Der letzte Film, den ich gesehen habe

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    • Zaphod B. schrieb:

      Weiß jemand, ob die Bärenkrieger einen historischen Hintergrund haben? Und wenn ja welchen?

      Ich habe nur mitbekommen, dass der Film auf dem Buch "Eaters of the Dead" von Michael Crichton basiert, welches wiederrum (angeblich) Teile eines Manuskriptes des echten Ibn Fadlan verwenden soll.

      Quelle

      Toller Film, wenn auch eigentlich nicht viel passiert. Die Besetzung (bis auf Hr. Banderas) ist eine der authentischsten, die ich jemals gesehen habe. Ich schau den Nordmännern einfach zu gerne zu ;)
      Do you happen to know how to fly this thing?
    • Wild Target

      Hab mir den gekauft wegen Rupert Grint :D
      Ein doch sehr niedlicher, kurzweiliger Film. Mit einer entzückenden Emily Blunt, einem tollen Bill Nighy und leider einem Rupert Grint, der gegen die beiden nicht ganz so ankommt, aber dennoch sehr drollig ist. Die erste hälfte des Film gefällt mir dann auch etwas besser, als die 2. Wenn sich die junge Dame und der Herr anzicken macht das unheimlich viel Spaß.
      Meine 2 großen Kritikpunkte sind Martin Freeman als schmieriger Bösewicht, das passt einfach nicht und die ganzen Szenen, in denen die Bösen alleine zu sehen sind.
      Super ist der Schlussgag.

      Ich gebe dem Film gerne 8 Punkte.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Zaphod B. schrieb:

      Heute lief "Der 13. Krieger". Obwohl ich ihn schon x mal gesehen habe, konnt ich nicht widerstehen. Weiß jemand, ob die Bärenkrieger einen historischen Hintergrund haben? Und wenn ja welchen?


      Ja..ein, das ist eine moderne Adaption des Beowulf Mythos in das der Araber hineingesetzt worden ist, der allerdings historisch nur bis zur Wolga gekommen ist und nicht als dreizehnter Krieger Monster töten ging, auf Hunden ritt, Nordisch durch bloßes Zuhören lernte oder Schwerter zu Messern schliff usw.. Die Bärenkrieger sind dabei ein Kompromiss zwischen dem alten Germanischen Brauch der Berserker, aufgeputscht in die Schlacht ziehende Krieger denen übermenschliche Kraft und fast schon Unbesiegbarkeit im Kampf nachgesagt wurde und dem Beowulf-Thema von den Kindern des Monsters.

      Tatsächliches Geschehen zeigt der Film damit nicht, aber IMO ist es trotzdem eine der am besten, zumindest aber am interessantesten gemachten Umsetzungen des Bienenwolfes, nicht zuletzt wegen Banderas Rolle als Comic Relief und aussenstehendem Beobachter, der klarer als ein "kulturell vorgeprägter" Erzähler die Bräuche und Aberglauben der Wikinger aufgreifen konnte. Auch das Buch ist lesenswert, wenn auch sicherlich nicht niveauvoller als sonstige Chrichton Romane, also weitab von Weltliteratur. Aber schön um sich an einem kalten Winterabend hinzusetzen und ein wenig in Abenteuer und Eisenzeitromantik abzugleiten...
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Das war ein netter DVD-Abend:

      Die Horde (2009)
      Man muss es einfach mal sagen: die Franzosen haben manchmal einen Hau ;)
      Auf der einen Seite ist eine Gruppe krimineller Polizisten, die sich aufgrund des Todes eines Kamerades mit dem weiblichen Mitglied zerstritten haben, auf der anderen eine Gangsterbande unter der Leitung eines Nigerianers, die diesen Kameraden auf dem gewissen haben. Aus Rache soll diese Bande in ihrem Hauptquartier, ein verranztes Hochhaus, liquidiert werden. Dies geht aber gehörlich schief und im Verlauf des Filmes müssen sich alle zusammen mit einem Nazi-Rentner gegen Unmengen Zombies boxen (ja, sie fangen wirklich an zu boxen) und versuchen zu überleben. Erstaunlich ist hierbei, dass trotz mehrfacher Erwähnung, alle statt auf dem Kopf auf die Brust und die Beine zielen, dass der rüstige Rentner mit fast unbegrenzter Munition ein fast panzerfaustgroßes Maschinengewehr herumschleppt, und dass eine Handgranate eine Sprengkraft von einer Flugbombe hat. Auch wenn hier mehr Durchschnittskost geboten wird, ist das Ende doch eine Überraschung.

      7 von 10 Boxhandschuhen

      Der zweite Film hieß:
      Shadow (2009)

      Der Film beginnt mit der Radtour eines Soldaten, der im Irak gedient hat. Dort trifft er eine Radfahrer-Kollegin und legt sich mit zwei Jägern an. In der ersten Hälfte des Filmes erfährt man, dass in der Nähe des Urlaubsortes unschuldigende Männer, Frauen und Kinder grausam umgebracht wurden, und dass die Gegend verflucht sei. Außerdem kommt es immer wieder zu Kämpfen zwischen den beiden Protagonoisten und den Jägern. Nach dem letzten Vorfall landen alle in der vermeintlich verfluchten Gegend. Einer nach dem anderen landen im Folterkeller einer spinnenähnlichen Menschenfigur. So sehr es sich von seiner Menschlichkeit gelöst hat, so sehr scheint es sich von Körpermasse entledigt zu haben. Ich habe selten so eine unangenehme Person in einem Film gesehen (auch wenn sie nicht so gruselig wie der Pädophile in "In meinem Himmel" ist). Das Ende bietet dem Film zusätzlich eine neue Ebene, die bei mir zu einigem Nachdenken geführt hat. Deshalb möchte ich keinem dem Spaß verderben und diesen ungewöhnlichen Folter-Film mit

      8 von 10 verbrannten Leichen

      bewerten.
    • der lezte Film den ich gesehen habe ist Back to the Future (1985) :D aber das heist nicht, dass ich 1985 meinen letzten Film gesehen habe. :P Ich mag alte Filme, ist immer angenehm sich in die alte Zeit reinzuversetzen und sich zu erinern wie es damals so war. Ich finde eigentlich auch, dass die alten Filme irgentwie besser waren, die haben einen anderen Stiell, der für mich jetzt etwas ungewohnlich ist und damit auch interessanter. ^^ Heute ähnelt alles doch sehr dem Stil von Briefgold ... ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von doktorkto ()

    • Ich habe mir letzte Woche "Lucky Luke" (2009) angeschaut.

      Letztes Jahr bin ich auf die beiden französischen "OSS 117" Filme gestoßen, die mich sehr begeistert haben, was nicht zuletzt am Hauptdarsteller lag. Aber selbst Jean Dujardin konnte den Film nicht retten.

      Optisch kommt der Film durchaus an die Comics ran und hat auch ein paar (wenige) Lacher zu bieten, allerdings ist die ganze Atmosphäre zu düster für Lucky Luke. Und der Film kann sich nicht entscheiden, ob er eine Komödie, oder ein ernsthafter Rache-Western sein will. Dazu kommen ein paar zu offensichtliche "Überraschungen", eine Psychostudie mit Liebesgeschichte und ein Showdown, der mich an "Wild Wild West" erinnerte. Den Film mag ich allerdings. "Lucky Luke" hingegen war ein unausgegorener Mix, den man sich getrost sparen kann.

      Also doch wieder obacht bei französischen Filmen und warten auf den dritten "OSS 117".
    • Ich habe es schon wieder getan und mir einen französischen Film mit Jean Dujardin ausgeliehen: „Ca§h“
      (nicht zu verwechseln mit dem gleichnachmigen Sean Bean Film.)

      Und was soll ich sagen, er war wirklich gut. Hat mich über die gesamte Länge gut unterhalten. Mit Jean Reno und Valeria Golino spielen sogar noch zwei Schauspieler(innen) mit, deren Gesichter man kennt. Wobei ich bei Frau Golino zweimal hinschauen musste. „Hot Shots“ ist halt doch etwas her.

      Man nimmt Dujardin einfach ab, dass er sich mit seinem Lächeln und dem sympathischen Auftreten leicht das Vertrauen anderer Menschen erschleichen kann. Es geht nämlich in dem Film um ein paar Betrüger, die sich gegenseitig ausstechen wollen und eine Polizistin zwischen den Fronten, die für ihre Beförderung einen großen Fisch fangen will.
      Besonders positiv sind mir zwei Dinge aufgefallen. Keiner, der Betrüger wechselt ständig die Fronten während des Films und das Ende ist auch das Ende und es kommen nicht noch drei verschiedene Wendungen. Das hat mich bei anderen Filmen gestört.
      Die Wendungen passieren im Verlauf des Films und wenn der Abspann läuft, weiß man, wer auf welcher Seite steht und wer hereingelegt wurde.
      War genau der richtige Film, da ich momentan sowieso etwas im „Leverage“-Fieber bin und solche „Con“ / „Heist“-Filme mag.

      Jetzt bin ich auf die beiden französichen Filme gespannt, die noch auf meiner Liste stehen. Ein Thriller mit, wie soll es anders sein, Jean Dujardin und der andere Film mit Sophie Marceau.
    • Vampire Girl vs. Frankenstein Girl (2009)

      Umpf, das war mal ein Augen-Karneval. Ein abgefahrener Film, der sicherlich viele Gemüter abschrecken wird, vor allem, weil die Geschichte doch arg albern und banal ist. Wer aber auf Sich-Schlitz-Wettbewerbe mit abgehackten Arm, auf dem Kopf geschraubte Propeller-Arme, Sumoringer aus der Hölle, Bluträder an den Füßen oder sexbesessene Psycho-Krankenschwestern steht, der hat hier einen tollen Party-Film!

      7 von 10 Blutschwertern

      The Dead Outside (2008)

      Ein Film mit einer etwas verschwurbelt erzählten Geschichte, die dadurch aber nur ihre Unzulänglichkeiten verdeckt. Atmosphärisch wird aber die Zeit, 6 Monate nach einer Art "psychologischen" Virus, im fast menschenleeren Schottland super dargestellt. Der Film ist in etwa so wie ein Kaminfeuer: man kommt gut in eine bestimmte Stimmung, was aber genau passiert, ist einem Wurst.

      Daher gibt es dafür 5 von 10 Blutspritzern
    • Den letzten Film den ich gesehen habe war "Stichtag" (Eng.: Due Date) mit Robert Downey jr. :love: und noch so einen mit Bart (ok das war wahrscheinlich nich sehr hilfreich aber naja das Bildchen hilft wohl schon), hab ich im Internet gesehen. Die sind mit dem Auto quer durch die Staaten gefahren, weil beide ein Flugverbot bekommen haben.



      Der Film war lustiger als gedacht. Und die deutschen Stimmen fand ich ok, normalerweise reg' ich mich immer über die Stimme von Robert auf, da er in jedem Film eine andere hat.

      PS.: und jetzt guck ich mir Darkwing Duck an, zwar kein Film aber trotzdem schön :thumbsup:

      :baeh: R.I.P GUITAR HERO (08.11.05 - 09.02.11) :baeh:
    • Danke für den Tipp, den Film wollte ich mir auch noch anschauen.

      Blubox schrieb:


      normalerweise reg' ich mich immer über die Stimme von Robert auf, da er in jedem Film eine andere hat.

      In den letzten Jahren wird er doch meistens von Charles Rettinghaus oder Tobias Meister gesprochen. Ich bin nur froh, daß die gleichen Stimmen, bei den gleichen Charakter, z.B. Tony Stark genommen werden. Ansonsten finde ich beide ganz passend.
    • Blubox schrieb:

      bei "iron man" hab ich mich aufgeregt... der hört sich an wie brad pitt!!! total verwirrend
      Ich fand Tobias Meister gut als Tony Stark.
      Habe am Wochenende erst "Pick of Destiny" gesehen und fand es wieder unglaublich, daß Jack Bauer die gleiche deutsche Stimme wie Jack Black hat. :D Klingt total anders, deswegen habe ich einen großen Respekt vor den deutschen Sprechern.

      Aber da die oft viele Schauspieler sprechen, bleiben Assoziationen mit anderen Gesichtern nicht aus. Ich habe mich am Anfang von Leverage" schwer getan, weil Timothy Hutton von Charles Rettinghaus gesprochen wird und ich immer van Damme vor mir gesehen habe. (Dabei kenne ich kaum Filme mit dem. |8 )
    • Ich hatte das auch bei den deutschen folgen von Doctor Who, zumindest bei David Tennant. Immer wenn er was gesagt hat hatte ich Luke Perry von Beverly Hills 90210 im Kopf und die Serie mag ich ja nu ganz und gar nicht. Deswegen guck ich nur sehr selten Filme bzw. Serien auf deutsch.
      Woher kennst du überhaupt die ganzen Namen von den Synchronsprechern?

      :baeh: R.I.P GUITAR HERO (08.11.05 - 09.02.11) :baeh:
    • Ich hatte das auch bei den deutschen folgen von Doctor Who, zumindest bei David Tennant. Immer wenn er was gesagt hat hatte ich Luke Perry von Beverly Hills 90210 im Kopf und die Serie mag ich ja nu ganz und gar nicht. Deswegen guck ich nur sehr selten Filme bzw. Serien auf deutsch.
      Da hast du was verwechselt, das war nämlisch nicht Luke Perry der auch von Philipp Brammer gesprochen wurde sondern Jason Priestley.
      Ich habe aber jemand ganz anderen vor mir gesehen wenn ich David Tennant in der Synchro gehört habe, nämlich Matthew Lillard.


      My Doctor

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von тιмєℓα∂у ()

    • @brtfuerst
      Dank dir, da schau ich mal rein

      @тιмєℓα∂у
      Ja da hab ich wohl was verwechselt... aber die heißen ja sowieso alle gleich :D


      oh und nochmal aufs Thema des Threads zurückzukommen. Ich hab gestern South Park den Film gesehen, natürlich auf Englisch! Da gibts nich großartig was zu berichten außer vielleicht: Hammer Geil! :thumbsup:

      :baeh: R.I.P GUITAR HERO (08.11.05 - 09.02.11) :baeh: