Was sagt die Welt zur 5.Staffel ?

    • (Staffel 5)

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    • Ben schrieb:

      Ich habe diesen Guardian Artikel hier noch nicht gefunden also poste ich ihn einfach mal. ;)


      Vielen dank für den Artikel. Ok, eigentlich nur wegen der "comments" sektion^^ Hier mal meine 3 Lieblinge.
      1


      You've got to be joking. You need to be going upside your friend's head with a stick - aside from the dodgy Dalek episode, I have been dancing on RTD's grave throughout this series. If anything it just goes to show how piss-poor most of his stuff was - everything big was just dumb, everything emotional was just dull.

      Moffat is giving us classic Who. In the old days, you could count on one hand the number of emotional scenes in an entire Doctor's tenure (Jo leaving Pertwee for 'a younger you', Hartnell stranding Susan on Earth so she could have a life), rather than needing both hands and both feet to count the number of times RTD expected you to start blubbing.

      'Not feeling it'. Bollocks. Go away.

      2
      Couldn't stand the RTD era and stopped watching. Came back for this series and it's infinitely superior. RTD for me fell into the trap of thinking that because it's good to have an occasional emotional episode it must be even better to have them all like that.

      3


      As a fan of old I feel like Doctor Who has come back to life this year. We have a doctor who has managed to pin down the elusive doctorishness of the central character in a way that Shagger Tennant never did. It's less gaudy (Daleks misfire excepted - and let's not forget The Daleks Take Manhattan before attributing Victory's failings to the Moffat era), less soapy, more mysterious, less cocky, more fun, less deus-ex-machina-(sp?)-ish.

      Anyone who came to love the weekly exploits of an arrogant mockney demigod and his revolving door of lusty guest stars (yes, I'm mainly moaning about series 2-3) is likely to be disappointed by all these improvements.

      Personally, I rather like it.


      Ich mag die Guardian leser^^
      “Rational arguments don’t usually work on religious people. Otherwise there would be no religious people.” House

      4thdoc 11thdoc 7thdoc 5thdoc 2nddoc 8thdoc 6thdoc 1stdoc 9thdoc 3rddoc..........................................10thdoc
    • also anfangs hatte ich auch Probleme Amy von ihrer Gefühlswelt her einzuordnen, eben so Matt Smiths Doctor. Dann habe ich mir gesagt, "hey es waren erst drei Folgen", und siehe da, der Zuschauer darf sich hier selbst zusammensuchen was ihre Persönlchkeit ausmacht, und wer sie ist - anhand von ihren Reaktionen, Handlungen, anstatt es auf nem Silberteller schon in den ersten Folgen präsentiert zu kommen. Dazu gab es bisher genug emotionale Momente in der Serie, insbesondere seit dem Weeping Angels Zweiteiler (weiseren Leuten mag das schon vorher gelungen oder gänzlich egal gewesen sein).

      Dass Emotionalität nicht mehr im Vordergrund steht, mag ich der Serie aber nicht anlasten. Klar, es ist jetzt wieder anders, als man es aus den letzten paar Staffeln gewohnt ist, und ich gebe zu, dass ich das beim schauen der Classic Folgen hin und wieder vermisse (in kleinen Maßen. Ein bisschen emotionale Kontinuität hätte hin und wieder nicht geschadet. Da gab's doch z.B. immerhin Frau "Mein Planet und benachbarte Systeme und alle, die ich kenne und liebe wurden aus der Existenz getilgt und der Mörder meines Vaters begegnet mir ständig in seinem Körper, aber gehen wir einfach nie wieder darauf ein" für die ich den Produzenten und Autoren noch immer liebend gerne körperlichen Schmerzen zufügen würde), aber ich schaue es trotzdem gerne, weil die Geschichten auch ohne ein "was fühlt dieser Charakter gerade und in den nächsten 24 Minuten" auskommen (auch wenn es manchmal, nur machmal schon etwas arg wenig und etwas schade ist). Beim Schauen vermisse ich es nicht, und wenn ich mag, kann ich es mir danach selbst vorstellen so entsteht doch Fanfiction oder in einem Forum darüber posten ;) .

      Und so empfinde ich das jetzt wieder auch: Amy und der Doctor sind nicht so klar, wie es Rose oder der neunte Doctor oder TEN waren, aber das stört mich nicht. Ich mag es schon, wenn es da ist (wie bei allem kommt es da auf die Art des Einsatzes an. Ich liebe ja auch Bücher, die mich zum Weinen bringen und einem so richtig für lauter Emotion die Eingeweide zusammen schnüren :) Kommt auf den Rest der Verpackung an), aber ich brauche es nicht, um etwas für eine gute Geschichte zu halten. So wie es z.B. in End of Time war, fand ich es auch arg fehl am Platze. Ich mag nicht sagen, Emotionalität hat in Doctor Who nichts zu suchen, dass ist Quatsch (dann kriegt man so einen Unsinn wie in den 70ern/80ern teilweise), aber ich finde es durchaus einen guten Schritt, dass Moffat diese Emotionalität etwas unterschwelliger und zurückhaltender angeht. Aber dass Amy keine greifbare Gefühlswelt hat, kann man doch mitlerweile auch nicht mehr einfach so behaupten. Da hätte ich gerne Textbeispiele für. O.o
    • Tichy nach EINER Folge.
      Jedenfalls zu 90+%

      Mein Eindruck ist jedenfalls der, dass es leicht war Charakter und Gefühlswelt der ersten vier Staffeln und ihrer Companions kennenzulernen, bzw. mitzufühlen, weil es so wenig Diversifikation darin gab. Eine Folge reichte um voll auf den Stand der jeweils neuesten Inkarnation zu kommen und gut.


      Amy ist mehrschichtig. Vielleicht auch noch nicht komplett 3 dimensional, aber sie hat schon jetzt so viele Facetten einer Persönlichkeit auf den Leib geschrieben bekommen, wie sie für mich gefühlt nicht einmal der zehnte Doctor nach beinahe 4 Staffeln hatte.

      Und ich LIEBE es.
      Ich muss nicht jede Ecke und Kante der Figur kennen, ich muss nur das Gefühl haben, dass jede neue Ecke und Kante das Gesamtbild passend ergänzt, anstatt irgendwie komplett neu ein Charakterbild anzufangen, weil sie so gar nicht zum vorherigen passen mag.
      Ich LIEBE auch, dass Amy sich nicht so wirklich entscheiden mag zwischen ihrem Doctor und ihrem Rory, dass sie aber anfängt zu sehen was sie an Rory hat und am Doctor eher nie haben würde.
      Bei Mickey z.B. war es damals ja noch anders herum. Wahrscheinlich nicht ohne Absicht, in der jeweils ersten Folge scheinen beide "Beziehungen" ja ähnlich innig zu sein :sleeping:
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Infinity ()

    • Anscheinend habe ich eine etwas seltsame Gefühlswelt... zumindest berühren mich Amy und der 11. Doctor sehr viel mehr, als die Vorgänger der New-Who-Staffeln es bisher geschafft haben. Ecclestons einsamer-Wolf-Ding war einfach nicht so meins, und bei Tennant hat's manchmal noch das kleine Fangirl in mir (das, das immer dann auftaucht, wenn Tennant den traurigen Blick auspackt) rausgerissen, aber die meiste Zeit war mir das alles zu plakativ. Irgendjemand schrieb hier mal was von einem bewaffneten Orchester, das hinter einem steht und einen dazu zwingen möchte, traurig zu sein... immer, wenn das auftauchte, setzten bei mir die Trotzreaktionen ein. Von den Companions der New-Who-Staffeln hat mich genau einer emotional berührt, und das war eigentlich gar kein richtiger Companion, sondern Joan Redfern aus "Human Nature"/"Family of Blood". Der ganze andere vermeintlich emotionale Schmuh bei Rose, Martha oder Donna hat mir echt nicht die kleinste Gefühlsregung abgerungen.

      An sich ist das auch nicht schlimm, weil ich sowas auch nicht brauche. Mir reicht's, wenn ich gut unterhalten werde, da muss ich nicht unbedingt mit den Charakteren mitleiden (oder mich mitfreuen, je nachdem).

      Aber wenn's gut gemacht ist, dann gefällt mir ein bisschen Gefühl schon auch. Und gut gemacht find ich das bei der 5. Staffel allemal, von der dämlichen Szene in der Dalekfolge mal abgesehen... ihr wisst, welche ich meine, vermute ich... Aber es gab schon mehrere Szenen, in denen es mir eiskalt den Rücken runtergelaufen ist, und das nicht vor Grusel: einmal des Doctors Wutanfall in "The Beast below", als er sich entschließt, den Wal zu lobotomisieren, dann die Szene im Wald in "Flesh and Stone" mit Amy, und schließlich die einfach nur brilliante Szene in "Amy's choice", nachdem Rory sich in ein Häufchen Asche aufgelöst hat (und vor allem der Teil, als sie vor dem VW-Bus stehen).

      Ich muss mich nicht mit einer Figur identifizieren, ich muss nicht das Gefühl haben, sie zu kennen, ich muss ihr nur in einer gegebenen Szene die gezeigten Emotionen abnehmen können. Und das kann ich bei dem 11. Doctor und Amy voll und ganz.
      All hail Frobisher! All hail the big talking bird!
    • Ich hatte doch gesagt ich würde mal posten wenn mir wieder so ein "Holzkopf" begegnet. Tja, bin da auf etwas aufmerksam gemacht worden, was ich euch nicht vorenthalten will.
      Ich habe allerdings noch nicht entschieden worüber ich mehr gelacht habe, über den Artikel selber oder die Kommentare darunter. (Ich vermutet übrigens, die einseitigen Kommentare kommen daher, dass diese Funktion moderiert wird. Habe schon von jemanden gehört, dessen Beitrag dort nicht freigeschaltet wurde, auf die Freischaltung meines eigenen Kommentares warte ich auch noch.)


      Klick mich.

      Viel Spaß beim Lesen.

    • Aber ich mochte auch Christopher Ecclestone, dessen tougherer, mit wahnsinnigem Grinsen ausgestatteter Doctor die Wiederbelebeung der fast seit 50 Jahren existierenden SciFi-Serie einleitete und nach neunjähriger Pause abermals zu einem riesigen Erfolg machte.
      Also, ich finde ja, dass ein Artikel, in dem bereits im zweiten Absatz ein solcher Fehler passiert (Name des Hauptdarstellers falsch geschrieben), nur besser werden kann... :)

    • Wird er auch, im dritten Absatz geht's anscheinend um RTDs Haarwuchs :whistling:
      Boom Shika-Boom Shika ba-ka-tu-ka / Boom Shika doo-ba-boom-ba-tacka-chooka
      Boom Shika Boom Boom Chika Ba-koom-ta / Shika-ba-ku-ta Brrrr Chika ba-kum-ta
      Boom Chica brrr brr brrr chi-koom-pa / Brrr-cha-kum-ta brr-Chica ba-poom-pa
      Boom ta-ta boom boom Shi-ka-ti-ka / Rra-ka-kack Rra-ka-tu-ka pa-ka-tu-ka
    • Danke für den Link, aber das kann der doch nicht wirklich ernst meinen oder? Ich hatten zwischen zeitlich wirklich das verlangen dem Autorn weh zu tun! Moffat onaniert vor sich hin? Dieser Idiot ist, ein Idiot. Aber er scheint die Klassische Serie zu kennen, ob er sie mag ist nicht ganz ersichtlich. Und als er sich darüber auslies, dass der Doctor nicht regeneriete, fragte ich mich ob er den 96 TV-Film noch nie gesehen hätte oder "Turn Left" verdrängen würde, was ich auf jeden Fall verstehen würde. Nene, solche Leute kann ich einfach nicht verstehen.
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 12thdoc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc
    • Gott den Scheiß hast du dir komplett reingezogen Liynka? Ich hab den Anfang noch lesen können aber als der Typ anfing Donna als den besten Companion von NewWho zu bezeichnen und behauptet sie wär mit Sarah Jane vergleichbar hab ich mir den Artikel gekniffen und mir die Comments reingezogen :D
      EDIT: grad den letzten Kommentar erreicht. Meine Fresse is das zum Großteil verbaler Schrott gewesen. Kommentar 36 von einem gewissen Raphael ( ;) ) ist gut^^
      Glory for the Fez!!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tzeentch ()

    • Tzeentch schrieb:

      Meine Fresse is das zum Großteil verbaler Schrott gewesen. Kommentar 36 von einem gewissen Raphael ( ) ist gut
      Vergiss Kommentar 35 von einem gewissen Whofan nicht ;)

      Aber ich habe eh das Gefühl, der Schreiberling dieses Artikels bezieht sich auf eine andere RTD Ära die tatsächlich viel, viel besser gewesen sein muss, als das was wir normal sterblichen zu sehen bekamen. Immerhin gab es in seinem Serienuniversum eine "platonische Liebe" von Rose zum Doktor und der Sonic Screwdriver wurde nie als "Allheilmittel und Plotelement zur Lösung einer tödlichen Bedrohung" eingesetzt.
      Dann kann man vielleicht auch nachvollziehen, dass die neues Staffel mit Smith ihm als so viel schlechter erscheinen kann.
      Zum nachvollziehen seiner Argumentation fehlt mir dann allerdings das Wissen um diese tolle Ära von Doctor Who.

    • Liynka schrieb:

      Vergiss Kommentar 35 von einem gewissen Whofan nicht ;)
      Aber ich habe eh das Gefühl, der Schreiberling dieses Artikels bezieht sich auf eine andere RTD Ära die tatsächlich viel, viel besser gewesen sein muss, als das was wir normal sterblichen zu sehen bekamen. Immerhin gab es in seinem Serienuniversum eine "platonische Liebe" von Rose zum Doktor und der Sonic Screwdriver wurde nie als "Allheilmittel und Plotelement zur Lösung einer tödlichen Bedrohung" eingesetzt.
      Dann kann man vielleicht auch nachvollziehen, dass die neues Staffel mit Smith ihm als so viel schlechter erscheinen kann.
      Zum nachvollziehen seiner Argumentation fehlt mir dann allerdings das Wissen um diese tolle Ära von Doctor Who.

      Keine Sorge ich glaube das haben ganz viele verpasst. Vieleicht sollten wir mal bei der BBC nachfragen wo die abgeblieben ist :D
      Aber im Grunde kann man den Artikel in genau einem Satz zusammenfassen : "Wuähhhhh mein Doctor ist weg und Doctor Who hat garnicht mehr die tollen bunten Effekte und spielt garnicht mehr in London und der Doctor liebt garnicht mehr seinen Comapnion und Moffat ist scheiße und RTD viiiel besser!:baeh: " Hoffentlich stirbt diese Sorte Fan langsam aus.
      Glory for the Fez!!!