4x05 - Kategorien des Lebens (The Categories of Life)

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    • Ach, noch etwas das mir auf den Senkel ging bzw. ein Stilelement, von dem ich die Nase voll habe:

      Die Nachrichtenmontage:
      Totale Nachrichtensprecher - Bild wird verzerrt - Bildschirmfüllende Aufnahme des Mundes - Totale - Andere Verzerrung - anderer Kanal - selber Kram von vorne

      1.) Vielleicht sollte sich RTD mal einen neuen Fernseher kaufen, dann sind wir wenigstens die Verzerrungen los.
      2.) Warum immer nur Großaufnahme auf den Mund? Ja, damit spricht der Sprecher, schon klar, aber warum zur Abwechslung nicht mal eine Großaufnahme des rechten Nasenloches? Oder die dritte Warze von links?
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Ich hab mich ja gefragt, wieso sie die Kategorie 1 Patienten erst so sorgsam in die Regale legen, wenn sie sie dann doch nur abfackeln... Rein da und gut, würde ich meinen... wäre doch auch viel Platzeffizienter. :ninja:

      Außerdem fängt Jack an mich zu nerven - klar er ist sterblich und damit erstmals nicht in der "hey ich regel das mal eben, ob ich dabei draufgehe ist wurscht" Situation, aber dass er außer mit wehendem Mantel durch die Gänge zu flitzen und dem neuen Medien-Messias ins Gewissen zu reden nichts beisteuert finde ich irgendwie lahm.

      Dennoch war die Folge ganz unterhaltsam und ich hatte das Gefühl es geht da endlich mal ein bißchen was los - deshalb gabs diese Woche von mir ein "gut".

      A World of Time and Space inside a funny Blue Box...


    • Schlaubi schrieb:

      Ach so meinst du das.
      Gut, als die erste Folge lief, hab ich mich auch gewundert, warum nicht alle Hauptdarsteller, so wie sie von Starz und der BBC angekündigt wurden, nicht im Vorspann stehen, als dann Lauren Ambrose erst in Episode 3 ihren ersten Aufritt hatte, dachte ich mir schon, dass dies bedeutet, dass die zwei nicht in allen Folgen dabei sein werden.
      Da ja in der Starz Inhaltsangabe stand, das in Episode 5 der Tod zurückkehrt, dachte ich, das da der Miracle Day endet und es danach nur noch darum geht, herauszubekommen, wer dahinter steckt und das dann Arlene Tur nicht mehr gebraucht wird und daher dann bei ihr ein paar Folgen fehlen würden.


      Soweit hatte ich mich damit gar nicht beschäftigt. Aber deine Lösung hätte mir dann doch um einiges besser gefallen. Zumal ich es auch etwas blöde fand, dass sie sie so jämmerlich haben sterben lassen. Und damit meine ich ihr Verhalten. Ich will jetzt nicht behaupten, dass ich nicht auch totale Panik haben würde, sondern eher, weil man sie als taffe Person aufgebaut hat.

      TARDIS schrieb:


      Außerdem fängt Jack an mich zu nerven - klar er ist sterblich und damit erstmals nicht in der "hey ich regel das mal eben, ob ich dabei draufgehe ist wurscht" Situation, aber dass er außer mit wehendem Mantel durch die Gänge zu flitzen und dem neuen Medien-Messias ins Gewissen zu reden nichts beisteuert finde ich irgendwie lahm.


      Boah ja, es ist so schlimm, wenn Hauptcharaktere nur noch Statisten in ihren eigenen Draman sind. Und Jack ist es definitv im Moment. Ich glaube Oswald Danes gibt es nur, damit Jack was zu tun bekommt.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Wow, hab die Folge mit Spannung verfolgt, in dieser Sendung wurde es wieder spannender als zuvor.

      Das Ende war ziemlich krass....
      Dr. Juarez's Ende fand ich schlecht, erst in dieser Folge ins Team geschafft und am Ende gleich entgültig tot.

      Rex wird Sie wohl in der nächsten Episode rächen wollen. Aber irgendwie kommt er im Torchwood-Team nicht auf einen grünen Nenner... (Meine Meinung)
      Bisher gesehen:



      wibbely-wobbely... timey-wimey...
      or "Hello. I'm the Doctor. Basically: run!"
    • Satia schrieb:

      TARDIS schrieb:

      Ich hab mich ja gefragt, wieso sie die Kategorie 1 Patienten erst so sorgsam in die Regale legen, wenn sie sie dann doch nur abfackeln... Rein da und gut, würde ich meinen... wäre doch auch viel Platzeffizienter. :ninja:
      Weil diese lebenden Toten besser und vor allem schneller verbrennen, wenn sie etwas von einander getrennt auf diesen Gitterrosten liegen.

      Das mag stimmen, erklärt es m. E. aber nicht. Es kann den Verantwortlichen doch egal sein, ob die "lebenden Toten" schnell brennen oder gut - hauptsache sie sind sie los. Im Sinne der Recourcen erscheint es mir falsch, da man so den Ofen ja viel öfter anmachen muss und ich glaube auch nicht das irgendwelche humanitären Gründe eine Rolle spielen - immerhin verbrennen die Menschen bei lebendigem Leib.

      A World of Time and Space inside a funny Blue Box...


    • Solus schrieb:

      Zumal es völliger Quark ist, dass die UN mal schnell ein System beschließt und sämtliche Länder übernehmen das dann einfach so. Und dann natürlich die Öfen - die Regierungen konnten es ja scheinbar tatsächlich gar nicht erwarten, Menschen zu verbrennen, und dann noch nicht mal erstmal nur die, die keiner vermisst, sondern auch welche mit Angehörigen, die draußen am Zaun rütteln, weil sie ihre Verwandten sehen wollen. Sehr realistisches Verhalten !


      Es sieht aber so aus, als sei das sogenannte Wunder von langer Hand vorbereitet. Von da her ist es gar nicht (Achtung: Wortspiel!) verwunderlich, daß der Umgang mit den eigentlich toten Menschen international so reibungslos klappt. (Um nicht zu sagen: die Entsorgung dieser Menschen.)

      TheFool schrieb:

      Ich find's auch Schade, dass die Ärztin nun wech ist.


      Aber wie ich schon sagte: sie steht bis zur letzten Folge in der Besetzungsliste. Ups, ich sehe gerade, das stimmt ja nicht mehr, aber als ich darauf in Artikel 7 hinwies, stand sie noch in der Liste. :?:
      Wolfgang.
    • Sonic Screwdriver schrieb:

      Aber wie ich schon sagte: sie steht bis zur letzten Folge in der Besetzungsliste. Ups, ich sehe gerade, das stimmt ja nicht mehr, aber als ich darauf in Artikel 7 hinwies, stand sie noch in der Liste.

      Ich hoffe du meinst nicht meine Liste auf Torchwood.de, denn die schreib ich selber und hab die auch eigenständig aus meinen Listen entfernt.

      Edit: Okay, ich sehe, andere haben das auch gemacht.
    • Menno, was sollte denn das nun wieder?

      Da quält man sich durch vier mehr oder weniger zähe Folgen (mit immerhin einigen wenigen Spannungsmomenten). Ärgert sich über überzeichnete und unsympathische Charaktere und viele nicht nachvollziehbare Verhaltensweisen und natürlich über den total vorhersehbaren Plot.

      Und schaut die Sendung eigentlich nur noch wegen zwei Personen: Den herrlich schrägen aber super gespielten Oswald Danes, und die wirklich tolle Dr. Vera Suarez. Der einzige Charakter der wirklich sympathisch rüberkommt, sich im Haufen Durchgeknallter normal benimmt (wenn sie nicht gerade mit Rex ins Bett steigt) und mit dem man sich als Zuschauer identifizieren kann.

      Und dann sowas. Eine Meisterleistung! Ich weiss echt nicht warum ich jetzt noch weiterschauen sollte. Von mir aus hätte Torchwood mit Arlene Tur als Hauptdarstellerin weitermachen können. Die Frau hat mehr Präsenz als das gesamte Staffel 1-3 Torchwood Team zusammen. Hätte nicht lieber Captain Jack abdanken sollen?

      Da hätten die Producer sich vielleicht mehr daran orientieren sollen wie Lost! zum Erfolg wurde: Wenn bei Lost! ein Schauspieler besonders hervorstand, dann hat man sogar die Story umgeschrieben und aus Nebendarstellern deren Charaktere hops gehen sollten plötzlich Hauptdarsteller gemacht.
    • Schlaubi schrieb:

      Ich hoffe du meinst nicht meine Liste auf Torchwood.de, denn die schreib ich selber und hab die auch eigenständig aus meinen Listen entfernt.

      Doch, genau die meinte ich. Aber dann bin auch irgend wie erleichtert, daß diese falsche Angabe ein Fehler von Dir war. Ich hatte nämlich schon die leise Befürchtung, daß RTD am Ende der Staffel wieder einen großen Reset-Knopf drückt, und alles wäre gar nicht passiert. Wenn man die Beschreibung der Folge 7 durchliest, kann man solche Bedenken schon bekommen:

      Gwen muss um die Sicherheit ihrer Familie kämpfen und unternimmt dazu eine erschreckende Reise, die sowohl viele Meilen, wie auch Jahrzehnte umfasst, welche die Geschichte des Wunders offenbaren.


      Das hört sich zwar auf den ersten Blick nach einer Zeitreise an, aber nach den Erfahrungen der letzten Folge glaube ich jetzt eher, daß Gwen entweder in ihren Erinnerungen eine Rückblende durchläuft, oder daß sie die Super-Recherche in einer Bibliothek erledigt.
      Wolfgang.
    • Da hätten die Producer sich vielleicht mehr daran orientieren sollen wie Lost! zum Erfolg wurde: Wenn bei Lost! ein Schauspieler besonders hervorstand, dann hat man sogar die Story umgeschrieben und aus Nebendarstellern deren Charaktere hops gehen sollten plötzlich Hauptdarsteller gemacht.

      Naja, in einem Punkt orientiert man sich tatsächlich an "Lost", die Figuren agieren hüben wie drüben unsäglich dumm und dämlich. Und zwar so dumm, daß man sich fragen muß ob an ihnen irgendwann mal eine Gehirnamputation durchgeführt wurde.

      Gerade mal 4 Minuten braucht es bis der erste grosse "Headdesk"-Moment kommt. Gwen und Rhys ziehen eine aufwändinge Verkleidungsgeheimagentennummer ab mit falschen Pässen und etc... nur um sich dann beim Treffen zu knutschen und ganz leger zu werden. Furchtbar viel Charade... nur um im letzten Moment dann doch noch auffälliger als auffällig zu werden. Das sind ja wirklich die dühmsten Gehaimagänten wo giehbt. :rolleyes: So sehr wie die Torchies die ganze Zeit auf sich aufmerksam machen, hoffe ich ja schon fast dass die Bösen sie entdecken und sie endlich abknallen... denn soviel Schusseligkeit gehört bestraft. Andererseits... wenn die Bösen sie bis jetzt IMMER NOCH NICHT entdeckt haben, und das obwohl sie beinahe schon mit Leuchtschildern um den Hals durch die Gegend laufen, scheinen sie im Umkehrschluß auch nicht viel heller zu sein, oder?

      Die meisten anderen großen Schusseligkeitsmomente wurden hier ja schon an anderer Stelle angesprochen, also wiederhole ich die nicht noch einmal...

      Den großen "Schockmoment" habe ich letzten Endes auch schon laaaange vorhersehen können, und zwar spätestens dann als die Ärztin in das "Torchwood"-Team aufgenommen wurde. RTD ist ein viel zu großer Whedon-Fan um einen seiner berühmten Trademark-Dramaturgiekniffe nicht irgendwann mal selbst endlich in die Tat umzusetzen. "Baue eine Figur auf und lass sie dann ganz überraschend, wenn der Zuschauer sich mit ihr sicher fühlt, sterben!" Und spätestens hier war dann endlich mal Zeit dafür... Nur ist es mindestens 10 Jahre her, dass dieser besagte Kniff noch überraschend und "mutig" wirkte. Mittlerweile wirkt's nur noch berechnend und irgendwo auch billig.

      Ach blöh...

      Ein paar wirklich gute Momente gab's dann aber auch. Immer wenn Jack Rex mit einem Schwulenwitz aufzieht muss ich laut lachen (Das gegenseitige Gestichel am Krankenwagen war großartig! :D ) ...und... öh... Roomstanding! Und auch wenn Jack schon langelange kein Roofstanding mehr macht... sein in dieser Staffel eingeführtes Roomstanding tut es auch. So hat Jack immerhin irgendetwas in dieser Staffel zu tun. ;)

      Naja, fünf Folgen noch... und dann hat der Spuk auch erstmal wieder sein Ende. Ist ja bald geschafft.
    • Demnos schrieb:

      Da hätten die Producer sich vielleicht mehr daran orientieren sollen wie Lost! zum Erfolg wurde: Wenn bei Lost! ein Schauspieler besonders hervorstand, dann hat man sogar die Story umgeschrieben und aus Nebendarstellern deren Charaktere hops gehen sollten plötzlich Hauptdarsteller gemacht.

      Du weißt aber, das Torchwood, ähnlich wie auch Doctor Who, vollständig im Voraus gedreht wird und nicht so wie es bei Ami-Serien normal üblich, wo man höchstens ein paar Folgen weiter noch am Drehen ist, während die Folgen schon gesendet werden?
      Man konnte als gar nicht wissen, wie populär die einzelnen Figuren am Ende beim Zuschauer sein würden.
    • Ben schrieb:

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Geschichte nur fünf Personen auf der Erde merkwürdig vorkäme...
      Durch die Menschen in Wales, die ins Lager wollten, wurde ja angedeutet, dass die Bevölkerung irritert auf diese "Endlager" reagiert. Aber: Ihnen wird ja auch noch vorgegaukelt, dass man dort erst die "Kranken" prüft und klassifiziert und man sie danach besuchen könne. Wobei ich mich grad frage, was man bei den Kategorie-1-Kranken, die verbrannt werden, den Familienmitgliedern ein paar Tage später erzählen wird.

      Aber deine Kritik stimmt schon: Realistisch würde es in einer solchen Situationen jede Menge Spekulationen geben, die Handlung der Staffel scheint diese wohl einfach auszublenden bzw. reduziert sie auf das, was für den Plot der Serie von Bedeutung ist.

      Dass Oswald Danes zu einer Art religiösem Verkünder wird, ist für die US-amerikanische Kultur übrigens durchaus sehr plausibel.

      Mich überrascht der weltweite Kategorisierungsplan nicht: Bereits CoE hat ja gezeigt, zu welchen menschenverachtenden Maßnahmen die Regierungen fähig sind.

      Da man aber eigentlich nichts über die Hintergründe erfährt, kommt es einem teilweise jedoch etwas komisch und erstaunlich vor. Haben sich das mit den Endlagern die Regierungen einfach selbst ausgedacht? Zwingt Phicorp sie dazu? Oder diese ominöse Organisation? Sind sie Teil des großen Plans?

      Werden die Verbrennungen für irgendetwas gebraucht oder werden die Menschen nur lebendig verbrannt? Wer hat was genau vom Miracle Day? Ich bin begeistert, dass ich man nach fünf Folgen immer noch nicht so recht weiß, was da alles so vor sich geht und erwarte mit Spannung Folge 6.
    • Demnos schrieb:

      Da hätten die Producer sich vielleicht mehr daran orientieren sollen wie Lost! zum Erfolg wurde: Wenn bei Lost! ein Schauspieler besonders hervorstand, dann hat man sogar die Story umgeschrieben und aus Nebendarstellern deren Charaktere hops gehen sollten plötzlich Hauptdarsteller gemacht.

      Du weißt aber, das Torchwood, ähnlich wie auch Doctor Who, vollständig im Voraus gedreht wird und nicht so wie es bei Ami-Serien normal üblich, wo man höchstens ein paar Folgen weiter noch am Drehen ist, während die Folgen schon gesendet werden?
      Man konnte als gar nicht wissen, wie populär die einzelnen Figuren am Ende beim Zuschauer sein würden.


      Ja, das stimmt natürlich. Aber bei Lost! wurden ja die Drehbücher umgeschrieben wenn man bereits bei den Dreharbeiten merkte, dass ein Schauspieler besonders gut in seine Rolle passte, oder aber sogar die Rolle durch die Persönlichkeit des Schauspielers in eine viel interessante Richtung entwickelt werden konnte, als zunächst geplant. Das man erst auf die Ausstrahlung und damit auf die Reaktion der Zuschauer wartete, ist mir auch bei Lost! nicht bekannt. Klar kann man 10 Folgen Torchwood nicht mit 6 Jahren Lost! vergleichern, aber ich bin mir sicher dass diese Arbeitsweise eines der Erfolgsgeheimnisse von Lost! war, und andere Produzenten hieraus lernen könnten.
    • Episode gesehen und fast sogleich als unterste Stufe abgeurteilt...
      auch mit viel, viel Wohlwollen kann ich diesem Plot in dieser Folge nichts abgewinnen.
      Nicht mal das Ende überrascht oder schockt wirklich und Barrowmans Rolle verkommt zur Farce ...
      Werde mir den Rest noch antun ... weil man nun mal schon dabei ist, und hoffe auf ein besseres script.
      When we remember we are all mad, the mysteries disappear and life stands explained.M.Twain
    • Thorsten Volker Junkie schrieb:

      Ach, noch etwas das mir auf den Senkel ging bzw. ein Stilelement, von dem ich die Nase voll habe:

      Die Nachrichtenmontage:
      Totale Nachrichtensprecher - Bild wird verzerrt - Bildschirmfüllende Aufnahme des Mundes - Totale - Andere Verzerrung - anderer Kanal - selber Kram von vorne

      1.) Vielleicht sollte sich RTD mal einen neuen Fernseher kaufen, dann sind wir wenigstens die Verzerrungen los.
      2.) Warum immer nur Großaufnahme auf den Mund? Ja, damit spricht der Sprecher, schon klar, aber warum zur Abwechslung nicht mal eine Großaufnahme des rechten Nasenloches? Oder die dritte Warze von links?

      Ah, dazu habe ich ja auch noch was schreiben wollen weil ich so sehr drüber lachen musste. :D Hatte es dann aber im Posting weiter oben vergessen...

      Das letzte Mal dass ich genau dieses Stilelement dramatisch... nein, interessant... auch nicht... ergs, AKZEPTABEL fand war 2005 in "Aliens of London". Danach wurde es JEDES MAL wiederholt wenn wieder eine Alieninvasion in der Jetztzeit anstand. Spätestens im Sontaraner-Zweiteiler der vierten Staffel wurde ich ihm endgültig müde... und in "The Stolen Earth" fand ich es dann komplett fade. Ich glaube ich habe auch damals in den entsprechenden Threads irgendwas dazu geschrieben...

      Der einzige Unterschied zu heute ist, daß diese Zoomeinstellungen vom Mund nicht mehr grobkörnig sind... und nach den Nachrichten nicht mehr durch die Programme gezappt wird und "lustige" Cameos von B- und C-Prominenten präsentiert werden.

      Ich kann auch nicht sagen, daß ich sie in irgendeiner Weise vermisse. :P
    • Mah.

      Man hat meinen Lieblings Charakter umgebracht.
      Und das nicht sehr wuerdevoll oder logisch.

      War Ms. Juarez bis zur Mitte der Folge noch die intelligente, selbstbewusste Aerztin muss sie sich wohl waehrend der Auto fahrt ganz massiv irgendwo den Schaedel angehauen haben.
      Weil im Camp wird sie auf einmal unprofissionell, total hysterisch, wenig selbstsicher und schlicht weg Darwin Award maessig unsaeglich dumm.

      Das sie beim Anblick der Leute aus faehrt, gut, kann man ja vielleicht noch hinnehmen.
      Sieht zwar auch nicht viel schlimmer aus als in der Notaufnahme, aber gut. Vielleicht hatte sie ihre Tage.
      Aber wieso flippt sie bei dem anblick einer gottverdammten WASCHKUECHE aus?
      Ich mein, es war nur eine fucking Waschkueche. Mit sehr viel Dreckwaesche. Aber eine WASCHKUECHE!
      Wenn die Leute davor in verdreckten Laken gelegen haetten gut, haben sie aber nicht.
      Das Kopfkissen von Rex war sogar weisser als meins zu Hause, richtig fluffig nett augeschlagen.

      Aber es reicht ja nicht das sie ausflippt und mal testet ob der Camp-Betreuer noch seinen Job mag.
      Nein, sie fauzt ihn auch noch waehrend er sie erschiesst an wie sehr sie ihn ruinieren wird.
      Verdammt noch eins, bis dahin war sie noch intelligent, nu geht ihr die Intelligenz und Empathie ab.
      Und sie wird verstochert.

      Was ich weder dramatisch noch schockierend fand, sondern mehr daemlich und gewollt.
      Und das Timing war auch nicht glaubwuerdig.
      Natuerlich kommt Rex genau da an wo der Leiter das Ding verschliesst.
      Natuerlich bemerken der Leiter und Rex einander nicht.

      Mah.

      Dennoch ein ausreichend, weil die Story ein paar Zentimeter vorgezuckelt ist.
      "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
      "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

      .. Virtuelle Ameisen züchten ..
    • Kontaktlinsen

      :27: Mir sind grad die TORCHWOOD-Kontaktlinsen aufgefallen.
      Irgendwo wird erwähnt das sie isomorph (kann nur eine bestimmte Person verwenden) sind.
      In CoE werde aber ein und dieselben Linsen von mehreren Personen verwendet.
      Rettet die Bäume, esst mehr Bieber!