Angriff der Kybermänner (Attack of the Cybermen)

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    • Angriff der Kybermänner (Attack of the Cybermen)

      Bewertung der Folge 32
      1.  
        Super (2) 6%
      2.  
        Gut (9) 28%
      3.  
        Durchschnitt (17) 53%
      4.  
        Ausreichend (2) 6%
      5.  
        Schlecht (2) 6%














      Ein intergalaktisches Notsignal lockt den - frisch regenerierten - sechsten Doctor und seine Begleiterin Peri auf die Erde im Jahr 1985. Dort treffen sie gleich auf mehrere alte Bekannte, nämlich den Dalek-Söldner Lytton und die guten alten Cybermen, die es dem Doctor mit seinen eigenen Waffen heimzahlen wollen: Sie wollen die Geschichte neu schreiben, und natürlich nicht gerade zum Vorteil von uns Erdlingen...






      Die Grundidee ist ganz anständig, ich mag es immer, wenn die Serie mit dem Thema Zeitreise so richtig spielt. Dafür wird auch richtig tief in die Historie gegriffen, "Attack" ist eine Art Fortsetzung der (ungleich besseren) Troughton-Geschichte "Tomb of the Cybermen" und baut offenbar auch stark auf "The Tenth Planet" auf. Leider ist die Umsetzung des ganzen recht peinlich, was vor allem an den Bösewichten liegt. Die Cybermen sehen hier einfach lächerlich aus, ihre niedlichen Stimmchen machen´s noch schlimmer. Auch eine der Gastfiguren scheint ihre Anzüge nicht wirklich zu würdigen, als er sich als Cyberman verkleiden muss: "This is fantasy, we won´t convince anyone." ;) Auch die Cryons mit ihren Sing-Sang-Sprüchen sehen sehr billig aus, wodurch sie sich immerhin in die - wieder mal schrecklich überbeleuchteten - extrem lieblos wirkenden Sets ganz gut einfügen. Wieder mal dauert es ewig, bis die Geschichte überhaupt so halbwegs losgeht, und so manche Nebenfront (wie etwa die flüchtenden Zwangsarbeiter) ist völlig überflüssig. Erwähnt werden muss auch die ganz, ganz üble Musik, die mich ziemlich genervt hat.

      Kurzum eine ziemliche Trash-Folge, die aber nicht ohne Unterhaltungswert ist. Liegt zu einem guten Teil an Lytton, der schon in "Resurrection of the Daleks" sein Unwesen getrieben hat, sich hier aber in einer recht gelungenen Überraschung als einer der Guten entpuppt. Sein Tod ist ein überraschend einprägsamer Moment in dieser sonst so überladenen Folge.

      Ein guter Gag war auch die Reparatur des Chameleon Circuits. "I wonder why I didn´t do it before. Huh.", fragt sich der Doctor zu Recht, aber so richtig gelingen will ihm sein Projekt eh nicht, was dazu führt, dass die gute alte TARDIS zunächst als blumenverzierter Kachelofen und auch noch als Orgel materialisiert. :)

      Überraschenderweise hat mir auch Colin Baker hier ganz gut gefallen. Er hat sichtlich noch mit den Nachwirkungen seiner Regeneration zu kämpfen und ist immer wieder mal neben der Rolle, ohne aber so fies wie in anderen Folgen dieser Staffel zu wirken. Peri ist hier noch rührend besorgt um ihn. "Look, Doctor, in the last days you adressed me as Tegan, Zoe, Susan ... on one occasion you even called me Jamie!" :) Nicola Bryant darf ihre Talente wieder mal fast vollständig zur Geltung bringen, bis es sogar den Cybermen zu freizügig wird: "Tellos is cold. She must have warmer clothes." 8)

      Es gibt viele so kleine Momente, wo sich die Folge ganz charmant über sich selbst lustig macht. Ein paar spitzzüngige Sprüche von Lytton wie "When I look at you I really wonder why your ancestors bothered to crawl out of the primordial slime" oder "Like you, this planet depresses me" tragen auch dazu bei, dass diese eigentlich recht üble Folge doch noch mit einem gehobenen "Durchschnitt" bei mir aussteigt.
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von michael_who ()

    • Bei mir langt es leider nicht für ein "Durchschnitt".
      Ziemlich schlechte Folge, an der fast gar nichts stimmt.
      Lytton war gut, das stimmt. Auch Colin Baker gefällt mir hier sehr gut. Alles andere... Dass sich mir bei Peris weinerlicher Stimme die Zehennägel aufrollen ist ja nichts neues. Aber warum manche Cybermen jetzt auch noch so komisch sprechen müssen?

      Handlung? Hm, welche Handlung genau? Die erste Folge hat fast nicht mit der zweiten zu tun. Das ganze zieht sich unnötig in die Länge. Der Flüchtlingshandlungsstrang ist völlig überflüssig und Eric Saward ist auch noch stolz darauf, dass er ihn abrupt mit dem Tod aller Charaktere beendet hat. ;(

      Bei Cyber-Lytton musste ich immer an Torchwoods Cyberwoman denken. :D

      Muss ich noch die Hintergrundmusik erwähnen? Oder die Augen und Bärte der Cryons?
      "We eat Gods for breakfast!" - Egon Spengler - Ghostbusters, the Video-Game

      "People shouldn't be afraid of their government. Governments should be afraid of their people."
      — Alan Moore (V for Vendetta)
    • Ich fand, es war mal an der Zeit, sich an eine Folge aus der Colin-Baker-Ära zu wagen - gewissermaßen als Härtetest. Und darum waren meine Erwartungen nicht nur gleich Null, sie waren eigentlich ganz schön unter dem Meeresspiegel.

      Und so überrascht es wohl nicht, dass ich die Folge alles in allem gar nicht so schlecht fand.

      Was die Geschichte angeht, so hatte ich in der ersten Episode überhaupt keinen Plan, wo das hin sollte. Dafür gab es dann in der zweiten Episode einen langen Dialog, der alles erklärte. Das hätte doch besser gelöst werden können. Die Idee der Geschichte ist nämlich, wie michael who auch bereits sagte, wirklich gut.

      Gestört hat mich hier wirklich, dass die Geschichte kontinuitätsbelastet war. Es hilft beim Ansehen, wenn man Tomb of the Cybermen kennt, oder Invasion, oder auch Ressurection of the Daleks. Dann hat man seinen Spaß daran, dass die Cybermen mal wieder die Kanalisation unsicher machen, oder dass ein Teil der Handlung auf Telos spielt. Aber ohne diese Voraussetzungen trägt die Geschichte eigentlich nicht.

      Gut anzusehen war das alles auch nicht. Das Modell der Cyberkontrolle sah aus wie ein Modell, die Styroporwände sahen aus wie Styroporwände, die Kunststoffmasken wie Kunststoffmasken. Nur gut, dass es einige Außenaufnahmen gab. Die Straßen sahen dann aus wie Straßen, und die Autos wie echte Autos.

      Enttäuschend waren für mich die Cybermen, die für mich unglaubwürdig und unfreiwillig komisch waren. Das lag nicht unbedingt an den Kostümen, sondern eher daran, wie sie gespielt wurden. Ich mag diese Emotionalität bei ihnen nicht. Zusammen mit der Verzerrung der Stimmen wirkt das lächerlich. In den 60iger Jahren waren die Cybermen in ihrer effektiven Gefühllosigkeit viel unheimlicher. Ein Cyberman hat sich für mich wie Fozziebär angehört - sowas geht gar nicht.

      Ressurrection of the Daleks ist eine Folge, die ich noch nicht kenne. Somit konnte ich auch mit Lytton nichts anfangen, und ohne dieses Vorwissen musste er mich dann überzeugen. Das hat er dann aber auch locker geschafft. Er wirkte wie ein Revolverheld mit einem Herz aus Stein und ohne jede Skrupel. So einer taucht in einer Kleinstadt auf, und die Mütter holen ihre Kinder von der Straße und schlließen die Türen zu. Am Ende stellte er sich übrigens als Guter und als Held heraus.

      Angenehm überrascht war ich von Peri und vom Doctor, die sich beide hier schöne Wortgefechte lieferten. Soweit ich wusste, war Peri dafür gedacht, den Zuschauern etwas für das Auge zu bieten, und sie ist auch recht unübersehbar. Aber Peri hat mehr zu bieten, nämlich zumindest hier viele schöne sarkastische Einzeiler. Und zumindest in der zweiten Episode hatte einer der Cybermen ein Einsehen, und das Mädchen durfte sich etwas Anständiges anziehen.

      Ich muss michael who hier widersprechen, wenn er die rührende Besorgnis Peris um den Doctor hervorhebt. Zumindest in der ersten Episode kam das bei mir nicht als Sorge um den Doctor an, sondern als nackte Angst - vor dem Doctor. Und wer kann es ihr übelnehmen: Der nette fünfte Doctor verwandelt sich in einen Charakter mit einem - sagen wir mal - farbenfrohen Modegeschmack, einer lauten Stimme, einem vor sich hinrumpelnden Gehirn und einem sehr, aber wirklich sehr großem Selbstvertrauen. Was sich darin äußert, dass der Doctor sich erst mal dranmacht, die Tardis auseinanderzunehmen, nein, den Chameleon Circuit zu reparieren. Was erfahrungsgemäß nicht gutgehen kann... In der zweiten Episode bangte sie dann aber durchaus um den Doctor.

      Aber ansonsten überraschend viel Gutes vom sechsten Doctor, der sich voll Enthusiasmus daran macht, dem Notsignal zu folgen und da zu helfen, wo er kann. Und nichts kann ihn davon abhalten, weder Peri noch sein rumpelndes Gehirn. Colin Baker mag nicht der beste Schauspieler der Welt sein. Und im ersten Teil fiel er für mich eher durch Überspielen auf. Aber das hat sich im zweiten Teil gegeben. Und an den Mantel muss man einfach irgendwie vorbeischauen.

      Dafür, dass es eigentlich ziemlich mies war, war es also gar nicht so mies. Im Ergebnis ein Durchschnitt.
    • Inazea schrieb:

      Ich fand, es war mal an der Zeit, sich an eine Folge aus der Colin-Baker-Ära zu wagen - gewissermaßen als Härtetest. Und darum waren meine Erwartungen nicht nur gleich Null, sie waren eigentlich ganz schön unter dem Meeresspiegel.


      "Lasst also, die ihr hereingehet, lasst alle Hoffnung fahren." :)

      Inazea schrieb:

      Gestört hat mich hier wirklich, dass die Geschichte kontinuitätsbelastet war. Es hilft beim Ansehen, wenn man Tomb of the Cybermen kennt, oder Invasion, oder auch Ressurection of the Daleks. Dann hat man seinen Spaß daran, dass die Cybermen mal wieder die Kanalisation unsicher machen, oder dass ein Teil der Handlung auf Telos spielt. Aber ohne diese Voraussetzungen trägt die Geschichte eigentlich nicht.


      Das finde ich eigentlich nicht. Ich denke, man versteht die Folge nicht besser oder schlechter, wenn man die von Dir genannten Geschichten kennt. Am wichtigsten scheint ohnehin The Tenth Planet zu sein, das ich nicht kenne. Hatte aber auch nicht das Gefühl, dass man das unbedingt wissen muss, die Vergangenheit wird ja ganz anständig erklärt. Und wenn man von Telos noch nie was gehört hat, ist es ja eigentlich egal, dann ist es halt ein netter Name für einen Planeten. Detto die Cybermen in der Kanalisation, wobei das hier (wie das Meiste der Folge) von der Regie einfach versemmelt wird. Continuity stört mich eigentlich nur, wenn ich eine Geschichte nur verstehen kann, wenn ich andere Geschichten kenne. Und dieses Problem hatte ich hier nicht.

      Inazea schrieb:

      Ein Cyberman hat sich für mich wie Fozziebär angehört - sowas geht gar nicht.


      Was ist ein "Fozziebär"? :10: Aber was auch immer es sein mag, ein Cyberman sollte sich jedenfalls nicht so anhören. :)

      Inazea schrieb:

      Ich muss michael who hier widersprechen, wenn er die rührende Besorgnis Peris um den Doctor hervorhebt. Zumindest in der ersten Episode kam das bei mir nicht als Sorge um den Doctor an, sondern als nackte Angst - vor dem Doctor.


      Im Vergleich zu sonst so manchen Folgen dieser Staffel scheint sie ihn aber immerhin zu mögen...was ich hier an Peri mag: Der sechste Doctor ist ganz offensichtlich noch schwer durch den Wind, und seine bemitleidenswerte Companion hat auch allen Grund, sich vor ihm zu fürchten - er kann ja jederzeit wieder auszucken und auf sie losgehen. Aber trotzdem steht sie zu ihm.

      Inazea schrieb:

      Und an den Mantel muss man einfach irgendwie vorbeischauen.


      Wie? WIE? WIE?
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

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    • michael_who schrieb:

      Das finde ich eigentlich nicht. Ich denke, man versteht die Folge nicht besser oder schlechter, wenn man die von Dir genannten Geschichten kennt. Am wichtigsten scheint ohnehin The Tenth Planet zu sein, das ich nicht kenne. Hatte aber auch nicht das Gefühl, dass man das unbedingt wissen muss, die Vergangenheit wird ja ganz anständig erklärt. Und wenn man von Telos noch nie was gehört hat, ist es ja eigentlich egal, dann ist es halt ein netter Name für einen Planeten. Detto die Cybermen in der Kanalisation, wobei das hier (wie das Meiste der Folge) von der Regie einfach versemmelt wird. Continuity stört mich eigentlich nur, wenn ich eine Geschichte nur verstehen kann, wenn ich andere Geschichten kenne. Und dieses Problem hatte ich hier nicht.


      Was ich meine, ist das: Die Folge wird zwar dadurch nicht schlechter, aber leider wird sie auch kein Stück besser. Und dann wird es für mich jedenfalls ärgerlich, weil nur das Aufgreifen von ein paar alten Ideen oder das Fallenlassen von ikonischen Begriffen die Geschichte ja nicht gerettet haben. Ich habe den Cyberman in der Kanalisation gesehen und dachte natürlch sofort an The Invasion. Das war ja der Zweck der Übung. Aber was der Cyberman dort machte, wie er dort hinkam, was das ganze alles sollte, das wurde nicht sehr gut erklärt, nämlich nur in diesem langen Dialog in der zweiten Episode. Und blöd war auch, wie Du auch wohl sagt, dass die erste Episode einfach unglaublich zäh ist, wenn man vom Doctor und Peri absieht.



      michael_who schrieb:

      Was ist ein "Fozziebär"? :10: Aber was auch immer es sein mag, ein Cyberman sollte sich jedenfalls nicht so anhören. :)


      Muppetshow - ich hatte mir vor einiger Zeit eine DVD von denen gekauft (und jede Menge Spaß damit gehabt).








      Und selbstverständlich darf sich ein Cyberman unter keinen Umständen wie ein Stoffbär anhören.

      michael_who schrieb:

      Im Vergleich zu sonst so manchen Folgen dieser Staffel scheint sie ihn aber immerhin zu mögen...was ich hier an Peri mag: Der sechste Doctor ist ganz offensichtlich noch schwer durch den Wind, und seine bemitleidenswerte Companion hat auch allen Grund, sich vor ihm zu fürchten - er kann ja jederzeit wieder auszucken und auf sie losgehen. Aber trotzdem steht sie zu ihm.

      Das mit dem Mögen schien sich hier aber erst entwickelt zu haben. In der zweiten Episode war es für mich klar, die beiden kommen besser miteinander aus. Aber am Anfang der ersten Episode? Ich habe immer noch das Bibbern in Peris Stimme im Ohr. Die hat definitiv Angst, dass der Doctor sie durch Unfähigkeit ermordet, weil er die Tardis nicht mehr zusammenkriegt oder in einen Kometen fliegt. Wenn Peri besorgt fragt, ob das alles nicht zu anstrengend ist, dann schwingt für mich da auch mit: "Lass den Schraubenzieher liegen, fass das nicht an, mach am besten gar nichts." Meiner Meinung nach vertraut Peri dem Doctor kein Stück. Und sie traut ihm auch nicht viel zu. Interessant, dass der Doctor das auch merkt und darauf eingeht: "It´s ME, Peri". Der ist empört und vielleicht auch gekränkt - und wirbt um Vertrauen.


      michael_who schrieb:

      Wie? WIE? WIE?

      Ich sehe immer in eine andere Ecke, oder auf die Locken von Colin Baker, oder auf die eine Schulter, das rote Stoffstück kommt mir nicht ganz so schlimm vor.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Inazea ()

    • Ich muss gestehen, ich fand die Folge GUT (hätte ich vorher nicht gedacht)

      Zum einen gab es schöne Continuity-Elemente, die eine Folge eigentlich immer aufwerten.

      Ich fand eigentlich auch die Gastcharaktere ziemlich gelungen ... bis auf die Cybermen, aber die haben meiner Meinung nach ja seit ihrem ersten Auftritt mehr oder weniger kontinuierlich abgebaut, da passt es ja irgendwie ziemlich gut ins gesantkonzept, wenn sie auch hier nicht wirklich gut waren ;)

      Die Cryons empfand ich als recht ästhestisch (und ihre Art sich zu bewegen - besonders die Arme - erinnerte mich an gewisse Bewohner des Web Planet)

      Schön auch, dass es relativ überraschende Endungen gab, wer denn jetzt gut und wer böse war.

      verblüfft hat mich, wie gut mir der Doctor gefallen hat. Nicht nur dass es eine Reihe sehr schöner Momente zwischen ihm und Peri ( :love: ) gab, er selber ist zwar immer noch von einer etwas theatralischen Art, kam aber viel sympathischer rüber als in der vorherigen Folge. Und am Ende, als er um Lytton trauert, war er wieder von der mitfühlenden Art, die ihn eigentlich auszeichnet ...
    • Ich habe mit "Durchschnitt" abgestimmt. Die Folge hat Einiges, was positiv in Erinnerung bleibt: Lytton, die ungewöhnlichen Cryons, einen Doktor, der nach dem Dilemma mit den Twins hier deutlich besser herüberkommt, Peri in Pink hat einen hohen "Eyecandy"-Faktor, und dann natürlich, wie die Tardis sich in eine Orgel verwandelt! Den 5 Positiva habe ich nur 2 Negativa gegenüberzustellen, aber die sind gewichtiger, weswegen eben unterm Strich nur Durchschnitt herauskommt: die Story ist schwach, und die Cybermänner wirken nicht annähernd so bedrohlich wie in anderen Episoden (sowohl der Schwarzweiß-Ära als auch der neuen Serie). Selbst, als sie in der Tardis einmarschieren und der Doktor mit Selbstzerstörung per Countdown in 20 Sekunden droht, rutscht man nicht an den Sesselrand.
    • Hm... Der erste Teil war klasse. Ein unheimlich starker Doctor, der mir mehr als einmal ein Lachen abgerungen hat. Trickreich, arrogant und bunt - Colin Baker überzeugt in der Rolle. Besonders in der ersten Folge hat er eine wahnsinnige Bildschirmpräsenz. Zudem waren die verschiedenen Formen der Tardis auch mal interessant. Eine nette Abwechslung. Auch, wenn ich gerne gesehen hätte, wo der Eingang in der Orgel ist.

      Teil Eins war sehr Atmosphärisch. In den Kanalisationen hatte man echt das Gefühl, hautnah dabei zu sein. In Folge Zwei allerdings, da flachte die Spannung erheblich ab. Die Korridore sehen halt in fast allen Classic-Folgen gleich aus. Kennt man schon. Und die Cybermen kann ich allmählich auch nicht mehr sehen. Immer dasselbe Muster. Die Aliens mit den Kunststoff/Plastikfolie Masken sahen lustig aus. Der Fürst Bismarck Backenbart steht ihnen.

      Die Stimmen der Cybermen waren in Ordnung. In "Tomb of the Cybermen" waren sie zwar irgendwie unheimlicher, dafür aber auch so verständlich wie Hans Moser nach Drei Maß Weißbier. Diesmal hatte ich keinerlei Probleme, die Cybermen zu verstehen. Dafür wirkten sie halt austauschbar.

      Fazit: Nette Füllfolge, die in der Zweiten Hälfte sehr an Spannung verliert.


      "Man sollte sämtliche Pennen anzünden! Jeden Tag eine andere Katastrophe!

      (Pepe Nietnagel alias Hansi Kraus)
    • Habe die Folge ebenfalls mit Durchschnitt bewertet,das Beste an der Folge waren immer noch der Doctor und Peri`s Wortgefechte und ich fand es sehr schade als die Cybermen,Peri "zwangen" etwas Wärmeres anzuziehen!
      Eine komische Sache,eigentlich denkt man ja,dass du Cybermen sonst was mit Peri machen,aber sie sind nur beesorgt,dass sie frieren könnte. :D
      Ihre "Talente" waren dadurch nicht mehr so markant,was mich im ersten Teil schon immer sehr ablenkte. :06:

      Die Cybermen haben echt sehr albern gespielt,ich kannte bisher nur Classic-Cybermen aus "The five Doctors" und die spielten eindeutig besser.
    • Es ist mal wieder Zeit für die gute, alte pro-und-contra-Liste:

      Pro:
      - der reparierte Chameleon-Circuit; das Ergebnis ist durchaus witzig anzusehen
      - Lytton (obwohl ich mich an ihn absolut nicht mehr erinnern konnte, obwohl ich "Ressurection of the Daleks" gesehen habe. Ich scheine die Folge verdrängt zu haben.)
      - die Kostüme der Cryons fand ich ganz originell

      ...öhhh... mehr fällt mir tatsächlich nicht ein.

      Contra:
      - Peri. Die jammerige Stimme und der leidende Blick nerven.
      - die Kybermänner, die nicht die Bohne gefährlich wirken
      - die Folge ist tierisch langatmig
      - die Cryons blieben trotz originellen Kostümen sehr blass
      - viele Effekte sahen extrem günstig aus (allen voran die Explosionen)

      Auch wenn die Contras deutlich überwiegen, kann ich trotzdem noch ein "durchschnittlich" mit 4.5 Punkten vergeben. Aber auch nur, weil die anderen Colin-Baker-Folgen die Messlatte so tief gesetzt haben.
      All hail Frobisher! All hail the big talking bird!
    • Ha! Endlich habe ich die Folge der klassischen Serie gefunden die ich irgendwann in den 90ern schon mal gesehen habe. Damals nur den ersten Teil, und ich war nicht sonderlich beeindruckt, was ich aber hauptsächlich (so sehe ich das jedenfalls heute) der miesen Synchro in die Schuhe schieben möchte.

      Der erste Teil gefiel mir nämlich eigentlich noch ganz gut, die zweite fällt aber leider ungleich ab, weshalb ich der Folge insgesamt nur ein "Durchschnitt" geben kann.

      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • Ich hab jetzt keine Pro und Kontra, aber dafür ein paar Punkte, die mir aufgefallen sind. Auch als Antwort auf die bisherige Kritik, die ich nicht ganz nachvollziehen kann (zumindest nicht in Bezug auf die Folgen davor).


      • Die Cyberman sind genauso harmlos wie in allen bisherigen Teilen, was sich auch nicht bis "Doomsday" ändert (Unter Vorbehalt, weil ich nicht mehr genau wann die Cybermen das erste mal bei NewWho auftauchen).
      • Keine billigen Studiosets, alles Außenaufnahmen (bzw. echte Kanalisation).
      • Keine miesen Schauspieler, im Gegenteil, die coole Söldnersau aus "Resurrection" ist wieder dabei.
      • Die Story völlig normal, nichts besonderes und nicht übertrieben komplex was meistens zu ungewollt wirr führt.

      Langatmigkeit kann ich der Folge auch nicht vorwerfen. Aber das ist völlig subjektiv, denn wenn einen das Setting interessiert dann kommen einem z.B. Dialoge nicht so lange oder überflüssig vor. Korridorgerenne bzw. Kanalisationsgerenne hat mich hier auch kaum gestört, aber das hat es bei "Androzani" auch nicht und hatte dort die gefühlt zehnfachen Ausmaße.

      6thdoc hat einen ganz tollen situationsbedingten spontanen Humor. Ich mag seine Art auf Dinge zu reagieren und sie zu kommentieren und habe selten so gelacht seit Tom Baker. Seine Persönlichkeit scheint jetzt auch einigermaßen klar definiert zu sein auch wenn ich verstehen kann, wenn mancher die nicht ab kann. Aber zumindest hat er eine Persönlichkeit.

      Gut finde ich auch, dass da wieder diese Doctor typische Selbstsicherheit ist. Der Doctor steht vor dem Villain, alles sieht schlecht aus, alles scheint verloren, kein As mehr im Ärmel, das Leben der Freunde bedroht, das eigene Leben bedroht und trotzdem stellt er ein Ultimatum im Sinne von: "Gib auf und du wirst verschont" oder "Du wirst scheitern"... Das "Oh No" von 5thdoc hat mir nicht so gut gefallen.

      Alles in allem fand ich die Folge gut, wenn auch mit Tendenz zu Durchschnitt.
    • Ich fand sie überdurchschnittlich gut. Das ist natürlich eine Folge gewesen, die zum Pflichtprogramm eines Doctors gehört, aber die Methodik, wie der 6. Doctor an die Dinge geht, ist schon ungewöhnlich und ich kann da teilweise auch die Kritik verstehen, die Folge hat schon etwas Rabiates an sich, aber ich finde, dass das recht gut zum Gegner passt, Cybermen sind ja nun bestechend brutal in ihren Handlungen (wenn auch wie gesagt unglaublich erfolglos).

      Wenn man bedenkt, dass sie die echte Auftaktfolge des neuen Doctors war (Twin Dilemma war ja seltsamerweise in der alten Staffel), dann muss das damals schon ein Knaller-Start gewesen sein. Nicht zu vergessen, dass danach auch gleich Vengeance on Varos kam, was einen ähnlich Doctor gezeigt hat. Schade, dass dann die Senderheinis später reingefuscht haben.


      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
      It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
    • Eines ist mir gerade wieder aufgefallen: die Inkonsequenz, wie hier mit Temperaturen umgegangen wird.
      Reden wir mal nicht darüber, dass Nicola Bryant bei frostigen Temperaturen in Shorts und weitem Dekolletee durch London stöckeln musste, und dass später ausgerechnet die Cybermen zu temperturmäßig vernünftigerer Kleidung raten - was ich meine, sind die Cryons und die Temperaturen auf, bzw. unter Telos: In den Katakomben von Telos ist es kalt genug, dass sich dort die Cryons ohne Probleme aufhalten können, aber seltsamerweise wirde von den anderen die kalte temperatur zwar kurz angemerkt, aber wirklich frieren tun sie scheinbar nicht. Als der Doctor gefangen genommen wird und sein Gefängnis mit der Cryon-Leaderin teilt, ist es dort so kalt, dass er stark und deutlich erkennbar friert und selbst sagt, dass er keine halbe stunde durchhalten wird. Gleichzeitig ist es in dem Raum, in dem sich Peri mit den anderen Cryons aufhält, scheinbar nicht annähernd so kalt: Peri zeigt nicht die geringsten Anzeichen dafür, dass sie friert - und soooo viel wärmer angezogen als der Doctor sieht sieht sie ja nicht aus (grade mal wärmer angezogen im Vergleich zu ihrer vorherigen Garderobe! ;) )
      Vielleicht hat sie ja (für den Zuschauer unbekannterweise) besondere Termo-Klamotten an oder vielleicht sind das ja auch besondere Termo-Cryons, denen wärmere Temperaturen nicht so viel ausmachen. Ich finde es nämlich auch ziemlich unglaubwürdig, dass sie bei warmen Temperaturen gleich schmezhaft draufgehen sollen, dann aber ständig mit ihren ungeschützten Händen (Moment mal... wieso können die eigentlich keine Schutzkleidung à la Mr. Freeze herstellen?? Ihre technologie ist doch angeblich so fortgeschritten, dass sie ganze tiefgekühlte Städte bauen konnten! Wieso dann nicht einen simplen Tiefkühl-Anzug?) an Peri herumtatschen - was nicht nur extrem ennervierend aussieht, sondern auch ziemlich schmerzhaft für Cryons sein müsste, oder zumindest so unangenehm, dass sie es doch eigentlich ganz schnell bleiben lassen müssten: so ein menschlicher Körper strahlt eine ziemliche Wärme aus! Um das zu merken, braucht man kein Wärmesensorenbild, das merkt man auch so! Das müsste für Cryons, die bereits bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt zu kochen anfangen und innerhalb von weniger als einer Minute sterben, sehr unangenehm sein. Vielleicht nicht wirklich lebensgefährlich, und vielleicht würden sie auch keine ernsthaften Verletzungen davon tragen, aber man könnte es wohl damit vergleichen: das wäre so, wie wenn wir Wasser kochen und dann beim Einschenken mit der Hand zu nah an das heiße Wasser kommen. Der Wasserdampf ist heiß und schmerzhaft, und die natürliche Reaktion ist es, die Hand da weg zu ziehen, und nicht, ständig immer weider mit der Hand direkt in dem heißen Dampf herumzuwedeln!

      Eine der vielen kleinen Logiklöcher, ich weiß. Alles aufzuzählen, was an der Folge nicht so richtig funktioniert, bringt jetzt auch nichts mehr. Das ist ja wahrscheinlich auch schon alles gesagt worden (die Forensoftware erinnert mich ja auch freundlicherweise daran, wie lange es schon her ist, das hier was gepostet wurde ;) ), ich nehme meinen kleinen Temperatur-Exkurs einfach mal als Pars pro toto.

      Und P.S.:
      Ja, Colin Bakers Darstellung als Doctor gefällt mir auch hier besonders gut, des rettet wirklich sehr viel!
      Er hätte wirklich besseres verdient, nicht nur was Outfit und Stories angeht, sondern auch und vor allem was Behandlung seitens der Zuschauer (und wohl auch des Senders) betrifft!
    • Okay, das war sie also, Attack of the Cybermen. Verdammt, war die Folge überlagen. Sie war eigentlich nicht schlecht, eigentlich weit davon entfernt, sie ist sogar ziemlich gut. Gehört definitiv zu den besten Colin Baker Folgen. Aber sie hat ihre Probleme. Zum einen ist sie schwer zu verstehen, wenn man nicht die Folgen The Tenth Planet und Tomb of the Cybermen nicht kennt und ich habe beide Folgen noch nicht gesehen. Zum Glück hatte ich aber genügend Hintergrundwissen über was in den beiden Folgen passiert, dass ich keine zu großen Probleme hatte. Das war für mich also kein Problem, daher würde ich die Folge aber niemals für einen Neuling empfehlen.


      Also, was gibt es sonst zu sagen? Auch wenn Peri und der Doctor in ihren Kostümen in der dunklen Kanalisation (schöner Verweis auf The Invasion), sehr auffallen, es war das bessere Setting als das teilweise doch recht billig wirkende Telos. Wo ich schon einmal dabei bin, die Cybermen der 80er wirken kaum bedrohlich, dass wird durch das eher peinliche Kostüm des Cyber Controllers noch einmal unterstrichen, dessen Stimme dazu noch so unverständlich leise an manchen Stellen war, dass ich glatt Untertitel einschalten musste. Das ganze wurde aber von den Kostümen der Cryons getoppt. Was war das denn bitte schön? Wie ich aus der Doku erfahren habe, waren die für die Schauspielerinnen eher eine Tortur als ein richtiges Kostüm und so sahen sie auch aus. Das hatte schon fast etwas fetisch-haftes. Dazu kommt, dass sie immer alles und jeden mit ihren langen, seltsamen Fingern anfassen müssen, was nicht einmal geplant war, sondern etwas, was sie tun mussten, weil sie kaum etwas sehen konnten! Damit und mit ihrer Art und Weise zu sprechen haben sie mich aber leider an die Optra aus The Web Planet erinnert und ich will eigentlich nicht an dieses Ding erinnert werden! Das aber wohl lächerlichste Kostüm hatte Peri, die sah in dem rosa Ding ja bereits, na ja aus, aber das war halt typisch Peri und viel zu beschweren gab es da außer bei der Farbe optisch wenig. Aber der rote Jump-Suit sah aus, meine Fresse, ich dachte, sie würde gleich anfangen zu Atari-Musik durch Röhren zu springen, in einem Land der Pilze! Die Musik hat an manchen Stellen auch ziemlich genervt und wirkte irgendwie unpassend.


      Die Schauspieler waren in Ordnung, die Story war eigentlich auch recht gut, da gibt es wenig dran auszusetzen. Vor allem spielt sie mit dem Konzept der Zeitreise, etwas, was ansonsten in der klassischen Serie stark vernachlässigt wurde (und derzeit von Moffat viel zu häufig verwendet wird), aber auch hier gibt es einige Schwächen. Zwar gibt es kaum Plotholes, außer warum die Cryons so verseßen darauf sind die Erde zu retten, was aber ein ziemlich großes Plothole ist, ist es doch handlungstreibend. Klar Telos würde von den Cybermen zerstört werden, die reisen daraufhin aber in der Zeit zurück, verändern die Zeitlinie und in der neuen Zeitlinie wäre Telos wieder da. Im Endeffekt wäre auch ein Paradox gewesen, kein Wunder also das die Time Lords eingegriffen haben. Aber auch hier: Warum sagen sie es dem Doctor nicht? In Genesis of the Daleks wird ihm noch gesagt, was seine Aufgabe ist, hier wird er einfach in eine Situation geworden und es wird erwartet, dass er einfach so mit ihr fertig wird. Das ist er letztendlich ja auch, aber sie hätte es ihm ein wenig einfacher machen können. Und ein weiteres Problem war die Darstellung von Kälte: Mal ist es wirklich kalt, dann kann Peri aber einfach so ohne zu frieren durch die Höhlen laufen, während der Doctor in seiner Gefangenschaft fast zu erfrieren scheint. Alles aber zu verkraften, was da eher stört ist die Handlung um Stratton und Bates, die war unnötig, vor allem da sie im nirgendwo verläuft, die beide nie etwas mit dem Doctor zu tun bekommen und am Ende eh draufgehen, ohne etwas zur Handlung beizutragen! Die waren einfach nur zum Strecken da.

      Aber noch einmal zurück, die Story an sich ist wirklich gut und spannend, der Doctor war toll, der Humor war in Ordnung, selbst Peri hat mir gefallen, auch Lytton, wieder ein Charakter, den ich nicht kenne, fand ich in Ordnung, ein interessanter Charakter, auch wenn mir Griffihs irgendwie besser gefallen hat. Die Regie war ebenfalls gelungen.

      FAZIT: Die Folge ist an sich gut, wird aber durch viele Kleinigkeiten etwas heruntergezogen, aber ich würde sie immer noch als unterhaltend und nicht dumm bezeichnen. Ja eigentlich ist sie sogar leicht überdurchschnittlich, auch wenn ich wohl bei der Umfrage für "durchschnittlich" stimmen muss, da ich mich doch nicht so ganz zu einem "gut" zwingen kann, aber die Folge bekommt trotzdem 6 Punkte und ist damit besser als das meiste andere von Colin Baker.

      PS: Jetzt fehlt mir nur noch The Twin Dilemma und ich habe Colins Ära hinter mir. Ich will nicht!
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 12thdoc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc
    • Gestern abend habe ich mit meinen ClassicWho-unvorge(ver)bildeten Eltern mein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, die erste 6. Doctor DVD-Box, eingeweiht. Zuerst mit Revolte auf Varos, was ziemlich gut ankam, dann mit Angriff der Kybermänner, das auch einigen unterhaltsamen Eindruck hinterlassen hat - wenn auch nicht unbedingt aus dem gleichen Grund:
      Die deutsche Snychro der Kybermänner ist einfach nur zum Schießen! Die Kybermänner dieser Folge sind auch deutsch noch um einiges bekloppter als die Cybermen im Original! Aber das beste: "Ja, mein Führer!" - "Ja, mein Kontrolleur(!)", das sind wahre Perlen der Übersetzungskunst! :D
      Nach einer Weile waren wir vor Lachen und Kichern kaum noch zu halten, wenn die Kybermänner loslegten, und mein Vater und ich sprechen uns auch heute den ganzen Tag mit "mein Kontrolleur" an. :D