Der letzte Film, den ich gesehen habe

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    • Ich finde es ehrlich gesagt nuancierter, wenn es nicht mehr ist als stille Sympathie. Die Geschichte wäre sonst entgülltig in Kitsch abgedriftet, wenn einer aus dem verschworenen Hof für den indisch/muslimischen "Fremdkörper" lautstark Partei ergriffen hätte. Was diesen Aspekt angeht, war der Film relativ realistisch.
    • Braucht es für diesen Film Kinoatmosphäre, oder kann man den auch gut Zuhause schauen?

      Ich LIEBE Judi Dench, aus diesem Grund würde ich den Film gerne sehen, aber alles andere an diesem Film, wohlfühlkino im Kostümdrama mit -seid doch bitte nicht so rassistisch- Botschaft - zumindest erwarte ich das - interessiert mich jetzt ehrlich gesagt nicht so.
      Für Kostümdrama warte ich auf die nächste Staffel "Victoria" für höfische Intirgen auf "Game of Thrones" und für die Würze an Royalem auf "The Crown". Also würde mir der Film vermutlich "nur" Judi Dench geben. Weswegen ich ihn mir schon irgendwann mal gerne anschauen würde, aber vllt an einem so faul-auf-dem-Sofa-liegen-Sonntag und nicht unbedingt im Kino. Aber einige Filme sind im Kino ja doch noch etwas sehenswerter als Zuhause und bei anderen spielt das so gar keine Rolle. Deshalb meine Frage.
      "Somewhere there's danger, somewhere there's injustice and somewhere else the tea is getting cold. Come on, Ace, we've got work to do.” - 7thdoc

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    • Ich habe den Film im Kino gesehen und kann sagen, dass das, für mich, welcher nicht gerne ins Kino geht ein überaus erheiterndes und ungewöhnliches Erlebnis war. Das lag vermutlich daran, dass ich einer von zehn Verrückten in einem wundervoll leeren Kinosaal war, die sich den Film in der Woche Abends auf Englisch angeschaut haben.

      Judy Densch ist villeicht Grund genug, sich den Film anzuschauen, welcher ohne sie meiner Meinung nach nur als Fernsehfilm getaugt hätte. Sie haucht der, wie ich finde überschätzten Figur Victoria mehr Tiefe und Authentizutät ein, als die Echte je gehabt hat. Also ja, das ganze in Groß zu sehen macht die schauspielerische Größe Judy Denschs noch fassbarer.
    • Kommen wir zu einem weiteren aktuellen Kinofilm mit Judi Dench:

      Mord im Orient-Express (2017)

      UK/USA, Regie: Kenneth Branagh, Drehbuch: Michael Green

      In Haupt- und Nebenrollen die Créme de la Créme der britischen & amerikanischen Schauspielriege, inklusive Utopia-Master Derek Jacobi und meinem weiblichen Wunschdoktor Olivia Colman.

      Auf jeden Fall solide und schön anzusehen, doch konnte der Film mich nicht ganz von seiner Daseinsberechtigung überzeugen, fügt er doch dem wohlbekannten Christie-Krimi keine wesentlichen neuen Elemente hinzu. Er wirkt einfach wie eine Neuauflage der Version von 1974, in der sich ja ebenfalls die großen Namen jener Zeit ein Stelldichein gaben.
      Bin ich zwar bei Buchadaptionen normalerweise für größtmögliche Treue dem Original gegenüber, macht ebendieser Aspekt die mehrmalige Verfilmung eines klassischen Whodunnit irgendwie pointless. Gerade angesichts des Trailers hatte ich ehrlich gesagt mit einer atemberaubenden Neuinterpretation gerechnet - war vielleicht naiv.
      Nichtsdestotrotz gefällt mir Branaghs Poirot tatsächlich besser als Finneys. Die meisten Fans schwören natürlich nach wie vor auf David Suchet, den ich leider bisher nur als "Landlord" kenne.
      Schade fand ich, dass zwar wie gesagt viele der berühmtesten Schauspieler unserer Zeit auftreten, diese aber wenig Chancen bekommen, in ihren Rollen zu glänzen. Willem Dafoe zum Beispiel hätte gern mehr Screentime haben dürfen.
      We're thirty thousand light years from galactic central point
      We go round every two hundred million years
      And our galaxy is only one of millions of billions
      In this amazing and expanding universe!
    • Habe den Film gestern gesehen und bin Basils Meinung. Schöner Film, Kenneth Branagh beherrscht sein Handwerk wie kaum ein anderer, aber wozu? Verblüfft hat mich auch, dass der Film hier in Magdeburg extrem gut besuchts war (kleinerer Cinemaxx-Saal war voll).

      Judy Dench war einfach brillant!
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
    • Eben auch Episode 8 gesehen. Und es war großartig. Die Regie war wirklich toll und Rian Johnson hat wirklich seinen Stil durchgesetzt, man hat aber auch die Handschrift von J.J. Abrams als Produzenten gesehen, besonders im Humor. Die Handlung war großartig und es gab wirklich so einige Wendungen. Wenn immer ich dachte: Oh toll, die kopieren jetzt schon wieder die alte Trilogie - BAM! Macht der Film etwas, womit ich gar nicht gerechnet habe. Und immer wenn ich gedacht habe, jetzt werden sie wahrscheinlich, dass genau Gegenteil von der alten Trilogie machen - erneut, irgendetwas anderes. Werde mir den Film definitiv nächste Woche noch einmal ansehen - aber bisher würde ich bisher sagen, dass dies wahrscheinlich der beste Film in der Reihe seit The Empire Strikes Back ist, wenn nicht gar der beste neben Episode V insgesamt. Auch die Handlung um Fin, die viele Kritiker für überflüssig hielten, fand ich überhaupt nicht schlecht.

      EDIT: Da der Film sehr viele negative Fan-Reaktionen bekommt, möchte ich hinzufügen, dass Leute, die keinen neuen Stil, keine neuen Enthüllungen bezüglich der Macht, keine unbeantwortete Fragen, keine Experminte und keine Plotwendungen, die mehr oder weniger mal alle Fantheorien zu bestimmten Themen entweder als falsch oder zumindest für die Filme selbst als unwichtig enthüllen nicht mag, wird den Film nicht mögen. Also die Art von Leuten, von denen von vielen reinen NewWhoFans immer behauptet wird, der Whocast wären sie innerhalb des deutschen Doctor Who Fandoms. Wenn ihr versteht was ich meine.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mario ()

    • 56% im Zuschauer-Rating bei Rotten Tomatoes, haufenweise negative Posts in verschiedenen Online-Portalen unter Reviews zu dem Film, schau dir mal die Kommentarsektion von Chris Stuckmanns Spoiler Review von dem Film an. Es gibt wirklich viele Leute, anscheinend besonders in den USA; die den Film nicht mögen.
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    • Achtung leichte bis mittel starke Spoiler zu Episode 8 folgen.

      Also ich fand in auch OK aber nicht so gut die du.
      Disney hat es einfach so gemacht: Episode 7 um die alten Fans zu catchen (wir machen Star Wars...auf Nummer sicher ...und bauen auf wie Episode IV).
      Episoden 8 erhält dann mehr Disney Note.

      Zuerst aber mal, gut war für mich die Story um Poe und er Twist zwischen Rey und Kylo.


      AAAber bei 8 haben wir die Disney Formel ala:
      - unpassender Slapstick Humor in fast jeder Szene (Disneyyyy)
      Und ja, Humor gab es in den alten Teilen auch schon, aber a) allgemein weniger und b) von gewissen Charakteren wie C3PO und R2D2....und nicht von zur Story zählenden Charakter-Elementen (Bsp: Der Anruf auf dem Sternenzerstörer, bitte bitte....lass mich das vergessen)
      - mehrere niedliche Tiere (disneeeey) die man natürlich auch schön als Product Placement direkt nutzen und später im Marketing vertreiben wird.
      - einen komplett verheizten Oberbösewicht......(dazu sag ich mal nicht mehr...).
      - einen zum teil verheizten Luke Skywalker (Rolle des weinerlichen "ich bin kein Jedi mehr weil ich 1x versagt habe....." nehme ich ihm nicht ab.)
      Auch wie er 20-30 Jahre (?) die Macht nicht genutzt dann aber dann ein Ebenbild auf einem anderen Planeten erzeugen kann.......ja...wenn das so einfach ist warum dann nicht einfach eine ganze Armee so aufstellen...Purer quatsch. Zudem das Ebenbild dann noch noch tatsächlich gekämpft hat.
      - eine Lea die im Weltall schweben kann, really? Harry Potter oder wie?

      Es gibt noch so viele Dinge mehr wo ich nur den Kopf schütteln kann.
      Aber insgesamt war er noch OK, aber für mich nach Episode 1 der Schlechteste Star Wars Film.
    • Arathas schrieb:

      unpassender Slapstick Humor in fast jeder Szene (Disneyyyy)
      Wie gesagt, ich erkenne da eher J.J. Abrams Handschrift als Produzent. Und ich finde es interessant, wie viele Leute so tun, als ob Slapstick Humor neu wäre in Star Wars. Lucas hat den auch verwendet, gerade in den Prequels, nur eben nicht so gut wie die Macher jetzt.

      Es ist ebenfalls sehr interessant, wie Leute glauben, dass die The Walt Disney Company so einen großen Einfluss auf ihr Tochterunternehmen Lucasfilm Ltd. nehmen würde, um eine von deren Produktionen zu beeinflussen, während der Disney Konzern eigentlich eher dafür bekannt ist, zwar bei den Hausinternen Produktionen, als die Produktionen der Walt Disney Studios, die Leine eng anzulegen, dafür aber den anderen Tochterunternehmen eine recht freie Hand zu lassen.

      Arathas schrieb:

      Der Anruf auf dem Sternenzerstörer, bitte bitte....lass mich das vergessen)
      Also ich fand den super und es hat zum einen schön Poe als Charakter dargestellt, zum anderen aber auch die Unsicherheiten von Hux zum Vorschein gebracht, die er sonst mit seinem Nazi-Redenschwingen-Gehabe versucht zu übertünchen.

      Arathas schrieb:

      mehrere niedliche Tiere (disneeeey)
      Weil es so etwas vor Disney in Star Wars natürlich nicht gab...

      Arathas schrieb:

      einen komplett verheizten Oberbösewicht
      Genau wie der Imperator in der klassischen Trilogie. Was hat der noch einmal gemacht? Ach ja - gar nichts. Darth Vader war der eigentliche Bösewicht in allen drei Filmen und er wurde am Ende besiegt, indem man ihn zurück zur guten Seite bekehrt hatte. In dieser Trilogie ist eindeutig Kylo Ren der Hauptbösewicht und Snoke diente nur als Mittel zum Zweck, um seine Charakterentwicklung voranzubringen. Klar kann man das doof finden, aber das war in den alten Filmen nicht unbedingt besser. Ich meine, vom Imperator wusste man damals nicht einmal den richtigen Namen!

      Arathas schrieb:

      einen zum teil verheizten Luke Skywalker (Rolle des weinerlichen "ich bin kein Jedi mehr weil ich 1x versagt habe....." nehme ich ihm nicht ab.)
      Dem widerspreche ich vollkommen. Zum einen war Mark Hamill hier herausragend, zum anderen wird es im Film selbst gesagt: Er ist Luke Skywalker, ein gebrochener Mann, mit Fehlern, nicht die Legende, der Mythos, den jeder sehen will. Und das ist das große Problem, denke ich, für viele Leute mit diesem Film. Er ist nicht das, was sie sehen wollten, er gibt ihnen davon sehr wenigen. Sie wollen einen pur ernsten Film, bekommen dann aber immer wieder humorige Szenen, weil es eben ein Familienfilm ist und Abrams anscheinend keine humorlosen Science Fiction kann (s. seine Star Trek Filme). Sie wollen Luke sehen, die Legende, den Mythos, den Held ihrer Kindheit, und was bekommen sie? Einen gebrochenen alten Mann, der wegen eines Fehler, den er begangen hat, sich selbst ins Exil verbannt hat. Das genaue Gegenteil von dem, was so viele Leute, und sei es auch nur unterbewusst, sehen wollten. Selbst Mark Hamill war von dieser Version Lukes anfangs geschockt, weil er darauf einfach nicht vorbereitet war. Der Film arbeitet perfekt damit Erwartungen zu nehmen, teilweise sogar selbst aufzubauen und dann auf den Kopf zu stellen. Und daher werden ihn viele Leute, auf lange Zeit hinweg, einfach nicht mögen.

      Arathas schrieb:

      Auch wie er 20-30 Jahre (?) die Macht nicht genutzt dann aber dann ein Ebenbild auf einem anderen Planeten erzeugen kann.......ja...wenn das so einfach ist warum dann nicht einfach eine ganze Armee so aufstellen...Purer quatsch. Zudem das Ebenbild dann noch noch tatsächlich gekämpft hat.
      Der Film macht etwas neues mit der Macht = purer Quatsch. Wie soll er eine ganze Armee aufstellen können? Er kann nur sich selsbt dahin projekzieren. Er kämpft ja auch nicht einmal - er weicht nur jeden Attacke von Kylo aus. Und hinterlässt dabei keine Spuren auf dem Planeten. Daher sollte es eigentlich klar sein, dass er selbst nichts ausrichten kann, da er nur eine Illusion ist.

      Arathas schrieb:

      eine Lea die im Weltall schweben kann, really? Harry Potter oder wie?
      Das ist auch einer meiner großen negativen Aspekten am Film, auch wenn ich hier eher an Four to Doosmday denken musste und alle anderen eher an Superman oder Mary Poppins als an Harry Potter, aber gut.

      Arathas schrieb:

      aber für mich nach Episode 1 der Schlechteste Star Wars Film.
      Moment einmal, du hälst Episode II nicht für den schlechtesten Film der Reihe? Das kannst du mir aber bitte mal erklären, denn der ist doch absoluter Dreck und ich meine Dreck.
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    • Nach einer Nacht drüber schlafen gebe ich dir Recht, ich habe einfach was anderes erwartet.
      Außer das mit den Tieren.........sowas gab es auch vorher schon, ja, aber nicht in diesem Ausmaße.

      Wenn der "kleine Pinguin" z.B. zum x-ten mal gezeigt wird nervt es einfach nur noch.
    • Mario schrieb:

      Klar kann man das doof finden, aber das war in den alten Filmen nicht unbedingt besser. Ich meine, vom Imperator wusste man damals nicht einmal den richtigen Namen!
      Kleine Anmerkung: Der fand sich schon in den Novelisations zu A New Hope und Return of the Jedi.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Gestern auch gesehen. Würde ich momentan als den zweitbesten Star Wars nach Empire sehen. Wobei viele offenbar irgendeine alternative Schnittfassung bestehend nur aus Outtakes gesehen zu haben scheinen, sonst kann ich mir so manchen Kram, den ich inzwischen gelesen habe, nicht erklären. Ich sehe jedenfalls keinen wirklichen Kritikpunkt an dem Film.
      Die Figuren sind deutlich komplexer als in anderen Filmen. In Rücker der Jedi-Ritter weiss man, dass Vader am Ende einen Gesinnungswandel haben wird, weil Luke einfach daran glaubt (auch wenn er keinerlei Basis dafür hat). Kylo hätte gut werden können, Rey hätte unter Umständen böse werden können, beide sich für einen dritten Weg verbünden können, Luke der Bösewicht werden... Man weiss nicht von vornherein, wie sich Figuren entwickeln.
      Interessant ist auch, dass eigentlich jeder Plan, den irgendjemand hat, nicht funktioniert. Normalerweise gibt es ja immer ein unvorhergesehenes Problem, dass dann gelöst wird aber im Grunde genommen das passiert, was geplant war. Hier ist jeder Erfolg das Ergebnis von Improvisation oder glückliche Zufälle. (Letzteres könnte man als Kritik nehmen, wenn Zufälle bei Star Wars nicht generell für die Handlung notwendig wären.)
      Und dann natürlich ein Haufen grossartiger Szenen. Und ich überlege gerade, ob ich mir vielleicht ein Rey-Poster in die Wohnung hänge.

      Ansonsten bin ich sehr auf Episode IX gespannt (auch wenn das leider nicht der geplante Leia-zentrische Film werden kann, der es werden sollte) und die anschließende Trilogie von Rian Johnson, recht desinteressiert an den beiden Nebenfilmen.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Mario schrieb:

      Und wer hat die damals gelesen?
      Meine ganzen Bücher über Star Wars habe ich beim Auszug leider nicht mitnehmen können. Darum aus der Erinnerung und dem Internet: Nicht gerade wenig Leute. Allein in den ersten drei Monaten nach Veröffentlichung hat sich der Episode IV Roman 3,5 Millionen Mal verkauft. Und das war bevor der Film angelaufen ist. Ich glaube du unterschätzt auch wie lange es gedauert hat, bis man die Star Wars Filme erschwinglich im Heimkino erleben konnte. Wie bei klassischen Doctor Who Folgen dürften die Bücher für viele Fans der einzige Weg gewesen sein, das Abenteuer erneut zu erleben.

      Thorsten Emma Junkie schrieb:

      Rücker der Jedi-Ritter
      "Luke, meinen Stuhl näher an den Tisch mir schiebe!"
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017