5x01 - Fünf vor Zwölf (The Eleventh Hour)

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    • Man darf diese folge aber auch nicht mit jeder anderen beliebigen folge vergleichen. Es ist "eine neue Doctor"-folge. Die sind in einer ganz eigenen Kategorie. Und dafür, war sie toll. Zum Doc sebst oder companion kann man da eh noch nicht soviel sagen. Zumindest noch nichts schlüssiges. Man muss das neue "team" erstmal in action sehen. Tardis sah nice aus =)
      “Rational arguments don’t usually work on religious people. Otherwise there would be no religious people.” House

      4thdoc 11thdoc 7thdoc 5thdoc 2nddoc 8thdoc 6thdoc 1stdoc 9thdoc 3rddoc..........................................10thdoc
    • Noch nicht perfekt aber IMO ein zufriedenstellender Staffelauftakt.

      Allein für die Szene mit dem Auge und den 11 Doktoren hat sich das Gucken schon gelohnt, die war "made of pure awesome" wie es im Internet so gerne genannt wird...

      Insgesamt fühlte es sich wirklich stark nach einer Moffat-Folge an und hatte auch noch einiges von der Ära RTD, hoffentlich vor allem um die Transition zu erleichtern und die ehernen Tennant bzw RTD Fans daran zu gewöhnen dass es eine organische Entwicklung geben wird und kein "Zack, jetzt ist alles anders". Vor allem möchte ich möglichst wenige Szenen sehen in denen Amy Pond wie eine jüngere, schlankere Donna Noble wirkt, das war besonders gruselig...

      Okay, die eigentliche "Folge", der Bösewicht der Woche war natürlich Nebensache und auch kein Highlight der Who-Historie, aber dafür hat sich Matt Smith eben phantastisch eingeführt und vor allem Platz für Steigerung gelassen, die dann eben in oben schon erwähnter Konfrontation mit dem Augenschiff kulminiert ist.

      Ich kann Matt Smith u.a. aufgrund der vielen Ähnlichkeiten zu den letzten Staffeln noch nicht wirklich einordnen, aber ich bin angenehm von seiner enormen Wandlungsfähigkeit überrascht, man kann kaum folgen so schnell springt er von Albernheiten zu einem todernsten "nehmt mich ernst, ich bin seeeehr seriös" Gesicht und umgekehrt. Und er kann anscheinend ganz nach Belieben schrecklich jung, rat- und hilflos wirken oder schon fast Jahrzehnte älter als er eigentlich ist und durchaus weise und erfahren. Da kommt noch einiges auf uns zu, denke ich! Ob das auch am Kostüm liegen mag? Das passt ja zum Teenager mit akutem Klassenstrebersyndrom ebenso wie zum leicht verschrobenen Lehrer dem egal ist wie er sich anzieht, Hauptsache er ist dann warm, trocken und bequem eingepackt... (Pennerschick erwähnen wir hier lieber noch nicht, das klänge gleich schon wieder so negativ...)
      Die Figur und der Darsteller haben durchaus Potential zu großem.

      Einzig wirklich negativer Punkt der mir aufgefallen wäre ist, dass neben den verständlichen Reminiszenzen an die letzten 5 Jahre scheinbar auch schon wieder so ein furchtbares Season Motto geplant ist... diese Prophezeiung über Risse in der Zeit und dass irgendwas Pandora Artiges versagen würde und die Dunkelheit fiele (oder was auch immer fallen sollte) war mir wie immer in diesen Motto-Fällen viel zu dick aufgetragen und unübersehbar eingepfropft in eine ansonsten coole Szene.

      Oh weil ich grade noch die Erwähnung des Vorspannes sah... also die Musik ist wieder mal nicht die meine, aber die Bilder waren okay, ich liebe den Moment wo sich das "TARDISlike"-DW Logo zu drehen anfängt und dann als richtige TARDIS weiter davon fliegt.
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Das war also die elfte Stunde des Doktors. Ich gebe erstmal meine ungefilterte Meinung dazu wieder bevor ich irgendwelche Meinungen dazu lesen.

      Kurz und knapp: Ich fand Smith als Doktor ziemlich grandios und die Episode hatte auch einige echte Highlights zu bieten. Es machte Spaß Doktor Who noch einmal neu zu entdecken.

      Generell fand ich den Humor ziemlich klasse. Schmith spielt seinen Doktor leicht verschroben und gleichzeitg total durchgeknallt aber zu keinen Zeitpunkt irgendwie nervig. Mir gefällts. Er hat auf jeden Fall das gewisse doktorische Etwas.

      Sehr nett war vor allem der kleine Knicks vor den vorherigen Doktoren am Ende.

      Gewöhnungsbedürftig fand ich allerdings das neue Doctor Who Theme. Das muss ich mir auf jeden Fall nochmal genauer ansehen. Ansonsten war das neue Intro aber ziemlich klasse designt.

      Zur Episode an sich: Am Anfang brauchte ich etwas bis ich wirklich drin war. Es gab ja nicht viel vertrautes, aber spätestens nach dem ersten Zeitsprung hat die Episode ziemlich duchgestartet und legte ein tolles Tempo hin und hat mich überzeugt. Sie war lustig, spannend, teilweise ziemlich gruselig (die Szene mit Amy im 6. Raum :thumbsup: ) und auch sehr british. Genau sowas mag ich an Doctor Who.

      Zur Tardis: Sie hat mir On-Screen besser gefallen als auf den Bildern. Doch nicht so bunt wie die ersten Promos es vermuten ließen.

      zu Amy: Hat mir auch sehr gut gefallen. Ich war aber froh, dass das Brautkleid am Ende dann doch nicht zu Rollenspielen gedient hat und sie nicht in ihrer Fantasie mit ihm zum Traualtar geschritten ist.

      Ich habe gestern noch durch Zufall mit einem Kumpel "Rose" gesehen und der Unterschied ist mir heute sehr gewaltig aufgefallen. "Eleventh Hour" hatte auf jeden Fall mehr Substanz als die erste Folge von Eccleston und Tennant.

      Mein erstes Fazit direkt nach dem Anschauen: Sehr sehr guter Anfang eines hoffentlich tollen Doktors.

      Eine Bewertung werde ich nachschieben wenn ich die Episode nochmal schauen kann. Momentan würde ich fast zur vollen Punktzahl tendieren, da es auf jeden Fall um Meilen besser war als alles was so ab der zweiten Hälfte von Season 4 produziert wurde..
    • Skeletor schrieb:

      Ich war aber froh, dass das Brautkleid am Ende dann doch nicht zu Rollenspielen gedient hat und sie nicht in ihrer Fantasie mit ihm zum Traualtar geschritten ist.
      Das war auch mein erster Gedanke *lol*. Ich hab mich schon nicht mehr eingekriegt, als ihr Freund erzählt hat, er musste sich wie der Doctor anziehen. Einstiegsfolgen sind immer schwer. Ich fühlte mich aber mehr an den Eccleston-Einstieg erinnert (Schaufensterpuppen und Plastemonster *kopfschüttel*), als an Tennant. Christmas Invasion war sehr viel action- und plotlastiger, der Doctor hat ja die Hälfte der Folge verschlafen. Man muss einfach Abstriche machen, wenn es um die erste Folge eines neuen Doctors geht, da ist die Charaktereinführung wichtiger.
      What's going on with Rose Tyler? Went off with another bloke, is what. Tall, dark, handsome. Good sense of humor . . . Time machine. When he gets killed, he just comes back better looking. . .
      (DMW 368)
    • Lily Rose schrieb:

      Skeletor schrieb:

      Ich war aber froh, dass das Brautkleid am Ende dann doch nicht zu Rollenspielen gedient hat und sie nicht in ihrer Fantasie mit ihm zum Traualtar geschritten ist.
      Das war auch mein erster Gedanke *lol*. Ich hab mich schon nicht mehr eingekriegt, als ihr Freund erzählt hat, er musste sich wie der Doctor anziehen.


      Das war ja VOR der elften Stunde... jetzt denk an die Szene wo sich Matt Smith umgezogen hat, an Amys abschätzenden Expertinnenblick und dann überlege mal, was im Anschluss für neue Rollenspiele...

      Okay, ich höre ja schon auf :D


      Skeletor schrieb:

      Ich habe gestern noch durch Zufall mit einem Kumpel "Rose" gesehen und der Unterschied ist mir heute sehr gewaltig aufgefallen. "Eleventh Hour" hatte auf jeden Fall mehr Substanz als die erste Folge von Eccleston und Tennant.


      Da bin ich nicht einmal sicher... ich finde der Hauptunterschied ist, dass sie in Rose einen Split gemach thaben zwischen der Frage "Wer oder was ich denn nochmal gleich dieser Doctor?" und dem Vorstellen vom neunten Doctor selbst... Matt Smith hatte das alles für sich alleine.



      Ach übrigens... weil ich mich grade im Intro-Thread massiv zurückhalten musste nicht auch noch auf den restlichen Soundtrack zu sprechen zu kommen.... bin ich eigentlich der einzige, der sichd anach sehnt, dass Murray Gold mal wieder ein neues Lied komponiert und NICHT nur noch seine "Frau jammert am Mikrophon" Stücke irgendwie neu arrangiert und höchstens leicht umschreibt? Über die 4 Seasons und die Specials hab ich das hassen gelernt, wenn ständig jemand mysteriös rumlamentiert, mir wäre jetzt reines Instrumentalspiel deutlich lieber... Wenn ich die Who Musik und zB die neueren Lieder von Robby Williams bei denen man wohl ein Synphonieorchester als Background hört vergleiche, ist es schon ein himmelweiter Unterschied zwischen dem mutwillig pompösen der who Musik und wirklich beeindruckend groß klingender Musik eines großen Orchesters... Jodeln bedeutet nicht "das ist erhaben und groß und toll", Jodeln bedeutet, dass da unzählige Sinneshäärchen in jedem anständigen Mittelohr Selbstmord begehen werden!
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Lily Rose schrieb:

      Ich fühlte mich aber mehr an den Eccleston-Einstieg erinnert (Schaufensterpuppen und Plastemonster *kopfschüttel*)
      Das fand ich toll und sag nichts gegen die Autons. ;)


      als an Tennant. Christmas Invasion war sehr viel action- und plotlastiger, der Doctor hat ja die Hälfte der Folge verschlafen. Man muss einfach Abstriche machen, wenn es um die erste Folge eines neuen Doctors geht, da ist die Charaktereinführung wichtiger.


      Ich fand den Tennant Einstieg deshalb ziemlich lasch, da er eigentlich keine Rolle gespielt hat. Er kommt am Ende kurz vor und das war es dann. Das ganze drehte sich nur um Rose und wie sie damit umgeht.

      Dazu musste man dann noch mehrere Monate warten bis seine erste Episode lief um sich einen Eindruck zu machen.

      Meine Reihenfolge bei den Eröffnungsepisoden würde jetzt so aussehen:

      Eleventh Hour
      Rose
      Christmas Invasion
    • So, bevor ich den Thread lese erstmal direkt meine, von euch Mitwhovianern noch unbeeinflusste, Meinung:

      Als erstes Vorweg: JA! Die Staffel wird toll – ich fühle es.

      So, jetzt aber zur elften Stunde.
      Neue Staffel, neues Team, neue Folge…womit fang ich an?
      Keine Frage, mit dem neuen Doctor.

      Matt Smith hat sich in dieser Folge direkt in mein Herz gespielt. Irgendwo (ob es in einem Interview, im DWM, in einem Audikommentar, im Whocast, war…egal) wurde mal gesagt, dass der Doctor immer was „hippes“ hatte, aber ohne jetzt an dem, was derzeit „hip“ ist orientiert zu sein.
      Und Matt Smith ist der Doctor. Keine Frage. Man muss ihn sich nur einmal ansehen. Auf den ersten Blick mit sicher keine Schönheit. Die Klamotten sind auch etwas abgestanden. Und doch ist dieser Kerl verdammt cool. Ihm gehört einfach die Szene. Er tritt auf und er ist der Doctor.
      Klar, über seine charakterliche „Linie“ kann man nur Spekulieren aber es sind eben die Kleinigkeiten die so doctoresque sind.
      Um hier ein paar Beispiele zu nennen die mir in Erinnerung geblieben sind:
      -Prisoner 0 schmilzt in diesen Gulli hinein. Amy Pond sagt entgeistert irgendwas von wegen „He melted“ oder so und der Doctor völlig unberührt „Of Course“. Das ist für mich der Doctor. „Of course, was soll er denn sonst machen?“ Wundervoll.
      -Der Doctor will an der Wand mit dem Riss horchen, also greift er eben diesen Becher und kippt den Inhalt durch die Luft. Das ist der Doctor für mich.
      -Ohne dass man das Gefühl hat er meint es böse beleidigt der Doctor direkt Rory als es um Jeff geht. Das ist der Doctor für mich.

      Matt Smith hat bei vielen Aktionen/Phrasen wirkliche Punktlandungen vollführt. Ganz ganz großer Kino, ich freue mich auf die nächsten 3 Jahre die der gute Herr unter Vertrag ist.

      Wo mache ich weiter? Amy Pond. Story um sie ist ziehmlich standard, als Charakter finde ich sie bisher gut. Sie wirkt auf mich sehr sehr selbstständig und wird die Folge die ganze Zeit von Matt Smiths schwungvoller Art mitgerissen. Wenn sich die Post-regenerativen Wogen erstmal Glätten bin ich gespannt wer da die Hosen anhat ;). Auch die Geschichte mit dem Kissogramm fand ich sehr schön, das ist auch eine ganz gute Art um einen Charakter gleich zu Charakterisieren.
      Das Aussehen gefällt mir auch, in manchen Einstellungen sieht die Dame mittelbescheuert aus und dann gibt es wieder Momente in denen sie richtig attraktiv wirkt. Ihr schelmisches Lächeln als der Doctor seinen Body präsentiert ist wirklich herrlich und ihre Mimik in der Tardis einwandfrei. Ein Companion auf den ich mich unglaublich freue. Ich hab sie jetzt schon direkt lieber als Rose und noch bevor ich sie gesehen habe hatte ich sie schon lieber als Donna (*Singt*Nie mehr Donna Noble, nie mehr, nie mehr…). Um mich jetzt nur auf die NewWhocompanions zu beziehen.

      Und jetzt? Der gute Moffat.
      Naja, der große Wurf war die Story nicht gerade. Dieser Riss in der Zelle…naja, schon oft gesehen, dieses Shapeshifting ist auch nicht wirklich neu, auf dem Dach die Hommage an den Doctor an sich fande ich ausgesprochen rührend *blush*, die Dialoge waren recht fetzig.
      Was ich nicht so ganz verstanden habe war diese Essensgeschichte. Vielleicht war dass der Simm’sche Master in Doctorgestalt. Hat sich mir nicht ganz erschlossen.
      Die Story war solide und DEUTLICH besser als das meiste, was wir in den letzten Jahren so sehen durften (Fear Her etc.etc. ihr wisst schon), aber nicht DER Wurf schlecht hin.
      Aber Verglichen Mit „Rose“ und mit „New Earth“ ja geradezu ein Geniestreich (um hier die beiden Doctorvorstellungsfolgen zu nennen).

      Was noch?
      Bilder! Farben! Kamera! Schnitte! Sehr sehr schön. Ist natürlich immer heikel zu sowas ein wirklich sinnvolles Statement nach dem einmaligen Schauen abzugeben, aber was ich so gesehen habe hat mich angesprochen. Der neue Vortex gefällt mir, Dantes Inferno am Ende des Intros nicht.

      Was macht eigentlich Herr Gold?
      Seinen Job ganz gut bis auf jede Stelle an welche er wieder die weiblichen „oooOOOOoooOOOO“-Vocals hereinbringt. Die hängen mir SOOO zum Hals raus. Aber ansonsten sehr schön die Musik. Der Flug über London am Anfang der Folge war herrlich begleitet. Insgesamt einige schön unruhige Sachen aber eben leider auch den Gold-schmalz. Aber was solls? Die neue Intromusik? Hm, spannend, kommt Zeit kommt Meinung.

      Und die Tardis?
      Haja, bisher ganz vernünftig. Ich hoffe wir bekommen viieeeele Räume davon zu sehen und nicht nur den Konsolenraum. Die Außenansicht gefällt mir nicht so gut wie die Tardis der letzten Jahre.

      So, jetzt mach ich aber mal Schluss.

      In diesem Sinne,
      AUF ZUR STAFFEL 31 – Es wird ein gutes Jahr!
      Charcoal
      "WE ARE THE DALEKS! DO YOU WANT TO PLAY WITH US?"
    • Die Folge war solide, aber nicht gut!
      CGI = grausam.
      Der Doc hatte ein neues Aussehen, aber kein neues Auftreten.
      Das Thema: "neuer Mund" am Anfang trug nichts zur Geschichte bei und war überflüssig.
      Moffat musste seine Sprüche unbedingt mit einbinden.
      So etwas wie "You had some cowboys in here." oder "wibbly wobbly timey wimey" störte dann eher.
      Außerdem ist die neue Titelmusik eher schlecht.
      Ich möchte, dass Moffat sich Mühe gibt. Das scheint er bei der ersten Folge nicht gemacht zu haben.
    • a) Wo holt sich der Doctor seine Sachen? Im Krankenhaus. Wo holte sich der 8. Doctor seine Kleidung? Im Krankenhaus. Und wo besorgte sich der 3. Doctor sein Outfit. Auch im Krankenhaus. Sehr merkwürdig. ;)

      b) Die Allmacht der Trailer: Das Kissogramm, genannt Amy Pond, hat den Doctor nicht geknuscht. :P

      Die Folge muss ich mir noch einmal/zweimal anschauen. Es gehen mir z.Z. viele Dinge im Kopf, aber meine liebste Szene sind die Doctoren und wie der 11. Doctor hervortritt und sagt, er sei der Doctor. Fan-Wank pur!!! :thumbup:
      1. 4thdoc 2. 3rddoc 3. 12thdoc 4. 2nddoc 5. 1stdoc 6. 11thdoc 7. 6thdoc 8. 9thdoc 9. 8thdoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. 10thdoc ... Doctröse!
    • Mir hat die Folge auf den ersten Blick ausnahmslos gut gefallen. Ich lasse es erst einmal sacken und schaue mir das Ganze noch einmal an.
      Nach #Ten "No second chances. That's the kind of man I am." hat sich, wie ich finde, #Eleven auch entsprechend, nachhaltig vorgestellt: "Hello, I'm the Doctor. Basically...run."
      "Science fiction is an existential metaphor that allows us to tell stories about a human condition.
      Isaac Asimov once said: 'Individual science fiction stories may seem as trivial as ever to the blinder critics and philosophers of today - but the core of science fiction, its essence has become crucial to our salvation, if we are to be saved at all.'"
    • Skeletor schrieb:

      Meine Reihenfolge bei den Eröffnungsepisoden würde jetzt so aussehen:

      Eleventh Hour
      Rose
      Christmas Invasion


      Da gibts doch noch ein paar mehr oder? :10:
      Das entspricht nicht Ihrer Sicherheitsstufe, Bürger. Melden Sie sich umgehend zur Terminierung. Einen schönen Tag, der Computer ist Ihr Freund.

      Ph’nglui mglw’nafh Cthulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn
    • Darkfire schrieb:

      Skeletor schrieb:

      Meine Reihenfolge bei den Eröffnungsepisoden würde jetzt so aussehen:

      Eleventh Hour
      Rose
      Christmas Invasion


      Da gibts doch noch ein paar mehr oder? :10:


      Natürlich, aber einen allgmeinen Vergleich mit Einbezug von Who-Classic halte ich nicht für sinnvoll, da man "alt" und "neu" nur sehr schlecht vergleichen kann. ;) Aus diesem Grund war die Auflistung auch nur auf NewWho gemünst, da ich vorher auch nur die Eröffnungsepisoden von Doktor Nr. 9 und Doktor Nr. 10 herangezogen habe und das dann zitiert wurde. ;)
    • So, nun hab ich mich doch mal angemeldet, nachdem ich schon ne Weile mal mitlese und auch die Whocasts alle höre.
      Neue Staffel, neue Sitten ;) Wurd auch mal Zeit...

      Dann will ich mal mit meinem ersten Posting meine Meinung zu dem Staffel-Anfang schreiben:

      Ich fand den Auftakt sehr gelungen.Die Handlung war zwar recht dünn, aber das ist auch mein einziger Kritikpunkt.
      Matt Smith ist klasse. Ich hoffe nur, daß er in den nächsten Folgen ernster ist und nicht mehr so hibbelig. Das könnte auf die Dauer nervig wirken, so wie es bei Tennant passiert ist. Aber ich bin guter Dinge, daß das zur post-regenerativen Phase gehört und daß der Doctor ruhiger wird. Seine Sprüche und seine Art an sich sind aber grandios.
      Amy hat mir auch sehr gut gefallen. Sie bietet dem Doctor die Stirn, obwohl sie ihn buchstäblich vergöttert. Aber ohne, daß es lächerlich wirkt. Ein guter Einstieg, so daß ich recht zuversichtlich bin für die Zukunft.
      Und auch die "kleinen" neuen Details wie Intro, Tardis, Konsole etc. haben mir sehr gut gefallen.

      Alles in Allem ein gelungener Auftakt, der zwar storymäßig Schwächen hatte, aber eine rosige Zukunft verspricht. Ich habe das Gefühl, daß uns eine tolle Staffel bevorsteht.

      Der Folge gebe ich eine 8/10 aufgrund der positiven Neuerungen und dem neuen Doctor. Ich denke aber, daß meine Wertung in einem Jahr auf etwa 6/10 runtergeht. Zumindest hoffe ich das, denn das würde bedeuten, daß die nächsten Folgen besser sind ;)
    • Gelungener Einstieg

      Meine Erwartungen an Matt Smith wurden voll und ganz erfüllt. Da er ein Charakterdarsteller ist, der schon in jungen Jahren sehr markant ist, verhindert, dass die Serie zu einer Teenie-Serie verkommt. Auch Gillian hat mir gut gefallen, da sie alles andere als zickig auftritt.

      Die Geschichte war zwar eher Durchschnitt, aber die Beziehung, zwischen dem Doctor und Amy stimmt auf jeden Fall. Den neuen Vorspann fand ich nicht schlecht, den alten kann ich langsam nicht hören und sehen. Das bisherige Innenleben des Tardis gefiel mir zwar besser, aber warum nicht mal was Neues. :thumbsup:

      Spoiler anzeigen
      Schön war die Weiterführung von einigen Merkmalen, wie der Unfähigkeit Zeit richtig einzuschätzen, oder herrlich auch die Unfähigkeit Fehler einzugestehen. Als er versucht in Erfahrung zu bringen, welche Lebensmittel er mag und er jedes Mal steif und fest behauptet, dass er das jetzt ganz bestimmt mag, um es sofort wieder auszuspucken , ist einfach wunderbar.




      Freuen wir uns auf mehr 11thdoc
    • Tjaja...ich tue mich da noch ein bißchen schwer, da schon entgültig werten zu wollen. Also nicht, was die Geschichte betrifft, denn die war tatsächlich leider nur gehobener Durchschnitt. Die Storyelemente kannte man ja tatsächlich alle schon und was noch schlimmer ist, sie passten auch gar nicht richtig zusammen. Da war einerseits der Spalt im Haus samt Geheimraum, dann die Komapatienten im Krankenhaus, und dann noch diese "Gefangener ausgebrochen"-Thematik, dazu noch die Nummer mit den Schlaumeier-Leuten auf dem Laptop - das waren eher drei, vier Geschichten, und dann aber alles nur seicht angerissen. Ich hatte daher sehr oft das Gefühl, als würde ich eine Folge der Sarah Jane Adventures schauen, weil da die Autoren auch gern mal mehr Themen reinstecken, als es das Budget und die Sendezeit zulassen. Oder vielleicht aber auch einfach nur, weil wir da in der letzten Staffel am Anfang ebenfalls eine Folge hatten, in der ein Alien-Gefangener, der die Form von Erdlingen annehmen kann, ausgebrochen ist und von seinem Gefängniswärter gejagt wird. (mal ganz davon abgesehen, daß wir ein ähnliches Szenario + Krankenhaus in "Smith & Jones" auch schon hatten). So oder so war der Plot einfach nicht überzeugend.
      Positiv aber immerhin die Geschichte um Amy, die ja scheinbar eine ganz ähnliche Doctor-Obsession entwickelt hat wie so manches Tennant-Fangirl. Da haben Selbige sofort eine Identifikationsfigur; clever gemacht, Moffat !

      Kommen wir zum Doctor. Der hat gut funktioniert, aber ich bin mir noch etwas unschlüssig, ob das an Smiths Schauspiel lag, oder einfach nur daran, daß der Doctor permanent doctorische Sachen gesagt und getan hat. Man merkte natürlich deutlich, daß Moffat absichlich auf Tennant-Material zurückgegriffen hat, um einen Wiedererkennungswert herzustellen. Das funktionierte stellenweise ganz gut, wirkte teilweise aber auch etwas aufgesetzt (Der Timey-Wimey-Satz passte nun überhaupt nicht da rein). Mir hat da auf jeden Fall noch Smiths eigene Note gefehlt, die nur in den ruhigeren Szenen durchschimmerte. Auf Grund des Ausschnitts aus der Vampir-Folge bin ich aber zuversichtlich, daß Smith sich noch steigern wird. Immerhin kann er ja wirklich schauspielern und wirkte von Beginn an so, als wäre er der Doctor, und nicht, als würde er den Doctor darstellen. Das hat es im übrigen zumindest mir sehr leicht gemacht, ihn sofort als Doctor zu akzeptieren.
      Was das Inhaltliche angeht, sei noch lobend zu erwähnen, daß Moffat den Doctor bewußt wieder mehr in Richtung Außerirdischer gerückt hat. Gerade die Szene mit den Handys war sehr gut, um mal wieder den Zuschauern ins Gedächtnis zu rufen, daß der Doctor ja doch ein bißchen anders tickt als ein Mensch.

      Steven Moffat. Der hat im Grunde konsequent das geliefert, was man erwartet hat, im Guten wie im Schlechten. Zu Letzterem gehörte zum Beispiel die Szene auf dem Dach, als der Doctor, wie schon damals bei den Vashta Nerada, die Augen-Ufos einfach mit dem Satz "Ich bin der Doctor - guckt mal, was ich schon alles so getan habe." in die Flucht geschlagen hat. Und auf das "Amy, guck auf keinen Fall den Bösewicht an !" hätte ich an Moffats Stelle auch verzichtet, weil da natürlich sofort Erinnerungen an "Don't blink !" wach werden. (auf das Aal-Alien im übrigen auch, das ja doch sehr an den Master aus dem 96er Film erinnert *schauder*). Aber man merkt natürlich auch, das Moffat sich da ein bißchen unter Druck gesetzt hat, es möglichst allen recht zu machen und auf jeden Fall dafür zu sorgen, daß der elfte Doctor vom Publikum akzeptiert wird. Dessen Rede "Gib mir zwanzig Minuten um zu beweisen, daß ich der Doctor bin." war da eher deutlich ans Publikum gerichtet, als an Amy - im übrigen aber durchaus charmanter als eine ähnliche Rede des frisch regenerierten 6. Doctors in Twin Dilemma, der damals dem Publikum einfach mitteilte "I am the Doctor - whether you like it or not !". Und wenn man es nur auf diese Bitte des Doctors reduziert, dann hat Moffat durchaus seine Mission erfüllt. Math Smith ist der Doctor, und mit Amy hat er mal wieder einen interessanten Companion an seiner Seite.

      Letztendlich bleiben aber eben ein paar Zweifel. Moffat hat nach "Silence in the Library" schon wieder eine Folge geschrieben, der es an der nötigen Frische und Cleverness fehlte. Mangelt es ihn jetzt schon an frischen Ideen ? Math Smith ist der Doctor, aber ist er auch ein ganz eigener Doctor ? Schön, das Amy ein paar frische Nebencharaktere mitgebracht hat, aber können die noch mehr sagen als nur "Wow, ist das etwa DER Doctor ?!". ? Und werden wir "timey-wimey" und "Ich bin der Doctor und hab deshalb schon gewonnen" nun öfters zu hören bekommen ? Ich bin nach der Folge jedenfalls immer noch nicht sicher, ob die inhaltliche Zukunft von Doctor Who wirklich rosig aussieht, oder eher nur knallerbsenweiß mit einer nur leicht zu erahnenden Röte. Na mal gucken.


      Zum Schluß noch etwas zu den vier, fünf Dingen, die laut Smith in zukünftigen Folgen eine Rolle spielen.
      Neben dem Brautkleid und dem Pandora-Geblubber würde ich mal noch auf die Laptopfirma "Myth" tippen, und das "Sie habe ich doch schon mal gesehen" von der Oma. Wenn die mal nicht in ihrer Vergangenheit vom 11.Doctor besucht wurde...
    • Ich fand es war eine schöne Einstiegsfolge, die mir die ganze Zeit Spaß gemacht hat.
      Auch der Trailer mach hunger auf mehr.

      Solus schrieb:

      ... daß Moffat absichlich auf Tennant-Material zurückgegriffen hat, um einen Wiedererkennungswert herzustellen. Das funktionierte stellenweise ganz gut, wirkte teilweise aber auch etwas aufgesetzt (Der Timey-Wimey-Satz passte nun überhaupt nicht da rein). ...
      Doch ich finde schon, denn es ist doch eher ein Moffet Spruch als eine Davis Aussage. Ebenso das schnipsen beim öffnen der Tardis.

      Solus schrieb:

      ... zum Beispiel die Szene auf dem Dach, als der Doctor, wie schon damals bei den Vashta Nerada, die Augen-Ufos einfach mit dem Satz "Ich bin der Doctor - guckt mal, was ich schon alles so getan habe." in die Flucht geschlagen hat...
      Das ist doch eher positiv für den Doktor. Zeigt es doch das er nicht spasst und für die "mächtigen Ausserirdischen" eine ernste Bedrohung darstellt. Solange er in der nächsten Folge nicht wieder der wird der "never would". Denn er würde, ganz sicher.

      Solus schrieb:

      Letztendlich bleiben aber eben ein paar Zweifel. Moffat hat nach "Silence in the Library" schon wieder eine Folge geschrieben, der es an der nötigen Frische und Cleverness fehlte. Mangelt es ihn jetzt schon an frischen Ideen ? Math Smith ist der Doctor, aber ist er auch ein ganz eigener Doctor ? Schön, das Amy ein paar frische Nebencharaktere mitgebracht hat, aber können die noch mehr sagen als nur "Wow, ist das etwa DER Doctor ?!". ? Und werden wir "timey-wimey" und "Ich bin der Doctor und hab deshalb schon gewonnen" nun öfters zu hören bekommen ? Ich bin nach der Folge jedenfalls immer noch nicht sicher, ob die inhaltliche Zukunft von Doctor Who wirklich rosig aussieht, oder eher nur knallerbsenweiß mit einer nur leicht zu erahnenden Röte. Na mal gucken.
      Es war doch erst die erste Folge, soll er denn sein Pulver schon gleich verschießen. Ich hätte lieber ein Steigerung pro Folge.
      Ich fand sie witzig und gruselig. Wobei der Gruselfaktor sicherlich steigen wird.

      Solus schrieb:

      Zum Schluß noch etwas zu den vier, fünf Dingen, die laut Smith in zukünftigen Folgen eine Rolle spielen.
      Neben dem Brautkleid und dem Pandora-Geblubber würde ich mal noch auf die Laptopfirma "Myth" tippen, und das "Sie habe ich doch schon mal gesehen" von der Oma. Wenn die mal nicht in ihrer Vergangenheit vom 11.Doctor besucht wurde...
      Die "Oma" kennt den Doktor von den Comics, Basteleien und Erzählungen (rumspielen) von Amy, ebenso auch alle anderen im Dorf.
      Amy muss wohl ein ganz schöner Wirbelwind gewesen sein.

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      Ich freu mich auf mehr
      Geronimoooooooooooooooooooooooooo
      "Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt."

      1. 7thdoc 2. 11thdoc 3. 2nddoc 6thdoc 5. 8thdoc 6. 3rddoc 7. 9thdoc 8. 5thdoc 9. 4thdoc 10. Wardoc 11. 10thdoc 12. 10thdoc

      1stdoc läuft ausser Konkurrenz.
    • 3DDude schrieb:

      Doch ich finde schon, denn es ist doch eher ein Moffet Spruch als eine Davis Aussage. Ebenso das schnipsen beim öffnen der Tardis.
      Mir ging es nicht darum, ob das ein Moffat-Spruch ist, was er ja natürlich ist - er wurde nur durch den 10. Doctor geprägt, der Ausdruck passte an der Stelle nur einfach nicht in die Szene hinein. Ein Raumspalt ist kein timeywimey-Parodoxon. Und dann wirkt das eben aufgesetzt.

      3DDude schrieb:

      Das ist doch eher positiv für den Doktor. Zeigt es doch das er nicht spasst und für die "mächtigen Ausserirdischen" eine ernste Bedrohung darstellt.
      Es macht nur einfach dem Zuschauer keinen Spaß. Ich seh schon die nächste Dalek-Folge kommen; da heißt es dann am Ende einfach "Hey, Daleks, überlegt doch mal, wie oft ich Euch schon besiegt habt.", und darauf sie "Stimmt. Wir haben keine Chance. Na dann bis neulich !". Diesmal war diese Methode noch okay, weil sie die Doctoren-Szene eingeleitet hat, aber wenn in Zukunft mal wieder die Erde von großen Augen bedroht wird, soll der Doctor gefälligst zu denen sagen "Lasst den Planeten mal lieber in Ruhe, denn die Bewohner sind gefährlich. Die haben WIMPERN !" und dann zupft er Amy eine Wimper aus und drückt sie dem Auge aufs Auge, welches daraufhin schreit "Waaah, ich habe eine Wimper im Auge ! Was ist denn das für ein unangenehmes Gefühl ?!" und weinend davonfliegt. DAS ist unterhaltsam.

      3DDude schrieb:

      Es war doch erst die erste Folge, soll er denn sein Pulver schon gleich verschießen. Ich hätte lieber ein Steigerung pro Folge.Ich fand sie witzig und gruselig. Wobei der Gruselfaktor sicherlich steigen wird.
      Och, wegen mir nicht. Ich bin doch so schreckhaft. Moffat soll nur einfach mal wieder eine coole Idee heraushauen, und keinen Potpourri aus Storyelementen, die man so schonmal in seinen alten Geschichten oder woanders gesehen hat. Und da gerade bei der ersten Folge alle Kritiker und Erzfeinde besonders die Erbsen zählen, sollte man gerade dann schon voll aufdrehen.

      3DDude schrieb:

      Die "Oma" kennt den Doktor von den Comics, Basteleien und Erzählungen (rumspielen) von Amy, ebenso auch alle anderen im Dorf.
      Mir kam das eher so vor, als sollte diese Auflösung, daß alle den Doctor kennen, ihren Satz absichtlich herumspielen, damit das Publikum keinen Verdacht mehr schöpft und dann, wenn man die Folge nach der Ausstrahlung der Staffel wieder sieht, sagt "Huch, da gab es ja doch schon einen Hinweis darauf, daß die beiden sich vorher kannten." Aber kann auch sein, daß ich da auf Grund von übermäßigen LOST-Konsums gegenüber solchen Sätzen zu misstrauig geworden bin.
    • Serenity482 schrieb:

      Interessant war aber wie der doctor heut mal ohne screwdriver und ohne tardis zurecht kam :)
      Ohne Screwdriver? Haben wir dieselbe Folge gesehen?

      Was mir noch negativ aufgefallen ist, der Doctor als "Traumprinz (kleiner) Mädchen" - hey, wie war das noch mit FanFicktion? Und der Doctor erfüllt sich den Traum aller (?) kleinen Jungen und darf mal Feuerwehrauto fahren.

      Beim zweiten Sehen hat sich bei mir der Eindruck verstärkt, dass das Zielpublikum anscheinend jünger geworden zu sein scheint.

      Aber ich warte mal ab und hoffe ...