4x01 - Eine neue Welt (The New World)

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    • Phoenics schrieb:

      Die Anwälte die den zum Tode bestraften Kriminiellen rausgeboxt haben, das war bestimmt der Shattner und seine Kollegen aus Boston-Legal.
      Eher nicht, da Denny Crane sich nur um seinen Ruf schert und dies würde diesen zerstören, und Alan Shore hat doch noch einen Funken Moral, der es ihm verbietet so einen Schweinehund zu zuretten. Der Rest ist eh moralisch zu sehr gefestigt, um dies durch zu ziehen.

      Phoenics schrieb:

      zumal es die USA zu Torchwoods-Gründungszeitpunkt wahrscheinlich noch nicht einmal gab und eine Kolonie des Empire/Great Britanien/United Kingdom war

      Torchwood wurd 1897 also 117 nach der Unabhängigkeit der USA im Jahre 1785 gegründet.

      Zum Thema Geheimdienste: Es liegt bei der CIA nicht wirklich an der Führung, sondern daran, dass sie nicht wirklich durch organisiert sind, es gibt sogar Fälle wo sich zwei Abteilungen gegenseitig eine Operation versauen. Klar gab es während des Kalten Krieges auch eine Zeit wo es bei dem MI6 eigentlich auch richtig zur Sache ging, aber bei der CIA ist dies seit 60 Jahren so, kein Wunder dass sie vom KGB immer an der Nase herumgeführt wurden.
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    • hmm, konnte bis jetzt die Folge noch nicht sehen, werde dies aber am Donnerstag Abend auf BBC HD nachholen.

      Der Staffelauftakt und eure Beschreibung dazu klingt vielversprechend und ich freu mich riesig darauf!
      Bisher gesehen:



      wibbely-wobbely... timey-wimey...
      or "Hello. I'm the Doctor. Basically: run!"
    • Um es auf den Punkt zu bringen: mir hat diese Folge gefallen.

      Als Auftakt eines Zehnteilers erfüllt diese Folge genau ihren Zweck, sie führt uns in die Handlung ein und stellt uns die neuen Charaktere vor, von denen jeder eine angemessene Charakterisierung für die ersten 45 Minuten bekommt. Ich gehe aber davon aus, dass Rex, Esther und Oswald Danes noch lange nicht "fertig" sind, schauspielerisch fand ich sie alle drei gut.
      Auch die altbekannten Charaktere, Jack, Gwen und Rhys halten hier zumindest ihr Niveau aus "Children of Earth", was mir gefällt. Auch wenn Gwen schon entschieden anders daherkommt als noch in CoE, so nehme ich ihr den Charakter und dessen Entwicklung doch ab, und auch Rhys finde ich durchaus glaubwürdig in seiner Sorge um Anwen und ihre Zukunft.

      Das Geheimnis um den "Miracle Day" hängt - zumindest zeitlich - mit dem Verschwinden der Torchwood-Akten zusammen, was die CIA auf den Plan ruft, dieses Team aufzusuchen, wieder zusammenzuführen und in die USA zu bringen, in der Hoffnung auf Antworten. Soweit so gut, aber es ist immer noch nicht klar, wer und vor allem warum Jack jagt, vor allem, wenn niemand sterben kann. Die Jagdszene am Strand mit Gwen und der Bazooka fand ich etwas zu dick aufgetragen, aber man kann es verschmerzen. Was auch wieder die Frage aufwirft, warum man sich vor Hungersnöten fürchtet, denn verhungern geht auch nicht mehr.

      Auch wenn eine eher düstere und ernste Atmosphäre aufgebaut wird, so gibt es doch einige Szenen und Momente, die das ganze auflockern, wie Rex's Reise nach Wales oder Anwen's Ohrenschützer.
      Die Musik von Murray Gold war erneut sehr gut und erinnerte mich teilweise an das Season 5-Finale von Doctor Who.

      Alles in allem also ein starker Auftakt, der noch genug für die nächsten Folgen offenlässt.

      FAZIT:
      8/10 Punkten - sehr 'GUT'
    • Schlaubi schrieb:

      Turf_MAsk schrieb:

      hmm, konnte bis jetzt die Folge noch nicht sehen, werde dies aber am Donnerstag Abend auf BBC HD nachholen.

      Auf BBC HD läuft die Folge erst am Montag den 18. um 23:20 Uhr.
      Ich denke du meintest BBC One HD.

      hmm, ja, logisch mein Fehler^^... aber spielt das ne Rolle? :D Nächstes Mal schreib ich nur BBC ;)
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    • Eher nicht, da Denny Crane sich nur um seinen Ruf schert und dies würde diesen zerstören, und Alan Shore hat doch noch einen Funken Moral, der es ihm verbietet so einen Schweinehund zu zuretten. Der Rest ist eh moralisch zu sehr gefestigt, um dies durch zu ziehen.

      Joar, hast Du Recht. War ja auch ein "nicht wirklich Ernst-gemeineter-Gedanke" gewesen. ;)

      Torchwood wurd 1897 also 117 nach der Unabhängigkeit der USA im Jahre 1785 gegründet.

      Oops... mein Fehler... ;)

      Was auch wieder die Frage aufwirft, warum man sich vor Hungersnöten fürchtet, denn verhungern geht auch nicht mehr.

      Ja, der Gedanke kam mir während des Schauens ja auch. Warum soll man überhaupt noch Essen? Warum soll man sich um Nahrung scheren und warum sollte man überhaupt um Nahrungsressourcen (aufgrund der "Überbevölkerung") kämpfen? Man ist ja eh "Unsterblich" geworden, das würde m.E. doch garkeinen Sinn machen.

      Phoenics
      Beste Grüße

      Phoenics

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Phoenics ()

    • Phoenics schrieb:

      Was auch wieder die Frage aufwirft, warum man sich vor Hungersnöten fürchtet, denn verhungern geht auch nicht mehr.

      Ja, der Gedanke kam mir während des Schauens ja auch. Warum soll man überhaupt noch Essen? Warum soll man sich um Nahrung scheren und warum sollte man überhaupt um Nahrungsressourcen (aufgrund der "Überbevölkerung") kämpfen? Man ist ja eh "Unsterblich" geworden, das würde m.E. doch garkeinen Sinn machen.

      Naja, die Leute würden zwar nicht daran sterben, aber die physischen Effekte des Verhungerns würden weiterhin auftreten.
      Du läufst also nicht locker-flockig durch die Gegend sondern liegst entkräftet am Boden während der Körper sich selber verdaut. Das sehe ich schon als Problem.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Naja, wenn man nichts isst, dann werden die Muskeln etc. abgebaut. Dann ist man nur noch Haut und Knochen...
      Kannst dich nicht bewegen und sterben geht auch nicht, also vegetierst du vor dich her...
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    • chandy schrieb:

      Jetzt muss ich mal ganz doof fragen: Wozu? Die Besatzung sieht wohl so oder so ähnlich aus wie der Typ in der Leichenhalle. Wir wissen, dass die noch leben, durch die Szene kurz zuvor auch, dass die sicher nicht mehr taufrisch aussehen,
      Niemand weiß, was passiert, wenn ein Mensch komplett zu Asche verbrennt. Mit dem Treibstoff an Bord des Hubschraubers entstehen Temperaturen, die ausreichen sollten, um einen Menschen einzuäschern. Was passiert dann? Lebt die Asche weiter?

      SailRose schrieb:

      Rex als charakter (sehr gut dargestellt, ht jetzt bereits tiefe)
      Ja, der war nett: "Erst hatte ich ein Rohr in der Brust, dann war ich tot, dann wieder doch nicht, und dann musste ich für diese Brücke bezahlen!" :thumbup:

      Schlaubi schrieb:

      Ich frag mich, warum sich Rex so über den Brückenzoll aufregt, ist ja nicht so, als wenn es das nicht auch in den USA geben würde.
      Wenn man da an New York denkt, zum Beispiel, wenn man dort eine der Brücken oder Tunnel benutzen will, um überhaupt nach Mannhatten rein zu kommen muss man auch zahlen und dort wird es das sicher nicht als einziges geben.
      Entweder kommt er aus einem Bundeststaat, in dem es keine Brückenmaut gibt, oder er fährt sonst immer nur im Dienstwagen und ist deshalb bisher mit dem Thema nicht in Berührung gekommen.
      Wolfgang.
    • Naja, dann fang ich doch gleich mal an.... ^^

      Ich fand den Staffelauftakt um einiges besser als Children of Earth. (Meine Meinung)
      Aber ich habe trotzdem 2 Kritikpunkte. Zum ersten wäre -wie auch schon erwähnt- die Aufregung von Rex wegen den Mautgebühren bei der Brücke. Dies fand ich etwas sehr übertrieben...
      Zweitens wurde es ziemlich langweilig als sie in Cardiff gewartet haben und dann von der Polizei überrascht wurden. Fand ich etwas überflüssig.
      Ansonsten die schon oft kritisierte Szene im Leichenhaus etc. fand ich eigentlich ziemlich toll.
      (Klar, auch nur meine Meinung, jedoch wenn jeder Mensch weiterlebt, sollte man dies auch richtig verkaufen können und somit ist jedem bewusst um was es geht!)
      Auch die Anspielung auf Owen Harper und die 456 fand ich ziemlich gelungen.
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    • Also wenn ich das richtig verstehe, gibt es Gruppe, die gewusst hat, was passiert und bereits entsprechende Vorbereitungen getroffen hat. Laut der Aussage des einen Mannes, dem Jack (oder Rex?) die Knarre an den Kopf hält, sind "sie" bereits seit längerer Zeit da, vielleicht sogar schon seit Jahrzehnten.

      Handelt es sich etwa um eine weitere außerirdische Rasse, die seit langem unentdeckt auf der Erde lebt? Das wird aber langsam ungemütlich hier auf diesem Planeten: erst die Sularianer, dann die Weavels, dann die Silence, und jetzt ...???
      Wolfgang.
    • Sonic Screwdriver schrieb:

      Also wenn ich das richtig verstehe, gibt es Gruppe, die gewusst hat, was passiert und bereits entsprechende Vorbereitungen getroffen hat. Laut der Aussage des einen Mannes, dem Jack (oder Rex?) die Knarre an den Kopf hält, sind "sie" bereits seit längerer Zeit da, vielleicht sogar schon seit Jahrzehnten.

      Handelt es sich etwa um eine weitere außerirdische Rasse, die seit langem unentdeckt auf der Erde lebt? Das wird aber langsam ungemütlich hier auf diesem Planeten: erst die Sularianer, dann die Weavels, dann die Silence, und jetzt ...???

      Vielleicht ist es ja auch nur die Göttin der Unterwelt, die Jack laut den Hörspielen von BBC Radio 4 im Vorfeld von Miracle Day in ihrer Ruhe gestört hat?

      Ok. Ist nicht so ganz ernst gemeint, aber in den Hörspielen denkt man zunächst, daß ganze spielt vor "Children of Earth" weil Ianto Jones dabei ist. Im extrem melodramatischen Finale des dritten Hörspiels "The Lost Files: The House of the Dead" erfährt mal allerdings, daß die ganze Geschichte nur relativ kurze Zeit vor "Miracle Day" spielt. Jack ist etwa ein halbes Jahr nach "Children of Earth" zur Erde zurückgekehrt und hat Ianto Jones ins Reich der Lebenden zurückgeholt. Dazu mußte er allerdings einen Packt mit der Herrin der Unterwelt schließen. Diese hat nun Blut geleckt und sucht einen Weg, ins Reich der Lebenden, um dieses für sich und ihre untoten Kumpanen zu erobern.

      Quelle: bbc.co.uk/programmes/b012fqsz

      Ich persönlich halte dies jedoch für eine völlig falsche Spur und glaube auch nicht an die Einmischung von Aliens. M. E. spricht alles für eine Regierungsverschwörung. Die Bücher zu Miracle Day handeln m. W. alle davon, wie die Geheimdienste dieser Welt versuchen, sich nach "Children of Earth" in den Besitz der diversen Hinterlassenschaften von Torchwood 3 in Cardiff zu bringen, um diese dann für ihre Zwecke zu mißbrauchen. Warum sollte dabei nicht einfach etwas richtig kräftig daneben gegangen sein.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Mir hat die Folge ziemlich gut gefallen, auch wenn ich mich mit der Amerikanisierung von Torchwood noch nicht so recht anfreunden kann. Dennoch war es schön die alten Bekannten wieder zu sehen - und das Baby war in der ersten Folge auch eher eine witzige Begleiterscheinung als ein Störfaktor. Mich hat noch nicht mal Gwen gestört, bzw. Eve Myles Darstellung...

      Über die Hintergründe der Story mag ich noch gar nicht spekulieren - ich lass mich da gerne überraschen. :) Hoffentlich geht es auf dieser Schiene weiter, dann wird es sicher eine gute Staffel.

      A World of Time and Space inside a funny Blue Box...


    • Übrigens:

      BBC Overnights - 5,2 Mio (=21%). Nicht schlecht Herr Specht fast eine Woche nach der Welturausstrahlung. Mal schauen ob bei den Finals auch so ein hoher Shift liegt wie inzwischen bei DW.

      Starz: 1,51 Mio und damit neben Camelot die hochste Starz-Zuschauerzahl überhaupt, Kanada: 0,4 Mio.

      VLG
      s/tnd
    • Sonic Screwdriver schrieb:

      Goettrik schrieb:

      Jack ist etwa ein halbes Jahr nach "Children of Earth" zur Erde zurückgekehrt und hat Ianto Jones ins Reich der Lebenden zurückgeholt.
      Hmm, dann müsste Ianto doch jetzt auch wieder dabei sein, oder ist der dann noch mal gestorben?
      Kurz gesagt: Ja. Ianto hat bei passender Gelegenheit den melodramatischen Heldentod gesucht.

      Mehr zu den Hörspielen in deren eigenen Thread.
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