4x01 - Eine neue Welt (The New World)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Übrigens ist mir noch eine Sache aufgefallen bei der Zusammenfassung zu Beginn der gestrigen Folge.
      Der explodierte Typ auf dem Tisch hat offenbar noch voll funktionsfähige Augen! Wie kann das sein? Diese Explosion hätte die doch absolut raushauen müssen? Und wieso wurde eigentlich sein Gehirn nicht gekocht?
      Gibt es doch ein gewisses Maß an Unverwundbarkeit für gewisse Körperteile?
    • Sonic Screwdriver schrieb:

      Hmmm, das könnte bedeuten, daß es Ianto ist, mit dem Jack in Folge 8 aufeinander trifft:
      Jack sieht sich sich einer Kraftprobe mit einem Mann gegenüber, von dem er dachte, er sei schon lange tot.
      Oder nicht?
      Bitte nicht. Wenn überhaupt ein Charakter aus dem Hörspiel in das Szenario von "Miracle Day" paßt, dann eigentlich nur die Herrin der Unterwelt. Dann hätte Rex Oswald Danes in Episode 2 von Miracle Day einen Zufallstreffer gelandet mit dem Satz „If the devil himself walked this earth, he'd surely be working in PR.“

      Wobei sich mir die Frage stellt, wenn alle Menschen unsterblich werden und Jack als Unsterblicher nun sterblich ist, wie wirkt sich "Miracle Day" auf die übrigen unsterblichen Fabelwesen aus dem Whoniversum aus, die sich gerade zufällig auf der Erde aufhalten... (M. E. wäre jetzt die richtige Gelegenheit für den 7. Doctor einen gewissen Fenris/Fenric endgültig zur Hölle zu schicken.)

      PS: Den Satz sagt natürlich nicht Rex zu Mrs Kitzinger, sondern Oswald Danes. Grummel. Mein Namensgedächtnis ist mal wieder nicht das Beste, wobei in dieser Staffel doch sehr viele neue Charaktere eingeführt werden.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Goettrik ()

    • Goettrik schrieb:

      Wenn überhaupt ein Charakter aus dem Hörspiel in das Szenario von "Miracle Day" paßt, dann eigentlich nur die Herrin der Unterwelt. Dann hätte Oswald Danes in Episode 2 von Miracle Day einen Zufallstreffer gelandet mit dem Satz „If the devil himself walked this earth, he'd surely be working in PR.“

      Spoiler Episode 9
      Irgendwie bezweifele ich, dass der Teufel, der in Episode 9 auftauchen wird, der selbe wie in den Hörspielen sein wird.
    • Schlaubi schrieb:

      Goettrik schrieb:

      Wenn überhaupt ein Charakter aus dem Hörspiel in das Szenario von "Miracle Day" paßt, dann eigentlich nur die Herrin der Unterwelt. Dann hätte Oswald Danes in Episode 2 von Miracle Day einen Zufallstreffer gelandet mit dem Satz „If the devil himself walked this earth, he'd surely be working in PR.“

      Spoiler Episode 9
      Irgendwie bezweifele ich, dass der Teufel, der in Episode 9 auftauchen wird, der selbe wie in den Hörspielen sein wird.

      Spoiler anzeigen
      Die offizielle Synopsis für Episode 9 lautet:
      Torchwood In Miracle Day Ep 109 - The Gathering.

      As The Three Families plunge the world into a recession, the Torchwood team - defeated, powerless, hunted - must strike a bargain with the devil himself.
      Ok. Torchwood ist also am Ende gezwungen sich auf einen Pakt mit dem Teufel einzulassen. Ich vermute, dies ist nicht wörtlich gemeint, sondern mehr im Sinne eines Bündnisses mit jemanden, den Jack & Co absolut nicht leiden können. M. E. käme beim aktuellen Stand der Handlung dafür nur eine Person in Frage: Oswald Danes.

      Die Synopsis gibt allerdings auch den eigentlichen Strippenziehern hinter dem Miracle Day einen Namen: The Three Families. Was immer das für eine Bande sein soll. Der Name klingt für mich eher nach einem Mafia-Clan. Womöglich sind am Ende wieder einmal die Slitheen an allem Schuld. X/
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Schlaubi schrieb:

      Ich sagte ja, dass ich bezweifele, dass dies der Selbe ist. ;)
      Spoiler anzeigen
      Wobei es nichts an der Möglichkeit ändert, daß Mrs Kitzinger eine Teufelin (egal ob im übertragenen oder womöglich gar im wörtlichen Sinne) sein könnte.

      Wenn man vor über 20 Jahren schon Fenris/Fenric in das Whoniversum als reale Person eingeführt hat, dann kann man m. E. auch seine kleine Schwester Hel gleich zum Jubiläum nachreichen. ;) Allerdings ist das mit den Göttern, Dämonen, Fabelwesen und sonstigen Unsterblichen so eine Sache. Nach meinem aktuellen Wissenstand müßten die doch alle mit den gleichen Problemen kämpfen, mit denen sich Jack gerade herumplagt.

      Mrs Kitzinger spielt jedenfalls eine sehr nebulöse Rolle in der Geschichte. Wenn man den Synopsen glauben kann, hat sie offene Kontakte zu allen am Miracle Day beteiligten Partein, die bisher dem Publikum bekannt sind.


      PS: Antwort auf Schlaubis Bemerkung auf Schlaubis Wunsch (via PN geäußert) in Spoiler-Space gesetzt.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Goettrik ()

    • Scharfschütze schrieb:

      @Goettrik: Ich glaube nicht, dass Fenric zum Beispiel sterblich geworden ist, weil er ja kein Mensch ist. Wurde nicht in der aktuellen Folge explizit gesagt, dass die Tiere weiterhin sterben und nur Menschen betroffen sind? Oder habe ich was falsch verstanden?
      Selbst wenn dem so wäre. Der Witz an den Göttern der nordischen Mythologie und zum Teil auch der Griechisch/Römischen Mythologie ist doch, daß es sich bei ihnen eben gerade um Menschen handelt, die sich von gewöhnlichen Sterblichen eben nur durch ihre besonderen Fähigkeiten und ihre Unsterblichkeit unterscheiden.

      Wenn sich z. B. ein Gott wie Thor in der Mythologie von einem gewöhnlichen Sterblichen nur dank seines magischen Hammers, seiner übermenschlichen Körperkräfte und eben seiner Unsterblichkeit unterscheidet, was unterscheidet ihn dann eigentlich groß von Jack...

      Damit möchte ich die Diskussion zu den Thema hier in diesem Thread allerdings beenden, den sie ist doch inzwischen sehr Allgemein geworden und hat nur mehr am Rand mit Teil 1 von "Miracle Day" zu tun.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Nachdem ich mich nun auch endlich aufgefafft habe:

      Ganz guter, solider Auftakt, der jedenfalls Lust auf mehr macht. Allerdings muss ich sagen, dass mir alle Szene in Wales bedeutend besser gefallen haben als die Ami-Sachen, hoffe, das ist kein schlechtes Omen. :)

      Die Prämisse ist sehr interessant, obwohl es wohl niemanden mehr überrascht hat. Sogar ein konsequenter Spoiler-Vermeider wie ich hat mitgekriegt, worum´s in der neuen Staffel geht. Ganz offensichtlich hängt es mit Jacks neu entdeckter Sterblichkeit zusammen, und so wird letztendlich wohl auch die Auflösung des ganzen Problems irgendwie durch ihn funktionieren. Die Leichenhausszenen waren schön grauslich, und auch die juristischen Geplänkel um Oswald Danes haben mir Spaß gemacht.

      Zu den Neuen: Rex hat mich bislang nicht begeistert, Esther finde ich ganz sypmathisch und bei Danes bin ich mir noch unsicher: Genial düstere Figur oder überzeichneter Nerv-Nuschler?

      Jack hatte ein paar ganz coole Auftritte, auch wenn ich offensichtlich verpasst habe, wie er auf die Erde zurückgekommen ist. Als Charakter fand ich ihn eh nie so ganz überzeugend, vielleicht trägt ja seine neue Verwundbarkeit dazu bei, dass er mal ein bisschen fassbarer wird.

      Über Gwen und Rhys samt Nachwuchs habe ich mich sehr gefreut. Mag schon sein, dass Eve Myles nicht die größte aller Darstellerinnen ist, aber ich mag sie und ihre Figur trotzdem sehr und bin froh, dass zumindest ein paar Elemente der alten Serie noch mit dabei sind (News-Bulletins, die Eltern, "FBI-Agent Owen Harper", PC ANDY!), sodass sich die Serie noch mit Recht Torchwood nennen darf anstatt "The Amazing Captain Jack Harkness".

      Insgesamt also ein recht optimistisches "Gut".
      "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."

      5thdoc 2nddoc 8thdoc 11thdoc 9thdoc 4thdoc 10thdoc 1stdoc 6thdoc 3rddoc 7thdoc
    • michael_who schrieb:

      Jack hatte ein paar ganz coole Auftritte, auch wenn ich offensichtlich verpasst habe, wie er auf die Erde zurückgekommen ist.
      Da hast du nichts verpaßt. Das Thema wird in der TV-Serie nicht weiter groß angesprochen.

      Die Frage, wann und warum Jack zur Erde zurückkam, war Thema des letzten BBC Radio 4 Hörspiels "The House of the Dead". Auch die drei Romane, die zur 4. Staffel erscheinen, beschäftigen sich mit den Ereignissen in der Handlungslücke zwischen CoE und Miracle Day.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • michael_who schrieb:

      Zu den Neuen: Rex hat mich bislang nicht begeistert, Esther finde ich ganz sypmathisch und bei Danes bin ich mir noch unsicher: Genial düstere Figur oder überzeichneter Nerv-Nuschler?


      Ja, Rex ist gut. Nur schade, daß er das Ende der Staffel nicht überleben wird, wenn alle Menschen¹ wieder sterblich werden, denn er ist ja eigentlich schon tot. Er muss nur noch sterben. :D

      (¹ Alle, bis auf Jack, oder er vielleicht auch???)


      ----------
      Ups! Nachtrag: ich sehe in den Folgenbeschreibungen gerade, daß bereits in Folge 5 der Tod zurückkehren soll. Trotzdem spielt Rex bis zur letzten Folge mit. Da bin ich jetzt aber mal sehr gespannt.
      Wolfgang.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sonically Screwed ()

    • Ich lad meinen Senf mal hier ab, in Einzelhäppchen ist es doch übersichtlicher.

      Die verkohlte Leiche hat mir gut gefallen, die Szene war herrlich makaber und genau so ein Extremfall, den ich bei der Prämisse erwartet hatte. Dass Dr. Juarez gegen das Köpfen protestiert, ist bei einer Ärztin naheliegend, aber in diesem konkreten Fall auch irgendwie sinnfrei - wie hätte sie denn vorgehabt, das Häuflein Elend wieder zusammenzuflicken? Der Kopfrest hing ja eh nur noch an den paar Adern und der Wirbelsäule, das wäre schon eher in Richtung Notschlachtung gegangen.
      Irgendwie ist mir auch die Formulierung der Frage aufgefallen, ob er ohne Kopf weiterleben kann - wenn man so darüber nachdenkt, müsste es eher umgekehrt sein (Kopf ohne Körper), weil ja eigentlich das Gehirn der Teil wäre, der das Lebewesen ausmacht.

      Auf der anderen Seite des Globus verbietet Rhys Gwen, dass sie sich um die Angelegenheit kümmert. Irgendwie kann ich verstehen, dass er sich Sorgen um die Familie macht, und dass sie dann wieder von Torchwoodjägern aufgespürt wird, hat sich ja auch bewahrheitet.
      Nur ist es auch etwas kurzsichtig, weil sie sich vor dem eigentlichen Problem nunmal schlecht verstecken können - wenn die Welt von verhungernden Zombies überwuchert wird, ist das auch nicht viel besser für ein geregeltes Familienleben. Aber gut, von den Konsequenzen hat Rhys offensichtlich noch nicht viel mitgekriegt.

      Rex verlangt Antworten - indem er gleich mal alle mit Polizeigewalt einkassieren lässt. Schlechte Laune nach dem Unfall ist eine Sache, aber diese Vorgehensweise macht ihn schonmal nicht sympathisch. Dass die Amerikaner überhaupt das Recht haben, eine ausländische Organisation einfach so weg zu schleppen, finde ich ehrlich gesagt eine Unverschämtheit... Aber hey, wenn die Serie schon halb amerikanisch wird, ist es doch schön, dass man sich immer noch über die lieben Amis aufregen darf. ;) Von daher gefällt mir die Sache schon wieder.


      Der Rest war nicht sonderlich auffällig, aber die Story läuft ja auch erst an. Die netten Kleinigkeiten wie die Ohrenschützer und das Retcon wurden schon von einigen erwähnt, insgesamt gebe ich der Folge ein "gut".
      "I've been meaning to do this for centuries." (Fourth Doctor, "Logopolis")
    • Da one die vierte Staffel von Torchwood doch ausstrahlt, nutze ich die Gelegenheit und sehe sie mir an. Am Dienstag ging es mit diesem Auftackt los und ich muss sagen, dass der Episodentitel "Eine neue Welt" in vielerlei Hinsicht zutreffend erschien. Zum einen ging es nach Amerika und zum anderen änderten sich so einige Dinge was Charaktere usw. betraf bzw. werden sie sich noch verändern.

      Natürlich waren Rhys und Gwen wieder mit von der Partie. Und sogar ihre Tochter steckte recht flott mitten im Geschehen. Die Kleine war wirklich sehr niedlich und erstaunlich ruhig während des ganzen Durcheinanders. Rhys anfängliche Abneigung gegen Gwens wieder aufflammenden Ermittlungsdrang konnte ich gut nachvollziehen. Immerhin hatten sich die beiden samt Baby von der Außenwelt abgeschottet und versteckt, um ungestört und in Sicherheit ihr Familienleben führen zu können. Gwen wurde immer noch für tot gehalten und einen besseren Schutz hätten sich die drei nicht wünschen können. Wären sie doch bloß nicht in das Krankenhaus zu Gwens Vater gefahren. Und wären da nicht diese beiden neugierigen CIA-Mitarbeiter Esther und Rex gewesen. Zum Glück spürten sie Gwen vor den anderen auf und retteten so der kleinen Familie das Leben.

      Esther erinnerte mich anfangs von ihrem Nachforschungsdrang her ein wenig an Gwen und ihre damalige Suche nach Torchwood. Sie und Rex waren Partner und arbeiteten eng zusammen. Esther war ziemlich erschüttert über Rex Unfall, Zustand und der allgemeinen Lage.
      Rex überlebte seinen Autounfall nur durch Zufall, denn an diesem Tag geschah irgendetwas mit der Menscheit: Niemand konnte mehr sterben, egal, was ihm zustieß. Das verursachte natürlich Chaos auf der Welt. Schaut so aus, als würde dieses mysteriöse Geschehen die Hauptstory dieser Staffel sein. Sehr interessant. Allerdings weniger schön für die Menschen, die theoretisch hätten tot sein sollen. Es wurden ja diverse Momente gezeigt, was diese Menschen für Qualen zu erleiden hatten.
      Spannend in diesem Zusammenhang: Jacks Wunden heilten auf einmal nimmer. Wie war das möglich? Und hatte das was mit den anderen Unsterblichkeitsgeschehen zu tun? Geschah das Ganze nur, um Jack endgültig zu töten? Wer steckte dahinter? Sollte er als Fixpunkt entfernt und diese Sache mit seiner Unsterblichkeit wieder gerade gebogen werden? Und was passiert mit den theoretisch toten Menschen, wenn dieses "Wunder" aufhört? Sterben sie dann?
      Fragen über Fragen, die hoffentlich in den kommenden Folgen beantwortet werden. Jedenfalls freute es mich Jack wiederzusehen obwohl eh optisch älter geworden war und eher sporadisch aber stets zur rechten Zeit auftauchte.

      Anfangs zog sich die Folge in meinen Augen ziemlich hin und ich sah des Öfteren auf die Uhr, wann es denn vorbei sei. Als das Team dann wieder vereint war und es endlich richtig zur Sache ging, war es auf einmal schon zuende.
      Für neue Zuschauer, welche die alten TW Staffeln noch nicht kannten, gab es genügend Informationen über das Institut und für die alten Hasen tauchten viele Anspielungen auf Vergangenes auf. Nett gemacht.

      Alles in allem fand ich diese Episode samt neuem Vorspann allgemein etwas gewöhnungsbedürftig. Da die Grundidee mit dieser Unsterblichkeitsklamotte aber ganz interessant ist, werde ich weiterschauen. Vielleicht wird die nächste Folge schon nicht mehr ganz so langatmig. Für "Eine neue Welt" gibt es von mir in der Bewertung ein "Durchschnitt".