BiFi 032 - The Time of the Daleks

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • BiFi 032 - The Time of the Daleks

      Bewertung der Folge 12
      1.  
        Super (0) 0%
      2.  
        Gut (3) 25%
      3.  
        Durchschnitt (1) 8%
      4.  
        Ausreichend (5) 42%
      5.  
        Schlecht (3) 25%


      Buch:
      Justin Richards

      Regie:
      Nicholas Briggs

      Inhalt:
      The Doctor has always admired the work of William Shakespeare. So he is a little surprised that Charley doesn't hold the galaxy's greatest playwright in the same esteem. In fact she's never heard of him. Which the Doctor thinks is quite impossible.
      General Mariah Learman, ruling Britain after the Eurowars, is one of Shakespeare's greatest admirers, and is convinced her time machine will enable her to see the plays' original performances.Which the Doctor believes is extremely unlikely.
      The Daleks just want to help. They want Learman to get her time machine working. They want Charley to appreciate the first ever performance of Julius Caesar They believe that Shakespeare is the greatest playwright ever to have existed and venerate his memory.Which the Doctor knows is utterly impossible.

      Sprecher:

      The Doctor — Paul McGann
      Charley Pollard — India Fisher
      The Orator — Don Warrington
      Dalek Voices — Nicholas Briggs
      General Mariah Learman — Dot Smith
      Viola — Nicola Boyce
      Major Ferdinand — Julian Harries
      Kitchen Boy — Jem Bassett (actually Jemma Bassett who agreed to take a shortened name to conceal the fact that she was a teenaged girl playing a young boy)
      Priestly — Mark McDonnell
      Hart — Lee Moone
      Professor Osric — Ian Brooker
      Mark Anthony — Ian Potter
      Army Officer — Ian Potter
      Marcus — Robert Curbishley
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------


      Ich kapituliere! Zwei Wochen hab ich mich jetzt mit diesem Mistding rumgeplagt, aber ich schaffe es beim besten Willen nicht, durch dieses Hörspiel durchzukommen. Dabei klingt die Geschichte in der Inhaltsangabe ja wirklich interessant und innovativ, aber davon hab ich leider überhaupt nichts mitbekommen. Die (zu vielen) Gastcharaktere sind mir egal, alles ist irgendwie schrecklich laut und die Daleks quietschen und nerven und nicht mal der achte Doctor und Charley konnten mich auch nur irgendwie bei der Stange halten.

      Immerhin ist das ganze ein super Schlafmittel, ich bin jedesmal völlig verlässlich nach zwei oder drei Tracks weggepfiffen, hab beim nächsten Mal wieder zwei oder drei geschafft, bis ich wieder eingedöst bin, und das hat sich in einem perpetuum mobile wiederholt, bis ich gestern entnervt aufgegeben habe.

      Offenbar hab ich mein persönliches Nekromanteia gefunden. ;)

      Sag mal in aller Härte "schlecht", obwohl ich nur die Hälfte geschafft habe.
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • Hast du Nekromanteia denn schon gehört? Da sollte man eigentlich nicht mit solchen Vergleichen um sich werfen. Time of the Daleks ist schlecht, aber Nekromanteia ist Der Abgrund.

      Aber zumindest was "schlecht" angeht stimmen wir über ein. Time of The Daleks ist definitiv eins der Hörspiele, was ich nie wieder hören will, und zumindest für mich zusammen mit Minuet in Hell und Creed of the Kromon der absolute Bodensatz der McGann Staffeln. Wenn man grad glaubt, es könnte nicht noch peinlich-trashiger werden, hüpfen Leute durch Zeitportale aus Alu-Folie. Nein Danke. Shakespeare rezitierende Daleks sind zwar auf den ersten Blick ganz lustig, aber mehr hat dieses Machwerk leider nicht zu bieten.
    • Moogie schrieb:

      hüpfen Leute durch Zeitportale aus Alu-Folie.

      Oh Gott, ja. Das hab ich nie verstanden. Warum nur, warum? |8
      "We eat Gods for breakfast!" - Egon Spengler - Ghostbusters, the Video-Game

      "People shouldn't be afraid of their government. Governments should be afraid of their people."
      — Alan Moore (V for Vendetta)
    • @Moogie:

      Nein, habe ich nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwas auf der Welt noch einschläfernder als das hier wirken kann. Mehr als alle 10 Sekunden wegdösen geht einfach nicht.

      Und überhaupt rede ich nicht mit Personen mit derart obszönen Avataren! 8)
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • michael_who schrieb:

      @Moogie:

      Und überhaupt rede ich nicht mit Personen mit derart obszönen Avataren! 8)

      ach darum hab ich diese Woche noch keine PN bekommen :13: (der Avatar ist nicht obszön... der ist lustig, und alle behalten ihre Hose an :D)

      Dann bin ich wirklich mal auf dein Nekromanteia Review gespannt. Einschläfernder ist es vielleicht nicht, aber aus anderen Gründen gänzlich unhörbar. Gerade als Fünfter-Doctor-Enthusiast wird dir das Blut in den Adern gefrieren, wie man so ein furchtbares, unpassendes Skript abliefern konnte. Dagegen ist Time of the Daleks fast sinnhaft und gut. :ohm:
    • Warum erwartest Du Dir PMs, wenn Du mich als irren Grafikdesigner bezeichnest? 8)

      Und ich dachte, Nekromanteia kann man gar nicht besprechen, weil man alles sofort vergisst? So schwarzes Loch-mäßig?

      Fünfter-Doctor-Enthusiast bin ich übrigens überhaupt nicht, ich erkenne nur ganz objektiv seine überragende Großartigkeit an.
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • Moogie schrieb:

      Wenn man grad glaubt, es könnte nicht noch peinlich-trashiger werden, hüpfen Leute durch Zeitportale aus Alu-Folie.

      Och, ich mochte das. Genau diese vordergründig behämmerten Ideen die völlig straight durchgespielt werden habe ich "Doctor Who" immer geliebt. :D

      Die wahre Übeltäterheit dieser Folge liegt in ihrer Langweiligkeit. Meine liebste Hammerfresse, ist das Teil zäh. Ich weiss nicht woran genau es liegt... An der Regie, den Sprechern, den Soundeffekten... aber man spürt fast jede Sekunde körperlich an einem vorbeiziehen. Minute für Minute, Track für Track vergeht... und das Hörspiel kommt einfach nicht in den Gang.

      Ah... A propos behämmerte Ideen... Wirklich beknackt fand ich diese olle Captainforscherinwhatever-Tussi deren Motivation es ist Shakespeare aus der Timeline zu löschen, weil sie sich für die einzige Person hält die es wert ist sich an seine Werke erinnern zu können. Also... nein. Nein. Es gibt "lustig bekloppt", "irgendwie albern, aber witzig"... aber das hier schiesst durch's Dach. Über die Alufolie kann ich ja noch lächeln, aber das ist hier echt beyond Alufolie. Irgendwo muss auch mal ne Grenze sein.
    • Ich kann mich den negativen Einschätzungen nicht anschliessen, ich fand's eigentlich ganz unterhaltsam.

      Vielleicht lag's an der sehr nachvollziehbaren Erklärung eines anderen Users zu "Seasons of Fear" (das ich ja nicht so toll fand), seiner Bedeutung innerhalb des storyarcs und dem Hinweis darauf, dass "Time of the Daleks" auch so ein Kandidat ist, auf jeden Fall hab ich's viel mehr im Hinblick darauf gehört als als Geschichte, die für sich alleine steht. Und so hat's dann doch Spass gemacht. Obowhl ich auch die Story für sich genommen nicht so schlecht fand. Die ganzen Ideen, die so in diesem Hörspiel steckten, fand ich sogar richtig gut.

      Die Daleks nerven mich eigentlich sonst in Hörspielen immer, aber diesmal ging's eigentlich. Und die restlichen Charaktere mochte ich auch, vor allem Viola. Einzig Mariah fand ich wieder etwas überzogen, und ihre Motivation, mit den Daleks gemeinsame Sache zu machen, war völlig daneben. Dafür waren die Shakespeare zitierenden Daleks so bescheuert, dass sie schon wieder lustig waren.

      Mit der Bewertung schwanke ich zwischen "Durchschnitt" und "Gut", aber da ich heute gut gelaunt bin, gibt's trotz eher durchschnittlicher 6,5 Punkte das "Gut".
      All hail Frobisher! All hail the big talking bird!
    • Kurzbewertung: Blablabla...!

      Etwas länger:
      Eine bescheuerte Idee alleine macht ja noch lange kein schlechtes Hörspiel. Wenn man das im Hinterkopf behält, könnte man denken, dass aus Time of the Daleks etwas hätte werden können. Wurde es aber nicht.

      Daleks in Hörspielen sind für mich immer etwas anstrengend, aber wenn sie dann wirklich fast nur ihre Standardsätze von sich geben hört man irgendwann auf ihnen zuzuhören. Die Story gibt ihnen auch leider nicht viel mehr zu sagen, außer vielleicht ein paar Shakespeare Zitate (ja, so bescheuert ist es).

      Das ganze erinnert ganz unangenehm an Victory of the Daleks, nur in noch langweiliger. Eine 30 minütige Kurzgeschichte hätte vollkommen ausgereicht und wäre für den Hörer gnädiger gewesen.

      Und die Shakespeare Auflösung... Nein, das ist so bescheuert, dass ich nichts mehr darüber schreiben will. :18:

      Das ich hier ganz knapp noch ein knappes "Ausreichend" vergebe ist wohl meiner guten Laune und dem McGann/Fisher Team zu verdanken, denn eigentlich ist dieses Hörspiel schlecht.

      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
    • Ähm, ja, ähm, ja, ähm, was soll man zu so einer langweiligen Folge sagen? Außer dem Doctor und Charley fällt eigentlich nichts positiver auf, dagegen haben die Daleks weniger genervt als gedacht, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht genervt haben. Die Rebellen waren mir eher egal, die General Leaman war komplett für den Arsch, ihre gesamte Motivation war sowas von durchgeknallt und nicht nachvollziehbar, dass ich Schmerzen beim Hören bekommen habe. Und die Auflösung mit Will, was soll man dazu noch sagen? Ach ja und die Spiegel-Konstruktion war ja mal sowas von für den Arsch, der einzige Grund, warum ich den Müll (mit der Ausnahme der Alu-Folie) verzeihe, ist der Doctor, der selbst anmerkt, dass diese ganze Konstruktion nicht funktionieren dürfte.

      FAZIT: "Ausreichend", das Hörspiel ist langweilig und einige wirklich dumme und nicht durchdachte Ideen, daher 2,5/10 Punkten.
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 2_1Doc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc
    • Anfangs gefiel' mir "The Time of the Daleks" eigentlich recht gut. Das Kabinet aus Spiegeln erinnerte mich an die Zeitmaschine aus "The Evil of the Daleks" (ob es wohl eine Anspielung war? Wohl eher nicht ...) und die Nutzung von Spiegeln als Portale an "Alice hinter den Spiegeln". An der Grundidee der Zeitreise darüber hatte ich daher nichts auszusetzen (vielleicht als Ausnahme die Alufolie). Die ganze Handlung um Shakespear wiederrum ... wirkte einfach gezwungen. Doch für mich ging erst ab einer besten Szene das ganze Hörspiel den Berg hinab ... als die gute Shakespear-Fanatikerin ihren Plan erzählt. :18:

      Also ... die verrückte Dame schließt ein Bündnis mit den Daleks, um Shakespear umzubringen, weil sie sich als einzige an dessen Werke erinnern will (I. Paradox); löst dadurch ein weiteres Paradox (II.) aus, dass den Daleks zur Macht über die Zeit verhilft; realisiert dann erst (was sie allerdings ganz schnell verdrängt), dass sie ja dadurch Shakespears Geburt verhindern könnte (Paradox III.) und hat währenddessen Shakespear als kleinen Jungen aus der Zeit zu sich geholt (Paradox IV.).

      Während des Hörens hatte ich wirklich Probleme zu folgen, weil ein Paradox dem anderen folgte und die Realität dauernd geändert wurde. Uff, ich geb "Ausreichend". Ich hatte nach dem Anfang wirklich Hoffnung, aber dann ist alles rasant in den Keller abgestürzt.
    • und hat währenddessen Shakespear als kleinen Jungen aus der Zeit zu sich geholt

      Das war nicht sie sondern ihre Nichte(?) .
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Cutec schrieb:

      und hat währenddessen Shakespear als kleinen Jungen aus der Zeit zu sich geholt

      Das war nicht sie sondern ihre Nichte(?) .

      Könnte sein, aber nochmal hören, würde ich es dafür nicht ;)

      Thorsten Volker Junkie schrieb:

      Bei ShakespearE fehlen dir am Ende "e"s. Kannst dir ein paar von diversen EcclestonEs nehmen. ;)

      Oh, danke :)