Angepinnt Lieblingsdoctor

    • Sven Zuvivene schrieb:

      Sebulon schrieb:

      11. William Hartnell. Viele der Folgen mit ihm finde ich großartig und es ist interessant zu sehen, wie der ganze Mythos anfing. Dennoch kann ich mit Hartnells Doktor selbst nicht so viel anfangen. Er ist mir zu sehr patriarch, Typ grummeliger, zuweilen fast bösartiger Großvater. Zwar irgendwie passend, dass so eine Figur der "Urvater" der Doktoren ist, aber die meisten späteren Inkarnationen sind mir doch lieber.

      12. Colin Baker. Naja. Der Doktor selbst ist gar nicht so total schlecht, finde ich. Aber viele seiner Folgen sind schon ziemlich grauenhaft, im Vergleich mit dem sonstigen Standard der Serie. Unterm Strich finde ich die Jahre mit Colin Baker am schwächsten.
      Ist das nicht ein wenig inkonsistent? Es geht um den Doctor an sich und nicht um die Folgen bzw. das durchschnittliche Qualitätsniveau der Geschichten. Mit deiner Begründung ist es also sinnvoll, den ersten Doctor unten im Ranking anzuordnen. Aber den sechsten Doctor darunter anzuordnen, ergibt keinen Sinn; du sagst sogar selbst, dass du ihn "gar nicht so total schlecht" findest, sondern nur seine Folgen.
      Ja, ich versteh die Verwirrung... ich kann die Doktoren halt nicht so wirklich von ihren Geschichten trennen. Deswegen habe ich die Qualität der Geschichten in die Bewertung einfließen lassen.

      Aber wenn ich versuche, die Doktoren ganz unabhängig von den Geschichten zu bewerten? Dann müssten Hartnell und Colin Baker zumindest die Plätze tauschen.
    • Hartnell / erster Doctor ist spätestens in seinem 2 Jahr schon viel zugänglicher und fast das Gegenteil von dem dir Gesagten.

      Für mich gibt es Hartnell quasi in 3 Ausfertigungen.
      1. Erste Story überhaupt (4 Folgen) = das von dir beschriebene (grummelig, bösartig, "Arschloch")
      2. Quasi die Entwicklung in der ersten Staffel (relativ rasch)
      3. Ab der 2 Staffel der nette Doctor mit wenigen Ausnahmen
    • Und man darf nicht vergessen, dass Hartnell eben der erste Doctor ist und die Serie damals ein ganz neues Konzept war. Die große Änderung erfährt er eigentlich in Edge of Destruction, wo er zu der Ansicht gerät, dass seine Begleiter eben doch nicht die große Last sind, die er am liebsten an der nächsten Ecke loswerden will und denen er ziemlich Unrecht tut. Und was das Schöne am ersten Doctor ist: er ist zwar ein jovialer Besserwisser, der immer seinen Kopf durchsetzen will, aber im Gegensatz zu Pertwee und allen die danach kamen, ist er eben kein erfahrener Globetrotter (oder besser Spacetrotter), der schon überall gewesen ist, jeden kennt und gegenüber seinen Companions eine Art Reiseführer ist, der sie überall herumführen will, sondern er lernt die Welt, in der er sich bewegt, erst zusammen mit seinen Companions kennen (von den Historicals mal abgesehen, die ohnehin eine Besonderheit innerhalb der Serie darstellen). Der erste Doctor ist nicht allwissend, nicht allmächtig, hat viele Ecken und Kanten und einen Großvater-Komplex, was ihn gerade zu einer der besten Inkarnationen macht, weil er sich damit von den allermeisten seiner Nachfolger unterscheidet.

      1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 2_1Doc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nikioko ()

    • Man muss natürlich dazu sagen, dass die Hartnell-Folgen in einer Zeit entstanden, in der man alten Leuten noch Respekt gezollt hat und er schon von daher eine Autorität darstellte, die man nicht hinterfrug, auch wenn er offensichtlich keine Ahnung hatte. Es war eben grob unhöflich, alte Leute bloßzustellen.

      1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 2_1Doc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc
    • Nikioko schrieb:

      Und man darf nicht vergessen, dass Hartnell eben der erste Doctor ist und die Serie damals ein ganz neues Konzept war. Die große Änderung erfährt er eigentlich in Edge of Destruction, wo er zu der Ansicht gerät, dass seine Begleiter eben doch nicht die große Last sind, die er am liebsten an der nächsten Ecke loswerden will und denen er ziemlich Unrecht tut. Und was das Schöne am ersten Doctor ist: er ist zwar ein jovialer Besserwisser, der immer seinen Kopf durchsetzen will, aber im Gegensatz zu Pertwee und allen die danach kamen, ist er eben kein erfahrener Globetrotter (oder besser Spacetrotter), der schon überall gewesen ist, jeden kennt und gegenüber seinen Companions eine Art Reiseführer ist, der sie überall herumführen will, sondern er lernt die Welt, in der er sich bewegt, erst zusammen mit seinen Companions kennen (von den Historicals mal abgesehen, die ohnehin eine Besonderheit innerhalb der Serie darstellen). Der erste Doctor ist nicht allwissend, nicht allmächtig, hat viele Ecken und Kanten und einen Großvater-Komplex, was ihn gerade zu einer der besten Inkarnationen macht, weil er sich damit von den allermeisten seiner Nachfolger unterscheidet.
      Ja, du hast sicher Recht und das will ich alles auch gar nicht bestreiten.

      Ich kann ihn aber trotzdem nicht so gut leiden wie die anderen Doktoren. Es ist ja auch nicht so, dass ich ihn überhaupt nicht mag -- nur halt am wenigsten, ganz subjektiv. Hier wird doch nach Geschmack gefragt, oder? :P
    • Ich finde es sowieso schwierig, darüber richtig diskutieren zu wollen, welcher Doctor der beste und schlechteste ist. Da hat sowieso jeder eine andere Meinung. Auf meiner Liste ist der 1. Doctor auch relativ weit hinten -und das, obwohl er genial ist und alles, was ihr geschrieben hat, seine vollste Berechtigung besitzt. Schließlich war er der Erste, der alles neu lernen musste. Und seine Folgen sind wegen seiner Art auch echt witzig. Trotzdem brauche ich beim Schauen meist eher etwas Anderes. Die Mischung macht´s halt ^^
      "Eureka is greek for this bath is too hot!" (4th Doctor, Talons of Weng-Chiang)
    • FictionCat schrieb:

      Ich finde es sowieso schwierig, darüber richtig diskutieren zu wollen, welcher Doctor der beste und schlechteste ist. Da hat sowieso jeder eine andere Meinung. Auf meiner Liste ist der 1. Doctor auch relativ weit hinten -und das, obwohl er genial ist und alles, was ihr geschrieben hat, seine vollste Berechtigung besitzt. Schließlich war er der Erste, der alles neu lernen musste. Und seine Folgen sind wegen seiner Art auch echt witzig. Trotzdem brauche ich beim Schauen meist eher etwas Anderes. Die Mischung macht´s halt ^^
      Ja... das ist eine Geschmacksfrage und über Geschmack lässt sich nicht streiten. :)

      Und außerdem: Wenn man schon eine Liste macht, dann *muss* irgendwer auf dem letzten Platz landen. Das muss ja nicht heißen, dass man den betreffenden Doktor total schlecht findet -- man kann ja auch alle irgendwie gut finden, nur irgendeinen halt weniger als die anderen.
    • Mein Lieblingsdoctor ist auf jedenfall Capaldi. Der passt super als Doctor, auch wenn die Staffeln, die für ihn geschrieben wurden teilweise nicht so toll sind, haut der doch in jeder Folge viel mit seiner schauspielerischen Leistung raus. Hätte auch ruhig noch ein paar Jährchen bleiben können. Von Classic-Who hab ich bisher nur den ersten und den dritten für ein paar Folgen gesehen, daher kann ich da noch nicht viel sagen, außer das mir der erste schonmal besser gefällt als der dritte. Aber Capaldi war schon echt genial.
    • Ich versuche jetzt mal, meine Präferenz für die verschiedenen Doktoren auseinanderzuklamüsern -- einerseits nur die Doktoren selbst, andererseits den Eindruck, den ihre Folgen bei mir hinterlassen haben.

      Nur die Doktoren, unabhängig von der Qualität ihrer Folgen:

      1. David Tennant
      2. Tom Baker
      3. Peter Capaldi
      4. Patrick Troughton
      5. Christopher Eccleston
      6. Paul McGann
      7. Sylvester McCoy
      8. Peter Davison
      9. Matt Smith
      10. John Pertwee
      11. Colin Baker
      12. William Hartnell


      Und jetzt der Eindruck, den die Folgen der jeweiligen Doktoren bei mir hinterlassen haben:

      1. David Tennant
      2. Peter Capaldi
      3. Tom Baker
      4. Christopher Eccleston
      5. Peter Davison
      6. Patrick Troughton
      7. Matt Smith
      8. Paul McGann
      9. Sylvester McCoy
      10. William Hartnell
      11. John Pertwee
      12. Colin Baker


      Aber wiegesagt ... das soll jetzt nicht heißen, dass ich die Doktoren oder Folgen, die unten auf meiner Liste gelandet sind, überhaupt nicht leiden könnte. Es gibt immer mal Tage, da habe ich Lust, einen bestimmten Doktor nochmal zu sehen und schaue mir eine seiner Folgen nochmal an -- auch die, die ich meist weniger mag als andere.

      Am Ende sind eben alle "der Doktor": "He's a great chap, all of them". :)

      Und gerade die Vielseitigkeit gibt der Serie ihren Reiz. Es ist für jede Stimmung was dabei.
    • Es ist mal wieder Zeit für ein Update. Größte Änderung seit dem letzten Mal: Hartnell ist bei mir weit genug angestiegen, dass ich keinen Grund mehr sehe ihn auf eine Extra-Ehrenliste zu setzen. Und Hurt kann, nachdem ich alle War-Doctor-Boxen gehört habe, auch einen, leider etwas unrühmlichen, Platz einnehmen. Vorab noch ne Anmerkung: Es war ein langer, anstrengender Tag! Das könnte man merken.
      1. 8thdoc Der Doctor!
      2. 4thdoc Auch der Doctor!
      3. 11thdoc Was waren die Erwartungen niedrig als die ersten Bilder kamen. Matt Smith ist für mich DIE Entdeckung der gesamten Serie. So einen unerwartet perfekten Doctor wird man nie wieder casten und sobald er sein erstes Big Finish aufnimmt bin ich dabei! Auch wenn's eine Box für 40 Euro mit nur drei Geschichten, geschrieben von Nick Briggs, Jenny Colgan und Peter Anghelides wird.
      4. 1stdoc The original you might say. Hartnell ist mir über die letzten paar Historicals die ich gesehen habe richtig ans Herz gewachsen. Er spielt die Rolle voller Würde (wenn er gerade seinen Text weiß), Intelligenz (ditto) und doch immer mit einem Augenzwinkern. Sein Doctor wird oft als Grantler beschrieben, das ist aber finde ich nur die Spitze des Eisbergs. Er hat eine kindische Seite, eine heroische Seite, eine verwirrte Seite (gut, das hat wieder was mit dem Text zu tun)...
      5. 2nddoc Viele Leute erinnern sich an ihn als Clown. Das ist aber, wie bei Hartnell, nur die Spitze des Eisberges und zu großen Teilen von "Three Doctors" geprägt. Der Doctor den Troughton spielt hat noch eine andere Seite, die ich mal als Proto-McCoy bezeichnen möchte. Schaut euch mal "Evil of the Daleks" (so gut es geht) oder "Tomb of the Cybermen" an. Dieser Doctor ist verdammt manipulativ und, anders als bei McCoy oder Capaldi, wird es nie hinterfragt. Viele Leute merken es scheinbar nicht mal. Sowohl in der Folge als auch außerhalb. Nie war es wahrer, dass der Doctor ein Genie hinter der Fassade eines Komikers ist. Hier ist die Fassade so gut, dass sogar Fans drauf reinfallen.
      6. 3rddoc Oh Pertwee ist aufgestiegen! Meine Rechtfertigung für einen der niedrigsten Plätze (das was er macht macht er super, aber er ist nicht wirklich der Doctor) find ich zwar immer noch... gerechtfertigt, aber er gefällt mir einfach zu gut um ihn da unten zu lassen. Eien Pertwee-Folge kann ich immer schauen. (Gut, jetzt keinen Siebenteiler am Stück.) Er macht einfach Laune!
      7. 6thdoc Armer Colin! Alle werfen ihn immer mit seinen Folgen (und seinen Lumpen) in einen Topf. Dabei ist sein Doctor ganz und gar nicht schlecht. Auch in den Fernsehfolgen! Wenn ich ihm was vorwerfen müsste dann vielleicht dass er damals nicht der beste Schauspieler war. Und das Kostüm natürlich. Aber der Doctor selbst? Über jeden Zweifel erhaben.
      8. 2_1Doc Auf den ersten Blick werden sich Leute, die sich an meine früheren Listen erinnern, jetzt fragen, was Capaldi denn kürzlich verbrochen hat. Aber er ist eigentlich nicht abgestiegen. Nur durch Hartnell und den besser bewerteten Pertwee nach unten gerutscht und er hat mit Colin Baker Platz getauscht. Ich mag den Capaldi-Doctor! Alle drei! Mehr hab ich dazu ehrlich gesagt nicht zu sagen.
      9. 7thdoc Der BÖSE Doctor! Wie seine direkten Nachbarn Capaldi und Eccelston wandert er auch gerne Mal kurzzeitig weiter nach oben wenn man gerade eine Folge mit ihm gesehen hat. Und genau wie bei den beiden kann seine niedrige Position auch jetzt gar nicht wirklich begründen. Ich mag McCoy! Na gut, mal sehen... Er ist der schlechteste BiFi-Doctor! Vielleicht! Ach keine Ahnung!
      10. 9thdoc Eccleston fällt immer so ein bisschen durchs Netz. Man muss finde ich eine Folge mit ihm sehen um sich daran zu erinnern wie gut er doch ist. Denn er ist super! Ich mag Eccleston.
      11. Wardoc Ach John Hurt... Es tut mir ja leid ihn so weit unten anzusiedeln. Hat ja auch gut angefangen. Der Hurt-Doctor war das unumstrittene Highlight von "Day of the Doctor". Und John Hurt war warscheinlich der beste Schauspieler der die Rolle je innehatte. Was ist schiefgelaufen? Big Finish! Der Hurt-Doctor wurde uns im Jubiläumsspecial als Doctor präsentiert, der sein Leben lang unaussprechliche schlimme Dinge getan hat und jetzt, gegen Ende seines Lebens, keine Kraft mehr hat und den Krieg einfach beenden will. Im Kontakt mit seinen anderen Inkarnationen wird er dabei mehr zum Doctor und mehr zum grantigen aber liebenswerten Opa. Das ändert aber nichts dran, dass dieser liebe Opa vorher Jahrhunderte lang die schlimmsten Dinge getan haben soll. Und was macht Big Finish in seiner eigenen Serie? Zeigen sie uns diesen bösen Doctor? Nö! Stattdessen ist er im Großen und Ganzen schon der liebe Opa, der trotzdem alle paar Minuten betonen darf was für schlimme Dinge er doch tut, das aber nicht zeigt. Da hat McCoy kaltblütiger mehr Leute auf dem Gewissen. Stichwort verschwendetes Potential. Dadurch, dass man die Charakterisierung so verbockt hat, reicht es einfach nicht zu mehr. Wobei ich ier nochmal betonen möchte, dass das nicht heißt dass ich ihn nicht mag. Im Gegenteil: Mögen tu ich, wie man vielleicht schon merkt, fast jeden Doctor. Bis auf einen...
      12. 5thdoc Man sagt von Davisons Doctor er habe keine besonderen Eigenschaften. Das ist so nicht ganz richtig. Er hat eine Besonderheit, die mir auch richtig gut gefällt: Eine sarkastische Ader, wie man sie sonst in der Form bei kaum einem Doctor erlebt. Ob er in "Spare Parts" den "Schönheitswahn" der Cybermen verspottet oder sich in Frontios darüber Luft macht wie er es findet, dass er umgebracht werden soll. Dabei wirkt er aber nicht arrogant oder aggressiv wie beispielsweise Capaldi in einer ähnlichen Situation. Am ehesten erinnert er mich dabei an Arthur Dent. Frustriert mit der Unumgänglichkeit des Universums. Außerdem mag ich den Menschen Peter Davison sehr gern und ich höre ihm auch unheimlich gerne bei Big Finish zu. Warum er trotzdem so weit unten ist? Weil diese sarkastische Ader hinter 500 Schichten beiger Tapete versteckt ist. Er darf einfach viel zu wenig von der Persönlichkeit, die hinter der Fassade vorspitzelt, zeigen. Er muss immer lieb, beige und unscheinbar bleiben. Das ist schade, da wird viel Potential verschenkt, dass andere Doctoren eben nicht auf der Strecke lassen. Trotzdem mag ich ihn! Und es geht (in der selben Familie) ja noch schlimmer...
      13. 10thdoc NICHT der Doctor!

      Clayton Hickman schrieb:

      I can't imagine Jon Pertwee mithering around for hours in Bessie to wave sadly at Liz Shaw & Corporal Bell instead of bloody regenerating

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Cutec ()

    • Cutec schrieb:

      2nddoc Viele Leute erinnern sich an ihn als Clown. Das ist aber, wie bei Hartnell, nur die Spitze des Eisberges und zu großen Teilen von "Three Doctors" geprägt. Der Doctor den Troughton spielt hat noch eine andere Seite, die ich mal als Proto-McCoy bezeichnen möchte. Schaut euch mal "Evil of the Daleks" (so gut es geht) oder "Tomb of the Cybermen" an. Dieser Doctor ist verdammt manipulativ und, anders als bei McCoy oder Capaldi, wird es nie hinterfragt. Viele Leute merken es scheinbar nicht mal. Sowohl in der Folge als auch außerhalb. Nie war es wahrer, dass der Doctor ein Genie hinter der Fassade eines Komikers ist. Hier ist die Fassade so gut, dass sogar Fans drauf reinfallen.
      Noch viel besser sieht man das in The Dominators, wo er den Blödmann spielt, aber insgeheim schon einen Plan austüftelt, wie er sich die Burschen vom Hals schafft. Und bei seinen Einstand in The Power of the Daleks weiß er offenbar auch ganz genau, was vor sich geht, wenn er mit seiner Blockflöte den Dummkopf gibt und allenfalls mitleidig belächelt wird. Der Höhepunkt seiner unscheinbaren Genialität ist aber The Enemy of the World.


      Arathas schrieb:

      Bis auf Tennant und McGann stimme ich quasi überein :)
      Ja, McGann ist deutlich zu hoch, aber 10nant ist schon richtig, wo er ist.

      1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 2_1Doc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc
    • Ich ahne was du meinst. Wer hat denn diesen "besch"-Mist erfunden? Das waren die Franzosen, daher: beige. ;)
      "Versuch nicht, mich zu verstehen, sei einfach dankbar dafür, dass du die Wärme von Zaphod Beeblebrox' Aura in deinem von Staunen ergriffenen Gesicht spüren durftest."




      "Well done, shoppers!"