4x06 - Befreiungsaktion (The Middle Men)

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    • Kaoru schrieb:

      Die Dummheitsskala der Figuren scheint wirklich nach oben hin offen zu sein. Immer wenn man denkt daß sie sich nicht mehr dämlicher verhalten können als sie jetzt gerade tun kommt die nächste Folge und setzt noch ob einen drauf. Am "besten" fand ich in dieser Hinsicht das Aufeinandertreffen von Rex und dem fehlgeklonten Mitch Pileggi der das Camp leitet. Als Rex ihm seinen ganzen Plan erzählte und ihn anbettelte ihm doch die ganzen Beweisstücke abzunehmen meinte ich das Augenrollen von ca 2 Millionen STARZ-Zuschauern gehört zu haben.
      Naja weiss Wirklich nicht was er sonst machen könnte ausser Argumentieren und mit einer Quasi geheimen Regierungsorganisation angeben damit er da wieder
      rauskommt.
      Vielleicht Betteln bring mich um ? oder einfach sagen ,, äh Sorry hab mich Verlaufen und aus
      Versehen eine Armee Uniform angezogen.... ?"

      Kaoru schrieb:

      Und wie kann man bitte nur so dumm sein und sich als "verdeckter Ermittler" überall mit seinem richtigen Namen melden?!?!? Und wenn nicht dass auch noch die Namen der anderen ins Spiel zu bringen so wie Rhys es getan hat? Dabei muß man noch nicht mal einen James Bond-Film gesehen haben um darauf zu kommen, daß das als Geheimagent vielleicht keine so gute Idee ist...
      Stimmt absolut bescheuert diese Esther wobei es können ja nicht alle ,, Jack Ryan " sein und als Analytiker richtige Feldeinsatz Helden sein.
      Wobei ich einfach annehme das es für Gwen und Rhys allein in Wales kein Superduper Computer Programm inklusive Dokumenten Drucker gibt.
      Das es bei Rex einfach passt da er ja mit seiner Tödlichen Verletzung in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.
      Aber nein hast Recht hätte man um einiges Eleganter lösen können.

      Kaoru schrieb:

      Und nachdem das Wort letzte Woche erleichtenderweise noch weggelassen wurde, so wurde es dieses Mal nun doch genannt. KZ! Seufz. Und schon wieder eine Subtilität weniger...
      Das finde ich eigentlich ganz und gar nicht wen ich nur daran Denke wie alles extrem Schnell in den Medien mit dem NS Staat verglichen wird finde ich
      persönlich das das sogar recht spät kommt.




      Kaoru schrieb:

      Überhaupt gibt's mir viel zu wenig Jack in dieser Staffel. Man kann ja zu Barrowman stehen wie man will... und ja, er ist wirklich kein Schauspieler. Aber so wie diese Rolle aufgebaut ist, ist's halt folgendermassen: John Barrowman ist John Barrowman ist Jack Harkness. Ob das für den Zuschauer funktioniert hat dann rein damit zu tun ob man Barrowman irgendwie mag und zumindest einigermassen sympathisch findet. Und... jo... für mich haut's hin.
      Gebe dir uneingeschränkt Recht.
    • the next doctor schrieb:


      fantastisch zu sehen, dass Torchwood auch weiterhin aus Amateuren besteht, die amateurhaft agieren.


      Was ist daran toll? Ich meine wenn die Serie so ausgelegt wäre, dass das dann komisch sein soll ok, aber leider nimmt man sich selbst so ernst, dass das eben nicht lsutig ist, sondern nur furchtbar. Und es ist unglaublich peinlich für 2 Menschen von der CIA, eine Expolizisten und den Zeitagenten, wenn sie so agieren, als wären sie die 5 Freunde, die in ihrer Freizeit Detektive spielen.


      the next doctor schrieb:

      g
      Ob Jack allerdings das Finale überleben wird?


      Ganz bestimmt nicht. Der geht bestimmt Tod, weil es das Zeil der Staffel ist Jack tot zu machen und dann 4 Staffeln ohne ihn weiter zu machen.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Och Mönsch, keine Spoiler ! :13:

      Das ist aber in Tat eine gute Erklärung, wieso die Amateurhaftigkeit durchaus ein Aufreger ist - es passt einfach nicht zum Background der Figuren. Schon in der allerersten Staffel1-Torchwood-Folge wurde gezeigt, dass Jack der Professionelle im Team ist. Und Gwen hatte eigentlich ebenfalls recht schnell dazugelernt - was ja in der ersten Folge der neuen Staffel auch noch einmal gezeigt wurde, wie sie da zusammen mit ihrem Mann abgeschottet und paranoid in einem kleinen Haus leben - und da gab es noch gar keine wirkliche Bedrohung für sie. Jack - schon immer ein Profi, Gwen und Rhys, die sich inzwischen ebenfalls klug zu verhalten wissen, und zwei FBI-Agenten, die von Berufswegen aus professionell sein müssten. Das war der Ausgangspunkt, und das ist auch genau das, was der Zuschauer in einer Serie wie Torchwood sehen will: Helden. Helden, die vielleicht ihre menschlichen Fehler haben, die aber nicht doof sind, vorallem nicht dümmer als der Zuschauer selbst. Nur seit Folge 3 benehmen sich diese Helden mehr und mehr wie döspaddelige Zivilisten, die dazu noch nie einen Agentenfilm gesehen haben. Die haben bis jetzt wirklich Glück gehabt, dass ihr scheinbar allwissender und alles tun könnende Gegner, der, wie Folge 2 impliziert, hauptsächlich eigentlich nur daran interessiert ist, Jack umzubringen, sich ebenfalls doof verhält und bisher nur einen Söldner angeheuert hat, der anstatt die erste Gelegenheit zu nutzen, sein Ziel auszuschalten, lieber Tage lang Fotos schießt und dann beim Showdown erstmal lange Vorträge hält, anstatt seinen Job zu erledigen. In der nächsten Staffel hätte ich dann gern mal Torchwood vs. den FSB oder den Mossad. Mal gucken, wie lange sich da das Team hält...
    • chandy schrieb:

      Zitat von »the next doctor«

      fantastisch zu sehen, dass Torchwood auch weiterhin aus Amateuren besteht, die amateurhaft agieren.



      Was ist daran toll? Ich meine wenn die Serie so ausgelegt wäre, dass das dann komisch sein soll ok, aber leider nimmt man sich selbst so ernst, dass das eben nicht lsutig ist, sondern nur furchtbar. Und es ist unglaublich peinlich für 2 Menschen von der CIA, eine Expolizisten und den Zeitagenten, wenn sie so agieren, als wären sie die 5 Freunde, die in ihrer Freizeit Detektive spielen.
      Ja, aber genau das war das Konzept bei Torchwood von Anfang an. Die benehmen sich wie Amateure weil sie Amateure sind. Ianto war einer, und Gwen und Tosh und Owen auch. Die habe versucht, sich on the job einzuarbeiten was ja mehr schlecht als recht gelungen ist.

      Lustig, was Du so allen peinlich findest. Ich finde die agieren wie erwartet. Jack agiert hilflos, weil die Bedrohnung tatsächlich unerreicht ist bisher. Esther ist eine Schreibtischmaus und kein Field Agent. Gwen ist wie immer. Rex ist manchmal etwas naiv, aber das ist typisch "golden boy"/"musterschüler". Also - alles normal.

      chandy schrieb:

      Zitat von »the next doctor«
      g
      Ob Jack allerdings das Finale überleben wird?



      Ganz bestimmt nicht. Der geht bestimmt Tod, weil es das Zeil der Staffel ist Jack tot zu machen und dann 4 Staffeln ohne ihn weiter zu machen.
      Die Mögllichkeit besteht imho tatsächlich, was ich allerdings sehr schade finden würde.

      VLG
      s/tnd
    • the next doctor schrieb:

      Ja, aber genau das war das Konzept bei Torchwood von Anfang an. Die benehmen sich wie Amateure weil sie Amateure sind. Ianto war einer, und Gwen und Tosh und Owen auch. Die habe versucht, sich on the job einzuarbeiten was ja mehr schlecht als recht gelungen ist.

      Nur ist es halt etwas anderes sich "ein bisschen unprofessionell" zu verhalten und kleinere Fehler zu machen, als quer durch ein Camp zu laufen und "Hallo, ich bin GWEN COOPER und dies ist mein VATER!" zu schreien. Das hat nichts mehr mit einer Ausbildung zu tun, es ist schlichtweg "common sense" das NICHT zu machen. Getoppt werden kann das nur noch damit wenn die sich leuchtende Schilder um den Hals hängen auf denen "Wir sind Torchwood! Bitte festnehmen, ggf erschiessen!" steht.

      Daß sie dann einigermassen unbehelligt durch die Handlung stolpern können liegt auch nur noch daran, dass die Bösen mindestens genauso dumm geschrieben sind. Daß die alle überhaupt irgendwas auf die Reihe kriegen grenzt an ein Wunder. Oder pures Glück. Oder reiner Zufall.

      Oder sie schaffen es halt nur weil's eben nun mal so im Drehbuch steht...

      6 Staffeln. Es soll (theoretisch) 7 Torchwood Staffeln geben (inklusive MD).

      Ich glaube, diese "7 Staffeln"-Nachricht kam wohl nur daher dass irgendwo im Vertrag eine Option auf 7 Jahre stand. Was ja mehr oder weniger Standard bei US-Serien ist und wohl dort im jeden Vertrag steht. Und irgendjemand hat's dann ein wenig zu wortwörtlich genommen...
    • the next doctor schrieb:

      Ja, aber genau das war das Konzept bei Torchwood von Anfang an. Die benehmen sich wie Amateure weil sie Amateure sind.


      Was mein Vorredner sagte und:

      Aber so werden sie uns nicht verkauft sondern als die Experten Gruppe, die man ruft, wenn man nicht weiter weiß.
      Das wir als Zuschauer wissen, dass man eine TW Folge durch den kreativen Einsatz der BennyHill Musik wesentlich verbessern kann, ist im krassen Gegensatz zum In-Universe Bild der Truppe (aber das Problem ist ja seit der ersten Staffel hinlänglich bekannt). TW muss eine gute Marketingabteilung beauftragt haben.
      In eine Situation überstürzt reingehen, es verbocken und trotzdem damit durchkommen bzw. in CoE die Strafe dafür kassieren ist einfach keine gute Erzählweise, um einen Zuschauer von der Kompetenz der Helden zu überzeugen.

      Mensch, die sitzen doch grade in LA rum! Rocky Beach ist gleich um die Ecke und die dortigen Kollegen sind allemal kompetenter.

      Stelle mir gerne vor, das Jack ein Strichliste, wie viele er dieses Mal um die Ecke gebracht hat, führt.
      Modern technology is so wonderful - If you would show Sir Walter Raleigh your IPhone... You would have either a terrible boring dream or a really exciting day gravedigging,
      - Charlie Brooker (frei nach)


      25. Mai ist Towel Day
    • Bei der Story frage ich mich übrigens schon die ganzen Wochen, was die Computermeldungen am Anfang zu bedeuten haben.

      Da wird auf allen Monitoren der Begriff "Torchwood" gezeigt, nur um Sekunden später von Jacks Virensoftware gelöscht zu werden.
      Was hat ihn überhaupt bewogen sich von Alonzo zu verabschieden und wieder zur Erde zurückzukehren?

      Aktuelles Review: Doctor Who - S09E01 - "The Magician's Apprentice"
    • Kaoru schrieb:

      Zitat von »the next doctor«
      Ja, aber genau das war das Konzept bei Torchwood von Anfang an. Die benehmen sich wie Amateure weil sie Amateure sind. Ianto war einer, und Gwen und Tosh und Owen auch. Die habe versucht, sich on the job einzuarbeiten was ja mehr schlecht als recht gelungen ist.


      Nur ist es halt etwas anderes sich "ein bisschen unprofessionell" zu verhalten und kleinere Fehler zu machen, als quer durch ein Camp zu laufen und "Hallo, ich bin GWEN COOPER und dies ist mein VATER!" zu schreien. Das hat nichts mehr mit einer Ausbildung zu tun, es ist schlichtweg "common sense" das NICHT zu machen. Getoppt werden kann das nur noch damit wenn die sich leuchtende Schilder um den Hals hängen auf denen "Wir sind Torchwood! Bitte festnehmen, ggf erschiessen!" steht.

      Daß sie dann einigermassen unbehelligt durch die Handlung stolpern können liegt auch nur noch daran, dass die Bösen mindestens genauso dumm geschrieben sind. Daß die alle überhaupt irgendwas auf die Reihe kriegen grenzt an ein Wunder. Oder pures Glück. Oder reiner Zufall.
      Gwen war von Anfang an als die Axt im Walde angelegt. Und genau dies wird nun schon konsequent seit vier Staffeln durchgezogen. Mich wundert, dass das nach 5 Jahren immer noch erstaunt. Dass den namenlosen Gegnern nun gar nichts gelingt kann man nun auch nicht sagen. Bisher scheint auf der großen Linie fast alles nach Plan zu laufen. Auch im Kleinen siehts eher gut für die namenlose Gegenseite aus. Schliesslich haben Sie am Ende der Folge 4.06 Gwen da, wo sie sie haben möchten.

      Aber so werden sie uns nicht verkauft sondern als die Experten Gruppe, die man ruft, wenn man nicht weiter weiß.
      Das wir als Zuschauer wissen, dass man eine TW Folge durch den kreativen Einsatz der BennyHill Musik wesentlich verbessern kann, ist im krassen Gegensatz zum In-Universe Bild der Truppe (aber das Problem ist ja seit der ersten Staffel hinlänglich bekannt). TW muss eine gute Marketingabteilung beauftragt haben.
      In eine Situation überstürzt reingehen, es verbocken und trotzdem damit durchkommen bzw. in CoE die Strafe dafür kassieren ist einfach keine gute Erzählweise, um einen Zuschauer von der Kompetenz der Helden zu überzeugen.
      Torchwood war immer eine Serie, in der eine Stolpertruppe meistens mit viel Glück am Ende doch den Tag gerettet hat. Auch das ist jetzt kein Phänomen, das Torchwood in Season 4 neu erfunden hat, sondern, welches sich durch die Seriengeschichte zieht, insofern verstehe ich auch hier nicht die Aufregung.

      Stelle mir gerne vor, das Jack ein Strichliste, wie viele er dieses Mal um die Ecke gebracht hat, führt.
      Wie kommst Du darauf?

      VLG
      s/tnd
    • the next doctor schrieb:

      Auch das ist jetzt kein Phänomen, das Torchwood in Season 4 neu erfunden hat, sondern, welches sich durch die Seriengeschichte zieht, insofern verstehe ich auch hier nicht die Aufregung.


      Genau das ist es doch - und mein Geduldsfaden ist jetzt endlich gerissen. Wir haben seit 5 Jahren immer wieder die gleiche Unfähigkeit der Torchies gesehen um Jack dann als Retter in der Not einspringen zu lassen.
      Neue Charaktere bringen da auch keine neuen Eigenschaften mit - Rex und Esther könnte man auch als Owen und Tosh Ersatz einstufen. Und die einzige Fähige Person - Vera - die proaktiv mitdenkt und agiert (denn TW ist im Moment mehr passiv und reagiert auf neue Situationen) wird als Schockeffekt verheizt.

      So langsam habe ich den Eindruck, das RTD im Writers Room seine Storyline dargelegt hat - hier endet meine erste Folge, schreibt los und wenn ich mit meinen letzten Folgen wieder da bin, soll das und das passiert sein. Und dann kam keine Aufsicht mehr. Deswegen habe ich mitterweile etwas Hoffnung, dass mit den finalen Folgen von RTD zumindest ein "ausreichendes" Ende zu bekommen.
      Modern technology is so wonderful - If you would show Sir Walter Raleigh your IPhone... You would have either a terrible boring dream or a really exciting day gravedigging,
      - Charlie Brooker (frei nach)


      25. Mai ist Towel Day
    • Durchschnitt!
      zu dialoglastig und dies auch noch ohne dass sich aus Dialogen Sinnvolles ergibt.
      Zu stümperhafte Akteure.
      Alles; nur kein TW wie es eigentlich sein sollte/könnte.
      Macht einen echt traurig ...aber scheinbar war ja genug Geld da um diesen dummen Plot so in die Länge ziehen zu können :(
      When we remember we are all mad, the mysteries disappear and life stands explained.M.Twain
    • keridwen schrieb:

      ...aber scheinbar war ja genug Geld da um diesen dummen Plot so in die Länge ziehen zu können :(
      Nein, der Punkt ist, dass man mit dem Budget X möglichst viel Sendezeit füllen wollte.

      Deshalb fand ich bisher die BBC-Taktik immer gut, lieber wenige Episoden produzieren, diese dann aber aufwändig zu produzieren. Bei Starz hat man sich Mühe gegeben das Budget zu strecken. Ein Beispiel: das eigens errichtete Overflow-Camp war nun zwei Folgen lang Mittelpunkt des Geschehens. Dabei sahen wir auch haufenweise Militärfahrzeuge und Statisten.
      Da hat man dann wohl lieber gleich zwei Episoden in dieser Kulisse gedreht.
      Das Durchhalten hat man dann mit diesem "Showeffekt" belohnt. So sehe ich die Sache.

      Ich hoffe nur, dass Starz die Einwände der Fans in den Foren zur Kenntnis nimmt und bei einer weiteren Staffel wieder mehr Wert auf Tempo legt und die Akteure nicht mehr so sträflich dümmlich reagieren lässt.

      Aktuelles Review: Doctor Who - S09E01 - "The Magician's Apprentice"
    • Delk schrieb:

      Zitat von »the next doctor«
      Auch das ist jetzt kein Phänomen, das Torchwood in Season 4 neu erfunden hat, sondern, welches sich durch die Seriengeschichte zieht, insofern verstehe ich auch hier nicht die Aufregung.



      Genau das ist es doch - und mein Geduldsfaden ist jetzt endlich gerissen. Wir haben seit 5 Jahren immer wieder die gleiche Unfähigkeit der Torchies gesehen um Jack dann als Retter in der Not einspringen zu lassen.
      Neue Charaktere bringen da auch keine neuen Eigenschaften mit - Rex und Esther könnte man auch als Owen und Tosh Ersatz einstufen. Und die einzige Fähige Person - Vera - die proaktiv mitdenkt und agiert (denn TW ist im Moment mehr passiv und reagiert auf neue Situationen) wird als Schockeffekt verheizt.
      Solange nur Dein Geduldsfaden reisst, gehts ja noch. Ich hätte mir Vera auch gut weiter bei TW vorstellen können. Rex brauche ich nicht, aber Esther ist klasse in ihrer Verletztlichkeit und Ängstlichkeit. Ein Element, das seit Toshs Abgang tatsächlich gefehlt hat.


      Delk schrieb:

      So langsam habe ich den Eindruck, das RTD im Writers Room seine Storyline dargelegt hat - hier endet meine erste Folge, schreibt los und wenn ich mit meinen letzten Folgen wieder da bin, soll das und das passiert sein. Und dann kam keine Aufsicht mehr. Deswegen habe ich mitterweile etwas Hoffnung, dass mit den finalen Folgen von RTD zumindest ein "ausreichendes" Ende zu bekommen.
      Naja wenn ich mich recht erinnere fanden viele die ersten Folgen von CoE auch eher lau, was aber inzwischen alle vergessen haben weil die letzten beiden Episoden so unglaublich waren. Insofern, um mal ein Zitat von Andi zu bemühen, die Staffel kann man erst bewerten wenn sie zuende ist (was er allerdings auf 6a bezog).

      VLG
      s/tnd
    • the next doctor schrieb:

      Naja wenn ich mich recht erinnere fanden viele die ersten Folgen von CoE auch eher lau, was aber inzwischen alle vergessen haben weil die letzten beiden Episoden so unglaublich waren. Insofern, um mal ein Zitat von Andi zu bemühen, die Staffel kann man erst bewerten wenn sie zuende ist (was er allerdings auf 6a bezog).
      Ich gebe dir zwar recht, was die endgültige Bewertung erst am Ende angeht, aber CoE fing nicht schlecht an und steigerte sich dann von Folge zu Folge, in dieser Staffel ging es nach meinem Empfinden bisher von Folge zu Folge weiter runter.
      Also zumindest bis Folge 5. Diese fand ich jetzt nicht so furchtbar, konnte mich nach der letzten Folge allerdings nur zum Angucken bewegen, indem ich parallel auf dem iPad puzzelte. Als ich das iPad dann weglegte um mir den Rest der Folge solo anzusehen war ich dann aber doch etwas erschrocken. Ich dachte nämlich aufgrund der bisherigen Handlung der Folge, es wäre erst eine Viertelstunde rum, tatsächlich waren es aber noch nicht mal 10 Minuten bis zum Schluss.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Jessas Maria und Josef. Habe mir gerade die letzten drei Folgen am Stück angetan.
      Aber einen derartigen Handlungsstillstand wie in dieser habe ich dann doch nicht erwartet.
      Wirklich keinen kleinen Zentimeter. Davor konnte man ja annehmen das sie stückchenweise der Auflösung nahe gerückt sind, aber hier? Nichts. Verdammt nochmal gar nichts. Kein kleines bisschen.
      Die Schauspieler von Danes und Kissinger hatten wohl gerade mal Pause.
      Also reitet man fast eine verdammte Stunde lang das "Sie verbrennen Leute Thema" tot.

      Während Gwen frei wie ein kleiner Vogel durch das Camp in Wales flattert und nebenbei ihren Vater in's geistige Nirvana stresst. Zeigen Rex und Blondchen ihre emotionale Seite und können sich kaum zehn Zentimeter bewegen ohne von irgendwem behelligt zu werden. Während sich die Ärztin in der Folge davor ja für den Darwin Award qualifizierte.

      Ts.

      Oh, und die KZ-Metapher wurde imho überstrapaziert.
      Die ganze Zeit hört man nichts von Deutschland, bei den Nachrichten gibt es englische, asiatische, spanische und keine deutschen. Aber kaum führt man die aaaach so kreativen (und natürlich total bösen) Camps ein wird natürlich auch mal erwähnt das in Deutschland welche stehen. Weil das ja das Ursprungsland von solchen Camps ist.
      Grah.

      Ich fand die Folge so richtig scheiße. X(

      Vielleicht wird es ja wieder besser, aber ich zweifele da ganz arg dran das die Strippenzieher die Qualität haben die ihnen bisher unterstellt wurde..
      "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
      "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

      .. Virtuelle Ameisen züchten ..
    • Pascal schrieb:

      Dumm und schlecht aus all den bereits genannten Gründen. Richtig peinlich. X/

      Dem lässt sich kaum etwas hinzufügen.
      Meine Wahrnehmung für die Umgebung schwand, als ich einen leisen Singsang unsinniger Silben anstimmte und die Energie bündelte, die ich in dem Kreis brauchte, den ich um mich gezogen hatte. Erst später erinnerte ich mich, dass ich "Ubriacha, ubrius, ubrium" zur Titelmusik der "Peanuts" gesungen hatte.

      ~ Harry Dresden
    • Naja wenn ich mich recht erinnere fanden viele die ersten Folgen von CoE auch eher lau, was aber inzwischen alle vergessen haben weil die letzten beiden Episoden so unglaublich waren.
      Nur das CoE nur aus 5 Folgen bestand, und sich schnell entwickelte, während MD sich auf auf 10 Folgen auswalzt.

      Und es ist echt schlechter Schreibstil, den Zuschauer 9 Folgen rumraten zu lassen und dann in der 10. Folgen einen, dem Publikum unbekannten Bösewicht aus dem Hut zu zaubern. Also entweder ist der Bösewicht schon am Anfang aufgetaucht und wir wurden gut an der Nase rumgeführt, oder man hat es verpasst, dem Zuschauer bis jetzt immer wieder Bröckchen zur Identität des 'Endgegner' zugeben, damit sich für uns ein Bild verdichtet.