Die fünf Doktoren (The Five Doctors)

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    • Die fünf Doktoren (The Five Doctors)

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        5. Schlecht (2) 3%
      Der fünfte Doctor, Tegan und Turlough machen endlich mal einen kleinen, wohlverdienten Entspannungsurlaub, aber die Ruhe währt nicht lange: In den verschiedensten Zeitebenen werden die einzelnen Inkarnationen des Doctors und mehrere ihrer Companions entführt und auf die „Todeszone“ nach Gallifrey gebracht. Es bedarf der geballten Fähigkeiten und Talente aller Titelhelden, um íhren Kidnapper zu entlarven.

      Zum 20. Jubiläum gab's eine Sonderfolge: 90 Minuten und funf Doktoren. William Hartnell wurde durch Richard Hurndall ersetzt, während Tom Baker sich leider nicht zum mitmachen überreden ließ. Zusammen mit Romana erschien der 4. Doctor nur in gefilmten Szenen, die eigentlich für Shada gedreht worden waren. Die Episode wurde am 25. November, 1983, im Rahmen von Children In Need ausgestrahlt.

      In derselben Woche billigte der Deutsche Bundestag die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen (Pershing 2) in der Bundesrepublik.
      Nr. 1 in Deutschland war Paul Young, mit Come Back And Stay; im Vereinigten Königreich regnete Billy Joel, mit Uptown Girl.
      Just this once, everybody lives!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Der tanzende Arzt ()

    • The Five Doctors... was fällt mir da als erstes zu ein?

      "What? No, not the mind probe!" , natürlich.

      Dann natürlich der ach so gefährliche Abhang , den Sarah Jane schreiend hinunterrollt, welche anschliessend von einem des Weges kommenden 3. Doctors mit Hilfe von Bessie und einem zufällig vorhandenm Seil gerettet wird.

      Der Cyber-leader der nicht mitkriegt, dass der erste (naja!) Doctor & Tegan sich vor seinen Augen verstecken (im Schachbrettraum) & nachdem der Master seine Männer in die Falle gelockt hat, sich trotzdem übertölpeln lässt.

      Der 4. Doctor mit Romana II beim punten in Cambridge (eigentlich Shada-Material)

      Nüchtern betrachtet ist der Film Stückwerk und vollgestopft mit Monstern & Villians & Doctoren & Companions & Quarries (Steinbrüchen) und allem was typisch Doctor Who ist. Die Handlung ist hanebüchen, schwerlich nachvollziehbar und voller "plotholes". Die Auflösung, wie die Unsterblichkeit gewährt wurde, gefällt mir aber gut.

      Weil ich aber ein Fan der Serie bin, Multidoctorfolgen mag und nicht alles mit Kritikeraugen betrachte, habe ich mit "gut" gestimmt.

      kater

      "One has no wish to be devoured by some alien monstrosity, Kalik. Even in the cause of political progress." Orum --> Kalik in 'Carnival Of Monsters'
    • Eine Folge die immer wieder Spaß macht, anzuschauen, aber die unter seinen Voraussetzungen fast erstickt. Betrachtet man das Ganze als feierlich, wie ich damals auch tat, dann ist es fast perfekt. Ende 1983 war ich seit 2 Staffeln großer Fan der Serie. Ich hatte mich mit der Geschichte und den alten Folgen (in Buchform) auseinendergesetzt und habe dann alles stolz anerkannt. Mir ist es nicht wirklich aufgefallen, dass der 1. Doctor ein anderer Schauspieler war. Dass die Szenen des 4. Doctors irgendwo anders her stammten, habe ich jedoch gemerkt!
      Im Nachhinein kann man einige schwachen Stellen an The Five Doctors finden. Susans stolpern habe ich als Hommage an die alten Zeiten angenommen, aber die "Klippe", wo Sarah Jane Hilfe braucht, ist nun wirklich peinlich. Der arme Schauspieler, der "No! Not the mind probe!" zum besten geben musste, tut mir sehr leid.
      Trotzdem kann ich die Folge an allen Fans empfehlen.
      Just this once, everybody lives!
    • Gefällt mir und ich kann mir gut vorstellen, dass wenn man so richtig tief in der Materie drin ist, es ein riesen Spass ist, die fünf bzw. vier Doctors aufeinandertreffen und miteinander agieren zu sehen.

      Nur eins versteh' ich nicht: Warum waren die Cybermen und diese andere, silberne Hupfdole da ??? The Master hatte schon nicht wirklich viel Sinn, aber bei denen erschliesst er sich mir gar nicht. :10:
    • Johnny schrieb:

      Nur eins versteh' ich nicht: Warum waren die Cybermen und diese andere, silberne Hupfdole da ??? The Master hatte schon nicht wirklich viel Sinn, aber bei denen erschliesst er sich mir gar nicht.
      Das war keine "silberne Hupfdole", sondern ein Raston-Roboter (ich hoffe, ich habe den Namen korrekt aus dem Gedächtnis geschrieben).

      Der Grund, warum all die Monster bzw. Gegner des Doctors da waren hat zwei Gründe:
      a) Es war eine Folge, die "Doctor Who" feiert und da sollten natürlich so viele Doctoren, Companions und Monster dabei sein, wie nur möglich, und
      b) Storytechnisch ist das ganze so zu verstehen, daß in der Todeszone Wesen unterschiedlichster Herkunft zur Belustigung Rassilons gegeneinander bis zum Tode kämpfen sollten. In diesem Fall wurden halt die Doctoren und Companions als Team A und die Monster als Team B dorthin transportiert.
      Dies ist kein Kuschelforum. Dies ist DrWho.de



      "Dann nehmt ihn mit, sperrt ihn ins Hinterzimmer und lasst ihn da bloß nie wieder raus!"
    • Dem Doctor selber fällt es auch auf, das hier irgendwas nicht stimmt, denn sogar in den schlimmen, alten Zeiten durften die Cybermen und die Daleks beim Spiel Rassilons nicht mitspielen, denn "They play too well." Der Raston Warrior Robot wurde extra für diese Folge erfunden. Einer taucht auch in The Eight Doctors auf.

      Kleiner Randnotiz: Bei der Neuauflage der DVD gibt es ein Squee-volles und Anorakhaftes Kommentar von David Tennant, Phil Collinson und Julie Gardner.
      Just this once, everybody lives!
    • Grund a) hatte ich mir schon gedacht, aber Grund b) find' ich 'ne gute Erklärung, auch wenn die Cybermen eigentlich "zu gut spielen".

      Ich find' den Raston Warrior Robot von seinem Look her ganz cool. Den könnte man im Grunde auch heute noch so zeigen.
    • Habe mir die DVD bei Ebay gekauft. Da ich ja erst seit dem 9. Doc dabei bin muss ich so einiges aufarbeiten. Gut, regulär sollte man ja nicht mittendrin anfangen zu sammeln was ältere DW Folgen angeht, aber ein Anfang ist nun gemacht.

      Ich warte jetzt drauf das ich die DVD nächste Woche bekomme und dann schaun mer mal.
      Fly me to the moon. Let me play among those stars. Let me see what spring is like on jupiter and mars." (Frank Sinatra)

      AND REMEMBER: "BANANAs ARE GOOD" 9thdoc 10thdoc AND "BEANS ARE EVIL" 11thdoc :thumbsup:
    • Als ich angefangen habe, mich mit der Classic-Serie zu beschäftigen, habe ich mir als erstes auch die Multi-Doctor-Folgen bestellt, alleine um die verschiedenen Regenerationen kennenzulernen. Hat ja dann auch direkt meinen Vorsatz, keine S/W-Folgen, über den Haufen geworfen, weil mir Patrick Troughton so gut gefallen hat.

      Ich persönlich sehe es auch als Vorteil, wenn man mal etwas zwischen den Doctoren springen kann, wenn man mal einen überdrüssig geworden ist.
    • Ich hab mir dummerweise beide DVD gekauft: die Special Edition und 25th Anniversary Edition.

      Wobei erstere IMHO die allerste Who DVD überhaupt war und ein sehr dickes Booklet beiliegt.
      Allerdings sollte man sich wenn nur die 25th Anniversary Edition holen, da die 2 Fassungen und umfassendes Bonusmaterial enthält.

      Frage wird halt für mich nur sein, welche Version ich mir Anschaue, wenn ich bei Story #130 bin.

      Die 1983er Original Version oder die von 1995?

      Was raten die Experten?

      By the way: Blöd finde ich auch das es bei den Who DVDs mit neuen CGI-Szenen keine Option des direkten Szene-Anwählens oder Vergleichens gibt.

      :) quater
    • Sooooo ... gestern gekuckt und für gut fefunden.

      Schöne Story, mal alle 5 Doktoren gesehen und schöne dämliche Compagnions. Oje.

      Der Abhang war ja SEHR schlimm, wäre ich auch nicht hochgekommen. Aber sollte wohl so sein. Des Kampfroboter fand ich gut.
      DIe Kübermänner ... ich hab schallend losgelacht, als ich sie gesehen habe. Ich kenne ja nur die neuen.

      Ich mag Peter Davison und die Auflösung war super. Ich hatte mir schon fast sowas gedacht nachdem "Der Gewinner wird verlieren und der Verlierer gewinnen."

      Rassilon war aber recht nett für einen soooo bösen Herrscher.

      Das Schachbrett hab ich allerdings nicht kapiert.

      Fazit: Alles inallem einen nette Folge die mich gut unterhalten hat und Lust auf mehr macht.
      Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume.
    • aaw, das war die allererste Folge, die ich von der alten Serie gesehen hatte.
      Ich liebe sie sehr. Die Handlung ist total deppert, aber ich mag es. Es diente halt dazu möglichst viele Companion, Doktoren und sonstwie bekannte Charaktere (sogar den Castellan, Paul "not the mind probe" Jericho :D) und Monster zusammen zu schmeißen und möglichst viel Spaß zu haben. Und das funktioniert auch.

      Und nebenbei hat es so wirklich super Ideen wie den Knopf unter der Türglocke, oder den Raston-Killer-Roboter.

      Ich hab hier die 25th Anniversary Edition zu hause und hab beide Fassungen schon mehrfach gesehen. Ja, auch mit den 3 Audiokommentaren :D (un kein einziger von den Kommentierenden konnte erlären, wie das mit dem Schachbrett funktionieren sollte. ^^)

      Es war auch irgendwie cool Rassilon zu sehen, obwohl der so gar nicht das war, was ich mir vorgestellt hatte. So ein pausbackiger Mann (erinnerte mich so ein bisschen an den Geist der gegenwärtigen Weihnacht aus irgendeiner Dickens-Verfilmung) mit dunklem Bart und einem lustigen Hut. Und das ist dann der alterwürdige Begründer der Timelord-Zivilisation. Nice. Ebenso schön fand ich auch, dass dieser Begründer einer so strahlenden Zivilisation an einem Ort begraben liegt, der "der dunkle Turm" heißt. Ich find die entsprechende Stelle, in der der zweite Doktor das dem Brig erklärt entsprechend unglaublich komisch. :D Überhaupt: Der zweite Doktor hatte so ziemlich die besten Szenen in der Folge, aber ich gönne es ihm. ^^ Und wenn der Brigadier irgendwo dabei ist freu ich mich sowieso jedes Mal einen Keks.

      Oh und der Master tut mir hier irgendwie Leid. Da versucht er einmal zu helfen (wenn auch aus Eigennutz) und wird von den Doktoren mal so gar nicht ernst genommen. Er wird von ihnen sogar regelmäßig stehen gelassen und beklaut. Erst lässt ihn der dritte Doktor zurück, nachdem er das Siegel des High Councils eingesteckt hat und dann nimmt ihm der fünfte Doktor noch sein Teleportations-Yoyo (oder war's die Fahrradklingel des Rassilon?) ab. Der erste Doktor will ihn dann noch nicht einmal wieder erkennen, obwohl sie zusammen zur Schule gegangen sind und er ihm zeigt, wie man das Schachbrett überquert (indem man einfach drüberlatscht wie man grad lustig ist). :26: Ist doch nachvollziehbar, dass der Master am Ende wieder alle umbringen will. :D
    • Streckenweise etwas ... merkwürdige Handlung, der mörderische Abhang, ziemlich zahnlose Cybermen und ein nicht wirklich überzeugender Hartnell-Ersatz ("Kindly refrain from calling me Doc") sind meine Kritikpunkte.

      Aber: Fünf Doctoren! (Ok, 4 1/2). Susan! Jamie! Zoe! Der Brigadier! Mike Yates! Liz Shaw! Bessie! K-9! Sarah Jane! Tegan! Vislor! Romana!! Das High Council der Timelords! Gallifrey! Der Master! Cybermen! Daleks! Yeti! :thumbsup:

      Und alle(s) recht gut in die Geschichte eingepackt, was wahrlich nicht leicht gewesen sein kann. Mir hat dieses "Best of Doctor Who" großen Spaß gemacht, über kleinere, oben angesprochene Unzulänglichkeiten sehe ich da locker drüber.

      Besonders unterhaltsam waren Doctor Nr. 2 und der zwar leicht ergraute, aber trotzdem top aufgelegte Brigadier (der sogar den armen Master ausknocken durfte. :D ) Den Raston Killer Roboter fand ich ziemlich gut, auch wenn er die Cybermen etwas gar zu leicht hingemetzelt hat. Die schönen Außenaufnahmen haben die Folge deutlich aufgewertet, einer Jubliläumsfolge sehr angemessen. Der Dunkle Turm hat mir auch super gefallen, wie überhaupt die Idee mit der "Dead Zone". Dass Borusa sich als der Bösewicht entpuppte, war sehr überraschend, nach seinen bisherigen Auftritten in Folgen wie "Invasion of Time" und "Arc of Infinity" hatte ich ihn ganz klar bei den guten Jungs eingereiht. Und wie er zur von ihm angestrebten Unsterblichkeit kam, war eine nette Idee.

      Insgesamt kein Meilenstein, aber ein extrem stimmiges Showcasing von 20 Jahren Doctor Who. Und daher ein "Super" von mir.
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • Ich habe diese Folge auch mit der Note "gut" bewertet, da sie mir (abgesehen von dne bereits genannten Kritikpunkten) sehr gefallen hat.

      Besonders gefallen hat mir allerdings das Zwischenspiel der Doktoren Nummer 2 und 3, was ja leider sehr kurz war.
      3rddoc -"Wo ist der Kleine?"

      Einfach köstlich. Ich werde mir demnächst das Special "The three Doctors" zulegen, welches dann mein viertes Abenteuer mit den Classicdoctoren sein wird. Angefangen habe ich mit "An Unearthly Child", gefolgt vom "Film" (welcher mich enttäuscht hat, da die Rolle des Masters meiner Meinung nach falsch besetzt und der "Tod" McCoys zu normal war) und schließlich sah ich dann das besagte Special.
      "All of time and space, everthing that ever happened or ever will - Where do you wanna start?"
    • Zum Einstieg halte ich "The Five Doctors" eher für ungeeignet, weil doch viel Wissen vorausgesetzt wird. Die vielen auftretenden Figuren dürften verwirren, wenn man z.B. nicht weiß, dass Sarah Jane vor Tom Bakers Inkarnation auch schon Pertwees Doktor kannte, um nur ein Beispiel zu geben.
      Abgestimmt habe ich mit "gut" wegen des hohen Spaßfaktors, weniger, weil es wirklich "gut" ist. Jemanden mit einem Seil eine kleine Böschung raufzuziehen ist die größte Albernheit, die kriminalistische Beweisführung der technisch unglaublich fortschrittlichen Timelords kennt nicht einmal Fingerabdrücke auf Beweisstücken, die psychische Abwehr im Mausoleum nimmt nur derjenige wahr, der gerade drauf achtet, und übers Schachbrett hüpft jeder anders - geht doch mit etwas Glück auch ohne die Zahl Pi. Der Vertreter Hartnells macht seine Sache achtbar. Davison bleibt als aktueller Doktor in der wichtigsten Rolle, bis er erleichtert seufzen kann: "Ich bin nicht mehr der Mann, der ich mal war - zum Glück."
    • Pacifico schrieb:

      die kriminalistische Beweisführung der technisch unglaublich fortschrittlichen Timelords kennt nicht einmal Fingerabdrücke auf Beweisstücken


      Pff. Das brauchen sie nicht, sie haben die ("not the") MINDPROBE! :)

      Bin mir auch nicht sicher, wie ich "Five Doctors" als Erstseher bewerten würde. Wenn man sich nämlich nicht so über das geballte Wiedersehen mit gefühlten 20 Stars der alten Serie freuen kann, bleibt an Handlung selbst wahrlich nicht die bestechendste Folge aller Zeiten über. Aber bei Moogie zum Beispiel scheint es funktioniert zu haben. Vielleicht machen genau die vielen Charaktere neugierig und man wird ganz wild darauf, sich dieses Universum zu erschließen? ;)
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • Die Unterschiede der Doktoren werden natürlich schön gegenüber gestellt, so dass man überlegen kann, welcher einem wohl am meisten zusagt. Pertwees Doktor, der an einem Seil in den Turm klettert? Troughtons, der den Zugang durch ein Kinderlied findet? Oder der First Doctor, der mit Strategie auf den richtigen Moment wartet, ins Gebäude einzudringen?
    • michael_who schrieb:

      Bin mir auch nicht sicher, wie ich "Five Doctors" als Erstseher bewerten würde. Wenn man sich nämlich nicht so über das geballte Wiedersehen mit gefühlten 20 Stars der alten Serie freuen kann, bleibt an Handlung selbst wahrlich nicht die bestechendste Folge aller Zeiten über. Aber bei Moogie zum Beispiel scheint es funktioniert zu haben. Vielleicht machen genau die vielen Charaktere neugierig und man wird ganz wild darauf, sich dieses Universum zu erschließen? ;)


      Ich kannte vorher ja auch nur ein bisschen Five, so dass es für mich auch ein erstes Kennenlernen der drei anderen Doctors war, aber das ist glaube ich vollkommen egal. Das ist einfach eine SPASSfolge, man merkt, dass die Schauspieler beim Drehen irrsinnig gute Laune hatten und das macht es wunderbar anzuschauen. Die Handlung ist vielleicht nicht der Weisheit letzter Schluss, aber sie hebt sich schon von den 08/15 Folgen ab, allein weil es nicht nur einen Weg zur Auflösung gibt sondern jeder der diversen Doktoren seine eigenen Methoden und Schwächen hat.
      Rassilon fand ich einfach nur köstlich übertrieben, hat ein wenig was von Ming dem Gnadenlosen in seiner leicht asiatisch angehauchten Bombastigkeit und dass auf Gallifrey scheinbar noch jedes Verkehrsschild als "Das Halteverbot von Rassillon" und jeder Stofffetzen als "Das letzte Hemd von Rassillon" bezeichnet wird usw., gab der ganzen Geschichte noch mehr surreale Qualitäten.
      Wer braucht Logik, wenn es so offensichtlich nur um Vergnügen und Lacher geht? Also ich ausnahmsweise überhaupt nicht. Super Folge, die gerade von den Dingen die in anderen Folgen mit nur einem Doktor die Sache ins Verderben reissen würden lebt, weil VIER Doktoren es halt dürfen, können und machen. Regeln? Wen scheren schon Regeln (besonders Schachregeln ^^ )?

      (Wenn ich jetzt so darüber nachdenke... einige der besten Szenen gehen gerade auf die Unterschiede zwischen den Inkarnationen ein besonders auf die Animositäten die wohl zwischen 2 und 3 herrschen... interessante Sache das, wenn man von denen allen noch nie was gesehen hat :))
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Infinity schrieb:

      einige der besten Szenen gehen gerade auf die Unterschiede zwischen den Inkarnationen ein besonders auf die Animositäten die wohl zwischen 2 und 3 herrschen.


      Unterschreibe ich voll und ganz, ist aber auch einer meiner kleinen Kritikpunkte. Es gibt leider viel zu wenig gemeinsame Momente zwischen den vier Stars. Gerade das wunderbar amüsante Gezänk zwischen Troughton und Pertwee kommt in "The Three Doctors" noch besser rüber.
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

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    • michael_who schrieb:

      Unterschreibe ich voll und ganz, ist aber auch einer meiner kleinen Kritikpunkte. Es gibt leider viel zu wenig gemeinsame Momente zwischen den vier Stars. Gerade das wunderbar amüsante Gezänk zwischen Troughton und Pertwee kommt in "The Three Doctors" noch besser rüber.


      Ich weiss nicht, wenn sie alle vier hübsch im Gänsemarsch hintereinander drein gelaufen wären, wäre es IMO keine so unterhaltsame Folge gewesen. So hatte man zwar weniger Interaktion, aber es wurde für mein Empfinden mehr aus der kargen Zeit pro Kopf der Hauptdarsteller gemacht als wenn sie in Gruppe gereist wären... Vielleicht war die Betonung für Five ein klein wenig stärker als für seine früheren "Ichs" aber er ist schliesslich auch der aktuelle Showrunner gewesen, dass die drei anderen (zum "Glück" nicht alle vier) da etwas zurücktreten müssen, ist IMO schon nachvollziehbar.

      Aber du hast schon Recht, ein Format in dem alle fünf Doctors ihr Bestes/Schlechtestes hätten geben können (wie im Comic "The Ten Doctors"? :D) Ohne Rücksicht auf Kosten, Mühen und Spieldauer der Episode wäre klasse gewesen. Dazu ist die BBC aber wohl in ihren Mitteln zu stark eingeschränkt gewesen, muss man auch immer bedenken.
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •