängt der Dokt…

  • Zitat von Mario: „ Die Folge ist unterhaltsam, aber nicht wirklich gut. “ So ungefähr trifft's auch meine Stimmungslage. Zunächst mal war ich durch die Schwemme an Superhelden-Filme der letzten Jahre, exemplarisch nenne ich den enttäuschenden "Batman vs. Superman", nicht wirklich heiß darauf, dass das Thema auch noch in meiner Lieblings-TV-Serie recycelt wird. Dann jedoch war's teilweise ganz witzig. Einige Jokes mißlangen etwas, denke ich an den "da hängt ein alter Mann vor meinem Fenster", abe…

  • Der Würger kommt um Mitternacht

    Pacifico - - Der 1. Doctor

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    Wer William Hartnell mal in einer ganz anderen Rolle sehen möchte, dem könnte ich die folgende DVD empfehlen. "Der Würger kommt um Mitternacht" (1952) ist eine Verfilmung von Edgar Wallace' Roman "Der Hexer" (der schon von 1928 stammt). William Hartnell hat eine großartige Rolle als Hackett, ein kleiner Ganove, der sich als Butler verdingt, um bei reichen Herrschaften ab und zu ein wenig Silberbesteck mitgehen zu lassen. In der besten Szene kommt er völlig ohne Dialog aus, als er von einem Poliz…

  • Habe damals mit Gut abgestimmt und sehe das heute beim einem Wiederholungsdurchlauf der Staffel noch genauso. Den Doktor als Bankräuber zu engagieren, ist eine originelle Grundidee, auf der dann vernünftig aufgebaut und alles erklärt wird, z.B. warum er nicht mit der TARDIS direkt in den Safe springen kann. Die zwei Gäste im Team sind interessant. Wenn dann noch ein Happyend für ein Monsterpaar gefunden wird (statt es bloß auszuschalten), kann man zufrieden sein.

  • 8x04 - Hör zu (Listen)

    Pacifico - - Staffel 8 - Die Episoden

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    Die Folge jetzt zum zweiten Mal angeschaut; vor 3 Jahren habe ich mich mit der unentschlossenen Bewertung "Durchschnitt" aus der Affäre gezogen, doch jetzt gefällt sie mir ziemlich gut. Sie ist auf die Charaktere konzentriert, kann gerade dem neuen Doktor neue Facetten abgewinnen, und statt mit aufwändigen Effekten um sich zu werfen, begnügt man sich mit einer großen Beule unter einer gehäkelten Decke als Monster - warum auch nicht, die Spannung war trotzdem da.

  • Habe diesen Monat den Roman von Brian Hayles dazu gelesen. Eine Abweichung fiel mir besonders auf: während in der TV-Version der Kampf zwischen dem Doktor und King's Champion Grun einer Balgerei in einer Sandkiste ähnelt, schildert der Roman eine Arena, die eben nicht aus Sand, sondern aus poliertem Stein besteht, in dem sich die Kämpfer spiegeln, die auf zahlreiche Säulen klettern und über eine große Auswahl an Waffen verfügen können. Wie der Autor dieses Design betont, scheint mir etwas Enttäu…