Matt Smith - The Eleventh Doctor

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    • Matt Smith war ein Segen für Doctor Who. Hätte man seinen Doctor genauso angelegt wie der Tennant-Doctor, dann hätte ich höchstwahrscheinlich Doctor Who als TV-Serie nicht mehr weiterverfolgt. Die Glaubwürdigkeit wäre auf dem Spiel gestanden. Dafür danke ich aber auch Steven Moffat.

      Doch genial finde ich den Smith-Doctor auch nicht. Das liegt u. a. auch an Matt Smith's Alter und der Hibbeligkeit seines Doctors, die leider im Laufe der Staffeln nicht abebbte. Des Doctors' Vibrators trägt auch eine Mitschuld daran, auch wenn Matt Smith dafür nichts konnte. Nicht ohne Grund meckerte der War Doctor. Ich konnte eher mit seiner Troughton-artigen Gestik/Mimik, seinen Verrückheiten ("raggedy man") und seinen ruhigen "düsteren" Momenten was anfangen.

      Ich finde, dass er zur richtigen Zeit aufgehört hat. Wir wollen ihn ja schließlich alle in bester Erinnerung halten oder nicht? :)

      Fazit:
      Matt Smith war der Doctor, David Tennant nicht.
    • Meine Wenigkeit kam mehr oder weniger über die klassische Serie zum Doctor. Auch heute habe ich für die klassische Serie grundsätzlich mehr übrig als für die neue, Tom Baker ist auch nach wie vor (einer) mein(er) Lieblingsdoctor(en). Ich bin aber auch ein großer Fan von Steven Moffat. Ihr mögt es anders sehen, ich aber vergöttere ihn und seine Scripte. Auch Episoden die eher als weniger gut aufgenommen wurden, z.B. "The Beast Below" oder "The Bells of Saint John" gefielen mir sehr gut. Ich liebe auch seine Werke außerhalb des Whoniversums. "Jekyll" z.B. halte ich für eines der genialsten Stücke Fernsehen überhaupt. Von daher kann ich mich über Steven Moffat als Shworunner und über dessen Scripte bei Gott nicht beschweren, im Gegenteil, ich finde sie großartig. Somit ist Matt Smith für mich eigentlich der Doctor, mit den konstant stärksten Episoden. Zusammen mit Patrick Troughton. Genau genommen gibt es nur vier Episoden die ich nicht mag. Den Flesh-Zweiteiler, "The Curse of the Black Spot" und "A Town Called Mercy". Matt Smith selbst ist neben besagtem Tom Baker auch mein Lieblingsdoctor. Eben weil er jünger, erfrischender ist, weil er ständig mit seinem Sonic Screwdriver rumfuchtelt, weil er eine Fliege trägt und diese cool findet, weil er so hibbelig ist und weil er eine alberne Art von Humor hat und nie die Klappe halten kann. All das macht seinen Doctor aus und wird von ihm nicht gespielt, sondern gelebt. Ich persönlich liebe seinen Doctor und seine Episoden und finde es mehr als bedauernswert dass er schon abgedankt hat. Mir wird er immer als DER Doctor in Erinnerung bleiben. Ich fand ihn großartig. Einfach großartig.
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg


    • ist er nicht süß? ;)


      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
      It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
    • Ich finde, dass er zur richtigen Zeit aufgehört hat. Wir wollen ihn ja schließlich alle in bester Erinnerung halten oder nicht? :)


      Es ist halt immer besser das Publikum mit dem Wunsch einer Zugabe zurückzulassen, als total genervt ;) Brilliant fand ich ihn dann doch. Weil das Hibbelige eben auch als solches anerkannt wurde (Vincent and the Doctor), also als Charakterschwäche, was es mir sehr sympathisch gemacht hat - auch wenn es ab und an genervt hat.
    • Weil das Hibbelige eben auch als solches anerkannt wurde (Vincent and the Doctor), also als Charakterschwäche, was es mir sehr sympathisch gemacht hat - auch wenn es ab und an genervt hat.

      Ich finde das Hibbelige/Hektische macht bei ihm, durch die Charakterisierung als alten Mann, auch unheimlich viel Sinn. Stell dir vor du bist 90 und hast plötzlich den Körper eines 20-Jährigen. Was machst du da? Da rennst und springst du rum. Da kostest du diese Energie die du hast voll aus. Da bewegst du dich nicht mehr langsam und ruhig, dafür hast du später noch genug Zeit.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Ich finde das Hibbelige/Hektische macht bei ihm, durch die Charakterisierung als alten Mann, auch unheimlich viel Sinn. Stell dir vor du bist 90 und hast plötzlich den Körper eines 20-Jährigen. Was machst du da? Da rennst und springst du rum. Da kostest du diese Energie die du hast voll aus. Da bewegst du dich nicht mehr langsam und ruhig, dafür hast du später noch genug Zeit.


      Das ist ein guter Punkt. Hab ich so noch nicht betrachtet. Das stimmt natürlich. Sinniger wäre es natürlich, wenn Capaldi vor Smith der Doktor gewesen wäre, da Tennant ja schon wuselig war, ist das für den Doktor ja dann doch gewöhnt.
    • Sinniger wäre es natürlich, wenn Capaldi vor Smith der Doktor gewesen wäre, da Tennant ja schon wuselig war, ist das für den Doktor ja dann doch gewöhnt.

      Der zehnte Doctor war aber nie auf seine Sterblichkeit/sein Alter fixiert. "Ich bin toll und cleva, mich gibt es für immer" Aber gerade dem Smith-Doctor, der im Rückblick auch gewusst haben muss "Oh, der Depp war ja so selbstverliebt und hat den Körper behalten, jetzt bin ich der letzte", war sein Alter ja auch immer sehr bewusst.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Man darf auch nicht vergessen, dass der 11. Doctor eins der längsten Leben aller Doctoren hatte. Wenn man sieht, sie schnell der Doctor in seinen früheren Inkarnationen sein Leben verloren hat (und gerade der 10. Doctor!) , ist der 11. Doctor wirklich eine Ausnahmeerscheinung und insoweit eine interessante Anlehnung an den ersten Doctor.


      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
      It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
    • weils offenbar noch nicht im forum gepostet wurde (aus welch einen grund auch immer):



      zum NTA-Award als best actor


      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
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    • der unterschied zwischen den "hibbeligen" varianten seh ich einfach darin, wie die umwelt darauf reagiert. bei tennant stehen alle daneben und finden das toll und großartig, bei smith merkwürdig und teils bescheuert. zudem macht tennant es halt einfach so und smith eher slapstick-mäßig(was mich sehr an troughton erinnert).




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!
    • Der zehnte Doctor war aber nie auf seine Sterblichkeit/sein Alter fixiert. "Ich bin toll und cleva, mich gibt es für immer" Aber gerade dem Smith-Doctor, der im Rückblick auch gewusst haben muss "Oh, der Depp war ja so selbstverliebt und hat den Körper behalten, jetzt bin ich der letzte", war sein Alter ja auch immer sehr bewusst.


      Das sinniger meinte ich nicht im Bezug auf den Charakter, sondern auf der Metaebene. Nach einem wuseligen 10. Doktor, wäre ein ruhiger Doktor besser gewesen. Das Wuselige am Smith-Doktor und die Reaktionen drauf sehe ich da als Kompromiss. Deshalb hoffe ich ja auch, dass Capaldi ruhiger wird.
    • Tja, wenns nur nicht so ein trauriger Anlass wäre... doctorwhotv.co.uk/matt-smiths-…ure-for-ill-fan-61096.htm



      btw: was macht er in Texas?


      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
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    • Er war auf der Con in New Orleans und ist im März auch auf einer (Wizard World) - keine Ahnung, was er da nun treibt.........
      "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"

      "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."
    • Matt Smith ist mein absoluter Lieblingsdoktor. Auch wenn er noch sehr jung ist, er hat das meiner Meinung nach wirklich hervorragend gemeistert.
      Er iust witzig, tollpatschig (auch in Echt) und ja.. er ist fantastisch.
      Für die Rolle des 1.. Doctors perfekt geeignet.

      Off-Topic: Wusstet ihr, dass Matt Smith sich für die Rolle des Watson aus Sherlock beworben hat? Er wurde aber nicht genommen, weil er einfach viel zu tollpatschig und verwirrt ist. x3
      Don't be lasagna.