Zweimal Einstein (The Twin Dilemma)

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    • Willkommen im Schattenreich des Whoniversums! ;) Kopf hoch, da müssen wir alles durch... Wobei mir gerade einfällt, dass ich mir Timelash immer noch nicht angesehen habe...

      Herr Duck schrieb:

      Zum Doctor ... äh ... hm ... nun ja, also ... es wurde bereits weiter oben gesagt, es wäre noch akzeptabel gewesen, wenn er, unter postregenerativem Stress leidend, die meiste zeit ein A*** gewesen wäre, aber wenigstens zum Schluss wieder sympathisch geworden wäre, aber so ... und ich muss sagen, ich kenne Colin Baker nur aus DW (Soweit ich weiß jedenfalls. Falls er mir in einer anderen Serie oder einem anderen Film schaon mal begegnet sein sollte, so kann ich mich jedenfalls nicht daran erinnern) - aber spielt der immer so übertrieben?



      Wie so oft: Gute Idee, schlechte Umsetzung. Wobei ich Colin Bakers Doctor gar nicht so widerwärtig und unsympathisch finde, der hat durchaus gute und witzige Momente. Und nach dem Schock in Caves fand ich die ersten Szene eben sogar richtig gelungen und witzig. Colin Baker gibt ja einen richtig populären Hörspieldotor, vielleicht ist er da anders. Aber nach Twin Dilemma hast Du schon einen recht guten Eindruck von dem, was auf Dich zukommt.

      Herr Duck schrieb:

      Ich muss leider zugeben, ich war ziemlich enttäuscht, als der wackere Weltraumpolizist dann doch nicht auf ihn geschossen hat, dann wäre wenigstens schon die nächste Regeneration gekommen und die kann ja nur besser werden ...


      Ach komm... Es sind doch nur zwei Staffeln, die sind doch in Nullkommanix angesehen.
    • Inazea schrieb:

      Willkommen im Schattenreich des Whoniversums!
      Eigentlich ziehe ich ja Schatten dem Sonnenschein vor ...

      Inazea schrieb:

      Ach komm... Es sind doch nur zwei Staffeln, die sind doch in Nullkommanix angesehen.
      Ein Klacks, nachdem ich fünf Staffeln mit dem dritten Doctor durchgestanden habe ... ;) (obwohl ich den inzwischen gar nicht mal mehr soooo schlecht finde)
    • "Ausreichend". Wenn man einen neuen Doktor vorstellt, muss man ihn eigentlich irgendwo sympathisch für das Publikum machen, und das wurde nie in der langen Geschichte von Dr Who so vorsätzlich sabotiert wie hier, wo man ihn zum durchdrehenden Würger macht. Dabei ist die Geschichte um die entführten Nachwuchsgenies an sich ziemlich originell ("moving planets around is not for amateurs, you know"). Aber wenn der Doktor Peri am Ende bitten muss, ihn nicht endgültig abzuschreiben ("my new persona isn't quite as disagreeable as you think"), wirkt es wie ein Unfall, der repariert werden muss, und wie kann man im Drehbuch einen Unfall mit Absicht bauen, frage ich mich...
    • Naja ich empfinde es schon so ein wenig als ob man hier bewusst mit der ganzen Zeit des sanftmütigen Peter Davison brechen und so den Abschiedsschmerz möglichst auf nur diese eine Folge komprimieren wollte. Ist ja glaube ich auch die letzte Folge der dritten Fivey-Staffel und nicht die erst einer eigene Colin Baker Staffel, so dass man das Problem hatte zwischen dieser Folge und dem wirklichen Einstand des Doctors Colin Baker eine recht lange Pause zu haben, da ist man wohl ein wenig über das Ziel einen deutlichen Neustart hinzubekommen hinausgeschossen...
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Auf die Gefahr hin, erschossen zu werden... Aber ich fand die Folge durchaus sehenswert. Nach dem autoritären Grantler Hartnell und Kasperle mit dem langen Schal habe ich endlich mal einen Classic-Doctor entdeckt, mit dem ich von der ersten Sekunde etwas anfangen kann. Colin Baker spielt überzogen, das stimmt schon. Aber dies macht er so extrem, dass es schon wieder kunstvoll ist. Er hat eine faszinierende Aura, wie ich finde. Dieser Blick... Und das unberechenbare in ihm. Er überrascht durch sein Verhalten. Und das tat der Folge wirklich gut. :thumbsup:

      Peri war eine nette Begleiterin. Die Oberweite war immens, der Charakter aufmüpfig. Ein schönes Gegenstück zu den Modernen Schmachtfetzen Rose und Martha. Der Sechste Doctor braucht wohl auch eine, die ihn kritisiert.

      Die Geschichte an sich war okay. Natürlich waren die Kostüme zum brüllen, vor allem der Boss dieser Kreaturen hatte doch einen leisen Hauch von Gummimaske. Aber es hat funktioniert. Mit einer gewissen Resistenz gegen Trash kann man die Folge durchaus genießen. Zumal der Doctor alle an die Wand spielt, bzw. an die Wand würgt. Bloß die Zwillinge haben ein bisschen hölzern gespielt. Romulus und Remus finde ich übrigens passend. Ich weiß nicht, warum sich hier alle so darüber aufregen...

      Fazit: Bisher die beste Classic-Folge, die ich gesehen habe. Ich denke, ich bleibe dem Sechsten Doctor erst einmal treu. :thumbup:


      "Man sollte sämtliche Pennen anzünden! Jeden Tag eine andere Katastrophe!

      (Pepe Nietnagel alias Hansi Kraus)
    • Was Kostüme und Kulissen betrifft, muss ich den bisherigen Postern zustimmen - die Palastgänge sahen sehr billig aus, und die Schneckenmasken waren zwar von der Form her nicht schlecht, aber der Materialmix am Körper wirkt wie schnell mal zusammengeklebt. Ob die Viecher jetzt laufen oder kriechen, konnte man sich wohl auch nicht entscheiden... Dafür fand ich die Federkostüme der Jacondaner ehrlich gesagt schön.

      An der Story ist nicht viel, was man verteidigen kann - das Planeten-Verschieben ist irgendwie Käse, der tatsächliche Plan zur Eierverbreitung ist auch nicht so viel besser. Und wieso das Labor mit den nicht vertrauenswürdigen Gefangenen direkt an die Brutkammer angrenzt, leuchtet auch nicht ganz ein.
      Aber vielleicht ist das genau so ein komischer Zufall wie der, dass die Waffenkomponente ausgerechnet in Langs neuer Klamotte versteckt war. (Seine Wahl ist übrigens nichtmal so abwegig - nach allem, was er weiß, wurde er von kunterbunten Aliens gekidnappt. Vielleicht hat er ja versucht, sich zu tarnen. ;) )

      Was ich vom sechsten Doktor halten soll, bin ich noch nicht ganz sicher - auf jeden Fall stellt er vieles auf den Kopf, was man von der Figur gewohnt ist. Posiert wie ein Bodybuilder vor dem Spiegel, würgt seinen Schützling, will Lang verrecken lassen, der einfach die Situation falsch verstanden hat, versteckt sich jammernd hinter einem menschlichen Schutzschild, wenn er auf bewaffnete Wachen trifft, schickt Peri durch einen improvisierten Teleporter, mit dessen Funktionstüchtigkeit er offenbar nicht gerechnet hat... eieiei. Die Police Box gefällt ihm auch nicht - der lässt ja gar nix aus.

      Aber immerhin, ganz kalt lässt es ihn auch wieder nicht, wenn Peri gefangen genommen wird, ein ehemals schöner Planet völlig verwüstet ist oder ein alter Freund in seinen Armen stirbt. Und wenn ihm zwischendurch auffällt, wie seltsam er sich plötzlich benimmt, tut er mir schon irgendwie Leid.
      Naja, mal abwarten, was davon an der Regeneration liegt und was dauerhaft ist. Im Grunde ist dieser Anti-Doktor ja auch witzig zum Zusehen, gerade weil er sich so unmöglich aufführt.

      Die abschließende Konfrontation mit Mestor hatte was - ich frage mich, ob der Spott über die Drohung gerechtfertigt war, oder ob Azmael wirklich Recht damit hatte, dass der Doktor in seinem Zustand übel auf die Nase gefallen wäre. Wie ein Betrunkener, der überzeugt ist, noch prima Auto fahren zu können.
      Nur Azmael zum Mestor-Playback war dann wieder so eine Sache... Irgendwas daran sah so total komisch aus, dass man den Ernst der Lage fast wieder vergessen hat.

      Eine letzte Sache, die nicht ganz gelungen ist, war Peris Grinsen zum Schluss. Ist ja schön, wenn sie ihm eine Chance geben will, ist ja schließlich immer noch ein Doktor, aber wenn sie gerade eben schon wieder mit ihm geschimpft und nur eine trotzige Antwort gekriegt hat? Also, wenn man damit die Zuschauer überzeugen wollte...


      Naja, zur Bewertung. Ich war doch positiv überrascht - dafür, dass es der offizielle Tiefpunkt sein soll, fand ichs irgendwie lustig. Klar, die Handlung ist nicht viel wert, die Umsetzung ist ziemlich lächerlich, aber es ergibt ein ganz unterhaltsames "Durchschnitt".
      "I've been meaning to do this for centuries." (Fourth Doctor, "Logopolis")
    • Also jetzt mal ein Kompliment an den Drehbuchschreiber...

      der Name Twin DILEMMA passt in dem Fall wirklich... es ist nicht die beste Anfangsfolge eines Doctors.

      Kostüme und Kulissen waren mehr als dürftig, sogar für die 80er. Über JNTs Uniformtick sage ich mal nichts.
      Die Figuren waren flach, die Zwillinge waren doppelt nervig.

      Mehr hab ich nicht wirklich behalten.

      Das Ausreichend rührt daher, dass ich den 6. Doctor auch im TV nicht schlecht finde und Peri ist immer ein Eye-Catcher. Aber für besseres reicht es einfach nicht.

      Ich habs angesehen, einfach, weil ichs der Komplettheit sehen wollte. Es ist einfach nix für Anfänger im Whoniverse
    • Twin Dilemma gesehen,in der deutsch synchronisierten Fassung und fand es ganz okay,der Doctor gefällt mir,und auch wie er mit Peri umgeht.Ich liebe es,wenn der Doctor so überdreht ist und finde es irgendwie ganz gut,wenn er seinen Begleiter auch mal nieder macht.
      Nur ich hoffe,dass dies nicht dauerhaft so wirkt,weil sonst kann dies doch sehr schnell unglaubwürdig werden.

      Die Kulissen und Masken waren Durchschnitt,aber da ich eh Trash liebe,hat es mir gefallen.

      Ich freue mich auf weitere Classic-Folgen und auf weitere 6thdoc Folgen.
    • twin dilemma ist aber auch schon fast das unterste lowlight von colin baker.




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!
    • Woah. Das war mal wirklich schlecht.

      OK, ich wusste, was auf mich zukommt. Wenn man sich auch nur 2 Klicks weit ins Who-bezogene Internet begibt, ist einem ja klar, dass man von "The Twin Dilemma" nichts zu erwarten hat. Ich hätte aber dann doch damit gerechnet, dass ich mich wenigstens darüber beömmeln kann, wie dämlich diese Folge ist. Leider wurde es dann doch nur blankes Entsetzen.

      Es ging schon furchtbar los: diese zwei A**********-Kinder im Gespräch mit ihrem Vater. Dann später das total bescheuerte Verhalten gegenüber dem falschen Professor und dann im Raumschiff das "I don't feel grown-up any more"... Jungs, ihr seid vielleicht 12 Jahre alt, wenn man sich da erwachsen fühlt, ist man ein überheblicher Volltrottel.

      Mit ihrem ganzen mathematischen Klimbim erinnerten die beiden zudem auch noch unangenehm an Adric. Sowas wollte ich in Doctor Who eigentlich nie wieder sehen.

      Der Doctor selbst ist eigentlich zumindest teilweise noch ganz lustig in seinem postregenerativen Stress. Andererseits überschreitet er dann doch ein bisschen zu oft die Grenzen dessen, was man sich noch mit Freude ansehen kann. Der Grössenwahn ist ja noch recht witzig, aber gerade seine Interaktion mit Peri finde ich ganz grauenvoll. Und da handelt es sich ja leider nicht um postregenerativen Stress und um Peris Reaktion darauf, sondern um die normale Umgangsform des 6. Doctors und Peri.

      Die Handlung ist natürlich völliger Quatsch. Time Lords, die einfach so über einen ganzen Planeten herrschen? Riesige humanoide Nacktschnecken, die die Macht übernehmen und Leute durch Embolien umbringen? Planeten, die die einen in andere Umlaufbahnen ziehen wollen, damit sie dort Essen anbauen können und die die Nacktschnecken-Menschen für eine riesige Explosion benutzen wollen, damit ihre Eier über die ganze Galaxis verstreut werden? (btw, was passiert dann mit dem Planeten der Nacktschnecken-Menschen-Anführer? Der müsste doch eigentlich dabei draufgehen, oder?!) Und ein Time Lord, der nicht auf so einen einfachen Fehler im System kommt? Totaler Blödsinn.

      Der Schlimmste Moment des Ganzen war, als ich gemerkt habe, dass es sich nicht um eine 2 x 45-Minuten-Folge handelt, sondern tatsächlich um einen klassischen Vierteiler. Ich hatte eigentlich schon beim zweiten Cliffhanger gehofft, dass das Elend ein Ende hat, aber nein, es ging weiter.

      Alles in allem: das war wirklich fürchterlich. Einen Gnadenpunkt gibt's, und zwar für die guten Momente des Doctors. Aber ansonsten: eine Folge, die ich nicht nochmal sehen möchte.
      All hail Frobisher! All hail the big talking bird!
    • Fenchurch schrieb:

      ...eine Folge, die ich nicht nochmal sehen möchte.


      Und ein weiteres Argument dafür, die Folgen nicht in chronologischer Reihenfolge zu schauen. Wie will man sich hier nach motivieren, den Stapel der übrigen Colin-Baker-Folgen abzutragen? Da ist es besser, wenn man mit irgendeiner Durchschnittsfolge wie z.B. "Attack of the Cybermen" einsteigt, nach der man eher gewillt sein wird, ihm noch eine Chance zu geben.
    • Okay, was soll man zu dieser Folge noch sagen. Eigentlich nichts gutes sollte man meinen. Miese Schauspieler, billige Kulissen, Eine unterirdische (äh) Story, einen peinlichen Bösewicht...

      Eigentlich ein Totalausfall! Eigentlich! Trotzdem habe ich hier nämlich ein "Gut" vergeben. Warum?
      Ein Grund: Colin Baker!

      Wow! Der Mann hat es geschafft, dass ich alles um ihn rum vergessen konnte. Seine Darstellung war einfach herrlich. Ich kannte ihn vorher nicht, aber ich habe so das Gefühl, dass er als Doctor irgendwo ganz oben in meiner Liste stehen wird.
      Ich kann mich natürlich irren, und weitere Folgen sind vielleicht so schlecht, dass CB einfach nicht mehr ausreicht zum Retten, aber hier hat er es geschafft.


      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • Ähm... ja. OK, wenn man gerade zuvor "The Caves of Androzani" gesehen hat, erwartet man wahrscheinlich auch einfach zu viel, aber diese Folge ist meilenweit von der Qualität ihres Vorgängers entfernt. Dabei fand ich C.Bakers Performance gar nicht mal schlecht, es passte recht gut zum post-regenerativen "Trauma", nur diese extremen Wechsel waren übertrieben. Und das Kostüm? Da halte ich es eher mit Peri...

      Was haben wir noch? wibbly-wobbly Sets, die Wesley Crusher-Zwillinge in ihren hässlichen Möchtegern-Uniformen, humanoide Schnecken, die nur dann eine SChleimspur hinterlassen, wenn man gerade den Plot ein wenig strecken muss, und einen absolut hirnrissigen Gegner, dessen 'psychic powers' auch stark von den Bedürfnissen der Story abhängen. Die Story ansich fand ich dabei gar nicht so dumm, aber sie nahm mich nie so recht mit, weil eben zu viel Nonsense dabei war (z.B.: Wie wollen die das jetzt eigentlich schaffen mit den Planeten? Vom Rumrechnen alleine bewegen die sich schließlich nicht.).

      FAZIT: In der Hoffnung, dass sich der neue Doctor bald vom Reg.-Trauma erholt...
      5/10 Pkt. - 'Durchschnitt'
    • Mir gefällt die Colin-Baker-Staffel sehr gut. Fast, aber auch nur fast, besser als die McCoy-Staffel. Besonders Peri ist ein hingucker. ;) Das Baker den Doctor arrogant und überheblich spielt, so wie ich es irgendwo gelesen habe, kann ich jetzt nicht ganz so sehen. In dieser Folge war der Doctor eher zickig, wegen der Regeneration.
    • Ohne wieder die Kommentare und Rezessionen zuvor durchgelesen zu haben:

      FÜRCHTERLICH. Die schlimmste Foge mit Regenerationsverwirrung - noch nie gefiel' mir ein Doctor so wenig. Ich hatte soweit alle Folgen von Colin Baker gesehen, aber das war die schlechteste. Besonders das Ende: "I'm the Doctor - If you like it - or not!" An Peri's Stelle hätte ich um eine Fahrt nach Hause gebeten nach all' dem was der Doctor so alles mit Peri in "Zweimal Einstein" gemacht hat - anstatt am Ende noch dümmlich zu grinsen. Die sonstige Handlung ist beinah' nebensächlich - hätte was werden können - vielleicht mit besseren Sets und Schauspielern :P Ich weiß: Das Budget war' knapp - aber bitte ... besonders störrend empfand ich den Unterschied zwischen dem Aussehen des Asteroiden durch den TARDIS Scanner und des dargestellten ... So und vom dem Kostüm von Doctor brauch' ich gar nicht anzufangen!
    • Die Figur der Peri scheint sowieso generell viel zu ertragen und wenig dazu dann zu sagen. Einmal flott würgen lassen, paar spitze Bemerkungen einstecken... so ganz mag ich diese Anlage des Charakters nicht so verstanden haben. Eigentlich weiß ich überhaupt nicht, was Peri da auf der TARDIS verloren hat und vermutlich weiß der 6. Doctor es auch nicht ;)


      "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
      Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
      Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.

      Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
      It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."
    • Ich glaub' Nicola Bryant hat' in den Extras der DVD (oder einer anderen) selbst gesagt, dass sie nach der Regeneration des Doctors - wo sie sich zuvor mit dem Produzenten (?) die Beziehung zwischen Peri und dem 5. Doctor ausgedacht hatten (der Doctor als Vaterersatz) - keine Ahnung hatte warum Peri überhaupt bei dem Doctor bleibt.