4x02 - Vergiftet (Rendition)

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    • 4x02 - Vergiftet (Rendition)

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        Schlecht (1) 2%




      Inhalt findest du im Guide: TW 4x02 - Miracle Day - Rendition

      Trailer Starz: torchwood.de/media/trailer/torchwood/trailer_4x02.avi (720p HD)
      Trailer BBC: drwho.de/media/trailer/torchwood/trailer_4x02_bbc.avi

      Schreibt eure Meinung zur zweiten Episode der vierten Staffel von Torchwood - Miracle Day.
    • Ich habe der Folge ein "Gut" gegeben, obwohl ich im ersten Teil mehr zu "Durchschnitt" tendiert habe. Die Folge war wie die erste Folge als Einführung gedacht (bei 10 Folgen kann man ja nicht sofort loslegen, aber langsam muss die Story mal in Gang kommen). Es wurden weitere Figuren eingeführt, wobei es jetzt langsam reicht. Man hat das Torchwood-Team, Oswald, die Ärzte, die forschen, die CIA und die mysteriöse Jilly.

      Aufgrund der ganzen Charaktereinführung kam das Torchwood-Team leider etwas zu kurz. Die Story nimmt auchnoch nicht richtig Fahrt auf und das Andy und Rhys sowie Baby Cooper in England zurück geblieben und damit erst mal raus aus der Story sind, fand ich sehr schade.

      Allerdings kam im 2.Teil doch endlich etwas Spannung udnd Tempo auf, als man mit Hilfe der Ärzte vom Kongress im Flugzeug für Jack mal eben ein Gegengift mixte. Und Steward Danny ("I´m not gay") war eine sehr symphatische Randfigur :D

      Ich hoffe nur, das die Story aufgrund der Länge von 10 Folgen nicht zu langatmig wird und das die Charaktere nicht zu lange im Dunkeln tappen (zumindest ein Lösungsansatz muss bald mal her). Da in der Vorschau aber zu sehen war, das Jack und Oswald aufeinander treffen bin ich voller Zuversicht.

      PS: War das nicht Wayne Knight, der den Vorgesetzen von Rex und Esther gegeben hat? Bei IMDB wird er in der BEsetzung gar nicht aufgeführt ? *grübel*
    • Hm... also Durchschnitt, mehr irgendwie nicht. Es war halt sehr viel Charakterexposition für die "Nicht-Torchwoodler" und das verkünden weiterer Konsequenzen des ewigen Lebens (und damit auch der versteckte Hinweis auf die Pharmakonzerne).
      Ansonsten war die Story im Flugzeug im Grunde überflüssig, wer glaubt schon ernsthaft Jack würde so sterben. Nun ja... mal schauen wie es dann weiter gehen wird.


      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.

    • Ein klares SUPER von mir.

      Wie auch schon die erste Folge, so war auch die zweite sehr inensiv. Ich war sowas von gefesselt, wow!

      Rex sammelte besonders am Anfang mit seiner Arroganz und seinem fehlenden Mitgefühl zwar erheblich Minuspunkte bei mir, musste aber schließlich einsehen, dass es so nicht weiter geht.

      Dieser Vorgesetzte von Esther und Rex, Mr. Friedkin (das war übrigens wirklich Wayne Knight, siehe hier), ist auf jeden Fall tiefer in die Geschehnisse verwickelt. Ich frage mich, ob dieses Dreiecks-Symbol was zu bedeuten hat.

      Auch wenn es sehr unwahrscheinlich war, dass Jack in dem Flugzeug stirbt, war das ganze doch sehr, sehr spannend in Szene gesetzt.
      Witzig waren dabei dennoch der arme Danny und Rex' Bemerkung, dass Jack und Gwen wie ein altes Eheppar klingen (sinngemäß). Ich frage mich, wann er, Esther und Dr. Juarez wohl endlich über Jack's Geheimnis aufgeklärt werden.

      Etwas überraschend fand ich, wie schnell Dr. Juarez zur führenden Kraft unter den versammmelten Medizin-Experten aufgestiegen ist. Aber immerhin war sie ja fast die einzige, die brauchbare Ideen hatte

      Die Feststellung, dass zwar kein Mensch mehr stirbt, sie aber trotzdem weiter altern, könnte sich am Schluss noch als wichtig für Jack herausstellen, ich könnte mir vorstellen, dass am Schluss der Staffel er zwar wieder unsterblich ist, aber trotzdem körperlich altert

      Auch hinter Jilly Kitzinger schient mehr zu stecken als eine einfache PR-Tante

      Das Team steht jetzt jedenfalls, wie gwen so schön am Schluss bemerkte: "Welcome to Torchwood!"

      Sorry, wenn das jetzt etwas durcheinander war, aber ich bin immer noch ganz hin und weg ...
    • Hammergute Folge. Geistreich, rasant, witzig, weitreichend. Ach wie hat mir das gefehlt!!!

      Danny war wirklich witzig ("only once") und langsam kann man die Umrisse der globalen Katastrophe erkennen, die da auf das TW-Team und die Welt insgesamt zuwalzt.

      Grandios wieder der Herr Pullmann. Bin jetzt schon gespannt auf seinen nächsten Auftritt.

      Der einzige Nachteil - eine Woche warten müssen bis zur nächsten Folge :-/

      VLG
      s/tnd
    • Grmph - was soll ich sagen: zum einen ist alles um das Rätsel der plötzlichen Untersterblichkeit ziemlich interessant und der Pullmann-Handlungsstrang gewinnt langsam an Fahrt. Auf der anderen Seite ist so ziemlich jede Szene mit der CIA so klischéebeladen und stümperhaft gespielt (IMO) das sich mir die Zehennägel aufrollen wollen.
      Natürlich steckt der Wayne Knight Supervisor mit den Schattenmännern unter einer Decke, der hat ja seit Jahren die gleiche Aufgaben im Film und TV.
      Rex wechselt so schnell die Meinungen, dass er sich irgendwann ein Schleudertrauma einfängt und während es mal schön war "Sierra" - Dichen Lachmann - wieder zu sehen, aber die Jack wird vergiftet Story war so was von unnötig in die Länge gezogen, dass ich keine Kritik mehr am "Rennen durch Korridore" hören will. Außerdem war das Gegenmittel-Mixing so unsagbar dämlich inszeniert... meine Güte, das wäre selbst McGyver peinlich. Habe sogar Angst davor nachzusehen, ob das tatsächlich klappen würde.
      Es ärgert mich schon, regelmäßig in den Folgen daran erinnert zu werden, wie gut die Story sein könnte, die aber durch miese Dialoge (oder deren Darbringung) und uninteressante Füller erdrückt wird.

      Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich in 2 Wochen die durch Urlaub verpassten Folgen wirklich aufholen will.
      Modern technology is so wonderful - If you would show Sir Walter Raleigh your IPhone... You would have either a terrible boring dream or a really exciting day gravedigging,
      - Charlie Brooker (frei nach)


      25. Mai ist Towel Day
    • Mal meinen kurzen Senf als Chemisch-Technischer Assistent:
      Ich hab' die Folge auch gerade erst gesehen und die Herstellungsmethode für EDTA nicht überprüft, auch da ich die ganzen Chemikaliennamen ohne Untertitel auch nicht verstanden habe.
      Es könnte schon sein, das die Ausgangschemikalien die Richtigen sind, aber ob das so einfach durch zusammenrühren bei Raumtemperatur funktioniert wage ich zu bezweifeln. Vorallem glaube ich kaum, dass das Herumrühren mit dem Silberkatalysator so ausreicht. Und selbst wenn, ich möchte nicht wissen, was da dann alles für Nebenreaktionen und Nebenprodukte entstehen.

      Edit: Ansonsten hat mich die Folge streckenweise sehr an 24 erinnert. Und da gibt's ja auch einen Jack. (5 Millionen Menschen verwandeln sich bei einer Atomexplosion in LA in lebenden Dampf. ;) )
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Emma Junkie ()

    • Ich frage mich, wann er, Esther und Dr. Juarez wohl endlich über Jack's Geheimnis aufgeklärt werden.Meinst du die Tatsache das Jack sterblich ist? Das hat er Dr.Juarez doch schon am Telefon erzählt und noch mal darauf hingewiesen, als er das Gegengift für Jack brauchte ("I have a mortal here with me"). Oder meintest du noch was anderes?

      Ich fand es auch sehr interessant, das auf die ganzen Nebenwirkungen des Nicht-Sterbens hingewiesen wurde. Da macht man sich ja gar keine Gedanken. Das Überbevölkerung ist ja noch offentsichtlich, aber die Tatsache, das Menschen, die monatelang mit Antibotika vollgestopft werden gegen Bakterien, die sie sonst sofort töten würden dazu führen das Viren und Bakterien resistent gegen die Antibotika werden ist auch ein sehr erschreckendes Szenario.

      Diese Jilly hat sich bei Oswald ja als PR-Dame ausgegeben, bei Juarez glaube ich aber verstanden zu haben, das sie was mit einem Pharmakonzern zu tun hat. Vielleicht lauert hier ja auch eine Verschwörungstheorie, wobei ich nicht ganz sehe, was ein Pharamkonzern davon hat, wenn alle ewig leben. Vielleicht haben die auch eher Interesse daran, den Normalzustand wieder herzustellen.

      Momentan habe ich ehrlich gesagt noch keinen Plan, in welche Richtung das alles geht, aber das ist ja das spannende daran...
    • Von mir ein "gut".
      Nicht ganz so stark wie die letzte Folge, aber immer noch verdammt gut. Teilweise sehr stylish, zum Beispiel wie die Frau mit dem umgedrehten Hals da steht.

      Störend fand ich eigentlich nur eine Sache ganz extrem, und zwar die Entgiftungsszene.
      Alleine schon, dass die nicht im Mindesten irgendein Mengenverhältnis haben. Und dann wird das einfach gespritzt und nach ner Stunde beim Aussteigen ist Jack wieder gesund.
      Wusste die Asiatin, dass Jack sterblich ist? Weil wenn nicht, dann war die Sache absolut dämlich.
    • Die zweite Folge hat die erste deutlich übertroffen und war sehr spannend. Es gab fast nichts an der Episode auszusetzen. Das Ende mit Lil (oder wie die auch hieß) verspricht schonmal etwas :D Ich freue mich richtig auf die nächste Episode.

      Wusste die Asiatin, dass Jack sterblich ist? Weil wenn nicht, dann war die Sache absolut dämlich.


      Ich denke das wurde mehrmals im Flugzeug erwähnt und auch ihr Boss erfuhr davon, sonst hätte er wohl kaum den "Auftrag" erteilt.

    • Thorsten Volker Junkie schrieb:

      Mal meinen kurzen Senf als Chemisch-Technischer Assistent:
      Ich hab' die Folge auch gerade erst gesehen und die Herstellungsmethode für EDTA nicht überprüft, auch da ich die ganzen Chemikaliennamen ohne Untertitel auch nicht verstanden habe.
      Es könnte schon sein, das die Ausgangschemikalien die Richtigen sind, aber ob das so einfach durch zusammenrühren bei Raumtemperatur funktioniert wage ich zu bezweifeln. Vorallem glaube ich kaum, dass das Herumrühren mit dem Silberkatalysator so ausreicht. Und selbst wenn, ich möchte nicht wissen, was da dann alles für Nebenreaktionen und Nebenprodukte entstehen.


      Ein Grund wieso ich auch kein Bedarf an Krankenhausserien habe - ich hab zwar 15 Jahre "nur" in einer Tierklinik gearbeitet, aber ich bin mit der Fachsprache durchaus vertraut und deswegen gruselt mich bei solchen Sendungen regelmäßig ;)

      Noch nerviger finde ich jedoch Szenen mit irgendwelchen verwesenden Prozessen und nicht einer zuckt wenigstens mit einem Nasenhaar - da würde ich am liebsten jeden Drehbuchautoren zu gerne mal einen Wochenendurlaub auf der Bodyfarm schenken...
      "Why you all so happy?" - " 'cause our lives suck"
      Avenue Q

      "Herr und Frau Verwesung?" - "Bis dass der Tod sie zentrifugiert."
      CSI
    • Schon viel besser als Episode 1!

      Torchwood wird nun esoterisch? Die Theorie der Morphogenetischen Felder von Rupert Sheldrake ist doch ein Lieblingsthema in der Esoterik und findet noch wenig Beachtung in der Wissenschaft, auch wenn einige wirklich interessante und erstaunliche Versuchsreihen dazu durchgeführt wurden.

      Ansonsten fühlte sich die Episode mehr nach "24" als nach Torchwood an, aber das ist ok, denn "24" ist wirklich gut darin Spannung aufzubauen. Kein schlechtes Vorbild für die neue Torchwood-Staffel.

      Einzige Negativpunkte waren mal wieder "bad acting" von meiner geliebten Eve Myles und die viel zu lange Vergiftungsszene. Einen Ami, der nicht viel Ahnung von der Serie hat, dürfte das eh kalt lassen, da Jack bisher noch recht blass geblieben ist.
    • 24 ? Ich fühlte mich eher an MacGyver erinnert. Aber hat mich gut unterhalten. Wirkte durch das Flugzeugabteil als primärer Handlungsort zwar etwas wie eine Sparepisode, aber die Nebenhandlungen von Arzt, FBI-Frau und Kinderfreund haben die Folge doch recht kurzweilig gehalten.

      Etwas enttäuschend tatsächlich Seinfeld-Newman, dessen Charakter bisher recht eindimensional böse wirkt. Schade, vorallem weil man mit dem Herrn Frobisher in der letzten Staffel ja schon gezeigt hat, dass es auch besser geht. Dafür hat Lauren Ambrose immerhin einen interessanten Charakter abbekommen - überall dabei, angeblich zufällig, und immer ihre Visitenkarten vergebend, als wäre sie der Teufel und die Visitenkärtchen ihre Verträge mit den Sterblichen.
      Was mir sonst noch positiv auffiel, war dass sich die Autoren scheinbar recht viele Gedanken gemacht haben, was so eine Massenunsterblichkeit für Folgen hat und nicht nur das Thema Überbevölkerung im Fokus behalten.
    • Okay, den Season Opener haben wir hinter uns, die "Die Serie ist endlich wieder da!"-Froide ist nicht mehr da. Nun sind wir bei den "regulären" Folgen und beim Alltag angelangt... und es tritt so langsam zu Tage wie "Torchwood" denn nun wirklich im Starz-Mantel aussieht.

      Und... örhm... ich seh's eher wie Delk.

      Also, mein Hauptproblem ist noch nicht mal das ich das Gefühl habe sowas wie ein "Children of Earth" für Dummies zu sehen. Jedes soziale und unsoziale Problem das sich aus diesem "Niemand stirbt"-Szenario entwickelt wird dermassen mit Holzhammern dargebracht und mit Einfältigkeitsdialogen erläutert, daß ich mir völlig gegängelt vorkomme. Zudem sind letztere auch noch so steif und unnatürlich geschrieben und in Szene gesetzt worden, daß man sich fragt wer zur Hölle denn bitte so redet. ("Hachja, die Situation in Pakistan. Und die Buddisten haben auch nichts mehr an das sie glauben könnten. So, und jetzt setzen wir uns wieder an unsere Arbeitsplätze und machen unseren Papierkram weiter!")

      Daß ganz Amerika auf einmal Danes super findet nur weil er in einer Livesendung heult entlockt mir auch nur ein lautes "NAJA!" mit skeptisch hochgezogenen Augenbrauen.

      Aber was mir halt am meisten die Suppe vermiest sind die ganzen lausigen Schauspieler die von links nach rechts durch die Serie spielen. Am allerschlimmsten (und am allernervigsten) vom ganzen Haufen ist die eine die die PR-Tussi spielt. Überzeugend ist was anderes. Oder die beiden Stewardessen auf die Flugzeug! Besonders der männliche Teil des Duos wirkte ein Holzscheit. Diese CIA-Agentin (Name schon wieder vergessen) wird leider auch sehr flach und blass gespielt. Nicht sehr erbauend für eine Hauptfigur. Und ich könnte ich immer so weiter machen mit dem Aufzählen...

      Regie und Kamera sind ebenfalls nicht so der Hit und bewegen sich auf dem Standardniveau von Videopremieren. Insgesamt macht das alles auf mich einen Eindruck wie ein B- oder C-Movie das ein bisschen auf philosophisch und "tief" machen will.

      Ärgerlich. Dabei sind Prämisse und Plot eigentlich gar nicht mal so übel und daraus könnte man echt was starkes machen... aber die Produktion ist wirklich grausig. Fühl mich so ein bisschen an TV Movies vom SyFy erinnert...

      Dem Whoniversum zuliebe werde ich erstmal noch dranbleiben (denke ich) ...aber das wird Arbeit, Leute. Wahrscheinlich noch mehr als zu Staffel 1-Zeiten.
    • Bisher hat mich "Miracle Day" sehr gut unterhalten, auch wenn die Handlung kein so hohes Tempo vorlegt und nicht ganz so dicht ist, wie bei "Children of Earth".

      Allerdings hat die 4. Staffel auch doppelt so viele Episoden. Überhaupt scheint sich die Handlung von Miracle Day noch vollständig in der Exposition zu befinden und auch Teil 3 scheint, den Trailern nach, sich noch überwiegend mit der Einführung der neuen Charaktere und mit der Darstellung der sich aus dem "Wunder" ergebenden Probleme zu beschäftigen.

      Solus schrieb:

      Etwas enttäuschend tatsächlich Seinfeld-Newman, dessen Charakter bisher recht eindimensional böse wirkt. Schade, vorallem weil man mit dem Herrn Frobisher in der letzten Staffel ja schon gezeigt hat, dass es auch besser geht.
      Nun ja, der Mann ist doch nur Abteilungsleiter beim CIA und wohl selbst nur ein einfacher Handlanger der eigentlichen Bösewichter. Hinzu kommt, daß man zwar für "Miracle Day" doppel so viele Folgen hat wie für "Children of Earth", aber leider auch gleich dreimal so viele neue Charaktere einführte. Da bleiben dann zwangsläufig die Hintergründe und Motive manches Nebencharakters auf der Strecke. Aber vielleicht kommt da noch was nach...

      Dafür hat Lauren Ambrose immerhin einen interessanten Charakter abbekommen - überall dabei, angeblich zufällig, und immer ihre Visitenkarten vergebend, als wäre sie der Teufel und die Visitenkärtchen ihre Verträge mit den Sterblichen.
      Ja. Mrs Kitzinger hat mich auch gleichermaßen gebannt und irritiert. Der Charakter besitzt noch viel Potential für die Story. Allerdings kann ich sie nach den ersten beiden Episoden noch so gar nicht einordnen. Noch wirkt sie eher wie ein Fremdkörper in der Handlung.

      Oswald Danes ist für mich vorerst der eigentliche Bösewicht der Staffel, der uns zeigen soll, wie die Menschen mit schlechtem Charakter auf die neue Situation reagieren. Dann sind da noch diverse Nebencharaktere aus dem CIA als Erfüllungsgehilfen der eigentlichen Verursacher des ganzen Schlamassels. Die eigentlichen Drahtzieher hinter dem Ganzen dürften jedoch noch gar nicht aufgetaucht sein. Mrs Kitzinger würde ich jedenfalls nicht dazu zählen. Allenfalls ist sie eine Helferin der Drahtzieher, aber vermutlich versucht sie auch nur ihre Vorteile aus der Situation zu ziehen, ohne etwas mit den Drahtziehern zu tun zu haben.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...
    • Also die Folge war eindeutig schwächer als die erste. Erstens hat sich alles zu lange gezogen, es gab nur wenige Highlights, die seltsamer Weise alle nichts mit dem Torchwood-Team zu tun hatten: Oswald Danes (Bill Pullman ist wirklich ein brillianter Schauspieler) war wieder sehr Präzens ergreifend und hat seine Szene aufgewertet; die Szenen mit der Flucht aus Langley waren wenigstens schön inszeniert und alle Szenen mit Dr. Juaraz waren gut geschrieben. Die Vergiftungsszene war, na ja, peinlich. Als ich das erste Mal davon gehört hatte, dass es so eine Szene geben wird, habe ich an so etwas leicht peinliches und stark albernes, aber immer noch witziges, wie in "Smith & Jones" gedacht, wo der Doctor sich Radioaktivität in den Schuh schüttelt, aber dies war auf dem Niveau von dem Ding in "The Unicorn and the Wasp", was einfach nur peinlich war. Und genauso wie da, wollte ich hier einfach nicht mehr hinsehen; außerdem war die Szene viel zu gestreckt.

      Gut hingegen fand ich, dass wir nun erfahren, dass irgendjemand innerhalb der CIA dahintersteckt oder die CIA unterwandert hat, was in der realen Welt eigentlich keine große Schwierigkeit für eine andere große Organisation darstellt, in der fiktionalen Welt des Fernsehens meistens noch schwieriger ist als gleichzeitig den Präsidenten zu entführen und in Fort Knox einzubrechen. Und ich frage mich natürlich jetzt, was diese PR-Tante, die eigentlich für ein Pharmaunternehmen arbeitet, vor hat? Anscheinend hat Danes ja wirklich etwas zu bedeuten.

      Die Schauspielerischen Leistungen liesen bei allen zu wünschen übrig, aber besonders bei Mekhi Phifer, der wieder genauso hölzern spielt wie als Greg Pratt in ER (@Estrilda: Schau dir das mal an, die meisten Ärzte bestätigen, dass sie zu 99% realistisch Medizin darstellt) und Eve Myles hat einen neuen negativ Rekord in Sachen schlechter Schauspielerischer Leistung abgegeben.

      FAZIT: "Nur" 7/10 Punkte, da die Folge alles im allen ein wenig gestreckt war und die meisten Schauspieler sehr enttäuscht hatten.
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    • Balko schrieb:

      Eve Myles hat einen neuen negativ Rekord in Sachen schlechter Schauspielerischer Leistung abgegeben


      Och, sie hat sich doch weiterentwickelt. Jetzt kann sie dummes Flugzeugpersonal Befehle erteilen und einer Frau ins Gesicht schlagen. Das nenne ich mal eine ordentliche Charakterentwicklung. :whistling:

      Die Folge an sich fand ich diesmal spannender und weniger langweilig als die erste Folge.

      6/10 Punkte
      4/10 Punkte für New World
      1. 4thdoc 2. 3rddoc 3. 12thdoc 4. 2nddoc 5. 1stdoc 6. 11thdoc 7. 6thdoc 8. 9thdoc 9. 8thdoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. 10thdoc ... Doctröse!
    • Jo, nun bin ich auch dazu gekommen, mir den 2.Teil anzuschauen.

      Insgesamt habe ich diesem Teil ein "Durchschnitt" gegeben (6 von 10 Sternchen), während ich für New World ein knappes "Gut" (7 von 10 Sternchen) gegeben habe.

      Warum? Ich fand den Teil sehr langatmig. Vieles hätte man im Flugzeug überspringen bzw. es einfacher oder kürzer Darstellen können. Es kam mir wie ein "Lückenfüller" (nur um die Wichtigkeit hervorzuheben, das Jack nun Sterblich ist und man hätte das "fehlgeleitete Fachchinesisch" ersparen können) vor. Während man den Vorgang (Computer auseinandernehmen, Akten verschwinden lassen, falsche Spuren legen, Geld aufn Konto ect. pp.) beim CIA viel zu wenig Zeit zur Storyline gegeben hat. Ich halte es auch für sehr unwahrscheinlich, das man versucht "Spuren zu vertuschen" direkt vor den Augen derer, die man beabsichtigt zu beseitigen... m.E. total Unrealistisch und "Professionell" ist das sicher nicht. Da kam plötzlich alles "Knall auf Fall". Man hätte daraus eine deutlich spannendere Storyline machen können, zb. indem die liebe Analystin nur "Stück für Stück" dahinter gekommen wäre - mehr wie eine "Hide and Seek"-Story.

      Auf jedenfall bin ich froh über eine Tatsache/Feststellung: Bin 1.Teil ging ich davon aus, das die US-Regierung es mit Illigalen Mitteln (nix mit Gesetzen, Abkommen ect. pp. blabla...) auf Torchwood bzw. den Mitarbeitern abgesehen hat. Nun stellt sich heraus, das die CIA unterwandert ist und tatsächlich andere "die Fäden ziehen". Die CIA wird lediglich nur missbraucht.

      Perfekt aber fand ich das Ende im Mini (und das in den Staaten!)... looool Der letzte Satz von Gwen zu Rex sagt alles: "Welcome to Torchwood!". Ab sofort können sich Rex und Esther nicht mehr als Mitarbeiter der CIA, sondern als Mitarbeiter von Torchwood betrachten (auch wenn es denen sehr schwer fallen wird - ergo: Das krasse Gegenteil zum Ende des 1.Teils)!

      ;)

      Phoenics
      Beste Grüße

      Phoenics

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Phoenics ()

    • Von mir hat die 2. Episode ein "Durchschnitt" bekommen. Da eigentlich alle Kritikpunkte schon angeführt wurden werd ich sie jetzt nicht noch mal aufzählen. :)

      Was ich aber ganz interessant fand ist, das ja schon jemand von Jacks Sterblichkeit gewusst haben muss um den Befehl für seine Beseitigung zu erteilen. Oder ist mir da während der Folge was entscheidendes entgangen? Ich hatte nämlich teilweise meine Probleme mit dem Verstehen. ?( (Und das Gedächtnis ist auch nicht mehr das beste. X/ )

      A World of Time and Space inside a funny Blue Box...