BiFi 034 - Spare Parts

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    • BiFi 034 - Spare Parts

      Bewertung 19
      1.  
        Super (13) 68%
      2.  
        Gut (5) 26%
      3.  
        Durchschnitt (1) 5%
      4.  
        Ausreichend (0) 0%
      5.  
        Schlecht (0) 0%


      Buch:
      Marc Platt (u.a. Autor von Ghost Light, Loups-Garoux, Valhalla, Paper Cuts, Lungbarrow)

      Regie:
      Gary Russell

      Inhalt:
      On a dark frozen planet where no planet should be, in a doomed city with a sky of stone, the last denizens of Earth's long-lost twin will pay any price to survive, even if the laser scalpels cost them their love and hate and humanity. And in the mat-infested streets, round tea-time, the Doctor and Nyssa unearth a black market in second-hand body parts and run the gauntlet of augmented police and their augmented horses. And just between the tramstop and the picturehouse, their worst suspicions are confirmed: the Cybermen have only just begun, and the Doctor will be, just as he always has been, their saviour...

      Sprecher:
      The Doctor — Peter Davison
      Nyssa — Sarah Sutton
      Yvonne Hartley — Kathryn Guck
      Dad — Paul Copley
      Thomas Dodd — Derren Nesbitt
      Sisterman Constant — Pamela Binns
      Frank Hartley — Jim Hartley
      Mrs Ginsberg — Ann Jenkins
      Doctorman Allan — Sally Knyvette
      Zheng — Nicholas Briggs
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      Für mich nicht weniger als die bisher mit Abstand beste und definitive Cybermen-Geschichte überhaupt. Motto des Hörspiels: Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.Spare Parts ist düster, zynisch, depressiv und letztendlich nichts anderes als eine reine, schreckliche Tragödie. Diese Grundstimmung des Hörspiels fängt einen schon in den ersten paar Minuten ein, als der Doctor und Nyssa an diesem schrecklichen Schauplatz eintreffen. Wenn man auf die Gastcharaktere trifft, geht man von Anfang an davon aus, dass niemand von ihnen überleben wird. (Und ist dann ganz überrascht, wenn es am Ende doch ein paar - wenn wohl auch nur für eine kurze Weile - schaffen. :))

      Das Grundkonzept der Cybermen ist furchterregend: Menschen, die bewusst ihre Seele verkauft haben, um ewig zu leben. Aber aus dieser Idee hat die Serie meistens recht wenig gemacht, im Normalfall kommen die Blechbüchsen nur als Standard-Monster rüber, die zwar recht spaßig sein können, einem aber auch nicht wirklich nahe gehen. Hier ist das anders: Das Hörspiel schafft den absoluten Kunstgriff, dass die verzweifelte Strategie der Bewohner von Mondas sogar nachvollziehbar erscheint. Ihr sich immer weiter von allen Sonnen entfernender Planet ist dem Untergang geweiht, und als "normale" Menschen ist ihnen allen der Tod gewiss. Insofern ist die Taktik der Anführer des Planeten und ihrer Chefmedizinerin Doctorman Allan nicht unlogisch. Zu spät hat die Ärztin begriffen, dass die Umwandlung ihrer Mitmenschen auch nichts anderes als der Untergang ist, aber sie ist nicht mehr in der Lage oder in ihrer Resignation auch nur gewillt, diese Entwicklung aufzuhalten.

      Es ist natürlich ganz der Doctor, dass er - entgegen seiner vollmundigen Versprechungen am Anfang - nicht tatenlos zusehen kann, wie die verhassten Cybermen entstehen. Versucht er es am Anfang noch mit kleinen, subtilen Tricks, um die Bürger von Mondas zum Aufstand zu bewegen, pfeift er am Ende auf die Geschichte und rettet den Planeten und seine wenigen übrig gebliebenen Bewohner vor ihrem grauslichen Schicksal. So meint er zumindest, aber wie die letzte Szene in einem sehr coolen, harten Moment klar macht, hat er auf voller Linie versagt. Wie das halt beim fünften Doctor des öfteren vorkommt.

      Seine Reaktion auf seine Erzfeinde erinnert hier sehr an den neunten Doctor in Dalek. Dieser Doctor hasst die Cybermen mit Inbrunst, ist angeekelt von den seelenlosen Maschinenwesen und kann es kaum ertragen, dass er in einer bösartigen Ironie des Schicksals letztendlich wohl selbst dafür verantwortlich ist, dass die Deleters sich zu so erfolgreichen Schurken entwickeln werden. Sehr schön gespielt von Peter Davison, hier bringt er den "last good man in a dark and rotten universe" perfekt rüber.

      Auch Nyssa - und das ist ja beileibe nicht immer so - darf in dieser Geschichte richtig glänzen. Sie ist hier viel mehr als das kleine Anhängsel, mit ihrem sturen Köpfchen beweist sie immer wieder ihren Edelmut und ihr Mitgefühl. Und ihr glaubwürdiger Entschluss, notfalls auch ohne den Doctor auf Mondas zu bleiben, um zu helfen, passt perfekt zu ihrem späteren Ausstieg aus der Serie in Terminus. Schön auch ihre Reminiszenzen an Traken, ihr stiller Wehmut und ihre Konfrontation mit dem Doctor über Adric.

      Wie immer steht und fällt für mich eine Geschichte zu einem wesentlichen Anteil damit, ob ich die Gastfiguren interessant finde. Und das ist hier zu nahezu 100% der Fall: Die Hartleys sind gelungen Sympathieträger, insbesondere mit dem Vater und Yvonne kann man stets mitfühlen. Wirklich grauslich ist die Schnipslerei, die so manche Figur dahinrafft, wie wir es schon ansatzweise aus der "Hommage" The Age of Steel/Rise of the Cybermen kennen. In der eigenen Phantasie wirkt das gleich noch mal gemeiner. Und die Szene, als die kybernetisierte, aber sich noch einen Rest ihrer Menschlichkeit bewahrt habende Ms. Hartley den letzten Weg zu ihrer Familie findet, ist wirklich traurig. Der schuftige und durchtriebene Organ- und sonstiger Körperteilhändler Todd ist unterhaltsam amoralisch, und auch Sisterman Constant und Doctorman Allan sind viel mehr als nur reine Bösewichte, ihr Handeln ist durchaus nachvollziehbar. Und da gerade die beide von exzellenten Sprecherinnen gespielt werden, haben mir ihre Szenen sehr viel Spaß gemacht.

      Ein ganz großes Plus ist noch die Musik bzw. die Soundgestaltung. Nie sehr aufdringlich, aber schafft eine Atmosphäre, die perfekt zum tragischen Grundton dieser Geschichte passt. Auch die Cybermen-Stimmen haben mich eigenartigerweise nicht gestört. Ich nehme mal an, dass dieser elektronisch verzerrte Sing-Sang, der bei einigen auch nicht ganz einfach zu verstehen ist, so manchen nerven kann, aber für mich hat es gut funktioniert und durch die Gelassenheit und völlige Gefühllosigkeit der Stimmen den Schrecken dieses Horrorregimes mit ausgegrabenen Leichen zur Wiederverwertung, Ausgangssperren, sicher bewusst an Konzentrationslager erinnernde Warteschlagen vor der "Umwandlung" (Exekution) usw. sogar noch verstärkt.

      Will insgesamt heißen: Ich fand das ganz, ganz große Klasse. :)
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • Sehr gute Rezension eines ebenso guten Hörspiels!
      Dem ist nichts hinzuzufügen.
      "We eat Gods for breakfast!" - Egon Spengler - Ghostbusters, the Video-Game

      "People shouldn't be afraid of their government. Governments should be afraid of their people."
      — Alan Moore (V for Vendetta)
    • Kann mich Atlan nur anschließen. Super Bewertung. Und das Hörspiel ist es natürlich ebenso.

      Ich find einfach die Atmosphäre von Spare Parts ganz ganz stark. Das ist mal ein Hörspiel, bei dem ich mich richtig fürchten konnte. :) Von so "Ätsch-bätsch, geht doch nich gut aus"-Enden quasi nach dem Abspann halte ich im Prinzip gar nichts, aber auch das vermiest mir den ausgezeichneten Gesamteindruck nicht. Neben der Atmosphäre überzeugt mich diese Genese der Cybermen nämlich auch Storytechnisch. auf voller Linie. Sogar, wenn auf die Tränendrüse gedrückt werden soll, lasse ich mich hier gerne gängeln (wah, der Weihnachtsbaum :13: ).

      Dass RTD davon inspiriert wurde, eine eigene Herkunftsgeschichte sich auszudenken ist ja schön und gut. Aber denke, wir sind alle dankbar, dass seine Version sich in einem aralleluniversum abspielte. Denn die Geschichte von Spare Parts ist doch wohl noch ein ganzes Stück unheimlicher und mitreissender.
    • Ich hab das Hörspiel heute im Zug gehört und kann mich deinem Lob durchaus anschließen. Leider hat sich folgendes bei mir allerdings als Problem entpuppt:

      michael_who schrieb:

      Ein ganz großes Plus ist noch die Musik bzw. die Soundgestaltung. Nie sehr aufdringlich, aber schafft eine Atmosphäre, die perfekt zum tragischen Grundton dieser Geschichte passt. Auch die Cybermen-Stimmen haben mich eigenartigerweise nicht gestört. Ich nehme mal an, dass dieser elektronisch verzerrte Sing-Sang, der bei einigen auch nicht ganz einfach zu verstehen ist, so manchen nerven kann, aber für mich hat es gut funktioniert und durch die Gelassenheit und völlige Gefühllosigkeit der Stimmen den Schrecken dieses Horrorregimes mit ausgegrabenen Leichen zur Wiederverwertung, Ausgangssperren, sicher bewusst an Konzentrationslager erinnernde Warteschlagen vor der "Umwandlung" (Exekution) usw. sogar noch verstärkt.


      Die Stimme des "comitees" fand ich total unverständlich. Die Stimmmodulation klang genauso wie die von den Zylonen im klassichen "Battlestar Galactica" und entweder hat es an meinem MP3-Player gelegen oder es hat mal wieder meine Unfähigkeit zugeschlagen bei Hintergrundgetöse irgendwelche Sätze zu verstehen. Mir ist wahrscheinlich etwas von der Geschichte flöten gegangen, da diese Dialoge wahrscheinlich sehr wichtig gewesen sind. Das fand ich schade. Allerdings war es dennoch eine sehr gute "Genesis of the Cybermen" und viel viel besser als die NewWho Variante aus dem Paralleluniversum.

      Und ich sehe gerade, dass Paul Copley tatsächlich den "Dad" gesprochen hat. Ich wußte doch, dass ich die Stimme irgendwo schonmal gehört habe. :thumbsup:
    • Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Endlich mal ein Hörspiel mit dem 5. Doctor und Nyssa, das ich ohne zu Überlegen mit "super" bewerten kann. Anders als sonst sind der Doctor und vor allem Nyssa nicht einfach ziemlich blass, sondern mal richtige Charaktere. Das trifft vor allem auf Nyssa zu, die ich hier wirklich gerne mochte. Dass sie in Sachen Intelligenz und wissenschaftlicher Erfahrung auf einer Augenhöhe mit dem Doctor ist, kam hier richtig schön zur Geltung. Das ist eine Konstellation, die man leider in Doctor Who viel zu selten hat, meistens steht der Doctor ja doch meilenweit über dem Companion. So war es auch logisch für mich überhaupt kein Problem, dass der Doctor auf dem mega-gefährlichen Mondas Nyssa alleine losziehen lässt, und man nimmt ihr sofort ab, dass sie auf sich selbst aufpassen kann. Und ihr Wunsch, unbedingt den Leuten helfen zu wollen, hat gut herausgestellt, aus was für einer Art Gesellschaft sie kommt.

      Im Gegensatz zu RTDs "Genesis of the Cybermen"-Folge haben wir hier nicht den durchgeknallten Wissenschaftler, der unsterblich werden will, sondern einfach verzweifelte Menschen, die irgendeinen Ausweg suchen. Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass mir zweiteres sehr viel besser gefiel. Die Nebencharaktere waren alle komplett glaubwürdig, und daher war ihr Schicksal umso trauriger.

      Minuspunkte gibt's nur ganz, ganz wenige. Da wäre zum Einen das Gerede über Adric, das ich echt nicht gebraucht hätte (von Adric möchte ich eigentlich gar nichts mehr hören). Was ich auch als etwas nervig empfand, waren die Stimmen der Cybermen - ich kann mich nicht erinnern, ob das derselbe Effekt ist wie in den Classic-Folgen, aber für mich hat man einfach viel zu sehr Nick Briggs rausgehört. Die Cybermen klangen mir zu sehr nach Daleks. Sehr cool dagegen die Stimme des Komitees (ganz, ganz, ganz gruseliges Bild übrigens), wenn auch sehr schwer verständlich. Und drittens: warum hat Nyssa keinen Tardisschlüssel? Klar, storytechnisch nötig, damit sie nicht zurück in die Tardis kann, aber ich hätte mir gewünscht, dass das anders erklärt wird. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu sehr dran gewöhnt, dass der Doctor Hinz und Kunz Tardisschlüssel gibt.

      Alles in allem ein ganz tolles Hörspiel. Nicht so perfekt und wahnsinnig beeindruckend wie die 10-Punkte-Shearman-Kandidaten, aber wirklich sehr, sehr gut. Und daher bekommt es 9 Punkte.
      All hail Frobisher! All hail the big talking bird!
    • Okay, ich habe jetzt drei Möglichkeiten eine Rezension zu diesem Hörspiel zu verfassen, Möglichkeit 1 wäre es selbst zu tun, Möglichkeit 2 wäre michael whos einfach zu zitieren und Möglichkeit 3 wäre, einfach zu sagen, ich schließe mich voll und ganz michael who an. Ich denke ich schließe mich michael who an und vergebe gerne 9,25 Punkte, 9,5 würde das Niveau von Genesis of the Daleks bedeuten und ganz so gut ist die Folge nun doch nicht.
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 12thdoc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc
    • Schade, hier weicht meine Meinung doch stark von der Mehrheit ab.

      Spare Parts ist unheimlich ambitioniert und dystopisch, aber streckenweise auch ziemlich langweilig. Das einzige was mich an manchen Stellen wach gehalten hat, war der Versuch genau zu verstehen was diese Proto-Cybermen da überhaupt erzählen. Oft wurde hier, aus meiner Sicht, Atmosphäre mit Gelaber verwechselt.

      Kann sein, dass das alles auch etwas an Davisons Doctor liegt. Dieser ist ja leider keiner meiner Favoriten und ich finde ihn schon in seinen TV Folgen meistens ziemlich blass. Dazu kommt dann noch, dass ich mir bei seiner von allen Doctoren am deutlichsten gealterten Stimme leider immer nur seinen Doctor aus Time Crash vorstellen kann und nicht seine jüngere Version.

      Leider kann ich Spare Parts nur mit "Durchschnitt" bewerten. Für mich war es zwar gefüllt mit guten Ideen, aber leider viel zu lang und anstrengend.


      "Die Welt ist echt voll von Arschlöchern, rechtlich abgesicherten Arschlöchern."*
      *Das ist die Meinung des Kängurus und nicht notwendigerweise die Meinung des Autors. (Anm. des Autors)
    • Bei den normalen Cybermen hatte ich auch nicht so große Probleme sie zu erkennen (ich mag auch die alten Sockenmänner), schlimm wurde es eigentlich erst beim Committee/Cyberplanner. Bei dem habe ich eigentlich nur jedes dritte Wort auf Anhieb verstanden.


      "Die Welt ist echt voll von Arschlöchern, rechtlich abgesicherten Arschlöchern."*
      *Das ist die Meinung des Kängurus und nicht notwendigerweise die Meinung des Autors. (Anm. des Autors)
    • Um vorzugreifen: Das Audio bekommt ein "SUPER", da es endlich auch ein "Genisis Of The Cybermen", nämlich "Spare Parts", gibt - und es "Genisis Of The Daleks" nicht im geringsten nachsteht! Aus atmosphärischen Gründen baute man die Stimmen aus The Tenth Planet ein (was im Grunde meine Lieblings-Cybermen-Stimme ist) und auch das Geräusch der Waffen aus der Hartnell-Regenerations-Folge wurde übernommen! Mein einziger Kritiktpunkt(, den ich natürlich in Kauf genommen habe) ist, dass nicht beleuchtet wurde, wie Hartnell einst verhersehen konnte, dass die Cybermen kommen würden. Wird wahrscheinlich an anderer Stelle erklärt, doch wäre es auch mMn eine schöne Hartnell-Story gewesen (vlt. wo Susan gerade ... irgendwo anders ist) - doch versteht mich nicht falsch, Nyssa und Davison als Team will ich seit diesem Hörspielen auch nicht mehr missen! :)
    • BiFi 034 - Spare Parts

      Ich höre es gerade nach Jaaaaahren noch einmal. Sehr sehr gut, und 1000 mal besser als Rise of the Cybermen. Düster, kühl, tolle Cybermen. Ich liebe diese Cyberstimmen. Richtiger Body-Horror. Manchmal leidet das Hörspiel aber an der vielen Action. Vor allem wenn die Cybermat angreifen, bleibt Nyssa nur die Gefahr zu beschreiben. Aber gut, dass ist nur ein kleines Problem. Insgesamt ein Klassiker. So eine Story wäre was fürs TV. Als Zweiteiler. Von Marc Platt geschrieben. Warum hat er eigentlich noch nichts für die Serie verfasst?
    • Also wenn ich mir ansehe (bzw. anhöre) was Platt in den letzten Jahren so geschrieben hat, dann bin ich nicht so scharf darauf, ihn im TV zu haben.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.