4x03 - Der unbekannte Feind (Dead of Night)

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    • Naja, es ist aber ein Unterschied zwischen "Kopflos" und "Die sagen gar nichts".
      Es ist ja nun nicht so das nach 9/11 oder aktuell der Finanzkrise die Regierungen gar nichts gesagt haetten.
      So das irgendwelche Haeftlinge [Analog zu 9/11 waere es dann ein "echt muslimischer Attentaeter der etwas gelaeutert tut"] ploetzlich eine Zugkraft als "Einzige Person mit einer / der Wahrheit" durchstarten.
      "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
      "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

      .. Virtuelle Ameisen züchten ..
    • Klonk schrieb:

      Nebenbei dieser Danes arbeitet doch entgegen den Interessen
      der Pharma Firmen kann mir nicht Vorstellen das ebendiese darauf erpicht sind
      Medikamente Kostenlos zu Verteilen

      Also ich habe das so verstanden, dass er von "freiem Zugang zu Medikamenten" und nicht "kostenlosen Medikamenten" sprach.
      Und das wäre für die Pharmaindustrie äußerst positiv, weil jeder Bürger, der sich Sorgen macht, erstmal ein paar Packungen kauft - vorher nur die, denen es verschrieben wurde.
    • Teylen schrieb:

      Kommunisten.

      Die kommen dann erst in Staffel 5, wenn sich plötzlich alles Geld der Welt auflöst.

      Und Danes wird wohl eher so populär, weil er sich ins Religiöse flüchtet, er zum Prediger wird. Das soll es wohl in der Staaten schon vorher gegebenhaben, dass (Kinder)mörder während ihres Knastaufenthalts Gott kennengelernt und daraufhin Bücher geschrieben, und plötzlich von Leuten bejubelt wurden. Darauf soll das Ganze wohl sicherlich eine Anspielung sein.
    • Habe mit Durchschnitt gestimmt.

      Die Ansätze sind ja gar nicht mal so schlecht, aber sie werden nicht wirklich ausgearbeitet. Das Team ist auch etwas merkwürdig. Gwen und Jack hätten da völlig gereicht. Man hätte auch PC Andy und Rhys noch mit dazu nehmen können. Die haben wenigstens Ahnung von dem , was sie tun. Die Ammies sind einfach total fehl am Platze.
      Es hätte niemals an die Ammies abgegeben werden dürfen. Torchwood ist eine Britische Erfindung. Die Ammies sollen sich gefälligst selbst was ausdenken.

      Ok. Das Jack ausgerechnet in eine Schwulen-Bar tappst ist wohl auch etwas "to much". Das die prüden Ammies das überhaupt zugelassen haben mit den Männer Sex-Szenen wundert mich am meisten. Ob das jetzt auf RTD´s oder auf dem Mist der Ammies gewachsen ist, weiß ich nicht. TW 4 ist bis jetzt, für mich, ein heilloses Durcheinander. Allein schon die "Autoklau-Sache". Da hat man doch echt gemerkt, wie wichtig Ianto war. Der hätte das ganze viel bessr hinbekommen, als Gwen mit dem Stein. Ich dachte immer Jack wäre der Boss. Jetzt rennt ihm dieser CIA-Typie den Rang ab. Wo kommen wir denn da hin??? Jack = Torchwood und Torchwood = Jack und nicht CIAwood oder Gwenwood.

      Mal sehn, in welche Richtung diese Staffel nocht läuft.?! :07:
      11thdoc
      "Just remembre who´s standing in your way?
      Remembre every black day I ever stopt you?!"



      :CptnJckspikyerHTARDISct: :thumbsup:
    • Ich finde das es nach ziemlich unreflektierten Ami-Bashing klingt.

      Das Team ist auch etwas merkwürdig. Gwen und Jack hätten da völlig gereicht.

      Nun zwei Leute sind kaum ein Team und Gwen hat bisher kaum mehr beigetragen ausser Kontaktlinsen tragen.

      Man hätte auch PC Andy und Rhys noch mit dazu nehmen können. Die haben wenigstens Ahnung von dem , was sie tun. Die Ammies sind einfach total fehl am Platze.

      Ein englischer Strassenpolizist und ... hat Rhys eigentlich eine Qualifikation die ueber knuffig/gut aussehender Kerl hinaus geht? Imho hat das Torchwood Team mit einem Ex-CIA Agenten und einer Informations-Beschafferin einen deutlichen Kompetenz Zuwachs erhalten. Naja und ich denke die Aerztin wird auch noch eingepackt.

      Das die prüden Ammies das überhaupt zugelassen haben mit den Männer Sex-Szenen wundert mich am meisten.

      "Die prueden Amis" durften sich die Maenner-Sex-Szene zumindest ansehen.
      In der BBC Ausstrahlung wird sie geschnitten werden.
      Ebenso die Gewaltszenen.
      Weil "die Englaender" wohl zu sensibel bzw. empfindlich dafuer sind.

      Allein schon die "Autoklau-Sache". Da hat man doch echt gemerkt, wie wichtig Ianto war. Der hätte das ganze viel bessr hinbekommen, als Gwen mit dem Stein.

      Klar, weil Ianto auch ein professioneller Autoknacker war.
      Nun und ich denke der Stein kam aus Faulheit und Coolness zum einsatz.

      Ich dachte immer Jack wäre der Boss. Jetzt rennt ihm dieser CIA-Typie den Rang ab. Wo kommen wir denn da hin???

      Genau! Weil die gesamte Welt vor Jacks arisc aeh britischen Adoniskoerper ehrfurchtsvoll erstarren muss und ihn ungesehen als Fuehrr uhm natuerlicher Boss von Geheimoperationen anerkennen muss.
      Intelligente Einwuerfe wie "Wir horten jetzt nicht all die nuetzlichen Infos und halten sie vor den normalen Instituionen versteckt" sind gefaelligst zu unterlassen! 8o
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    • So hatte ich das eigentlich nicht gemeint.

      Fakt ist doch, dass das Team mehr gegeneinander als miteinander agiert.

      Nein, Ianto ist kein Autoklauer, aber er war dafür verantwortlich, dass das Team immer das hatte, was es gerade brauchte. Er hätte sich etwas diskreter um diese Sachen gekümmert. Ohne viel Aufsehen zu erregen.

      Jack wird hier total in den Hintergrund gedrängt und hat nicht mehr wirklich viel zu sagen.

      Die Amis sind als prüde bekannt. Das ist eine Tatsache.

      Andy und Rhys kennen jedenfalls die Methoden von Torchwood, was die Amis eben (noch) nicht kennen, aber hoffendlich im Laufe der Staffel noch begreifen werden.
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    • Die Amis sind als prüde bekannt. Das ist eine Tatsache.
      :lach: , eine Tatsache ..... :lach: , die Amis, :lach: ...... :lach: :lach: :lach: :lach: . Ich kann gar nicht aufhören vor lachen.
      Nur weil viele U.S. Sender einen Christlich-Konservativen Background haben und sich Prüde geben, sind ca. 300 Millionen menschen nicht gleich Prüde. Ich Frage mich wo die U.S. Porno Industrie hergekommen ist, vor lauter prüderie.... aber lat ma gut sein, dein Text strotzt ja nur so vor U.S. Ressentiments.
      The Blog of the Daleks : daleksimulator.blogspot.de/
    • Naja, wenn man hingegen amerikanische Serien schaut wird einem bewusst das es mit der Pruederie nicht mehr weit her ist. Da wird gepoppt was die Sexszenen hergeben. Bis an den Rand zum Porno.
      Von True Blood [da sehr viel], ueber Games of Thrones [da eher gemaessigter] oder auch Torchwood [Da noch relativ wenig]. Selbst bei Serien wie Awkward [MTV Comedy-Soap] gibt es Sexszenen.

      Ich fand es irgendwie bezeichnend das man in einem Games of Thrones Podcast darueber laesterte das die Amis doch pruede sein, weil die juengste Person die [On Screen] Sex hat [wenig einvernehmlicher Sex] auf 15 bis 16 hochgewuchtet hat, von 13 (im Buch).


      Ich hoffe das der Kurs beigehalten wird und die Methoden von Torchwood doch einen Schuss Realitaet kriegen.
      (Wie das sie nun wohl nicht mehr bewusst Infos zurueckhalten)


      In dem Zug fand ich auch die Reaktion klasse. Also in der Szene wo es sinngemaess heisst:
      Rex: You are not seriously suggesting that we keep all those evidence that could help others locked away?
      Jack: *gibt einen Blick der danach schreit 'doch genau das ist unsere Torchwood Art'*
      Gwen: *guckt als ob sie ploetzlich den Elephanten im Hub sieht* Ye know, he got a point...
      :thumbup:
      I second that..

      (In How I Met Your Mother hätte es an der Stelle wohl *klirr* gemacht 8o )
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Teylen ()

    • Tichy schrieb:

      Die Amis sind als prüde bekannt. Das ist eine Tatsache.
      :lach: , eine Tatsache ..... :lach: , die Amis, :lach: ...... :lach: :lach: :lach: :lach: . Ich kann gar nicht aufhören vor lachen.
      Nur weil viele U.S. Sender einen Christlich-Konservativen Background haben und sich Prüde geben, sind ca. 300 Millionen menschen nicht gleich Prüde. Ich Frage mich wo die U.S. Porno Industrie hergekommen ist, vor lauter prüderie.... aber lat ma gut sein, dein Text strotzt ja nur so vor U.S. Ressentiments.



      Genau das ist es ja, was mich so wundert
      11thdoc
      "Just remembre who´s standing in your way?
      Remembre every black day I ever stopt you?!"



      :CptnJckspikyerHTARDISct: :thumbsup:
    • Ich wuerde behaupten das es schlichtweg daran liegt das das Vorurteil nicht (ggf. mehr) zutrifft.
      Respektive das die Kulturunterschiede eben keine einfache Pruederie seitens der Amerikaner sind.
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    • chandy schrieb:

      Sagen wir es mal so, rein von der Handlung her war es besser als letzte Woche..
      Ja.

      chandy schrieb:

      aber so rictig dolle war es auch nicht.
      Und noch einmal: Ja!
      Die erste Folge war noch sehr vielversprechend, die zweite Folge ein wenig fragwürdig,
      und die dritte Folge wirkte oft einfach nur gezwungen.

      Hoffentlich wird es besser, denn das war trotz "Bigger on the inside",
      einfach bestenfalls Durchschnitt.
    • Scharfschütze schrieb:

      Da wollte man doch nur gezwungen ne Sexszene haben. Und überhaupt: Warum wieder ein Kerl?


      Weil es in der Schwulenszene recht einfach ist Sex mit einem Wildfremden zu haben?

      EDIT:
      Womit wir dann einen Stereotyp absolut bedient hätten. Aber vielleicht war es wirklich der Gedanke dahinter.


      Kein Stereotyp, denn das würde bedeuten, dass dies ein Vorurteil oder ähnliches sei. Nöö, das läuft bei Schwulen alles ganz unkompliziert ab und auch mit ganz anderen Intentionen als bei der Mann-Frau-Regel.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pascal ()

    • schwach und wieder Durchschnitt für mich.
      Ich weiß zwar was beabsichtigt ist aber rüber kommt davon rein garnichts.

      Nicht mal die hübsche S--x szene mit Jack ist fesselnd oder i-wie glaubhaft dargestellt. Mal abgesehen davon, dass auch mir nicht ganz klar war, warum der Cpt. gerade nichts Besseres zu tun weiß als sich wen aufzureißen. Brr...

      Traurig...alles wieder viel zu flach und ohne das führere TW feeling.
      Dieser Danes wird hier immer gelobt, aber auch dessen Darsteller überzeugt mich bisher wenig .
      When we remember we are all mad, the mysteries disappear and life stands explained.M.Twain
    • Ich habe, glaube ich, bisher jede Folge mit -gut- bewertet, aber so als Gesamtkunstwerk ist das bis jetzt leider tatsächlich noch nicht das Gelbe vom Ei. Im Vergleich mit der vergleichbaren Serie "Flash Forward" hat es Torchwood bis jetzt noch nicht so richtig geschafft, allen Charakteren und Institutionen einen Sinn zu geben. In FF war alles und jeder irgendwie ein Teil des Puzzles, was man durch die Zukunftsvision des Protagonisten ja auch recht unsubtil dem Zuschauer anfangs zu verstehen gegeben hatte. Bei TW frage ich mich immernoch, wieso ich mir die Abenteuer eines pädophilen Mörders anschauen soll, ob die Maskenleute noch von Bedeutung sind, und ob irgendwelche Einbrüche in Büros mehr Relevanz haben, als nur den Torchwoodlern zu sagen, in welches Büro sie als nächstes einbrechen sollen. Dabei war die Erzählgeschwindigkeit in FF nicht mal höher - nur hatte die Serie eben 22 Folgen Zeit, um den Staffel-Plot zu erzählen, TW hat nur 10 Folgen. 30% sind schon gelaufen, und noch immer wirkt alles recht zusammenhangslos und ohne Pointe. RTD hat wohl gesagt, dass das Ende der Staffel toll wird, weil in den ersten Folgen so viele Grundsteine gelegt werden. Ich befürchte nur, dass dieses Ende nicht mehr von vielen Zuschauern gesehen werden wird, denn bisher hat TW wenig unternommen, die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Da geben sich andere moderne Serien mehr Mühe und kommen cleverer strukturiert daher.
    • Teylen schrieb:

      Naja, es ist aber ein Unterschied zwischen "Kopflos" und "Die sagen gar nichts".

      Es ist möglich, dass die Regierung dies in den Köpfen der Writer sogar tut und das alles sozusagen offscreen passiert. Die sind ja schliesslich auch der Meinung dass es für die Darstellung einer "globalen Katastrophe" völlig ausreicht zu zeigen wie ca einmal pro Folge ein paar Leute vor Laptops sitzen und kurz aufzählen was gerade in anderen Teilen der Welt so vor sich geht. Nur habe ich davon als Zuschauer halt nichts, daraus entsteht keine bedrohliche Atmosphäre. Es heisst doch nicht umsonst "Show, don't tell!"

      Das selbe gilt auch für die Darstellung der Bevölkerung. Wenn sie denn mal dargestellt wird. Bisher haben wir nur diesen einen bizarren Kult zu Gesicht bekommen... der aber dank den Masken widerrum eher gesichtslos bleibt. Ansonsten bekommt man nur schwer einen Eindruck davon welche Auswirkungen dieser Miracle Day eigentlich auf die Menschen hat, die laufen nach wie vor ganz normal auf den Straßen herum oder gehen in Nachtclubs. Ich erwarte ja nun nicht unbedingt das alle mit Händen über dem Kopf panisch rumschreien müssen... aber ich als Zuschauer sehe und spüre keinen Unterschied zwischen dem Vorher und dem Nachher. Bilder von Leuten die in Clubs tanzen oder ähnliches bringen da gar nichts, was ich sehen will sind Situationen wie... vielleicht eine Familie die verstört darüber ist dass ihr tödlich verletztes Kind immer noch am Leben ist oder ähnliches.

      Eine andere Sache die mich zunehmend stört: Jack und Gwen wirken in dieser US-produzierten Starz-Umgebung merkwürdig deplatziert, so als ob sie eigentlich gar nicht in diese Serie gehören. Die Sets, die Machart, die Schauspieler... alles um sie herum lebt und atmet Ami-TV-Stil. Da wollen diese BBC-Gesichter (und dabei eher das von Myles als das von Barrowman) einfach nicht so richtig reinpassen. Und... joaaaah. Mööööglich dass genau dieser Effekt irgendwo beabsichtigt ist, von wegen Wales trifft auf Amerika. Trotzdem bleibt der Effekt unterm Strich jedoch der Gleiche: Jack und Gwen wirken in ihrer eigenen Serie wie Fremdkörper. Und es ist ein sehr befremdliches Gefühl sich das anzusehen...

      Trozdem fand ich diese Episode... örm... hm... gar nicht mal so übel. Zumindest im Vergleich zur letzten Woche. Vielleicht liegt's daran, dass mich der Espenson-Name im Vorspann ein wenig geblendet hat. Vielleicht auch daran, dass es hier keine Entgiftungsszenen gab. Allerdings heisst das nicht dass ich ein paar Mal zum Augenrollen ansetzen musste. Einmal bei der "Ich geh mal poppen, hab grad Bock drauf!"-Szene mit Jack... die für ihn sicherlich nicht out of character gewesen sein mag, aber trotzdem völlig aus dem Nichts kam. Und ein anderes Mal als Danes aus dem Polizeiwagen fällt und passenderweise direkt vor Lauren Ambrose landet die auch schon gleich mal für das Hier und Jetzt alles für seinen weiteren Werdegang geplant hat. Wat'n "Zufall" aber auch. :rolleyes:

      Und wenn das alles hier damit endet nichts weiter als ein "tiefsinniger" Kommentar auf das Health Care System der USA sein zu wollen... dann... rolle ich so laut mit den Augen dass man sie sogar noch auf dem Mars hören kann. Aber erwarte ich auch anderes? "Torchwood" ist jetzt eine US-Show mit US-zentrierten Themen. Universellere Dinge wie "10 Prozent" und dergleichen stehen da wohl eher außer Frage...
    • Solus schrieb:

      RTD hat wohl gesagt, dass das Ende der Staffel toll wird, weil in den ersten Folgen so viele Grundsteine gelegt werden. Ich befürchte nur, dass dieses Ende nicht mehr von vielen Zuschauern gesehen werden wird, denn bisher hat TW wenig unternommen, die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Da geben sich andere moderne Serien mehr Mühe und kommen cleverer strukturiert daher.
      Da sehe ich auch das zentrale Problem. CoE war nach drei Folgen bereits zur Hälfte rum. Bei Miracle Day bilden die ersten drei Folgen aber eine Art Pilotfilm, deren Handlung allein der Exposition der Szenerie und der Charaktere dienen.

      Die Sex-Szene wurden m. W. erst nachträglich auf Wunsch der Sender-Verantwortlichen von Starz in die Handlung eingebaut. Leider merkt man das ... Das amerikanische Pay-TV wirbt damit, daß es deutlich freizügiger sein darf als das Free-TV. Die Situation ist da durchaus ähnlich wie einst in Staffel 1 von Torchwood. Damals meinten die Autoren auch, erwachsener heißt mit vielen Schimpfworten und viel Schmuddelkram drin. Allerdings ist man schon spürbar zurückhaltender im Vergleich zu den beiden älteren Starz-Serien Spartacus und Camelot.

      Insgesamt fühle ich mich immernoch gut unterhalten und mehr erwarte ich von einer Serie wie "Torchwood" nicht.
      Hamburger Science Fiction-Stammtisch

      Jeweils am zweiten Freitag eines Monats freffen sich ab 19 Uhr im Studentenlokal Roxie in der Renzelstraße 6 / Ecke Grindelalle Fans aus Hamburg und Umgebung, um sich über Doctor Who & Co. zu unterhalten. Teilnehmen darf jeder, der an Science Fiction seine Freude hat und sich über diese und andere Dinge mit Gleichgesinnten austauschen möchte...