3x05 - Tag Fünf (Day Five)

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    • Solus schrieb:

      Einen schalen Nachgeschmack gibt es trotzdem, denn mir ging es da wie babasko - Ob Prime Minister, Hitwoman oder Todeslisten-Tippse, die kommen ja alle ziemlich gut weg, und die Sozialdarwinistin wird sogar neue Premierministerin ? Na gute Nacht !
      Ach Solus, Dir ist doch bestimmt klar, daß es in "unserer Realität" nicht viel anders wäre. Ich will jetzt nicht sagen, daß manch einer schon deutlich schlimmeres gemacht hat und noch immer "da oben" mitmischt, aber besonders unwahrscheinlich ist solch eine "Auflösung" nicht. Da gibt es zum Beispiel eine Ulla Schmidt, die unsere Krankenversicherungssysteme konsequent niederrichtet und immer noch in der Regierung ist. Oder nehmen wir mal einen amerikanischen Präsidenten, nennen wir mal keine Namen ;) , der "Beweise" erfunden hat, um einen Angriffskrieg zu führen und selbst nachdem dies bekannt wurde, gab es keine Amtsenthebung. Und so weiter, und so weiter...
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      "Dann nehmt ihn mit, sperrt ihn ins Hinterzimmer und lasst ihn da bloß nie wieder raus!"
    • Natürlich. Es geht mir auch eher darum, daß Figuren, die in den Teilen davor noch Mörder und Mordplaner waren, plötzlich als die gute Seite dargestellt wurden, und man das ganze auch noch so präsentiert hat, daß sich der Zuschauer darüber freuen soll. Kennt man ja zur Genüge aus diversen Ami-Filmen, wenn mal wieder einem antidemokratischen Politiker das Handwerk gelegt wurde. Großaufnahme vom sich ärgernden Staatsmann, dazu noch ein cooler Spruch von seiner Nachfolgerin - Happy End. Nur da wollte der böse Politiker in der Regel maximal die Abholzung eines Naturparks mit Kinderspielplatz durchsetzen und keinen Massenmord, und die Nachfolgerin hat von Anfang an als Ideal einer guten Politikerin gegen ihn gekämpft und nicht mit ihm am Tisch gesessen und als häßliche Chefplanerin die Euthanasie ins Rollen gebracht. Entsprechend war dieses Ende weder den vorhergegangenen Ereignissen angemessen, noch in sich schlüssig. Entweder hätte die Frobisher-Geliebte am Ende alle über den Haufen schießen sollen ->positives Ende, oder aber ein negatives Ende, das explizit zeigt, daß sämtliche Verantwortlichen davonkommen. Aber einfach ein paar Charaktere mal schnell umdichten und das ganze als Happy End verkaufen geht nun wirklich nicht.
    • Der 5-teiler hat mir ausgezeichnet gefallen. Mit einigen Abstrichen durchdacht geschrieben und auch die Rollen gut besetzt und gespielt.

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      Das Ende in Bezug auf die 456 war etwas vorsehbar, aber das Jack seinen Enkel opfert - da hab ich dann auch nicht mit gerechnet.
      In Folge 4 dachte ich noch die bräuchten jetzt den Doc - und dann das Intro von Gwen in 5.


      Insgesamt hatte der 5-teiler ja doch einige heftige und dramatische Momente.
      Sehr düster. Torchwood scheint erwachsen geworden zu sein.

      Ich denke nicht das wir eine 4. Season erleben werden - das hier war der Abschluss.
      Die Abenteuer von Jack Harkness werden sicherlich weitergeführt - in TV, Audio,- oder Buchform.

      Da sehe ich ev. einen TV-Film und da kommt mir wieder das noch von RTD angekündigte offene 3. Doc Who Special Treat in den Kopf.

      Es wäre zu wünschen, wenn die 5. Season Doctor Who eine ähnliche Richtung einschlagen würde.

      Doctor Who so wie Jack Harkness hier im 5-teiler agiert hat. Nicht der rumhüpfende Kasper, sondern kühl mit unangenehmen Seiten.

      Spoiler anzeigen
      Und ich hoffe das wir den 456 nochmal im Who-Universum begegnen und die dann richtig einen auf den Deckel kriegen.
      Das Problem mit Drogenabhängigen ist ja, das man mit der Zeit immer höhere Dosen von der benötigen Droge braucht.


      :D quater
    • Meine Meinung zu Day 5 bzw. der ganzen Mini-Staffel:

      Eine verdammte Verschwendung von Charakteren nenne ich das. Die ganze Storyline ist durch und durch grausam. Ja, GELUNGEN grausam, aber bis zum Schluss schrecklich.
      Ich würde mich nicht wirklich als Torchwood-Fan sehen, aber WÄRE ich ein Fan, dann würd ich mich spätestens nach Tag 5 irgendwie "missbraucht" vorkommen.
      Was sie mit den Charakteren gemacht haben, gleicht einer Beerdigung. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es eine 4. Staffel geben wird.

      Alles in allem eine sehr schockierende dritte Staffel.
      Gelungen aber schrecklich.
    • Mögen die etwas fanatischeren Torchwoodfans mir mal auf die Sprünge helfen.
      Aber passt das Ende nicht zu einer Aussage von John Barrowman, die er vor der zuweiten Staffel getroffen hat?
      Ich meine mich Dunkel zu erinner, dass er sagte, das er nicht mehr als noch 1 oder 2 Staffeln würde machen wollen.
      Vielleicht werf ich das jetzt auch in eine falschen Zusammenhang . also über Aufkärung wäre ich dankbar.

      Aber so oder so. Bei den Quoten wäre ne 4. Staffel denkbar. Und genauso wäre sie denktbar OHNE John Barrowman oder mit Jack als "Gaststar".

      R:
    • Das Ende war wirklich ein Schock! Das Jack seinen eigenen Enkel opfert, um die restliche Menschheit zu retten, hatte schon fast etwas biblisches. Das hätte ich ihm irgendwie nicht zugetraut.

      Trotzdem muß ich sagen, daß einiges an Inkonsequenzen und Inkonsistenz in dem Ende stecken:

      Da wäre zum einen UNIT, die seelenruhig am dem Verrat an der Menschheit und der Menschlichkeit (anders kann man es kaum nennen) mitgemacht haben. Das ist nicht das UNIT, wie wir es in Doctor Who kennengelernt haben. Die hätten den Aliens sofort an in ihren außerirdischen Ar*** getreten spätestens aber in dem Moment, als die "456" mit der Ausrottung der Menschheit gedroht hatten. Und sie hörten, daß die Aliens unsere Kinder als Drogen konsumieren wollen, hätte das UNIT, so wie wir es kennen, dem Militär aber gehörig die Leviten gelesen.

      Was ist mit den anderen Einheiten von Torchwood? Wie wir gelernt haben, gibt es sogar Torchwood New York. Warum haben die still gehalten?

      Was ist mit Sarah Jane Smith? Ihr Super-Computer hätte das mit der Audio-Datei erledigen können. Bei dessen Intelligenz hätte "Mr. Smith" eigentlich sogar viel eher als Jack auf die Lösung kommen müssen.

      Auch wenn Martha Jones in den Flitterwochen ist, hätte sie irgendwie mitbekommen, was los ist. Kein Ort der Welt ist so entlegen, daß die Nachricht über das, was da abging, sie nicht erreicht hätte. Ein Anruf von ihr, und der Doktor hätte eingreifen können. Und ich möchte niemanden hören, der sagt, der Doktor wäre gerade anderweitig beschäftigt. Der Doktor kann beliebig in der Zeit reisen, d.h. er hat im wahrsten Sinne Zeit für alles!

      Überhaupt: wieviele Telefone auf der Erde gibt es inzwischen, die den Doktor anrufen können? Haben all diese Leute geschlafen während dieser 5 Tage?

      Was ist da eigentlich in Herrn Russel gefahren? Will er seinen Abgang feiern, indem er alles, was er glaubt geschaffen zu haben, zerstört und seinem Nachfolger unmögliche Ausgangspositionen hinterläßt? Wenn ich dieses Ende von Torchwood und die nicht genutzten Möglichkeiten sehe, dann graut es mir vor den letzten Folgen von Doctor Who!

      Bitte das Gesagte nicht falsch verstehen! Ich fand diese Staffel von Torchwood wirklich nicht schlecht: sie war spannend bis zu letzt und sie ist definitiv aus den Kinderschuhen entwachsen. Aber diese Inkonsequenzen, diese völlige Ignorieren des gesamten restlichen "Who-niversum" ist einfach nur Sch***e. :cursing: Entschuldigt bitte den Kraftausdruck, aber etwas anderes fällt mir dazu einfach nicht ein. Man kann doch auch eine spannende Serie mit unerwartetem Ende gestalten, ohne alles andere rund herum um die Serie zu ignorieren. Man stelle sich nur mal vor, der Autoren von CSI gestaltet ein Staffel-Ende, in dem es plötzlich außer Miami keine andere Großstadt in den USA mehr gibt, und alle CSI-Ableger völlig ignoriert und geleugnet werden.

      Ne, tut mir leid, was das angeht kann ich nur sagen:

      Sechs, setzen, Mr. Russel!
      Wolfgang.
    • mit tränen in den Augen schreib ich jetzt hier meine Meinung.

      Jack verdammt warum dein eigener Enkel? Und dann einfach abhauen und alles zurück lassen?
      Ich heul hier rum und kanns nicht glauben was ich da eben gesehen habe. Was ist in drei Gottes namen da los?

      Bildmaterial war wie immer super und die Story da verlier ich jetzt keinen Ton zu . Spitze.

      Aber so hab ich mir ein Ende nicht vorgestellt. Ahhhh :baeh: :baeh:

      Jack komm zurückkkkkkkkkkkkkkkkkkk!
    • Guten Tag,

      John_gwen schrieb:

      Jack verdammt warum dein eigener Enkel?
      Weil kein anderes Kind greifbar war in der kurzen Zeit?
      Einer oder Millionen - ich denk die Wahl ist klar - egal wie schwer sie fällt - auch Jack.

      John_gwen schrieb:

      Was ist in drei Gottes namen da los?
      Genau das, was Jack immer gesagt hat - Torchwood ist da los. Das ist kein Job bis zur Rente und da hat er (gegenüber seinem Team) nie eine Heh draus gemacht. Und das er nach dem Verlust seines Lovetoys und seines Enkels dann dochendlich mal die Schnauze voll hat (nach den xxx Leute die er vorher hat "gehen sehen") finde ich ist eine der Verständlichsten Entwicklungen in der ganze Serie...

      R:
    • Jack bleib weg!

      Captain Jack ist für mich seit gestern erledigt. Er hat seinen eigenen Enkel geopfert. Es ist gut, dass er gegangen ist und ich hoffe der Bastard kommt nicht wieder. Gut das Ianto das nicht mehr miterleben mußte!

      Die 5 Episoden waren eine Superstory, haben mir sehr gut gefallen und mir fünf spannende Abende beschert. Mehr kann man sich von Fernsehen nicht erwarten. Die Qualität der Folgen war durchgängig auf höchstem Niveau und hat Torchwood in meinen Augen richtig erwachsen gemacht. Der Realismus der politischen Akteure war erschreckend und ich befürchte unsere Regierung hätte genau so gehandelt.

      Was mich mehr verstört ist der seelische Zustand, der aus RTD spricht. Erst schickt er den Doktor an den dunklen Ort, wo er keine Companions mehr haben möchte, und jetzt auch Captain Jack. Die Entwicklung ist sich viel zu ähnlich und läßt darauf schließen, mit was für dunklen Gedanken RTD ringt. Er hat in den letzten 4 Jahren gute Stories gemacht, aber jetzt schlägt alles ins Dunkle um. Ich werde ihm als Autor keine Träne nachweinen. Es ist gut, dass er geht.

      (Iantos Schicksal schockt mich nach Tag 5 irgendwie gar nicht mehr. Es war besser so.)

      Ich hoffe es wird TW4 geben. Mit Gwen und ohne Jack. Eve Myles hat ja einem Interview gesagt, dass sie gerne weitermachen würde.
    • John_gwen schrieb:


      Jack verdammt warum dein eigener Enkel?


      Auch wenn noch ein anderes Kind in der Nähe gewesen wäre. Welches andere Kind hätte Jack denn nehmen sollen?

      Und die Zeit war zu knapp für eine "kinderlose" Lösung, denn weder der Doctor noch SJA Mr. Smith standen zur Verfüng und Frobisher hat mit Hilfe der Killertante ja dafür gesorgt, dass es auch keinen Rifftmanipulator/Hub mehr gab der vielleicht auch funktioniert hätte..

      Es ist schrecklich, aber ich denke, dass man Steven´s "Opferung" auch als "Sühne" für Jacks Mitwirkung 1965 sehen kann.

      und das kam für mich auch so rüber. Jack war der einzige der durchgehend auf Steven geschaut hat, dieses Bild wird er in alle Ewigkeit vor Augen haben. Mr. Dekker der Technikermistkerl hat sofort weggeschaut und auch die Killertante musste sich zumindest zeitweise abwenden.
      "I'm glad you've got an absolute definition of life in the universe, but perhaps the universe has got ideas of its own" DW S4E10
    • Es tut mir Leid, Leute, aber was soll die ganze Heulerei? Es war scheiße, weil Ianto gestorben ist? Wir können sie nur? Und Jack, was für ein Arschloch!... Schon mal was von Drama und Tragödie gehört? Children of Earth war kein Kuschelfest für Torchwood bzw. Doctor Who Fans, sondern ein großes Fernsehereignis für Millionen.

      Es mag sein, dass der Doctor eigentlich erreichbar gewesen wäre, aber wie soll das denn bitteschön gehen? Ein rumhüpfender, witzreißende Retter, der alles mit einem Schwank seines Überschallschraubers erledigen kann hätte nichts weiteres gemacht als Spannung und Stimmung total zerstören. Trotzdem hat man sich Gedanken darum gemacht, daher Gwens apocalyptische Aufnahme. Mir hat das völlig ausgereicht. Sarah Jane rauszuhalten war für mich auch die richtige Entscheidung. Mr Smith könnte alles retten? Natürlich, aber ein Mal "Mr Smith, I need you!" und dann die blöde Fanfare und da sind vier Tagen aufgebaute Spannung futsch. Schon bei Journey's End musste man ein Kommentar reinschreiben, weil es zu peinlich war; hier wäre es nur lächerlich gewesen.

      Dies war ganz großes Fernsehen, wovon man in Jahren noch reden wird. "Man", nicht nur "Fans".
      Just this once, everybody lives!
    • Die ganze Miniserie war einfach toll. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal einer nächsten Folge so entgegengefiebert habe, ich wollte und musste unbedingt wissen, wie´s weitergeht. Für mich hat der "Event" also voll und ganz funktioniert.

      Das Ende war ... hart, aber ich denke, ein reines Happy End hätte zur ganzen Atmosphäre dieses Geschichte schlicht und einfach nicht gepasst. Ich bin zwar äußerst unglücklich, dass Ianto wirklich draufgegangen ist. Der "Fan" in mir wünscht sich auch eine Wiederbelebung - so abstrus sie auch sein mag -, aber natürlich weiß ich, dass das eigentlich eine äußerst schlechte Idee wäre. Ich kann sogar verstehen, dass Ianto "abserviert" wurde - Jack als Teil eines monogamen, ernsthaften Paares macht natürlich nicht so viel Spaß wie der omnisexuelle, alle(s) und jeden niederflirtende Draufgänger aus seinen ersten Auftritten. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich bei der Szene in der Leichenhalle schwer schlucken musste. Ich werde den Coffeeboy jedenfalls schmerzlich vermissen.

      Was ich nicht verstehe, warum nun storytechnisch eine vierte Staffel nicht mehr möglich sein sollte. Die Türen für eine Reaktivierung von Torchwood stehen weit offen, wenn die BBC - und John Barrowman - das wollen, ist eine Neuauflage mit Gwen, Rhys, PC Andy, Jack und allenfalls auch Lois oder der Killerlady doch ohne weiteres machbar. Und angesichts der Quoten stehen die Chancen doch gut, oder?

      Dass sich der Doctor, Martha und Sarah Jane nicht eingemischt haben, stört mich nicht. Das ist halt ein Problem "geteilter" Serien-Universen, aber es ist doch ein Leichtes, sich irgendwelche Erklärungen dafür auszudenken, wenn einen das wirklich so aufregt.

      Der einzige (leichte) Kritikpunkt, den ich habe, ist Lois. Mich hat dieser Charakter nicht sonderlich überzeugt, auch die Schauspielerin hat mich nicht gerade umgehaun. Um so mehr hat das aber John Frobisher getan. Ich habe ihn nicht als Bösewicht angesehen, für mich war er tatsächlich - wie es Bridget betont hat - ein guter Mann. Er tat mir furchtbar leid, als er seine Familie und sich erschoss. Peter Capaldi war für mich jedenfalls der große Star dieser Staffel, in jeder einzelnen Szene einfach eine Wucht. Am besten war sein erster Kontakt mit den 456, das war super spannend.

      Extrem beklemmend waren auch die Diskussionen der Regierungsspitzen. Als das unsympathische Weib mit dem Vorschlag der "Qualitätsselektion" daherkam, hat´s mir fast den Magen umgedreht. Aber es war eine sehr authentische Szene, und furchtbarerweise hat die Planung natürlich auch eine abscheuliche, inhumane aber auch nicht zu widerlegende Logik. Im kleinen Maßstab hat Jack mit seinem Enkel nicht viel anderes getan, er hat Einzelpersonen ausgeklammert und das Wohl aller über seine eigene Familie gestellt. Auch das war letztendlich nur "vernünftig", wenn natürlich auch furchtbar und biblisch grausam.

      Angesichts der verständlichen Tatsache, dass er Ianto und Alice (auf eine noch schmerzhaftere Art und Weise) verloren hat, kann ich auch gut verstehen, dass Jack die Erde satt hat. (Aber ich bin zuversichtlich: He´ll be back. :) ) Immerhin haben Gwen und Rhys das Ganze unbeschadet überstanden, wenn einer von den beiden auch noch draufgegangen wäre, wär´s mir wohl zu hart gewesen.

      Insgesamt war "Children of Earth" ein nahezu perfekter Straßenfeger, der mich von der ersten Sekunde bis zum Abspann durchgehend überzeugt hat. Sehr erwachsen, spannend, traurig, optisch beeindruckend und ausnahmslos gut gespielt. Von mir gehen jedenfalls alle verfügbaren Daumen ganz rauf. :thumbsup:
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • LOL. Richtigstellung

      Nicht, dass ich missverstanden werde. Ich bin heilfroh, dass Mr. Smith nicht verfügbar war, denn das hätte alles kaputt gemacht. Und mit Gwens Video und Aussage bez Doctor war ich mehr als nur einverstanden.

      Ich bin nicht sicher ob ich´s hier oder drüben bei den Bollywoodianern in deren DW/TW Thread geschrieben habe. Für mich war CoE ein brilliantes Fernsehereignis genauso wie es war.
      "I'm glad you've got an absolute definition of life in the universe, but perhaps the universe has got ideas of its own" DW S4E10
    • Für mich ist eigentlich ganz klar, warum der Doktor nicht eingegriffen hat. Er ist nur zuständig, wenn die Erde das Problem nicht selber lösen kann. Und die Erde hat das Problem selber gelöst!

      Oder er hat es nicht mitbekommen. Das hat auch schon eine gewisse Harriet Jones prophezeit. Und genau deswgen gibt es Torchwood!

      Für TW4 hoffe ich nur, dass die Zentrale in Cardiff bleibt. Sie muss nicht in London stehen. Wenn ich auch denke, dass ein TW4 auf BBC 1 garantiert in London und nicht Cardiff spielen wird.
    • Hallo :)

      13thDoctor schrieb:

      Captain Jack ist für mich seit gestern erledigt. Er hat seinen eigenen Enkel geopfert.
      Ja, mir wäre er auch sehr viel sympatischer, wenn er lieber 32 millionen Kinder geopfert hätte... ?(

      13thDoctor schrieb:

      die Entwicklung ist sich viel zu ähnlich und läßt darauf schließen, mit was für dunklen Gedanken RTD ringt.
      Schau Dir mal "The Second Coming" an und dann überleg nochmal was Du schreibst. Sowas wie Children of Earth ist das, was ich von RTD erwarte seit er mit Doctor who (und vor allem Torchwood) angefangen hat. Und ich persönlich finde es eine große Schande, dass er / die Umstände das erst im dritten Jahr haben möglich werden lassen...

      13thDoctor schrieb:

      aber jetzt schlägt alles ins Dunkle um.
      Ja genau,... ;) Weil die dritte Staffel ja auch so viel Heller und freundlicher war als die "düstere" vierte ;)

      13thDoctor schrieb:

      Es ist gut, dass er geht.
      Da geb ich mal kein Widerwort - aber für Torchwood "Event Week 2010" kann er jetzt sehr gerne wieder kommen, wenn er in guter Form ist.

      Der tanzende Arzt schrieb:

      ein großes Fernsehereignis für Millionen.
      Da gebe ich Chris mal in jedem Punkt recht...

      michael_who schrieb:

      Um so mehr hat das aber John Frobisher getan.
      Und auch das kann ich nur voll und ganz unterstreichen - wunderbarer Character, wunderbar gespielt.


      R:
    • all dem ist kaum mehr etwas hinzuzufügen...


      Ttjaaa... hm

      die Erklärung wie sie das Alien losgeworden sind war mir am Ende irgendwie zu simpel aber wohl alles was machbar war und führte letztlich dann eben einfach zu dem was sie zu Beginn scheinbar für Torchwood geplant hatten.
      No Happy End for Torchwood! ?(

      Ansonsten war es ein in die Länge gezogenes Roundup.

      Nun stehen wir dann also zurückgelassen da ... wie ich annehme ohne Capt. Jack und Torchwood.
      Ginge es nach mir dürften sie aber gerne auch an einem comeback arbeiten...
      Aber irgendwie war das hier fast zu endgültig um ohne reset-knopf wieder anfangen zu können.


      Was eigentlich ist mit dem Rift passiert... gibts den nun einfach nicht mehr?

      Was mich doch erstaunt hat ist, dass alles was passierte...vornehmlich Iantos Tod, nicht schon seit Monaten irgendwie durchgesickert war...die Dreharbeiten liegen lange zurück und nichts... einfach nichts ist vorher bekannt geworden. In der heutigen Zeit ist doch sowas eigentlich schon fast unmöglich. Respekt!



      Nachdem ich nun inhaltlich alle Folgen der Miniserie kenne, glaube ich kaum dass ich je eine der Folgen nocheinmal sehen muss... da hatte ich bei manchen Folgen der ersten und zweiten season oftmals mehr das Gefühl diese eine zweites Mal sehen zu wollen. DVD für CoE werde ich sicher nicht ordern.

      Aber ich beglückwünsche die bbc zu dieser gelungenen Miniserie :thumbsup:
      When we remember we are all mad, the mysteries disappear and life stands explained.M.Twain
    • Den Rift gibt´s sicher noch. Und der wird wohl auch die simpelste schreiberische Methode sein, Torchwood wiederzubeleben.

      Im Übrigen muss ich widersprechen, ich freue mich jetzt schon auf die (Gott sei Dank eh bald kommende) DVD und werde sicher den ganzen Event noch mal verschlingen.
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • Hmmm.

      Ich musste mir die letzte Folge heute morgen auf iPlayer ansehen, nachdem ich gestern zu einer Geburtstagsfeier eingeladen war.

      Ich habs jetzt zweimal gesehen, und bin noch immer in Schock.

      Diese Bilder>

      Die Lehrerin in der Schule, als sie versuchte, ihre Kinder zu beschuetzen.... Die Muetter vor der Schule, die mitansehen muessen, als ihre Kinder von Soldaten weggekarrt werden.... Eingebrochene Tueren, Kleinkinder von den Armen ihrer Eltern gerissen... Als die Soldaten hinter Iantos Familie herjagte.... Und all das so realistisch dargestellt. Fast schon zu realistisch. Der Stoff, aus dem Albtraeume gemacht sind.

      Ich hab ja einen kleinen 5 jaehrigen, der geht ja auch zur Schule..... Was Exorcist, Hellraiser et al nie verursacht haben, diese letzte Torchwood Folge wird sitzen bleiben, und mir fuer sehr, sehr lange Zeit Albtraume verschaffen.

      Frobisher? Am Ende tat er mir sehr leid, er war ja kein Politiker, sondern civil servant, der auch nur benutzt wurde. Und dass er seine Familie erschossen hat, ist verstaendlich, er hat ja gesehen, was mit den Kindern passiert. Mit diesem Wissen, wie viele wuerden anders handeln??

      Haette Alice gewusst, was passieren wird wenn Jack auftaucht, waere sie still geblieben? Haette sie zugeschaut wie Millionen von Kindern in die Haende der Aliens geraten?

      Haette die Regierung nicht versucht, Torchwood auszuschalten, sondern haette um Mitarbeit gebeten, alles waere anders verlaufen.

      Aber dann haetten wir natuerlich auf 5 Stunden unfassbares, unglaubliches, absolut schreckliches, trauriges spannendes Fernsehen verzichten muessen. (Dann waers ne normale Torchwood Folge geworden :P )

      Brilliant, just brilliant :thumbsup:

      Uebrigens, weder der Doc noch Sarah Jane haetten in dieses Scenario gepasst, das hier war Fernsehen fuer die Masse, und nicht nur fuer Fans der Dr. Who franchise. Der Doc haette vielleicht noch Sinn gemacht (er wurde ja auch erwaehnt), aber bitte erspart den nicht Fans SJA. Ich persoenlich mags nicht, und auch nur die Erwaehnung von SJ haette die ganze gute Arbeit zerstoert, und die Staffel waere ins kindische abgesunken.
      "Take this song with you"

      "We will, always!"

      "And know this, Doctor/Donna, you will never be forgotten. Our children will sing of the Doctor/Donna. And our children's children. And the wind and the ice and the snow will carry your names forever...."
    • Engelskrieger79 schrieb:

      Ja genau,... ;) Weil die dritte Staffel ja auch so viel Heller und freundlicher war als die "düstere" vierte ;)
      Ähm... im Vergleich zur 4. Staffel ist die 3. Staffel DW tatsächlich heller und freundlicher. Martha hat ihre Abenteuer mit dem Doktor überlebt, die Erde gerettet und ist durch das Jahr, das nicht stattfand, zu einer kompetenten Agentin geworden. Jack ist nach Cardiff zurückgekehrt, um eine Erfahrung und eine Erkenntnis reicher. Vorher war er bei Torchwood um den Doktor zu finden, nachher war er bei Torchwood um bei Torchwood zu sein.

      Dagegen hat Donna Noble alle ihre Abenteuer mit dem Doktor vergessen müssen, hat keine Lehre aus ihrer Zeit mit dem Doktor ziehen können und ist dazu verdammt der "Temp from Chiswick" zu bleiben. Ach ja, natürlich wurde ihr trauriges Schicksal bereits 5 Folgen vorher immer wieder angedeutet. Seine früheren Companions zeigen ihm so ganz nebenbei, dass sie von ihm das Töten gelernt haben (und bereit sind für ihn zu töten). Er sieht Rose wieder, um sie nochmal zu verlierebn. Er opfert einen Teil seiner Regenerationsenergie. Und zu guter letzt verlassen ihn alle seine Companions. Wobei Sarah-Jane ihm noch den weisesten Ratschlag gibt.

      Ja, ich finde die 3. Staffel DW im Vergleich zur 4. hell und freundlich.
    • Ich denk ich war ganz zufrieden mit der letzten Folge. Torchwood hat sich wirklich von gemausert. Von einer Serie die ich absolut Scheisse fand zu einem sehr guten Finale und Ende der Serie/des Teams. Eine vierte Staffel würde ich für falsch halten, auch wenn die Einschaltquoten (nach dem was ich gehört habe) gut waren, denn alles was danach käme, würde dieses Ende bloss runterziehen (man soll ja aufhören wenns am Schönsten ist).
      Trotz allem hat mein Respekt für Jack ziemlich gelitten, auch wenn er keine andere Wahl hatte war das was er getan hat doch ein No-Go. Ich denk ich bin da auf der Seite seiner Tochter. Auch sie weiss vermutlich, dass es nötig war, aber das ändert trotzdem nichts am bitteren Nachgeschmack.
      Ianto hätte ich dafür ein anderes Ende als der Tod gewünscht. War schade um ihn. Fand ihn neben Owen immer den interessantesten Charakter des Teams.
      Gwen ging mir in den Folgen ausnahmsweise mal überhaupt nicht auf den Wecker und von daher bin ich zum Teil froh, dass es ein "Happy End" für sie gegeben hat. Zum Teil auch nur deswegen weil sie immer noch nicht den Mut dazu hatte Rhys wenigstens mal zu beichten, dass sie Fremd gegangen ist. Sowas ist einfach nur feige.
      Was ich allerdings an der Wertung etwas abziehe ist die Lösung mit den Aliens auf Drogen. Ich hab mich mit Komohdo drüber unterhalten und er meinte zwar, dass es vielleicht gut ist weil für die Kinder sowas banales sind, während sie für uns was besonderes seien. - Der Punkt hat zwar was, aber ich finde selbst dann hätte man noch eine bessere Erklärung gefunden.
      Aber alles in allem hats mir wirklich gut gefallen.



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