1.1 / 1.2 Blood of the Daleks Part 1 & 2

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    • 1.1 / 1.2 Blood of the Daleks Part 1 & 2

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      Buch:
      Steve Lyons

      Regie:
      Nicholas Briggs

      Inhalt:
      Part One
      People of Red Rocket Rising, my fellow citizens. Our long night is over. I've been contacted by a benevolent people. They too have known great trials, but they have overcome them and made it their mission to help others do the same. They have offered us refuge, and passage to the nearest human worlds. They have the resources, and the patience and compassion, to evacuate every one of us. My fellow citizens, my friends, rescue is at hand!
      Part Two
      The crashed ship. The one Tom Cardwell saw all those years ago. And you borrowed its technology, didn't you? Maybe even found a Dalek or two in the wreckage. Dead, but intact. And you began to turn human beings into creatures like them. You did that? I'm right, arent I?

      Sprecher:
      The Doctor - Paul McGann
      Lucie Miller - Sheridan Smith
      Headhunter - Katarina Olsson
      Eileen Klint - Anita Dobson
      Tom Cardwell - Kenneth Cranham
      Asha - Hayley Atwell
      Lowell - Gerry O'Toole
      Daleks - Nicholas Briggs

      Erschienen Januar/Februar 2007


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      Jetzt wo die Staffeln im Preis etwas heruntergesetzt wurden, dachte ich mich mal, dass ich endlich mal reinhören sollte. Bisher habe ich mich ja immer gegen diese Mini-Audios gewehrt, aber auf diesem Wege kann ich dann sagen, dass ich es immerhin versucht habe. ;) Und da überraschenderweise noch keine Threads zu den Folgen existieren, mache ich mal nach und nach welche zu ihnen auf...

      Jedenfalls... gehört habe ich damals ja zumindest den ersten Teil, aber da er mich überhaupt nicht gegriffen hatte, habe ich diese Reihe auch schon schnell aufgegeben und mir gar nicht erst die Mühe gemacht das nächste Mal wieder einzuschalten... bzw dem BBC7-Player hinterherzujagen. Die Geschichte war mir zu uninteressant und Lucie Miller fand ich schrecklich nervig.

      Und jetzt mit ein paar Jahren Abstand muss ich sagen, dass sich meine Meinung nicht wirklich grundlegend geändert hat. Das Bedürfnis mittendrin auszustellen hatte ich zwar nicht gehabt... aber sonderlich aufregend finde ich es immer noch nicht. Der Plot ist halt Durchschnittsdalekkost (da hatten wir in der Main Range schon weitaus interessante Dalek-Stories) und pluckert auch dementsprechend vorhersagbar vor sich hin. Eigentlich kann man es nur der zugegebenermassen sehr guten Produktion zuschreiben, dass man beim Hören nicht vor Langweile wegnickt.

      Sheridan Smiths Stimme finde ich allerdings immer noch recht anstregend. Ich verstehe zwar was man mit dieser Figur versuchen will... aber es ist das selbe Ergebnis wie bei Donna ein gutes Jahr später. Sie ist weder witzig, sonderlich sonderlich sympathisch. Was nicht heissen soll, dass so eine Art Companion niemals funktionieren kann... bisher hat es halt noch keiner geschafft diesen Typus überzeugend genug umzusetzen. Mal ganz davon abgesehen, dass man sich bei ihrer Einführung ein bisschen vor den Kopf gestossen fühlt. Wenn Donna einfach so in der TARDIS auftaucht, hat man ja immerhin noch die visuelle Komponente und das... öhm... irgendwie über's Auge verarbeiten. Aber wenn wie hier aus dem Nichts plötzlich diese Bratzenstimme erscheint und man auch schon gleich mitten im Geschehen ist, dann... pendelt das irgendwo zwischen verwirrend und nervtötend. Wobei man sagen muss, dass sie gegen Ende des Zweiteilers etwas erträglicher wird... aber nun ja.

      Paul McGanns subtile "Neuerfindung" seines Doctors geht in Ordnung. Dies ist definitiv der achte Doctor wie wir ihn am Ende von "The Girl who never was" zurückgelassen haben (oder zum Veröffentlichungszeitpunkt von "Blood of the Daleks": zurückgelassen haben werden ;) ), etwas verbittert und kratzbürstig. Mir gefällt's.

      Mehr als ein 3- ist mir dieser Zweiteiler jedoch nicht wert. Aber immerhin macht's auf meiner Skala noch ein "durchschnittlich" aus. Mal eben noch so.
    • Ich fand Blood of the Daleks eigentlich recht erfrischend für die in den Audios doch etwas überstrapazierten Erzfeinde.

      Sheridan Smith ist ggf. gewöhnungsbedürftigt, aber mit der Zeit wird sie immer besser und ist mir wirklich sympathisch. Ihren bisher besten Auftritt hat sie in (dem bisher besten Mini-Hörspiel) Sisters of the Flame.

      Die "Minis" haben ihre Schwächen, eindeutig. Mir sind die 120minüter wesentlich lieber, aber es sind auch ein paar Perlen dabei.
      "We eat Gods for breakfast!" - Egon Spengler - Ghostbusters, the Video-Game

      "People shouldn't be afraid of their government. Governments should be afraid of their people."
      — Alan Moore (V for Vendetta)
    • Ach du scheisse! Hab' mir Teil 1 gerade angehört (Teil 2 folgt voraussichtlich in zwei Wochen). Wer zur Hölle hielt es für eine gute Idee, Rose auf Turbo-bratzig zu trimmen und ihr das Gehirn von Donna einzupflanzen!?

      Naja, Staffel 1 hab' ich jetzt halt gekauft, werde mir das auch anhören, aber hoffentlich wird das besser. Hornets Nest war aber besser, das war nicht dolle, doch es ging einem nicht auf den Zeiger.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Hornets Nest??? Das war ja selbt mit Tom Baker Bonus bis auf wenige Augenblicke langweilig bis... nun ja sehr langweilig. Nee, nee, dann lieber die McGanns mit Sheridan Smith.
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    • Thorsten Volker Junkie schrieb:

      Eben. Langweilig, aber nicht nervig.

      Lieber nervig als langweilig. Langweilen kann ich mich auch allein. Lucy ist am Anfang sicher anstrengend, aber daß soll sie ja auch sein... Und sie hat allen Grund, dem Doctor auf die Nerven zu gehen, schließlich wurde sie gegen ihren Willen in die TARDIS entführt und macht ihn dafür verantwortlich. Und dann tauchen auch noch die Daleks an einem ihrer schlechtesten Tage in der Serie auf...
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Pascal schrieb:

      Ich kann mir Sheridan Smith gar nicht als Begleiterin vorstellen. Kenne sie nur aus "Gavin & Stacey" wo sie eine Asi-Tussi spielt. Dementsprechende Bilder habe ich jetzt auch bezüglich "Doctor Who"... :huh:
      Die Serie habe ich nie gesehen und auch keine andere Produktion in der sie als Teenager mitspielte... und konnte sie daher unvoreingenommen anhören...

      Allerdings finde ich den implizierten, also vielleicht nicht bewußt gesetzten, aber inhaltlich korrekten, Vergleich mit Bonnie Langford als Melanie Bush gar nicht unpassend.

      Bonnie Langford spielte, bevor sie 1986 für DrWho gecasted wurde, auch bevorzugt verzogene Gören. Sheridan hat zudem eine ähnlich schrille Stimme und ihr Charakter in der Serie ist eine eigenwillige Informatikerin wie Mel, deren Vergangenheit weitgehend im Dunkeln bleibt...
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Mich überrascht wirklich, wie gut dieses Hörspiel hier abschneidet. ich habe mich eigentlich die ganze Zeit über tierisch gelangweilt. Bei den meisten Folgen dieser Reihe wünscht man sich ja, man hätte mehr Zeit für die Handlung gehabt, aber das hier war als Doppelfolge für mich eindeutig viel zu lang.

      Aber gut, es folgen ja leider noch sehr viel schlechtere Folgen als diese hier.

      Ich finde Lucie Miller übrigens auch nicht so schlimm wie viele andere hier, aber sie als "großartigen Companion" zu bezeichnen finde ich doch ziemlich gewagt, zumal sie teilweise doch die Sarah Jane Smith-esque Angewohnheit zu haben weinerlich und nervig zu sein. Aber gut, SJ wird ja auch oft als großartiger Companion bezeichnet... ;)

      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • Engelskrieger79 schrieb:

      Ich finde Lucie Miller übrigens auch nicht so schlimm wie viele andere hier,
      Ich glaube, da hat die gute aber auch nur Glück gehabt, dass Du mit ihr angefangen hast.

      Naja, das stimmt nicht so ganz, vorher hatte ich ja schon Storm Warning und Sword of Orion mit Charley gehört. ;)

      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"

    • Und ich für meinen Teil finde Lucie Miller einen großartigen Companion!

      Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich habe zwar nur (durch den Big-Finish-Podcast) die erste Hälfte von Max Warp mit ihr gehört, aber schon da geht sie mir so sehr auf die Nerven. Da brauche ich gar keinen Vergleich mit Charley zu ziehen, die Frau ist einfach schlimm.

      EDIT:Ups! In der Eile zuerst den falschen Beitrag zitiert. Tut mir leid yttox.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Cutec ()

    • Hmmm, das war doch eigentlich ganz gut.
      Die Idee mit dem Timelord-Zeugenschutzprogramm ist ziemlich interessant (auch wenn sie nicht so ganz Sinn macht) und der "Story-Arc" mit dem Auftragsmörder verspricht doch ganz interessant zu werden. Der McGann Doctor ist hier ein bisschen rauer als in den Audios mit Charley, die ich bis jetzt kenne ("Staffel" 1 & 2) aber trotzdem noch toll. Lucie Miller hingegen geht ja mal garnicht, einer der nervigsten Companions überhaupt; da hab ich ja sogar Mel noch lieber. Ich hoffe das wird besser mit der Zeit. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, das Setting war gut und eine tolle Szene wie die Daleks sich zuerst als die Erretter der Leute ausgeben. An sich nichts großartig herausragendes, aber doch mal wieder etwas neues mit den Daleks (vielleicht bewerte ich diese Folge aber auch nur so gut, weil ich davor Time of the Daleks gehört habe und endlich mal wieder froh über eine gute Dalek Folge bin).
      Insgesamt gebe ich die 7.5
      "We all have a universe of our own terrors to face"
      "Everyone's a monster sometimes"
      "Entropy demands that everything will not be all right, but sometimes we can rage against the dying of the light"
      -The Seventh Doctor