7x03 - Ambassadors Of Death

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    • 7x03 - Ambassadors Of Death

      Wie fandet Ihr die Folge? 25
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        Ok (6) 24%
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        Geht so (4) 16%
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        Doof (1) 4%
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        Totaler Mist (1) 4%
      Komisch, daß die Folge hier noch nicht besprochen wurde. Ich hangle mich ja grade durch die Folgen des dritten Doktors durch. Mit Ambassadors Of Death habe ich nun seine erste Season abgeschlossen (Inferno hatte ich schon vorher geschaut, weil mir der Titel so gefallen hatte).

      Jedenfalls hat mir die Folge um Längen besser gefallen als Inferno. An einigen Stellen passierte genau das nicht, was ich erwartet hatte.

      Zuerst dachte ich - ok, Raumkapsel, drei Astronauten, landet unter seltsamen Umständen und die Astronauten antworten nicht - alles klar: THE QUATERMASS-EXPERIMENT. Mitnichten ging es dann in diesem Sinne weiter.

      Dann die scheinbar gesichtslosen Astronauten. Ok, dachte ich - die VASHDA NERADA aus Silence/Forrest. Wieder falsch gedacht und so ging es weiter.

      Ingesamt eine sehr kurzweilige Folge, sehr unterhaltsam und actionreich mit vielen Toten und imho für damalige Verhältnisse erstaunlich aufwendig inszeniert. Eines geht mir aber immer weniger in den Kopf und zwar wozu die Welt eigentlich UNIT braucht. Das sind ja solche Luschen. Die lassen sich ja einfach überumpeln, erschiessen, besiegen wie nichts sonst so. Die REDSHIRTS des Universum, der Trupp der die Stellung hält, bis richtiges Militär da ist. Wirklich albern.

      Auch albern sah der 3. Doktor in seinem Raumanzug aus (vor allem von hinten, da sah er wie gewindelt aus - was Astronauten nunmal ja de facto auch sind).

      Klasse wieder der Brigardier, der mich aber immer ein bisschen an die von Monty Pythons dargestellten Militärs denken lässt mit seinem kleinen Marschallsstab.

      Die Musik war von irgendeinem Blumenkindensemble eingespielt, mit Querflöte, Orgel, Spinett und Gitarre. Wundervoll.

      Zusammengefasst eine tolle Folge, die sogar einen kleinen Flashback auf den zweiten Doktor enthält. In der Szene, in der der Doktor die beiden Rettungskapseldiebe stellt, macht er einen auf herrlich "hilflosen" Throughton-Doc (bis in die Fingerspitze hinein). Ob das nun Zufall war oder eine Homage oder aber ob man sagen wollte -ok er kann sich in seine früheren Persönlichkeiten einfühlen bzw. sie poppen bisweilen wieder hoch - letztlich egal. Die Szene war grandios.

      Leider aber auch meine letzte Folge mit Caroline John als Liz Shaw. Sie hatte gleichzeitig den besten Einzeiler. Als sie vom Henchman gefangen genommen wird sagt sie zu ihm (er: ein 2m-Schrank, böse schauend, 120 KG schwer): "Don't be afraid, I won't hurt you." :)

      s/tnd

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pascal ()

    • Komisch, daß die Folge hier noch nicht besprochen wurde.


      Das Time-Team hat nur die DVDs durchgemacht, und ich auch. Mit Ausnahme des siebten Doctors und Death to the Daleks sind also alle auf Silberling unveröffentlichten Folgen noch "frei". :)
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • GEHT SO

      Eine weitere Folge aus der Serie: "The Doctor - UNIT's best man" ...

      Das war nach langer Zeit das erste Mal, dass ich mich durchkämpfen musste. Es passierte ja so rein gar nichts. Doch, es wurde geschossen und sabotiert wie in einem zeitgenössischen "Komissar X"-Film, aber was hatte das mit DOCTOR WHO zu tun?

      Eine große Enttäuschung auch UNIT und der Brigardier. Ein Haufen inkompetenter Nichtskönner unter der Leitung eines Möchtegerns. Wie waren der Brigardier und seine Organistion in The Invasion doch noch klasse - eine echte Elitetruppe. Und was ist jetzt aus ihnen geworden ... Wahrscheinlich mussten sie wohl an Kompetenz einbüßen, damit der Doctor besser dasteht und als "Held vom Dienst" zeigen kann, was er drauf hat ...

      Überhaupt, der Doctor ... ich erkenne ihn so gar nicht wieder. Sicher, er hat immer gerne mit seinem Intellekt geprahlt ("I'm a genius!"), war dabei aber nie so unsympathisch und übrheblich wie jetzt. Erstaunlich auch, wie schnell er sich an sein Exil gewöhnt hat. Ich fürchte, ich klinge jetzt wie rygel wenn er über Ten spricht, aber der dritte Doctor ist bis jetzt, in seiner ersten Staffel, so vollkommmen out of character und ich sehe keinen in universe Grund für dise Entwicklung. Anscheinend hat man versucht, die Serie vollkommen neu zu definieren, und dabei blieben alle Elemente, die DW ausmachten, auf der Strecke ...
    • Herr Duck schrieb:

      Überhaupt, der Doctor ... ich erkenne ihn so gar nicht wieder. Sicher, er hat immer gerne mit seinem Intellekt geprahlt ("I'm a genius!"), war dabei aber nie so unsympathisch und übrheblich wie jetzt. Erstaunlich auch, wie schnell er sich an sein Exil gewöhnt hat. Ich fürchte, ich klinge jetzt wie rygel wenn er über Ten spricht, aber der dritte Doctor ist bis jetzt, in seiner ersten Staffel, so vollkommmen out of character und ich sehe keinen in universe Grund für dise Entwicklung. Anscheinend hat man versucht, die Serie vollkommen neu zu definieren, und dabei blieben alle Elemente, die DW ausmachten, auf der Strecke ...


      Man wollte damals tatsächlich eine völlige Neuausrichtung der Serie vornehmen. Mit Patrick Troughton verließen alle wichtigen Köpfe von Cast und Crew die Serie und Leute aus der zweiten Reihe wie Berry Letts (Regisseur von Ememy of the World) als Produzent und Terrance Dicks (Autor von Invasion) als Script Editor übernahmen das Ruder. Allerdings stieß das neue Konzept nicht nur auf Begeisterung. Im Doctor Who Magazin 417 vom Februar 2010 findet sich ein Leserbrief aus dem Jahre 1970, der ähnlich schrill zu lesen ist, wie manche Kritik von manchen heutigen Altfans an RTDs NewWho. Auch die Einschaltquoten brachen ein und laut Terrance Dicks stand das Schicksal der Serie zeitweise auf Messers Schneide. Deshalb wurden mit Beginn der 8. Staffel erneut ein paar Änderungen am Serienkonzept vorgenommen. Bis zur Rückkehr von Space Opera, Fantasy-Elementen und Pseudo-Historicals verging dann jedoch noch einige Zeit.

      Ambassadors of Death basiert allerdings auf ein Drehbuch, das David Whitaker noch für den 2. Doctor geschrieben hatte und das von Malcolm Hulke im Auftrag von Terence Dicks für den 3. Doctor umgeschrieben wurde. Was man der Episode m. E. zum Teil auch hier und da anmerkt.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Das Konzept für die 7. Staffel wurde vom Produzent Derrick Sherwin entwickelt und dann als gemachte Sache an Barry Letts weitergegeben. Er wird zwar ab der zweiten Folge schon als Produzent gelistet, konnte jedoch erst ab dem folgenden Jahr seine eigenen Ideen durchbringen.
      Just this once, everybody lives!
    • Ein knappes GUT von mir. Die Außerirdischen blieben recht vage (absichtlich, ist klar, störte mich trotzdem). Aber für eine Länge von 7 Folgen nie langweilig, ein Geheimplan mit vielen Beteiligten braucht eben seine Zeit, um aufgedeckt zu werden. Bei den Actionszenen haben sie sich ganz besonders ins Zeug gelegt. Der Vorsatz, sich von den ersten beiden Doktoren abzusetzen, wurde in "Ambassadors" noch deutlicher als bereits in den vorigen zwei Pertwee-Abenteuern. Die Tardis bekam man gar nicht mehr zu sehen... gut, wenn man weiß, dass es nur vorübergehend war. Den fast dokumentarisch gestalteten Weltall-Szenen merkt man an, wie sie von der Raumfahrt-Aktualität jener Zeit geprägt sind.
      Jetzt ist "Ambassadors" endlich auf DVD erschienen, doch die Nachkolorierung ist stellenweise reichlich streifig; von einem Wechsel zu SW wie bei "Dinosaurs" hat man trotzdem abgesehen. Egal, Hauptsache: inhaltlich vollständig erhalten.
    • Eine etwas seltsame Folge, die mir aber trotzdem gut gefallen hat. Ich mochte diese ganze Quatermass-Experiment-Atmosphäre, und auch die sehr unaufgeregte Lösung des Ganzen (trotz unglaubwürdig aufgebauter Pseudo-Bedrohung durch den schiesswütigen General) fand ich gut.

      Wahnsinnig viel zu sagen gibt es zu der Folge irgendwie trotzdem nicht. Ausser vielleicht, dass die Cliffhanger diesmal wirklich immer richtig gut waren. Albern dagegen war der Versuch einer Art Teaser - das hat nicht wirklich funktioniert.

      Ich schwanke zwischen 7 und 8 Punkten und gebe deshalb einfach mal 7,5.
      All hail Frobisher! All hail the big talking bird!
    • Endlich einmal eine gute Folge des neuen (3.) Doctors. Nach einem ziemlich schwachen Start endlich etwas, das vom Aufbau her ziemlich stark an The Invasion erinnert. Doch während man in der älteren Folge am Ende der 4. Episode im Cliffhanger mitbekommt, wer nun eigentlich hinter allem steckt (auch wenn das Kommunikationsgerät es vorher schon erahnen lässt), wird der Zuschauer hier deutlich länger auf die Folter gespannt. Insgesamt eine sehr schön umgesetzte Geschichte.
      Ich vergebe trotzdem nur ein "gut". Wieso? Nun, zum einen: ich mag den 3. Doctor nicht. Der ist ein absoluter Angeber, der permanent damit prahlt, wie toll er doch ist. Während Pat Troughton einen auf dumm gespielt hat (schön zu sehen in The Dominators aber auch The Invasion) und die Gegner so aus der Reserve gelockt hat, ist der Pertwee-Doctor die ganze Zeit nur am Prahlen, wie toll er doch ist, und wie beschissen das primitive Equipment, mit dem er arbeiten muss, doch ist. Erinnert mich ziemlich stark an Tennant. Sein Hans-Dampf-in-allen-Gassen-Image poliert er mit so eigentlich witzigen Szenen auf, in denen er mit "Bessie" einfach unter einem sich schließenden Schlagbaum her fährt. Dank seines unglaublichen Geltungsbedürfnisses wusste der Gegner immer genau Bescheid, und auch UNIT bekam ziemliche Probleme. Das wäre Troughton und auch Hartnell nie passiert. Die haben die Gegner immer glauben lassen, im Vorteil zu sein und dann im entscheidenen Moment unverhofft ein Ass aus dem Ärmel gezogen. Oder schlicht und ergreifend Glück gehabt. Da, wo sich Troughton durch Bescheidenheit und Understatement auszeichnete, wodurch er von seinen Gegnern unterschätzt wurde, tritt bei Pertwee Großspurigkeit hervor, die sogar Tennant in den Schatten stellt. Und von daher machen der Doctor, aber auch UNIT im direkten Vergleich zu The Invasion keine so gute Figur. Da ich aber nicht den Doctor sondern die Folge, die mir wirklich gefallen hat, bewerten soll, bleibt am Ende ein "gut" stehen. Für mehr wird es mit diesem Doctor aber wohl auch nicht mehr reichen, dafür nervt mich sein Gehabe zu sehr. Schade, dass ausgerechnet diese Folge zum großen Teil nur s/w erhalten geblieben ist. Bei den Speerspitzen oder Siluriern wäre es weniger schade gewesen.

      Ach ja, was noch interessant ist, ist, dass dieses knarzende Glissando, das auch am Anfang der Titelmelodie der ersten Staffeln der neuen Serie auftaucht, hier erstmals verwendet wird.

      1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 12thdoc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nikioko ()

    • Für den DVD-Release wurde sie koloriert. Vielleicht mal kaufen anstatt (ich mutmaße mal, aufgrund der Masse der von dir in kurzer Zeit gesehenen und reviewten Folgen) Dailymotion zu bemühen.
      You've got the formula all wrong! No corridors, no monsters and I haven't been imprisoned once!

      -The Doctor, Conundrum
    • Cutec schrieb:

      Für den DVD-Release wurde sie koloriert. Vielleicht mal kaufen anstatt (ich mutmaße mal, aufgrund der Masse der von dir in kurzer Zeit gesehenen und reviewten Folgen) Dailymotion zu bemühen.
      Die VHS-Version ist nicht koloriert, und ich wollte aus dem Sehen der Serie jetzt auch kein Luxusvergnügen machen, indem ich von allem gleich mehrere Versionen besitze. Vielleicht, wenn es mal eine Gesamtausgabe gibt, was aber aufgrund der Rechtslage bei den Recons schwierig sein dürfte.

      1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 12thdoc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc
    • Wohl die beste Pertwee-Story bisher.
      Der neue Stil gefällt mir. Ein wenig Sci-Fi, ein wenig Spionage-Thriller, charmante Schurken, sympathische Charaktere und tragische Psychopathen. Die Story hatte einiges zu bieten! Dazu kommen wirklich gruselig in Szene gesetzte Aliens und schlaue Plotenticklungen. Prima!
      Weniger gut fand ich hier Pertwee: zu ernst und zu launisch. In solchen Zeiten wünsche ich mir den kauzigen Troughton zurück. Liz Shaw habe ich mittlerweile jedoch sehr ins Herz geschlossen.

      Ein "Super" von mir!
    • Gott, war das langweilig! Mit Abstand die schwächste Folge von 3rddoc , vor allem weil sie es auf sieben SIEBEN!! Teile aufgebläht haben. Straff erzählt in maximal vier Teilen wärs vielleicht noch was gewesen, aber so... :zzz:. Schade, dabei mag ich 3rddoc wirklich. und wenn man sich jetzt noch vorstellt, dass bei der Erstausstrahlung noch je eine Woche zwischen den Teilen liegt, in der man immer gehofft hat, dass jetzt endlich mal Bewegung in die Sache kommt.. Waren wirklich andere Zeiten.
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
    • Och, ich fand's toll. :) Allerdings kann ich nicht mehr bei der Umfrage abstimmen! Was entweder heisst dass ich das vor Jahren schon mal irgendwann gemacht habe (woran ich mich allerdings jedoch nicht erinnern kann), oder sie war mit einem Zeitlimit versehen und ist nun abgelaufen. Möh. :(

      Ich weiß ja nicht ob die allgemeine Ansicht sich in den letzten Jahren geändert hat, aber vor zumindest 10 Jahren noch galt Staffel 7 als eine der besten, wenn nicht sogar die beste überhaupt. Und wenn ich mir die Geschichten aus diesem Jahr ansehe kann ich es auch sehr gut nachvollziehen. "Inferno" ist großartig, "The Silurians" ebenfalls, "Spearhead From Space" macht viel Spaß... und "Ambassadors of Death" hält mich auch im Stuhl gefangen. (Etwas was ich über so ziemlich alle Pertwee-Sechsteiler ganz und gar nicht behaupten kann. Die fühlen trotz sich nämlich trotz einer Episode weniger nämlich mindestens doppelt so lang an.)

      Aber wahrscheinlich muß man dafür auch diesen hyperernsten Stil dieser Staffel mögen? ...Glaube ich? Der ist nämlich tatsächlich eine Anomalie und lässt sich mit keinem anderen aller Whostaffeln vergleichen (Höchstens vielleicht noch das erste JNT-Jahr, aber selbst das wirkt im Vergleich eher kindisch). Was man hier bekommt sind epische Sci-Fi-Thriller die kein Zugeständnis an die jüngeren Zuschauer machen. Und Humor der alles ein wenig auflockert gibt es auch nicht. Jedenfalls nicht in merkbaren Dosen.

      Zugegeben, als Achtjähriger hätte ich mich wohl gelangweilt... aber mindestens die Alienastronauten hätten mich aus dem Schlaf geschreckt. Die sind nämlich extrem gelungen... und in der Tat sehr unheimlich. Der eine kurze Augenblick in denen man deren Gesicht zu sehen bekommt! Blimey Charlie! :O Und dann diese seltsam-verstörende Szene in der der Doctor auf dem Raumschiff die verlorenen Erdastronauten findet die sich begeistert lachend wirres Farbgewusel auf dem Fernseher ansieht als würden sie ein unterhaltsames Fußballspiel verfolgen. Das sind so diese typischen Doctor Who-Gruselmomente die lange hängenbleiben und man sich noch Jahre später zurückerinnert.

      Dann wäre da noch die Musik! Das schöne UNIT-Theme... und das geheimnisvolle Tonleitergeschmiere wenn die Astronauten im Bild sind. Die gehören zu den meiner Meinung nach besten Kompositionen die Dudley Simpson je gemacht hat. Etwas eigentümlich finde ich das Weltraumgedudel in Teil 1. Eigentlich wollte es nichts weiter als Kubrik für Arme sein... klingt dafür aber eher wie fröhliche Softpornomusik aus den späten 60ern. Und dann stecken sich die beiden Raumschiffe dazu auch noch so eigentümlich zusammen. |8 Öh.

      Ah, wasauchimmer. Fand's sehr toll. :) Und es war schön die Geschichte endlich mal komplett in Farbe zu sehen.
    • zur Folgenbewertung komm ich wieder in der Endabrechnung wenn ich alle Pertwee Folgen gesehen habe...ist mir sonst ehrlich gesagt zuviel Arbeit...

      ....dennoch muss ich mal meinen "kleinen Frust" zum Ausdruck bringen.......und zwar über den Brigadier.

      Fand ich Ihn in den 2 Stories vom 2 Doctor noch richtig gut und hab mich auf seine "Ära" gefreut muss ich bisher sagen, absolute Nullnummer für mich. Inkompetent und unfähig. irgendwie. Hat mir bisher gar nicht gefallen, ich hoffe das ändert sich noch !