Angepinnt Lieblingsdoctor

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    • Hm, etwas knapp bei 3. geworden...

      1. Tom Baker

      Einfach toll. Ich habe noch nicht alle folgen gesehen, aber ich liebe das ganze Spiel einfach. Die exzentrischen Anwandlungen, bildhafte Darstellung, sarkastischer charakter...einfach unschlagbar.

      2. David Tennant

      Das ist nun schon komplexer. Ein ansich mir sehr sympathischer Doctor, obwohl es da durchaus einige anwandlungen gibt, die mir sehr misssfallen. Obgleich des offensichtlichen Hangs zum pathetischen gibt es doch Momente die den 10. Doctor für mich durchaus als starke Persönlichkeit erscheinen ließen, Der Hang zum Schnell-sprechen empfinde ich eigentlich als sehr passend, zumindest zu einem Charakter der auf diese Spezielle Art verrückt ist, und auch der etwas eigenartige Sinn für Humor hat mir gefallen, nur die häufig noch als kontrast auftauchende Thatralik stört mich immer noch.

      3. Christopher Ecclestone

      Sehr kanpp, er hat sehr knapp gegen Colin Baker gewonnen, nicht zuletzt deswegen, weil er mein erster Doctor war.
      Die teils sehr ruppige Art mit dem unterschwelligem Rassismus gegen Menschen macht einen tollen charakter. "Mr. Spock" verbindet Witz mit Verstand ohne Affig zu wirken, Die bei ihm stark spürbaren Nachwirkungen des Time War geben ihm etwas ernsthaftes, eine Seriösität die dafür sorgt das man (Ich zumindest) ihn ernster nimmt als so manch anderen Doctoren, obgleich es natürlich auch bei ihm Dinge gibt, dei einen Schon nerven können.

      4. Einfach noch am Rande...Colin Baker

      Ja, nicht jedermanns Sache und nicht mehr auswählbar weil nicht in den Top 3, aber, never the less, ein toller Doctor. Schon allein die Tatsache dass er agressiv genug werden konnte um seinen Compainion zu würgen gibt bei mir einen riesen Pluspunkt, die herrlcih grumpige, unfreundliche Art, wie er einfach seinen Weg geht ohne sich mit Höflichkeiten aufzuhalten ist einfach orginell und gleichzeitig mit seienr tollen Arroganz unerhört komisch.

      MfG

      -Roe
      Meine Wahrnehmung für die Umgebung schwand, als ich einen leisen Singsang unsinniger Silben anstimmte und die Energie bündelte, die ich in dem Kreis brauchte, den ich um mich gezogen hatte. Erst später erinnerte ich mich, dass ich "Ubriacha, ubrius, ubrium" zur Titelmusik der "Peanuts" gesungen hatte.

      ~ Harry Dresden
    • Leider nur ein paar Folgen von der 1. Staffel mit William Hartnell gesehen und sonst erst ab der 1. Staffel von 2005, deshalb nur ne Top 4

      1. David Tennant + Matt Smith
      Beide sind überragend durchgeknallt, verrückt und genial... jeder hat seine Stärken und ich mag sie einfach nicht miteinander vergleichen, wobei mir Matt am Anfang nicht gefallen hatte, aber ich glaube das ist bei jeder Inkarnation so, dass man die nächste erst mal neu kennen lernen muss.

      3. William Hartnell
      Dafür das er der erste war in einer Zeit wo das mit SciFi grad erst anfing, hat er die Rolle super rübergebracht. Ganz anders wie die heutigen Doktoren ruppig, am Menschen noch nicht so interessiert... einfach nur toll

      4. Christopher Eccleston
      Ich find er hat seine Sache auch ganz gut gemacht, nur leider viel zu kurz... er hätte es ruhig länger machen können.
    • das is ne schwierige frage für mich, da ich nämlich eher einen "doctor-typ" mag und nicht einen speziell.

      somit wären
      auf platz 1: 2nddoc ; 4thdoc ; 7thdoc ; 11thdoc

      auf platz 2: 1stdoc ; 8thdoc ; 9thdoc

      auf platz 3: 10thdoc ;...


      von den fehlenden hab ich noch nicht genug folgen gesehen um sie richtig beurteilen zu können. wird aber demnächst nach geholt und editiert.




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!
    • die frage ist echt schwer. ich glaub das hängt viel zu sehr mit der eigenen stimmung und den gesehenen folgen zusammen. aber colin baker wäre bei mir überraschenderweise relativ weit oben.




      Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!

      wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
      ist es ja doch ganz lustig!
    • Meine Top 3 in dieser Reihenfolge:

      1.) Patrick Troughton

      Für mich der beste Doktor aller Zeiten. Der sympathische space hobo, bei dem sich hinter der ängstlichen Fassade eines "kleinen Mannes" doch weit mehr Größe und Wissen verbergen, was aber eher subtil zum Tragen kommt. Keine große Egozentrik und Sprüche Marke "I´m a Timelord, I walk in eternity..." sondern einfach nur ein begeisterungsfähiger und betont unabhängiger Reisender, der sich eben gerne aktiv das Universum ansieht und nebenher jenen hilft, die Hilfe brauchen. Und es ist einfach schön, einen kosmischen Helden zu sehen, bei dem auch an Nuancen von Gestik und Mimik zu sehen ist, daß sich sein Heldenmut dezent in Grenzen hält. Patrick Troughton macht die Figur einfach auch ungemein lebendig, weil er oft vom Skript abweicht und in-character eigene Ideen und Sätze einfließen läßt, mit denen die anderen Darsteller dann klarkommen müssen.

      2.) Jon Pertwee

      Als Doktor eigentlich so ziemlich das Gegenteil von Patrick Troughtons Version: egozentrisch, überheblich, kein allgemein netter space hobo mehr, sondern ein snobistisch-edwardianischer Dandy mit geringer Meinung über gewisse Aspekte der Menschheit. Auf der anderen Seite aber eben auch ein großer Humanist, der selbst den bösen Jungs noch seine Hilfe anbietet (und sei es nur, um auch denen seine Schlauheit zu beweisen ;)). Und genau dieser Kontrast macht ihn irgendwie so interessant, denn seine nur allzu menschliche Egozentrik vs seinen Timelord-Humanismus geben ihm diverse Ecken und Kanten, die ihn IMO genau richtig für die politisch engagiertere Who-Phase der frühen 70er machen. Anders als bei Troughton ist allerdings das schauspielerische Engagement von Jon Pertwee doch merklich schwankend.

      3.) Tom Baker

      Der Bohemian Doctor schlechthin und von den Motivationen und Aktionen her deutlich außerirdischer als seine beiden Vorläufer, manchmal eventuell ein wenig zu überhöht als Kulturbringer, der alle irdischen Berühmtheiten kennt, oder als allzu "unverwundbare" kosmische Figur. Ein wunderbar exzentrischer Charakter, gerade in späteren Staffeln vielleicht zu sehr mit der Tendenz zu Blödelei oder noch später zu elegischer Müdigkeit. In seinen ersten Jahren bis 1977 aber auch noch ganz großes Doktor-Theater, besonders dann, wenn sich sein Humor zurückhaltender aus der Story ergibt. Obwohl er ja der bekannteste Doktor klassischer Jahre ist, fällt mir jetzt aber gar nicht soviel Lob ein.

      Die restlichen Doktoren kommen alle auf spätere Platzierungen bzw. kenne ich von einigen davon zuwenige Folgen für eine korrekte Einschätzung. Von den aktuellen Doktoren kenne ich eigentlich nur Matt Smith. Der mag schauspielerisch durchaus etwas auf dem Kasten haben, aber mich stört da wie gesagt einfach vom Skript her die überhöhte Rolle als mächtige kosmische Figur und die Sprücheklopferei. Da sehnt man sich eher die space-hobo-Bescheidenheit von Patrick Troughton herbei, dem es "nur" darum ging, das Universum zu sehen, und nicht darum, es ständig als "Lichtgestalt" zu retten, zu ändern, zu erschaffen etc etc.

      Chris
    • Eine vorläufige Liste. Von 3rddoc und 7thdoc habe ich noch nichts gesehen. Zudem habe ich die meisten nur angekratzt. Daher erst einmal eine Liste, welche sich in erster Linie aus dem Eindruck der ersten Folgen ergibt.

      1: Matt Smith 11thdoc

      Er ist ein sehr starker Schauspieler. Allerdings profitiert er auch sehr von den Drehbüchern und dem epischen Storyarc, welcher ihn nicht nur innerhalb der Serie, sondern auch in meinem Kopf zur Lichtgestalt formt. Ein Vorteil bei Smith ist es einfach, dass sein Doctor keine wirklich schwachen Momente hat und er durch seine Präsenz auch eine schlechte Folge erträglich gestalten kann.

      2: Christopher Ecclestone 9thdoc

      Mein erster Doctor. Ich fand seine Melancholische Art sehr rührend und wurde durch sein Grinsen mit Abenteuerlust angesteckt. Es war ein Abenteuer mit ihm zu reisen. Außerdem hatte er in seiner kurzen Zeit einige wirklich starke Geschichten. Schade, dass er so schnell wieder verschwand. Da wäre Potential gewesen.

      3: Colin Baker 6thdoc

      Er ist durch seine arrogante Art sehr einprägsam und kann durch seine Aktionen auch schwache Folgen retten. Meistens zumindest. Besonders in seiner ersten Folge war er exzellent. Schauspielerisch sicher nicht das Gelbe vom Ei, aber doch irgendwie charmant. Das Kostüm finde ich übrigens auch sehr gelungen. Weiß gar nicht, warum sich da alle aufregen. Besser als die langweiligen Anzüge von McGann und Pertwee.

      4: David Tennant 10thdoc

      Zugegeben: Die Folgen wurden zum Ende hin fast unerträglich schlimm. Allerdings war das die Schuld von RTD, nicht die von Tennant, der immer gegen den Größenwahn des Showrunners anspielen musste. Das hat er immer gut hinbekommen. Auf seine Art war Doctor Nr.10 ein sehr interessanter Charakter, der immerhin so etwas wie eine Entwicklung durchgemacht hat. Schauspielerisch konnte ich keine groben Schnitzer bei Tennant erkennen. Und die Koteletten trage ich inzwischen selbst.

      5: William Hartnell 1stdoc

      Am Anfang war er nicht so mein Fall. Nicht wegen seiner abweisenden Art, sondern... Nun, er wirkte sehr farblos. Und das ist nicht als schlechter Wortwitz zu verstehen. Aber er bekam schnell Profil und inzwischen kann ich ihn ganz gut riechen.

      6: Tom Baker 4thdoc

      Kasperle mit dem langen Schal ist eigentlich nicht übel. Allerdings nervt Bakers Hang zur Blödelei. Besonders am Anfang von "Robot" war diese Seilsprung-Szene doch sehr überzeichnet. Die Kostümauswahl war dagegen wirklich lustig und glänzte durch Timing. Immerhin ist dann am Ende der Schal zur Stelle, den ich mir aktuell von meiner Mutter stricken lasse. In ernsten Szenen ist dieser Doctor allerdings sehr stark. Von der enormen Bildschirmpräsenz kann ich bisher aber noch nichts erkennen.

      7: Peter Davison und Patrick Troughton 5thdoc 2nddoc

      Von Beiden kenne ich bisher nur eine Folge, in der sie mit gefallen haben. Besonders Davison. Ich vermute, dass er später vor Tennant rücken wird, während Troughton sich zwischen Tennant und Hartnell einsortieren wird. Vielleicht aber auch vor Tennant. Mal abwarten. Bei den vielen verschollenen Folgen hat er es schwer.

      8: Paul McGann 8thdoc

      Der Film war der reinste Horror. McGann war nicht wirklich schlecht, wirkte in seiner Art aber nicht wie der Doctor. Viel zu weinerlich und naiv. Trotzdem hätte ich gerne mehr von ihm gesehen (Aber bitte nicht im Stil des Films). Vielleicht wäre er mit den richtigen Drehbüchern noch etwas besser geworden.

      9: Sylvester McCoy und Jon Pertwee (Oder wie immer man den schreibt) 7thdoc 3rddoc

      Kenne ich Beide noch nicht. Sobald ich die erste Hartnell-Staffel durch habe, kommt McCoy dran. Pertwee reizt mich bisher noch nicht wirklich. Der wird warten müssen.


      "Man sollte sämtliche Pennen anzünden! Jeden Tag eine andere Katastrophe!

      (Pepe Nietnagel alias Hansi Kraus)
    • Er schreibt doch seiner Meinung nach war Tennant der Beste. Ob er ihn mag ist was anderes :P

    • Engelskrieger79 schrieb:

      Dann steht noch immer meine erste Frage im Raum... und um ehrlich zu sein, gibt es genug Leute, die sich den Unterschied gar nicht erst bewusst machen...

      r:
      Naja, ich denke das Subjektive, das "Mögen", wird immer eine Rolle spielen und daher wird man es auch nicht völlig trennen können, auch wenn du selbstverständlich grundsätzlich recht hast.
      "Science fiction is an existential metaphor that allows us to tell stories about a human condition.
      Isaac Asimov once said: 'Individual science fiction stories may seem as trivial as ever to the blinder critics and philosophers of today - but the core of science fiction, its essence has become crucial to our salvation, if we are to be saved at all.'"
    • Ich halte wenig von Objektivität, weil ich ihre bloße Existenz bezweifle. Denn Objektives Denken wird immer beeinflusst. Ob nun von der eigenen Moral, der Religion oder dem Weltbild.

      Gut oder Schlecht ist Ansichtssache. Wenn ich sage, dass Grünkohl ekelhaft ist, dann habe ich recht. Wenn Jemand das Gegenteil behauptet, dann stimmt auch dies.

      Tennant ist also der Beste. Und zwar bei TheMasterZero :)


      "Man sollte sämtliche Pennen anzünden! Jeden Tag eine andere Katastrophe!

      (Pepe Nietnagel alias Hansi Kraus)
    • Ich habe die Classic Folgen noch gar nicht gesehen und kenne aus der "Klassik" Reihe nur Doctor Nummer 8. Zwar ist der Film nichts besonderes, aber McGann hat mir schon gefallen.

      Nummer 9 war schon sehr interessant, wenn auch ein sehr rauer Typ a la U-Boot Kapitän, wie Jack Harkness sagte. Ich mochte die Episoden des 9. Doctors und er hatte einige tolle Momente, die mich erst dazu gebrahct haben, Doctor Who zu schauen. Mein erster Doc!

      David Tennant, war mir nahezu unbekannt. Ich bin eigentlich ein "Potterhead" und kenne ihn aus "Goblet of Fire" dort hatte sein Charakter ein ziemlich krasses Profil, aber es sollte auch nicht sympathisch wirken und das hat Tennant geschafft. In Doctor Who hingegen war er das Gegenteil und ich fand seine wilde, aufgedrehte (aufgekratzte) Art einfach super. Ich bin auch ziemlich hibbelig und konnte seinen Tatendrang verstehen. Auch seine Emotionalität fand ich sehr, sehr gut rübergebracht. Ich versuche nicht die Geschichte zu beurteilen, sondern seine schauspielerische Leistung. Und die hat mich überzeugt. Er hat das POtential zu einem echten Charakterdarsteller. Wegen ihm schaue ich mir immer wieder gerne die Mini Serie "Single Father" (ebenfalls dort zu sehen ist "The Doctors Wife" Suranne Jones) an und bin jedes Mal zu Tränen gerührt. Ich mochte Tennant sehr und sein "I don't want to go" fand ich gut und richtig und nachvollziehbar. Sein "I could be so much more" Hingegen übertrieben und Größenwahnsinnig, aber nachvollziehbar wegen "Waters of Mars"

      Matt Smith hat eine unglaublich eindrucksvolle Mimik und sein jugendliches Aussehen ist nur der krasse Gegensatz zu dem knapp 1000 Jahre alten Alien, dass er darstellt. Am Anfang fand ich ihn gewöhnungsbedürftig, aber schon nach 2, 3 Folgen war ich mit ihm warm geworden. Ich hoffe, ihn noch einige Zeit als Doctor sehen zu dürfen. Ich empfinde ihn als grandiosen Schauspieler!

      Mein Liebling der Drei? Sehr schwer zu sagen, eigentlich habe ich keinen wirklichen Favoriten, denn jeder der drei hat eine speizielle Seite, die mir gut gefällt und irgendwie sind sie ein Ganzes.
    • Das ist hier übrigens auch mein Problem. Mittlerweile kenne ich die Doctoren eins, zwei, drei, vier, acht, neun, zehn und elf. Ich finde eigentlich all diese Doctoren gut bis genial. Sie alle haben unterschiedliche Charaktermerkmale und es hat immer ein bis zwei Folgen (manchmal auch drei bis vier) gedauert bis ich warm mit ihnen wurde aber dann fand ich sie eigentlich alle zu knutschen.

      McGann fand ich zum Beispiel auf Anhieb gut, die Story war nicht so der Bringer aber McGann hatte als Doctor eine gewisse Ausstrahlung die mir sehr gefallen hat. Daher werde ich mir wohl mal ein paar Hörspiele besorgen, obwohl dieses Medium eigentlich so gar nicht meines ist.
      Ein wenig länger hat es gedauert bis ich William Hartnell in mein Herz geschlossen habe aber als es mich dann einmal erwischt hat, wollte ich ihn auch nicht mehr missen.

      Von daher bleibt es bei mir erst einmal dabei, ich kann mich für keinen Doctor entscheiden, mal sehen, ob es bei den Doctoren fünf bis sieben welche gibt die ich überhaupt nicht mag.
      Wer im Ruhrgebiet lebt und eine Fahrzeit von einer Stunde für achtzehn Kilometer nicht ertragen kann, der soll ins Allgäu ziehen!
      (aus: Weil Samstag ist von Frank Goosen)
    • Ok alles klar.Ich werde mich noch mal etwas klarer ausdrücken.
      Ich hatte leider noch nicht das Vergnügen,die älteren Folgen anzusehen.Deswegen kenne ich auch die Doktoren 1-8 leider nicht,also kann ich über diese auch nicht urteilen,aber ich wette sie hatten alle etwas Gutes.Ich kenne also nur die 3 Doktoren aus der neuen Serie 9thdoc 10thdoc 11thdoc .
      Meiner Meinung nach ist eben David Tennant der beste Doktor,weil ich ihn persönlich am witzigsten und lockersten von den Doktoren finde.
      Ich hoffe,dass war etwas besser ausgedrückt. :34:
    • Da ich die Classic Doctoren nicht kenne, zumindest nicht aus den eigentlichen Serien, kann ich mich nur auf die 2005er Folgen beziehen.

      Mein Liebling ist der neunte Doctor.
      Er ist rau und weniger exzentrisch als 10 und 11.
      Ausserdem ist er noch weit entfernt von diesem Messiahs Ding, was so ab Staffel
      3/4 angefangen hat.
      Ich fand auch Tennant toll und Smith ist auch sehr interessant in seiner herangehensweise
      an die Figur des Doctors, aber ich find 9 am "sympatischsten. Vielleicht auch weil er so
      ne ganz dezente "Schläger" oder "hooligan" Ausstrahlung hat.
      "Ich seziere gerne Frauen. Wusstest du, dass ich völlig wahnsinnig bin?"
      -Pat Bateman
    • BlackRose schrieb:

      Vielleicht auch weil er so
      ne ganz dezente "Schläger" oder "hooligan" Ausstrahlung hat.

      Ja, das sehe ich genauso.! xD
      Ich find den 9. doctor wahrscheinlich auch am besten, weil das der erste war den ich überhaupt gesehen habe :)


      Die alte Regel bewahrheitet sich immer wieder: You never forget your first Doctor!

      Deshalb steht bei mir auch weiter ungeschlagen 7thdoc auf Platz 1. Natürlich kommt noch hinzu, dass ich lieber das Dunkle, Manipulative am Time Lord mag, als den strahlenden Heiland eines 10thdoc .

      Und wo ich gerade dabei bin. Es wird mal wieder Zeit für eine aktualisierte Favouritenliste:

      1. 7thdoc
      2. 9thdoc
      3. 3rddoc
      4. 8thdoc
      5. 4thdoc
      6. 2nddoc
      7. 11thdoc
      8. 1stdoc
      9. 6thdoc
      10. 5thdoc
      11. 10thdoc

      Ich finde es immer wieder interessant, dass meine unbeliebtesten jugendlichen Doctoren 5thdoc und 10thdoc bei anderen Fans oftmals zusammen auf den vordersten Plätzen stehen.