24x03 - Delta & die Bannermänner (Delta & the Bannermen)

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    • Ich fände es sehr interessant, die Meinungen bzw. Aussagen deiner Tochter zu lesen.

      faszinierende idee , aber die ist erst 10 und noch nicht sehr geübt darin , filme zu rezensieren :D

      aber nach "dragonfire" werd ich mal versuchen , ihr ein paar zitierfähige aussagen entlocken (sie weiss doch noch nicht mal , was ein forum ist und warum ich da was reinschreibe) .
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      -- dubbing is evil --
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    • Habe mir gestern die Folge angesehen und muss sagen das sie überhaupt nicht gut war.

      Was ich Positiv fand:
      1. Der Doctor MacCoy war hier auch total spitze.
      2. Der Anfang war noch ganz Interessant.
      3. Dieser Murray war ja noch ganz nett.

      Was ich Negativ fand:
      1. Delta und ihr Baby man erfährt nur das sie die Königin vo irgendwas ist und die letzte ihre art, und das wars man erfährt auch nicht wasrum die Bannermänner sie jagen.
      2. Die Bannermänner waren einfach nur luschen ich konnte keinen von denen ernst nehmen ganz besonderes deren Anführer.
      3. Diese zwei Typen die auf einen Satellit gewartet haben waren einfach nur unnötig und haben auch nichts zur Story beigetragen.
      4. Das gleiche gilt für den Hotel besitzer.
      5. Ray und Billy waren auch total unnütz letztes ist ja auch noch mit Delta mit geflogen, weil er sie liebte er kannte sie grad mal einen Tag und schon will er sein Leben auf einen fremnden Planeten verbringen. Ray hat mit ihrem liebeskummer genervt ich habe in dem Thread gelesen das man sie zum Compaion machen wollte zum glück wurde nichts daraus, sonst hätten wir uns alle anhören können wie Ray ihren Billy vermisst.
      6. Mel war auch nervig und hat geschrieren wie sonst war, aber wenigstens war es diesaml nur ein mal.
      7. Dieser Goronwy Jones hat auch nicht dazu beigtragen zur Story er wundert sich nicht einmal das, das Kind grün ist.

      Ich würde der Folge ein schlecht geben aber, weil MacCoy hier auch wieder super war bekommt die Folge von mir ein Ausreichend.
    • Der tanzende Arzt schrieb:

      Dass Goronwy sich nicht wundert, und dass er ein alter Freund des Doctors ist, sollen darauf hindeuten, dass er mehr als walisischer Imker ist – zum Beispiel dass er vielleicht ein Time Lord im Ruhestend ist.
      Ja, Timelord im Ruhestand - soweit ist Jenny in der Serie anscheinend noch nicht. Will sagen: hat bisher wohl weder Planet of the Spiders noch Shada gesehen.

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    • Nach Paradise Towers folgte nun Delta and the Bannermen und ich muss sagen, ich fand sie tatsächlich ganz gut, vor allem sehr amüsant. Diese ständigen Motorradszenen waren sehr witzig anzusehen. Das war vor allem der Musik zu verdanken, die ich hier (und auch schon in der vorangegangenen Folge) sehr gut fand. Aber neben dem Score war auch die restliche Musikauswahl sehr gut, hat mir sehr gefallen. Besonders witzig fand ich es, dass Mr. Sandman am Ende des ersten Parts gespielt wurde, da es ja auch vor nicht allzu langer Zeit in der Folge Sleep No More mehrfach zu hören war.
      Laut Booklet der Pandastorm-Box stand mal zur Überlegung, Ray als nächsten Companion weiter zu verwenden; das hätte ich gut gefunden. Ray ist sympathisch und intelligent (und sieht gut aus :P ). Ob ich sie lieber als Ace gehabt hätte, kann ich noch nicht sagen, Dragonfire schaue ich erst jetzt bzw. nachher.
      Das einzige, was eigentlich nicht ganz so gut war, war die Story selbst, die war ziemlich mäßig, aber dafür waren die Charaktere umso besser: Burton, Goronwy, diese gesamte Bustruppe etc.

      Eine kleine Anmerkung habe ich noch: Die Bannermen können ähnlich gut zielen wie die Stormtroopers aus Star Wars, oder? Das hat ja kaum geklappt, wenn die mal geschossen haben. :D
      "That's it! Now I understand: Everyone in the universe is the Doctor. Everyone … except me."
    • Sven Zuvivene schrieb:


      Eine kleine Anmerkung habe ich noch: Die Bannermen können ähnlich gut zielen wie die Stormtroopers aus Star Wars, oder? Das hat ja kaum geklappt, wenn die mal geschossen haben. :D
      Naja, sie waren ja auch auf der anderen Seite von Rey.
      Und wir wissen ja: Stormtrooper lernen erst dann zu schießen, wenn sie desertieren.

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    • Ordeith schrieb:

      Zumindest die Stormtroopers aus Teil IV - VI sollen ja zB Luke und Leia entkommen lassen. Um mal ne Lanze für die armen weißen Ritter zu brechen.
      Ist aber nicht richtig. Es gab in Ep 4 und 6 Stellen, in denen sie sie entkommen lassen sollten (Die Flucht im Todesstern in 4 und wenn Hans Einheit den Bunker infiltriert). Aber das wars dann auch schon. Weder in Cloud City, noch beim Kampf auf Endor wollten/sollten die Truppen nicht gewinnen. Die haben nicht freiwillig den Schildgenerator des 2. Todessterns aufgegeben ;)
    • Die Folge ist der reinste Trash. Wenn ich nur diese Folge von ClassicWho kennen würde, würde ich sofort jedem zustimmen, der ClassicWho als Trash bezeichnen würde. Zu meinem eigenen Glück, kenne ich wesentlich mehr Folgen als Delta and the Bannermen. Allerdings muss ich festhalten, dass der hohe Trashfaktor der Folge auch das rettende Element gerade dieser ist. Ansonsten würde sie sich nämlich definitiv in die Liste der schlechtesten Folgen der Seriengeschichte einordnen. Warum? Ich weiß gar nicht wo ich wirklich anfangen soll. Zum einen ist das Pacing in der Folge einfach falsch. Der dritte Teil läuft viel zu schnell und der Doctor und co. kommen viel zu schnell auf eine Lösung des Problems. Bereits im zweiten Teil merkt man, dass ein vierter Teil gebraucht wird, um die Charakterentwicklung halbwegsglaubhaft umzusetzen. Billy und Ray sind viel zu schnell, nämlich sofort, dazu bereits zu akzeptieren, dass es Aliens gibt. Sie haben nicht einmal eine wirklich Reaktion darauf. Hier hätte man vielleicht die total unnützen amerikanischen Agenten heraussteichen können und die paar Minuten, die sie der Folgen gekostet haben, den beiden schenken können. Oder man hätte kürzere Recaps am Anfang der Folgen benutzen können. Irgendetwas.
      Die Folge hat also bereits auf Grund ihrer Länge bereits genügend Probleme und dann kommen noch total dämliche Ideen hinzu. Aus irgendeinen Grund braucht das Alienbaby also Honig und deswegen brauchen wir einen Imkar. Ich fühlte mich bereits an Jupiter Ascending erinnert, was er Folge nicht wirklich half. Und auch damit wird wieder Zeit geklaut, ein weiterer Charakter eingeführt, über den man eigentlich mehr wissen sollte und ein vierter Teil nur noch wichtiger. Warum sollte ich mich um das Überleben des Imkers scheren, wenn ich ich nichts über ihn weiß? Ein weiteren, wenn auch eher unbedeutendes Problem, für mich war Mel, die zwischenzeitlich allein wegen ihrer Stimme absolut nervig und unerträglich war.
      Aber der größte Minuspunkt der Folge war eindeutig: Die Bannermen. Damit eine Folge spannend ist, braucht es eine Bedrohung, die der Zuschauer ernstnehmen kann, und irgendwie kam dieses Gefühl der Bedrohung bei den Bannermen niemals auf. Als Gegenspieler sind sie irgendwo zwischen komplett nichtssagend und austauschbar, eigentlich schon lächerlich, und peinlich und vergessenswert.
      Und der zweitgrößte Minuspunkt: Die Musik war absolut unerträglich, trägt damit aber eher wieder zum absoluten Trashfaktor der Episode bei.
      Für die Episode selbst sprechen höchstens Sylvester McCoys Doctor, die Grundidee selbst (die letzte Überlende einer Rasse flieht auf die Erde und wird dort von den Schlächtern ihrer Rasse aufgespürt) ist in Ordnung, die meisten Schauspieler sind nicht wirklich schlecht und der durch die Musik, die Effekte und die wirklich billigen Kostüme und Bühnebilder hervorgerufene Trashfaktor. Ansonsten bietet die Folge wirklich nichts.


      FAZIT: Nichts für Einsteiger, weder in die Serie noch in den siebten Doctor, aber super, um sich mit ein paar anderen Doctor Who Fans zu treffen und ein paar Bier zu zischen, während man über die Episode ablästert und ablacht. 3/10 Punkten und "ausreichend".
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    • Amüsante Folge, die in den 50er Jahren von Wales spielt. Trash pur. Delta and the Bannermen gelang es aber nun, die Einschaltquoten über 5 Millionen zu halten. Shangri-La, der Name des Camps, stammt aus dem Roman Lost Horizon von James Hilton.

      Mario schrieb:

      Billy und Ray sind viel zu schnell, nämlich sofort, dazu bereits zu akzeptieren, dass es Aliens gibt.
      Wie könnten das so interpretieren, dass die 50er vom SF-Kino (Forbidden Planet, The Day the Earth Stood Still, The Blob usw.) stark geprägt worden sind.
    • Das war ja mal nichts. Delta and the Bannermen hat - genau wie schon die vorrangegangenen McCoy Folgen viele Trashelemente, allerdings sind sie hier halt einfach schlecht und nicht witzig umgesetzt.

      Die guten Ideen beziehungsweise Lichtblicke in dieser Folge sind das Grundkonzept einer intergalaktischen Busreise in die 50er, dass der Doktor eine Gratisreise bekommt, da er der 10.000. Besucher ist und der bienenzüchtende Timelord.
      Und da hört das ganze für mich auch wieder auf.

      Zunächst einmal finde ich schon den ganzen Anfang recht hirnrissig: Der Doktor hält den Bus nicht für sicher, lässt Mel aber trotzdem mitreisen, nur um dann den Bus zu retten. Generell hätte der Doktor den Bus innerhalb der Geschichte garnicht benutzen müssen, sondern einfach auf seine gebruchlandeten Insassen auf der Erde treffen können.

      Ein weiterer großer Minuspunkt ist Delta, die nicht nur schauspielerisch total unglaubwürdig ist, sondern auch so geschrieben ist. Dann kriegt sie auch noch eine dämliche und unglaubwürdige Liebesgeschichte, bei der der Schönling vom Land innerhalb von 2 Tagen entschließt mit ihr eine Familie zu gründen. Und natürlich gibt es noch dieses schreckliche Kind und die Transformation von Billy in einen von Delta's Rasse <X

      Der Doktor ist hier recht schwach, aber trotzdem noch okay. Dass er dann aber - nur aufgrund des Cliffhangers willen- zu den Bannermen geht, nur um ihnen mitzuteilen, dass sie verlieren werden, war schon sehr dämlich und wird nur noch davon übertroffen, dass die Bannermen ihn ihre Gefangenen mitnehmen lassen.

      Außerdem sind auch noch irgendwo 2 Amerikaner in der Folge, die NICHTS, wirklich NICHTS zu der Folge beitragen.
      Auch die Bannermen bleiben eher schwach und eindimensional und am Ende werden sie dann, nachdem sie von den Bien geschwächt wurden, zu Tode gesungen.

      3.5/10, Lowlight der Ära McCoy
      "We all have a universe of our own terrors to face"
      "Everyone's a monster sometimes"
      "Entropy demands that everything will not be all right, but sometimes we can rage against the dying of the light"
      -The Seventh Doctor
    • Habe noch mal meinen ersten Post angeschaut, Mann ist das lange her ...

      Eigenartig: bei jedem neuen Anschauen wird die Folge für mich besser. Was ich früher nur dämlich und bescheuert fand, finde ich heute zum Teil einfach witzig. Liegt wohl am zunehmenden SchleFaZ-Konsum. Muss die Folge mal wieder gucken.
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)