Game Of Thrones

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    • "Dragonstone" war insgesamt ein sehr ruhiger Staffelauftakt. Hauptsächlich wurden die Figuren für die kommenden Folgen in Position gebracht.
      Wenn jemand vor zehn Jahren erzählt hätte, dass eine Fantasyserie, deren Auftakt zur vorletzten Staffel nur aus ruhigen Dialogen (und einem Familienmassaker) besteht, ein weltweites TV-Phänomen mit Artikeln in führenden Tageszeitungen wird, man hätte ihn für verrückt gehalten.
    • Ha, das hatte ich völlig übersehen. Im Vorspann ist jetzt auch ein Modell von Oldtown drin - das Kloster, in dem sich ja wiederum die Karte befindet, die wir im Vorspann sehen. Und in diesem Stadt-Modell ist tatsächlich das Modell der Karte drin. Jetzt haben wir also Karte in Karte. Toll !
    • So, nachdem nun die letzte Folge durch ist, muss ich sagen, dass mich die Staffel doch sehr enttäuscht hat. Seit die Autoren die Originalwerke überholt haben, geht's bergab, und zwar mit jeder Staffel ein bisschen mehr. Aus der unvorhersehbaren Dramaserie mit Fantasy-Elementen ist eine durchkalkulierte Standard-Fantasy-Serie geworden, bei der man die meisten Plot-Entwicklungen schon meilenweit kommen sieht, und dabei oftmals denkt "Na auf diese öde Art werden sie das doch hoffentlich nicht auflösen", nur damit es dann genau so kommt. DB & DW betreiben inzwischen schlimmsten Fan-Service, indem sie entweder beliebte Fan-Theorien verfilmen, oder das liefern, was der einfälltige Standard-Zuschauer sehen möchte. Die böse Königin z.B., obwohl Cerceis Geschichte schon lange auserzählt ist, und Classic-GoT sie längst umgebracht und durch einen frischen Bösewicht ersetzt hätte, müssen wir uns nun mit ihr scheinbar bis zum Serienfinale herumquälen. Was sie bis dahin tut, und wie alles endet - da sind keinerlei Überraschungen mehr zu erwarten. Erschreckend finde ich auch, wie die Autoren über Jahre hinweg aufgebaute Intrigen-Plots und vielschichtige Charaktere jetzt einfach so wegschmeißen, weil sie keine Vorstellungskraft besitzen, wie man sie noch in die wahrscheinlich Herr Der Ringeske letzte Staffel mit einbauen soll. Schon allein, auf welch fürchterliche Art man Littlefinger beseitigt hat; dieser halbgare Plot, wie er da (warum auch immer) den Dolch verschenkt und dann ganz naiv versucht, Sansa und Arya gegeneinander auszuspielen - das war nicht mehr der Charakter, der "sich jede Möglichkeit im Kopf vorher durchspielt", das war einfach nur konstruierter Unfug, der der Serie nicht würdig ist !
      Über andere Probleme der Staffel, wie das generelle viel zu schnelle Timing, und die teilweise völlig unrealistischen Zeitabläufe und Ort-zu-Ort-Sprüngen von Personen, die man mit einer anderen Szenen-Komposition umschiffen hätte können, WENN sich denn die Macher mal darüber Gedanken gemacht hätten, brauche ich gar nicht mehr reden.
      Die Serie wirkt inzwischen so, als hätten vor zwei Staffeln Alex Kurtzman und Roberto Orci die Showrunnerschaft übernommen. - Ja, ich denke, das fasst es eigentlich ganz gut zusammen.
    • Ich finde die aktuelle Staffel ist die beste bisher. Es gab sehr viele Szenen und Entwicklungen, die mir herausragend gut gefallen haben. Mein größtes Problem ist mit der vorletzten Episode, die teilweise viel zu gehetzt wirkte. Benjins Ende war verschenkt, Jon hätte gar nicht in den See fallen müssen, und weitere kleine Plotholes.

      Was ich interessant finde, sind Leute, die meinen, sie wüssten jetzt schon, dass die Bücher das ganz anders machen werden. Habt ihr die etwa schon gelesen? Martin ist immer noch Produzent und Berater an der Serie. Ihm gefällt zwar auch nicht alles, was da hinter den Kulissen passiert und was für Abstriche gemacht werden müssen fürs Fernsehen - das war aber schon von Anfang an der Fall. Man kann eigentlich sicher sein, dass die großen Handlungsstränge genauso ähnlich in den Büchern geschehen werden. Und ja, dass bedeutete auch, dass wir höchstwahrscheinlich auch noch mit Cersei längere Zeit leben müssen.
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    • Vielleicht bin ich etwas zu fantasielos, aber ich habe das Meiste in dieser Staffel echt nicht kommen sehen. Andererseits habe ich auch die Bücher nicht gelesen und kann deswegen nichts dazu sagen, ob oder wie die Qualität der Serie davon abweicht.

      Abgesehen davon vielleicht, dass John und Denaeris in irgend einer Weise in der Kiste landen ... das war naheliegend, die beiden größten Sympathieträger in dieser Weise zu vereinen. Trotzdem fand ich das Drumherum äußerst unterhaltsam.

      Den Tod von Kleinfinger habe ich nicht kommen sehen ... ebensowenig, dass Stinker doch nicht den aussichtslosen Heldentod sterben würde, um zumindest seine Ehre zu retten. In beiden Fällen hätte ich mir auch das Gegenteil vorstellen können, bis es dann soweit war (zumal ja eine Fehde zwischen Arya und Sansa durchaus nochmal enormes Dramapotential gehabt hätte).

      Die Serie war, für mich zumindest, bisher immer sehr unberechenbar -- ich wusste nie, wann sie das Naheliegende machen würde und wann das Gegenteil. Deswegen habe ich auch in dieser Staffel immer alles und sein Gegenteil bis zuletzt für möglich gehalten...

      Die siebte Staffel fand ich jedenfalls irrsinnig spannend und mein einziger Kritikpunkt wäre, dass das Timing wirklich etwas gehetzt war. Das wirkte zuweilen fast schon wie ein Stilbruch mit den früheren Staffeln. Andererseits ist das für einen Endspurt vielleicht auch nicht schlecht ... nur dass der jetzt unangenehm für ein Jahr unterbrochen wird...
    • Sebulon schrieb:

      Den Tod von Kleinfinger habe ich nicht kommen sehen
      Der war eigentlich kommen zusehen, nur nicht eben so. Ich hätte eher gedacht, dass Arya ihn tötet, oder dass Littlefinger versucht Arya zu töten und deswegen hingerichtet wird oder das Jon gegen ihn vorgehen wird, nicht das Sansa das Urteil sprechen würde und dann noch vor den versammelten Lords.

      Sebulon schrieb:

      ebensowenig, dass Stinker doch nicht den aussichtslosen Heldentod sterben würde, um zumindest seine Ehre zu retten.
      Schnelle Googlesuche um bescheurten deutschen Namen ins Original zu übersetzen, und - im Ernst? Theon Greyfoy stirbt irgendwie eines Heldentodes? Welche Serie schaust du?

      Sebulon schrieb:

      zumal ja eine Fehde zwischen Arya und Sansa durchaus nochmal enormes Dramapotential gehabt hätte
      Die habe ich auch schon kommen sehen, bin aber froh, dass dem nicht so ist. Es sollte aber wohl klar sein, dass es eine Familienfehde unter den Starks nächste Staffel geben wird - wenn herauskommt, dass Jon gar kein Stark ist. Die wird aber winzig sein, im Vergleich zu dem was dann im Hause Targaryen abgeht.

      Viele regen sich ja auch darüber auf, dass es nun weniger Intrigen geben wird oder bereits gab als zuvor. Wir befinden uns mehr oder weniger im dritten Akt der Geschichte. Jetzt wird nicht mehr viel aufgebaut, sondern erklärt und die finalen Konfrontationen finden statt. Die Zeit der Intrigen ist vorbei, jetzt bekommen wir die Früchte von eben diesen Intrigen zusehen.
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    • Mario schrieb:

      Sebulon schrieb:

      ebensowenig, dass Stinker doch nicht den aussichtslosen Heldentod sterben würde, um zumindest seine Ehre zu retten.
      Schnelle Googlesuche um bescheurten deutschen Namen ins Original zu übersetzen, und - im Ernst? Theon Greyfoy stirbt irgendwie eines Heldentodes? Welche Serie schaust du?
      Ungeschickt von mir formuliert (doppelte Verneinung): Ich habe es nicht kommen sehen, dass er nicht bei seinem Versuch stirbt, seine Ehre zu retten. (Es sah ja erst so aus, als ob er nur einen weiteren Schlag bräuchte, um das Zeitliche zu segnen.)


      Erst lesen, dann meckern! ;)
    • Ich muss sagen, dass ich ursprünglich gar kein Fan der Serie war.
      Hatte die Bücher gelesen, dann der Serie eine Chance gegeben, aber das mit den Büchern war noch zu frisch, so dass ich nur ein "das ist in den Büchern aber anders" gesehen hatte, und nicht, wie gut die Serie die Bücher für das Fernsehen adaptiert und einiges eben anders darstellt, um einen ähnlichen Effekt wie in den Büchern zu erzielen. Was sie finde ich wirklich gut gemacht hat.

      Damals also bei Staffel 2 abgebrochen. Aber da jetzt zu Beginn der 7. Staffel ALLE meine Freunde Montag Abends verhindert waren, wollte ich dem ganzen nochmal eine Chance geben. Also schnell die groben unterschiede zu den Büchern erklären lassen und was noch so passiert ist und bei Staffel 7 wieder mit eingestiegen. Da gerade Ferien waren, wollte ich aber die Entwicklungen zu dem Status Quo doch sehen und hab dann schnell nochmal Staffeln 1-6 geschaut. Und auch, wenn mir natürlich immer noch viele Unterschiede aufgefallen sind, so konnte ich doch die Serie wertschätzen für das was sie ist. Der Soundtrack ist toll, der Cast größtenteils auch, und auch Regie und Optik weiß über weite Teile zu überzeugen. Solange ich die Serie also etwas losgelöst von den Büchern betrachtet hatte, war alles tutti.
      Die Hoffnung, dass mich Staffel 7 dann komplett umhaut, weil ja kein "das ist in den Büchern aber anders" nachgeschmack irgendwo im Unterbewusstsein rumgeistern kann, stimmte mich anfangs sehr vorfreudig.

      ABER ich wurde von Folge zu Folge immer unzufriedener. Es gab immer mehr, was nicht wirklich logisch war, sondern einfach nur gut aussah. Die Dialogfolgen, die wirklich gut sein könnten, scheiterten an manchmal doch sehr langweiligen Dialogen und die Folgen mit den großen Drachen und Armeen etc. die etwas Action bringen sollten, nunja, waren nicht mehr als das. Viel Feuer, viel Gemetzel, nicht wirklich viel Logik bei. Da sehnt man sich zurück an Zeiten, in denen Tyrion einfach am Anfang der Schlacht ausgenockt wird und dann hat man Zeit für durchdachte Handlung. War ja dennoch nicht langweilig.

      Ähnlich wie Solus hab ich das Gefühl, dass hier viel Fanservice betrieben wurde. Und auch versucht wurde, die Serie allgemein bekömmlicher zu machen, selbst wenn sie vorher schon von einem Massenpublikum geschaut wurde.

      Es passiert nichts unerwartetes mehr. Alles wird vorhersehbar. Charaktere, die einst mal tiefgründig waren, werden immer flacher. Das gegen Ende der Serie die Intrigen abnehmen und so langsam die losen Fäden zusammen gesponnen werden, ist ja in Ordnung, aber ich hätte das ganze dann doch etwas realistischer und etwas weniger riesen-wiedersehensfreude jede 2. Episode mit bombastischen Chor und großen Gruppenaufnahmen, wie ihre Umhänge heroisch im Winde wehen. (Vor allem wenn es total unsinnig ist, wie zum Beispiel Varis, der schon in Westeros ist, aber für das Gruppenbild am Schiff nochmal schnell über die Meerenge segelt, aber hey, was kann man sonst auf Tassen, Poster und Bettwäsche drucken.)

      Viele Charaktere sind wirklich tief gefallen in den Büchern, in der Serie auch, allerdings haben es in der Serie ALLE wieder geschafft, sich aufzurappeln, besser als je zuvor. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in den Büchern auch alles so happy endig wird. Ich meine, Martin hat immer wieder ein Messer ins Herz gerammt, immer wenn man dachte, es kann nicht schlimmer werden, wurde es schlimmer. Dass einige sich davon erholen, rise of the phoenix mäßig, das ist absolut in Ordnung. Aber Alle?

      In der Serie sterben nur noch no names, um zu zeigen, dass es ach so gefährlich ist, und auf einmal existieren super riesige Stahlketten. Drogon, der sitzt, und deswegen ein einfaches Ziel abgibt, außerdem die einzige Fluchtmöglichkeit der Feinde ist, wird natürlich vom Nachtkönig nicht zuerst ermordet, sondern der Drache in der Luft, der zwar vllt einige seiner Untoten tötet, aber sonst eigentlich momentan nicht wirklich das geeignetere Ziel abgibt, aber hey, man kann ja nicht Drogon töten, die armen Fans.
      Achja und dann killen wir völlig unnötig Benjen, damit niemand sagen kann, es stürben nur no names.

      Die Serie wirkte für mich in der 7. Staffel einfach zu oft so, als müsse sie hauptsächlich gut aussehen und unterhalten. Wir machen mal ein paar Dialoglasitgere Episoden rein, um so zu tun, als wäre es nicht so, aber solange es gut aussieht, muss es nicht viel Sinn ergeben.

      Achja, dass es jetzt wesentlich schneller ging alles, ist für mich ok, besser als es unendlich auszuschlachten nur um noch mehr Kohle raus zu holen, aber eigentlich mochte ich an GoT auch, dass es sich Zeit genommen hat, Dinge zu erzählen, zu zeigen.

      Alles in allem ist es dennoch meckern auf hohem Niveau.

      Ich hab mich unterhalten gefühlt und ich hab mich jeden Montag auf GoT gefreut, dennoch war ich irgendwie jedes Mal etwas enttäuscht von der Episode.

      Aber ich hab letztens paar anderen Serien mal ne Chance gegeben, wollte mal was neues anfangen, und da war dann schon richtig mieses Zeug dabei, deswegen muss ich zugeben, dass GoT immer noch einigermaßen gut ist mMn.
      "Somewhere there's danger, somewhere there's injustice and somewhere else the tea is getting cold. Come on, Ace, we've got work to do.” - 7thdoc

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    • Die Serie geht auf die Zielgerade. Die Intrigen werden jetzt aufgelöst und keine neuen gesponnen. Natürlich wird alles damit vorhersehbarer. Und das ist auch gut so. Ansonsten bekommen wir ein zweites Lost, welches die Zuschauer mit mehr Fragen als Antworten zurücklässt, und damit die Serie als ganzes durch ein nicht zufrieden stellendes Finale verhunzt.
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    • Ok, ein zweites Lost will wirklich keiner. Obwohl es ja böse Zungen gibt, die steif und fest behaupten, wer das Ende nicht mag, hätte es nur nicht verstanden. (Ich gehöre übrigens nicht dazu)
      Ich würde auch behaupten, ich hätte es verstanden, ich würde auch behaupten, dass doch einiges beantwortet wird (natürlich bei weitem nicht alles, aber einiges) aber ich würde auch einfach behaupten, dass die Antworten schlicht und ergreifend ziemlicher Mist waren.
      Und dabei hatten mich viele Menschen gewarnt bei Lost vorher aufzuhören und die letzten Staffeln nicht zu schauen...naja, gehört jetzt auch nicht hierher.

      Wie gesagt, dass das Intrigieren langsam zu Ende geht und Dinge abgeschlossen werden, finde ich ja absolut in Ordnung. Schön sogar. Aber die Art und Weise WIE das passiert stört mich. Total gehetzt teilweise, teilweise unnötig bzw. unlogisch und einfach wirklich viel zu oft zu "Friede Freude Eierkuchen"
      Breaking Bad ging auch zu Ende, hat man auch gemerkt, aber
      Spoiler anzeigen
      Walter ist eben nicht glücklich dann bei seiner Familie, alle sind reich, und es gibt keine Drogen mehr auf der Welt, sondern der einzige der irgendwie rauskommt ist Jesse, und wer weiß, wie angeknackst der ist, aber er kann ein neues Leben starten.
      Aber in GoT sind plötzlich alle glücklich vereint und jedes Geheimnis wird für den Zuschauer nochmal ausbuchstabiert. Ich mein, wir hatten doch alle begriffen, wer John wirklich war und was für einen Rang er hatte, muss man das im Voice over während der Sexszene nochmal ausbuchstabieren? Muss man es Bran erklären, Bran, der eigentlich alles schon wissen sollte....naja. Ich denke ja nicht.
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    • Ich gehe nicht davon aus, dass am Ende alle glücklich mit einander sind. Wenn ja, dann finde ich das auch scheiße, aber derzeit gehe ich eher davon aus, dass dies die Ruhe vor dem Sturm ist. Alle Charaktere kommen zu einem letzten Hurra zusammen und nicht alle kommen am Ende mit ihrem Leben davon. Martin selbst hatte ja bereits ein bittersüßes Ende angekündigt - für die Bücher, und die Serie wird dem vorgegebenen Ende wohl folgen. Ich bin überzeugt davon, dass entweder Jon oder Danny am Ende stirbt - mein Geld ist auf Danny gesetzt. Und sie wird nicht die einzige, positive Figur sein, die in der finalen Staffel das zeitliche segnet.

      Das Hetzen ist natürlich scheiße, da kann man sich aber bei HBO bedanken, die trotz des Geldes, welches die Serie bringt, das Budget so begrenzt haben, dass die Produzenten eben keine andere Wahl hatten als die Anzahl der Episoden zu reduzieren, womit natürlich die Erzählung geraft werden muss.

      Und zu guter letzt:

      Zola schrieb:

      Ich mein, wir hatten doch alle begriffen, wer John wirklich war und was für einen Rang er hatte, muss man das im Voice over während der Sexszene nochmal ausbuchstabieren? Muss man es Bran erklären, Bran, der eigentlich alles schon wissen sollte....naja. Ich denke ja nicht.
      Nun ja, wir wussten, dass Jon der Sohn von Lyanna und Rhaegar ist, aber nicht, dass die beiden geheiratet hatten und sein richtiger Name Aegon Targaryen ist, was ihn zum eigentlich legitimen Thronfolger macht, nicht Danny. Vorher, als er eigentich ein Bastard war, hätte die Frage im Raum gestanden ob nicht seine Tante nicht doch ebenfalls einen möglichen Anspruch auf die Thronfolge stellen könnte - so kann sie es nicht mehr.
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    • Doch wussten wir. Goldy hat es Samwell erzählt, weil sie davon gelesen hat.
      Und Sam erzählt es Bran, das war unnötig. Sam der es John erzählt, hätte da schon mehr Sinn ergeben, zum Beispiel nachdem Bran Sam erzählt, wer Johns Eltern wirklich sind. Dann hätte Sam nen Raben schicken können und John hätte es nach dem Sex lesen können oder so.
      Oder John hätte es erstmal eben nicht erfahren.
      Aber der Zuschauer wusste das alles schon, oder hab ich da was verpasst oder zuviel gedacht?
      Hab die Staffel auch nur einmal gesehen, kann mich also auch irren.
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    • Zola schrieb:

      Goldy hat es Samwell erzählt, weil sie davon gelesen hat.
      Er hat sie unterbrochen. Die Szene hätte ich wiederum nicht gebraucht, weil sie für nichts anderes diente, als den Zuschauern, die von alleine noch nicht eins und eins zusammengezählt hatten, einen Hinweis zugeben, damit für diese die Auflösung im Finale nicht aus dem Nichts kam.
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