3x04 - Tag Vier (Day Four)

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    • Time Angel schrieb:

      Die Folge war echt ein Hammer. Da ich es geschafft habe bis jetzt spoilerfrei zu bleiben, war der Schluß der Folge ein absoluter Schock. Obwohl ich fand das Telefonat von Ianto mit seiner Schwester hatte sowas endgüliges. Da schwante mir schon böses. Ich hasse es wenn Hauptcharaktere sterben und Ianto mochte ich wirklich :13: . Die Sterbeszene fand ich aber auch etwas zu übertrieben, aber trotzallem gut. Hat Jack eigentlich auf Iantos Liebeserklärung reagiert? Mitleid hatte ich mit Jack, das er schon wieder einen geliebten Menschen verloren hat. Es muß unerträglich gewesen sein wieder "aufzuwachen" und sich zu erinnern das Ianto nicht mehr da ist. Aber ich fürchte das gehört wohl zu seinem Schicksal, das er immer Personen die ihm nahestehen verlieren muß.

      Die ganze "Wiederstandsaktion" inkl. die von Lois bei den Politikern hatte aber was ungemein cooles. Das hatte eigentlich den richtigen Torchwood-Stil :D . Allerdings was Jack da bei den 456er getrieben hat war wohl von Anfang an eine Kamikazeaktion. Da verstehe ich ehrlich gesagt nicht warum da Ioanto dabei war. Jack hätte sich doch denken können, das es gefährlich wird.



      Die Entscheidung der Politiker was die Auswahl der Kinder betraff war erschrecken realistisch. Ich fürchte im wirklichen Leben wäre das genauso abgegangen. Jeder denkt zuerst an sich und seine Nachkommen und Verwandschaft, dann ans Vaterland. Allerdings denke ich (wie hier schon erwähnt wurde) würden einige Eltern eher sterben als ihre Kinder zu opfern. Mich würde auch interessieren was die machen, wenn einige Länder einfach nicht mitmachen. Ob dann die anderen Länder mehr Kinder "schenken" müssen?

      Kann mir jemand kurz erklären, was die Aliens genau mit den Kindern machen? Ich hab die Szene im Nebel nicht so richtig kapiert.
      Ich glaube die 456 bracuh die kinder um zu überleben.. Weil das kind hatte eine art "gasmaske" auf und das saugt ihm villeicht den "Lebenssaft" aus sie werden Überleben . Die 4567 sagen ja auch das die kinder keine schmerzen haben und viel langsamer altern also auf das kind bezogen ....
    • Jack Hawknes schrieb:

      Ich glaube die 456 bracuh die kinder um zu überleben.. Weil das kind hatte eine art "gasmaske" auf und das saugt ihm villeicht den "Lebenssaft" aus sie werden Überleben . Die 456 sagen ja auch das die kinder keine schmerzen haben und viel langsamer altern also auf das kind bezogen ....


      Bekommen wir nicht am Anfang (so ca Tag 2?) als Decker an dieser Besucherkabine rumschweisst aufgezählt mit welcher ekligen Mischung das Ding gefüllt sein würde?
      Die Gasmaske braucht das 'Kind' demnach schon als Sauerstoff-Versorgung, weil wir ohne Schutz das Zeug in dem sich die 456 wohlfühlen (bis auf gelegentliches Kotzen/Rotzen/irgendwie-otzen) nicht atmen können. Nennt sich auch Giftgas.
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Ich wollt meine Meinung auch mal loswerden

      Hey ihr :D ,

      ich bin neu im Forum... 8) Also erst mal Hallo an alle. Also ich hab am Wochenende die 3. Staffel von Torchwood gesehen. WOW!!! Wirklich, ich sag euch, ich hatte so einen Hass auf diesen Mr. Decker, den Erbauer von dem Raum der 456 das glaubt ihr nicht. :ohm: Und wie der Jack im Tag 5. beeinflusst hat!!! Ich wollte.... :cursing: Lassen wir das mal. Was ich eigentlich fragen wollte: Wisst ihr, was Ianto in Tag 4, in der Szene in der er stirbt *schnief* meint, als er gesagt hat: "Es war gut ja?" und Jack darauf gesagt hat:"Ja"? Was meinte Ianto damit? :07: :07: :07: Ich bin echt ratlos... Vielleicht könnt ihr mir helfen?! :ohm: :07:
    • So, nun habe ich die 3.Staffel Torchwood endlich nachgeholt. Ein großer Qualitätssprung nach oben. Nur noch selten begibt man sich in platte Comedy (Stichwort: unbequemes Reisen auf Kartoffelkisten). Die Gegner sind nicht drollige Gummigesichter, sondern sehr gut mysteriös gehaltene Aliens - bin jedes Mal zusammengezuckt, wenn Erbsensuppe an die Scheibe klatschte. Es ist immer problematisch, Aliens als absolut böse darzustellen, weil dann die menschlichen Gegner zu leicht als die Von-Geburt-an-sowieso-Guten herüberkommen; das wurde jedoch gründlich vermieden.

      Statt des bisherigen Mischmasch der 1.+2.Staffel bekommt der anspruchsvollere Zuschauer nämlich eine erste, düstere, konsistente und kritische Story, in der weder Torchwood gut wegkommt (Stichwort: Fehler 1965) noch die Regierung. Das Highlight in Folge 4, weswegen ich das Posting hier reinsetze: wie die Politiker sich sehr schnell einig werden, lieber die Kinder anderer zu verschachern, das war böser Realismus, wie man ihn im Fernsehen selten zu sehen bekommt.

      Wer diese Staffel so verpasst hat wie ich damals, sollte sie unbedingt nachholen. :thumbsup:
    • Der "Fehler von 1965" war, sofern Ich mich recht entsinne keine Torchwood Operation, sondern ein von der britischen Regierung initierter "Handel" (der perversen Handlung wegen ein, wie Ich denke treffendes Wort), für den Jack nur seiner Unsterblichkeit wegen angeheuert wurde.

      Mich interessiert immer noch, ob diese angesprochene Mutation des spanischen Grippe ein von den 456 hervorgerufenes Phänomen war, zu dem sie nach unserem Wissenstand nach dem Sehen der Folge in der Lage wären, oder ob es eine natürliche Epedemie war. Ich würde letzteres vorziehen, weil die Geschichte dadurch noch perfider und die Schuld der Regierung fassbarer wird. Anstatt diese Krise auszusitzen und die (erwachsenen) Toten in Kauf zu nehmen, hat man sich auf den Pakt mit dem Teufel eingelassen und ein magisches Heilmittel im Austausch gegen die eigenen Kinder, das uns eigentlich schützenswerteste angenommen, für dass die Mennschheit nun die Quittung erhällt.
    • Wahnsinnig, wundervoll und weltumwerfend. Wenn dieses Drama in seiner makellosen Kompositiin nicht so himmlisch anzusehen wäre, wäre Ich unfassbar traurig gewesen, mehr noch, als Ich es jetzt schon bin.

      Dieser tragische Tanz zwischen Wirklichkeit, Hollywood und Wirklichkeit, zwischen Katastrophe, Hoffnung und Katastrophe war genial.

      Dieser Auftritt von Torchwood, die Art, wie sie auf gewitzte Weise die Regierung überrumpelt haben war badass by Definition. Das genügte für die menschlichen Komplizen, nicht aber für die 456. Es sah in diesem furchtbar wirklichkeitswürdigen Szenario nicht nur surreal aus, als Jack und Ianto den Laden gestürmt und den 456 eine Heldennummer ala Hollywood vorgespielt hatten, es war auch angesichts des klugen Vorgehens davor doch ziemlich antiklimatisch. Dieser ganze, coole und kluge Clue und wofür? Um, nur mit Handfeuerwaffen und etwas Philosophie bewaffnet den 456 den Krieg zu erklären? Ernsthaft Jack?

      Für diese Dummheit ist Iantos Figur, welche mir in dieser Staffel zu meiner Verwunderung unfassbar lieb geworden ist zu Schade, eine peinliche Patzigkeit. Ein für die Dynamik des Dramas norwendiges Opfer. Ein für sich schon furchtbarer Vorgeschmack auf das, was im Finale folgen soll.