4x09 - Die Quelle (The Gathering)

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    • 4x09 - Die Quelle (The Gathering)

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      Inhalt findest du im Guide: TW 4x09 - Miracle Day - The Gathering

      Trailer Starz: torchwood.de/media/trailer/torchwood/trailer_4x09.avi (720p HD)
      Trailer BBC: torchwood.de/media/trailer/torchwood/trailer_4x09_bbc.avi (720p HD)

      Schreibt eure Meinung zur neunten Episode der vierten Staffel von Torchwood - Miracle Day.
    • Hätte nicht gedacht, dass irgendwann mal jemand auf die Idee kommt, die Redewendung "am Arsch der Welt" zu verfilmen, aber RTD hat es tatsächlich getan... :D

      Aber nee, war gut die Folge. Fand die sogar sehr gut - als hätte sich die Staffel spontan selbst reloaded. Plötzlich gibt es da Handlung, bzw. Handlung, die auch mal etwas mit der eigentlichen Story zu tun hat, und Drama, und Spaß, und Abenteuer. Wahnsinn ! Die Auflösung (mehr wird wohl in der Richtung nicht mehr kommen), dass letztendlich Danes für die Geschichte nur wichtig war, weil er mal den Laptop der PR-Frau gemopst hat, ist natürlich ziemlich platt. Aber einen tieferen Sinn in der Figur hatte ich auch nicht mehr erwartet. Immerhin wird er in der nächsten Folge vielleicht ja noch ins Blessing gucken dürfen, erkennen, dass er ein Arsch ist, und sich dann in die Schlucht stürzen.
      Was ansonsten immernoch etwas negativ auffällt: Immer, wenn die Familien ihren Geheimspuk betreiben, wirkt die Serie arg trashig. Aber selbst da gab es ja -leider für die Serie viel zu spät- eine Erklärung: die männlichen Familienmitglieder sind einfach ein alberner Haufen !

      Nun heißt es hoffen, dass die letzte Folge ebenfalls auf diesem Niveau abläuft, dann hat diese klägliche Staffel zumindest noch einen würdigen Abschluss. Und wenn sich dann noch einerdie Mühe macht, die Folgen 1-8 auf 3 runterzukürzen, schau ich mir das in der Form vielleicht sogar irgendwann nochmal an. Eventuell.
    • Eine interessante Folge. Sie hätte erneut straffer sein können (die erste Hausdurchsuchung bei Gwen hätte nicht sein müssen). Aber egal. Eigentlich stört mich, dass "die Familien" nicht mehr Gesicht zeigen.
      Die bisherige Erklärung des "Blessings" ist zwar ein wenig merkwürdig, aber ich hoffe, dass RTD nächste Woche eine zufriedenstellende Lösung des Rätsels abliefert.
      Nach wie vor bleibt der Eindruck, dass eine straffe fünf-Folgen-Serie einen wesentlich besseren Eindruck gemacht hätte. Man hat eindeutig das Budget in die "Stars" gesteckt und versucht, so viel wie möglich Screentime an einzelnen Schauplätzen zu verbringen anstatt auf das Tempo zu drücken.
      John De Lancie blieb, nach der guten Einführung, diese Woche hinter seinen Möglichkeiten zurück und wird wohl leider höchstens nochmal auftauchen um den Maulwurf zu enttarnen.....

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    • Nunn ja… Äh?
      Interessant war’s schon, wobei ich die Geschichte um Gwens Vater nicht gebraucht hätte. Diente wohl wirklich nur dazu, auch Gwen und indirekt auch Rhys beschäftigt zu halten.
      Da nun alle so zu sagen am Tatort sind, dürfte „Zuhause“ nichts mehr passieren, dafür dürfte die Zeit in der letzten Folge wohl definitiv fehlen. Auch denke ich nicht, dass noch näher auf die „Drei Familien“ eingegangen wird. Es dürfte zeitlich schon genügend Eng werden, das Miracle zu beenden und die unnötigen Charaktere, die man nicht mehr braucht zu liquidieren.
      Also die Finale Folge dürfte genau das Gegenteil sein von den bisherigen Folgen, was aber leider kein Vorteil sein dürfte. Nichts gegen Tempo, aber das wäre doch schon ein gewaltiger Bruch zur bisherigen Staffel.

      Aber wieder zurück zur Folge, tja, was ist passiert, 2 Monate sind seit "End of the Road" vergangen... ich bin kein Arzt, aber hätte da Jacks Wunde nicht viel besser verheilt sein müssen? Klar, für die Handlung ist es wichtig, das Jack blutet, aber wäre das nicht besser/anders gegangen?
      Dann taucht Oswald bei Gwen auf, okay… hab zwar nicht verstanden warum, bzw. was er davon hat denen zu helfen, aber was soll‘s. Irgendwie muss die Staffel ja weiter kommen, egal ob‘s Sinn macht.
      Das war‘s dann aber auch schon mit Inhalt.
    • Die beste Folge bislang, noch besser als 4.07.

      Bei der Eröffnungsszene musste ich zunächst an TW2.01 denken (die Szene mit der alten Frau: "Bloody Torchwood"), aber dann ging es doch in eine andere Richtung.

      Rex, der sich ja bislang nicht unbedingt durch besondere Klugheit ausgezeichnet hatte, kommt hinter die Sache mit den Übersetzungen. Schön, dass sich die CIA-Ausbildung doch gelohnt hat ;)

      Und Rhys (!) entdeckt die Tatsache, dass sich Shanghai und Buenos Aires genau gegenüber liegen.

      Schön fand ich auch, dass endlich geklärt wurde, warum der Typ, der für den Phicorp-Manager damals in Shanghai tätig war, vom Dach gesprungen ist.



      Bleibt, die Frage, was das Blessing ist. Mh, es war rot, oder? Und Jack's Blut spielt eine Rolle. Erst dachte ich ja, es sei das angesammelte Blut, das Jack im Laufe der Jahre verloren hat, als er immer mal wieder "gestorben" ist, aber so viel Blut kann er ja gar nicht verloren haben. ... Allerdings könnte es sich ja durch irgendwelche Einflüsse vermehrt haben ...

      Oh, und ich fange an, Oswald zu mögen ... so wie er es immer wieder schafft, "durchzukommen" ...
    • Ich bin auch ziemlich begeistert.

      Alle Charaktere sind plötzlich sympathisch und nachvollziehbar. Rex ist nützlich und wirkt als "normaler" CIA-Agent auch viel sicherer.
      Esther kümmert sich um Jack und hat mehr Selbstbewusstsein, auch gut.
      Gwen und Rhys waren nicht untätig, aber abgelenkt durch den Vater- na, das hat sich ja erledigt.
      Kitzinger war ausgezeichnet. Hat eigentlich jemand verstanden, was sie am Blessing gesagt hat?
      Danes und Jack funktionieren vor allem im Zusammenspiel super. Ich mag Oswald irgendwie, er ist zwar ein ziemlich fieses Arschloch, aber irgendwo mit Stil.

      Generell freue ich mich wirklich, dass es sowas wie einen echten Fortschritt in der Handlung gab. Tempo, sauber erzählt, nette Einzelszenen. Da freut man sich.
    • Kitzinger meinte das Blessing hätte ihr gezeigt, dass sie recht habe. Was immer sie damit auch meint.....

      Ich finde Oswald Danes eigentlich auch recht interessant. Eigentlich hat er immer versucht ein neues Leben zu beginnen. Ausgeflippt ist er eigentlich immer nur dann, wenn die Anderen versucht haben ihn auf seine Greueltat zu reduzieren (siehe: die Hure vom letztenmal)

      Die neuen Akteure agieren immer am Besten, wenn sie das tun, wozu sie ausgebildet sind: Rex für Ermittlungen, Esther als Computerspezialistin. Immerhin scheint man Esther nun ein wenig intelligenter gemacht zu haben. Die zwei Monate mit Jack haben vielleicht abgefärbt. Mir ist allerdings ein Rätsel, wieso sie auf einmal anfangen Jacks Blut zu sammeln, wo er doch beteuert, dass daran nichts Besonderes sei. Das ist wieder eine blöde Erklärung, wieso am Ende das Miracle aufgelöst werden kann.... Oder setzen sie jetzt das Blut als "Fährtenleser" zum Blessing ein?

      Hmmmm.

      Das Blessing selbst ist auch ein wenig "häh?". Heisst es jetzt, dass quer durch die Erde ein Felsendingsbums mit Spalte steckt, wohlmöglich eine Art Kompassnadel mit Lebensenergie? Wenn man die rauszieht kann man sich schon mal auf ordentliche Vulkanausbrüche gefasst machen..... oh ohhhh.... RTD, was für eine haarsträubende Lösung bietest Du uns nächste Woche an? Bei DoctorWho hatten wir schon mal eine Spinnenlady (die Raconoss), deren Rasse bei der Zusammenklumpung der Erde ihr "Raumschiff" versteckt hat. Oh ohhhh....
      Die Erde ist wohl mehr oder weniger ein Schweizer Käse, wenn man noch die unterirdischen Silurians mit einbezieht.... (und dabei beziehe ich mich nur auf die neue Serie)

      Was bleibt für die letzte Folge? Jack, Gwen und Oswald entdecken das Blessing und versuchen es aufzuhalten. Rex und Esther sind in Buenos Aires, scheinen aber durch die Maulwürfin schon wieder aufgeflogen zu sein. (Naja, das hilft vielleicht die Beiden schneller zum Ziel gelangen zu lassen).

      Meine Hoffnung liegt nun auf RTD, der die Folge eigenhändig verfasst hat und wohl mehr hineinpackt als die anderen Autoren in die dazwischenliegenden Episoden.....

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    • Mmh, ja, die Folge hatte so ihre guten Momente. Aber auch einige nicht so gute.

      Nachdem wir schon KZs und Vernichtungslager haben, bekommen wir jetzt "Das Tagebuch der Gwen Cooper". War mal wieder ein bissel dick aufgetragen, besonders der sadistische Beamte, der Gwens Vater gesucht hat. ("Er ist noch warm" "Er wird bald noch viel wärmer") Ein "Ich mach' nur meine Arbeit"-Typ wäre mir an der Stelle viel lieber gewesen.

      Und dann natürlich die Auflösung, was dieses Blessing ist: Die Drei Familien haben also ein Loch nach China gebuddelt, sich dabei weder von grüner Mutantensuppe, Spinnenkindern oder den Kumpels von Mr. Smith stören lassen und einen riesigen, aus Jacks Blut gezüchteten, roten Scheißhaufen (oder wie Solus es so schön bezeichnete: Einen Arsch :D ) durch die Erde wachsen lassen. Ja ne, is klar.
      Stelle mir gerade eine Deleted Scene aus "The Dalek Invasion of Earth" vor: Ein Dalek geht zu seinem Vorgesetzten und sagt: "WIR HABEN DEN KERN DER ERDE ERREICHT, UND DA STECKT EIN ARSCH DRIN!" - ""EXTERMINATE THE ASS!" :D (Wobei, sollten sie irgendwie schonmal Captain Jack über den Weg gelaufen sein, können die sich denken, dass der was damit zu tun hat. ;) )

      Oh, und: Die 24-Maulwurf-Bitch hat ihren "My Girlfriend left me"-Moment. Vielleicht hat ihre Ex-Freundin erfahren, wo die mitspielen sollte und wollte nichts mehr mit ihr zu tun haben. ;)
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Die wissen echt nicht wo sie hin wollen. Da geht es acht Folgen in eine Richtung, nur um dann in Folge 9 zwei Monate in die Zukunft zu springen und die Karten plötzlich komplett neu zu mischen. Das mag ja ein netter Schachzug sein, aber in Folge 9 von 10 kommt der einfach zu spät.
      Vor allem ist plötzlich Jack wieder so extrem wichtig für dieses Blessing. Mal sehen wie das alles enden wird.

      Was ich aber besonders schlimm an dieser Folge finde (nein, ich meine nicht RTD als Nachrichtensprecher zum Beginn der Folge), ist dieser 2 Monate Sprung. Das heißt die Welt hatte jetzt 2 Monate sich auf diese Situation einzustellen und das wird mit Sicherheit nicht am Ende wieder einfach hergestellt werden können (es sei denn es gibt nen Resetbutton, aber wer weiß das schon). Chrildren of Earth hatte gewisse Folgen, die wirkten aber vergleichbar privat und hier werden alle Länder plötzlich zu Diktaturen usw. Das wird echt schwer zu erklären, wie man von da wieder zu einem "normaleren" Status kommt.
      Und hier gibt es keinen Moffat, der dann einfach das Universum reseten kann.


      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.

    • Herr Duck schrieb:

      Musste bei der Auflöung des Cliffhangers von voriger Woche eigentlich noch jemand an "The Romans" denken? :D
      Ja schon, da war es aber ein Witz, hier haben sie das ernst gemeint.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Es war gut, aber trotzdem. Ich frage mich, warum man so dumm war, die Serie künstlich auf 10 Folgen zu strecken. 5 Folgen zu je 60 Minuten hätten es auch getan. So hab ich immer den Gedanken, warum man 9 Folgen braucht, um an diesen Punkt zu kommen. Den ganzen Schmonz mit den Lagern hätte man sich so sparen können oder nur kurz zeigen. Schade, weil es den besser werdenden Eindruck der Staffel wieder zurück wirft.

      Aber gut. Was ich heut sehr mochte waren die Szenen im Haus von Gwen, nachdem Danes aufgetaucht ist. Nur leider wechselte Rhys sehr zwischen ich will ihn knutschen oder erwürgen, weil er grad nervt.
      Danes hat für mich nach wie vor keinen Sinn. Ich hoffe, der kommt noch in der nächsten Folge. Alles, was durch ihn und von ihm gesagt wird lässt sich auch anders zeigen. Für mich ist er nur Stichwortgeber und Lückenfüller und das ist schade.
      Jack bleibt der schnarchige Jack. Gwen nervt mal mehr und mal weniger - also alles wie immer.
      Rex und Esther sind leider raus aus Torchwood, weil sie wohl so clever dafür sind. Besonders ersterer.
      Das Ding mit der Achse war in dem Augenblick so klar, als Rhys den Globus in der Hand hatte.
      Und DAS soll des Rätsels Lösung sein? Das sieht schon blöd aus. Und ob man es nun Arsch der Welt, riesen Mumu oder komsiches Ding nennt, es wird nicht besser.
      Trotzdem ein gut von mir und 7,5 Punkte

      "Did the cow creamer tell you to do this?"
    • Ich sage häufig, nachdem ich wieder ein Torchwood-Teil der 4. Staffel gesehen habe: Zeigen, nicht sagen! Aber wer wusste, dass man mir dann eine schmutzige Steinvagina zeigt?? Nunja, zumindestens kann Rx wieder zeigen, dass er alleine das Torchwood-Team bei der Recherche in die Tasche steckt. Auch Herr Danes war wieder sehr angenehm dargestellt und das Zusammenspiel mit Rhys sorgte für viele Lacher. Der Rest war blah!
    • Ich bin noch ganz geschockt, eine Riesen Muschi quer durch die Erde ist die Lösung?
      An die Spinnen und die anderen im Erdinneren musste ich auch denken, aber das hatte wir ja schon mal bei SJA, das klappt alles nicht.
      Ich fürchte, es wird so lächerlich wie das Ende der erste Torchwood-Staffel, wo Jack diesem Aushilfs-Godzilla "besiegt". Vielleicht muss er diesmal einfach nur in die Muschi springen.
      Wahrscheinlich ist die Muschi kaputt und darum gibt es keine neuen Menschen und die alten sterben nicht. Und es ist auch sicher nicht der "Arsch der Welt" (da wohne ich schon und hier sieht's anders aus :D ), sondern eine Mumu, sonst wäre es ja kein Segen!
    • mir hat die folge gefallen....
      im allgemeinen fand ich die staffel jetzt auch nicht so schlecht wie sie gemacht wird...wenn sie doch über weite strecken sehr schwach war... ich hoffe das nächste woche eine zufriedenstellende auflösung kommt von RTD...
      the blessing...ich kann es immernoch nicht zuordnen, ein riesiger fleischtunnel durch die erde? seriously?
      bitte löst es zufriedenstellend auf, und ich hoffe auf eine 5. staffel...nicht das torchwood uns so im gedächnis bleibt.
      aber wiegesagt, ganz so schlecht war es denn doch nicht, wobei ich auch serien gucke, nur der charaktere willen, selbst wenn die storys dermaßen schlecht geworden sind, freu ich mich doch immerwieder meine liebgewonnen charaktere zu sehen, und das alleine bringt mich zum weiter gucken, und das war das größte manko dieser staffel.
      schwache storyline, bzw. viel zu langsames dahindümpeln und dann mehrere folgen ohne das jack irgendwas zur folge beizutragen hatte, geschweige denn viel screentime hatte...

      go on RTD, mach uns ein finale, und besinn dich danach bitte nocheinmal auf das altbewährte...
      und BBC, bitte macht wieder euer eigenes ding, ohne starz...

      Thorsten Volker Junkie schrieb:

      War mal wieder ein bissel dick aufgetragen, besonders der sadistische Beamte, der Gwens Vater gesucht hat. ("Er ist noch warm" "Er wird bald noch viel wärmer") Ein "Ich mach' nur meine Arbeit"-Typ wäre mir an der Stelle viel lieber gewesen.
      hat er nicht gesagt "aber nicht so warm wie er sein sollte?" ich hab das eher so verstanden, das er wenn er gesund wäre, wärmer wäre als wie dort zur schwelle des todes...
      also nicht wirklich sadistisch gemeint, als eher aufklärend.
      auch wenn der typ natürlich sonst ein arsch war ^^
    • jjbgood schrieb:

      hat er nicht gesagt "aber nicht so warm wie er sein sollte?"
      Nein, hat er nicht. Hab' mir die Szene gerade noch mal angesehen. Er sagt: "Not as warm as he's going to be." Sonst würde auch Gwens Ausbruch: "Oh you bastard!" nicht so viel Sinn ergeben.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.