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  • Soll wohl anscheinend eine Anspielung hierrauf sein: youtube.com/watch?v=qbmWs6Jf5dc

  • Zitat von Radioactiveman: „Das war eine Staffel, wo ständig Konfessionspriester unbemerkt durchs Bild gelaufen sind, Drehbuch- und Produktionsfehler verschleiert haben, und das, was wirklich passiert ist, danach vergessen wurde. “ Und deshalb sollte man etwas, was ja offensichtlich passiert ist, einfach ignorieren? Es wurde ja ganz klar gezeigt, dass River nach der eigentlichen Regeneration immer noch Regenerationsenergie übrig hatte, mit der sie sich dann selber direkt wieder geheilt hat. Zitat…

  • Die Grundidee vom einem Londoner Doppeldeckerbus, der auf einem Wüstenplaneten gestrandet ist, finde ich eigentlich ganz cool. Allerdings wäre es halt ganz nett gewesen, wenn es neben dieser Grundidee auch noch ein bisschen Handlung gegeben hätte. Hier mal eine kurze Zusammenfassung der Handlung von 60 Minuten: Die Hauptcharaktere stranden auf einem Wüstenplaneten, treffen dort auf Aliens, die ihnen einen Power Crystal geben, mit dem sie wieder zurückgehen können und gehen dann zurück. Es kommt …

  • Zitat von Radioactiveman: „Was gern vergessen wird, ist, dass Moffat bereits in "Forest of the Dead" mit diesem Schwachsinn angefangen hat. Dort deaktiviert der Doctor den Antigrav, um schneller unten anzukommen. Damals wurde dann allerdings die Landung nicht gezeigt. Fans sind deshalb gar nicht auf die Idee gekommen, zu fragen, wie der Doctor den unvermeidlichen Aufprall überlebt hat. Die Erklärung mit der Regenerationsenergie hätte in diesem Fall nicht zur Verfügung gestanden. “ Nö. Der Doktor…

  • Zitat von Most Holy: „Ich finde es total erschreckend, wie dieser Drecksscheiß, also die unversehrt abstürzende - und wo der Sturz beginnt, da fange ich gar nicht erst mit an - Doctreuse, nicht nur von manchen ohne Murren zur Kenntniss genommen wird, sondern auch noch Pro-Argumente für dessen "Logik" hervorgebracht werden. “ Da ich zitiert wurde, fühle ich mich hier einfach mal angesprochen. Ich habe hier keinesfalls (wie auch an meinem Ausgangspost in diesem Thread erkennbar) versucht, für die …

  • Ich verstehe die Diskussion hier eigentlich nicht wirklich, mit Mario's Beitrag war doch schon alles gesagt. Timelords regenerieren nach der Regeneration eben noch 24 Stunden weiter und sind somit während dieser Zeitspanne unverwundbar. Mag zwar doof sein, ist aber kanon.

  • "The Woman Who Fell To Earth" ist so ein typischer Chibnall-Einheitsbrei. Die Handlung ist ziemlich uninspiriert, die Charaktere bleiben größtenteils blass und so wirklich Spannung kommt auch nicht auf. Bei den neuen Companions macht sich schon das erste Problem bemerkbar: 60 Minuten reichen einfach nicht, um 4 neue Charaktere einzuführen und eine gescheite Geschichte zu erzählen. Da hilft es auch nicht, wenn man noch einen 5. Hauptcharakter hat, der dann am Ende in einer "emotionalen" Szene dir…

  • Das wird für mich von seinem Ende zu sehr runtergezogen.

  • The Next Doctor besteht eigentlich aus 2 Geschichten; der Jackson Lake Storyline und der Cybermen Geschichte. Und während ich die ganze Jackson Lake Sache eigentlich richtig gut fand, ist der Cybermen-Plot doch irgendwie sehr... generisch. Das Setting ist toll und die ersten 30 Minuten machen wirklich Spaß. David Morrissey ist super und die Interaktionen zwischen den beiden Doktoren sind richtig unterhaltsam. Es gibt so ein paar kleine Logiklöcher, z.B. warum in der Abstellkammer einfach mal so …

  • Stimmt, daher hatte RTD sicher auch die Idee. Allerdings hat die Time Scaphe aus Time's Cruicible ja auch nur 6 Piloten gebraucht, da sie noch rein telepathisch gesteuert wurde.

  • Journey's End ist wieder so ein typischer Fall von "RTD kann seine Geschichten nicht wirklich zu einem sinnvollen Ende führen". Die Cliffhanger-Auflösungen sind alle extrem billig: Mickey und Jackie erscheinen zufällig genau am richtigen Ort und der richtigen Zeit, wo Sarah Jane gerettet werden muss, Gwen und Ianto lösen irgendeine Zeitblase aus und der Doktor regeneriert einfach in sich selber, weil er sich selbst viel zu sehr mag um zu regenerieren. Ich fand es ja schon ziemlich doof, als RTD …

  • The Stolen Earth ist im Grunde genommen ein einziger Fanwank. Allerdings halt eben nicht von Doctor Who in seiner Gesamtheit, sondern nur von RTD's eigenen Charakteren. Man hat wirklich das Gefühl, dass er jeden seiner Charaktere wiederbringen wollte. Wir haben Rose, Mickey, Martha, Sarah-Jane, Wilf, Sylvia, Jack, Gwen, Ianto, Harriet Jones und sogar Dalek Caan. Da hätte nur noch Pete Tyler gefehlt Rose als allwissende Bazooka-Kriegerin finde ich übrigends immernoch sehr... befremdlich. Merkwürd…

  • 7x03 - Ambassadors Of Death

    Mythril - - Die Episoden des 3. Doctors

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    Ambassadors of Death ist ein für Doctor Who eigentlich sehr untypischer Spionage-Thriller, der aber trotzdem mit vielen überraschenden Wendungen und interessanten Charakteren überzeugt. Die ganze Geschichte baut das Mysterium um Recovery 7 sehr gut auf und hat auch ein paar richtig tolle Ideen wie z.B. die self-sustaining radiation oder die 3 Astronauten, die denken, dass sie in Quarantäne wären, während sie eigentlich als Geiseln gefangen gehalten werden. Auch wie die verschiedenen Charaktere d…

  • Eigentlich mag ich ja "What If"-Folgen, aber Turn Left ist einfach komplett zwecklos und von Selbstreferenzen überhäuft, die dann aber nicht mal irgendeinen Sinn machen. Die Grundprämisse "Wie würde eine Welt ohne den Doktor aussehen?", die eigentlich schon recht langweilig ist, wird dann auch noch sehr stumpf und konstruiert umgesetzt. Die Antwort, die uns die Folge auf diese Frage gibt, ist folgende: Alle Invasionen haben halt stattgefunden und der Welt geht es voll schlecht. Hier fängt RTD ab…

  • 4x10 - Die Stimmen (Midnight)

    Mythril - - Staffel 4 - Die Episoden

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    Wer hätte gedacht, das RTD zwischen dem ganzen Unsinn, den er in seiner Endzeit so verzapft hat, auch nochmal so eine tolle Folge raushaut? "Midnight" ist wirklich ein gelungenes Kammerspiel, das nur durch die typische RTD-Lösung ein bisschen heruntergezogen wird. David Tennant gibt hier eine tolle Performance und durch den Kammerspiel-Charakter und das kleine Setting kommt wirklich eine tolle Athmosphäre und Spannung auf. Die Nebencharaktere sind zwar alle sehr klischeebeladen, allerdings ist d…

  • Oh, ich meinte natürlich danach. Nur aus heutiger Sicht passt das mit den 1000 Jahren eben nicht mehr so richtig. The Sea Devils gefällt mir gerade wegen dem Master auch nochmal ein ganzes Stück besser.

  • Doctor Who and the Silurians ist eine sehr klassische Geschichte mit einem tollen Setting, interessanten Monstern und einem richtig gut umgesetzten Konflikt zwischen dem Brigadier und dem Doktor. Die Chemie und die Dialoge zwischen dem Doktor und dem Brigadier passen einfach und der sich durch die ganze Geschichte ziehende Konflikt zwischen den beiden, der schließlich in der schockierenden Szene, in der der Brigadier die Silurians einfach wegbombt endet, ist sehr gelungen. Auch Bessie, die hier …

  • Forest of the Dead teilt sich in 2 Handlungsstränge auf: Auf der einen Seite haben wir Donna, die in der Cyberspace-Realität gefangen ist und dort langsam erfährt, dass ihr Welt nicht echt ist und auf der anderen Seite haben wir den Doktor, der die ganze Folge über eigentlich nur durch die Bibliothek läuft und am Ende schließlich den Tag rettet. Die Cyberspace-Geschichte mit Donna gefällt mir richtig gut. Auch die Nebencharaktere Lee, Doctor Moon und später dann noch Miss Evangelista können über…

  • Jay, endlich mal wieder eine gute Doctor Who Folge! Im Vergleich zu den drei vorrangegangenen Moffat-Folgen zwar eher enttäuschend, aber trotzdem definitiv gut. Das Setting und die Darstellung der Bibliothek sowie die Vastha Narada finde ich beide sehr interessant und gruselig. Auch das "Ghosting" ist eine durchaus interessante Idee, hat allerdings nicht mehr so einen hohen Gruselfaktor, da wir das bei Moffat ja schon oft genug hatten. Der Doktor gefällt mir hier definitiv besser als im Rest der…

  • Unicorn and the Wasp hätte eigentlich ein echt gutes Murder Mystery sein können. Das Setting und die Musik stimmen, die Dialoge sind gut, Agatha Christie ist toll besetzt und auch die Nebencharaktere sind wirklich interessant. Auch Christopher Benjamin, der ja unter anderem auch Henry Jago gespielt hat, hat echt Spaß gemacht. Die Regie ist meistens langweilig, teilweise aber wirklich richtig schlecht. Als Lowlight würde ich hier mal die Szene benennen, als der Doktor über Agatha Christie's Versc…