4x07 - Sünden der Vergangenheit (Immortal Sins)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Na geht doch - die erste Folge, der ich ein uneingeschränktes Gut geben kann (oder ich bin mittlerweile abgestumpft ;) )
      Natürlich sind die Probleme der ganzen Staffel immer noch vorhanden (so langsames Tempo, nervige Nebencharaktere etc.) aber diesesmal war die Handlung wenigstens interessant (soll heißen: so weit vom Miraculi Day 2011 entfernt, dass ich drüber wegsehen konnte) genug, dass ich mich durchweg gut unterhalten fühlte. Natürlich fühlt sich die ganze Hintergrundgeschichte etwas forciert an. Schnell ist klar, dass Angelo irgendwie mit im Wunder drin steckt. Und auch die Plottnotbremsen (die Sex- und Folterszenen hätten ruhig etwas kürzer sein können um die Folge etwas zu straffen).
      Sogar Owen und Tosh - sorry - Rex und Esther hatten mal einen wachen Moment und haben etwas sinnvolles beigetragen (jaja, ich "trolle" ein bisschen).
      Über Gwen will ich mich gar nicht mehr aufregen, habe mich damit abgefunden dass ihre Hauptaufgabe ist, die dümmsten Entscheidungen zu treffen und damit das gesamte Team in Gefahr zu bringen obwohl die Lösung wesentlich einfacher gewesen wäre. (Sie hätte dem Team innerhalb der ersten Minuten von der Entführung erzählen können - sie hätte einfach dabei vermeiden müssen in einen Spiegel zu gucken). Bittebitte liebes Produktionsteam, schickt Gwen zu ihrer Familie in den Ruhestand.
      Modern technology is so wonderful - If you would show Sir Walter Raleigh your IPhone... You would have either a terrible boring dream or a really exciting day gravedigging,
      - Charlie Brooker (frei nach)


      25. Mai ist Towel Day
    • Eine tolle Folge mit viel spannenden Momenten. Die Rückblende mit Angelo fand ich sehr gut, die Szenen im Schlachthaus haben bei mir Erinnerungen an CoE wiedergeweckt, dort wo er zuletzt mit Beton übergossen wird. (angekettet natürlich, gefoltert wurde er dort nicht)

      Die Vorfreude auf die nächste Folge war natürlich noch nie so gross wie jetzt. Das Wiedersehen mit Angelo wird sicher noch ein paar Überraschungen enthalten...
      Bisher gesehen:



      wibbely-wobbely... timey-wimey...
      or "Hello. I'm the Doctor. Basically: run!"
    • Also über Spannung kann man sicherlich geteilter Auffassung sein, aber in Anbetracht dessen, dass uns in diesem Fall Jacks Backgroundstory direkt, also wirklich DIREKT zum Ursprung des Miracles geführt hat und wir zum allerersten Mal überhaupt auch nur einen Anhaltspunkt über den Anfang/Grund des Wunders erhalten haben, kann man die Folge wohl kaum als Filler betrachten.


      Und ich muss jetzt die Episode gut finden, nur weil am Ende gesagt wurde dass Angelo was davon weiss/damit was zu tun hat? Sorry, aber aus meiner Sicht hätte es da ein einfaches, schockiertes Gesicht von Jack gereicht und dazu eine kurze Erklärung von Jack in der nächsten Folge wer denn dieser Angelo sei. Dazu brauch ich keine 40 Minuten lange Geschichte, die mir bei Jack den gleichen Eindruck vermittelt wie kleine Kinder die draussen spielen und versuchen Charaktere nachzuahmen die Ihnen gefallen. Denn leider verblieb bei mir dieser fade Nachgeschmack als Jack meinte 'Hm der Doctor hat doch auch ein Companion...'.

      Jack, der Angelo liebt und von ihm verraten wird - Jack, der einsam ist und sich einen Gefährten wünscht als Doctor-Analogie - Jack, der sich dennoch entscheidet, alleine durchs Leben zu gehen, weil das im Endeffekt weniger Schmerz birgt als immer wieder sein Herz an Menschen zu binden, die er verlieren wird. Und Angelo als komplexe, interessante Figur - auch absolut angemessen der Tatsache, dass er offensichtlich ein Schlüssel zum Miracle ist.


      Wenn ich Torchwood einschalte, dann möcht ich eigentlich hauptsächlich Scifi erwarten dürfen und nicht ne Soap, aber da bin ich wohl in dem Fandom einfach am falschen Ort mit der Ansicht. :D Und was Angelo angeht - ich hoffe nicht dass er der 'Schlüssel' zum Miracle Day ist, denn dann wärs aus meiner Sicht ziemlich grottig geschrieben. Wenn erst nach 7 Folgen der Schlüssel in eine Story eingeschrieben wird ohne jegliche Hinweise darauf in den bisherigen Folgen, dann hätten sie jetzt grade so gut die Zahnfee einführen können, die alle länger überleben lassen will um darauf zu warten, dass Ihnen auch das zweite Set Zähne ausfällt, wobei diese Figur dann sogar noch mehr Bezug gehabt hätte, weil sie bereits bekannt ist bei den Zuschauern.

      Währenddessen hätte man meiner Meinung nach die vorhergehenden Folgen locker auf 3, wenn ich sehr großzügig bin 4 Episoden zusammenschreiben können, für mehr haben die weder im Hinblick auf die Fortführung der Handlung noch auf die Entwicklung der Charaktere beigetragen.


      Da stimme ich dir zu, das habe ich auch bereits in meinem letzten Post geschrieben, dass es nicht anders zu erwarten ist, wenn man eine Serie strecken muss.

      Die Alienjagd fand ich jetzt auch nicht so sinnfrei, erstens hat es durchaus zum Aufbau der Beziehung Jack/Angelo beitragen mit dem Doctor/Companion-Bezug, und außerdem wars doch ein nettes Gimmick für Doctor Who-Fans


      Ganz ehrlich? So als Doctor Who Fan hätte ich die Story um Roosevelt und den Trickster viel interessanter gefunden. :D



      "You were the Doctor on the day it wasn't possible to get it right."
    • Man muss natürlich sagen, so im Vergleich mit einer LOST-Folge stinkt "Immortal Sins" etwas ab, denn bei Lost hat man eigentlich immer versucht, Insel- wie Flashback-Handlung relevant/interessant zu gestalten, und während hier die Flashbacks wirklich gut waren, bestand die Gegenwart-Handlung ja wirklich nur aus Gwen und Jack fahren Auto. Da wäre deutlich mehr drin gewesen, zum Beispiel wie Gwen versucht, hinter ihrem Rücken den anderen eine Nachricht aufzuschreiben, diese Nachricht dann nicht gesehen wird und sie sich etwas Neues einfallen lassen muss etc. - den Goldenen Füllfederhalter gibt es deshalb von mir für diese Folge nicht.

      Ansonsten:
      - nette DoctorWho-Anspielung, wenn auch etwas zu explizit in der Wortwahl
      - nettere Trickster-Anspielung
      - Schade, dass Jacks Sexualität erneut auf homosexuell reduziert wurde
      - ein Schwarzer, der 1928 etwas zu sagen hat ? Hmm...
      - die letzte Szene wäre durchaus überraschender gewesen, wenn man schon ein paar Folgen eher angefangen hätte, die Angelo-Geschichte zu erzählen
    • Carlyle schrieb:

      Und ich muss jetzt die Episode gut finden, nur weil am Ende gesagt wurde dass Angelo was davon weiss/damit was zu tun hat?
      Hab ich mit keiner Silbe behauptet. :07: Meine Aussage war lediglich, dass man der Episode kaum ihre Relevanz für die Haupthandlung, sprich die Aufklärung des Miracles absprechen kann.

      Sorry, aber aus meiner Sicht hätte es da ein einfaches, schockiertes Gesicht von Jack gereicht und dazu eine kurze Erklärung von Jack in der nächsten Folge wer denn dieser Angelo sei.
      So gehen halt die Meinungen darüber, was gutes Storytelling ist, auseinander - was vermutlich auch einfach an unterschiedlichen Erwartungshaltungen an die Serie liegt. Ich bin um so froher, dass die Autoren in diesem Fall meinen Geschmack einigermaßen getroffen haben. ;) Kommt in dieser Staffel selten genug vor. Ich hätte es aufgrund seiner hohen Bedeutung für die Handlung ziemlich grauslig gefunden, wenn man diesen Teil der Geschichte wie von dir beschrieben umgesetzt hätte. Nochmal mehr im Hinblick darauf, wie unglaublich viel Zeit man zuvor mit unglaublich wenig/irrelevanter Handlung verschwendet hat. Aber unterschiedliche Geschmäcker sind ja völlig legitim.

      Wenn ich Torchwood einschalte, dann möcht ich eigentlich hauptsächlich Scifi erwarten dürfen
      Aber ja doch, wenn ich TW einschalte, erwarte ich auch SciFi. Ich hab bestimmt mit am lautesten geschrien, weil es in der aktuellen Staffel bisher keine Aliens gab. ;) Neben SciFi erwarte ich aber auch Charakterstudie, denn das ist auch, vielleicht sogar vor allem, was für mich persönlich eine Story interessant macht, ganz unabghängig vom Genre. Darüber hinaus muss man, glaube ich, auch sehen, dass TW schon immer als SciFi/Drama angelegt war. Und sich die Serie im Laufe der Staffeln immer mehr von SciFi mit Drama-Bezug zu Drama mit SciFi-Bezug gewandelt hat. Damit geht zwangsläufig einher, dass das Augenmerk verstärkt auf den Charakteren liegt.

      Und was Angelo angeht - ich hoffe nicht dass er der 'Schlüssel' zum Miracle Day ist, denn dann wärs aus meiner Sicht ziemlich grottig geschrieben. Wenn erst nach 7 Folgen der Schlüssel in eine Story eingeschrieben wird ohne jegliche Hinweise darauf in den bisherigen Folgen, dann hätten sie jetzt grade so gut die Zahnfee einführen können, die alle länger überleben lassen will um darauf zu warten, dass Ihnen auch das zweite Set Zähne ausfällt, wobei diese Figur dann sogar noch mehr Bezug gehabt hätte, weil sie bereits bekannt ist bei den Zuschauern.
      DER Schlüssel - vermutlich nein. EIN Schlüssel - sicher.
      Und klar ist die Serie teilweise ziemlich grottig geschrieben, meiner Meinung aber eben unter anderem aus genau dem Grund, den du sagst: dass sie sich 6 teilweise gefühlt sehr lange Episoden abgekarpft haben, ohne wirklich viel zu erzählen, geschweige denn, dem Zuschauer mal den einen oder anderen konkreten Anhaltspunkt auf die Hintergründe oder Verursacher des Miracles zu liefern. Und unter anderem aus genau dem Grund war für mich die letzte Folge eine recht gute - weil sich das nun geändert hat.

      Carlyle schrieb:

      Ganz ehrlich? So als Doctor Who Fan hätte ich die Story um Roosevelt und den Trickster viel interessanter gefunden. :D
      Anscheinend haben sich durchaus einige Fans über den Bezug gefreut, den Meinungen nach zu schließen, die ich bisher gelesen habe. Aber auch hier: unterschiedliche Geschmäcker => gerne doch! ;)
      'I love old things, they make me feel sad.

      What's good about sad?

      It's happy, for deep people. '



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von knusperfl0cke ()

    • Sehr (zu?) viel screentime für Barrowman dann diesemal
      Aber interessant und für seine Fähigkeiten eigentlich sehr gut gespielt... fast glaubhaft.
      Seine persönliche Einflussnahme auf das Script hinsichtlich Allem was mit der sexuellen Orientierung zu tun hat dürfte ziemlich groß gewesen sein. Na gut; haben wir dann wiedeinmal zur Kenntniss genommen. *gelangweilt stöhn*
      Nichts dagegen dass auch ein Cpt. wahre Gefühle haben darf und einen nahezu menschlichen Backround... aber viel weiter hat das die Gesamtstory nun erstmal auch nicht gebracht. Die Folter-Tötungsszenen waren zwar zu überzogen aber eindruckvoll,

      Habe ein Gut gegeben, weil die Story zwar sicher nichts mit dem "alten" TW feeling gemein hatte aber doch so gut wie möglich versucht hat eines aufzubauen.
      When we remember we are all mad, the mysteries disappear and life stands explained.M.Twain
    • keridwen schrieb:

      Seine persönliche Einflussnahme auf das Script hinsichtlich Allem was mit der sexuellen Orientierung zu tun hat dürfte ziemlich groß gewesen sein. Na gut; haben wir dann wiedeinmal zur Kenntniss genommen. *gelangweilt stöhn*

      Naja, sehen wir es mal so: vielleicht spricht der weibliche HomoSapiens ihm einfach nicht zu und Jack zieht z.B. Zygon-Innen vor....
      Modern technology is so wonderful - If you would show Sir Walter Raleigh your IPhone... You would have either a terrible boring dream or a really exciting day gravedigging,
      - Charlie Brooker (frei nach)


      25. Mai ist Towel Day
    • Delk schrieb:

      Naja, sehen wir es mal so: vielleicht spricht der weibliche HomoSapiens ihm einfach nicht zu und Jack zieht z.B. Zygon-Innen vor....
      Die mit den ganzen Saugnäpfen? Erzähl das bitte nicht RTD. Bitte bitte nicht.

      Ansonsten zur Folge: Hat nicht wehgetan. Die Musik, als Jack mit Angelo auf Alienjagd ging war sogar richtig gut. Hätte es mir irgendwie gut vorstellen könnte, wenn Jack Angelo nach seiner Aktion vom Dach geschmissen hätte, aber naja.

      Ansonsten ist es gut zu erfahren, dass Jack Homo/Bisexuelle auf einen Blick erkennen kann. Das bestätigt nämlich meine Theorie, dass sich Jack sein Torchwood-Team unter dem Kriterium "Ist eigentlich Bi, aber weiss es noch nicht" ausgesucht hat. (Erklärt Staffel 1.)

      Auch bin ich der Meinung, dass sich Doctor Who und Torchwood nicht mehr gegenseitig erwähnen sollten. Das wäre von beiderseitigem Vorteil. Die Serien passen eigentlich nicht mehr wirklich zusammen.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Thorsten Volker Junkie schrieb:

      Ansonsten ist es gut zu erfahren, dass Jack Homo/Bisexuelle auf einen Blick erkennen kann.
      dafür muss man kein Außerirdischer sein - dafür bedarf es nur, wie Jack auch so schön erklärt - einer gewissen Erfahrung im Umgang mit Menschen.
      Niemand sieht jemandem das auf den ersten Blick an, aber auf den zweiten, dritten oder vierten weiß man in der Regel doch durchaus, wie weit man gehen kann - oder nicht? Das ist doch bei Heteros genauso ... die Zeichen von der anderen Seite sagen entweder "Finger weg" oder "vielleicht" - oder sogar "ja"
    • Naja, dafür hat Herr Barrowman aber in seiner Doku, wo er dem Schwulsein auf den Grund gehen wollte eine nicht so überragende Trefferquote gehabt als ihm die Jungs auf den Präsentierteller gepackt wurden ;)
      "Why you all so happy?" - " 'cause our lives suck"
      Avenue Q

      "Herr und Frau Verwesung?" - "Bis dass der Tod sie zentrifugiert."
      CSI
    • Estrilda schrieb:

      Naja, dafür hat Herr Barrowman aber in seiner Doku, wo er dem Schwulsein auf den Grund gehen wollte eine nicht so überragende Trefferquote gehabt als ihm die Jungs auf den Präsentierteller gepackt wurden ;)
      Wie ich bereits schrieb, sieht das auf den ERSTEN Blick niemand irgendwem an - und bei diesem Test hat Barrowman in der Tat nur diesen ersten Blick bekommen - das würde jeder versagen. Hätte er mit jedem von diesen Typen ein bißchen Zeit gehabt zum anflirten usw., oder, wie in Angelos Fall sogar etliche Stunden - und obendrein ohne dass der Gegenüber weiß, dass da jemand nach Anzeichen guckt - dann wäre seine Quote ganz sicher fast perfekt gewesen.
    • Joa, das war ganz gut. Jedenfalls besser als das was uns bisher geboten wurde.

      Gwen ist und bleibt natürlich eine Ausnahme. Rhys tut mir immer wieder Leid. Diese frau wird so unglaublich unsympathisch und psychotisch dargestellt.

      Diese Season fällt mir immer auf wie alt John Barrowman geworden ist. Zumindest optisch. Ich hoffe ja, dass man seine "Unsterblichkeit" schnell hinter sich lässt. Denn lange ist's nicht mehr überzeugend. (Und ja, ich weiß, dass das bereits in "Last of the Time Lords" angesprochen wurde. Dennoch.)
    • Die Folge würde mir nicht so mies in Erinnerung bleiben, wenn nicht gegen Ende plötzlich der scheinbare Grund für das Miracle aus dem Hut gezaubert wurde. So wirkt es nur rangeklatscht, damit man sich aus einer story-technischen Sackgasse herausmanövriert, und macht die Folgen davor sinnloser.
    • happy schrieb:

      So wirkt es nur rangeklatscht, damit man sich aus einer story-technischen Sackgasse herausmanövriert, und macht die Folgen davor sinnloser.
      Weil sie das in nicht unwesentlichen Teilen halt auch sind, aber nicht erst seit und schon gar nicht wegen dem Ende der letzten Episode IMO. Womit wir wieder bei dem Punkt wären, was für eine schöne Doppelfolge das hätte werden können, wenn man sich das meiste von dem Tamtam zuvor gespart und sich aufs Wesentliche beschränkt hätte. ;)
      'I love old things, they make me feel sad.

      What's good about sad?

      It's happy, for deep people. '



    • So kurz noch meinen ... dazugebe nachdem ich jetzt Zeit hatte diese Folge zu schauen.
      Persönlich fand ich die Episode einfach toll und Stimmig.

      Denen die Denken diese Vorgeschichte mit Angelo hätte Jack in ein paar Sätzen
      so ala Männer.... äh Torchwoodrunde zusammenfassen können : da muss ich einfach mal
      sagen das ich es diesmal als richtig angenehm empfand das eben dies nicht passiert ist,
      sondern alles schön breit und lang erklärt wurde wie in den guten alten Who Folgen oder Mondbasis Alpha :D
      total Hirnrissig doch toll das die Hintergrundgeschichte Erzählt wird.

      Noch ein Einwurf an alle ........ das so extrem auf Jacks Gay Szenen herumgeritten wird kann ich einfach nicht verstehen
      Vielleicht war 1927/28 und today seine reine Gay Phase :sleeping: wen Interessierts ? ich finde es auch nicht sexy wenn in anderen Serien
      Hetero gepoppt wird oder sich diese Fox einen Loli in den Mund schiebt ( ist für mich einfach nur Fernsehen und es sieht sowieso blöd aus wenn 300 v. Ch. gebleachte Zähne Botox hüstel Gesichter ? und Silikonbrüste wackeln ) solange es noch kein ,,Gefühls Ferhnsehen" gibt will der Autor dem Zuschauer doch nur mitteilen : die Lieben sich wie bolle ! ohne die Ganze Zeit 30 Minuten Beiträge von Brokeback Mountain einzuschieben oder von mir aus immer wieder Anrufe von Mr. Big .
      Na Egal ich plädiere immer noch dafür dass sich irgendjemand am Ende der Staffel die Zeit nimmt und alles Zusammenschneidet damit es für die die Torchwood vor dieser Staffel kannten Interessanter ist ;) mehr als vier fünf Folgen sollte das nicht geben.

      oh bevor ich Absende irgendwo über mir steht irgendwie sowas wie : ein Schwarzer in den zwanzigern etwas zu sagen ?
      ( momentan zu faul zum suchen sorry) so wie ich das Verstanden habe gehören die drei wohl Leider zur Mafia ( was ich einfach für ein blöde Auflösung halte na mal sehen ) dir Empfehle ich Boardwalk Empire in dieser Serie gibt es einige Hinweise darauf oder einfacher Harlem N.Y.C. mit Laurence Fishburn

      Falls ich Jemanden Genervt habe : es ist volle Absicht ;)

      uhuh Vergessen Vielleicht wollen die Autoren auch die Amis in der Nächsten Staffel Überraschen und Jack ist mit einer Frau Zusammen *gg*
    • Der Farbige war ein Gangsterboss, und Gangster durften die früher wohl schon sein.

      Ansonsten kann John Barrowman durchaus auch besser schauspielern. Siehe Desperate Housewives.

      Allerdings gibt das Skript bei Torchwood imho derzeit keine großen schauspielerischen Leistungen her, beziehungsweise verhält sich m.E. der ganze Cast so stümperhaft wie die Truppe von Falling Skies.
      "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
      "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."

      .. Virtuelle Ameisen züchten ..
    • Und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo eine noch beklopptere Folge her. Ne, das war mal nichts. Jack steht wieder mehr im Mittelpunkt, but so what? Die halbe Zeit haben die beiden Männer im Bett gelegen oder man wollte uns erzählen, das wäre voll die große Liebesgeschichte. Nur warum? Ich habe mich vor ein paar Wochen geirrt, ich WILL, dass da ein großer böser Pharmakonzern hinter steckt. Die Alternative im Moment ist der pure Scheiß. Jacks Exgeliebter, der wohl mehr aus gebrochenen Herzen, denn aus Rache handelt oder wie? Ich meine, was ist das Motiv dahinter? Jacks Unsterblichkeit kann es doch nicht sein? Und wer hat wen verlassen. Boah, bitte, bitte nicht. Das würde dann ja auch bedeuten, dass alles nur wegen Jack passiert.

      Was mir gestern sehr gut gefallen hat, ja es gab tatsächlich was, war die Szenen zwischen Jack und Gwen und die Gewissheit, dass es wohl einen Menschen auf der Welt gibt, den Gwen doch mehr liebt als Jack (obwohl ich immer noch hoffe, dass sie Rhys auch mehr liebt) und das ist ihre Tochter. Joa, aber das nur solange, bis sie sich so peinlich wieder vertragen haben und am Ende die ganze Entführung für den Arsch war.
      Und das ist das Problem der ganzen Folge. WOZU? Dass Jack erfährt, dass der Heinz dahinter steckt hätte man auch anders regeln können. Zumal es sooo unlogisch war. Man entführt Gwens Familie, um an Jack zu kommen, das schlägt fehl und dann kommt die Nana Visitor-Tante und sagt Jack, dass er doch eh mitgehen wird wegen seinem ehemaligen Bettgenossen. Warum nicht gleich? Wat zur Hölle sollte das, wer denkt sich so einen bekloppten Storytwist aus, der sowas von Banane ist?

      Ganz ehrlich, nach der Folge fühle ich mich als Zuschauer verkohlt. Die Rückblicke machen an keiner Stelle wirklich viel Sinn, weil nichts erzählt wird. Das bisschen Inhalt hätte man auch in 3 Sekunden abhandeln können. Die große Liebe habe ich den beiden keine Sekunde abgekauft. Zumal es schön gewesen wäre, wenn es mal kein Mann gewesen wäre und Jack sich nicht nach 1 Sekunde in ihn verliebt hätte. Die Entführung war wie schon erwähnt sinnlos und die Auflösung am Ende ja mal DIE Überraschung. Man hätte diese Geschichte vielleicht nach der NEthüllung erzählen sollen und nicht vorher. Oder ist das dann mal wieder für Doofe, die es nicht kapieren.

      Es war alleine vom Storytelling mal ein richtiger Griff ins Klo. Alles was nur Ansatzweise gut, wurde am Ende mit dem Popes eingerissen und was eh schon Scheiße war, wurde mal 6 genommen.

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Estrilda schrieb:

      Naja, dafür hat Herr Barrowman aber in seiner Doku, wo er dem Schwulsein auf den Grund gehen wollte eine nicht so überragende Trefferquote gehabt als ihm die Jungs auf den Präsentierteller gepackt wurden ;)
      Wie ich bereits schrieb, sieht das auf den ERSTEN Blick niemand irgendwem an - und bei diesem Test hat Barrowman in der Tat nur diesen ersten Blick bekommen - das würde jeder versagen. Hätte er mit jedem von diesen Typen ein bißchen Zeit gehabt zum anflirten usw., oder, wie in Angelos Fall sogar etliche Stunden - und obendrein ohne dass der Gegenüber weiß, dass da jemand nach Anzeichen guckt - dann wäre seine Quote ganz sicher fast perfekt gewesen.


      Wieso "etliche Stunden"? Als Angelo festgenommen wurde, hat Jack ihm einmal kurz in die Augen geblickt, und von da an war alles klar! Man will uns hier also durchaus verkaufen dass ein Blick genügt...

      Die große Liebe habe ich den beiden keine Sekunde abgekauft. Zumal es schön gewesen wäre, wenn es mal kein Mann gewesen wäre und Jack sich nicht nach 1 Sekunde in ihn verliebt hätte.


      Ich weiss nicht ob hier seitens Jack wirklich die große Liebe im Spiel war. Er sagt ganz explizit als Antwort auf Angelos Schuldgefühle gegenüber seiner Religion: "Now, that was just sex, imagine if it would have been love". Auch später erklärt er nochmal, warum er als Unsterblicher sich nicht wirklich in einen Sterblichen verlieben kann. Nein, ich fürchte die echte Liebe geht hier wohl nur von Angelo aus...
    • Zunächst fällt mir auf, daß die Zusammenfassung wieder ein mal völlig daneben ist: Gwen unternimmt eine Reise, die sie das Geheimnis des Wunders ergründen lässt. Quatsch mit Soße! Die Rückblenden ins New York des Jahres 1927 stammen noch nicht einmal auf Jacks Erzählungen. Nur der Zuschauer weiß am Ende, worum es geht, weder Jack noch Gwen haben etwas "ergründet".

      Und dann das Wunder als Ergebnis von Zickenterror, weil ein verflossener Liebhaber von Jack es nicht ertragen konnte, daß Jack nicht älter wird.

      Danke, Herr RTD! Das hat die Welt und das hat das Whoniversum nicht wirklich gebraucht. :thumbdown:
      Wolfgang.