3x05 - Tag Fünf (Day Five)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Andrea Garibaldi schrieb:

      also ich fand halt gwens schwangerschaft blöd weil sie das sofort als hauptchara disqualifiziert, den job und mutter des haut halt net hin.
      ??? Schau dir zB mal Deutschlands Familienministerin an, bei der funktioniert das auch ... Und außerdem könnte Rhys sich genau so gut ums Baby kümmern, der scheint mir eh der häuslicherer von beiden zu sein ...
    • Infinity schrieb:

      chandy schrieb:

      Und kann mir das an sich ziemlich gut für eine eventuelle 4. Staffel vorstellen. Nur geht dann Rhys auf Alienjadd.


      Wieso das? Rhys nimmt ein Babyjahr und läuft dann überall mit so einem Umhängesitz für Kleinkinder rum... Ich weiss nur noch nicht ob auf dem Rücken oder auf dem Bauch für ihn passender wäre :D

      (Und dann muss Kolja das auch machen, weil "bei Doctor Who hab ich's doch schon gesehen!")


      Eine schöne Vorstellung. Nur stell ich mir das dann doch eher so vor. Rhys und Gwen machen alleine weiter und das mit Baby. Irgendwie habe ich hier grad "Cosmo und Wanda" im Kopf. Und Kolja muss dann hinten und vorne sich son Ding umschnallen, sind ja 2. :D

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Torchwood_girly schrieb:

      mein Gott ich weiß wie die geschrieben werden aber wie schon mal gesagt wenn man schnell schreibt ist dass eben so
      Ich habe ein Geschenk für Dich: " , . ; : ! ? " Gehe weise mit ihnen um ... ;)

      Ansonsten: Langsamer schreiben, dann ist das eben nicht mehr so ...
      Dies ist kein Kuschelforum. Dies ist DrWho.de



      "Dann nehmt ihn mit, sperrt ihn ins Hinterzimmer und lasst ihn da bloß nie wieder raus!"
    • Ums kurz zu machen: Für mich wars ein sehr gutes Ende einer langen, spannenden geschichte, an der so ziemlich alles ganz gut gestimmt hat. Nur am Ende war mir ein wenig zuviel "TOT", denn dabei wird leider auch immer ein etwas fader Nachgeschmack hinterlassen, was ich persönlich lieber anders gehabt hätte. Aber alles in allem :thumbup:
    • Wie der Mehrteiler Angriffsziel Erde von Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert, hat auch Kinder der Erde als Gesamtwerk irgendwo Film-Niveau für mich. Und es ist ein toller Film für mich gewesen, mit dem ich ins Doctor Who Kontinuum eingestiegen bin. Und das ohne einen Doctor. :D Fesselnd spannende Geschichte, tolle Umsetzung und Tricks, viele glaubwürdige Emotionen und vieles mehr. Mehr erwarte ich von Film-Unterhaltung eigentlich nicht.
    • Da ich die restlichen drei Folgen dieser Minigeschichte an einem Stück durchgeschaut habe, spare ich mir meine Einzelkommentare zu Tag 3 und 4 in den dazugehörigen Threads und gebe hier meine abschließende Meinung kund ;)

      Ich muss wirklich sagen, dass ich sehr überrascht war, wie erwachsen, unterhaltsam und unaufgeregt RTD und Helfer diese gesamte Geschichte produziert haben. Natürlich gab es hier und da den berüchtigten Torchwood-Humor aber nicht auf so ganz flachem Niveau wie vorher. Nach den letzten Staffelfinalen, die von Doctor Who eingeschlossen, befürchtete ich, dass etwas ähnlich verrücktes auch hier passieren würde. Aber Pustekuchen, denn dieses Ende war alles andere als lächerlich, sondern erschreckenderweise fast schon zu real. Mit solch einem drastischen und düsteren Abschluss hatte ich nicht gerechnet. Es war logisch und genial super keine Frage, doch ich saß nach dem schauen schon noch eine Weile so da, dachte darüber nach und war schlichtweg baff, dass sowas aus der Feder von RTD entsprungen sein sollte. Wieso brachten sie nicht schon viel eher solche Handlungen bei Torchwood?

      Nun denn, zur Geschichte brauche ich ja nimmer viel sagen, denn die dürfte größtenteils bekannt sein. Deshalb nur noch einige Gedanken zu einzelnen Charakteren:

      - Lois Habibs Ende fand ich etwas merkwürdig und dürftig. Man erfuhr zwar, dass sie freigelassen wurde aber das wars auch schon. Dadurch, dass sie großen Anteil an der Sache hatte, hätte ich mir für sie etwas anderes gewünscht und sei es nur ein Dankeschön von Gwen gewesen oder zumindest die Info, ob sie weiterhin im Innenministerium arbeitet oder dergleichen.

      - Dass John Frobisher sich und seine ganze Familie erschoss, war schon recht heftig, denn da kam seine ganze Verzweiflung zum Ausdruck. Er steckte so tief drinnen in der Sache, obwohl er ursprünglich gar nichts damit zu tun hatte, und sah keinen anderen Ausweg. Tragisch. Peter Capaldi verkörperte John Frobisher sehr gut und glaubwürdig. Stellenweise konnte man mit dem Staatssekretär richtig mitleiden.

      - Frobishers alter Sekretärin, mir ist der Name entfallen, hätte ich nicht zugetraut, dass sie nur auf diese Weise Rache übte. Dass sie den Premierminister und sein Gefolge nicht ungeschoren davon kommen lässt, war mir klar, doch die Kontaktlinsenaktion und die damit verbundene Androhung schien mir etwas zu lasch. Es wirkte so, als würden die gesamten Beteiligten, die vorher diese Entscheidungen getroffen hatten, ungestraft davon kommen. Leider entspricht das auch wieder sehr der Realität, von daher war es schon glaubwürdig.

      - Gwen und Rhys haben nun also erstmal Zeit sich auf ihren Nachwuchs und ihr Leben zu konzentrieren, denn nach Jacks Abgang wird es vermutlich erstmal kein Torchwood oder dergleichen geben. Wer weiß, ob Gwen wieder bei der Polizei anfängt oder erstmal einfach nur Mutter bleibt. Dieses Ende bietet eine Menge Möglichkeiten für später.

      - Jack tat mir zum Schluss einfach nur noch Leid und es wunderte mich nicht, dass er von der Erde weg wollte. Bei dem ganzen Mist, der ihm passierte. Wegrennen und nicht zurücksehen - wie beim Doctor. Da war seine Unterblichkeit gewiss Strafe genug. Er war ein total gebrochener Mann. Ich bin gespannt, ob und wie er das nächste Mal bei Doctor Who auftaucht und wie sie den Übergang zur vierten Staffel Torchwood gelöst haben. Die zeigen "Miracle Day" wohl doch demnächst bei one, wenn ich das im Programm richtig gelesen habe.

      Alles in allem war Kinder der Erde eine zwar sehr traurige, unheimliche, nachdenkliche aber dennoch wunderbare Miniserie und in der Komplettbewertung gab es von mir ein "Super."
    • Mooncat schrieb:


      Die zeigen "Miracle Day" wohl doch demnächst bei one, wenn ich das im Programm richtig gelesen habe.
      Ja, laut Wunschliste geht es am 5.9. los. Aber nur eine Folge pro Woche, womit das Anschauen eine ähnlich langatmige Angelegenheit werden wird, wie die Erstaustrahlung damals. Aber die DVD zu erstehen lohnt sich halt auch nicht. Selbst kritikfremdere Torchwood-Fans waren schließlich damals ziemlich enttäuscht von Staffel 4. Ich bin zwar kein Fan davon, Leuten vorzuschlagen etwas nicht anzuschauen, weil sich lieber jeder selbst seine Meinung bilden sollte, aber in dem Fall...guck das mal lieber nicht an ! :)
    • Doch, guck es an, aber nur, wenn du dann auch die dazugehörigen Whocasts hörst. (Ich sage nur: Gwen und die tückische Tür :D )
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Solus schrieb:

      Ich bin zwar kein Fan davon, Leuten vorzuschlagen etwas nicht anzuschauen, weil sich lieber jeder selbst seine Meinung bilden sollte, aber in dem Fall...guck das mal lieber nicht an ! :)
      Geht mir leider ähnlich. Kinder der Erde wäre ein sehr, sehr guter Abschluss der Serie gewesen; Miracle Day hingegen ist weder gut, noch ein Abschluss. Das Beste war noch die Abspannmusik...

      Falls du es dir angucken willst: Ich gehe mal davon aus, dass die Folgen von Staffel 4 genau wie bisherigen im Anschluss an die Ausstrahlung jeweils für 4 Wochen auf funk.net bereit gestellt werden. Da gäbe es dann also noch die Möglichkeit mit etwas Verzögerung einzusteigen,
      Es gilt zu bedenken, dass Zeitblase und Tütensuppe nicht das Gleiche sind.
    • Als Ich die Staffel auf Einsfestival gesehen habe, ist mir aufgefallen, dass John Frobisher längst nicht so unschuldig und passiv beteiligt war, wie es aussehen sollte. Er war villeicht kein klassischer Villain, sondern viel mehr weniger noch, ein kleiner Mann. So klein, dass er vor seiner regierung kriecht und mit allen unethischen Mitteln ihrer ruf zu reinigen versucht, selbst wenn das heißt, Menschenermorden (oder wie in Jacks Fall, zubetonieren) zu lassen und den Weg für ein größeres Verbrechen frei zu machen, in dem er letztendlich selbst Mittäter und Opfer war.

      Auch wenn er mit diesen verbrecherischen Vorgängen nichts zu tun haben wollte, war er es, der die wesentlichen Impulse geliefert hat, welche zu dieser Tragödie führten. Die Idee, alle die an der Übergabe von 12 Kindern an die 456 beteiligt waren und diesen skandalträchrtigen Vorfall warum auch immer an die Presse geben könnten zu entfernen war von ihm ausgegangen. Inwiefern die regierung die Leute auch ohne sein Mitwirken zu ermorden versucht hätten ist fraglich, aber einen Mordbefehl zu geben war sein Vorschlag, auch wenn es ihm sichbar wiederstrebte, ihn entgegen seiner eigentlichen Stellung in Auftrag zu geben.

      Das selbe gilt für die versuchte ubd nur teilweise erfolgreiche Eliminierung von Torchwood 3, welche ebenfalls auf seine Kappe ging. Er hatte sich nämlich vor dem Premieminister, dem eigentlichen Widerling in der Geschichte für diese, offensichtlich von ihm eigenmächtig gefällte Entscheidung zu rechtfertigen versucht.

      Und bevor jemand meint, er hätte keine Wahl gehabt: Doch, und wie er die hatte. Keiner hat ihn wirklich gezwungen, niemand hat ihm eine Waffe an den Kopf gehalten. Wenn er sich rechtzeitig geweigert hätte, die acktive Rolle in dieser Verschwörung zu übermehmen, wäre er nur entlassen und durch einen anderen, fremdgesteuerten Hampelmann ersetzt worden. Wie der Premieminister in Tag 3 sagte. Das Beste an John Frobisher ist seine Entbehrlichkeit. Eine solchen unwichtige Figur lässt man nicht umbringen, man entlässt und ersetzt sie.

      Zu der Rache seiner Kollegin an dem erpressten Premieminister: Das war weniger ein Versuch, den Verantwortlichen für sein versuchtes Verbrechen zahlen zu lassen, als eine persönliche Vendetta. John Frobisher hat sein ganzes Leben, in Tag fünf wortwörtlich seiner Arbeit für die regierung geopfert, nur um von diesem verlogenem Vieh die Verantwortung für diesen Vorfall zugeschtrieben zu bekommen. Dafür hat sie sich gerecht und dieses Stück Dreck zahlen lassen.