5x01 - Fünf vor Zwölf (The Eleventh Hour)

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    • @Herr Duck
      Der Screwdriver ist nach dem ersten Segment doch ausgeschaltet, explodiert, als der Doctor das Auge auf Prisoner Zero lenken will. Die letztliche Lösung (letzte halbe Stunde der Folge) kommt ohne TARDIS, Screwdriver, sondern etwas durch Einfallsreichtum und Laptops und Handys zustande ;)




      Das war... gut. Wenn auch nicht herausragend.

      Der Plot war einfach nichts besonderes. Als man noch alles über "In the corner of your eye" aufgezogen hatte, war es definitiv noch interessanter. Als daraus dann nur das übliche "Alienverbrecher in Zeitfrist ausliefern" wurde, (fühlte sich noch jemand start an Smith & Jones erinnert?) verlor die Folge definitv an Reiz. Oh und von dem bösen Alien war ich auch nicht so beeindruckt. Sah nicht sonderlich gut aus. Das Auge war da vom Design her schöner. Der Moräne hätte es gut getan, wenn sie noch durchsichtiger gewesen wäre und man so weniger von den nicht vorhandenen Details gesehen hätte. So war das weder Fisch noch Fleisch.

      Gut - wenn auch nicht super - ist die Folge aber trotzdem. Allein durch den Amy-Subplot, der einfach furchtbar niedlich ist. Wie die kleine ihm da Essen kocht. Superwitzig und herzerwärmend zu gleich . Und das ist etwas, was ich in den letzten Folgen davor stark vermisst habe. Da wurde jeder rührseliger oder lustige Moment sofort zu narm ;) Hier war stattdessen Witziges witzig, und Rührseliges war herzerwärmend. :) Lob an den Schreiber also in diesem Bereich

      Was mir nicht ganz gefiel, ist, dass das Gespann Doctor/Amy/Rory sich bisher zu stark wie andere Doctor/Companion Teams zu entwickeln andeutet. Das war jetzt erst die erste Folge, von daher hoffe ich, dass ich mich irre, und Amy mit dem mitgehen bloß im Sinn hat, vor ihrer Hochzeit ihre Kindheit endlich loszulassen, und das eben mit dem Doctor auszuleben, bevor sie in der Ehe erwachsen werden will und sonst keine Motive hat. Damit könnte ich leben. Bester Junggesellinnenabschied ever. *g*

      Was mich ebenfalls stark nervt ist, dass wir wieder Arc Words haben. Das ganze pseudo-gruselige Gelaber über die toll und ominös benannte Stille--- ist nicht toll oder ominös, sondern wird mir in der Staffel vermutlich gehörig auf den Senkel gehen. Auf Forshadowing dieser Art kann ich gut und gerne verzichten. Und dann greift Moffat auch wieder Sachen auf, die mir in Erinnerung rufen, warum ich mich nie den Rufen von "Heil Moffat!" angeschlossen haben: Die Montage mit den alten Doctoren hat mir zwar sehr gut gefallen, aber dass der Doctor wieder größe böse Aliens damit einschüchtern kann, dass er der Doctor ist, fand ich schon in Silence in the Library nicht gut, und hier ebenso wenig. Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe was gegen einen mächtigen Doctor-Helden, aber das ist eben persönliche Präferenz 5thdoc .

      Ein abschließendes Urteil über Matt Smith mag ich mir nicht erlauben, aber es sei gesagt, dass ich ihn in der Folge absolut überzeugend und unheimlich sympathisch fand. Ein bisschen arrogant 3rddoc , aber verzeihlich. Überhaupt hat mich die ganze Folge neben Smith and Jones am stärksten an Spearhead in Space (die erste Folge mit meinem innig geliebten dritten Doctor erinnert)... wie er dann sich dann eben im Krankenhaus entbkößt und umziehen... fehlen nur die Dusche und das Tattoo. *g*



      Also: Doctor grandios
      Companion: Macht Spaß
      Folge: ganz okay
    • Hui, war das schön. Es gibt eine neue Folge... und sie suckt nicht. Dieses Gefühl kannte ich schon gar nicht mehr.

      Sicher, der Plot IST recht dünn... aber er IST ein Plot, so sieht's doch aus! Und nicht eine willkürliche Aneinanderreihung von irgendwelchen Big Budget-Szenen die nur deswegen miteinander zu tun haben weil in ihnen die selben Figuren auftauchen. Man hat einfach das Gefühl eine Geschichte zu sehen die sich von einem Punkt zum anderen bewegt, und nicht die Abfilmung eines Drehbuchs bei dem all die Elemente mit einem "Ach, passt schon!" auf den Lippen zusammengeworfen wurden. Hier wird etwas erzählt und nicht gezeigt. Abgesehen davon hat diese Folge einen grossen innovativen Plot auch nicht gebraucht, da es primär um die Einführung von einem neuen Doctor und Companion geht, es hätte sonst zu sehr von den beiden Figuren abgelenkt (was damals ja mehr oder weniger bei "Castrovalva" passiert ist).

      Und beide sind wirklich klasse! Ich muss zugeben, dass ich bei Smith im Vorfeld etwas skeptisch war. Zugetraut habe ich ihm die Rolle durchaus, allerdings hatte ich auch leichte Zweifel ob er sie auch wirklich ausfüllen kann. Gerade in den kurzen Szenen die wir zuletzt zu sehen bekamen wirkte er für mich leicht unsicher und etwas gekünstelt. Aber wenn man sie (wie die Duck Pond-Szene) im Kontext sieht, dann passt alles. Vom dem Moment an in dem Smith aus der TARDIS klettert sitzt jeder Spruch und jede Geste. Ich glaube so einen überzeugenden Start hatte bisher noch keiner der ganzen Doctoren (wenn man mal vom ersten absieht). Und ich glaube bisher hat auch noch keiner der vorherigen Doctoren so sehr in seiner ersten Folge das Geschehen dominiert. Sonst waren sie meist etwas in den Hintergrund gedrängt und haben den Nebenfiguren das Hauptfeld überlassen, allein schon deswegen weil sie mit ihrer frischen Regeneration zu tun hatten und irre spielen mussten. ;)

      Die kleine Amy fand ich putzig... und ich fand's fast schon schade mich von ihr zu trennen. Dass das die erste Rolle für die Schauspielerin war, konnte ich kaum glauben. Das Mädel war wirklich ausserordentlich gut.

      Die grosse Amy mochte ich ebenfalls vom Fleck weg. Karen Gillan spielt sie schön schrullig und exzentrisch... und das Stummfilmstar-Gesicht das sie hat unterstützt ihr "merkwürdiges" Schauspiel. Sie hat so viele eigentümliche Gesichtsausdrücke drauf, dass man ständig an ihren Augen kleben bleibt. Ausserdem... ist sie ingesamt recht sexy. :D Hübschester Companion-Schauspieler seid... och... Lalla Ward? Oder? Doch schon, nicht?

      Das Monster an sich war vielleicht nicht unbedingt das originellste, zumindest in seiner wahren Form als Riesenregenwurm mit Zähnen der natürlich von der Decke hängen muss und ordentlich rumschleimt. Aber die "Multiformen" fand ich sehr clever. Allein schon die Sache dass das Alien die Stimmen den Leuten nicht richtig zuordnen kann war ein schönes Detail.

      Überhaupt strotzt die Folge vor lauter schönen Details. Dazu gehört auch der Moment in dem Amy den Doctor damit ausser Gefecht setzt indem sie seinen Schlips in die Autotür klemmt. Das ist ist einfach ein herrlich komplizierter und ungewöhnlicher Einfall... auf den RTD so wohl nie gekommen wäre, denn solche Ideen benötigen Phantasie. Hust.

      Dass Sachen wie "Don't look into the corner of your eye!" an "Don't blink!" erinnern mag zwar ein bisschen stimmen... aber das liegt hauptsächlich eher daran, dass Moffat hier wieder ein bisschen mit kindlichen Urängsten spielt, genannt "Das Monster unterm Bett". Auch bekannt unter "Der unheimliche Mann mit dem grossen Hund", "Das Ding hinter der Wand", "Der Raum den es im Haus nicht gibt", "die Zwillinge in braver Kleidung" und so weiter. ;) Und da gehört das Viech das man nur im Augenwinkel sehen kann natürlich auch dazu.

      Insgesamt jedenfalls eine sehr sehr gute Folge bei der ich mit "super" abgestimmt habe. Zwar ist mir klar, dass es kaum die beste Folge dieser Staffel sein wird (da wird noch besseres kommen... und bestimmt auch schwächeres, aber sei's drum), aber es ist genau die Episode die ich nach all den "Parters in Crime"s, "Fires of Pompeii"s und "End of Time"s einfach mal gebraucht habe.

      "Doctor Who" ist endlich wieder da und ich bin erleichtert. :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kaoru ()

    • Eins vorweg,den Abschluß der Tennant Ära habe ich noch nicht gesehen,aber
      nun ist er also da,der neue (11th) Doctor,und ich muß sagen gefällt mir auf
      dem ersten Blick ganz gut.
      Auch ich hatte bedenken bezüglich MAtt Smith,die haben sich aber in Rauch
      aufgelöst.Als die BBC ihb als 11ten Docotor vorgestellt hat,dachte ich "man
      was ist das denn für einer".Ebenso der neue Companion des Doctors "Amy Pond"
      gefällt mir sehr gut.
      Das neue Intro gefällt mir auch,mal was anderes,ebenso die neue Titelmusik
      sowie überhaupt die ganze Musik,der OST ist schon gekauft.
      Sehr spannende Episode,mit sehr viel zum Lachen drinnen,so muß das sein.Und
      das Coming soon ... verspricht ja,das es eine sehr interssante Staffel
      wird,wo man sehr viele bekannte Gesichter wiedersieht.Ohne die geht es nun
      mal nicht.
      Der Folge gebe ich 9/10 Punkten,weil ganz so 100% war sie nicht,aber das er-
      reichen meiner Meinung nach die wenigsten Sendungen.Ich bin auf jedenfall
      die nächsten 12 Episoden dabei.
    • Solus schrieb:

      Mir ging es nicht darum, ob das ein Moffat-Spruch ist, was er ja natürlich ist - er wurde nur durch den 10. Doctor geprägt, der Ausdruck passte an der Stelle nur einfach nicht in die Szene hinein. Ein Raumspalt ist kein timeywimey-Parodoxon. Und dann wirkt das eben aufgesetzt.
      Er hätte ja auch sagen können: "I explain later." Mit dem "timeywimey" umgeht er doch nur diese Erklärung.
      Die er uns später auch präsentiert, wenn es denn zu einem derartigen Handlungbogen kommt.
      Wenn es nicht überhand nimmt kann er es auch ruhig ab und zu sagen.

      Solus schrieb:

      Es macht nur einfach dem Zuschauer keinen Spaß. Ich seh schon die nächste Dalek-Folge kommen; da heißt es dann am Ende einfach "Hey, Daleks, überlegt doch mal, wie oft ich Euch schon besiegt habt.", und darauf sie "Stimmt. Wir haben keine Chance. Na dann bis neulich !". Diesmal war diese Methode noch okay, weil sie die Doctoren-Szene eingeleitet hat, aber wenn in Zukunft mal wieder die Erde von großen Augen bedroht wird, soll der Doctor gefälligst zu denen sagen "Lasst den Planeten mal lieber in Ruhe, denn die Bewohner sind gefährlich. Die haben WIMPERN !" und dann zupft er Amy eine Wimper aus und drückt sie dem Auge aufs Auge, welches daraufhin schreit "Waaah, ich habe eine Wimper im Auge ! Was ist denn das für ein unangenehmes Gefühl ?!" und weinend davonfliegt. DAS ist unterhaltsam.
      Ja, aber die Daleks sind doch so von sich eingenommen das die sich davon nicht beeindrucken lassen.
      Wobei ich denke das die Atraxi auch keine wirklichen Bösewichte sind, sondern eher in der "Tradition" der Judoon stehen.

      Solus schrieb:

      Och, wegen mir nicht. Ich bin doch so schreckhaft. Moffat soll nur einfach mal wieder eine coole Idee heraushauen, und keinen Potpourri aus Storyelementen, die man so schonmal in seinen alten Geschichten oder woanders gesehen hat. Und da gerade bei der ersten Folge alle Kritiker und Erzfeinde besonders die Erbsen zählen, sollte man gerade dann schon voll aufdrehen.
      Er versucht eben nicht einen zu starken Bruch zu den letzten Folgen herzustellen. Und die Folge muss ja auch soviele Leute wie möglich ansprechen. Seinen Weg wird er hoffentlich in späteren Episoden gehen. Es ist ja auch erstmal nur die Einführungsfolge.
      "The Doctor Dances" hätte auch nur bedingt als Debutfolge funktioniert. Und der Trailer sah doch schon mehr nach Abenteuer aus.

      Solus schrieb:

      Mir kam das eher so vor, als sollte diese Auflösung, daß alle den Doctor kennen, ihren Satz absichtlich herumspielen, damit das Publikum keinen Verdacht mehr schöpft und dann, wenn man die Folge nach der Ausstrahlung der Staffel wieder sieht, sagt "Huch, da gab es ja doch schon einen Hinweis darauf, daß die beiden sich vorher kannten." Aber kann auch sein, daß ich da auf Grund von übermäßigen LOST-Konsums gegenüber solchen Sätzen zu misstrauig geworden bin.
      Kann sein und wenn Moffet es gut schreibt, immer her mit der Folge. Das eine schließt das andere ja nicht aus.

      -------------------------------------------------------------------nachtrag------------------------------------------------------------

      @KAORU: Das mit der kleinen Amilia fand ich auch schade. Ich hätte ihr die Reise in der TARDIS gegönnt. Ein so junger Kompanien wäre ja mal was für ein Weihnachtspezial.
      "Einmal dachte ich ich hätte unrecht... aber ich hatte mich geirrt."

      1. 7thdoc 2. 11thdoc 3. 2nddoc 6thdoc 5. 8thdoc 6. 3rddoc 7. 9thdoc 8. 5thdoc 9. 4thdoc 10. Wardoc 11. 10thdoc 12. 10thdoc

      1stdoc läuft ausser Konkurrenz.

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    • Ich kann mich mit dem Intro noch nicht so wirklich anfreunden,
      und die CGI war auch nicht der Brüller aber Matt Smith spielt seine Rolle gut,
      genauso wie die große und kleine Amy :)
      Die Tardis Konsole scheint etwas geschrumpft zu sein, macht aber nicht wirklich was,
      denn die neue Raumgestaltung is nicht schlecht, jedoch ertmal gewöhnungsbedürftig.
      Die Musik zum Intro gefällt mir etwas besser, denn ab der 3. Staffel mit DT fand
      ich sie ehrlichgesagt grauenhaft......dieses Täterätätä war nicht so mein Fall.

      Alles in allem ne solide Einstiegsfolge....ich denke, die folge hat ein "gut" verdient.
      Ruft die Ambulanz !
    • Kaoru schrieb:




      Dass Sachen wie "Don't into the corner of your eye!" an "Don't blink!" erinnern mag zwar ein bisschen stimmen... aber das liegt hauptsächlich eher daran, dass Moffat hier wieder ein bisschen mit kindlichen Urängsten spielt, genannt "Das Monster unterm Bett". Auch bekannt unter "Der unheimliche Mann mit dem grossen Hund", "Das Ding hinter der Wand", "Der Raum dem es im Haus nicht gibt", "die Zwillinge in braver Kleidung" und so weiter. ;) Und da gehört das Viech das man nur im Augenwinkel sehen kann natürlich auch dazu.



      DAS HAT GANZ GUT FUNKTIONIERT ;( Ich hatte ja so angst :(
    • Ok, da ich jetzt beim lesen gemerkt habe, was ich alles vergessen hatte, hier nochmal ein Nachtrag mit Zitaten. :D

      Solus schrieb:

      Positiv aber immerhin die Geschichte um Amy, die ja scheinbar eine ganz ähnliche Doctor-Obsession entwickelt hat wie so manches Tennant-Fangirl. Da haben Selbige sofort eine Identifikationsfigur; clever gemacht, Moffat !
      Daran hatte ich nämlich auch gedacht. Amy ist das perfekte Fangirl mit Fanfiction (die Comics), Action-Figuren und absoluter Euphorie über die Person.
      Allerdings schon ein kleiner und imo bissiger Hinweis an die Tennat-Fangirls, dass es nicht nur bei dem funktioniert.

      Solus schrieb:

      (Der Timey-Wimey-Satz passte nun überhaupt nicht da rein).
      Na ja, er labert eher vor sich hin und die Regeneration steckt noch ziemlich in ihm, was sich ja auch körperlich ausdrückt. Er muss sich erst finden. Dass er da die markanten Tennant- Sachen nochmal benutzt, soll das dem Zuschauer wohl zeigen.

      3DDude schrieb:

      Es war doch erst die erste Folge, soll er denn sein Pulver schon gleich verschießen. Ich hätte lieber ein Steigerung pro Folge.
      Hier hat Moffat auf altbekannte Aspekte zurückgegriffen, welche auch funktioniert hatten. Soll wohl die Leute, die auf Smith skeptisch reagierten, überzeugen.

      3DDude schrieb:

      Die "Oma" kennt den Doktor von den Comics, Basteleien und Erzählungen (rumspielen) von Amy, ebenso auch alle anderen im Dorf.
      Amy muss wohl ein ganz schöner Wirbelwind gewesen sein.
      Also ich glaube, wenn sie tatsächlich so wahnsinnig war, wie sich vermuten lässt, reagieren die anderen Dorfbewohner noch ziemlich tolerant.

      Solus schrieb:

      Lasst den Planeten mal lieber in Ruhe, denn die Bewohner sind gefährlich. Die haben WIMPERN !" und dann zupft er Amy eine Wimper aus und drückt sie dem Auge aufs Auge, welches daraufhin schreit "Waaah, ich habe eine Wimper im Auge ! Was ist denn das für ein unangenehmes Gefühl ?!" und weinend davonfliegt. DAS ist unterhaltsam.
      Das will ich mal sehen. :D

      Herr Duck schrieb:

      Und der Doctor erfüllt sich den Traum aller (?) kleinen Jungen und darf mal Feuerwehrauto fahren.
      Die Szene fand ich toll. "Ich hab mir ein Auto besorgt." Er hatte halt Spaß. ;)

      Moogie schrieb:

      Gut - wenn auch nicht super - ist die Folge aber trotzdem. Allein durch den Amy-Subplot, der einfach furchtbar niedlich ist. Wie die kleine ihm da Essen kocht. Superwitzig und herzerwärmend zu gleich .
      Oh ja, wie ich ja schon geschrieben hatte- die Schauspielerin fand ich auch super. Hab ich das im Confidential richtig verstanden, dass es Karens Cousine ist?

      Kaoru schrieb:

      Die grosse Amy mochte ich ebenfalls vom Fleck weg. Karen Gillan spielt sie schön schrullig und exzentrisch... und das Stummfilmstar-Gesicht das sie hat unterstützt ihr "merkwürdiges" Schauspiel. Sie hat so viele eigentümliche Gesichtsausdrücke drauf, dass man ständig an ihren Augen kleben bleibt. Ausserdem... ist sie ingesamt recht sexy.
      Stummfilmstar- Gesicht. Ja, das kommt tatsächlich irgendwie hin. Ihr Gesichtsausdruck in der Umzieh-Szene, ja, stimmt. Und die weit aufgerissenen Augen- auch.
      Und ja, sie sieht klasse aus. :D

      3DDude schrieb:

      Wobei ich denke das die Atraxi auch keine wirklichen Bösewichte sind, sondern eher in der "Tradition" der Judoon stehen.
      Entweder kriegen wir den Bösewicht oder wir pusten den Planeten weg. Konsequent...^^


      So, jetzt habe ich auch einmal drüber geschlafen und mit "super" abgestimmt. Ich bin ziemlich überzeugt und es blieb verdammt viel im Gedächtnis hängen. Das war länger nicht mehr der Fall.
    • Ich weiß garnicht so recht wo ich anfangen soll? Ich habe mich seit einem Audiokommentar zu Forest of the Dead, in dem Moffat bekannt gegeben hat schon an Series 5 zu schreiben, auf die erste Episode unter seiner Leitung gefreut und gestern war sie dann endlich da. Natürlich geht man dann an eine solche Episode mit besonderen Erwartungen heran. Und meine Erwartungen wurden nicht zerstört.
      Man hat vorallem etwas Visuelles, etwas Neues. Seit Monaten hören wir von Moffats "dark fairytales" und dann kommt die Einstellung von Klein-Amys Garten und es ist ein Garten wie aus einem Märchen entsprungen. Als sie das erste Mal in den Garten rennt, hat sie etwas von einer Alice, der das gesamte Wunderland soeben im Garten gelandet ist. Und wenn sie sich später für die Reise in der Tardis fertig macht, sieht sie aus wie eine Version von Paddington Bär. Doctor Who die Kinderserie ist wieder da. Und Kinder gibt es ja bekanntlich in allen Altersklassen und genau das spricht Doctor Who von nun wieder an.

      Wir haben einen Doctor, der schlimmer als jede Tante ist und auf eine gewisse Art und Weise für Amy ein Freund aus ihrer Kindheit ist. Der Stoff aus dem Märchen sind. Es passt einfach.

      Wenn man stark genug sucht, wird man immer Elemente finden die einem missfallen werden oder zu sehr an bisher vorhandenes erinnern. Aber nur so ein Gedanke. Moffat nimmt den RTD's Perceptionfilter aus S3 und macht aus ihm etwas Gruseliges. Es ist die Idee, die dahinter steckt.
      Es werden immer wieder Elemente auftauchen, die einem bekannt vor kommen werden. Nur muss es dann auch schlecht sein? RTD hat sich auch sehr vielen Dingen bedient, nur war dies meistens doch ein Griff ins Klo. Moffat zeigt, dass es anders geht. Wer sich noch weiterhin über Prisoner Zero aufregen will, bitte. Die Episode hat ihren Fokus auf einem neuen Doktor, wie dieser mehr und mehr sich selbst finden muss, und seinem neuen Companion und was für eine Bedeutung der Doctor im Leben dieses Companions einnimmt. Als Prisoner Zero am Ende zur kleinen Amy mit dem Doctor wird, unterstreicht dieses "dünne Monster" doch noch viel mehr Amys Bindung. Das ist doch die wahre Funktion dieses Monsters.

      Es macht wieder mehr Spaß eine Doctor Who Episode zu gucken. Es gibt wirkliche Vorfreude und man sitzt nachher nicht da und denkt was man alles hätte besser machen können. Nein, man wird wieder Kind und kann alles genießen. Jedenfalls geht es mir so.

      Alles in allem: eine erfolgreiche Bekanntmachung mit dem 11. Doctor, eine neue Bindung zwischen Doctor und Companion, eine schöne verrückte neue Tardis, neue Visualität, kleine Witze für die erwachsenen Kinder und Coupling-Anspielungen. Mehr wollte ich doch garnicht und ich habe es bekommen.


      The Doctor is our guide.
      If he is flippant about something,
      then we know not to worry about it.
      If he's serious about something,
      then we know to care about it.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Komohdo ()

    • Hätte ich nichts über den Ausstieg von RTD gewusst und nicht auf die Credits geachtet, ich hätte nach dieser Folge geschworen: Ganz klar, eine RTD-Folge! Ein dünner Aliens-zerstören-Erde-Plot, aufgebauscht mit viel Hektik und Gefahren, eine Hochglorifizierung des Doctors und derer, die von ihm hörten oder mit ihm Kontakt hatten, und dann noch der sehr vage "Hint" aufs Finale, bei dem man wieder irgendeine große Dunkelheit, Stille, ein Abgrund-Dasein oder sonstwas erleben wird. Daneben etwas angestrengte Hektik, ein Zusammenwirken der gesamten Menschheit (diesmal in Form von Handys, Twitters, Mails usw., weil wir ja so modern sind), und viel Gerede über einen unheilvollen Spalt und über Monster, die man nur im Augenwinkel sieht, es sei denn, sie machen einen auf scharfzähnige Zombies.

      Dass all die RTD-Basher aufs Bashen keinen Bock mehr haben, kann ich verstehen, und da jetzt ja nicht mehr RTD draufsteht, kann man nun auch loben, was vorher in Grund und Boden gestampft wurde und worden wäre.

      Da ICH RTD immer schon gut fand (nicht alles von ihm weiß Gott nicht, aber vieles) und an seinen überdrehten Dünn-Plot-Episoden (zum Teil!) großes Vergnügen fand, kann auch ich sagen: Diese Folge machte Spaß. Wobei ich mir ohnehin schwer eine Folge vorstellen kann, die nach dem unerträglich weinerlichen Tennant-Finale nicht positiv aufgefallen wäre! Aber sie ist nicht besser als eine Folge wie "The Runaway Bride". Die neue Begleiterin ist weniger originell als Catherine Tate, aber sie ist hübscher und weniger nervig, und das wird den meisten wichtiger sein.

      Will Smith macht Spaß, auch wenn seine Vorgabe offenbar war, noch überdrehter zu agieren als David Tennant. Bei einigen Szenen, zum Beispiel, als er dem hübschen Jeff seine Internet-Seiten vorhält und ihn anfeuert, den Mächtigen der Welt die ultra-wichtigen Daten zu übermitteln, dachte ich wirklich, hier wurden von RTD vererbte Tennant-Dialoge von Matt Smith Tennant-mäßig wiedergegeben. Das ist ein wenig schade und zog sich durch die gesamte Folge. Der neue Doctor durfte also Essen ausspucken, Grimassen ziehen, herumhetzen, sich bestaunen und bejubeln lassen und sich permanent selbst loben, das ganze immer auf schnell getrimmt, damit man nicht merkt, wie dünn die Story ist.

      Was Donna Noble angeht: Sie ist in der neuen Doctor-Ära die EINZIGE Begleiterin gewesen, die sich nicht in den Doctor verliebte, und was ich bislang von Amy so sah, wird Donna das auch bleiben. Schade. Schon wieder verliebt sich eine Begleiterin in den Doctor.

      Das Problem ist: RTD KANN besser sein als das, was er beim Tennant-Finale ablieferte. Das hat er mit dem "Torchwood"-Fünfteiler bewiesen. Moffat kann es AUCH besser. Das hat er mit Folgen wie "Blink" oder der Serie "Jekyll" gezeigt. Es wäre schade, wenn nun auch er krampfhaft einen auf fröhliche Coolness-Action macht, nur weil er glaubt, das Publikum des Doctors verlange das.

      Mal sehen, ob Peter Pan als Doctor funktioniert. Denn darauf läuft es offenbar hinaus. Der Doctor als Peter Pan, der Timelord, der nicht erwachsen werden will und der Amy am Tag vor ihrer Hochzeit ins Nimmerland entführt. Warum nicht? Aber: Es muss nicht immer Action haben. Es muss nicht jeder den Doctor toll finden. Und wir brauchen auch nicht ständig Slapstick-Humor. Wir brauchen auch kein Super-Alien, das sich gleich in die Hose macht, weil ihm der supertolle Doctor zeigt, was er schon alles besiegt hat, weil der Doctor das Tollste vom Tollen ist. RTD hat bereits Skurrilität mit Überdrehtheit verwechselt, ich hoffe, Moffat begeht nicht den gleichen Fehler.
    • Erst mal bin ich froh, dass es wieder los geht. Hab schon fast vergessen wie toll die Serie ist ^^

      Liebsten mag ich Folgen auf anderen Planeten, die an sich schon die Fantasie sprießen lassen. Der Bibliotheksplanet (warum kennt mein Wörterbuch das Wort?!?) z.B. .
      Da muss die Story schon nicht mehr so besonders sein, da man sich selbst Dinge ausdenken kann.
      Storrys auf der Erde müssen da dann schon besser sein.

      Ich kann mich aber bei dieser Folge nicht beklagen. Natürlich ist die Einführung des neuen Doktors das Hauptthema.
      Dann haben wir noch eine neue Alienart. Die Regeneration der Tardis. Ein neuen Kompanion. Neue Technische Hilfsmittel wie IPhone usw.
      Allein die Geschichte um die Tür hat so viel Potential, dass andere einen ganzen Film drüber drehen.
      Die Folge war nicht mal so richtig vorhersehbar. Mein Englisch ist leider nicht so gut und das Ende dafür mehr unlogisch (Warum wurde das Alien zum Alien?) aber jut..

      Die Tardis fand ich deutlich zu kitschig mit den Bedientafeln. Fehlte nur noch ein Bügeleisen.
    • Wann spielt die Folge eigentlich?
      Also das die Anfangssequenz mit der kleinen Amy nicht Heute spielt ist klar, aber ich denke eigentlich, das der Hauptplot jetzt ist, was bedeutet, dass die Amy, die der Doctor am Ende mitnimmt eigentlich aus der Zukunft stammt.
      Wäre natürlich mal was neues was ich auch interessant und gut finden würde.

      Was hier auch noch keiner gesagt hat… juhu, endlich mal keine Familie, die hinter dem Companion steht und nur nervt. Klar, Rory ist da, der Verlobte, aber keine Eltern und von der Tante werden wir wohl auch nie was sehen.
    • Solus schrieb:

      "Lasst den Planeten mal lieber in Ruhe, denn die Bewohner sind gefährlich. Die haben WIMPERN !" und dann zupft er Amy eine Wimper aus und drückt sie dem Auge aufs Auge, welches daraufhin schreit "Waaah, ich habe eine Wimper im Auge ! Was ist denn das für ein unangenehmes Gefühl ?!" und weinend davonfliegt. DAS ist unterhaltsam.
      LOL ROFL
      DAS ist wirklich genial !
    • Serienfan schrieb:

      Hätte ich nichts über den Ausstieg von RTD gewusst und nicht auf die Credits geachtet, ich hätte nach dieser Folge geschworen: Ganz klar, eine RTD-Folge! Ein dünner Aliens-zerstören-Erde-Plot, aufgebauscht mit viel Hektik und Gefahren, eine Hochglorifizierung des Doctors und derer, die von ihm hörten oder mit ihm Kontakt hatten, und dann noch der sehr vage "Hint" aufs Finale, bei dem man wieder irgendeine große Dunkelheit, Stille, ein Abgrund-Dasein oder sonstwas erleben wird. Daneben etwas angestrengte Hektik, ein Zusammenwirken der gesamten Menschheit (diesmal in Form von Handys, Twitters, Mails usw., weil wir ja so modern sind), und viel Gerede über einen unheilvollen Spalt und über Monster, die man nur im Augenwinkel sieht, es sei denn, sie machen einen auf scharfzähnige Zombies.

      Allerdings fehlten die weitaus essentielleren RTD-Elemente wie die Familie mit der nervtötenden Mutter, die Tier-Aliens, das Alles-Erstrahlt-In-Kunterbunten-Plastikfarben, das Deus Ex Machina-Ende aus dem Nichts, der Charakter der in einem unwichtigen Nebensatz erwähnen muss dass er schwul ist, die Nachrichtensprecher die in hektischen Grobkörnigkeitszooms das Ende der Welt verkünden (gefolgt vom obligatorischen Zapping durch die TV-Programme) usw...

      Ehrlich gesagt habe ich hier vielmehr typische Moffat-Elemente aus typische RTF-Elemente ausmachen können. Ausserdem... ist jemandem noch aufgefallen, dass auch dies wieder eine Folge ist in der "everybody lives"? ;)

      Dass all die RTD-Basher aufs Bashen keinen Bock mehr haben, kann ich verstehen, und da jetzt ja nicht mehr RTD draufsteht, kann man nun auch loben, was vorher in Grund und Boden gestampft wurde und worden wäre.

      Hm, nein. So einfach ist es nun auch wieder nicht. Denn die Dinge die im Allgemeinen hier gelobt worden worden sind, sind eher Moffat-Dinge als RTD-Dinge. Eigentlich ist es sogar genau andersrum. Die Sachen die du oben aufgezählt hast sind sogar genau die die hier eher weniger gut weggekommen sind.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kaoru ()

    • @Schlaubi

      Spoiler anzeigen
      Also nach der Ankündigung in der Radio Times sollen Episoden 8 & 9 in 2015 spielen. Episode 7 soll 5 Jahre nachdem Amy mit dem Doctor verschwunden ist spielen und aus dem gesamten Zusammenhang wirken beide auf mich zeitlich zusammenhängend.
      Demnach wäre Amys Hochzeit 2010 und der Großteil der Episode spiel 2008, also in der Vergangenheit.

      Ist aber auch mehr eine Theorie.

      Ansonsten gibt es keinen konkreten Hinweis darauf wann die Episode wirklich spielt. Twitter gibt es ja z.B. schon seit 2006.


      The Doctor is our guide.
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      then we know not to worry about it.
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    • Die Folge war gut, aber nicht super.

      Ich habe mich das erste mal seit langer Zeit von einer Doctor Who- Folge eine Stunde lang gut unterhalten gefühlt. Ich habe mir die gesamte Folge angesehen ohne das Bedürfnis zu verspüren einen blöden Kommentar abgeben zu müssen :thumbsup: . Es gab keine gigantischen Plotlöcher in Form von Riesenrobotern, blitzewerfenden Mastern, nachwachsenden Doctoren oder ähnlichen Dingen, die mich seit etwas der zweiten Hälfte der 4. Staffel genervt haben. Der Plot um den entkommenden Gefangenen war nicht orginell, vielleicht sogar ein wenig vorhersehbar, aber er funktionierte. Die Handlungen der Charaktere waren nachvollziehbar. Der Fokus schien sowieso mehr auf den neuen Charakteren zu liegen.

      Der neue Doctor war an einigen Stellen noch ein wenig überdreht, aber er gefiel mir schon sehr gut. Auch Amy hat mich überzeugt. Das selbe gilt für die Leistung der Schauspieler. Matt Smith war großartig!

      Die neue Tardis sieht einfach großartig aus, ich hoffe wir bekommen mehr als nur den Konsolenraum zu sehen.

      Das neue Intro ist ebenfall toll! Insbesondere die Stelle, wo das Logo sich dreht und zur Tardis wird. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mir die neue Titelmelodie gefällt, aber sie ist definitiv besser als die der 4. Staffel.

      Die Folge war witzig! Ich meine wirklich witzig, es gab eine Menge lustiger Sprüche, die ihren Witz aus der Situation bezogen.

      Insgesamt ein guter Start, da ist sicher noch Raum für Verbesserungen, aber für die erste Folge war's gut!
      Daleks reign supreme, all hail the Daleks!
    • Hallo,

      Kaoru schrieb:

      Hui, war das schön. Es gibt eine neue Folge... und sie suckt nicht. Dieses Gefühl kannte ich schon gar nicht mehr.
      Ja, das fast sehr treffend zusammen, was ich mir gedacht habe...

      Serienfan schrieb:

      , und da jetzt ja nicht mehr RTD draufsteht, kann man nun auch loben, was vorher in Grund und Boden gestampft wurde und worden wäre.
      Oh ich hab schon gefürchtet, dass keiner mit diesem Schwachsinn ankommt... :* Danke, wäre enttäuscht gewesen, wenn das keiner versucht...


      Schlaubi schrieb:

      juhu, endlich mal keine Familie, die hinter dem Companion steht und nur nervt.
      Jepp, fand ich auch gut... und selbst die,d ie da waren, fand ich jetzt nicht nervig oder ähnliches...


      Kaoru schrieb:

      Ehrlich gesagt habe ich hier vielmehr typische Moffat-Elemente aus typische RTF-Elemente ausmachen können.
      Jepp seh ich genauso und ich finde die generelle Grundstimmung der ganzen Folge war anders... Ganz Ganz anders, als das meiste, was wir von 2005 an kannten.


      Kaoru schrieb:

      Ausserdem... ist jemandem noch aufgefallen, dass auch dies wieder eine Folge ist in der "everybody lives"? ;)
      Naja bis auf den Armen Prisoner Zero vielleicht ;) Und Die Komapatienten sind auch nicht auchfgewacht - und die Hässliche Doktorin aus dem KRH hat Prisoner Zero doch gegessen odeR?


      R:
    • Schlaubi schrieb:

      Wann spielt die Folge eigentlich?
      Also das die Anfangssequenz mit der kleinen Amy nicht Heute spielt ist klar, aber ich denke eigentlich, das der Hauptplot jetzt ist, was bedeutet, dass die Amy, die der Doctor am Ende mitnimmt eigentlich aus der Zukunft stammt.


      Ich meine im Vorfeld wäre erzählt worden, dass die kleine Amy in den 80ern leben würde und die große Amy in den 90ern, also beides mal in der Vergangenheit... Wirklich deutliche Zeichen gab es für die Zeit in der die Folge spielt IMO aber nicht, kam mir alles relativ "nah" am heute vor, aber auch wieder nicht deutlichst erkennbar zB an den Autos oder sowas dass es unbedingt 2010 zu sein hätte.

      Okay, auf TARDIS Index Files hat man eine etwas ausführlichere Analyse samt Episoden bezogenen Details...

      Though widely reported that young Amelia's scenes were set in 1996, nothing in the episode actually confirms this. In fact, the only date actually given in the entire episode is on Rory's Royal Leadworth Hospital ID badge, which was issued on 30th November 1990. If this isn't a production error, then Amelia's scenes likely take place in the early 1980s, and the entirety of the episode takes place no later than around the year 2000. It seems most likely a production error, however, as dialouge mentions Twitter and Facebook, and there is the existence of a very modern laptop, among people not being too suprsied by alien life. The Atraxi, too, when looking at Earth history, have 2007 events recorded. If one went by the 1996 date, the last scene would be 2010, erasing all technology and Earth history problems, and fitting with dialouge later in the series where the Doctor takes Amy back to her time period, said to be 2010.


      Wäre natürlich mal was neues was ich auch interessant und gut finden würde.


      Ich bin zumindest der Ansicht, dass in der klassischen Serie schonmal eine Companion aus der Zukunft (ihrer damaligen Staffeln) kam...
      mal schauen...
      Alte Serie:
      Vicky (Pollister) stammt wohl aus dem 25ten Jahrhundert, also irgendwann zwischen 2401 und 2500...
      Steven Taylor kommt aus dem 23. Jahrhundert, also 2201-2300...
      Sara Kingdom hat als Heimatära "4000" stehen...
      Zoe Heriot: 21stes Jahrhundert (aber wohl ein wenig später wie wir heute leben, da sie von einer Raumstation geholt wird ;))
      Neue Serie:
      Adam Mitchell (der mit dem Loch im Kopf) war auch (geringfügig) aus der Zukunft, diesmal dem Jahr 2012...
      Wenn man Captain Jack als Nachfahren menschlicher Kolonisten ansähe, wäre der auch "nur" aus der Zukunft, ansonsten aus der Zukunft und Alien... (so "alien" wie Max Capricorn und Astrid Peth es auch waren, also wohl nur dem Namen nach... ^_^)
      Oh und wen auch immer man in Waters of Mars als Companion ansehen mag... die sind auch "aus der Zukunft", zumindest das Handlungsjahr war 2059...

      Was hier auch noch keiner gesagt hat… juhu, endlich mal keine Familie, die hinter dem Companion steht und nur nervt. Klar, Rory ist da, der Verlobte, aber keine Eltern und von der Tante werden wir wohl auch nie was sehen.


      Wer waren denn die zwei in der Wohnung wo der Doctor zum Fernsehschauen reinrannte... könnten Jeff und die alte Frau nicht genau diese Verwandten gewesen sein? Vielleicht hat mich ja nur das Gerede von der Tante irritiert, aber irgendwie hatte ich den Eindruck dass die alte Frau genau das sein sollte: Amelias Tante
      • Ad infinitatem ac plus ultra! •
    • Was mir beim Nochmal-Sehen gerade auffällt: Wir haben ja wieder einen deutschen Satz drin. Als der Doctor an dem Radio rumspielt, ertönt "...muss die menschliche Residenz verlassen, sonst..."
      Man konnte es also nicht lassen.:D

      Außerdem fällt mir sehr stark die Komik der Folge auf, jetzt, wo man sich mehr auf Details konzentrieren kann. Die Szene, in der Amy dem Doctor ständig Vorhaltungen macht und er immer nur geschockt erwiedert, dass sie ihn mit einem Cricket-Schläger niedergeschlagen habe. Toll.

      Engelskrieger79 schrieb:

      Kaoru schrieb:

      Ausserdem... ist jemandem noch aufgefallen, dass auch dies wieder eine Folge ist in der "everybody lives"?

      Naja bis auf den Armen Prisoner Zero vielleicht Und Die Komapatienten sind auch nicht auchfgewacht - und die Hässliche Doktorin aus dem KRH hat Prisoner Zero doch gegessen odeR?
      Naja, nicht zu vergessen die Spinnen, die bestimmt in dem Gartenhäuschen von der Tardis erschlagen wurden. ;)